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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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huhu



Anmeldungsdatum: 13.10.2014
Beiträge: 1313

Beitrag(#2078842) Verfasst am: 07.12.2016, 10:39    Titel: Re: Gravitationswellen Antworten mit Zitat

Wie steht es nun hiermit Uwe:

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 237

Beitrag(#2078873) Verfasst am: 07.12.2016, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nein, Alchemist, was ich bei dir zu erreichen versuche ist, daß du eventuell mal zur Kenntnis nimmst, daß ich mit einem GRAVITATIONSmodell in etwa Atom- und Molekülgrößen bestimmen kann, das ist doch nun wirklich auch für dich etwas völlig neues.


Das ist ja schön, dass du das kannst.

Allerdings verbinden die meißten Menschen mit den Begriff "Gravitatisonsmodell" die Gravitation und erwarten, dass man mit einen solchen Modell auch entsprechende Berechnungen anstellen kann, also beispielsweise die Zeitdauer berechnen kann, die ein Apfel benötigt um vom Baum zu fallen.

oder

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?


Diese Probleme konnten schon mit Newtons Gravitationsmodell vor 330 Jahren zumindest näherungsweise berechnet werden.

Wenn Dein Modell dies nicht kann, ist es m.E. kein Gravitationsmodell über welches sich zu diskutieren lohnt.

Kat
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20693
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2078899) Verfasst am: 08.12.2016, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Dieser Absatz bezieht sich auf den genannten Beitrag, nicht auf dich. Wenn ich mich gegen den Ausdruck ∞ wehre in einem technischen Modell oder dagegen, daß Zeit als Raumbestandteil erscheint, dann wird mir Albert Selig um die Ohren geschlagen, und dies seit über 10 Jahren, das ist nun mal so.


Ich aber nicht. Und dennch hast du mir immer irgendwie Einstein um die Ohren oder Raumzeit. Obwohl ich das selbst nie erwähne. Ist nun mal so

uwebus hat folgendes geschrieben:

Nein, Alchemist, was ich bei dir zu erreichen versuche ist, daß du eventuell mal zur Kenntnis nimmst, daß ich mit einem GRAVITATIONSmodell in etwa Atom- und Molekülgrößen bestimmen kann, das ist doch nun wirklich auch für dich etwas völlig neues.


Dein Modell gibt eine zwingende lineare Abhängigkeit von Atommasse zur Atomgröße. Das ist schlicht falsch. Da ist es dnan völlig egal, ob du in etwa, ab und zu mal auf ähnliche Werte kommst. Diese lineare Abhängigkeit gibt es in der Natur so nicht. Also ist dein Modell falsch. Wieso kapierst du das nicht?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Denn die Werte, die bei mir erscheinen, sind ja nachvollziehbar, also keine Zufallstreffer. Ich versuche dich davon zu überzeugen, daß Elektromagnetismus und Gravitation sich nicht trennen lassen, daß man also ein Atom von innen aus betrachten kann und auch von außen und es sich dabei immer um das gleiche Atom handelt.


Und du kapierst nicht, dass Kräfte unterschiedlich stark sind und unterschiedliche Reichweiten haben. Du kapierst auch nicht, dass man beispielsweise elektrische und magnetische Kraft trennen kann. Bei di ist das alles das Gleiche und dshalb versagt dein Modell auch bei diversen experimentellen Befunden, die du dann aber einfach ignorierst.

Uwe sag mal ernsthaft, was ist von einem Modell zu halten, dass experimentell widerlegt ist?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2078939) Verfasst am: 08.12.2016, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Dein Modell gibt eine zwingende lineare Abhängigkeit von Atommasse zur Atomgröße. Das ist schlicht falsch. Da ist es dnan völlig egal, ob du in etwa, ab und zu mal auf ähnliche Werte kommst. Diese lineare Abhängigkeit gibt es in der Natur so nicht. Also ist dein Modell falsch. Wieso kapierst du das nicht?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Denn die Werte, die bei mir erscheinen, sind ja nachvollziehbar, also keine Zufallstreffer. Ich versuche dich davon zu überzeugen, daß Elektromagnetismus und Gravitation sich nicht trennen lassen, daß man also ein Atom von innen aus betrachten kann und auch von außen und es sich dabei immer um das gleiche Atom handelt.


Und du kapierst nicht, dass Kräfte unterschiedlich stark sind und unterschiedliche Reichweiten haben. Du kapierst auch nicht, dass man beispielsweise elektrische und magnetische Kraft trennen kann. Bei di ist das alles das Gleiche und dshalb versagt dein Modell auch bei diversen experimentellen Befunden, die du dann aber einfach ignorierst.

Uwe sag mal ernsthaft, was ist von einem Modell zu halten, dass experimentell widerlegt ist?


Alchemist, was steht bei mir oben auf den Seiten der HP?

Raum, Zeit und Gravitation.

Das war der Ausgangspunkt meines Modells, diese drei Begriffe zu erklären. Dann hat sich während der Jahre herausgestellt, daß da noch so ein paar andere Dinge als Beiwerk herauskamen, u.a. auch diese merkwürdigen Größen von Atomen und Molekülen, die ja nicht weit von den Werten der Physik entfernt liegen. Daraus schließe ich, daß eben das Innere und das Äußere eines Atoms nicht voneinander getrennt werden können, weil ein Atom nun mal das Prinzip actio=reactio erfüllt: Von außen wirkt etwas nach innen, von innen etwas nach außen, die Elektronenschalen sind damit im Bereich eines dynamischen Gleichgewichtes. Beim H-Atom haut es ja genau hin, bei Atomen, die aus mehreren Kernbausteinen und mehreren Elektronenschalen aufgebaut sind, nur in etwa. Aber JEDES Atom erfüllt das Prinzip actio=reactio.

Und mich interessiert die actio, also das Vakuum. Nun wirst du ja nicht abstreiten, daß sich Atome verdrängen, denn sie bilden Moleküle, in denen die Kernabstände als sog. Bindungsabstände gemessen/berechnet werden können. Dazu habt ihr eure Quantenmechanik, der kann und will ich ja keine Konkurrenz machen.

Aber wenn mir die QM beweist, daß sich Atome verdrängen und nicht überlagern, dann gehe ich davon aus, daß der äußere Wirkbereich eines Atoms das ebenfalls tut, also Feldverdrängung statt Feldüberlagerung.

Und das bedeutet einen Paradigmenwechsel, der das gesamte zeitgenössische Weltbild über den Haufen wirft.

Darum geht es mit letztendlich.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2078940) Verfasst am: 08.12.2016, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?


Diese Probleme konnten schon mit Newtons Gravitationsmodell vor 330 Jahren zumindest näherungsweise berechnet werden.

Wenn Dein Modell dies nicht kann, ist es m.E. kein Gravitationsmodell über welches sich zu diskutieren lohnt.

Kat


Ich werde mich damit mal beschäftigen, da ich es mit einem Feldmodell berechnen muß, also mit einer Feldaufteilung wie beim Shapiro-Radarchoversuch.

Wenn ich damit zu Potte gekommen sein sollte oder werde, werde ich mich melden, aber z.Zt. habe ich andere Dinge im Kopf. Ich hab nämlich kein Buch, in dem ich nachschlagen kann, ich muß alles selbst ausknobeln und schreiben.
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Zoff
Sternenstaub



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
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Wohnort: Frankfurt

Beitrag(#2078941) Verfasst am: 08.12.2016, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

Interessanter Artikel.
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Wenn ich eine Welt wie Gott geschaffen hätte, wäre ich auch weggezogen. (Federico Fellini)

Tried again, failed again,
no matter.
Try again, fail again,
fail better.
(Samuel Beckett)
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26121

Beitrag(#2078944) Verfasst am: 08.12.2016, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

Interessanter Artikel.


Ich glaube nicht, dass uwebus das macht, um andere zu ärgern. Der glaubt an das, was er schreibt.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 8037

Beitrag(#2078946) Verfasst am: 09.12.2016, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

Interessanter Artikel.


Ich glaube nicht, dass uwebus das macht, um andere zu ärgern. Der glaubt an das, was er schreibt.

Ich auch nicht. Da fallen mir andere ein, jedenfalls was das Selbstverliebte und/oder Manipulative anbelangt. Die Sache mit dem Sadismus nehme ich da aber grundsätzlich raus.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079049) Verfasst am: 11.12.2016, 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

Interessanter Artikel.


Ich glaube nicht, dass uwebus das macht, um andere zu ärgern. Der glaubt an das, was er schreibt.

Ich auch nicht. Da fallen mir andere ein, jedenfalls was das Selbstverliebte und/oder Manipulative anbelangt. Die Sache mit dem Sadismus nehme ich da aber grundsätzlich raus.


Auszug: "Kanadische Forscher sind nun dem Troll-Charakter mit einer Online-Studie auf den Grund gegangen. Sie berichten, dass solche Menschen offenbar tatsächlich von ihrer dunklen Seite getrieben werden, dass sie häufig antisozial eingestellt sind und mehr negative persönliche Eigenschaften aufweisen als andere."

Tja Leute,

da treibt mich doch die Dunkle Seite der Physik, die bis heute noch nicht beantworten kann, wie Gravitation zustande kommt. Und wer sich dann damit beschäftigt, um herauszufinden, wie sie funktionieren könnte, der ist ein Troll, asozial und weist sonstige negative persönliche Eigenschaften auf.

Finde ich auch, einfach nicht zu glauben, was der Herr Einstein und seine Jünger sagen, ist schon eine Unverschämtheit und asozial. Immerhin haben die Vertreter der zeitgenössischen Weltsicht einen Doktor und häufig auch noch einen Professor vor dem Namen, da gehört es sich einfach nicht, denen mit einer eigenen Meinung entgegenzutreten. Devotion ist angesagt, immer tief bücken und ja sagen, vielleicht auch noch die Schuhe küssen.

Ich hab dummerweise Probleme mit dem Hüftgelenk, ich komm nicht soweit runter, um devot zu sein. Hat mir schon Probleme mit der Kirche eingebracht, mußte auch da austreten wegen Glaubensverweigerung.

Euer Sadomachotroll
Troll
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
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Beitrag(#2079050) Verfasst am: 11.12.2016, 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Lenk doch nicht schon wieder ab!

uwebus hat folgendes geschrieben:

Tja Leute,

da treibt mich doch die Dunkle Seite der Physik, die bis heute noch nicht beantworten kann, wie Gravitation zustande kommt.


Diese Physiker können aber zumindest diese kleine Frage beantworten:

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?


Du aber scheinbar nicht!

Und solange Du das nicht kannst, nimmt Dir niemand hier ab, dass Du auch nur irgendwas in Bezug auf Gravitation erklären kannst.

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079055) Verfasst am: 11.12.2016, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Lenk doch nicht schon wieder ab!

uwebus hat folgendes geschrieben:

Tja Leute,

da treibt mich doch die Dunkle Seite der Physik, die bis heute noch nicht beantworten kann, wie Gravitation zustande kommt.


Diese Physiker können aber zumindest diese kleine Frage beantworten:

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?


Du aber scheinbar nicht!

Und solange Du das nicht kannst, nimmt Dir niemand hier ab, dass Du auch nur irgendwas in Bezug auf Gravitation erklären kannst.

Kat



Kat,

lies mal nach auf Seite 8 meiner HP, da ist die sog. Gravitations"konstante" theoretisch erklärt, das gibt es bisher noch in keinem Physikbuch.

Auf Seite 14/15 sind die Perihelvorläufe der Planeten des Sonnensystems berechnet, vergleiche das mal mit der Berechnungsmethode der Physik (Seite 15), was ist einfacher?

Auf Seite 25/26 ist die Zeitdilatation auf meine Art berechnet, schau mal den Unterschied zwischen ART/SRT und meinem Gravitationsmodell.

Seiten 21-24 Shapiro Radarechoversuch Erde-Venus-Erde; mein Gravitationsmodell gegen Einsteins experimentell nicht nachweisbare "Raumkrümmung", bei mir reichen 3 Raumdimensionen.

Anhang 1: Berechnung der Größe eines H-Atoms mit einem GRAVITATIONSmodell, dürfte neu sein für Physiker.

Du glaubst doch nicht, daß ich auf Anhieb alle Fragen beantworten kann. Was ihr euch aus euren Physikbüchern zusammenlest (leider ohne selbst mal darüber zu reflektieren), das haben deren Autoren auch nicht über Nacht zusammengeschrieben, sondern ihre Zeit dazu gebraucht.

Selbst denken erfordert Zeit und Phantasie, das ist die Anforderung, die an Ingenieure gestellt wird, Physikbücher nachzuplappern, dazu reicht ein Gedächtnis.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 237

Beitrag(#2079057) Verfasst am: 11.12.2016, 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Über die Thesen Deine Homepage ist hier schon mehr als genug diskutiert worden.

Vielleicht trotzdem ein Tip: Du solltest Dein Gästebuch mal in Ordnung bringen und Beiträge erst nach Prüfung freischalten - nicht jeder Leser interessiert sich für Viagra oder Cialis.

Doch zurück zum Thema:
Du behauptest, Du hättest ein funktionierendes Gravitationsmodell entwickelt.
Also tritt den Beweis dazu an und beantworte die Frage von "VanHanegem"

Oder, wenn Dir das zu schwer ist, fang einfach kleiner an und berechne die Zeit, die ein Apfel braucht, der von einem 10 Meter hohen Baum fällt, bis er den Erdboden erreicht. Diesen Sachverhalt hast Du ja selber in einem Deiner ersten Postings aufgeworfen.

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
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Beitrag(#2079119) Verfasst am: 12.12.2016, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Über die Thesen Deine Homepage ist hier schon mehr als genug diskutiert worden.

Vielleicht trotzdem ein Tip: Du solltest Dein Gästebuch mal in Ordnung bringen und Beiträge erst nach Prüfung freischalten - nicht jeder Leser interessiert sich für Viagra oder Cialis.

Doch zurück zum Thema:
Du behauptest, Du hättest ein funktionierendes Gravitationsmodell entwickelt.
Also tritt den Beweis dazu an und beantworte die Frage von "VanHanegem"

Oder, wenn Dir das zu schwer ist, fang einfach kleiner an und berechne die Zeit, die ein Apfel braucht, der von einem 10 Meter hohen Baum fällt, bis er den Erdboden erreicht. Diesen Sachverhalt hast Du ja selber in einem Deiner ersten Postings aufgeworfen.

Kat


Ich versuche ja regelmäßig die Pillenwerbung zu löschen, aber die kommt manchmal mehrmals täglich. Was mich wundert ist, daß diese Teilnehmer auch Dateien aus meiner HP abrufen, das erkenne ich an den Zugriffen. Also nehme ich an, daß diese Leute Geld von Viagra/Cialis bekommen dafür, daß sie die Werbung überall unterbringen.

Und zum Apfel, die Fallzeit steht im Physikbuch (s=g·t²/2). Rechnen kannst du allein.

Der Wert der Erdbeschleunigung g variiert wegen der Zentrifugalkraft, Erdabplattung und Höhenprofil regional um einige Promille um den ungefähren Wert ≈ 9,81 m/s². Die Schwerebeschleunigung beträgt 9,832 m/s² an den Polen und 9,780 m/s² am Äquator.

Aber mal ganz dumm gefragt: Wieso glaubt ihr eigentlich alle an die Gravitationskonstante G? Die besteht aus einem empirisch gemessenen Wert, der schon in der 5ten Nachkommastelle schwankt.

Wer hat denn je eine technische Begründung gesehen, daß dieser Wert überhaupt konstant sein soll? Wer hat das in die Welt gesetzt? Newton? Und alle glauben daran wie an die Jungfräuliche Empfängnis?

Genauso wie an cVakuum = konstant? Dann glaubt ihr wohl auch an den Heiligen Geist.

Das ist ja genau meine Kritik an der Physik, da werden Behauptungen aufgestellt, für die es überhaupt keine technischen Begründungen gibt und die Weltgemeinschaft nimmt das klag- und kritiklos hin.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 237

Beitrag(#2079124) Verfasst am: 12.12.2016, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Apfel, die Fallzeit steht im Physikbuch (s=g·t²/2). Rechnen kannst du allein.

Ja, aber Du schreibst doch selber in Deiner Signatur:
Zitat:
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.


Ich dachte, Du hättest eine neue Gravitationstheorie entwickelt und dazu gehört doch wohl auch eine neue Formel! Wenn Du jetzt hier die Formel nimmst, die auf Newtons Gravitationsgesetz beruht, dann ist das doch mehr als schwach!

Kat
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2079144) Verfasst am: 12.12.2016, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Dein Modell gibt eine zwingende lineare Abhängigkeit von Atommasse zur Atomgröße. Das ist schlicht falsch. Da ist es dnan völlig egal, ob du in etwa, ab und zu mal auf ähnliche Werte kommst. Diese lineare Abhängigkeit gibt es in der Natur so nicht. Also ist dein Modell falsch. Wieso kapierst du das nicht?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Denn die Werte, die bei mir erscheinen, sind ja nachvollziehbar, also keine Zufallstreffer. Ich versuche dich davon zu überzeugen, daß Elektromagnetismus und Gravitation sich nicht trennen lassen, daß man also ein Atom von innen aus betrachten kann und auch von außen und es sich dabei immer um das gleiche Atom handelt.


Und du kapierst nicht, dass Kräfte unterschiedlich stark sind und unterschiedliche Reichweiten haben. Du kapierst auch nicht, dass man beispielsweise elektrische und magnetische Kraft trennen kann. Bei di ist das alles das Gleiche und dshalb versagt dein Modell auch bei diversen experimentellen Befunden, die du dann aber einfach ignorierst.

Uwe sag mal ernsthaft, was ist von einem Modell zu halten, dass experimentell widerlegt ist?


Alchemist, was steht bei mir oben auf den Seiten der HP?

Raum, Zeit und Gravitation.

Das war der Ausgangspunkt meines Modells, diese drei Begriffe zu erklären. Dann hat sich während der Jahre herausgestellt, daß da noch so ein paar andere Dinge als Beiwerk herauskamen, u.a. auch diese merkwürdigen Größen von Atomen und Molekülen, die ja nicht weit von den Werten der Physik entfernt liegen. [...]


Deine Aussagen und die Vorhersagen deines Modells unterscheiden sich fundamental zur Wirklichkeit. Somit kann dein Modell nicht richtig sein.
Was gibt es da noch herumzudeuten?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Dazu habt ihr eure Quantenmechanik, der kann und will ich ja keine Konkurrenz machen.


Warum hast du dann wiederholt Ergebnisse und Erkenntnisse der Quantenmechanik in Frage gestellt?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2079146) Verfasst am: 12.12.2016, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum Apfel, die Fallzeit steht im Physikbuch (s=g·t²/2). Rechnen kannst du allein.

Ja, aber Du schreibst doch selber in Deiner Signatur:
Zitat:
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.


Ich dachte, Du hättest eine neue Gravitationstheorie entwickelt und dazu gehört doch wohl auch eine neue Formel! Wenn Du jetzt hier die Formel nimmst, die auf Newtons Gravitationsgesetz beruht, dann ist das doch mehr als schwach!

Kat


Weißt du, das stört uwe nicht sonderlich. Der nimmt doch für seine "Berechnungen" ständig auch Werte aus Physikbüchern, beispielsweise die Planetenmassen.

Warum diese Werte denn richtig sein sollen, trotz seiner Meinung nach falscher Physik, konnte er bisher auch nicht beantworten.


Außerdem hat uwe den "Beweis" ad absurdum geführt. Uwe braucht nur einen richtigen oder annähernd richtigen Wert, das reicht ihm als Beweis. Siehe Atomgröße. Alles andere, auch wenn es eindeutig falsch ist, igrnoriert er dann.
Ich habe mal gelernt, dass eine Theorie so lange Bestand hat, bis sie widerlegt wurde. Uwes Theorie hat Bestand, wenn irgendwo irgendwie ein annähernd richtiger Wert heruaskommt
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2545
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079188) Verfasst am: 13.12.2016, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Ja, aber Du schreibst doch selber in Deiner Signatur:
Zitat:
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.


Ich dachte, Du hättest eine neue Gravitationstheorie entwickelt und dazu gehört doch wohl auch eine neue Formel! Wenn Du jetzt hier die Formel nimmst, die auf Newtons Gravitationsgesetz beruht, dann ist das doch mehr als schwach!


Alchemist,

die Betonung liegt auf nicht alles.

1) Ich glaube nicht an eine verlustlose Energieübertragung von A nach B, weil das den experimentellen Erkenntnissen zumindest der Ingenieurwissenschaften widerspricht.

Folge: Die Rotverschiebung beruht auf Energieverlust des Lichtes, damit wird der Urknall mit Expansion eine Geschichte für Grimms Märchenbuch.

2) Ich glaube nicht an die unendlich weit reichende gravitierende Wirkung eines endlichen Körpers.

Folge: Damit wird die Gravitations"konstante" G zu einer Veränderlichen. Ich führe den theoretischen Nachweis, daß dies so ist.

3) Ich glaube, daß die ständige Veränderung des Universums einen natürlich-technischen Grund hat.

Folge: Ich entwickele ein nachvollziehbares Arche-Modell, beruhend auf experimentellen Meßwerten, mit dem dieser natürlich-technische Grund aufgezeigt wird. Damit hat sich die Frage nach der Zeit, die schon seit 2500 Jahren die Menschen (Philosophen wie Physiker) umtreibt, für mich beantwortet. Es gibt keine "Zeit als solche", und was es nicht gibt kann auch keinen Anfang haben.

4) Ich glaube nicht an die Unabhängigkeit von Materie und Vakuum.

Folge: Ich entwickele ein monistisches Modell, welches die Gravitation, also die Wirkung des Vakuums, mit der Materie qualitativ und quantitativ vereinigt.

Daß nun dabei noch weitere Ergebnisse rauskamen, wie z.B. die Nichtkonstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit, das mußt du Leuten wie dem Physiker Shapiro vorwerfen, der hat den Radarechoversuch gemacht, ich habe ihn nur auf meine Art nachvollzogen.

Und die QM nützt mir nur insofern, als sie die Feldverdrängung und damit die qualitative und quantitative Verknüpfung von Materie und Vakuum bestätigt. Zum Leidwesen der Jünger Einsteins.

Aber ob die zum Materialismus konvertieren wage ich zu bezweifeln, der Urknall ist einfach zu schön, um ihn sausen zu lassen. Weihnachten ist Schöpfungsfest und wer will sich das schon nehmen lassen? Feiern mittlerweile sogar die Chinesen und Japaner.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
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Beitrag(#2079191) Verfasst am: 13.12.2016, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist,


Nein, das war ich.

Zitat:
Ich entwickele ein monistische Modell, welches die Gravitation, also die Wirkung des Vakuums, mit der Materie qualitativ und quantitativ vereinigt.


Schön, aber dieses von Dir entwickelte Modell kann bisher nichtmal die Zeitspanne eines fallenden Apfels berechnen. Hierfür mußt Du auf das Newtonsche Gravitaitionsmodell zurückgreifen. Ein Modell, das fleißig gebrauch macht von der Gravitationskonstante, die Du ja ablehnst.

Also, setz Dich doch einfach hin und bau Dein Gravitionsmodell soweit aus, bis es zumindest in Bezug auf den fallenden Apfel mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Und dann poste Deine Formel hier!

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uwebus
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Beitrag(#2079204) Verfasst am: 13.12.2016, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist,


Nein, das war ich.

Zitat:
Ich entwickele ein monistische Modell, welches die Gravitation, also die Wirkung des Vakuums, mit der Materie qualitativ und quantitativ vereinigt.


Schön, aber dieses von Dir entwickelte Modell kann bisher nichtmal die Zeitspanne eines fallenden Apfels berechnen. Hierfür mußt Du auf das Newtonsche Gravitaitionsmodell zurückgreifen. Ein Modell, das fleißig gebrauch macht von der Gravitationskonstante, die Du ja ablehnst.

Also, setz Dich doch einfach hin und bau Dein Gravitionsmodell soweit aus, bis es zumindest in Bezug auf den fallenden Apfel mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Und dann poste Deine Formel hier!

Kat


Kat, leidest auch du an einer Leseschwäche?

bei mir ist die Gravitationszahl Gh theoretisch abgeleitet unter Verwendung empirischer Daten. Auf Seite 3 meiner HP steht der Satz: Ich werde mich dabei nur auf empirische Meßwerte der Physik stützen.
Bei mir wird der Apfel nicht schwerer oder leichter als in der Physik, sondern es wird erklärt, wie sein Gewicht zustande kommt. Dazu ist die Physik bis heute nicht in der Lage.

Und auf Seite 10 steht, daß mein Modell (Gh) im Bereich des Sonnensystems, also bis zum Pluto, eine geringere Abweichung aufweist als die Meßungenauigkeit der empirischen Zahl G, also gibt es keinen Unterschied zwischen Physik und Modell zumindest bis zum Pluto.

Allerdings besteht ein grundsätzlicher Unterschied: Endliche Felder und Feldverdrängung statt unendlich große Felder und Feldüberlagerung. Und da müßtest du halt mal selbst nachzudenken versuchen: Kann eine endliche Größe eine unendliche Wirkung haben?

Wenn du letzteres glaubst, dann solltest du bei Einstein bleiben.

Und zum fallenden Apfel, dazu brauche ich nicht auf Newtons Fallgesetz zurückzugreifen, sondern auf die Mechanik: gleichförmig beschleunigte Bewegung v=b·t und s = D:v·dt = b·t²/2
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2079209) Verfasst am: 13.12.2016, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

bei mir ist die Gravitationszahl Gh theoretisch abgeleitet unter Verwendung empirischer Daten. Auf Seite 3 meiner HP steht der Satz: Ich werde mich dabei nur auf empirische Meßwerte der Physik stützen.


Preisfrage: wie wurde die Masse der Planeten, bsp. des Merkus bestimmt, die du in deiner pdf benutzt?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Wenn du letzteres glaubst, dann solltest du bei Einstein bleiben.


Mann uwe, fängst du wieder mit diesem Scheiß an?
Kat hat doch in keinster weise Einstein erwähnt. Den bringst du jedesmal hier herein! Lass es doch einfach. Wir reden hier nicht über Einstein, sondern über DEIN Modell!
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uwebus
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Beitrag(#2079219) Verfasst am: 13.12.2016, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Mann uwe, fängst du wieder mit diesem Scheiß an?
Kat hat doch in keinster weise Einstein erwähnt. Den bringst du jedesmal hier herein! Lass es doch einfach. Wir reden hier nicht über Einstein, sondern über DEIN Modell!


Alchemist, ob Einstein oder Newton, beide haben nun mal mit ∞ gerechnet, also ist es egal. Einstein ist halt der moderne Nachfolger Newtons in Bezug auf das ∞, also beziehe ich mich auf den.

Ein technisches Modell muß berechenbar sein, Unendlichkeit ist nicht darstellbar. Geht das nicht in deinen Kopf? Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.

Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein. 0 und ∞ sind keine Zahlen, sondern Grenzwerte.

Und mein Modell macht Schluß mit dem ∞, das ist der eine Unterschied zur Physik. Und es macht Schluß mit creatio ex nihilo, das ist der zweite Unterschied zur Physik.

Das SEIN kann man nicht annulieren, ohne einen göttlichen Zauberstab zu besitzen, und das Universum ist nun mal die physische Manifestation dieses SEINS. Also finde ich mich damit ab und versuche es mir zu erklären, sonst müßte ich religiös werden und an Geister glauben so wie viele Physiker, die sonntags ihren Göttern huldigen.

So, und nun machen wir mal wieder eine Pause.

quote gerichtet. vrolijke.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



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Beitrag(#2079242) Verfasst am: 14.12.2016, 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

Man könnte diesen Trööt doch im Grunde schließen, es kommt seit Langem nix Neues mehr hier.
Würde das nicht alle Beteiligten entlasten? Man muss sich nicht mehr ärgern oder langweilen, man muss nicht ewig das Gleiche posten etc.

Am Kopf kratzen
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Kramer
postvisuell



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Beitrag(#2079243) Verfasst am: 14.12.2016, 02:42    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.


Mein Konto kann das nicht nur technisch, sondern auch praktisch.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



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Beitrag(#2079248) Verfasst am: 14.12.2016, 04:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
...
Ein technisches Modell muß berechenbar sein, Unendlichkeit ist nicht darstellbar. Geht das nicht in deinen Kopf? Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.

Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein. 0 und ∞ sind keine Zahlen, sondern Grenzwerte....

Am Kopf kratzen
Hier sind mehrere offensichtliche Ungereimtheiten drin:

Eine ganz plumpe, auf die auch Kramer schon hingewiesen hat: Null ist technisch darstellbar, sogar genau, und das formatunabhängig. Da solltest Du mal genauer sagen, wovon Du redest.

Das Zweite ist, dass Zahl und Grenzwert kein Gegensatz ist.

Und ∞ ist eigentlich das Gegenteil eines Grenzwertes, mit Sicherheit keine normale Zahl, nicht wirklich darstellbar, aber man kann trotzdem damit rechnen und tut das auch erfolgreich.

p.s. Dir ist aber klar, dass abhängig von Zahlenformat die allermeisten Brüche technisch nicht darstellbar sind und trotzdem damit gerechnet wird?
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Kat
registrierter User



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Beiträge: 237

Beitrag(#2079306) Verfasst am: 14.12.2016, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und zum fallenden Apfel, dazu brauche ich nicht auf Newtons Fallgesetz zurückzugreifen, sondern auf die Mechanik: gleichförmig beschleunigte Bewegung v=b·t und s = D:v·dt = b·t²/2


Ok, für die Beschleunigung brauchst Du aber immer noch die spezifische Fallbeschleunigung, im Fall der Erde also etwa 9,81 m/s2. Gut, die kann und hat man empirisch gemessen.

Aber jetzt verlegen wir mal den Apfelbaum gedanklich auf den Mars. Und da war dummerweise noch niemand und hat die dortige Fallbeschleunigung mit Fallversuchen wie damals Galileo empirisch bestimmt.

Also wie berechnest Du jetzt die Fallzeit für den Mars?

Kat

PS
Falls Du jezt auf die Idee kommen solltest, dass die letzten Marsroboter nichts anderes zu tun hatten, als Fallversuche auf den Mars durchzuführen um dort die Fallbeschleunigung empirisch zu bestimmen können wir den Apfelbaum gerne auf den Neptunmond Triton verlegen...
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VanHanegem
Weltmeister



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Beiträge: 1323

Beitrag(#2079361) Verfasst am: 15.12.2016, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Man könnte diesen Trööt doch im Grunde schließen, es kommt seit Langem nix Neues mehr hier.
Würde das nicht alle Beteiligten entlasten? Man muss sich nicht mehr ärgern oder langweilen, man muss nicht ewig das Gleiche posten etc.

Am Kopf kratzen


Mittlerweile ist in den Ausweichmanövern des uwebus eine klare Struktur einer Endlosschleife zu erkennen:

Start:
Wenn man darauf hinweist, daß seine Theorie wegen fehlerhafter Grundannahmen keinerlei explanatory power besitzt, wird man von ihm auf angebliche "Vorhersagen" verwiesen.

Wenn man ihn dann auffordert eine tatsächliche Vorhersage zu machen (etwa wirkung der Mondgravitation auf einen Satelliten), scheitert er auch hier verweist jedoch wieder zurück auf eine angebliche explanatory power seiner Theorie.

goto Start:


Dies könnte natürlich ein Grund sein den Thread zu schließen. Man könnte dem Nick uwebus aber auch die Gelegenheit geben die zirkuläre Struktur seiner Gedankengänge noch schöner herauszuarbeiten.
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079362) Verfasst am: 15.12.2016, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
...
Ein technisches Modell muß berechenbar sein, Unendlichkeit ist nicht darstellbar. Geht das nicht in deinen Kopf? Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.

Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein. 0 und ∞ sind keine Zahlen, sondern Grenzwerte....

Am Kopf kratzen
Hier sind mehrere offensichtliche Ungereimtheiten drin:

Eine ganz plumpe, auf die auch Kramer schon hingewiesen hat: Null ist technisch darstellbar, sogar genau, und das formatunabhängig. Da solltest Du mal genauer sagen, wovon Du redest.

Das Zweite ist, dass Zahl und Grenzwert kein Gegensatz ist.

Und ∞ ist eigentlich das Gegenteil eines Grenzwertes, mit Sicherheit keine normale Zahl, nicht wirklich darstellbar, aber man kann trotzdem damit rechnen und tut das auch erfolgreich.

p.s. Dir ist aber klar, dass abhängig von Zahlenformat die allermeisten Brüche technisch nicht darstellbar sind und trotzdem damit gerechnet wird?


"fwo"

ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.

Die Natur ist 3-dimensional und besteht aus etwas.

1) Also ist dNatur = dx·dy·dz·dInhalt, damit kann Natur nicht NULL sein

2) Die Natur wirkt, damit gilt dWirkung = dx·dy·dz·dInhalt·(dWirkendes/dInhalt) > 0

Wenn jetzt die gravitierende Wirkung eines Körpers bis ∞ reichen sollte, wie das bei Newton und Einstein der Fall ist, dann folgt daraus ΣWirkung = (dWirkung > 0)·∞ = ?

Es ist halt ein Unterschied, ob man 2-dimensional (x;y) oder 3-dimensional (x;y;z) rechnet.
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fwo
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Beitrag(#2079363) Verfasst am: 15.12.2016, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
....
"fwo"

ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.

....

Warum schreibst Du dann nicht, was Du meinst? Geschrieben hast Du von (angewandter) Mathematik.
p.s. Kann es sein, dass Du ein Problem damit hast, die vorhandenen Bedeutungen von Begriffen anzuerkennen?
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VanHanegem
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Beitrag(#2079366) Verfasst am: 15.12.2016, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.

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Ratio
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Beitrag(#2079370) Verfasst am: 15.12.2016, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.


Mr. Green
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