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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079401) Verfasst am: 15.12.2016, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
....
"fwo"

ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.

....

Warum schreibst Du dann nicht, was Du meinst? Geschrieben hast Du von (angewandter) Mathematik.
p.s. Kann es sein, dass Du ein Problem damit hast, die vorhandenen Bedeutungen von Begriffen anzuerkennen?


Ich habe geschrieben:

... Ein technisches Modell muß berechenbar sein, Unendlichkeit ist nicht darstellbar. Geht das nicht in deinen Kopf? Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.

Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein. 0 und ∞ sind keine Zahlen, sondern Grenzwerte...


Mein Modell beschreibt die Natur, und Natur = Null geht nicht, denn das wäre das Nichts.

Worüber unterhalten wir uns denn hier? Über eine Wirkung der Natur, Gravitation genannt. Das scheint noch nicht angekommen zu sein.
_________________
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20274
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2079404) Verfasst am: 15.12.2016, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
....

Mein Modell beschreibt die Natur, und Natur = Null geht nicht, denn das wäre das Nichts....

Klingt ja ganz vernünftig, ist aber Quatsch.

Du schreibst von Empirik. Null bei einer Messung ist eben nicht das generelle Nichts, sondern nur der Betrag Null in der gemessenen Größe. In der Vermessung der Natur wird nie das Ganze vermessen, sondern immer nur Teilaspekte, die auch mal den Wert Null annehmen können.

Aber davon abgesehen - Du hast da oben ganz klar auch von der Mathematik geschrieben, mit der Du die Natur beschreiben willst. Und was Du da geschrieben hast war auch Unsinn.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079405) Verfasst am: 15.12.2016, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.


Mein Konto kann das nicht nur technisch, sondern auch praktisch.


Falsch. Dein Konto kann ein Guthaben oder eine Schuld aufweisen, aber deshalb bleibt es dein Konto. Null wird es erst, wenn du es löschst, aber dann ist es auch kein Konto mehr.

Ein Auto NULL existiert nicht, ist kein Auto, ist das so schwer zu begreifen?

Man kann mathematisch mit Null rechnen, man kann sie aber physisch nicht herstellen, denn das wäre das existierende Nichts. Egal wo du deine mathematische Null unterbringst, gedanklich im Hirn oder schriftlich auf Papier, sie ist immer eine physische Größe der Natur. Das NICHTS kann man weder denken noch schreiben.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079407) Verfasst am: 15.12.2016, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
....

Mein Modell beschreibt die Natur, und Natur = Null geht nicht, denn das wäre das Nichts....

Klingt ja ganz vernünftig, ist aber Quatsch.

Du schreibst von Empirik. Null bei einer Messung ist eben nicht das generelle Nichts, sondern nur der Betrag Null in der gemessenen Größe. In der Vermessung der Natur wird nie das Ganze vermessen, sondern immer nur Teilaspekte, die auch mal den Wert Null annehmen können.

Aber davon abgesehen - Du hast da oben ganz klar auch von der Mathematik geschrieben, mit der Du die Natur beschreiben willst. Und was Du da geschrieben hast war auch Unsinn.


Wenn du das meinst. Dann führe hier mal vor, wie du (dx·dy·dz·(dWirkung/m³) > 0)·∞ in einen endlichen Wert umwandelst. Da muß ich was versäumt haben im Matheunterricht.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26456

Beitrag(#2079408) Verfasst am: 15.12.2016, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.


Mein Konto kann das nicht nur technisch, sondern auch praktisch.


Falsch.


Quatsch.

Zitat:
Dein Konto kann ein Guthaben oder eine Schuld aufweisen, aber deshalb bleibt es dein Konto. Null wird es erst, wenn du es löschst, aber dann ist es auch kein Konto mehr.


Lies noch mal genau, was Du ursprünglich geschrieben hast.

Für mich war es das. Du bist nicht diskursfähig.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20274
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2079409) Verfasst am: 15.12.2016, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch NULL kann man technisch nicht darstellen.


Mein Konto kann das nicht nur technisch, sondern auch praktisch.


Falsch. Dein Konto kann ein Guthaben oder eine Schuld aufweisen, aber deshalb bleibt es dein Konto. Null wird es erst, wenn du es löschst, aber dann ist es auch kein Konto mehr.
....

Du verwechselst die Ebene der Beschreibung mit dem beschriebenen Gegenstand.

Ein Konto kann durchaus den Betrag Null aufweisen, und ist trotzdem ein Konto, obwohl weder ein Vermögen noch eine Schuld existiert.

Der Wert Null, den Du meinst, betrifft die Existenz der Beschreibung.

Vielleicht solltest Du einmal weniger lesen und weniger hirnen und Dich ganz konkret einmal mit Messen und Auswerten beschäftigen, um den Unterschied zwischen dem Objekt und der Beschreibung seiner Teilaspekte einmal zu begreifen.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
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Beitrag(#2079411) Verfasst am: 15.12.2016, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.


Mr. Green


Bin ich nun der Troll oder Ihr?

Was glaubt ihr denn, was ich beruflich mache? Ich verwende Produkte der Natur und forme sie technisch so um, daß sie uns Menschen nützlich sind. Meint ihr, eine Heizungsanlage sei keine Natur? Besteht die aus Geistern?
_________________
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2079420) Verfasst am: 15.12.2016, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Was glaubt ihr denn, was ich beruflich mache? Ich verwende Produkte der Natur und forme sie technisch so um, daß sie uns Menschen nützlich sind. Meint ihr, eine Heizungsanlage sei keine Natur? Besteht die aus Geistern?


Es bestreitet hier niemand, dass Du Heizungsanlagen bauen und/oder konstruieren kannst.
Das ist aber hier nicht das Thema.
Wir erwarten den Nachweis, dass Deine Gravitationstheorie Ergebnisse liefert, die mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Es steht hier immer noch die Frage des Satelliten im Raum.

Oder die der Fallbeschleunigung auf dem Mars bzw. Triton

Die herkömliche Physik kann dies anhand Masse und Radius des Planeten bzw. Mondes mit Hilfe der Gravitationskonstante berechnen.

Dein Gravitationsmodell ist hier angeblich besser/genauer/logischer/nachvollziehbarer etc. als die der herkömmlichen Physik.

Also, dann beweise es einfach mal. Aber mit Deinen eigenen Formeln!

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079421) Verfasst am: 15.12.2016, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Du verwechselst die Ebene der Beschreibung mit dem beschriebenen Gegenstand.

Ein Konto kann durchaus den Betrag Null aufweisen, und ist trotzdem ein Konto, obwohl weder ein Vermögen noch eine Schuld existiert.

Der Wert Null, den Du meinst, betrifft die Existenz der Beschreibung.

Vielleicht solltest Du einmal weniger lesen und weniger hirnen und Dich ganz konkret einmal mit Messen und Auswerten beschäftigen, um den Unterschied zwischen dem Objekt und der Beschreibung seiner Teilaspekte einmal zu begreifen.


Und du solltest mal zu verstehen versuchen, von was ich spreche: Von der Natur und nicht von Meßwerten.

Die Natur hat Ausdehnung und sie wirkt, also kann es Wirkung ohne Ausdehnung nicht geben. Die Ausdehnung kann man abstrakt als Volumen darstellen und den Inhalt dieses Volumens als Wirkendes, aber man kann es technisch nicht trennen.

Man kann Wirkungen messen, ohne die Ausdehnung des Wirkenden zu erfassen, das macht das Auge beim Sehen, das Ohr beim Hören und die Waage beim Wiegen.

Und man kann Volumina messen und vergleichen, ohne die Inhalte zu berücksichtigen.

Das sind Abstraktionen, aber keine Naturbetrachtung. Mich interessiert die Natur, nicht deren Abstraktionen, also versuche ich Inhalt und Volumen zusammenzuführen. Deshalb meine Feldtheorie.

Mathematik ist nichts weiter als ein Hilfsmittel, um Natureigenschaften zu abstrahieren und sie so in ihrer Vielfalt zu verstehen zu versuchen. Das macht die Physik, ich betreibe Physissophie, den Versuch, die Natur in ihrer Grundstruktur zu verstehen. Und dazu muß ich Volumen und Inhalt zusammen betrachten, da nützen mir Abstraktionen nichts.

Physiker behandeln Elektromagnetismus und Gravitation getrennt, ich halte das für falsch, weil es zu unsinnigen Annahmen führt. Gleiches gilt für die Trennung von Teilchen und Vakuum. Es gibt nur eine Natur, nicht verschiedene.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2079422) Verfasst am: 15.12.2016, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Was glaubt ihr denn, was ich beruflich mache? Ich verwende Produkte der Natur und forme sie technisch so um, daß sie uns Menschen nützlich sind. Meint ihr, eine Heizungsanlage sei keine Natur? Besteht die aus Geistern?


Es bestreitet hier niemand, dass Du Heizungsanlagen bauen und/oder konstruieren kannst.
Das ist aber hier nicht das Thema.
Wir erwarten den Nachweis, dass Deine Gravitationstheorie Ergebnisse liefert, die mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Es steht hier immer noch die Frage des Satelliten im Raum.

Oder die der Fallbeschleunigung auf dem Mars bzw. Triton

Die herkömliche Physik kann dies anhand Masse und Radius des Planeten bzw. Mondes mit Hilfe der Gravitationskonstante berechnen.

Dein Gravitationsmodell ist hier angeblich besser/genauer/logischer/nachvollziehbarer etc. als die der herkömmlichen Physik.

Also, dann beweise es einfach mal. Aber mit Deinen eigenen Formeln!

Kat


Kat, du gehst mir langsam auf den Keks! Ich habe dir gesagt, das mit dem Satelliten werde ich mal machen, wenn ich dazu komme.

Und in meiner HP habe ich aufgezeigt, daß der Unterschied zwischen meiner Gravitationszahl Gh und der Gravitations"konstanten" der Physik im Sonnensystem bis hin zum Pluto geringer ist als die Meßungenauigkeit von G, also sind hier beide Modelle gleichwertig.

Es geht hier doch um das ∞ bei Newton und Einstein, was nicht stimmen kann. Und wenn das nicht stimmen kann, dann stimmt das ganze zeitgenössische Weltbild nicht mehr. Das scheint aber niemanden zu interessieren in dieser Runde.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2079426) Verfasst am: 15.12.2016, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und in meiner HP habe ich aufgezeigt, daß der Unterschied zwischen meiner Gravitationszahl Gh und der Gravitations"konstanten" der Physik im Sonnensystem bis hin zum Pluto geringer ist als die Meßungenauigkeit von G, also sind hier beide Modelle gleichwertig.


Nein, auf Seite 10 schreibst Du, dass die Abweichung über 100 Prozent beträgt:

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/uwebus1r1bnqzclst.jpg

Kat

Wegen Übergröße, Bild in Link umgewandelt. vrolijke.
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 12770
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2079445) Verfasst am: 15.12.2016, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ratio hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.


Mr. Green


Bin ich nun der Troll oder Ihr?

Was glaubt ihr denn, was ich beruflich mache? Ich verwende Produkte der Natur und forme sie technisch so um, daß sie uns Menschen nützlich sind. Meint ihr, eine Heizungsanlage sei keine Natur? Besteht die aus Geistern?


Auch Geister sind nur unschuldige Natur und also als Zahlen darstellbar.

Man muss nur wollen. Davei, davei ...-! freakteach
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"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26456

Beitrag(#2079452) Verfasst am: 15.12.2016, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, du gehst mir langsam auf den Keks!


Sowas würdest Du ja nie tun. Mit den Augen rollen
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Ratio
huhu



Anmeldungsdatum: 13.10.2014
Beiträge: 1322

Beitrag(#2079466) Verfasst am: 16.12.2016, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Was glaubt ihr denn, was ich beruflich mache? ?


Gemäß deiner Homepage nichts, ausser dein Rentnerdasein zu genießen.

@ Kat: Sehr gut, schlag ihn mit seinen eigenen Mitteln Daumen hoch!
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20785
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2079670) Verfasst am: 18.12.2016, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.


Gröhl... Gröhl...
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2080338) Verfasst am: 25.12.2016, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
im hektischen Hin und Her seiner Ausweichmanöver kann sich uwebus schon mal in Widersprüche verwickeln
einerseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein technisches Modell muß berechenbar sein ... Da die Natur nun mal empirisch erfahrbar ist, muß sie IN ZAHLEN darstellbar sein.


andererseits:
uwebus hat folgendes geschrieben:
ich rede nicht von Mathematik, sondern von der Natur.


Gröhl... Gröhl...


Alchemist:

Bei mir kommt ZUERST die Natur, dann das WERKZEUG Mathematik, um die Natur damit zu beschreiben.

In der Physik kommt ZUERST die Mathematik, um damit dann zu versuchen, die Natur darzustellen.

Beispiel:

Die Natur zeigt sich 3-dimensional, also benutzt uwebus für die Natur ein 3-dimensionales Modell.

Der werte Herr Einstein postuliert etwas, ohne einen technischen Grund dafür angeben zu können (cVakuum = konstant und G = Konstante) und bastelt sich dann seine Welt daraus, benötigt dazu dann aber einen empirisch nicht darstellbaren gekrümmten Raum (Riemanngeometrie) und die Unendlichkeit.

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.

Die Stringtheoretiker toppen Einstein noch und erfinden den 10-dimensionalen Raum, 3-fach gekrümmt und dann noch verknotet hält wohl besser.


Wer ist nun der Troll und wer der Realist? Die Einsteinjünger und die Stringtheoretiker oder der Praktiker?

Ist dir das noch nie aufgefallen, was da in euren Physikbüchern steht? Manches darin toppt noch die Stammliteratur religiöser Werke. Beginn von Raum und Zeit, solch ein Schwachsinn ist heute physikalisch anerkannter Wissensstand. Da ist ja der übers Wasser wandelnde Heiland noch harmlos dagegen.

Anbetung des lila Einhorns
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20274
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2080341) Verfasst am: 25.12.2016, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
....
Bei mir kommt ZUERST die Natur, dann das WERKZEUG Mathematik, um die Natur damit zu beschreiben.

In der Physik kommt ZUERST die Mathematik, um damit dann zu versuchen, die Natur darzustellen.

Beispiel:

Die Natur zeigt sich 3-dimensional, also benutzt uwebus für die Natur ein 3-dimensionales Modell.

Der werte Herr Einstein postuliert etwas, ohne einen technischen Grund dafür angeben zu können (cVakuum = konstant und G = Konstante) und bastelt sich dann seine Welt daraus, benötigt dazu dann aber einen empirisch nicht darstellbaren gekrümmten Raum (Riemanngeometrie) und die Unendlichkeit.

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche. ...

Der uwebus lügt sich einen in die Tasche: Die Natur ist nur unter der Bedingung 3-dimensional, dass man sich auf die Dimensionen beschränkt, in denen man sich frei bewegen kann - ansonsten ist mindestens die Zeit zwingend eine weitere Dimension der Natur.

Und da ist dann noch der - für den "Physisophen" eigentlich verwunderliche Irrtum zu Einstein:
Einsteins Gegenstand ist nicht mehr "die Natur", sondern nur noch das, was wir über die Natur erfahren können. Er nimmt da theoretisch vorweg, was Heisenberg erst ein paar Jahre später mit seiner Unschärferelation ganz praktisch zeigen sollte. Und natürlich ist in einem System, das nicht mehr das Ding an sich untersucht, sondern die Nachrichten, die man von ihm bekommt, das Tempo des Nachrichtenträgers, also des Lichts, limitierend.

Ein weiterer Irrtum des uwebus liegt wahrscheinlich in seiner wissenschaftlichen "Sozialisation" auf einer Ingenieursschule. Da werden Wahrheiten gelernt, als könnte es sie geben, und nicht nur gesucht.

In der Physik - eine Natur- und keine Ingenieurswissenschaft - gibt es kein Primat der Mathematik. Allerdings benutzt man - wie uwebus auch - keine Mathematik, die nicht existiert, man greift also auf vorhandenes Beschreibungs-Werkzeug zurück, das man sich allerdings nicht nach einem momentanen Zweck aussucht, sondern danach, in wie weit es fähig ist, das gegenwärtige Objekt in allen bekannten Eigenschaften zu beschreiben. Die Physik hat da also zwei Maßstäbe: Die Vollständigkeit der Beschreibung und die Qualität der Vorhersage. Dabei kann es kein Primat der Mathematik geben, sondern Mathematik und Physik ändern sich gegenseitig in einem rekursiven Prozess, der die Qualität der Beschreibung iterativ erhöht. Wahrheit existiert nur als Grenzwert.

@ uwebus: das muss er natürlich nicht darauf eingehen. Es handelt sich nur um wenig relevante Äußerungen eines in der Sache inkompetenten Biologen.
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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1354

Beitrag(#2080345) Verfasst am: 25.12.2016, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

so sieht eine Endlosschleife aus:


Start:
Die Theorie von uwebus besitzt keine explanatory power, da sie auf völlig unsinnigen ad-hoc Annahmen beruht, Beispiel:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Eine endliche Menge kann aber keinen unendlichen Wert erreichen, also entsteht im Sphärenzentrum bei r > 0 ein Widerstand, der das EDr → ∞ verhindert.


Da uwebus hier gescheitert ist, versucht er es nun mit einer behaupteten predicitve power.
uwebus hat folgendes geschrieben:
wenn das so ist, dann muß man mir nur erklären, warum dann die Berechnungen alle die Werte ergeben, die auch die Physik mißt. Muß ein Schelm in meinem PC sitzen, der das ganz heimlich macht, oder?

Dazu ist jedoch zu erwähnen, daß seine angeblichen "Vorhersagen" nur a posteriori "Erklärungen" einiger singulärer Werte aus der Physik Literatur enthalten. An einer tatsächlichen Vorhersage, und sei sie such noch so einfach, scheitert er jedoch:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?

um eine Antwort drückt sich uwebus bis jetzt.
Vielmehr kommt hier als Ausrede wieder der Hinweis auf eine behauptete explanatory power:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... Bei mir wird der Apfel nicht schwerer oder leichter als in der Physik, sondern es wird erklärt, wie sein Gewicht zustande kommt.

goto Start:


uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei mir kommt ZUERST die Natur, dann das WERKZEUG Mathematik, um die Natur damit zu beschreiben.

In der Physik kommt ZUERST die Mathematik, um damit dann zu versuchen, die Natur darzustellen.

Beispiel:

Die Natur zeigt sich 3-dimensional, also benutzt uwebus für die Natur ein 3-dimensionales Modell.

Der werte Herr Einstein postuliert etwas, ohne einen technischen Grund dafür angeben zu können (cVakuum = konstant und G = Konstante) und bastelt sich dann seine Welt daraus, benötigt dazu dann aber einen empirisch nicht darstellbaren gekrümmten Raum (Riemanngeometrie) und die Unendlichkeit.

Fehler 1: 3D ist nicht die Natur, sondern die räumlichen Koordinatensysteme, (mathematische werkzeuge) die zur Beschreibung genutzt werden. Die Aussage "Bei mir kommt ZUERST die Natur" ist mithin falsch.
Fehler 2: Einstein verwendet ebenfalls nur 3 Raumdimensionen, weicht hier also nicht ab.
Fehler 3: Krummlinige Koordinatensysteme (Kugelkoordinaten) sind keine Erfindung von Einstein, sondern werden auch von uwebus verwendet.
Fehler 4: Koordinatensysteme werden nicht technisch dargestellt. Vielmehr werden technische Objekte und Prozesse mit Hilfe von Koordinatensystemen dargestellt.

Fazit: nebulös schwadronierende Ausführungen können ggf,. als Zeichen nebulöser eigener Überlegungen gedeutet werden.
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Hup Holland Hup, Oranje winnt de cup (2018)
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2080400) Verfasst am: 26.12.2016, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

So, da Du ja scheinbar keine Lust hat, Deine Gravitationszahl, welche ja innerhalb des Sonnensystems der Gravitationskonstante entsprechen soll, für den Mars auszurechnen bin ich Dir gerne etwas behilflich.

Die Formel für die Gravitationszahl (lt. Deiner Homepage) ist ja folgende:



Problematisch bei Deinen Formeln ist hier, dass man nie weiß, was beispielsweise ra bedeutet. Ist ra jetzt ein Wert, also r mit tiefgestellten a oder bedeutet dies zwei Werte, r und a, die miteinander multipliziert werden, also r x a

Doch zurück zum Mars:

Was bedeutet jetzt in Deiner Formel:

m
s
V0
r
ra (oder r x a)
h
c0

Kat
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20785
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2080419) Verfasst am: 26.12.2016, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.


Du lenkst ja schon wieder ab. Erst Einstein, dann irgendwelche abstrakten Stringtheoretiker. Die interessieren mich alle nicht.
Du sagst du bliebest beim Experiment, das ist aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Wenn dem so wäre, würdest du ja nicht empirische Erkenntnisse ignorieren, die dein Modell widerlegen.

Und zum tausendsten Mal uwe: dein Modell ist gescheitert und widerlegt.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2080442) Verfasst am: 26.12.2016, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Der uwebus lügt sich einen in die Tasche: Die Natur ist nur unter der Bedingung 3-dimensional, dass man sich auf die Dimensionen beschränkt, in denen man sich frei bewegen kann - ansonsten ist mindestens die Zeit zwingend eine weitere Dimension der Natur.


fwo, solange es Zeit nur als Δt gibt, ist Zeit nur eine Meßgröße für sich Veränderndes, also keine physische, sondern eine psychische Größe, die ein Gedächtnis erfordert.

Der Natur ist es aber ziemlich wurscht, ob da jemand die Veränderung mißt, sie verändert sich auch ohne Beobachter. In den räumlichen Dimensionen kann man sich bewegen, in der Zeit jedoch nicht, sonst würde ich sofort 50 Jahre zurückreisen und mich neu verlieben statt morgens beim Rasieren so etwas wie Frankenstein II im Spiegel betrachten zu müssen.

Es gibt keine Zeit als solche, das sollten auch Physiker langsam mal zur Kenntnis nehmen. Und was es nicht gibt kann auch keine physische Dimension sein.

Nur mal zur geistigen Anregung: Erkläre mal der hier versammelten Leserschaft, welche Dimension Zeit als t, nicht als Δt [s] hat.
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Beitrag(#2080445) Verfasst am: 26.12.2016, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.


Du lenkst ja schon wieder ab. Erst Einstein, dann irgendwelche abstrakten Stringtheoretiker. Die interessieren mich alle nicht.
Du sagst du bliebest beim Experiment, das ist aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Wenn dem so wäre, würdest du ja nicht empirische Erkenntnisse ignorieren, die dein Modell widerlegen.

Und zum tausendsten Mal uwe: dein Modell ist gescheitert und widerlegt.



Ist ja schon gut, Alchemist!

Also bleibt es für dich bei cVakuum=konstant und G=Konstante, beim Urknall und dem Beginn von Raum und Zeit. Und ich bleib philosophischer Materialist und halte das schlicht für Unsinn. Wir leben ja glücklicherweise in einer Demokratie, in der zumindest noch freies Denken nicht verboten ist. Und das sollten wir beide uns zu bewahren versuchen, sonst würde nämlich dieses Forum hier auf den Verbotsindex kommen und wir zwei eventuell in ein Umerziehungslager.

Danken wir gemeinsam dem Herrn Voltaire, der uns vom Joch des Absolutismus befreit hat.

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Alchemist
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Beitrag(#2080448) Verfasst am: 26.12.2016, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.


Du lenkst ja schon wieder ab. Erst Einstein, dann irgendwelche abstrakten Stringtheoretiker. Die interessieren mich alle nicht.
Du sagst du bliebest beim Experiment, das ist aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Wenn dem so wäre, würdest du ja nicht empirische Erkenntnisse ignorieren, die dein Modell widerlegen.

Und zum tausendsten Mal uwe: dein Modell ist gescheitert und widerlegt.



Ist ja schon gut, Alchemist!

Also bleibt es für dich bei cVakuum=konstant und G=Konstante, beim Urknall und dem Beginn von Raum und Zeit. Und ich bleib philosophischer Materialist und halte das schlicht für Unsinn. Wir leben ja glücklicherweise in einer Demokratie, in der zumindest noch freies Denken nicht verboten ist. Und das sollten wir beide uns zu bewahren versuchen, sonst würde nämlich dieses Forum hier auf den Verbotsindex kommen und wir zwei eventuell in ein Umerziehungslager.

Danken wir gemeinsam dem Herrn Voltaire, der uns vom Joch des Absolutismus befreit hat.

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Bist du irgendwie zu doof zum Lesen? Ich rede in keinster Weise von c, von G oder vom Urknall.
ich sage dir nur ständig, dass dein Modell an der Beschreibung der Natur versagt, mithin also falsch ist.
Das ignorierst du aber ständig.
Im Gegenteil, du wiederholst beständig, dass für dich nur das Experiment zähle. Was offensichtlich aber nicht stimmt. Also bist du auch noch ein Lügner. Unredlich uwe.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



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Beitrag(#2080459) Verfasst am: 26.12.2016, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Der uwebus lügt sich einen in die Tasche: Die Natur ist nur unter der Bedingung 3-dimensional, dass man sich auf die Dimensionen beschränkt, in denen man sich frei bewegen kann - ansonsten ist mindestens die Zeit zwingend eine weitere Dimension der Natur.


fwo, solange es Zeit nur als Δt gibt, ist Zeit nur eine Meßgröße für sich Veränderndes, also keine physische, sondern eine psychische Größe, die ein Gedächtnis erfordert.

Der Natur ist es aber ziemlich wurscht, ob da jemand die Veränderung mißt, sie verändert sich auch ohne Beobachter. In den räumlichen Dimensionen kann man sich bewegen, in der Zeit jedoch nicht, sonst würde ich sofort 50 Jahre zurückreisen und mich neu verlieben statt morgens beim Rasieren so etwas wie Frankenstein II im Spiegel betrachten zu müssen.

Es gibt keine Zeit als solche, das sollten auch Physiker langsam mal zur Kenntnis nehmen. Und was es nicht gibt kann auch keine physische Dimension sein.

Nur mal zur geistigen Anregung: Erkläre mal der hier versammelten Leserschaft, welche Dimension Zeit als t, nicht als Δt [s] hat.

Zeit hat keine Dimension, sondern ist eine. Falls Du hier von den Einheiten redest, landest Du selbstverständlich wieder bei [s]. Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist: Auch bei den klassischen Dimensionen des geometrischen Raumes werden Ursprung und Einheit willkürlich festgelegt, so dass wir es genau genommen auch da immer mit Δs zu tun haben.
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uwebus
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Beitrag(#2080470) Verfasst am: 26.12.2016, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.


Du lenkst ja schon wieder ab. Erst Einstein, dann irgendwelche abstrakten Stringtheoretiker. Die interessieren mich alle nicht.
Du sagst du bliebest beim Experiment, das ist aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Wenn dem so wäre, würdest du ja nicht empirische Erkenntnisse ignorieren, die dein Modell widerlegen.

Und zum tausendsten Mal uwe: dein Modell ist gescheitert und widerlegt.



Ist ja schon gut, Alchemist!

Also bleibt es für dich bei cVakuum=konstant und G=Konstante, beim Urknall und dem Beginn von Raum und Zeit. Und ich bleib philosophischer Materialist und halte das schlicht für Unsinn. Wir leben ja glücklicherweise in einer Demokratie, in der zumindest noch freies Denken nicht verboten ist. Und das sollten wir beide uns zu bewahren versuchen, sonst würde nämlich dieses Forum hier auf den Verbotsindex kommen und wir zwei eventuell in ein Umerziehungslager.

Danken wir gemeinsam dem Herrn Voltaire, der uns vom Joch des Absolutismus befreit hat.

Vive la France!


Bist du irgendwie zu doof zum Lesen? Ich rede in keinster Weise von c, von G oder vom Urknall.
ich sage dir nur ständig, dass dein Modell an der Beschreibung der Natur versagt, mithin also falsch ist.
Das ignorierst du aber ständig.
Im Gegenteil, du wiederholst beständig, dass für dich nur das Experiment zähle. Was offensichtlich aber nicht stimmt. Also bist du auch noch ein Lügner. Unredlich uwe.


Alchemist, ich hatte dich doch schon einmal darauf hingewiesen, daß meine HP unter der Kopfzeile "Raum, Zeit und Gravitation" läuft. Und da spielen nun mal die Postulate cVakuum=konstant, G=Konstante und "Wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ≠ B" eine entscheidende Rolle.

Nun versuchen mir Quantenmechaniker weiszumachen, das letzte Postulat sei falsch. Die selben Leute aber erstellen Listen über die Bindungsabstände von Atomen in Molekülen (in meiner HP im Anhang 6 abrufbar). Und solange diese Bindungsabstände > 0 sind, bestätigt die QM mein Verdrängungsmodell, denn gäbe es Überlagerung, dann wären die Bindungsabstände = 0.

Ihr müßt euch halt entscheiden, was ihr nun glauben wollt, euren eigenen Messungen oder euren Überlagerungstheorien.
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Alchemist
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Beitrag(#2080475) Verfasst am: 26.12.2016, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Konklusion: uwebus bleibt beim Experiment und experimentell darstellbaren Größen, Einstein phantasiert bis ins Unendliche.


Du lenkst ja schon wieder ab. Erst Einstein, dann irgendwelche abstrakten Stringtheoretiker. Die interessieren mich alle nicht.
Du sagst du bliebest beim Experiment, das ist aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Wenn dem so wäre, würdest du ja nicht empirische Erkenntnisse ignorieren, die dein Modell widerlegen.

Und zum tausendsten Mal uwe: dein Modell ist gescheitert und widerlegt.



Ist ja schon gut, Alchemist!

Also bleibt es für dich bei cVakuum=konstant und G=Konstante, beim Urknall und dem Beginn von Raum und Zeit. Und ich bleib philosophischer Materialist und halte das schlicht für Unsinn. Wir leben ja glücklicherweise in einer Demokratie, in der zumindest noch freies Denken nicht verboten ist. Und das sollten wir beide uns zu bewahren versuchen, sonst würde nämlich dieses Forum hier auf den Verbotsindex kommen und wir zwei eventuell in ein Umerziehungslager.

Danken wir gemeinsam dem Herrn Voltaire, der uns vom Joch des Absolutismus befreit hat.

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Bist du irgendwie zu doof zum Lesen? Ich rede in keinster Weise von c, von G oder vom Urknall.
ich sage dir nur ständig, dass dein Modell an der Beschreibung der Natur versagt, mithin also falsch ist.
Das ignorierst du aber ständig.
Im Gegenteil, du wiederholst beständig, dass für dich nur das Experiment zähle. Was offensichtlich aber nicht stimmt. Also bist du auch noch ein Lügner. Unredlich uwe.


Alchemist, ich hatte dich doch schon einmal darauf hingewiesen, daß meine HP unter der Kopfzeile "Raum, Zeit und Gravitation" läuft. Und da spielen nun mal die Postulate cVakuum=konstant, G=Konstante und "Wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ≠ B" eine entscheidende Rolle.

Nun versuchen mir Quantenmechaniker weiszumachen, das letzte Postulat sei falsch. Die selben Leute aber erstellen Listen über die Bindungsabstände von Atomen in Molekülen (in meiner HP im Anhang 6 abrufbar). Und solange diese Bindungsabstände > 0 sind, bestätigt die QM mein Verdrängungsmodell, denn gäbe es Überlagerung, dann wären die Bindungsabstände = 0.

Ihr müßt euch halt entscheiden, was ihr nun glauben wollt, euren eigenen Messungen oder euren Überlagerungstheorien.


Der gesamte Teil ist logisch inkonsistent, dementsprechend nicht zu gebrauchen. Du ziehst falsche Schlussfolgerungen.

Bestehen bleibt weiterhin, dass dein Modell durch experimentelle Befunde widerlegt ist. Wie lange willst du eigentlich noch so unredlich sein, dass zu ignorieren?
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uwebus
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Beitrag(#2080476) Verfasst am: 26.12.2016, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Zeit hat keine Dimension, sondern ist eine.


Wenn du das meinst, wird es wohl so sein. Es gibt aber Leute, die das auch anders sehen:

Bild der Wissenschaft, Ausgabe 1/2008

Titel: Zeit ist nur eine Illusion; Warum Physiker nicht mehr mit ihr rechnen Seiten 46-55

Wie sieht es eigentlich bei dir aus bei einem Kreisprozeß, hat der aus deiner Sicht einen Anfang? Wie ist es dann im Fall von Ewigkeit, hat die einen Anfang? Merkst du was?
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Beitrag(#2080477) Verfasst am: 26.12.2016, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Zeit hat keine Dimension, sondern ist eine.


Wenn du das meinst, wird es wohl so sein. Es gibt aber Leute, die das auch anders sehen:

Bild der Wissenschaft, Ausgabe 1/2008

Titel: Zeit ist nur eine Illusion; Warum Physiker nicht mehr mit ihr rechnen Seiten 46-55

Wie sieht es eigentlich bei dir aus bei einem Kreisprozeß, hat der aus deiner Sicht einen Anfang? Wie ist es dann im Fall von Ewigkeit, hat die einen Anfang? Merkst du was?


Und wieder ignorierst du den interessanten Teil eines Postings.
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uwebus
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Beitrag(#2080478) Verfasst am: 26.12.2016, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Der gesamte Teil ist logisch inkonsistent, dementsprechend nicht zu gebrauchen. Du ziehst falsche Schlussfolgerungen.......

Bestehen bleibt weiterhin, dass dein Modell durch experimentelle Befunde widerlegt ist. Wie lange willst du eigentlich noch so unredlich sein, dass zu ignorieren?


Nö, ist es nicht. Meine Modellrechnungen ergeben doch mit der Empirie kompatible Ergebnisse. Ob ich nun über Fulda nach Berlin fahre oder über Hannover ist doch egal, ich komme in Berlin an, was will ich mehr?

Alchemist, das ist halt so 'ne Sache mit falschen Schlussfolgerungen.

Der Urknall ist so 'ne Sache, das beschleunigt expandierende Universum, die Feldüberlagerung von bis ∞ ausgedehnten Feldern, die Zeit als physische Dimension usw. usf.

Ist die Prämisse falsch, sind es auch die Konklusionen, da ändern auch Physiker nichts dran.
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uwebus
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Beitrag(#2080479) Verfasst am: 26.12.2016, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Zeit hat keine Dimension, sondern ist eine.


Wenn du das meinst, wird es wohl so sein. Es gibt aber Leute, die das auch anders sehen:

Bild der Wissenschaft, Ausgabe 1/2008

Titel: Zeit ist nur eine Illusion; Warum Physiker nicht mehr mit ihr rechnen Seiten 46-55

Wie sieht es eigentlich bei dir aus bei einem Kreisprozeß, hat der aus deiner Sicht einen Anfang? Wie ist es dann im Fall von Ewigkeit, hat die einen Anfang? Merkst du was?


Und wieder ignorierst du den interessanten Teil eines Postings.


Nö, tu ich doch gar nicht. Ich habe den Herrn Kritiker gefragt, ob Ewigkeit einen Anfang hat, das ist die alles entscheidende Frage, ob es Zeit gibt oder nicht. Zeit ist nämlich mit Ewigkeit nicht vereinbar genauso wenig wie ein Kreisprozeß einen Anfang haben kann. Ein Perpetuum mobile hat keinen Anfang, es sei denn, du glaubst an Götter.
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