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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2081375) Verfasst am: 04.01.2017, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was zeigt denn das Experiment? Es addieren sich die Volumina und es addieren sich die Wirkungen, und du meinst nun, die gravitierenden Wirkungsbereiche überlagern sich?


Nun ja, wenn sich Wirkungen addieren, nennt man das auch Überlagern. Eine Addition ist ja wohl kaum Verdrängung. Oder ist das wieder ein der Situationen, in der du Wörtern einfach andere Definitionen zuschreibst?


Nein, eine Summe ist keine Überlagerung. Nimm einen Brückenpfeiler mit 1 m² Querschnittsfläche, die Last ist verteilt über eine Fläche, so daß sich die Teilflächenlasten addieren. Würden sie sich überlagern, würde ja der Druck/m² steigen, je größer der Pfeilerquerschnitt würde. F =p[N/m²]·A[m²]

uwebus hat folgendes geschrieben:

Wo sich doch die elektromagnetischen Wirkungsbereiche nach deiner eigenen QM verdrängen (Bindungsabstände > 0)?


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht genau, was das mit Bindungsabständen zu tun hat. Aber zu solltest dir wirklich mal zu Gute führen, wie Bindungen überhaupt funktionieren. Atombindungen werden beispielsweise durch Hybridorbitale gemacht. Da überlagern sich eben verschiedene Elektronenorbitale. Aber du wärst ja nicht uwe, wenn du das wissen würdest.


Wie Atome sich zu Molekülen verbinden, ob durch Energieabgabe oder -aufnahme, interessiert hier doch überhaupt nicht, sondern was interessiert ist, daß die Atomkerne im Molekül einen Abstand untereinander aufweisen. Würden sie sich überlagern, gäbe es nur ein Zentrum im Molekül.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Äh natürlich. Gravitation ist von Masse abhängig. Elektromagntismus u.a. von Ladung und magnetischem Moment. Dass die beiden Kräfte also unterschiedliche Eigenschaften besitzen ist also nicht verwunderlich. Aber was erzähl ich dir das? Dein Modell kennt weder Ladung noch Magnetismus.
Und ich muss meine Sicht nicht begründen. Diese ist tausendfach experimentell belegt, während dein Modell experimentell widerlegt ist.


Ist dir noch nicht aufgefallen, daß man deine vorgenannten Eigenschaften nicht von der Gravitation trennen kann? Oder ist es dir schon gelungen, Atome/Moleküle von der Gravitation zu befreien?


uwebus hat folgendes geschrieben:

Und warum sind die elektromagnetischen Wirkbereiche endlich, die gravitierenden aber sollen bis ∞ gehen? Hast du in deinem Leben überhaupt schon mal darüber nachgedacht, was dir da ein Herr Newton und dessen Nachfolger Einstein untergejubelt haben? Ein einzelnes Elektrönchen wirkt gravitierend bis ans Ende der Welt, könnte ein Spruch von den Zeugen Jehovas sein.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Mir ist es völlig gleich, wie weit die gravitative Kraft eines Elektrons ist. Da die Wirkung so gering ist, spielt es auch keine Rolle, weil vernachlässigbar. Wie weit elektromagnetische Feldwirkungen reichen, weiß ich auch nicht.


Na ja, Alchemist, dir ist ja auch egal, ob es einen Urknall gegeben hat oder nicht. Mich interessiert das aber, also mach ich mir Gedanken über die Ideen/Theorien, die dazu geführt haben und die sind mir halt nicht geheuer. Folglich muß ich mir über die Begriffe Gedanken machen, die in diesen Ideen/Theorien erscheinen. Mehr mache ich mit meinem Modell nicht.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20785
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2081392) Verfasst am: 04.01.2017, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was zeigt denn das Experiment? Es addieren sich die Volumina und es addieren sich die Wirkungen, und du meinst nun, die gravitierenden Wirkungsbereiche überlagern sich?


Nun ja, wenn sich Wirkungen addieren, nennt man das auch Überlagern. Eine Addition ist ja wohl kaum Verdrängung. Oder ist das wieder ein der Situationen, in der du Wörtern einfach andere Definitionen zuschreibst?


Nein, eine Summe ist keine Überlagerung. Nimm einen Brückenpfeiler mit 1 m² Querschnittsfläche, die Last ist verteilt über eine Fläche, so daß sich die Teilflächenlasten addieren. Würden sie sich überlagern, würde ja der Druck/m² steigen, je größer der Pfeilerquerschnitt würde. F =p[N/m²]·A[m²]


Ich weiß überhaupt nicht, was du mit dem Beispiel sagen willst. Ich weiß noch nicht mal, ob du hier nicht Druck und Kraft verwechselst. Wenn ich oben auf den Brückenpfeiler was drauf lege, wird die Nach unten wirkende Kraft größer.

uwebus hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Wo sich doch die elektromagnetischen Wirkungsbereiche nach deiner eigenen QM verdrängen (Bindungsabstände > 0)?


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht genau, was das mit Bindungsabständen zu tun hat. Aber zu solltest dir wirklich mal zu Gute führen, wie Bindungen überhaupt funktionieren. Atombindungen werden beispielsweise durch Hybridorbitale gemacht. Da überlagern sich eben verschiedene Elektronenorbitale. Aber du wärst ja nicht uwe, wenn du das wissen würdest.


Wie Atome sich zu Molekülen verbinden, ob durch Energieabgabe oder -aufnahme, interessiert hier doch überhaupt nicht, sondern was interessiert ist, daß die Atomkerne im Molekül einen Abstand untereinander aufweisen. Würden sie sich überlagern, gäbe es nur ein Zentrum im Molekül.


Wieder zeigst du deine völlige Unwissenheit an Grundsätzlichem! Ich habe nichts über Energien geschrieben. Ich schrieb, dass sich Atome u.a. Dadurch verbinden können, dass bestimmte Elektronenorbitale überlagern. Kennst du wahrscheinlich nicht.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Äh natürlich. Gravitation ist von Masse abhängig. Elektromagntismus u.a. von Ladung und magnetischem Moment. Dass die beiden Kräfte also unterschiedliche Eigenschaften besitzen ist also nicht verwunderlich. Aber was erzähl ich dir das? Dein Modell kennt weder Ladung noch Magnetismus.
Und ich muss meine Sicht nicht begründen. Diese ist tausendfach experimentell belegt, während dein Modell experimentell widerlegt ist.


Ist dir noch nicht aufgefallen, daß man deine vorgenannten Eigenschaften nicht von der Gravitation trennen kann? Oder ist es dir schon gelungen, Atome/Moleküle von der Gravitation zu befreien?

Nein, jedes Teilchen mit Masse hat auch Gravitation. Nur was hat dein komischer Einwand mit meinen obigen Sätzen zu tun, dass verschiedenste Kräfte auch unterschiedliche Eigenschaften haben können?

uwebus hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Und warum sind die elektromagnetischen Wirkbereiche endlich, die gravitierenden aber sollen bis ∞ gehen? Hast du in deinem Leben überhaupt schon mal darüber nachgedacht, was dir da ein Herr Newton und dessen Nachfolger Einstein untergejubelt haben? Ein einzelnes Elektrönchen wirkt gravitierend bis ans Ende der Welt, könnte ein Spruch von den Zeugen Jehovas sein.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Mir ist es völlig gleich, wie weit die gravitative Kraft eines Elektrons ist. Da die Wirkung so gering ist, spielt es auch keine Rolle, weil vernachlässigbar. Wie weit elektromagnetische Feldwirkungen reichen, weiß ich auch nicht.


Na ja, Alchemist, dir ist ja auch egal, ob es einen Urknall gegeben hat oder nicht. Mich interessiert das aber, also mach ich mir Gedanken über die Ideen/Theorien, die dazu geführt haben und die sind mir halt nicht geheuer. Folglich muß ich mir über die Begriffe Gedanken machen, die in diesen Ideen/Theorien erscheinen. Mehr mache ich mit meinem Modell nicht.


An sich seine eigenen Gedanken zu machen ist ja per se nichts einzuwenden. Es wäre aber wünschenswert, wenn du dir auch mal darüber Gedanken machen würdest, warum du an eine Modell weiterhin festhalten möchtest, dass widerlegt ist. Muss wohl so Art Egosache sei
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Ratio
huhu



Anmeldungsdatum: 13.10.2014
Beiträge: 1322

Beitrag(#2081433) Verfasst am: 05.01.2017, 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was zeigt denn das Experiment? Es addieren sich die Volumina und es addieren sich die Wirkungen, und du meinst nun, die gravitierenden Wirkungsbereiche überlagern sich?


Nun ja, wenn sich Wirkungen addieren, nennt man das auch Überlagern. Eine Addition ist ja wohl kaum Verdrängung. Oder ist das wieder ein der Situationen, in der du Wörtern einfach andere Definitionen zuschreibst?


Nein, eine Summe ist keine Überlagerung. Nimm einen Brückenpfeiler mit 1 m² Querschnittsfläche, die Last ist verteilt über eine Fläche, so daß sich die Teilflächenlasten addieren. Würden sie sich überlagern, würde ja der Druck/m² steigen, je größer der Pfeilerquerschnitt würde. F =p[N/m²]·A[m²]



Gröhl... Gröhl... Gröhl...

Wird einer meiner Favoriten unter den Birnen-Äpfel-Vergleichen.
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2081436) Verfasst am: 05.01.2017, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was zeigt denn das Experiment? Es addieren sich die Volumina und es addieren sich die Wirkungen, und du meinst nun, die gravitierenden Wirkungsbereiche überlagern sich?


Nun ja, wenn sich Wirkungen addieren, nennt man das auch Überlagern. Eine Addition ist ja wohl kaum Verdrängung. Oder ist das wieder ein der Situationen, in der du Wörtern einfach andere Definitionen zuschreibst?


Nein, eine Summe ist keine Überlagerung. Nimm einen Brückenpfeiler mit 1 m² Querschnittsfläche, die Last ist verteilt über eine Fläche, so daß sich die Teilflächenlasten addieren. Würden sie sich überlagern, würde ja der Druck/m² steigen, je größer der Pfeilerquerschnitt würde. F =p[N/m²]·A[m²]



Gröhl... Gröhl... Gröhl...

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jepp - das ist wieder mal einen Möbiusband-Wendepunkt-Award wert Lachen
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VanHanegem
Weltmeister



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 1355

Beitrag(#2081444) Verfasst am: 05.01.2017, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Uwebus hat folgendes geschrieben:
Nein, eine Summe ist keine Überlagerung. Nimm einen Brückenpfeiler mit 1 m² Querschnittsfläche, die Last ist verteilt über eine Fläche, so daß sich die Teilflächenlasten addieren. Würden sie sich überlagern, würde ja der Druck/m² steigen, je größer der Pfeilerquerschnitt würde. F =p[N/m²]·A[m²]

Hierzu zunächst:
Ratio hat folgendes geschrieben:
Wird einer meiner Favoriten unter den Birnen-Äpfel-Vergleichen

will heißen: Wer Analogien zwischen e/g-Feldern und Elastizität bemüht müßte zunächst darstellen worin diese besteht.


Allerdings gibt es in der Elastizitätstheorie tatsächlich Überlagerung. Ein zylindrischer Pfeiler der Länge 10m und des Querschnittes A=1 m² werde über ein Auflager der Fläche 0.5 m² mit einer Last von 1000kN beaufschlagt. Dann wird sich direkt an der Unterfläche des Auflagers im Mittel eine Spannung von 2000 kN/m² einstellen. Am unteren Ende des Pfeilers wird Überlagerung benachbarter Bereiche die Kraft relativ gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilen und sich im Mittel eine Druckspannung von 1000 kN/m² einstellen.

Merke: Küchenphysik ist nicht per se schlecht, aber nicht das richtige für den, der nie einen Kochtopf in der Hand hatte.


Uwebus hat folgendes geschrieben:
Wie Atome sich zu Molekülen verbinden, ob durch Energieabgabe oder -aufnahme, interessiert hier doch überhaupt nicht, sondern was interessiert ist, daß die Atomkerne im Molekül einen Abstand untereinander aufweisen. Würden sie sich überlagern, gäbe es nur ein Zentrum im Molekül.

Non sequitur!
Aus einer Überlagerung folgt nicht gemeinsames Zentrum beider Bereiche.


Uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist dir noch nicht aufgefallen, daß man deine vorgenannten Eigenschaften nicht von der Gravitation trennen kann? Oder ist es dir schon gelungen, Atome/Moleküle von der Gravitation zu befreien?

Non sequitur!
Aus einem gemeinsamen Auftreten zweier Effekte folgt nicht Identität der Effekte.
Das Überlagerungsprinzip haben e- und g-Felder allerdings tatsächlich gemeinsam.
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Ratio
huhu



Anmeldungsdatum: 13.10.2014
Beiträge: 1322

Beitrag(#2081469) Verfasst am: 05.01.2017, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzend möchte ich noch die obligatorische Entlarvungsfrage anhängen, die sich bisweilen bewährt:

VanHanegem hat folgendes geschrieben:


Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?

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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2081478) Verfasst am: 05.01.2017, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Am 26.12.2006 um 10:12 hatte ich Dich gebeten, mir doch die Parameter der auf Deiner Homepage genannten Formel:



m, s, V0, r, ra, h und c0

zu nennen.

Am 30.12.2016 um 16:19 hast Du Dich schließlich erbarmt, mir zumindest den Parameter c0 zu erläutern, nämlich die Lichtgeschwindigkeit an der Erdoberfläche.

Bleiben aber noch sechs andere Parameter. Wie wärs, wenn Du mir wieder ein Häppchen zuwirfst, vielleicht diesmal r und ra. r hört sich nach Radius an, aber welche Radien sind denn mit r und ra gemeint?

Kat
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2081479) Verfasst am: 05.01.2017, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
Ergänzend möchte ich noch die obligatorische Entlarvungsfrage anhängen, die sich bisweilen bewährt:

VanHanegem hat folgendes geschrieben:


Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?



Warum darfst Du sowas schreiben? Ich krieg dann immer nur zu hören, ich gehe ihm auf den Keks...

zwinkern

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2081493) Verfasst am: 05.01.2017, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Am 26.12.2006 um 10:12 hatte ich Dich gebeten, mir doch die Parameter der auf Deiner Homepage genannten Formel:



m, s, V0, r, ra, h und c0

zu nennen.

Am 30.12.2016 um 16:19 hast Du Dich schließlich erbarmt, mir zumindest den Parameter c0 zu erläutern, nämlich die Lichtgeschwindigkeit an der Erdoberfläche.

Bleiben aber noch sechs andere Parameter. Wie wärs, wenn Du mir wieder ein Häppchen zuwirfst, vielleicht diesmal r und ra. r hört sich nach Radius an, aber welche Radien sind denn mit r und ra gemeint?

Kat


Tja, Kat, du müßtest halt mal meine HP LESEN und auch die Zeichnungen darin mal anschauen, dann würdest du diese Fragen nicht mehr stellen.

Merkst du eigentlich nicht, daß hier nur noch dumm rumgemosert wird statt sich mal mit den sog. "Konstanten" G und cVakuum zu beschäftigen?

Es paßt den Leuten nicht, daß ich die Herren Newton und Einstein kritisiere, weil sie die nach Lehrbuch zwar gelernt haben, ohne aber selbst je darüber nachzudenken. Und nun plappern sie ihr Erlerntes nach wie die Zeugen Jehovas, auf die wesentlichen Punkte aber gehen sie gar nicht ein.

Also bleibt's bei euch beim Urknall, bei den Konstanten ohne technische Begründung, bei den Begriffen Raum und Zeit ohne Erklärung und bei der Unendlichkeit endlicher Größen und ich bleib bei meiner Sicht der Dinge.

Lassen's wir dabei.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 8332

Beitrag(#2081497) Verfasst am: 05.01.2017, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

@uwebus: Beantworte doch einfach die Frage, dann hätten andere User auch was davon. Ich zB habe keine Zeit/Lust, dafür eine HP zu durchforsten.
Und die Satelliten-Frage von VanHagenem steht ja auch noch aus. Das ist doch ein Leichtes für dich, oder nicht?
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2081503) Verfasst am: 05.01.2017, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:



Allerdings gibt es in der Elastizitätstheorie tatsächlich Überlagerung. Ein zylindrischer Pfeiler der Länge 10m und des Querschnittes A=1 m² werde über ein Auflager der Fläche 0.5 m² mit einer Last von 1000kN beaufschlagt. Dann wird sich direkt an der Unterfläche des Auflagers im Mittel eine Spannung von 2000 kN/m² einstellen. Am unteren Ende des Pfeilers wird Überlagerung benachbarter Bereiche die Kraft relativ gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilen und sich im Mittel eine Druckspannung von 1000 kN/m² einstellen.

Merke: Küchenphysik ist nicht per se schlecht, aber nicht das richtige für den, der nie einen Kochtopf in der Hand hatte.


Der werte Herr Allesbesserwisser hat aber noch nicht begriffen, daß mein Modell ein SPHÄRENMODELL ist und sich somit die Gravitation nicht überlagert, sondern addiert. Sonst wäre die Gravitation einer Kugel, einzeln betrachtet, nicht sphärisch. Ist sie aber, zumindest wenn man sich die Sonne anschaut. Also wenn du das nächstemal mit Kochtöpfen hantierst, schau mal aus dem Fenster Richtung Sonne.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2081507) Verfasst am: 05.01.2017, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
@uwebus: Beantworte doch einfach die Frage, dann hätten andere User auch was davon. Ich zB habe keine Zeit/Lust, dafür eine HP zu durchforsten.
Und die Satelliten-Frage von VanHagenem steht ja auch noch aus. Das ist doch ein Leichtes für dich, oder nicht?


Das mit dem Satelliten lasse ich mal, ich habe z.Zt. keine Lust, mich damit zu beschäftigen.

Und in Bezug auf die Gleichung Gh, da steht auf den Seiten 4-8 die Ableitung.

Da sich Felder mathematisch ähnlich sind, gilt r1/ra1 = r2/ra2. Die Größe von V0 ist auf Seite 9 abgeleitet, h ist das plancksche Wirkungsquantum, damit ergibt sich Gh als Veränderliche.

Egal wie groß jetzt ein Feld gewählt wird, die Gravitationszahl Gh (keine Konstante!) nimmt zum Feldrand hin ab.

Im Sonnensystem beträgt der Feldradius ra der Sonne 1,47E+18 m, der Abstand Sonne-Pluto beträgt r = 5,93E+12 m, also ist die Abweichung (1-r³/ra³)·(1-r/ra) kleiner als die Meßungenauigkeit der sog. Gravitationskonstanten G, damit sind Modell und Physik gleichwertig. Und bisher ist noch niemand über das Sonnensystem hinausgekommen, um meine Gleichung zu widerlegen oder G=konstant zu beweisen.

Aber die Folgen sind entscheidend. Sind Felder endlich, stimmt das ganze Urknallmodell nicht mehr, aber das scheint niemanden zu interessieren.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2081535) Verfasst am: 06.01.2017, 06:15    Titel: Antworten mit Zitat

Toll, gleich vier neue Parameter auf einmal - es geht voran!

Fassen wir also zusammen:

c0 = Lichtgeschwindigkeit auf der Erdoberfläche
ra = Feldradius (???) ra der Sonne 1,47E+18 m (oder 155 Lichtjahre(!))
r = Abstand Sonne - Pluto
h = Plancksche Wirkungsquantum
V0 = G x h x 4 x pi x c0 hoch 2 = 4,99458 x 10 hoch 26 m hoch 3 (muß ich noch nachrechnen)

Bleiben aber leider noch m und s

Was ist m? Meter? Aber welche Meter?
Und s? Sekunden? Aber welche Sekunden?

Oder sind die einfach dafür da, dass Deine Gravitationszahl die passenden Einheiten erhält?

Kat


Zuletzt bearbeitet von Kat am 06.01.2017, 10:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2081537) Verfasst am: 06.01.2017, 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
V0 = G x h x 4 x pi x c0 hoch 2 = 4,99458 x 10 hoch 26 m hoch 3 (muß ich noch nachrechnen)


Oh, fast wäre ich in die Falle reingetappt, aber nur fast!

V0 ist in Deiner Formel eigentlich bedeutungslos:



denn in Deiner Hauptformel:



teilst Du ja den rechten Term durch h x c0 hoch 2 x 4 x pi

Also kann man den Nenner dieses Therms mit den entsprechenden Variablen von V0 kürzen und erhält dann schlicht und ergreifend:



Dieser Therm wird dann schlicht und ergreifend mit der physikalischen Gravitationskonstante multipliziert um Deine Gravitationszahl zu erhalten.

c0, also die Lichtgeschwindigkeit, pi und h, das Plancksche Wirkungsquantum sind in dieser Formel völlig überflüssig und diesen wohl nur dazu, die Formel unnötig aufzuplustern und eindrucksvoll erscheinen zu lassen!

Kat
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Alchemist
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Beitrag(#2081545) Verfasst am: 06.01.2017, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
@uwebus: Beantworte doch einfach die Frage, dann hätten andere User auch was davon. Ich zB habe keine Zeit/Lust, dafür eine HP zu durchforsten.
Und die Satelliten-Frage von VanHagenem steht ja auch noch aus. Das ist doch ein Leichtes für dich, oder nicht?


Uwe hat aber keine Lust Fragen zu beantworten. uwe möchte auch nicht wirklich Kritik zu seinem Modell hören. Ansonsten würde er ja darafu eingehen. Stattdessen suhlt er sich lieber in Opferrolle und als Einzelkämpfer, mit seinen ständigen Ablenkungsmanövern:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Es paßt den Leuten nicht, daß ich die Herren Newton und Einstein kritisiere, weil sie die nach Lehrbuch zwar gelernt haben, ohne aber selbst je darüber nachzudenken. Und nun plappern sie ihr Erlerntes nach wie die Zeugen Jehovas, auf die wesentlichen Punkte aber gehen sie gar nicht ein.


Ich verstehe nicht, dass er nicht einsieht, dass Newton oder Einstein hier nicht das Thema sind.
Und wie absurd es ist, die Grundfeste der Physik abzulehnen, sich aber ständig auf deren Ergebnisse zu berufen, ist ihm auch noch nicht aufgegangen.
Und schließlich der Zuckerguss: Anderen Religiösität vorwerfen, während man selbst quasireligiös eigene Ideen verteidigt.
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2081549) Verfasst am: 06.01.2017, 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Toll, gleich vier neue Parameter auf einmal - es geht voran!

Fassen wir also zusammen:

c0 = Lichtgeschwindigkeit auf der Erdoberfläche
ra = Abstand Sonne - Erde
r = Abstand Sonne - Pluto
h = Plancksche Wirkungsquantum
V0 = G x h x 4 x pi x c0 hoch 2 = 4,99458 x 10 hoch 26 m hoch 3 (muß ich noch nachrechnen)

Bleiben aber leider noch m und s

Was ist m? Meter? Aber welche Meter?
Und s? Sekunden? Aber welche Sekunden?

Oder sind die einfach dafür da, dass Deine Gravitationszahl die passenden Einheiten erhält?

Kat


Genauso ist es. Vor ein paar Jahren, als step, vanHanegem und ich seine Formeln näher angeschaut hatten, fiel auf, dass die Einheiten nicht passen. Da hat uwe einfach Meter^4/Sekunde^4 dort eingebaut.


Edit: Kat, ich kann dir mal einen kleinen Exkurs in uwes Modell geben, auf dass du sein Genie nachvollziehen kannst.
Laut uwe besteht alles im Universum aus kleinen sphärischen Gebilden, die er Archen nennt.
Diese sind ständig in Schwingung, und zwar plustern die sich auf, und schrumpfen wieder zusammen. Die Archen sind quasi kleien kugelförmige Felder, die wie ein Perpetuum Mobiel auf ewig schwingen. Die Schwingung findet in einem Radienbereich statt, denn uwe ra und ri genannt hat, d.h. ra ist der äußere Radius, ri der Innere, also der kleinste.
Impulse sind auch wichtig, die nennt uwe actio/reactio. Die Schwingung der Arche beinahltet auch immer Impuls, die nach Außen und Innen wirken.
Der Impuls, der beim Schrumpfen nach Innen wirkt, kämpft gegen eine postulierte Dichteverteilung an, die uwe als proportional zum Radius^2 sich ausgedacht hat. Erreicht der Impuls ri, wird er wie von einer Wand zurückgeworfen und strebt nach Außen...
Kommt nun eine weitere Arche hinzu, taucht diese ins Feld der ersten ein und wird zusammengestaucht. Zusätzlich wird das Feld von Arche Nummer zwei zu einem Kegel verformt, weil sich ja Felder nur verdrängen können.
So in etwa hab ich das in Erinnerung.

Du kannst ja mal zählen, wieviele unbelegte adhoc Behauptungen uwe mit seinem Modell aufstellt. zwinkern

V0 ist dabei das Volumen einer Arche, und m0 die Masse glaube ich.
Und damit kann uwe die Gravitation berechnen, die Größe von Atomen und sogar den Abstand von Sternen untereinander, sagt er jedenfalls. In der Praxis versagt das Modell, aber das ignoriert er standhaft.
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2081551) Verfasst am: 06.01.2017, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Noch mehr Fehler aus uwes pdf:

Zitat:
Wie entsteht ein Photon? Hierbei greife ich als Modell auf die Periheldrehung der Planeten zurück. Hat ein Atom eine Temperatur, dann bewegt es sich schneller, gerät es in eine kältere Umgebung, stößt es Energie in Form von Photonen (elektromagnetischen Wellen) aus.


uwe, wenn du dein Fenster öffnest, leuchtet dann die entweichende Luft, weil die Atome in der kälteren Umgebung Photonen abstoßen?
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
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Beitrag(#2081553) Verfasst am: 06.01.2017, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Vor ein paar Jahren, als step, vanHanegem und ich seine Formeln näher angeschaut hatten, fiel auf, dass die Einheiten nicht passen.


Ach, das wurde schonmal durchgekaut? Dann kann ich mir das ja sparen.

Zitat:
Kat, ich kann dir mal einen kleinen Exkurs in uwes Modell geben...
...
...


Danke, gute Zusammenfassung - sollte Uwe vielleicht als Vorwort auf seine Seite setzen.

Kat
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2081555) Verfasst am: 06.01.2017, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

noch mehr Fehler in uwes pdf. Es ist immer amüsant zu sehen, wenn uwe sich als Astronom versucht. Das ist bisher immer schief gegangen.
Dieses Mal geht es um Gravitationslinsen und in dem Kapitel versucht uwe zu beschreiben, wie eine Gravitationslinse funktioniert und wie sich die Physiker irren, wenn sie die entfernte Sterne betrachten. Laut uwe ist es nämlich falsch, dass Physiker behaupten, die alten, weit entfernten Sterne hätten eine andere chemische Zusammensetzung, weil das Licht auf dem Weg hierhin die höherfrequentigen Lichtanteile verliert und somit nur noch rotes Licht ankommt. Was uwe dann unter Rotverschiebung versteht.
Was aber natürlich ganz und gar nicht der Fall ist. Das habe ich ihm auch schon vor Jahren versucht zu erklären, offensichtlich wieder ohen Erfolg.

uwe schreibt:
Zitat:
Jetzt schiebt sich eine Gravitationslinse (ein extrem schwerer schwarzer Körper) zwischen Lichtquelle und Beobachter, für diese verändert sich dadurch die Lichtzusammensetzung, neben der generellen Rotverschiebung aufgrund der Entfernung S verändern sich auch die Lichtfarben


uwe setzt hier Linse, mit Prisma gleich. Fail!

Uwe versteht nicht, dass es sich bei Spektralanalysen um Absorptionsspektren handelt.
uwe versteht nicht, dass die Rotverschiebung die Frequenzanteile des Lichts gleichermaßen betrifft.
Uwe versteht nicht, dass auch schwere Elemente Spektrallinien im roten Bereich haben können. Es gilt nicht ein Element hat eine Linie.
Schulterzucken
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Alchemist
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Beitrag(#2081556) Verfasst am: 06.01.2017, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Vor ein paar Jahren, als step, vanHanegem und ich seine Formeln näher angeschaut hatten, fiel auf, dass die Einheiten nicht passen.


Ach, das wurde schonmal durchgekaut? Dann kann ich mir das ja sparen.

Zitat:
Kat, ich kann dir mal einen kleinen Exkurs in uwes Modell geben...
...
...


Danke, gute Zusammenfassung - sollte Uwe vielleicht als Vorwort auf seine Seite setzen.

Kat


Da ich ja seit Jahren mit uwe zu tun habe, haben sich ein paar sehr lustige Geschichten ergeben.

Einer meiner Lieblings war die Geschichte mit dem Lense-Thirring-Effekt, was auch einen Einblick in uwes "Funktionsweise" gab.
Uwe liest nämlich ab und zu mal Begriffe, wie den oben genanten, oder auch Bose-Einstein-Kondensat. Dabei versteht er das nicht, versucht aber trotzdem damit sein Modell z ubeweisen.

Uwe hatte nämlich den oben genannten Begriff als Thirring-Lens-Effekt umgetauft und war der Meinung, dass der Effekt beschreibt, wie sich ein rotiertender Körper, z.B. Galaxie, abplattet zu einer Linsenform, weil ja lens auf English Linse bedeutet.
Auf meinen Hinweis, dass der Teil Lense auf einen Nachnamen eines öst. Physikers zurückzuführen ist, hat er leider nicht geantwortet... Gröhl...
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zelig
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Beitrag(#2081560) Verfasst am: 06.01.2017, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn Uwebus es nicht wahrhaben will, ahnt er vermutlich schon lange, daß seine forschen Behauptungen keinen Bestand haben. Dafür rächt er sich an seinen Gegnern mit dem Raub von Lebenszeit. Letztlich ein Zyniker.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



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Beitrag(#2081566) Verfasst am: 06.01.2017, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Auch wenn Uwebus es nicht wahrhaben will, ahnt er vermutlich schon lange, daß seine forschen Behauptungen keinen Bestand haben. Dafür rächt er sich an seinen Gegnern mit dem Raub von Lebenszeit. Letztlich ein Zyniker.

@ zelig:
Ich vermute, dass Du die Macht unterschätzt, mit der Personen an erfolgreichen Strategien festhalten. Und in in diesem Sinne ist alles erfolgreich, was die Person bis jetzt hat überleben lassen. Diese - unbewussten - Mechanismen, die diesen Schutz des "Bewährten" bewerkstelligen, sind es auch, die Therapien so schwierig machen. Jeder Mensch nutzt bei einem basalen Angriff auf seine Welt seine gesamten Fähigkeiten, um diese Welt, das sind schließlich immense Investitionen an Lebenszeit, evtl auch noch in besonders harten Umständen, zu beschützen.

Diese Fähigkeiten sind nicht unbedingt nur positiv zu verstehen, da gehört auch das Ausblenden dazu.

Das betrifft aber uns alle. uwebus ist nur insofern eine Ausnahme, als er es gewagt hat, ein weitgehend eigenes Gebäude in die Welt zu stellen. Wer von uns macht das schon?

Das nur mal so als Küchenpsychologe vom Dienst.
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The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

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Skeptiker
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Beiträge: 12778
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2081574) Verfasst am: 06.01.2017, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Auch wenn Uwebus es nicht wahrhaben will, ahnt er vermutlich schon lange, daß seine forschen Behauptungen keinen Bestand haben. Dafür rächt er sich an seinen Gegnern mit dem Raub von Lebenszeit. Letztlich ein Zyniker.

@ zelig:
Ich vermute, dass Du die Macht unterschätzt, mit der Personen an erfolgreichen Strategien festhalten. Und in in diesem Sinne ist alles erfolgreich, was die Person bis jetzt hat überleben lassen. Diese - unbewussten - Mechanismen, die diesen Schutz des "Bewährten" bewerkstelligen, sind es auch, die Therapien so schwierig machen. Jeder Mensch nutzt bei einem basalen Angriff auf seine Welt seine gesamten Fähigkeiten, um diese Welt, das sind schließlich immense Investitionen an Lebenszeit, evtl auch noch in besonders harten Umständen, zu beschützen.

Diese Fähigkeiten sind nicht unbedingt nur positiv zu verstehen, da gehört auch das Ausblenden dazu.

Das betrifft aber uns alle. uwebus ist nur insofern eine Ausnahme, als er es gewagt hat, ein weitgehend eigenes Gebäude in die Welt zu stellen. Wer von uns macht das schon?

Das nur mal so als Küchenpsychologe vom Dienst.


Es könnte aber auch einfach Wissenschafts- und/oder Fortschrittsfeindlichkeit dahinter stecken, was ich eher glaube, aufgrund bestimmter Ausführungen von uwe, auch philosophischer ...-
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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zelig
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Beiträge: 22338

Beitrag(#2081578) Verfasst am: 06.01.2017, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Auch wenn Uwebus es nicht wahrhaben will, ahnt er vermutlich schon lange, daß seine forschen Behauptungen keinen Bestand haben. Dafür rächt er sich an seinen Gegnern mit dem Raub von Lebenszeit. Letztlich ein Zyniker.

@ zelig:
Ich vermute, dass Du die Macht unterschätzt, mit der Personen an erfolgreichen Strategien festhalten. Und in in diesem Sinne ist alles erfolgreich, was die Person bis jetzt hat überleben lassen. Diese - unbewussten - Mechanismen, die diesen Schutz des "Bewährten" bewerkstelligen, sind es auch, die Therapien so schwierig machen. Jeder Mensch nutzt bei einem basalen Angriff auf seine Welt seine gesamten Fähigkeiten, um diese Welt, das sind schließlich immense Investitionen an Lebenszeit, evtl auch noch in besonders harten Umständen, zu beschützen.

Diese Fähigkeiten sind nicht unbedingt nur positiv zu verstehen, da gehört auch das Ausblenden dazu.

Das betrifft aber uns alle. uwebus ist nur insofern eine Ausnahme, als er es gewagt hat, ein weitgehend eigenes Gebäude in die Welt zu stellen. Wer von uns macht das schon?

Das nur mal so als Küchenpsychologe vom Dienst.


Interessante Überlegung. Da ich ja auch ein begnadeter Küchenpsychologe bin, stimme ich darin überein, daß Realitätsleugnung zu einem enorm wichtigen Faktor mit stabilisierendem Effekt werden kann. Ich sag mal so, die Kraft der Beharrlichkeit kann in schlimmen Zeiten ja auch durchaus positiv wirken. Es befremdet mich aber, wenn sie dazu führt, daß jemand taub und blind für die eigenen Fehler und Widersprüchlichkeiten wird. Das ist mein Punkt. Somit beenden wir die kleine Abschweifung, ok? Wir schrammen hier an sinnvolle Forumsregeln.
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schtonk
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Beiträge: 8332

Beitrag(#2081586) Verfasst am: 06.01.2017, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Danke @Alchi für die verständlichen Erläuterungen und Zusammenfassungen!!

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Auf meinen Hinweis, dass der Teil Lense auf einen Nachnamen eines öst. Physikers zurückzuführen ist, hat er leider nicht geantwortet... Gröhl...


Tragödie, Realsatire und Ignoranz.
Die hlg. Dreifaltigkeit einer Privatreligion.
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VanHanegem
Weltmeister



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Beitrag(#2081587) Verfasst am: 06.01.2017, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tja, Kat, du müßtest halt mal meine HP LESEN und auch die Zeichnungen darin mal anschauen, dann würdest du diese Fragen nicht mehr stellen.

Wegen Fehlern und schwammigen Definitionen unzumutbar. Daß Du durch konsequente Beantwortung der Fragen von Kat klarheit schaffen könntest, solltest Du als Chance sehen.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Der werte Herr Allesbesserwisser hat aber noch nicht begriffen, daß mein Modell ein SPHÄRENMODELL ist und sich somit die Gravitation nicht überlagert, sondern addiert.

Zum 2.Mal: Überlagerung von Feldern nichts anderes ist als Addition der Feldstärken. Dein Verdrängungsmodell (falsch als "Addition" bezeichnet) ist dagegen OR-Verknüpfung disjunkter Bereiche.

mit Hervorhebung von mir:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Sonst wäre die Gravitation einer Kugel, einzeln betrachtet, nicht sphärisch. Ist sie aber, zumindest wenn man sich die Sonne anschaut.

Falsch: Selbstverständlich ist das Gravitationsfeld jeder homogenen Kugel (Sonne etc.) einzeln betrachtet auch nach Newton sphärisch.
Daher versagt Dein Verdrängungsmodell ja auch, wenn es nicht mehr ausreicht Körper einzeln zu betrachten


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es paßt den Leuten nicht, daß ich die Herren Newton und Einstein kritisiere, weil sie die nach Lehrbuch zwar gelernt haben, ohne aber selbst je darüber nachzudenken.

Versuch der Selbst-Heroisierung!
Was tatsächlich kritisiert wird, ist, daß Du unbequemen Fragen ausweichst und Hinweise auf Ungereimtheiten ignorierst.
Beispiel:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Das mit dem Satelliten lasse ich mal, ich habe z.Zt. keine Lust, mich damit zu beschäftigen.



Um für jeden Leser transparent zu machen, was Du nicht kannst, hier nochmal:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Ein Satellit befindet sich in einer Erdumlaufbahn in 36000 km Höhe über der Erdoberfläche. Welchen Beitrag zur Beschleunigung des Satelliten kann die Gravitation des Mondes maximal leisten?

immer nur Ausweichen ist auf Dauer zu dünn!
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Alchemist
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Beitrag(#2081605) Verfasst am: 06.01.2017, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es paßt den Leuten nicht, daß ich die Herren Newton und Einstein kritisiere, weil sie die nach Lehrbuch zwar gelernt haben, ohne aber selbst je darüber nachzudenken.

Versuch der Selbst-Heroisierung!
Was tatsächlich kritisiert wird, ist, daß Du unbequemen Fragen ausweichst und Hinweise auf Ungereimtheiten ignorierst.


Übrigens, der Grund, warum uwe in anderen Foren gesperrt wurde.
Wobei er sich selbst davon überzeugt hat, seine Sperrung rührt aus seinem "unkonventionellen Theorien"-
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Beitrag(#2081621) Verfasst am: 06.01.2017, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


V0 ist in Deiner Formel eigentlich bedeutungslos:


Kat


Ja, Kat, so wird es sein.

V0 ist die ERSTE mathematische Bestimmung der Feldgröße [m³] eines Feldes mit dem Energieinhalt E0=h/s. Und da Felder sich mathematisch ähnlich sind, kann man ihre Feldgrößen berechnen, wenn man ihre Zentralmasse kennt.

Und nun zeig du mir mal ein Physikbuch, in dem die Feldgröße proportional zum Energieinhalt berechnet werden kann. Ich kenne keines, denn gäbe es das, wäre die ART mit ihrer Raumzeit schon lange im Reservatenkeller der Schnapsideen gelandet.

Man sieht mal wieder, daß ihr überhaupt noch nicht begriffen habt, um was es hier geht. Aber ihr seid halt die Klugen und ich bin der Doofe.
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Beitrag(#2081622) Verfasst am: 06.01.2017, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

VanHanegem hat folgendes geschrieben:


uwebus hat folgendes geschrieben:
Der werte Herr Allesbesserwisser hat aber noch nicht begriffen, daß mein Modell ein SPHÄRENMODELL ist und sich somit die Gravitation nicht überlagert, sondern addiert.

Zum 2.Mal: Überlagerung von Feldern nichts anderes ist als Addition der Feldstärken. Dein Verdrängungsmodell (falsch als "Addition" bezeichnet) ist dagegen OR-Verknüpfung disjunkter Bereiche.


Auch für dich zum Mitschreiben:

Es geht hier um die Bestimmung von FELDGRÖSSEN, nicht um Feldstärken.

Sind Felder endlich, dann addieren sich ihre Volumina, ihre Feldstärken ergeben sich dann aus ihrer mathematischen Ähnlichkeit. Steht alles in der HP, scheint euch aber noch nicht aufgefallen zu sein.
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Beitrag(#2081623) Verfasst am: 06.01.2017, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es paßt den Leuten nicht, daß ich die Herren Newton und Einstein kritisiere, weil sie die nach Lehrbuch zwar gelernt haben, ohne aber selbst je darüber nachzudenken.

Versuch der Selbst-Heroisierung!
Was tatsächlich kritisiert wird, ist, daß Du unbequemen Fragen ausweichst und Hinweise auf Ungereimtheiten ignorierst.


Übrigens, der Grund, warum uwe in anderen Foren gesperrt wurde.
Wobei er sich selbst davon überzeugt hat, seine Sperrung rührt aus seinem "unkonventionellen Theorien"-


Alchemist,

warum machst du dir nicht mal Gedanken über das, was in meiner HP steht? Über Feldgrößen? Oder interssiert es dich nicht, wie sich das Vakuum zusammensetzt, weil bei dir deine Wissenschaft an der Oberfläche von Atomen/Molekülen aufhört?

Die Materie im Universum bildet 0,000....001% des Universumvolumens, was außen drum ist, ist dir egal? Scheint eine allgemeine Krankheit zu sein, das Vakuum einfach links liegen zu lassen. Kann man ja nicht anfassen, also ist es halt "Nichts", oder?

Der doofe uwebus beschäftigt sich halt mit dem "Drumherum", weil es Physiker bisher nicht tun.
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