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US-Präsident Trump und seine Taten
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 34597
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2091838) Verfasst am: 17.04.2017, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
diskordianerpapst hat folgendes geschrieben:
Spicer is a gas (ab morgen hoffentlich 'was'):

https://www.washingtonpost.com/news/post-politics/wp/2017/04/11/spicer-hitler-didnt-even-sink-to-using-chemical-weapons-although-he-sent-jews-to-the-holocaust-center/?utm_term=.f8fb87024561



Spiceboy hat halt mal wieder verbal danebengelangt. Als Regierungssprecher ist dieser Typ aber auch dermassen ungeeignet. Null Talent fuer diesen Job. Sehr glücklich

https://youtu.be/3RCcrt56tO0?t=116
We want tax returns! We want tax returns! We want tax returns! Ich liebe es...


Gut dass Du mich daran erinnerst. Ich muss meine Steuerklaerung noch machen. Ich habe 'n fetten Batzen vom Finanzamt zurueckzukriegen.Ich liebe es...
_________________
Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater



Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 9626
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2091848) Verfasst am: 18.04.2017, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Das nächste Trump'sche Megaprojekt funzt nicht - weil Trump seine Steuererklärung nicht veröffentlichen will, liegt seine Steuerreform auf Eis.

Weil Trump auch im Fall der großen Steuerreform keine Mehrheit in der eigenen Partei hat, ist er auf die Demokraten angewiesen. Und die sitzen inzwischen so eindeutig am längeren Hebel, dass inzwischen auch die Republikaner anfangen, von Trump die Veröffentlichung seiner Steuererklärung zu fordern. Es soll nämlich vorab geklärt werden, ob es sich beim Trump'schen Projekt nicht um eine spezielle Form der persönlichen Bereicherung geht.
_________________
"Bullshit ist eine dritte Kategorie zwischen Wahrheit und Lüge" (Harry Frankfurt)

Ausser Hypochondrie habe ich alle Krankheiten.

Ich fordere: JEDEM VOLLPFOSTEN SEIN EIGENES "Mimi-Mimi!"
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 3022

Beitrag(#2091854) Verfasst am: 18.04.2017, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Weil Trump auch im Fall der großen Steuerreform keine Mehrheit in der eigenen Partei hat, ist er auf die Demokraten angewiesen. Und die sitzen inzwischen so eindeutig am längeren Hebel, ...

So wie bei der Sache mit dem obersten Richter?
Da haben die Reps den Demokraten ihren Hebel mal eben kräftig gekürzt.
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jdf
hmm



Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 16450

Beitrag(#2091859) Verfasst am: 18.04.2017, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Weil Trump auch im Fall der großen Steuerreform keine Mehrheit in der eigenen Partei hat, ist er auf die Demokraten angewiesen. Und die sitzen inzwischen so eindeutig am längeren Hebel, ...

So wie bei der Sache mit dem obersten Richter?
Da haben die Reps den Demokraten ihren Hebel mal eben kräftig gekürzt.

Die Fälle sind nicht vergleichbar. Den Hebel gab es nie. Es gab nur die "guten Sitten". Aber die sind seit einigen Jahren verschwunden.

Und in der Sache der Gesetzgebung hat Trump einerseits Problem, dass die Abgeordneten seiner Partei politisch sehr unterschiedlich eingestellt sind (von Moderates bis zum Freedom Caucus (ehem Tea Party)). Andererseits werden die Abgeordneten nicht durch die Parteien aufgestellt, sondern kandidieren selbständig (ggf mit der Unterstützung der jew. Partei) und fühlen sich daher nur ihren Wählern verantwortlich, nicht aber dem Präsidenten. Sie sind natürlich an ihrer Wiederwahl interessiert und lassen sich daher nicht von Trump oder Bannon unter Druck setzen.

Dies hat allerdings zur Folge, dass auch Abgeordnete der Minderheitspartei häufig mit der Mehrheitspartei stimmen, weil sie es ggf für sinnvoll halten. In der Sache der Tax Reform ist die Sache (ebenso wie bei Obamacare) aber eindeutig. Eine große Bevölkerungsmehrheit verlangt die Veröffentlichung von Trumps tax returns - da ist es nicht schwierig zu mauern.

Interessant und mE einigermaßen ehrenwert war übrigens das Stimmverhalten bei der Verabschiedung von Obamacare. Die Demokraten haben damals im vollen Bewusstsein, dass sie viele ihre Sitze bei den nächsten Wahlen verlieren würden (wie es dann auch kam), trotzdem für Obamacare gestimmt, weil sie das Gesetz für gut und richtig hielten.
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freeyourmind
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.02.2017
Beiträge: 15

Beitrag(#2091867) Verfasst am: 18.04.2017, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Interessant und mE einigermaßen ehrenwert war übrigens das Stimmverhalten bei der Verabschiedung von Obamacare. Die Demokraten haben damals im vollen Bewusstsein, dass sie viele ihre Sitze bei den nächsten Wahlen verlieren würden (wie es dann auch kam), trotzdem für Obamacare gestimmt, weil sie das Gesetz für gut und richtig hielten.


Habe nicht so richtig viel Ahnung von der amerikanischen Politik, aber warum ist das "ehrenwert" oder überhaupt erwähnenswert? Ist es nicht schlicht und ergreifend logisch, dass die eigene Partei hinter dem was eingeführt wurde, steht? Schließlich sind es ja vermutlich größtenteils immer noch dieselben Menschen die da sitzen, als zu der Zeit, zu der Obamacare eingeführt wurde?
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jdf
hmm



Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 16450

Beitrag(#2091871) Verfasst am: 18.04.2017, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

freeyourmind hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Interessant und mE einigermaßen ehrenwert war übrigens das Stimmverhalten bei der Verabschiedung von Obamacare. Die Demokraten haben damals im vollen Bewusstsein, dass sie viele ihre Sitze bei den nächsten Wahlen verlieren würden (wie es dann auch kam), trotzdem für Obamacare gestimmt, weil sie das Gesetz für gut und richtig hielten.

Habe nicht so richtig viel Ahnung von der amerikanischen Politik, aber warum ist das "ehrenwert" oder überhaupt erwähnenswert?

Habe ich geschrieben.

freeyourmind hat folgendes geschrieben:
Ist es nicht schlicht und ergreifend logisch, dass die eigene Partei hinter dem was eingeführt wurde, steht?

Habe ich geschrieben.

freeyourmind hat folgendes geschrieben:
Schließlich sind es ja vermutlich größtenteils immer noch dieselben Menschen die da sitzen, als zu der Zeit, zu der Obamacare eingeführt wurde?

Die Dems haben nach der Verabschiedung von Obamacare 63 von 257 (fast ein Viertel) Sitzen im House verloren und damit die Mehrheit.

https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_House_of_Representatives_elections,_2010
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Despiteful
Freizeit-Schizo



Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 168

Beitrag(#2092649) Verfasst am: 26.04.2017, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Psychologen streiten öffentlich über Trumps geistige Gesundheit: Ist der US-Präsident vielleicht gefährlich? Viele reden, aber keiner von ihnen hat Trump je untersucht. Das sei unredlich, sagen Kritiker.

...

Diagnose ohne persönlichen Kontakt

Vor allem der US-Psychologe John Gartner ist darum bemüht, Trumps psychische Gesundheit öffentlich zu thematisieren. [...] Er ist davon überzeugt, dass Trump psychisch krank ist. Gartner sieht in Trump sogar eine Gefahr. Seine Diagnose lautet "maligner Narzissmus" - was man etwas frei mit "bösartiger Selbstverliebtheit" übersetzen könnte. Zu diesem Schluss kommt Gartner, obwohl er den US-Präsidenten nie persönlich getroffen oder untersucht hat.

...

Widerspruch von Experten

Gartners Ansatz stößt auch bei anderen Kollegen auf teils massive Kritik. Deutlich wird das am Streit über das Krankheitsbild "Narzissmus". Allen Frances, früher Professor an der Duke Universität, hat die Kriterien zur Beurteilung einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung für das DSM-Handbuch entwickelt. Bei Twitter weist er Gartners Diagnose für Trump zurück: Bei ihm träfen die von ihm entwickelten Kriterien nicht zu. Trump sei nicht psychisch krank.

Auch Plewnia ist verwundert über die Argumentation Gartners: "Nur weil sich jemand sehr komisch oder furchteinflößend verhält, ist er noch nicht krank." Die Beurteilung einer potenziellen Gefahr sei dann eine politische und keine medizinische. Das Konzept der Persönlichkeitsstörung für die Beurteilung von Trumps Gesundheit ist Plewnia zufolge darüber hinaus gar nicht treffend. Denn in der Regel müsse bei einem Patienten mit Persönlichkeitsstörung eine mindestens mittelgradige Beeinträchtigung des eigenen Funktionsniveaus über einen längeren Zeitraum festgestellt werden. Das aber sei bei Trump nicht erkennbar - "nach medizinischen Kriterien funktioniert er".

...

"Das stigmatisiert psychisch Kranke"

Das Vorgehen dieser Leute "stigmatisiert psychisch Kranke", beklagt der Tübinger Uni-Klinikum-Professor Plewnia. Die Kritik von Experten im Gebiet der Psychiatrie an Trump erwecke leicht den Eindruck, die Gefährlichkeit Trumps lasse sich durch eine Krankheit einfacher erklären. So werde der Irrglaube bestärkt, dass die Feststellung einer psychischen Erkrankung die Menschen generell zu einer Bedrohung werden ließe.


Trump wirke in der Tat "sprunghaft, unkontrolliert, schamlos - auch ungehemmt und manipulativ", so Plewnia. Aber es sei "Unfug, Trump für krank zu halten." Denn er funktioniere in seinem Umfeld. "Das Wort krank hat aus psychiatrischer Sicht in diesem Kontext nichts verloren." Wenn Gartner den US-Präsidenten für gefährlich halte, solle er sagen, dass er gefährlich sei. Mehr nicht. Eine Diagnose zu stellen - bezugnehmend auf Medienquellen alleine - sei unredlich. "Wer behauptet, eine sinnvolle Diagnose ohne Gespräch mit dem Patienten stellen zu können, handelt fahrlässig", so Plewnia [...]

Kritiker sehen Verstoß gegen Ethik-Regel

Gartner und seine Mitstreiter, so sehen es weitere Kritiker, brechen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu Trump eine Grundregel der Psychiatrischen Vereinigung der USA (American Psychiatric Association, APA): die sogenannte Goldwater Regel. Diese besagt im Kern: Eine Diagnose ohne persönliche Untersuchung und die Verbreitung dieser Diagnose in der Öffentlichkeit verstößt gegen die ethischen Grundsätze aller Psychiater.
[...]


http://faktenfinder.tagesschau.de/psychologie-101.html
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater



Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 9626
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2092705) Verfasst am: 27.04.2017, 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

freeyourmind hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Interessant und mE einigermaßen ehrenwert war übrigens das Stimmverhalten bei der Verabschiedung von Obamacare. Die Demokraten haben damals im vollen Bewusstsein, dass sie viele ihre Sitze bei den nächsten Wahlen verlieren würden (wie es dann auch kam), trotzdem für Obamacare gestimmt, weil sie das Gesetz für gut und richtig hielten.


Habe nicht so richtig viel Ahnung von der amerikanischen Politik, aber warum ist das "ehrenwert" oder überhaupt erwähnenswert? Ist es nicht schlicht und ergreifend logisch, dass die eigene Partei hinter dem was eingeführt wurde, steht? Schließlich sind es ja vermutlich größtenteils immer noch dieselben Menschen die da sitzen, als zu der Zeit, zu der Obamacare eingeführt wurde?


Weil die Haltung aus heutiger Sicht durchaus weitsichtig war. Die Abgeordneten der GOP waren dann unter Trump trotz Mehrheit in beiden Kammern des Kongress nicht in der Lage, Obamacare abzuschaffen. Den Marktradikalen ging Trumps Plan nicht weit genug, anderen ging Trumps Plan viel zu weit. Und bei weitem nicht alle GOP-Senatoren und Abgeordneten haben eine so ausreichende Mehrheit hinter sich, dass sie eine Abwahl riskieren können. Für einen GOP-Senatoren bzw. Abgeordneten im Repräsentantenhaus ist eine Abwahl in der Regel eine sehr viel größere persönliche Katastrophe, als für einen Demokraten.
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 3022

Beitrag(#2092709) Verfasst am: 27.04.2017, 09:04    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn ich das richtig sehe, war Trump's bisher grösste Tat die Produktion einer durchaus vorzeigbaren Tochter zwinkern
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beachbernie
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Beitrag(#2092711) Verfasst am: 27.04.2017, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Also wenn ich das richtig sehe, war Trump's bisher grösste Tat die Produktion einer durchaus vorzeigbaren Tochter zwinkern



Ob die wirklich so vorzeigbar ist?

Die ist Teil des Trump'schen Familienclans und hat darin ihre Rolle zu spielen, aber im Grunde ist die genauso wie die ganze verkommene Sippe ein verwoehnter und verzogener Millionaerssproessling. Genauso nutzlos und arbeitsscheu wird der Rest.

Ivanka spielt das nette Gesicht nach aussen. Da wo Donald hart rueberkommt, soll sie weich wirken. Da wo Donald als total durchgeknallt rueberkommt, soll sie die Vernuenftige spielen. Das Spiel ist jedoch abgekartet, unterm Strich ziehen alle an einem Strang und raffen sich auf anderer Leute Kosten die Taschen voll. Da wird das Weisse Haus zum neuesten Profitcenter und Ivanka ist genauso wie ihr Alter mittendrin, jetzt sogar mit eigenem Buero dort...

Wer da glaubt Ivanka waere "vorzeigbarer" als ihr Erzeuger, der faellt auf eine schaebige Komoedie rein (ganz wie "guter Cop - boeser Cop") und wer Hoffnung hat, die koennte die Defizite ihres Alten irgendwie ausgleichen und "maessigend" auf ihn einwirken, der hat das Spiel nicht durchschaut und laesst sich von professionellen Manipulatoren spielen.....
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sünnerklaas
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Beitrag(#2092720) Verfasst am: 27.04.2017, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Also wenn ich das richtig sehe, war Trump's bisher grösste Tat die Produktion einer durchaus vorzeigbaren Tochter zwinkern



Ob die wirklich so vorzeigbar ist?

Die ist Teil des Trump'schen Familienclans und hat darin ihre Rolle zu spielen, aber im Grunde ist die genauso wie die ganze verkommene Sippe ein verwoehnter und verzogener Millionaerssproessling. Genauso nutzlos und arbeitsscheu wird der Rest.

Ivanka spielt das nette Gesicht nach aussen. Da wo Donald hart rueberkommt, soll sie weich wirken. Da wo Donald als total durchgeknallt rueberkommt, soll sie die Vernuenftige spielen. Das Spiel ist jedoch abgekartet, unterm Strich ziehen alle an einem Strang und raffen sich auf anderer Leute Kosten die Taschen voll. Da wird das Weisse Haus zum neuesten Profitcenter und Ivanka ist genauso wie ihr Alter mittendrin, jetzt sogar mit eigenem Buero dort...

Wer da glaubt Ivanka waere "vorzeigbarer" als ihr Erzeuger, der faellt auf eine schaebige Komoedie rein (ganz wie "guter Cop - boeser Cop") und wer Hoffnung hat, die koennte die Defizite ihres Alten irgendwie ausgleichen und "maessigend" auf ihn einwirken, der hat das Spiel nicht durchschaut und laesst sich von professionellen Manipulatoren spielen.....


Ich wage mal eine These:
Der Trump-Clan ist in die Politik gegangen, weil es für sie aus ihrer Sicht in ihren bisherigen Geschäftsfeldern nicht mehr genug zu verdienen gab. Gibt ein paar sehr verlockende, noch komplett zu dregulierende und privatisierende Märkte - zum Beispiel der Schul-Markt. Schulbildung ist aus der Sicht heraus keine öffentliche Aufgabe und ein staatliches Angebot, sondern muss bei Privatunternehmen gekauft werden. Wer nicht kauft, hat halt Pech gehabt.
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