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Rückkehr ehemals hier ausgerotteter Tiere nach Deutschland
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20846
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#1986023) Verfasst am: 19.02.2015, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Mir haben Jäger immer folgendes erzählt:

- In Deutschland gibt es für Wild keine natürlichen Feinde mehr, deshalb muss man es schießen
- Jagd ist Naturschutz, das mache man schließlcih nur, damit sich das Wild nicht unkonttrolliert verbreitet

Offensichtlich doch nicht.

Doch, aber entweder-oder. Wo keine "natürlichen Feinde" da springt der Jäger für ein. Wo Luchse sind braucht es entsprechend weniger Jäger.

Allerdings: wenn jemand 10000€ im Jahr für die Jagd-Pacht bezahlt dann können Luchse eine Einnahmequelle schmälern.


Ich glaube diesen jägern jedenfalls nicht mehr, seit ich in meiner Studienzeit etliche Förster und somit jäger kennengelernt habe.
http://www.taz.de/Beliebte-Jaegerei/%21153009/

Zitat:
Doch jenseits davon ist die Annahme, dass ein gesteigerter Jagddruck die Reproduktionsraten erhöht, durch Beobachtungen gut fundiert: Besonders aussagekräftig sind die Ergebnisse der über 22 Jahre betriebenen Wildschwein-Studie der französische Ökologin Sabrina Servanty. Die dokumentiert, dass Wildsauen deutlich früher fruchtbar werden in stark bejagten Gebieten: Fast jede dritte einjährige Bache hat dort bereits geworfen, während in Gegenden, wo die Schweine fast unbejagt bleiben, die Jungtiere auch unter besten Bedingungen, bei reichlich Eicheln und Buchen, noch gar keine Frischlinge in den Wald setzen.

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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 36226
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1986042) Verfasst am: 19.02.2015, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/raubkatzen-im-harz-luchse-fressen-jaegern-die-beute-weg-a-1019305.html

Zitat:
Die Wiederansiedlung von Luchsen im Harz ist erfolgreich. Doch Jäger empören sich über die vielen Raubkatzen, die Rehe und Hirsche erlegen und das Geschäft mit Wildfleisch vermiesen.


jetzt kommen die mit so etwas! Mit den Augen rollen

Mir haben Jäger immer folgendes erzählt:

- In Deutschland gibt es für Wild keine natürlichen Feinde mehr, deshalb muss man es schießen
- Jagd ist Naturschutz, das mache man schließlcih nur, damit sich das Wild nicht unkonttrolliert verbreitet

Offensichtlich doch nicht.



Viele Jaeger erzaehlen jeden Scheiss um ihr Hobby (das manchmal zum Geschaeft wird) zu rechtfertigen.

Ich hoerte mal einen auf einer oeffentlichen Veranstaltung zum Thema "Wildfuetterung - gut oder schlecht" irgendwas von den armen Rehlein faseln, die auch mal etwas Abwechslung beim Essen haben wollen. Schliesslich wollen auch Menschen nicht immer nur Kartoffeln essen, sondern auch mal Schweinebraten. (Das sagte dieser Dummschwaetzer tatsaechlich so!).

Der Mann war dafuer bekannt, dass er sein Jagdrevier mehr als so 'ne Art Mastbetrieb fuer Rehe betrieb und jeden Winter fuetterte, was das Zeug hielt, um im Fruehjahr mehr abballern zu koennen, sehr zum Leidwesen umliegender Bauern, deren Ernteschaeden oft betraechtlich waren.
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 2423

Beitrag(#1986056) Verfasst am: 19.02.2015, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Mir haben Jäger immer folgendes erzählt:

- In Deutschland gibt es für Wild keine natürlichen Feinde mehr, deshalb muss man es schießen
- Jagd ist Naturschutz, das mache man schließlcih nur, damit sich das Wild nicht unkonttrolliert verbreitet

Offensichtlich doch nicht.

Dabei ist die Geschichte wirklich alt.

Jetzt komme ich endlich mal dazu Horst Stern über den Klee zu loben. Der sagte schon Anfang der siebziger in Sachen Massentierhaltung: "Erst der Mensch hat das Borstenvieh zur Sau gemacht." Fast schon legendär sind seine "Bemerkungen über den Rothirsch."


Zitat:
Horst Stern: Die Kraft des Wortes

Es war Heiligabend 1971 als die ARD um 20.15 Uhr in die westdeutschen Wohnstuben Sterns Stunde „Bemerkungen über den Rothirsch“ ausstrahlt. Leise rieselt der Schnee, eine Sechzehnender tritt aus dem Wald und dann beginnt Stern zu sprechen:

    „30 Prozent Bodenfläche der Bundesrepublik sind bewaldet. Wald, der mit den Wurzeln den Humusboden festhält und mit den Kronen den zerstörerischen Anprall des Regens mildert, garantiert die Gesundheit der Landschaft. Sie ist längst dahin. Der deutsche Wald ist krank auf den Tod. Die Postkartenschönheit dieser Bilder täuscht. Ein Renditedenken, das selbst das Schicksal der Nation am Börsenzettel abliest, hat aus dem Wald eine baumartenarme, naturwidrige Holzfabrik gemacht.“


Sterns unbarmherzige Botschaft: Zu viele Hirsche leben in deutschen Wäldern, gezüchtet für die Trophäenjagd. Schuld daran: Die Gier gutbetuchter und einflußreicher Jäger nach den vermeintlich prestigeträchtigen Geweihen. Stern endet in seinem 45 Minuten-Film - typisch für ihn - mit den Sätzen

    „Ich meine, dieses ernste Thema war eine knappe Stunde Ihrer stillsten Nacht des Jahres wert. Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man ,O Tannenbaum' singt.“

Noch in der Nacht schlägt eine Welle der Empörung über Stern und dem Süddeutschen Rundfunk zusammen: "Nehmen Sie dieses besoffene Schwein aus dem Programm". Es gibt Morddrohungen.


http://www.dokumentarfilm.info/index.php?option=com_content&view=article&id=299:horst-stern-die-kraft-des-wortes&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=1


Die Sendung auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=uFXzC_o9c94
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Beitrag(#1986065) Verfasst am: 19.02.2015, 22:14    Titel: Waldbesitz von Adel und Kirchen, Kamagurka - Jagen, Fürstenenteignung Antworten mit Zitat

Oh ja, danke Smalie,
und Alchie für den Impuls.

Dies verleitet mich jetzt mal dazu,
da ja Stern auch schön Walbesitzer und Jagdkritisch einstieg,

über die Besitzverhältnisse im Deutschen Wald was zu posten,
schließlich ist ein nicht geringer Teil des Waldes Privatwald, darunter auch einige 'Familien' des Adels sowie von Konzerngründern, also sozusagen Geldadel.

Quelle, ähm:
http://www.wald-prinz.de/waldbesitzer-wem-gehort-der-wald/665



Nur mal so eine Familie rausgegriffen:

Zitat:
Thurn und Taxis: Die Thurn und Taxis verfügen mit knapp 20.000 ha über den größten Privatwaldbesitz in Deutschland. Bis zum Jahr 2004 war der Waldbesitz derer zu Thurn und Taxis sogar noch deutlich größer. (...)

Christian Erbprinz zu Fürstenberg – sein Waldbesitz umfasst in Deutschland ca. 18.000 ha. Zwei Drittel der Waldflächen befinden sich im Schwarzwald. Er besitzt darüber hinaus Wälder in Kanada und Österreich. Mit der Lignis GmbH & Co. KG baute Heinrich Prinz zu Fürstenberg ein Unternehmen zur Holzvermarktung auf, an dem er viele namhafte Fürstenhäuser beteiligte: Waldburg-Wolfegg, Leiningen, Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und Sayn-Wittgenstein-Hohenstein – zusammen 52.000 Hektar Wald.


Schon einmal entschied die Mehrheit der zur Wahl Gehenden in Deutschland deutlich für die Enteignung von Fürsten,
es wird Zeit,
daran auch mal die damals von der KPD zur Vernunft getriebene SPD zu erinnern (erstaunlich, ich habe fast nur SPD Plakate gerade im Netz gefunden, aber kein feines von der KPD - mmh)



Für Vrolijke noch den Herrn Kamagurka, mit seinem Kurzfilm 'Jagen', den ich auf der Kamagurka Ausstellung mit dt. Untertitel gesehen habe.
Viel Spass Euch damit:

Kamagurka - Jagen

https://www.youtube.com/watch?v=f4fLqCpbR1A
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Beitrag(#1986073) Verfasst am: 19.02.2015, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/raubkatzen-im-harz-luchse-fressen-jaegern-die-beute-weg-a-1019305.html

Zitat:
Die Wiederansiedlung von Luchsen im Harz ist erfolgreich. Doch Jäger empören sich über die vielen Raubkatzen, die Rehe und Hirsche erlegen und das Geschäft mit Wildfleisch vermiesen.


jetzt kommen die mit so etwas! Mit den Augen rollen

Mir haben Jäger immer folgendes erzählt:

- In Deutschland gibt es für Wild keine natürlichen Feinde mehr, deshalb muss man es schießen
- Jagd ist Naturschutz, das mache man schließlcih nur, damit sich das Wild nicht unkonttrolliert verbreitet

Offensichtlich doch nicht.

Jepp, ich habe von Jägern auch immer exakt diese Argumentation gehört und mir deswegen bei dem Artikel auch genau dasselbe gedacht: Wenn Jäger sich darüber jetzt ärgern, war die Argumentation vorher offensichtlich gelogen. Wobei sie natürlich bei manchen Jägern, die das Wild noch extra füttern, eh schon unglaubwürdig war.

Allerdings gibt es natürlich auch ökologische Jäger, die tatsächlich nur jagen, wenn aus Naturschutzgründen sinnvoll, und deswegen natürlich nicht füttern etc. und wohl gegen natürliche Fressfeinde des Wilds nichts einzuwenden haben. Dazu gehören eigentlich auch die Förster, die ich kenne.
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Beitrag(#1988336) Verfasst am: 03.03.2015, 16:34    Titel: Niedersachsen mag keine freundlichen Wölfe Antworten mit Zitat

Zitat:
Problem-Wolf streift durch Kreis

Tier verhält sich untypisch – Bei Begegnung langsam zurückziehen


http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/politik/problem-wolf-streift-durch-kreis_a_24,0,2148313134.html



und im NDR steht:

Zitat:
Wildeshauser Wolf soll eingefangen werden

(...)

Der Wildeshauser Wolf darf mit Gummigeschossen vertrieben, betäubt und im Notfall auch getötet werden.

(...)

Zusätzlich soll dem Wolf klar gemacht werden, dass er nicht so nahe an den Menschen herantreten soll. Daher werde man auf das Tier, nachdem es besendert und wieder in die Freiheit entlassen worden ist, mit Gummigeschossen "einen negativen Reiz" ausüben. "Meines Wissens haben wir in Deutschland noch nie so einen auffälligen Wolf gehabt", sagte Kottwitz.


https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wildeshauser-Wolf-soll-eingefangen-werden,wolf1368.html
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Bravopunk
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Beitrag(#1988337) Verfasst am: 03.03.2015, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Armer Wolf. Traurig

Der ist hier ja in meiner Nachbarschaft unterwegs. Mal sehen, ob ich dem auch mal begegne. Smilie
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vrolijke
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Beitrag(#1988338) Verfasst am: 03.03.2015, 16:46    Titel: Re: Niedersachsen mag keine freundlichen Wölfe Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Problem-Wolf streift durch Kreis

Tier verhält sich untypisch – Bei Begegnung langsam zurückziehen


http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/politik/problem-wolf-streift-durch-kreis_a_24,0,2148313134.html

[img]Wolfsbild[/img]

und im NDR steht:

Zitat:
Wildeshauser Wolf soll eingefangen werden

(...)

Der Wildeshauser Wolf darf mit Gummigeschossen vertrieben, betäubt und im Notfall auch getötet werden.

(...)

Zusätzlich soll dem Wolf klar gemacht werden, dass er nicht so nahe an den Menschen herantreten soll. Daher werde man auf das Tier, nachdem es besendert und wieder in die Freiheit entlassen worden ist, mit Gummigeschossen "einen negativen Reiz" ausüben. "Meines Wissens haben wir in Deutschland noch nie so einen auffälligen Wolf gehabt", sagte Kottwitz.


https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wildeshauser-Wolf-soll-eingefangen-werden,wolf1368.html


Naja; irgendwann wurde der Wolf mal domestiziert.
Vielleicht durch ein Tier, dass sich ähnlich verhalten hat. Schulterzucken
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Beitrag(#1988339) Verfasst am: 03.03.2015, 16:48    Titel: Re: Niedersachsen mag keine freundlichen Wölfe Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:


Naja; irgendwann wurde der Wolf mal domestiziert.
Vielleicht durch ein Tier, dass sich ähnlich verhalten hat. Schulterzucken



Der Wolf hat beeindruckende Augen, ganz anders als Hundeaugen, so hell und durchdringend.


Und der Ausdruck "besendert" ist einfach nur noc
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Beitrag(#1988344) Verfasst am: 03.03.2015, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Am Kopf kratzen Da fällt mir gerade ein, dass ich vor ein paar Wochen mal nachts einem herrenlosen Hund begegnet bin, der so ein wenig aussah wie ein Wolf. Ist gleich vor mir davongelaufen. Ich hielt ihn für einen Streuner... davon gibt es hier aber eigentlich keine soweit ich weiß. Überrascht Kann sein ich bin dem Wolf sogar schon begegnet. Sehr glücklich

Wirkte auf mich aber eher verängstigt, als gefährlich. Smilie
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Beitrag(#2003037) Verfasst am: 25.05.2015, 14:16    Titel: Luchse getötet und Pfoten abgeschnitten Antworten mit Zitat

Luchse getötet und Pfoten abgeschnitten

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/vier-tote-luchse-bayerischer-wald-100.html

Zitat:
Unbekannte haben im Bayerischen Wald bis zu vier Luchse getötet. Wie der Landesbund für Vogelschutz und andere Tierschutzverbände am Donnerstag (21.05.15) mitteilten, wurden in der vergangenen Woche im Landkreis Cham vier abgeschnittene Vorderbeine von Luchsen gefunden. Diese seien in der Nähe einer Fotofalle eines Luchs-Forschungsprojektes abgelegt worden.

(...)

Auch die Polizei in Bad Kötzting ermittelt, denn die Umstände des Fundes an Christi Himmelfahrt (14.05.15) legten "eindeutig eine Straftat nahe".

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Beitrag(#2003083) Verfasst am: 25.05.2015, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

unglaublich, wer macht denn sowas?! Böse
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Beitrag(#2003094) Verfasst am: 25.05.2015, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Passiert im Nationalpark Kalkalpen auch.
Manche wollen die Tiere ausstopfen und manche wollen sie nicht haben.
Bauern kommen da ebenso
infrage, obwohl sie hohe Entschädigungen bekommen.
Es stehen zwar hohe Strafen drauf, aber die Täter werden selten erwischt.
Übles Gesocks ist das!


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Beitrag(#2003098) Verfasst am: 26.05.2015, 03:53    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt schon ein paar riesengrosse Arschloecher auf dieser Welt. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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Beitrag(#2107975) Verfasst am: 24.09.2017, 12:40    Titel: Luchs ganz nah: Die große Raubkatze lebt auch in Wiesbaden und Umgebung Antworten mit Zitat

Luchs ganz nah: Die große Raubkatze lebt auch in Wiesbaden und Umgebung

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/landkreis/luchs-ganz-nah-die-grosse-raubkatze-lebt-auch-in-wiesbaden-und-umgebung_18200297.htm#cxrecs_s

Zitat:
Den rauen Ruf eines Luchses zu hören – das ist ein Erlebnis, das im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet nur wenigen Menschen zuteil wird. Thorsten Füll gehört zu diesen Auserwählten. Und er hat den seltsamen Laut nicht nur mehrmals gehört, sondern auch aufgenommen, mit seinem Handy. Das Verblüffende allerdings ist der Ort, an dem Füll den Luchs brüllen hörte: Am westlichen Ortsrand des Wiesbadener Stadtteils Igstadt nämlich. Dort gibt es zwar viele Äcker und Streuobstwiesen. Doch der nächste Wald ist noch ein ganzes Stück entfernt.

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Wilson
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Beitrag(#2107976) Verfasst am: 24.09.2017, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

das lindner? zwinkern
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Beitrag(#2107977) Verfasst am: 24.09.2017, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
das lindner? zwinkern

Lachen ,
vor allem tappt der auch in jede Fotofalle,
die sich ihm bietet. Smilie
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2108199) Verfasst am: 25.09.2017, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat



Zuerst wurde das Nazischwein vermehrt in Ostsachsen gesehen. Mittlerweile gibt es bestätigte Sichtungen aus ganz Deutschland.

Edit: Kreuzchen entfernt zwinkern
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Was dem Ockham sein Rasiermesser, ist dem Addi sein Hackebeil.

"CDU? Auf die Fresse! FDP? In die Klöten! AfD? In die Jauchegrube!" Andrea N.


Zuletzt bearbeitet von AdvocatusDiaboli am 25.09.2017, 21:00, insgesamt einmal bearbeitet
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vrolijke
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2108200) Verfasst am: 25.09.2017, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
[img]armes Borstenvieh[/img]

Zuerst wurde das Nazischwein vermehrt in Ostsachsen gesehen. Mittlerweile gibt es bestätigte Sichtungen aus ganz Deutschland.

Das arme Borstentier konnte nichts dafür, dass man es so tätowiert hat.
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Beitrag(#2108327) Verfasst am: 26.09.2017, 23:08    Titel: Wildbiene bestärkt Naturschützer in Kritik am Ausbau der A643 Antworten mit Zitat

Willkommen zurück,
kleine Steppenbiene,

http://www.wiesbadener-kurier.de/img_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzLzE1MDY0MTkyOTZfV2lsZGJpZW5lMi5qcGcuanBnLjM0NjY3Mzg5LmpwZw==_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzLzE1MDY0MTkyOTZfV2lsZGJpZW5lMi5qcGcuanBnLjM0NjY3MzkxLmpwZw==.jpg

Ich liebe es...

Zitat:

Wildbiene bestärkt Naturschützer in Kritik am Ausbau der A643


Zitat:
Kleines Bienchen macht große Freude: "Das ist ein sehr gutes Zeichen, dass die Dünen-Steppenbiene wieder da ist", jubelt Gerd Reder über die Wiederentdeckung des nur vier Millimeter großen Insekts im Naturschutzgebiet Großer Sand am Stadtrand von Mainz. "Generationen von Hymenopterologen haben akribisch nach ihr gesucht und sie nicht gefunden." (...)

Bis 1860 wurde die Steppenbiene am Großen Sand gesichtet, danach galt sie bis 1995 in Rheinland-Pfalz als ausgestorben. Inzwischen gibt es nun fünf getrennte Fundstellen. Strücker und Reder schlagen vor, die Art bei einer anstehenden Neufassung der Rote Listen der Wildbienen in Rheinland-Pfalz als vom Aussterben bedroht einzustufen.


Quelle:
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rhein-main/mainz-wiesbaden-a643-schiersteiner-bruecke-ausbau_18207677.htm
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