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Gravitationswellen
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
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Beitrag(#2107556) Verfasst am: 20.09.2017, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Elektrostatische Energie entsteht durch Ionisierung. Auch dabei ist die Lorentzkraft beteiligt.

Atome sind Dipolobjekte. Atome bestehen aus Energie. Da Energie = Ladungstrennung ist, ist die Energie beim Atom im Dipolmoment enthalten.

Und solange im Kern die Lorentzkraft wirkt, die kinetische Energie in Ladungstrennung wandelt, solange bleibt die Energie, Ladungstrennung und bwz. das Dipolmoment erhalten.

Übrigens, aus Magnet- und Plasmaexperimenten ist die elektromagnetische Struktur im Inneren der sog. Schwarzen Löcher bereits bekannt.

Aber das mit der Allgemeinen Relativitätstheorie zu beschreiben ist eventuell nicht möglich.
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
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Beitrag(#2107568) Verfasst am: 20.09.2017, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
Elektrostatische Energie entsteht durch Ionisierung. Auch dabei ist die Lorentzkraft beteiligt.

Atome sind Dipolobjekte. Atome bestehen aus Energie. Da Energie = Ladungstrennung ist, ist die Energie beim Atom im Dipolmoment enthalten.

Und solange im Kern die Lorentzkraft wirkt, die kinetische Energie in Ladungstrennung wandelt, solange bleibt die Energie, Ladungstrennung und bwz. das Dipolmoment erhalten.

Übrigens, aus Magnet- und Plasmaexperimenten ist die elektromagnetische Struktur im Inneren der sog. Schwarzen Löcher bereits bekannt.

Aber das mit der Allgemeinen Relativitätstheorie zu beschreiben ist eventuell nicht möglich.

Sorry, das ergibt im Kontext keinen Sinn.
Jeder Satz hat so ein bisschen Wahrheit in sich, aber immer mit einem großen Fragezeichen bzw. so ungenau, dass es schon wieder falsch wird. (Bzw.: "Atome bestehen aus Energie" oder "Energie = Ladungstrennung" ist mE einfach nur Unsinn.)
Außerdem ist da immer noch keinerlei Bezug zu SL und G-Wellen für mich zu erkennen.

Für die Akten:
  • SL werden bereits durch die ART gut beschrieben (inkl. Ereignishorizonte usw. und natürlich besagte G-Wellen). Bis auf die eine Ausnahme, die Singularität "in der Mitte", die noch einer erweiterten, vereinheitlichten Theorie harrt.
    Da nun, auch innerhalb des Ereignishorizonts, die Physik weitgehend "normal" bleibt (nur mit immer krasseren Eigenschaften, je näher man der Singularität kommt), insbesondere die ART alles problemlos beschreibt, besteht auch kein Anlass für Aufhebens um die "elektromagnetische Struktur" (was ist das wieder genau?). Sicher werden z.B. Akkretionsscheiben um SL mittels MHD berechnet. Und?
  • Die Verhältnisse innerhalb von Atomen sind i.Ü. mit Quantenmechanik zu beschreiben; so klassische Argumentieren mit EM führt nicht weit und recht sicher in Widersprüche.
  • Lorentzkraft ist schlicht die Kraft auf eine Ladung in einem magnetischen oder elektrischen Feld. Die spezielle RT kann sie auf Elektrostatik zurückführen. Das ist fein. Und weiter?

Ich werde jedenfalls nicht weiter Zeit hierauf verwenden, bevor nicht etwas substantiierter argumentiert wird. (So, dass man auch konkrete Gedankengänge nachvollziehen kann. Ich zumindest kann das gerade nicht.)
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
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Beitrag(#2107586) Verfasst am: 20.09.2017, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal danke, daß du dir überhaupt Zeit genommen hast. Ich will auch keinem die Zeit stehlen.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß jede Theorie ihre Daseinsberechtigung hat. denn jede Theorie ist innerhalb ihres Definitionsraums gültig. Und die Mathematik funktioniert als perfektes Werkzeug für die Theorie, in der sie angewand wird. Aber unterschiedliche Theorien mit unterschiedlichen Definitionen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Wenn das nicht so wäre, dann wäre einheitliche Feldtheorie bereits gefunden, nach der die Wissenschaft sucht.

Schwarze Löcher wurden bereits im Labor nachgestellt durch Magnet- und Plasmaexperimente. Die komplette Magnetstruktur und die Energieströme sind bereits bekannt.

Das ist eben der Vorteil der Experimentalphysik, daß sie anschauliche Wege geht, die man nachvollziehen kann und die jeder verstehen kann, auch für diejenigen, die kein Interesse an mathematischen Gleichungen haben.

Der interessierte Normalbürger will ja nur wissen, wie die Natur funkioniert.

Und ich gehe davon aus, das die Natur elektromagnetisch funktioniert.

Und das Laborexperiment ist ein rein elektromagnetisches.

Das sich das aber nicht auf die wissenschaftlichen Beschreibungsmethoden übertragen lässt, kann ich mir vorstellen, daß es dir nichts bringt.
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 1512
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Beitrag(#2107622) Verfasst am: 21.09.2017, 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Mooment, bevor das hier so stehen bleibt und jemand liest es gar. zwinkern

Es gibt durchaus "richtige(re)" und "falsche(re)" Theorien. Wie genau richtig und falsch definiert sind und wann genau das eine oder andere gilt – damit lassen sich Bücher füllen.
Sie sind trotzdem nicht alle gleichberechtigt, die jeweiligen "unterschiedlichen Ergebnisse" können nämlich mittels Experimenten an der Realität überprüft werden.

Experimentalphysik ist so leicht oder schwer zu verstehen wie die Theorie, die sie untersucht. Das gehört immer zusammen.

Du kannst selbstverständlich ausgehen, wovon du willst, aber "die Natur" "funktioniert" nur unter anderem "elektromagnetisch".

Das "Laborexperiment ist ein rein elektromagnetisches" ... jau, am Ende funktionieren alle Detektoren elektromagnetisch (letztlich auch das Auge). Es gibt aber Untersuchungsgegenstände (Bsp.: Apfel - Erde), bei denen andere Aspekte wesentlich sind (Schwerkraft).

Für "Schwarze Löcher wurden bereits im Labor nachgestellt durch Magnet- und Plasmaexperimente. Die komplette Magnetstruktur und die Energieströme sind bereits bekannt." hätte ich gern einen Link, würde ich gern lesen.
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DonMartin
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Beitrag(#2107626) Verfasst am: 21.09.2017, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß jede Theorie ihre Daseinsberechtigung hat. denn jede Theorie ist innerhalb ihres Definitionsraums gültig.

Eine Theorie ist nur dann richtig, wenn sie alle Beobachtungen und Experimente numerisch richtig beschreibt.
Wenn es konkurrierende Theorien gibt, dann ist das entscheidende Experiment noch nicht gemacht worden.
joh hat folgendes geschrieben:

Schwarze Löcher wurden bereits im Labor nachgestellt durch Magnet- und Plasmaexperimente. Die komplette Magnetstruktur und die Energieströme sind bereits bekannt.

Nicht dass ich wüsste. Was im Innern von Schwarzen Löchern vor sich geht, weiss niemand.
joh hat folgendes geschrieben:

Und ich gehe davon aus, das die Natur elektromagnetisch funktioniert.

Nein, tut sie nicht. Jedenfalls nicht ausschliesslich. Auf der kosmologischen Skala überhaupt nicht.
Da geht es nur um Massen und Gravitation. Zwar können theoretisch auch EM-Felder "gravitieren" (den Energie-Impuls-Tensor hat der Kollege ja schon erwähnt),
für die dafür nötigen Feldstärken resp Energiedichten allerdings wäre "astronomisch" noch eine Untertreibung.
joh hat folgendes geschrieben:

Das sich das aber nicht auf die wissenschaftlichen Beschreibungsmethoden übertragen lässt, kann ich mir vorstellen, daß es dir nichts bringt.

Es gibt keine unterschiedlichen Beschreibungsmethoden. Die Begriffe der Physik sind klar definiert und gelten sowohl für Experiment wie Theorie.
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
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Beitrag(#2107632) Verfasst am: 21.09.2017, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zu konkurrierenden Theorien, es gibt die Theorie, daß alles elektromagnetisch funktioniert

Danach ist die Gravitation und die Schwarzen Löcher erklärbar und damit letztlich auch die Gravitationswellen.

Woher ich meine Aussagen beziehe sind die Theorien von Elektrisches Universum, electric universe, Plasmaversum von viaveto(.)de und thunderbolts.info usw. und nicht zu vergessen von "the primer fields".

Plasmaversum ist bekannt durch die 11-teilige Serie "Kosmos ohne Urknall"

und "the primer fields" part 1 - 3 bekannt wegen der Experimentalphysik und den Schluß dazu, daß die Ergebnisse auf alle Phänomene im Universum anwendbar sind.

Aber mir ist schon klar, daß man auf einer Uni sich damit nicht beschäftigt.

Aber was würde Einstein dazu sagen, man kann ein Problem niemals mit der Methode lösen, durch die es entstanden ist.
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DonMartin
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Beiträge: 4696

Beitrag(#2107635) Verfasst am: 21.09.2017, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:

Aber was würde Einstein dazu sagen, man kann ein Problem niemals mit der Methode lösen, durch die es entstanden ist.

Welches Problem?
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joh
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Beitrag(#2107638) Verfasst am: 21.09.2017, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Problem, daß man Dunkle Materie nicht nachweisen kann

Was ist Dunkle Energie?

Wie funktioniert ein Schwarzes Loch? Wie es funktioniert, damit befasst sich die Wissenschaft weniger. Es geht eher um die Beschreibung der Massenverteilung.

Die Wissenschaft sucht noch nach der Weltformel, der vereinheitlichten Feldtheorie, der Vereinfachung der physikalischen Grundkräfteordnung
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
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Beitrag(#2107643) Verfasst am: 21.09.2017, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ach so. Ja, ist gut, danke.
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(G. Chr. Lichtenberg)
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fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2107645) Verfasst am: 21.09.2017, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
...
Was ist Dunkle Energie?
....

Ist das nicht sowas, was den Raum füllt, wenn man einen Hahn köpft?

scnr. duckundwech
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
Wohnort: Kevelaer

Beitrag(#2107651) Verfasst am: 21.09.2017, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Das Einzige was für dunkle Energie in Frage kommt ist das, was vorhanden ist.

Interferierende elektromagnetische Wellen erzeugen den Äther, der wie aus dem Nichts auftritt und elektromagnetisch nicht ausgerichtet ist. Und deshalb eine abstoßende Wirkung auf allles umliegende hat. Das führt zu einer Expansion von Allem.

Der Äther ist nichts anderes als die aus der Quantenphysik bekannte Quantenfluktuation.

Das hat bereits Frank Wilczek bestätigt.
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
Wohnort: Kevelaer

Beitrag(#2107831) Verfasst am: 23.09.2017, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Verschmelzung der 2 sog. Schwarzen Löchern gab es einen Massendefekt.

Die Masse wurde in Form von Energie abgestrahlt.

Die Gravitation ist nur die Wirkung dieser Energie.

Aus den rotierenden Scheiben ionisierten Gases um die Schwarzen Löcher wurde überschüssiges Gas, daß bei dem neuen Schwarzen Loch nicht mehr gebraucht wurde, abgestoßen.

Die Abstoßung dieser Energie in der Größenordnung von 3 Sonnenmassen erfolgte in Form der elektrischen Quadropolstrahlung.

Dieser elektrischen Energie in Form von geladenen Teilchen haftet die Gravitationswirkung an, die eine elektromagnetische Ausrichtung beinhaltet und auf andere Objekte im Universum und im LIGO ihre messbare Wirkung zeigt.

Jetzt hab ich meine Formulierung fast fertig.
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Strahli
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Anmeldungsdatum: 11.10.2016
Beiträge: 32

Beitrag(#2108441) Verfasst am: 27.09.2017, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmals Gravitationswellen von drei Detektoren gleichzeitig gemessen (2xLigo+Virgo):

"Das Warten geht weiter" - http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/erste-gravitationswellen-entdeckung-an-drei-standorten-15221325.html
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9847

Beitrag(#2108859) Verfasst am: 02.10.2017, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Einige Beiträge nach Des Uwebus`neue Kleider...verschoben.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Bernd Jaguste
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 272

Beitrag(#2108906) Verfasst am: 03.10.2017, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

in Anbetracht der zu erwartenden Vergabe des Physik-Nobelpreises für den Nachweis der Gravitationswellen mit dem Detektor LIGO möchte ich nachfolgend mal ein paar Berechnungen zu den am 14.09.2015 detektierten Gravitationswellen vorstellen. Ich hatte es ja zum Anfang dieser Diskussion gemacht. Heute ist es aber mal wieder aktuell und ich habe auch eine schöne Grafik dazu gebastelt.

Was wurde hierzu veröffentlicht? Aus meiner Sicht hinreichend viel Datenmaterial. Demnach wurden 2 verschmelzende Schwarze Löcher beobachtet. Diese hatten die 29- bzw. 36-fache Masse unserer Sonne und die Frequenz der Gravitationswelle war ansteigend von 35 bis 250 Hertz innerhalb von 0,2 Sekunden. Bei der Verschmelzung wurden 3 Sonnenmassen als Energie abgestrahlt. (Quelle: http://www.geo600.org/1734024/gwdetection?seite=2 )

Damit kann man eine ganze Menge berechnen. So zum Beispiel den Abstand der beiden Schwarzen Löcher (SL). Hierzu nimmt man das 3. Keplersche Gesetz. Demnach ist der Abstand von 2 sich umkreisenden gravitativ gebundenen Körper lediglich von Ihrer Umlauffrequenz abhängig. Die ist hier von 25 bis 250 Hertz. Weiterhin ist der Schwarzschildradius, also die Größe des Ereignishorizonts, an der Licht das SL nicht mehr verlassen kann, direkt abhängig von der Masse des SL. Die Berechnungen findet man beispielsweise auf https://de.wikipedia.org/wiki/Zweik%C3%B6rperproblem und http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/planetensystem . Nachfolgend die Ergebnisse:

Radius Schwarzes Loch 1 = 106 km
Radius Schwarzes Loch 2 = 86 km
Radius SL-Gesamtsystem = 183 km
maximaler gemessener Abstand der beiden SL bei 35 Hz = 563 km
minimaler gemessener Abstand der beiden SL bei 250 Hz = 152 km

In der Grafik auf https://cloud.gmx.net/ngcloud/external?guestToken=8TY1bFlVRFuJr_rfHFjJ8g&loginName=@325218531639563643#/single_0 (kämpfe gerade mit meinem FTP-Zugang, daher heute mal so) habe ich mal den Endzustand bei 250 Hz aufgemalt. Was sieht man? Beide SL nähern sich so weit an, bis ihre Oberflächen miteinander verschmolzen sind. Weiterhin sind die beiden SL vollständig in den gemeinsamen Schwarzschildradius abgetaucht. Es wurde von LIGO also gemessen, wie 2 SL miteinander verschmolzen sind und wie die beiden SL sich innerhalb des gemeinsamen Ereignishorizonts bewegt haben. Nach Angaben der Wissenschaftler von LIGO wurde genau dieser Verlauf vorher am Rechner simuliert und vorhergesagt. Hut ab. Bisher habe ich immer gedacht, dass unsere bekannte Physik am Ereignishorizont zusammenbricht und wir keinerlei Vorstellung davon haben, was innerhalb des Schwarzschildradius passiert.

Gut, meine Abstandsberechnungen beruhen auf dem 3. Keplerschen Gesetz und berücksichtigen daher nicht die Relativitätstheorien. Nach diesen Theorien dauert es für einen außenstehenden Beobachter unendlich lange, bis eine Körper den Ereignishorizont überwindet und in einem SL verschwindet. Hoppla, unendlich lange ist in diesem Fall 0,2 Sekunden!? Das ist doch nicht unendlich lange. Für alle Physiker. Unendlich lange ist, wenn sich die Freundin die passenden Schuhe fürs Kino raussucht. Wie bei der Verschmelzung von 2 Schwarzen Löchern glaubt man auch hier, dass Ende nicht mehr zu erleben. Ihr könnt mir sagen was Ihr wollt. Wir können nicht beobachten, wie 2 SL miteinander verschmelzen. Was auch immer hier gemessen wurde. Es war nicht die Verschmelzung von 2 SL.

Doch, was sollte hier sonst verschmolzen sein? Bei der Umlauffrequenz von 250 Hz und bei 2 Körpern bekommt man immer einen Abstand der Schwerpunkte von 152 km raus, da der Abstand unabhängig von der Masse der Himmelskörper ist. Bei den empfangenen Energien müssen es aber 2 schwere Himmelskörper gewesen sein. Die bekomme ich aber nicht so eng zusammen, weil ihre beiden Radien deutlich größer sind, als 152 km. Das reicht ja nicht mal für 2 kleine Monde. Was bleibt? Es müssen 2 SL gewesen sein. Doch die kann man nicht bei der Verschmelzung beobachten, weil die Verschmelzung für einen außenstehenden Beobachter unendlich lange dauert. Ein echtes Dilemma. Es passt einfach nicht.

Na dann, ich wünsche allen eine schöne Nobelpreisverleihung.
Bernd Jaguste
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Bernd Jaguste
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 272

Beitrag(#2108908) Verfasst am: 03.10.2017, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Nun hat es mit der Grafik zum oben stehenden Text doch geklappt.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20742
Wohnort: Germering

Beitrag(#2108942) Verfasst am: 03.10.2017, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es absolut fantastisch, wie Theorie/Simulation und Meßwerte zusammenpassen, und welche neuen Erkenntnisse dies ermöglicht. Der Nobelpreis dafür (eigentlich für alle, die über Jahrzehnte an der Detektion gearbeitet haben) ist wirklich berechtigt.

Bernd Jaguste hat folgendes geschrieben:
Bisher habe ich immer gedacht, dass unsere bekannte Physik am Ereignishorizont zusammenbricht und wir keinerlei Vorstellung davon haben, was innerhalb des Schwarzschildradius passiert.

Wieso behauptetst Du, daß Du das nach 2016 immer noch gedacht hast?

step hat folgendes geschrieben:
Bernd Jaguste hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Bernd Jaguste hat folgendes geschrieben:
Wie soll also ein SL entstehen und wachsen, wenn nichts in der Lebenszeit unseres Universums dort hineinfallen kann?
Es gibt keine absolute Zeit! Daß wir bestimmte Raumzeitbereiche nicht beobachten können, heißt nicht, daß es sie nicht gibt. Die ART beschriebt genau das: In einem von uns durch den EH getrennten Raumzeitbereich geschieht etwas.
Ah, wo beschreibt die ART Vorgänge innerhalb des EH?

Habe ich auch schon mal gepostet, Stichwort Finkelstein/Kruskal-Koordinaten: https://en.wikipedia.org/wiki/Kruskal%E2%80%93Szekeres_coordinates


Bernd Jaguste hat folgendes geschrieben:
... dauert es für einen außenstehenden Beobachter unendlich lange, bis eine Körper den Ereignishorizont überwindet und in einem SL verschwindet. Hoppla, unendlich lange ist in diesem Fall 0,2 Sekunden!?

Wir beobachten kein Lichtsignal von einem in ein SL stürzenden Körper, sondern Gravitationswellen vom Quadrupolmoment des Gesamtensembles zweier SL. Der Peak der GW entsteht noch vor der Verschmelzung, zu der "Zeit" haben die SL noch einen Abstand von ~ 1 SR (der Gesamtmasse):



Die eigentliche Verschmelzung der SL kann laut ART nur komplett innerhalb eines gemeinsamen EH stattfinden.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
Wohnort: Kevelaer

Beitrag(#2108963) Verfasst am: 03.10.2017, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

3 Sonnenmassen wurden in Form von Energie abgestrahlt

Woraus bestanden die 3 Sonnenmassen?
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
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Beitrag(#2109032) Verfasst am: 04.10.2017, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

@ uwebus

Es kann auch sein, daß elektrisch geladene Energie bei der Verschmelzung verloren bzw. abgestrahlt wird.

Und zusätzlich geht von dem Quadropol, der für kuze Zeit wirkt, die Gravitationswirkung in Richtung des rotierenden Quadropols aus.

Im Zentrum eines rotierenden Objektes wirkt immer die Lorentzkraft. Somit wird die Gravitation und auch die Gravitationswellen eine direkte Folge der Lorentzkrat sein.
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 2572

Beitrag(#2109040) Verfasst am: 04.10.2017, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dachte erst, hier wäre das Forum "dumme Gedanken".
Aber dann fiel mir ein: Wo A ist, kann nicht B sein. zynisches Grinsen
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 363

Beitrag(#2109044) Verfasst am: 04.10.2017, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Einige Beiträge nach Des Uwebus`neue Kleider...verschoben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nur kurz zu dem Nobelpreis:

Mein Modell...

uwebus hat folgendes geschrieben:
Aus Energie! ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
Energie ist Energie...


Uwe, irgendwie hast Du nicht ganz verstanden, dass der Moderator wohl der Meinung war, dass diese Diskussion besser in den verschobenen Thread gehört...

Kat
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
Wohnort: Kevelaer

Beitrag(#2109063) Verfasst am: 05.10.2017, 01:41    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Verschmelzung von Schwarzen Löchern wird Energie abgestrahlt.

Aber zu der angegebenen Masse der sog. SLer gehören die rotierenden Scheiben aus ionisierten Gas.

Bewegte Ladungsträger bedeutet elektromagnetisch, daß Strom fließt.

Energie kann scheinbar keiner so genau erklären.

Aber elektrische Energie besteht aus getrennten Ladungen.

Das ist im Hall-Effekt prima erklärt.

Aus elektromagnetischer Sicht ist die innere Struktur eines sog. Schwarzen Loches detailiert bekannt mit allen

Energieströmen.

Zu einem Schwarzen Loch gehört ein Magnetfeld und der phasenverschobene Stromkreis. Der besteht aus den rotierenden Scheiben ionisierten Gases.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 21243
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Beitrag(#2109081) Verfasst am: 05.10.2017, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Einige Beiträge nach Des Uwebus`neue Kleider...verschoben.


Nur kurz zu dem Nobelpreis:

Mein Modell geht von Verdrängung endlicher G-Felder aus, also entstehen Wellen, wenn sich zwei Felder verdrängen und ggf. ein größeres dabei entsteht.

Damit bestätigt der Nobelpreis mein Modell, Wellen entstehen bei Verdrängung, kann jeder selbst ausprobieren, wenn er mal ins Wasser springt. Damit ist die RT falsch in Bezug auf die unendliche gravitierende Reichweite endlicher Massen, die Gravitationskonstante G ist KEINE Konstante, was zu beweisen war und die drei Preisträger mir freundlicherweise bestätigt haben.


Aus der Reihe:
Ich habe zwar keine Ahnung, was dort gemessen wurde, habe keine Ahnung von der dahinterstehen Theorie, aber meine eigene Theorie wird damit schon bestätigt sein.


Dunning-Kruger par exellence, von einem, dessen wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn bei Null liegt... Mit den Augen rollen
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 1512
Wohnort: München

Beitrag(#2109089) Verfasst am: 05.10.2017, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Man muss den beiden ... Spezialforschern hier ja nicht jeden Thread komplett räumen, der das Wort Physik enthält, und daher:
Stephen Wolfram (der von Mathematica) über "Black Hole Tech"
Streift auch G-Wellen und ist so eine Art Parforce-Ritt mit wilden Ideen zur ART. Liefert aber auch Denkansätze zu den einschlägigen Themen auf hohem, aber nicht Expertenniveau.
(Also mehr als das, was immer und überall wieder steht, wo man denkt "jaja, aber das ist ungenau und gelernt habe ich wieder nichts", und weniger als "weia, ohne diese gräßliche Mathe anzuschauen brauche ich gar nicht anfangen..." zwinkern )

Darin habe ich i.Ü. auch diesen Link zu einem Paper gefunden: Gravitational Radiation from Post-Newtonian Sources and Inspiralling Compact Binaries. Die o.g. Frage, wie das mit der Energie der G-Wellen genau funktioniert, lässt sich vmtl. durch intensives Lesen beantworten. Cool
Tipp: Ein großer Teil dürfte schlicht der Rotationsbindung des Systems entnommen werden.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 363

Beitrag(#2109100) Verfasst am: 05.10.2017, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
wie ich nachvollziehbar darlege, sind die daraus abgeleiteten Vorhersagen mit den empirischen Meßergebnissen der zeitgenössischen Physik kompatibel.


Nein, sind sie nicht!

Du multiplizierst den empirisch gewonnenen Meßwert G der Gravitationskonstante mit einem Faktor, der ungleich 1 ist und behauptest, dies sei dann der richtige Wert! Und wohlgemerkt, nicht für irgendeinen anderen Punkt im Universum, Nein, exakt für die Position der Meßstelle.

Sowas ist doch Wahnsinn, sorry, aber mir fällt kein passenderer Begriff ein.

Kat
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joh
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Anmeldungsdatum: 18.09.2017
Beiträge: 85
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Beitrag(#2109116) Verfasst am: 05.10.2017, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Gravitation geht immer von einem rotierenden Potentialwirbel aus

Im Zentrum wirkt die Lorentzkraft

Gravitationswellen sind ein ganz normaler Vorgang, wenn die Gravitation statt vom rotierenden Zentrum eines Dipol ein rotierender Quadropol im Zentrum steht.

Die Gravitationswirkung entsteht durch den Ladungsoffset in jedem Materiebaustein.

Dieser Ladungsoffset verleiht jedem Materiebaustein Gravitationswirkung in Richtung der größten Massenkonzentration, in der sich die Gravitationswirkung akkumuliert.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20742
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Beitrag(#2109122) Verfasst am: 05.10.2017, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
Darin habe ich i.Ü. auch diesen Link zu einem Paper gefunden: Gravitational Radiation from Post-Newtonian Sources and Inspiralling Compact Binaries. Die o.g. Frage, wie das mit der Energie der G-Wellen genau funktioniert, lässt sich vmtl. durch intensives Lesen beantworten. Cool

Nettes Paper. In der Tat ist es verteufelt kompliziert, weil man - anders als bei GW im Vakuum - nicht einfach die erste Näherung nehmen kann, sondern mehrere Ordnungen in der Störungstheorie von Newton weg muß, besonders um den "merger" Punkt zu beschreiben, an dem es den GW-Peak gibt.

Aber zum Glück kann man die Frage, wo die Energie der GW herkommt, auch einfacher beantworten:

sponor hat folgendes geschrieben:
Tipp: Ein großer Teil dürfte schlicht der Rotationsbindung des Systems entnommen werden.

Falls Du die Rotationsenergie meinst, wäre das falsch. Die Rotationsenergie landet nicht in den GW, sondern, zumindest großenteils, im Spin des finalen SL, und zuvor landet sie ... ähmmm - Preisfrage: Wieso kommen sich die BH überhaupt näher - zu einem Zeitpunkt, wo sie noch fast keine GW abstrahlen? Diese Frage ist übrigens als das "last parsec"-Problem bekannt.

Die GW dagegen speisen sich vor allem daraus, daß die lokale Raumzeit beim merger eine energieärmere Konfiguration annimmt. Zuerst dadurch, daß die SL sich näherkommen, auf dem Höhepunkt dann daraus, daß das gemergte SL - also sein EH - eine energieärmere Form annimmmt ("rund" wird). Ich denke, dieser letzte Effekt spielt die größte Rolle.

Man kann auch sagen, vorher (G-Potenzial des Paars) und nachher (die abgestrahlten GW) ist es jeweils potenzielle Energie der Raumzeit.

Und wo kommt der Masseverlust her? Letztlich ist es in der ART so eine Sache mit der Masse, die ist letztlich auch nur ein anderer Ausdruck für in der verbogenen Raumzeit gespeicherte Energie. Deswegen kann das finale SL "leichter" werden, obwohl zu keiner Zeit Masse eines der SL verläßt.
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sponor
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Beitrag(#2109144) Verfasst am: 06.10.2017, 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, step. Endlich mal wieder jemand hier, der Ahnung hat.
(Also, im Unterschied zu mir. Wollte nie etwas anderes ausdrücken! zwinkern )
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DonMartin
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Beitrag(#2109145) Verfasst am: 06.10.2017, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Die Rotationsenergie landet nicht in den GW, sondern, zumindest großenteils, im Spin des finalen SL,

Wg Drehimpulserhaltung?
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joh
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Beitrag(#2109146) Verfasst am: 06.10.2017, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Was den Massendefekt und die Energieströme angeht, hat keiner so richtig Ahnung.

Das ist ja auch nicht schlimm. Denn wenn wir alles wüßten, würde es sich nicht lohnen darüber zu diskutieren.

Ein Link, wo auch schon mal alles durchdacht wurde aber am Ende keine definitive Antwort bei herauskam.

http://de.sci.physik.narkive.com/p01093rs/woher-kommt-die-energie-fur-die-gw-beim-black-hole-merger
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