Freigeisterhaus Foren-Übersicht www.artikeldrei.de
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   NutzungsbedingungenNutzungsbedingungen   BenutzergruppenBenutzergruppen   LinksLinks   ChatChat   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   KarteKarte   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Was spricht für euch dagegen die Linken zu wählen?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 48, 49, 50
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Politik und Geschichte
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 27705

Beitrag(#2062943) Verfasst am: 25.07.2016, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Ich finde es gerade extrem peinlich, wie Wagenknecht versucht aus der aktuellen Situation politischen Erfolg zu schlagen.


Vor allem macht sie damit eher Werbung für die AfD als für ihre Partei. Ist Sarah schon leicht auf Querfront vorgebügelt?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Skeptiker
linksunten



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 13187
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2063191) Verfasst am: 28.07.2016, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich finde es gerade extrem peinlich, wie Wagenknecht versucht aus der aktuellen Situation politischen Erfolg zu schlagen.


Vor allem macht sie damit eher Werbung für die AfD als für ihre Partei. Ist Sarah schon leicht auf Querfront vorgebügelt?


Sahra ist zumindest nicht auf Marxismus gebügelt.

Aber immerhin hat Wagenknecht, die alles andere ist als eine neue Rosa Luxemburg, in der Partei Gegenwind, z.B. von der innenpolitischen Sprecherin Ulla Jelpke:

Zitat:
Statement zu den umstrittenen Äußerungen von Sahra Wagenknecht

Die aktuelle Debatte um Sicherheit und Schutz vor Anschlägen und Attentaten darf nicht mit der flüchtlingspolitischen Debatte vermischt werden. Und erst recht dürfen Gewaltereignisse nicht dazu instrumentalisiert werden, eine Abschottungs- oder Abschiebepolitik gegen Flüchtlinge weiter voranzutreiben. Deutschland wird nicht sicherer, wenn weiter Angst und Misstrauen geschürt wird.


Sahras Presseerklärung ist nicht „missverstanden“ worden, sondern sie ist Ausdruck eines komplett falschen Ansatzes, den unsere Fraktionsvorsitzende verfolgt. Sie setzt damit die Linie fort, die sie schon mit ihren Äußerungen über „Obergrenzen“ und die Bezeichnung des Asylrechts als „Gastrecht“ eingeschlagen hat: Die Vielzahl von Flüchtlingen schon per se als Problem, und jetzt auch ausdrücklich als Sicherheitsproblem, zu bezeichnen. Ausgerechnet die gewalttägigen Ereignisse der letzten Tage als Beispiel zu nehmen, um einen Zusammenhang mit der Flüchtlingszuwanderung herzustellen, ist politisch extrem kontraproduktiv und entspricht haargenau den Forderungen von konservativen bis rechtsextremen Asylfeinden. (...)

Denn es gibt überhaupt keinen Grund, die jüngsten Gewalttaten mit der Fluchtmigration in Verbindung zu bringen. Abgesehen davon, dass die Motive bei den jeweiligen Tätern völlig unterschiedlich sind, ist es absolut unredlich, Flüchtlinge besser überwachen und den Sicherheitsapparat verstärken zu wollen, weil von einer Million Flüchtlinge zwei eine schwere Gewalttat verübt haben.

Was DIE LINKE jetzt mit Nachdruck machen muss: Das Asylrecht offensiv verteidigen. Denn schon instrumentalisieren konservative Law-and-Order-Politiker die Gewalttaten, um weitere Verschärfungen des Asylgesetzes zu fordern. Auch die leidige Debatte um Bundeswehreinsätze im Inland wird wieder aufgewärmt. Diesem Populismus muss sich DIE LINKE geschlossen entgegenstellen.


http://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail_nrw_bt/zurueck/nrw-im-bundestag/artikel/statement-zu-den-umstrittenen-aeusserungen-von-sahra-wagenknecht/

http://www.labournetaustria.at/ulla-jelpke-zu-s-wagenknecht-wilfried-hanser/


Wie man sieht, ist die Partei die LINKE alles andere als ein homogener politischer Block und sie besteht nicht nur aus progressiven oder antibürgerlichen Kräften, wie man sieht ...-
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37091
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2063196) Verfasst am: 28.07.2016, 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich finde es gerade extrem peinlich, wie Wagenknecht versucht aus der aktuellen Situation politischen Erfolg zu schlagen.


Vor allem macht sie damit eher Werbung für die AfD als für ihre Partei. Ist Sarah schon leicht auf Querfront vorgebügelt?


Sahra ist zumindest nicht auf Marxismus gebügelt.

Aber immerhin hat Wagenknecht, die alles andere ist als eine neue Rosa Luxemburg, in der Partei Gegenwind, z.B. von der innenpolitischen Sprecherin Ulla Jelpke:

Zitat:
Statement zu den umstrittenen Äußerungen von Sahra Wagenknecht

Die aktuelle Debatte um Sicherheit und Schutz vor Anschlägen und Attentaten darf nicht mit der flüchtlingspolitischen Debatte vermischt werden. Und erst recht dürfen Gewaltereignisse nicht dazu instrumentalisiert werden, eine Abschottungs- oder Abschiebepolitik gegen Flüchtlinge weiter voranzutreiben. Deutschland wird nicht sicherer, wenn weiter Angst und Misstrauen geschürt wird.


Sahras Presseerklärung ist nicht „missverstanden“ worden, sondern sie ist Ausdruck eines komplett falschen Ansatzes, den unsere Fraktionsvorsitzende verfolgt. Sie setzt damit die Linie fort, die sie schon mit ihren Äußerungen über „Obergrenzen“ und die Bezeichnung des Asylrechts als „Gastrecht“ eingeschlagen hat: Die Vielzahl von Flüchtlingen schon per se als Problem, und jetzt auch ausdrücklich als Sicherheitsproblem, zu bezeichnen. Ausgerechnet die gewalttägigen Ereignisse der letzten Tage als Beispiel zu nehmen, um einen Zusammenhang mit der Flüchtlingszuwanderung herzustellen, ist politisch extrem kontraproduktiv und entspricht haargenau den Forderungen von konservativen bis rechtsextremen Asylfeinden. (...)

Denn es gibt überhaupt keinen Grund, die jüngsten Gewalttaten mit der Fluchtmigration in Verbindung zu bringen. Abgesehen davon, dass die Motive bei den jeweiligen Tätern völlig unterschiedlich sind, ist es absolut unredlich, Flüchtlinge besser überwachen und den Sicherheitsapparat verstärken zu wollen, weil von einer Million Flüchtlinge zwei eine schwere Gewalttat verübt haben.

Was DIE LINKE jetzt mit Nachdruck machen muss: Das Asylrecht offensiv verteidigen. Denn schon instrumentalisieren konservative Law-and-Order-Politiker die Gewalttaten, um weitere Verschärfungen des Asylgesetzes zu fordern. Auch die leidige Debatte um Bundeswehreinsätze im Inland wird wieder aufgewärmt. Diesem Populismus muss sich DIE LINKE geschlossen entgegenstellen.


http://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail_nrw_bt/zurueck/nrw-im-bundestag/artikel/statement-zu-den-umstrittenen-aeusserungen-von-sahra-wagenknecht/

http://www.labournetaustria.at/ulla-jelpke-zu-s-wagenknecht-wilfried-hanser/


Wie man sieht, ist die Partei die LINKE alles andere als ein homogener politischer Block und sie besteht nicht nur aus progressiven oder antibürgerlichen Kräften, wie man sieht ...-



bravo

Sehr notwendige Distanzierung!
_________________
“Authoritarian agendas have gone too far.” (Lindsay Shepherd)------------ Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9139

Beitrag(#2066573) Verfasst am: 04.09.2016, 08:29    Titel: Antworten mit Zitat

Sarah Wagenknecht hat sich einerseits dazu verstiegen, in der Flüchtlingsdebatte AfD-würdige Töne anzuschlagen.
Sie ist aber auch andererseits gegen eine Verständigungspolitik mit der Türkei, die eigentlich genau das bewirken soll, was Wagenknecht fordert: Weniger Asylsuchende hierzulande.
Sie widerspricht sich selbst, sie stellt ur-linke Traditionen ("Hoch die internationale Solidarität") in Frage und lädt den ehemal. Generalsinspekteur der Bundeswehr Kujat in die Linkenfraktion ein, der für die russischen Bombenangriffe auf der Seite Assads in Syrien ist. Sie ist es wohl auch, oder hat sie sie jemals kritisiert? Anti-Militarismus sieht anders aus.

Sie ist linkspopulistisch. Links ist sie nicht.
_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 9267
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2074002) Verfasst am: 27.10.2016, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

und was David Horowitz unter links versteht...

in: Die Welt von Morgen- Julian Assange's The World Tomorrow: Slavoj Zizek & David Horowitz
https://www.youtube.com/watch?v=cRr4NLjR1_8

david horowitz:
https://de.wikipedia.org/wiki/David_Horowitz
_________________
"als ob"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Hebart
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 09.12.2015
Beiträge: 431

Beitrag(#2074006) Verfasst am: 27.10.2016, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Sarah Wagenknecht hat sich einerseits dazu verstiegen, in der Flüchtlingsdebatte AfD-würdige Töne anzuschlagen.


Ist das denn tatsächlich so?
fr-online.de hat folgendes geschrieben:
Wagenknecht hatte nach dem Terrorakt von Ansbach erklärt, die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen sei „mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“.


schtonk hat folgendes geschrieben:
Sie ist linkspopulistisch. Links ist sie nicht.


Man sollte Sahra Wagenknecht vielleicht lieber selber zuhören, z.B. in diesem Interview. Eine Definition von "LINKS" erscheint dann evtl. nicht mehr nötig Mr. Green
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Er_Win
dauerhaft gesperrt



Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2074017) Verfasst am: 27.10.2016, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hebart hat folgendes geschrieben:

Man sollte Sahra Wagenknecht vielleicht lieber selber zuhören, z.B. in diesem Interview. Eine Definition von "LINKS" erscheint dann evtl. nicht mehr nötig Mr. Green


der Müller ist doch ein Verschwörungstheoretiker, solche Interviews hört man sich als rechter "LINKER" nicht an. "Richtige" Linke zerfleddern sich selbst in sinnlosen ideologischen Haarspaltereien, während sie realpolitisch neoliberale Positionen im Sinne des "teile und herrsche" durch eigene Ausgrenzungs-Polemik transportieren. Außerdem darf in dem ideologischen Laberkollektiv niemand mit abweichenden Ideen erfolgreich sein, das ist sofort verdächtig und ein unterschwelliger Neid wird in moralisierendem Wehklagen über "Links-Ideologie-Verrat" ausagiert, mit einem großen Schuß Selbstmitleid.

Zitat:
So richtet sich ihr Populismus gegen ihre Genossen. Die sind wehrlos.
[...]
Die interne Kritik fordert den Zuspruch der Bürger noch stärker heraus. Das wiederum wirkt einschüchternd in die Linke zurück. So richtet sich Wagenknechts Populismus gegen die eigene Partei und dominiert sie. Die ist dagegen wehrlos.


Und diese links-ideologische Einstellung kommt bei mir an wie eine fundamentalistische Heilslehre womit verständlich wird, dass man die Wagenknecht "exkommunizieren" sollte.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hebart
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 09.12.2015
Beiträge: 431

Beitrag(#2074020) Verfasst am: 27.10.2016, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:

Man sollte Sahra Wagenknecht vielleicht lieber selber zuhören, z.B. in diesem Interview. Eine Definition von "LINKS" erscheint dann evtl. nicht mehr nötig Mr. Green


der Müller ist doch ein Verschwörungstheoretiker,

Als Verschwörungstheoretiker bezeichnet zu werden, wird irgendwann mal richtig hipp sein, glaub's mir zwinkern

Zitat:
solche Interviews hört man sich als rechter "LINKER" nicht an. "Richtige" Linke zerfleddern sich selbst in sinnlosen ideologischen Haarspaltereien, während sie realpolitisch neoliberale Positionen im Sinne des "teile und herrsche" durch eigene Ausgrenzungs-Polemik transportieren. Außerdem darf in dem ideologischen Laberkollektiv niemand mit abweichenden Ideen erfolgreich sein, das ist sofort verdächtig und ein unterschwelliger Neid wird in moralisierendem Wehklagen über "Links-Ideologie-Verrat" ausagiert, mit einem großen Schuß Selbstmitleid.

Hört sich nicht gerade nach einem durchschlagenden Evolutionskonzept an Lachen


Zitat:
Zitat:
So richtet sich ihr Populismus gegen ihre Genossen. Die sind wehrlos.
[...]
Die interne Kritik fordert den Zuspruch der Bürger noch stärker heraus. Das wiederum wirkt einschüchternd in die Linke zurück. So richtet sich Wagenknechts Populismus gegen die eigene Partei und dominiert sie. Die ist dagegen wehrlos.


Und diese links-ideologische Einstellung kommt bei mir an wie eine fundamentalistische Heilslehre womit verständlich wird, dass man die Wagenknecht "exkommunizieren" sollte.
Ideologie liegt phonetisch womöglich nicht aus Zufall nahe bei Idiotie Mr. Green
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Er_Win
dauerhaft gesperrt



Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2076136) Verfasst am: 14.11.2016, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

sehr treffende Beobachtungen bzgl. jener "Linken", die ich für absolut unwählbar halte:

Zitat:
...weil man Zeuge eines Zeitgeistes wird, in dem das Label den Inhalt ersetzt ‒ oder aber der Inhalt bis zur Unkenntlichkeit verwässert wurde. „Links“ ist in diesem Kontext etwa so wie „Bio“ oder „Grün“: Was darauf steht, muss noch lange nicht drinstecken. Vielmehr ist es beliebig, dialektisch begrenzt, im Habitus entgrenzt, Hauptsache politisch korrekt und im Trend.

...
Die Verlagerung von einer Makro- auf die Mikroperspektive kommt durch die nun „unbedingte“ Priorisierung der „Gleichstellung von Minderheiten“ zum Ausdruck.

Dieser Prozess paart sich mit einer kosmopolitischen Orientierung auf Kosten von Gerechtigkeitsfragen im nationalen Kontext wie „sozial- oder lohnpolitischen Auseinandersetzungen“, die auch popularisiert im Slogan „no borders, no nations“ zum Ausdruck kommt. Der Nationalstaat, einst Garant von demokratischen und sozialen Rechten, wird von denen, die das neue „Links sein“ prägen, als „überholt und gestrig“ betrachtet.

...
„Das ideale neoliberale Selbst braucht gar nicht zu wissen, dass es neoliberal ist.“ (Mirowski, Untote leben länger: 112)

https://le-bohemien.net/2016/07/18/abschied-von-der-linken/
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Skeptiker
linksunten



Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 13187
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2128187) Verfasst am: 19.03.2018, 11:27    Titel: Sahra & Oskar Antworten mit Zitat

Dieter, der Treckerfahrer macht sich Gedanken über Sahra & Oskar:

Dietmar Wischmeyer - Sarah Wagenknecht & Oskar Lafontaine 2011

(nur 3:06 min!)
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 575

Beitrag(#2128188) Verfasst am: 19.03.2018, 11:32    Titel: Re: Sahra & Oskar Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Dieter, der Treckerfahrer macht sich Gedanken über Sahra & Oskar:

Dietmar Wischmeyer - Sarah Wagenknecht & Oskar Lafontaine 2011

(nur 3:06 min!)


2011 ist auch schon ´ne Weile her.
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Politik und Geschichte Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 48, 49, 50
Seite 50 von 50

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.



Disclaimer / Impressum


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group