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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10508

Beitrag(#2130557) Verfasst am: 07.04.2018, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Der Unterschied heute ist der: Unsere Kinder sind nicht wie damals der Indoktrination "Krieg ist gut! Krieg ist edel! Soldatsein ist männlich!" ausgesetzt. Es gibt kaum Kriegsspielzeug und keine kriegerischen Spiele, keine heroischen Geschichten in den Schul-Lesebüchern.

Hast du schon mal gesehen was zB 10-Jährige an PC/Konsole spielen? Sowas war früher mal auf dem Index.

Krieg/Soldat kennt man ...... als Spiel/Fiktion. Um reale Bilder von Krieg zu sehen muß man schon jenseits des MS schauen.

Was sie kennen ist Propaganda, da hat sich -leider- nicht viel getan. Eine Gegenseite wird damals wie heute als minderwertiger/böse(r) dargestellt, das gehört als Vorstufe für Krieg dazu um Pazifismus klein zu halten und nicht gegen Krieg oder auch die aggressive Handlung der eigenen Leute aufzustehen.
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14184
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2130602) Verfasst am: 07.04.2018, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:

Man sollte meinen, daß Kriegserfahrungen die Menschen "heilen" könnten. Oft war das aber eine Generation später schon wieder vergessen.

Ich bezweifle, dass 1939 WK1 schon vergessen war. Frag unseren Foren-Oldie Ahriman.
Allerdings waren die Optionen ziemlich begrenzt, dem nächsten Krieg zu entgehen.

Wie einer der Nazi-Oberbonzen damals schon sagte: Der Einzelne kann vom Krieg doch höchstens hoffen, daß er wieder heil nach Hause kommt. Irgendjemand hat sich andererseits immer gefunden, der einen Krieg lostreten würde - sobald wieder genug Leute dawaren und man wieder Geld aus der Wirtschaft ziehen konnte, wurde wieder losgezogen, so gab es häufig nur "notgedrungene" Kriegspausen -, und der hat sicher auch Methoden ergriffen, um Anderen das schmackhaft zu machen. Und wenn man ihm erzählt, man würde angegriffen oder es gäbe Orden Am Kopf kratzen.


sehr gut hat folgendes geschrieben:
...(Videospiele als Kriegspropaganda?!)...


Wobei es aber bei der "heutigen Jugend" eigentlich keine gesteigerte Bereitschaft zu geben scheint, beim Kommiss seine Knochen hinzuhalten. Da dürften oft andere Erwägungen eine Rolle spielen: Stichwort "Amerikanisierung": auch die "Alternative" Arbeitslosigkeit etc..

(Und tendentiell scheinen diejenigen, die denken, daß die Jugend wieder mehr marschieren sollte, "Werteunion" et cetera, auch eher gegen Videospiele eingestellt zu sein.)
_________________
"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15432
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2130649) Verfasst am: 08.04.2018, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Der Unterschied heute ist der: Unsere Kinder sind nicht wie damals der Indoktrination "Krieg ist gut! Krieg ist edel! Soldatsein ist männlich!" ausgesetzt. Es gibt kaum Kriegsspielzeug und keine kriegerischen Spiele, keine heroischen Geschichten in den Schul-Lesebüchern.

Hast du schon mal gesehen was zB 10-Jährige an PC/Konsole spielen? Sowas war früher mal auf dem Index.

Mag ja sein. Aber es scheint nicht zu wirken. So viel ich weiß hat die Bundeswehr nicht genug Bewerber.
Abenteuerbücher waren vor dem PC die beliebteste Lektüre der jungen. Aber wieviele sind nach Amerika gegangen und Trapper oder Cowboy geworden?
Im Dritten Reich war die Propaganda wesentlich intensiver, das kannst du dir wohl gar nicht vorstellen. Das fing schon im Kindergarten an, da hat man uns schon geschliffen und gedrillt, und wir haben Soldatenlieder gesungen. "..die Trommel schlug zum Streite, er ging an meiner Seite..."
Mann, hab ich mich gefreut, als die alte Villa, in der die Kinderaufbewahrungsanstalt untergebracht war, 1945 in der Nacht einen Bombenvolltreffer bekommen hatte.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10508

Beitrag(#2130653) Verfasst am: 08.04.2018, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
...(Videospiele als Kriegspropaganda?!)...

Wo habe ich das geschrieben?
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10508

Beitrag(#2130657) Verfasst am: 08.04.2018, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Der Unterschied heute ist der: Unsere Kinder sind nicht wie damals der Indoktrination "Krieg ist gut! Krieg ist edel! Soldatsein ist männlich!" ausgesetzt. Es gibt kaum Kriegsspielzeug und keine kriegerischen Spiele, keine heroischen Geschichten in den Schul-Lesebüchern.

Hast du schon mal gesehen was zB 10-Jährige an PC/Konsole spielen? Sowas war früher mal auf dem Index.

Mag ja sein. Aber es scheint nicht zu wirken.

Die Konditionierung erfolgt aber, ist aktuell nicht kanalisiert über diverse Waffen(verboten), aber wieso sollte diese Konditionierung nicht bei Bedarf abrufbar sein?

Zitat:
So viel ich weiß hat die Bundeswehr nicht genug Bewerber.

Frage: wieso wirbt die Bundeswehr mit 'coolem' oder 'hippem' um sich dieses Image zu verpassen? Bei so vielen Gelderwerbslosen sollte man doch annehmen das diese dort hingehen würden.
Aber so ein Verhalten würde ich von konkurrierenden Firmen annehmen die gute Mitarbeiter abwerben wollen. Sind womöglich 'normale' Firmen als Gelderwerbsplatz attraktiver?
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15432
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Beitrag(#2130754) Verfasst am: 09.04.2018, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Soldat sein hat bei uns keinen Wert mehr. Die Mädchen kriegen keine glänzenden Augen, wenn ein schneidiger Leutnant in der Ausgehuniform das Parkett betritt. Eher denken sie: Hat der sich verirrt?
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Beitrag(#2130761) Verfasst am: 09.04.2018, 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Soldat sein hat bei uns keinen Wert mehr. Die Mädchen kriegen keine glänzenden Augen, wenn ein schneidiger Leutnant in der Ausgehuniform das Parkett betritt. Eher denken sie: Hat der sich verirrt?

Und das ist gut so!
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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abbahallo
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Anmeldungsdatum: 10.12.2012
Beiträge: 1964

Beitrag(#2130775) Verfasst am: 09.04.2018, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist nicht nur Image. Bei der Bundeswehr bewerben sich auch viele Bildungsverliehrer, die eben keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. Bloß mit denen kann die Bundeswehr eben auch kaum was anfangen.
Die Polizei NRW hat immer noch deutlich mehr Bewerber als Ausbildungsstellen und das, obwohl sie auf Fachhochschulreife besteht. Anders als die Bundeswehr bietet sie aber eine Lebensperspektive und nicht diesen Beamten auf Zeit Status, der vor allem die Nachteile von Arbeiten als Beamter und Arbeiten in freier Wirtschaft kombiniert. Außerdem haben die Polizisten Sicherheit über ihren Einsatzort, schlimmstenfalls kurzfristig innerhalb der BRD verschoben, ansonsten aber immer im Bundesland. Seinen Aufgabenbereich muß da auch kaum keiner wegen anderer politischen Konstellationen wechseln, wenn er nicht will.
Aber jenseits der Bezahlung, die für Soldaten mit guter Ausbildung nicht sonderlich attraktiv ist, traut doch auch kaum einer der politischen Führung, der er sich als Soldat ausliefern muß. Es mußten viele nach Afghanistan, die den Sinn ihres Einsatzes, der auch noch ständig undefiniert wurde, nicht einsahen. Es dauerte Jahre, bis das Problem der in diesem Einsatz versehrten auch nur im Bundestag ankam, was eine Voraussetzung jedweder Linderung ist.
Was die Mädchen angeht, Beamtenwitwe ist weit günstiger als Kriegerwitwe,
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worse
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Beitrag(#2130777) Verfasst am: 09.04.2018, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Soldat sein hat bei uns keinen Wert mehr. Die Mädchen kriegen keine glänzenden Augen, wenn ein schneidiger Leutnant in der Ausgehuniform das Parkett betritt. Eher denken sie: Hat der sich verirrt?

Also als ich in der Marineuniform heimgefahren bin standen sie Schlange. Cool
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"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


Murphy was here Cool
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wolle
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Anmeldungsdatum: 23.03.2015
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Beitrag(#2131336) Verfasst am: 16.04.2018, 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

https://merkurist.de/mainz/entscheidung-gefallen-reaktionen-zum-bibelturm-entscheid_mbl schrieb:

Zitat:
Die Mainzer haben sich am Sonntag bei einem Bürgerentscheid gegen den Bau des Bibelturms entschieden.


77% waren bei 40% Wahlbeteiligung gegen den Bibel-Turm.
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72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 25460
Wohnort: Edo

Beitrag(#2131345) Verfasst am: 17.04.2018, 06:47    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
https://merkurist.de/mainz/entscheidung-gefallen-reaktionen-zum-bibelturm-entscheid_mbl schrieb:

Zitat:
Die Mainzer haben sich am Sonntag bei einem Bürgerentscheid gegen den Bau des Bibelturms entschieden.


77% waren bei 40% Wahlbeteiligung gegen den Bibel-Turm.


Das Ding sieht wirklich gräuslich aus. Gut für Mainz, wenn sie das nicht bauen. Smilie
_________________
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 32884
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2131346) Verfasst am: 17.04.2018, 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Privileg der Kirchen steht auf dem Prüfstand

Zitat:
LUXEMBURG (kna) Die Kirchen in Deutschland schauen heute mit Spannung nach Luxemburg. Dort entscheidet der Europäische Gerichtshof (EuGH), ob kirchliche Arbeitgeber in Deutschland verlangen dürfen, dass Stellenbewerber der Kirche angehören. Bislang dürfen sie. Doch immer wieder gibt es Rechtsstreitigkeiten darüber. Jetzt wollen deutsche Richter wissen, wie die Freiheiten des Einzelnen gegen das Recht religiöser Organisationen auf Selbstbestimmung abzuwägen sind.


Hoffentlich wird so entschieden, dass es auch eine gute Nachricht bleibt.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 25460
Wohnort: Edo

Beitrag(#2131359) Verfasst am: 17.04.2018, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ein Privileg der Kirchen steht auf dem Prüfstand

Zitat:
LUXEMBURG (kna) Die Kirchen in Deutschland schauen heute mit Spannung nach Luxemburg. Dort entscheidet der Europäische Gerichtshof (EuGH), ob kirchliche Arbeitgeber in Deutschland verlangen dürfen, dass Stellenbewerber der Kirche angehören. Bislang dürfen sie. Doch immer wieder gibt es Rechtsstreitigkeiten darüber. Jetzt wollen deutsche Richter wissen, wie die Freiheiten des Einzelnen gegen das Recht religiöser Organisationen auf Selbstbestimmung abzuwägen sind.


Hoffentlich wird so entschieden, dass es auch eine gute Nachricht bleibt.


Ja. Bleibt sie. Smilie
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2189

Beitrag(#2131488) Verfasst am: 17.04.2018, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news--bericht--nord--und-suedkorea-wollen-friedensvertrag-abschliessen-7944728.html schrieb:

Zitat:
Bericht: Nord- und Südkorea verhandeln über Friedensvertrag

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http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2189

Beitrag(#2132055) Verfasst am: 21.04.2018, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175679108/Polizei-Statistik-Kriminalitaet-geht-in-Deutschland-so-stark-zurueck-wie-seit-1993-nicht.html schrieb:
Zitat:
Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent gesunken.

Zitat:
Es ist der stärkste Rückgang seit fast 25 Jahren.


Trotzdem hinkt das subjektive Gefühl der Bedrohung der tatsächlichen Entwicklung hinterher.
Die Berichterstattung in den Medien schürt überproportional Ängste.
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72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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