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Kat
registrierter User



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 338

Beitrag(#2133536) Verfasst am: 06.05.2018, 17:23    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Netter Artikel zum Thema Autofahren und Sicherheit
dazu aus der FR:

http://www.fr.de/leben/auto/heute-unvorstellbar-ohne-gurt-und-mit-1-5-promille-so-fuhr-man-frueher-auto-a-385302

Zitat:

(...)

Und weil damals noch der Mann das Sagen hatte und Autos ohnehin Männersache waren, durften Frauen nur dann einen Führerschein beantragen, wenn sie eine Genehmigung von ihrem Vater oder Mann hatten.

Erst seit 1958 dürfen Frauen autonom darüber entscheiden.

(...)


Hat da vielleicht jemand eine Quelle dafür? Weder im Wikipedia Beitrag zum Gleichberechtigungsgesetz noch im Gesetzestext selber konnte ich dazu etwas finden.

Kat
_________________
Vereinigte Gewerkschaften der Philosophen, Weisen, Erleuchteten und anderer Berufsdenker
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Lebensnebel
Dachsdecker



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1323

Beitrag(#2133537) Verfasst am: 06.05.2018, 17:27    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Das heißt, wenn wir das zusammenfassen, dann sind es Gesetze (Alkoholgrenze, Gurtpflicht, Geschwindigkeitsbeschränkungen usw.) Verkehrsleitungstechnik wie Ampeln, und die vom Hersteller durch Technik wie z.B. Airbags gleiferte passive Sicherheit, die die Anzahl der Toten reduziert hat und nicht eine andere Fahrschule.


Diese Schlussfolgerung kann man nicht ziehen. Die strengere Fahrschule hat höchstwahrscheinlich schon einen Einfluß.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33122
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2133538) Verfasst am: 06.05.2018, 17:31    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Netter Artikel zum Thema Autofahren und Sicherheit
dazu aus der FR:

http://www.fr.de/leben/auto/heute-unvorstellbar-ohne-gurt-und-mit-1-5-promille-so-fuhr-man-frueher-auto-a-385302

Zitat:

(...)

Und weil damals noch der Mann das Sagen hatte und Autos ohnehin Männersache waren, durften Frauen nur dann einen Führerschein beantragen, wenn sie eine Genehmigung von ihrem Vater oder Mann hatten.

Erst seit 1958 dürfen Frauen autonom darüber entscheiden.

(...)


Hat da vielleicht jemand eine Quelle dafür? Weder im Wikipedia Beitrag zum Gleichberechtigungsgesetz noch im Gesetzestext selber konnte ich dazu etwas finden.

Kat


Geschichte das Führerscheins.
Zitat:
Seit 1958 dürfen sich Frauen unabhängig vom Einverständnis ihres Ehemanns oder Vaters in Fahrschulen anmelden. Zwei Jahre später wurde der Führerschein um die Klasse 5 („Fahrräder mit Hilfsmotor“) erweitert

_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 5823

Beitrag(#2133539) Verfasst am: 06.05.2018, 18:02    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Das heißt, wenn wir das zusammenfassen, dann sind es Gesetze (Alkoholgrenze, Gurtpflicht, Geschwindigkeitsbeschränkungen usw.) Verkehrsleitungstechnik wie Ampeln, und die vom Hersteller durch Technik wie z.B. Airbags gleiferte passive Sicherheit, die die Anzahl der Toten reduziert hat und nicht eine andere Fahrschule.


Diese Schlussfolgerung kann man nicht ziehen. Die strengere Fahrschule hat höchstwahrscheinlich schon einen Einfluß.

Das müßte sich leicht empirisch untersuchen lassen, wenn man nicht nur die Entwicklung der Zahl der Verkehrstoten betrachtet, sondern die Entwicklung der Unfallzahlen allgemein.
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Kat
registrierter User



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 338

Beitrag(#2133540) Verfasst am: 06.05.2018, 18:13    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Netter Artikel zum Thema Autofahren und Sicherheit
dazu aus der FR:

http://www.fr.de/leben/auto/heute-unvorstellbar-ohne-gurt-und-mit-1-5-promille-so-fuhr-man-frueher-auto-a-385302

Zitat:

(...)

Und weil damals noch der Mann das Sagen hatte und Autos ohnehin Männersache waren, durften Frauen nur dann einen Führerschein beantragen, wenn sie eine Genehmigung von ihrem Vater oder Mann hatten.

Erst seit 1958 dürfen Frauen autonom darüber entscheiden.

(...)


Hat da vielleicht jemand eine Quelle dafür? Weder im Wikipedia Beitrag zum Gleichberechtigungsgesetz noch im Gesetzestext selber konnte ich dazu etwas finden.

Kat


Geschichte das Führerscheins.
Zitat:
Seit 1958 dürfen sich Frauen unabhängig vom Einverständnis ihres Ehemanns oder Vaters in Fahrschulen anmelden. Zwei Jahre später wurde der Führerschein um die Klasse 5 („Fahrräder mit Hilfsmotor“) erweitert


Ja, das hatte ich schon auch gelesen, aber als Quelle wird da auch nur ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung genannt, in welchen aber auch nur der Satz: Es sollte in Deutschland tatsächlich bis 1958 dauern, bevor sich Frauen ohne Einverständnis von Vater oder Ehemann zur Fahrschule anmelden durften. geschrieben steht, aber ohne Gesetzesangabe.

Irgendwie kommt mir das wie eine UL vor, denn wenn es wirklich so wäre hätten ledige oder verwitwete Frauen, deren Vater gestorben wäre (oder deren Vater nicht bekannt wäre), ja unter gar keinen Umständen den Führerschein machen können.

Man kann der deutschen Nachkriegs-Gesetzgebung zwar m.E. durchaus Sexismus vorwerfen, aber ein handwerklich so schlecht gemachtes Gesetz ohne Ausnahmen für den obigen Personenkreis kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Kat
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 8846
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2133541) Verfasst am: 06.05.2018, 18:41    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Netter Artikel zum Thema Autofahren und Sicherheit
dazu aus der FR:

http://www.fr.de/leben/auto/heute-unvorstellbar-ohne-gurt-und-mit-1-5-promille-so-fuhr-man-frueher-auto-a-385302

Zitat:

(...)

Und weil damals noch der Mann das Sagen hatte und Autos ohnehin Männersache waren, durften Frauen nur dann einen Führerschein beantragen, wenn sie eine Genehmigung von ihrem Vater oder Mann hatten.

Erst seit 1958 dürfen Frauen autonom darüber entscheiden.

(...)


Hat da vielleicht jemand eine Quelle dafür? Weder im Wikipedia Beitrag zum Gleichberechtigungsgesetz noch im Gesetzestext selber konnte ich dazu etwas finden.

Kat


Geschichte das Führerscheins.
Zitat:
Seit 1958 dürfen sich Frauen unabhängig vom Einverständnis ihres Ehemanns oder Vaters in Fahrschulen anmelden. Zwei Jahre später wurde der Führerschein um die Klasse 5 („Fahrräder mit Hilfsmotor“) erweitert


Ja, das hatte ich schon auch gelesen, aber als Quelle wird da auch nur ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung genannt, in welchen aber auch nur der Satz: Es sollte in Deutschland tatsächlich bis 1958 dauern, bevor sich Frauen ohne Einverständnis von Vater oder Ehemann zur Fahrschule anmelden durften. geschrieben steht, aber ohne Gesetzesangabe.

Irgendwie kommt mir das wie eine UL vor, denn wenn es wirklich so wäre hätten ledige oder verwitwete Frauen, deren Vater gestorben wäre (oder deren Vater nicht bekannt wäre), ja unter gar keinen Umständen den Führerschein machen können.

Man kann der deutschen Nachkriegs-Gesetzgebung zwar m.E. durchaus Sexismus vorwerfen, aber ein handwerklich so schlecht gemachtes Gesetz ohne Ausnahmen für den obigen Personenkreis kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Kat

Wenn Du verwitwet bist,
bist Du absolut frei.
Selbst im Mittelalter gab es selbstständige Frauen im Handwerk, die einen ganzen Betrieb erfolgreich geführt haben und von den anderen im Handwerk anerkannt waren.
Das hing natürlich von der Stadt ab, aber so was gab es.

Und wenn Du ledig jenseits des Vormundtschaftsalters bist, musst Du auch keinen mehr Fragen, dann warst Du schon zu Beginn der BRD rechtlich frei wie heute eine Frau (sieht man mal von der schlechteren Bezahlung ab und anderen Diskrimnierungen ab.)

Du hattest keinen Ehemann, der Dich aus dem Beruf 'nehmen' konnte.
Du musstest diesen nicht fragen, wenn Du einen Führerschein machen wolltest, etc.

Insofern gaben Frauen durch den Ehestand ein erhebliches Maß an Freiheit auf.

Dass die Damen auch vor 58' fleißig durch die Gegend mit ihren Karren zogen,
zeigt dieses Buch.

https://books.google.co.uk/books?id=HNYNlXZGPGIC&pg=PA188&dq=F%C3%BChrerschein+1958+Frauen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiPnZ-dwPHaAhVNCewKHalHDJEQ6AEIODAD#v=onepage&q&f=false

Also ich denke nicht,
dass man vor 58' noch die Genehmigung des Vaters brauchte,
wenn man jenseits der Volljährigkeit einen Führerschein machen wollte.
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2133644) Verfasst am: 07.05.2018, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Auch räumlich war mehr Freiheit: Wo ich um 1970 mit Hund spazieren ging, ist schon lange ein Großflugplatz, und wo ich dort wohnte der entsprechende Lärm.
Und in jedem Dorf gab es mindestens eine Tankstelle! Wirklich! Meist beim Hufschmied, der reparierte auch Landmaschinen. Habt ihr mal gesehen, wie ein Roß beschlagen wird? Das ist spannend!
fwo hat folgendes geschrieben:
Wenn ich das richtig weiß, konnte man als Fußgänger bis Ende der 50er für die Schäden an dem Auto, mit dem man überfahren worden war, haftbar gemacht werden

Auch heute noch muß der angefahrene Fußgänger für die Beule am Auto zahlen, wenn ihm nachgewiesen wird, daß er den Unfall verschuldete. So ist schon mancher arm geworden, der eine Mehrfachkollision verschuldete, das geht bei dem heutigen dichten Verkehr ganz leicht. Auch ein großer Lastzug kann im Nu umkippen, wenn der Fahrer versucht, einem Hindernis auszuweichen. Das ist wenig bekannt, bei einem beladenen Lkw liegt der Schwerpunkt sehr hoch.
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fwo
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Beitrag(#2133674) Verfasst am: 07.05.2018, 15:42    Titel: Re: Ohne Gurt und mit 1,5 Promille – so fuhr man früher Auto Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Das heißt, wenn wir das zusammenfassen, dann sind es Gesetze (Alkoholgrenze, Gurtpflicht, Geschwindigkeitsbeschränkungen usw.) Verkehrsleitungstechnik wie Ampeln, und die vom Hersteller durch Technik wie z.B. Airbags gleiferte passive Sicherheit, die die Anzahl der Toten reduziert hat und nicht eine andere Fahrschule.


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Das müßte sich leicht empirisch untersuchen lassen, wenn man nicht nur die Entwicklung der Zahl der Verkehrstoten betrachtet, sondern die Entwicklung der Unfallzahlen allgemein.

Der Vergleich wäre sehr schwierig, weil Du nicht alle Parameter trennen kannst: Es haben sich neben der Fahrschule nicht nur die rechtlichen und die technischen Rahmenbedingungen geändert, sonder gleichzeitig auch der Verkehr selbst. Ich kann mir im Moment auch empirisch keinen Ansatz vorstellen, der die Entwicklung der Unfallzahlen nicht zum Integral über all diese Faktoren sondern zu den Einzelfaktoren in Beziehung setzt.
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Marcellinus
Outsider



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Beiträge: 5823

Beitrag(#2133683) Verfasst am: 07.05.2018, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Auch ein großer Lastzug kann im Nu umkippen, wenn der Fahrer versucht, einem Hindernis auszuweichen. Das ist wenig bekannt, bei einem beladenen Lkw liegt der Schwerpunkt sehr hoch.

Das konnte man kürzlich bei uns im Ort gut beobachten, als ein Lkw mit zu hoher Geschwindigkeit versuchte, einen Kreisel zu befahren. ihn wieder hinzustellen hat einige Zeit gedauert. Sehr glücklich
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Beiträge: 33122
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Beitrag(#2133961) Verfasst am: 09.05.2018, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wir waren letztens in ein Museum über Eisenbahnkommunikation.
Dort habe ich die "Chronik vom Stuttgarter Hauptbahnhof" gekauft.
Geht von 1846 bis 1998.
Nette Sachen stehen da mitunter drinn.
In 1846 steht bei eine Zugverbindung "Wenn die Vorstellung im Hoftheater erst um 9 Uhr oder später endet, Abfahrt: 20 Min nach Theaterschluß.
Und einen Auszug aus der "Transportordnung" aus dem gleichem Jahr:
Auf den Zwischenstationen werden Fahrbillette nur bedingt, d.h. für den Fall, daß unbesetzte Plätze in dem durchfahrenden Zug vorhanden sind, ausgegeben.
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