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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2134577) Verfasst am: 14.05.2018, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wieso redest du eigentlich ständig von EM Feld, während die Diskussion nur fürs Magnetfeld startete?

Zitat:
Es geht doch hier darum klarzumachen, daß ein EM-Feld drückt und nicht zieht.


Auch das ist falsch, experimentell belegt. Zählt das Experiment dann nicht uwe, weil es deinem Weltbild widerspricht?

Der ganze Beitrag ist eigentlich dein üblihces Geschwurbel, ohne Erklärung, widersprüchlich und unbewiesene Behauptung mit einem großen Schuss Unwissenheit


Ein Magnetfeld IST ein EM-Feld. Und ein Elektromotor, der einen Schleifstein antreibt, erzeugt ein Drehmoment, übt damit eine "Kraft" auf den Schleifstein aus. Und da der Schleifstein einen Schlupf hat, also etwas langsamer dreht als das Magnetfeld des Motors, beweist dies den Druck des Magnetfeldes in Richtung Drehsinn. Das ist wie beim Segelboot, das Wind von hinten bekommt, sich aber langsamer als der Wind bewegt.

Alchemist, dir empfehle ich wirklich mal ein paar Stunden in einer Metallwerkstatt, mit Schleifstein, Drehbank, Bohr-, Hobel- und Fräsmaschine. Die arbeiten heute alle mit Elektroantrieb, also mit EM-Feldern.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20444
Wohnort: Germering

Beitrag(#2134579) Verfasst am: 14.05.2018, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
Also, mit welcher Frequenz oszilliert nun das Magnetfeld eines Dauermagneten?
Kat, ich kann dir nicht sagen, mit welcher Frequenz die Atome/Moleküle/Kristalle in einem Dauermagneten oszillieren. ... die Oszillationen der einzelnen Atome/Moleküle/Kristalle treten in Resonanz, bilden ein pulsierendes Magnetfeld. ...

Ich entnehme aus diesem erneuten Ausweichen, daß Du von Deiner ursprünglichen Behauptung abrückst und jetzt nur noch von irgendwelchen mikroskopischen Oszillationen redest. Oder behauptest Du nach wie vor, daß das Magnetfeld eines Dauermagneten periodisch schwankt? Falls ja, mit welcher Stärke, Frequenz und Richtung?
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2134582) Verfasst am: 14.05.2018, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wieso redest du eigentlich ständig von EM Feld, während die Diskussion nur fürs Magnetfeld startete?

Zitat:
Es geht doch hier darum klarzumachen, daß ein EM-Feld drückt und nicht zieht.


Auch das ist falsch, experimentell belegt. Zählt das Experiment dann nicht uwe, weil es deinem Weltbild widerspricht?

Der ganze Beitrag ist eigentlich dein üblihces Geschwurbel, ohne Erklärung, widersprüchlich und unbewiesene Behauptung mit einem großen Schuss Unwissenheit


Ein Magnetfeld IST ein EM-Feld. .


Ich gebe dir mal einen Tipp mit dem du viel Zeit sparen könntest: beschränke sich doch bei denen antworten auf einen Satz. Der reicht bei dir immer, den Rest muss man nicht beachten


Also zurück zum Thema:
Dass es Anziehungskräfte gibt, magnetische wie elektrische, zeigen diverse Experimente und Versuche. Sogar in der Schule lernt man das.

Warum sagst du immer noch dass es so etwas nicht gäbe?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2134583) Verfasst am: 14.05.2018, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle.


Falsch. Einfach nur Falsch


Dann gib doch mal die richtige Erklärung hier ab, bin gespannt.


Nö. Muss ich nicht.
Es reicht dich zu widerlegen. Das ist aogar ziemlich einfach, weil du so dermaßen daneben liegst mit deinen Behauptungen. Das ist fast wie nem Dreijährigen den Lolly klauen.

Ein Magnetfeld erzeugt eine EM Welle klar uwe. Deshalb sieht man auch Magneten immer leuchten oder? Oder welche Frequenz hat die EM Welle des Magneten? IR? Mikrowelle? Radio?


Auch hier wieder ignoriert.
Also Uwe warum leuchten Magnete nicht, wenn sie doch laut dir eine EM Welle erzeugen sprich Licht?
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
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Beitrag(#2134611) Verfasst am: 14.05.2018, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Magnetfeld IST ein EM-Feld.


Nein!

Ein elektromagnetisches Feld kannst Du mit Kupferfolie abschirmen. Ein Magnetfeld aber nicht.

Kat
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2134619) Verfasst am: 14.05.2018, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Magnetfeld IST ein EM-Feld.
Nein!

Well ... das war so ziemlich der einzige Satz von uwe, der wörtlich betrachtet nicht falsch war zwinkern

Ein (statisches) Magnetfeld ist ein EM-Feld, aber kein EM-Wechselfeld, also keine EM-Welle.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
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Beitrag(#2134647) Verfasst am: 15.05.2018, 06:36    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Ein (statisches) Magnetfeld ist ein EM-Feld, aber kein EM-Wechselfeld, also keine EM-Welle.


Hm, das Ganze ist jetzt nicht mein Fachgebiet, aber ich halte das nicht für richtig.

Die Wikipedia gibt zum Thema elektromagnetisches Feld leider nicht viel her, nicht umsonst steht der Artikel auf der Liste für die Qualitätssicherung. Aber immerhin gibt es hier die Aussage:

Zitat:
Das Feld wird in einem Schwingkreis angeregt. Die elektrische Energie in diesem Schwingkreis verlagert sich zwischen dem elektrischen Feld und dem magnetischen Feld. Als Energiespeicher dient ein Kondensator für das elektrische Feld und eine Spule für das magnetische Feld. Der Rhythmus dieser Verlagerung wird als Frequenz (Hz) bezeichnet
.

die sich allerdings wohl nur auf ein EM-Wechselfeld bezieht.

Besser finde ich diese Definition: https://www.spektrum.de/lexikon/physik/elektromagnetisches-feld/4053

Zitat:
elektromagnetisches Feld, zusammenfassende Bezeichnung für zeitlich veränderliche elektrische und magnetische Felder, die nicht mehr getrennt behandelt werden können, da sie durch Induktion und Verschiebungsstrom miteinander verknüpft sind (Elektrodynamik, Maxwell-Gleichungen).


Gut, Du wirst jetzt vermutlich argumentieren, dass ein Magnetfeld eben ein EM-Feld ist, in welchen der elektrische Anteil Null ist. Aber ist das Ganze dann noch ein EM-Feld?

Vielleicht ein Vergleich aus der Chemie:

Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und z.B. Zinn. Man kann mehr oder weniger Zinn in das Kupfer mischen, es ist trotzdem noch Bronze. Wenn man aber gar kein Zinn mehr reinmischt, dann ist es eben keine Bronze mehr sondern nur noch Kupfer.

Also warum sollte ein EM-Feld ohne elektrischen Anteil immer noch ein EM-Feld sein?

Kat
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Ahriman
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Beitrag(#2134671) Verfasst am: 15.05.2018, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wieso redest du eigentlich ständig von EM Feld, während die Diskussion nur fürs Magnetfeld startete?

Zitat:
Es geht doch hier darum klarzumachen, daß ein EM-Feld drückt und nicht zieht.


Auch das ist falsch, experimentell belegt. Zählt das Experiment dann nicht uwe, weil es deinem Weltbild widerspricht?

Der ganze Beitrag ist eigentlich dein üblihces Geschwurbel, ohne Erklärung, widersprüchlich und unbewiesene Behauptung mit einem großen Schuss Unwissenheit


Ein Magnetfeld IST ein EM-Feld. Und ein Elektromotor, der einen Schleifstein antreibt, erzeugt ein Drehmoment, übt damit eine "Kraft" auf den Schleifstein aus. Und da der Schleifstein einen Schlupf hat, also etwas langsamer dreht als das Magnetfeld des Motors, beweist dies den Druck des Magnetfeldes in Richtung Drehsinn. Das ist wie beim Segelboot, das Wind von hinten bekommt, sich aber langsamer als der Wind bewegt.

Alchemist, dir empfehle ich wirklich mal ein paar Stunden in einer Metallwerkstatt, mit Schleifstein, Drehbank, Bohr-, Hobel- und Fräsmaschine. Die arbeiten heute alle mit Elektroantrieb, also mit EM-Feldern.


Hm ja, da wundere ich mich. Ich hab immer gedacht, daß das in der Wicklung des E-Motors rotierende Feld, den Anker mit sich zieht.
Ist das so ähnlich wie das hier:
"Mach die Tür zu, es zieht!"
"Dreh dich um, dann drückt es!"
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step
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Beitrag(#2134679) Verfasst am: 15.05.2018, 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Also warum sollte ein EM-Feld ohne elektrischen Anteil immer noch ein EM-Feld sein?

Das erklärt die relativistische Elektrodynamik. Mal ganz grob gesagt: Ob es ein Magnetfeld ist oder ein elektrisches, oder eine Mischung, hängt vom bewegten Beobachter ab. Man kann das sozusagen schon an den Maxwellgleichungen sehen.

Sucht man nach den Ursachen des statischen Magnetfelds, kommt man u.a. auf den Spin von Elementarteilchen. Dieser ist über die Spinortheorie / Diracgleichung in die Quantenelektrodynamik eingebunden. Da löst sich wunderbarerweise alles in einem einzigen grundlegenden Phänomen auf, dessen Unterphänomene nur Folgen der Quantisierung und der Relativität sind.
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uwebus
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Beitrag(#2134696) Verfasst am: 15.05.2018, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
]

Ich gebe dir mal einen Tipp mit dem du viel Zeit sparen könntest: beschränke sich doch bei denen antworten auf einen Satz. Der reicht bei dir immer, den Rest muss man nicht beachten


Also zurück zum Thema:
Dass es Anziehungskräfte gibt, magnetische wie elektrische, zeigen diverse Experimente und Versuche. Sogar in der Schule lernt man das.

Warum sagst du immer noch dass es so etwas nicht gäbe?


Alchemist, warum sollte ich von meiner Sicht der Dinge abweichen?

1) Es gibt keine Kräfte, sondern nur Wirkungen. Jede Wirkung hat eine Gegenwirkung.

2) Was du als Zug bezeichnest ist die Folge eines entgegengesetzten Druckes. Der Apfel, der am Baum hängt, hat sein Gewicht aufgrund der gravitierenden Wirkung des Erd-G-Feldes, das liegt über dem Apfel, nicht darunter. Kommt die Wirkung von oben und zeigt nach unten, dann wird der Apfel zur Erde hin gedrückt und nicht gezogen. Da das Erd-G-Feld endlich ist und damit auch das Teilfeld eines Apfels, nimmt die Feldwirkung auf den Apfel mit zunehmender Höhe über der Erdoberfläche ab, der Apfel wird leichter. Zöge die Gravitation, würde der Apfel mit zunehmender Höhe über der Erde schwerer.

3) Zum EM-Feld: der innere Bereich eines Atoms erzeugt einen Gegendruck gegen den Vakuumdruck, deshalb fallen die Elektronen nicht auf den Kern. Der Vakuumdruck erzeugt die Gravitation, wie sich am Apfel feststellen läßt, er wirkt in Richtung "Masse". Das EM-Feld wirkt dem Vakuumdruck entgegen.

4) Wenn ein EM-Feld und das umschließende Vakuum in einem dynamischen Gleichgewicht stehen, dann ergibt sich da eine oszillierende Zone, in der sich Druck und Gegendruck ausgleichen. In dieser Zone halten sich beim Atom die Elektronen auf. Nun hat ein Atom einen Spin, also eine Ausrichtung. Gelingt es, die Atome eines Materials gleich auszurichten, dann addieren sich die EM-Wirkungen, das Gesamte hat dann eine gemeinsame Ausrichtung, es bildet sich ein Magnetfeld. Beim elektrischen Leiter werden die Elektronen ausgerichtet, indem sie mittels einer angelegten Spannung alle in dieselbe Richtung transportiert werden. Um den Leiter herum bildet sich eine EM-Welle ähnlich der EM-Welle eines Photons, die ja auch eine Drehrichtung aufweist.

Und jetzt kannst du ja mal einen Versuch mit einem planen Lautsprecher machen, indem du ihn in eine Schallwand einbaust. Der Schall umspült den Lautsprecher. Wenn jetzt die Membran oszilliert, dann strahlt der Lautsprecher die Musik gleichmäßig beiseitig der Schallwand ab, immer um 180° versetzt und die Druckausgleichswelle läuft um die Schallwand herum hin und zurück.

Und wie beim Lautsprecher die Musik am lautesten vor der Membran ist, so ist das oszillierende EM-Feld am Austritt der EM-Wellen am stärksten. Nord- und Südpol eines Dauermagneten unterscheiden sich nur in der Phasenlage. Deshalb wirkt ein Dauermagnet auch auf ein nicht magnetisiertes Stück Eisen an beiden Polen gleich stark.

Zwischen einem nicht magnetisierten Stück Eisen und einem Dauermagneten besteht nur ein Ordnungsunterschied wie bei einem Haufen von Bierzeltbesuchern im Vergleich zu einer im Gleichschritt marschierenden Militärkolonne.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20444
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Beitrag(#2134699) Verfasst am: 15.05.2018, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus an Alchemist hat folgendes geschrieben:
Es gibt keine Kräfte, sondern nur Wirkungen. Jede Wirkung hat eine Gegenwirkung. ... Was du als Zug bezeichnest ist die Folge eines entgegengesetzten Druckes.

Man könnte argumentieren, daß das egal ist, weil es nur Worte sind. Von mir aus kannst Du sagen: "Das Gravitationsfeld drückt auf den Apfel". Entscheidend ist, in welche Richtung beschleunigt wird und wovon und wie genau diese Beschleunigung abhängt.

Das Problem bei Deiner Vorstellung von etwas Drückendem ist daher nicht so sehr der Ausdruck "Druck" (auch wenn er definitionsmäßig gesehen falsch ist), sondern Dein Modell von dem, was da drückt, also vom Gravitationsfeld - das ist nämlich wirklich falsch.

Hier 2 einfache Beispiele. Wenn Du sie lösen kannst, kann ja nachgemessen werden, wer recht hat. Falls Du keine Formel angeben kannst, gibt es auch keinen Grund, Deinen Ansatz ernstzunehmen. Und bitte verweis nicht auf Deine Website, sondern schreib es kurz und bündig hier hin. Ein paar Zeilen sollten reichen.

1. Gravitation

(a) Zwei gleiche Kugeln M und M weit entfernt von der Erde im Abstand d. Laut Newton erfahren sie eine gegenseitige gravitative Anziehung F = GM²/d². Von wo und wie stark drückt es bei Dir?

(b) Betrachten wir nur die Verbindungsachse
M(0)--------M(d)-----m(x)

Gib eine Formel an dafür, wie stark es auf eine Testmasse m an der Position x>d auf dieser Achse "drückt".

Laut Newton ist die Anziehungskraft auf m: F(x) = GMm * (1/x² + 1/(x-d)²) ~ 2GMm/x² für große x.


2. Elektrostatik

(a) Zwei entgegengesetzt geladene Kugeln Q+ und Q- weit entfernt von der Erde im Abstand d. Laut Coulomb erfahren sie eine gegenseitige elektrostatische Anziehung F ~ Q²/d². Von wo und wie stark drückt es bei Dir?

(b) Betrachten wir nur die Verbindungsachse
Q+(0)--------Q-(d)-----q+(x)

Gib eine Formel an dafür, wie stark es auf eine Testladung q+ an der Position x>d auf dieser Achse "drückt".

Laut Coulomb ist die Anziehungskraft auf q: F(x) ~ Qq * (1/x² - 1/(x-d)²) ~ 0 für große x.


Sollte für einen erfahrenen Ingenieur ja ein Klacks sein.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2134717) Verfasst am: 15.05.2018, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Danke step. Das erspart es mir auf uwes Unfug zu antworten
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 335

Beitrag(#2134851) Verfasst am: 17.05.2018, 06:41    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
Also warum sollte ein EM-Feld ohne elektrischen Anteil immer noch ein EM-Feld sein?

Das erklärt die relativistische Elektrodynamik. Mal ganz grob gesagt: Ob es ein Magnetfeld ist oder ein elektrisches, oder eine Mischung, hängt vom bewegten Beobachter ab.


Wie gesagt, dies ist nicht mein Fachgebiet und da Du bisher hier immer sehr kompetent argumentierst glaube ich Dir das auch zwinkern

Aber da es Uwe gerade die Sprache verschlagen hat sei doch noch eine Frage erlaubt:

Wie müßte sich ein Beobachter bewegen, damit ihm das Magnetfeld eines stinknormalen Dauermagneten als elektrisches Feld erscheint?

Kat
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20444
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Beitrag(#2134871) Verfasst am: 17.05.2018, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Wie müßte sich ein Beobachter bewegen, damit ihm das Magnetfeld eines stinknormalen Dauermagneten als elektrisches Feld erscheint?

War irgendwie klar, daß diese Frage kommt ... und sie ist leider nicht makroskopisch zu beantworten, da das resultierende Magnetfeld eines Dauer- (Ferro-) magneten letztlich auf die additive Überlagerung der Magnetfelder durch die gleichgerichteten Spins zurückgeht.

Um zu sehen, daß es generell zwei Aspekte desselben Feldes sind, kann man simpel argumentieren, daß bereits die Maxwell-Gleichungen zeigen, daß das Magnetfeld "quellenfrei" ist, seine Quellen müssen daher letztlich bewegte Ladungen sein.

Am einzelnen Elektron kann man sich immerhin das Prinzip klarmachen: Ruht das e im Vegleich zu Dir, sieht man nur ein elektrisches Feld. Bewegt sich das e an Dir vorbei, mißt Du dagegen auch ein magnetisches Feld.

Ein weiteres "einfaches" Beispiel ist die sig. Lorentz-Kraft, siehe z.B. Wikipedia.

Beim Spin ist es komplizierter - er hat keine klassische Analogie. Manche stellen sich vor, daß sich das e um sich selbst dreht, so daß es aus Beobachtersicht wieder eine bewegte Ladung darstellt und daher ein magnetisches Feld produziert. Übrigens ist da bereits der alte Ampère um 1820 draufgekommen ("Molekularströme"), sozusagen eine ganz frühe Theorie des Spins - und zwar eben gerade, um Feromagnetismus zu erklären. Aber das ist nicht wirklich korrekt - man muß schon beim einzelnen Elektron komplizierte Spinorgleichungen lösen (= Relativitätstheorie + Schrödingergleichung). Die korrekte Lösung wurde erst um 1930 von Dirac angegeben.
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uwebus
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Beitrag(#2135294) Verfasst am: 19.05.2018, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:


Sollte für einen erfahrenen Ingenieur ja ein Klacks sein.


step, für einen erfahrenen Physiker sollte es ein Klacks sein, die Begriffe Raum und Zeit technisch darstellen zu können. Scheint aber kein Klacks zu sein, denn seit 2500 Jahren hängen beide Begriffe unerklärt in der Luft.

uwebus hat nun einen Versuch gestartet, diese Begriffe technisch darzustellen und dabei eine Proportionalität zwischen Energie und Volumen festgestellt. Darüber geht unser Streit. Hat Energie ein Volumen und ist die Relation E = m·c² richtig, dann sind eure Modelle falsch.

Wer keine Aussage machen kann, was da zwischen A und B ist, kann auch das Phänomen der Gravitation zwischen A und B nicht erklären, Photonen ebenfalls nicht und Magnetfelder schon gar nicht.

Was aus Sicht der Physik NIX ist, und das ist bis heute das Vakuum (NIX ist nicht Nichts, sondern etwas bisher unverstandenes), der benutzt Mathematik als Hilfsmittel, indem er z.B. NIX krümmt, den Namen Raumzeit gibt und damit die Gravitation berechenbar macht.

Könnt ihr machen, mich interessiert aber, was das NIX ist und wie es WIRKT. Dafür habe ich mein Modell und das funktioniert ziemlich gut. Und zwar mit Volumen proportional Energie.

Mal eine Frage an dich als "Experten": Das Universum hat doch Volumen, nach was richtet sich denn dieses Volumen deiner Meinung nach? Ist das eine beliebige Größe, in der die Gestirne so hin und her schwimmen? Hat sich das eigentlich noch nie jemand von euch gefragt?
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step
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Beitrag(#2135307) Verfasst am: 19.05.2018, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Sollte für einen erfahrenen Ingenieur ja ein Klacks sein.
... [keine Antwort] ...

Den meisten hier dürfte klar sein, warum Du wieder mal ausweichst:
1. Du kannst es mit Deinem Modell nicht berechnen, obwohl es ein so einfaches Problem ist.
2. Wenn Du es könntest, stünde das Ergebnis im Widerspruch zu den Meßwerten.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Mal eine Frage an dich als "Experten": Das Universum hat doch Volumen, nach was richtet sich denn dieses Volumen deiner Meinung nach? Ist das eine beliebige Größe, in der die Gestirne so hin und her schwimmen?

Volumen ist kein Äther - auch dann nicht, wenn es einen Äther gäbe. Sondern - ähnlich wie Länge - eine Maßzahl. Sie gibt an, welche Zahl herauskommt, wenn ich über einen Bereich, auf dem eine Metrik oder Differentialform definiert ist, integriere (Mathe) oder messe (Physik).

Bei einer Länge fragst Du ja auch nicht, was darin herumschwimmt. Sondern man mißt einen Abstand z.B. mit einem Maßband und erhält eine Zahl. Diese Zahl selbst, also der Abstand, hat keinerlei physikalische Wechselwirkung mit irgendwelchen Teilchen, die im Weg liegen - selbst dann nicht, wenn sie von ihnen abhängt (so wie in der ART). Die Länge ist kein Stock. Und genauso ist es mit dem Volumen, nur in N statt 1 Dimension.

Es ist also ein Kategorienfehler (freundlich ausgedrückt), wenn Du fragst, was in einer Maßzahl schwimmt.
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uwebus
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Beitrag(#2135453) Verfasst am: 20.05.2018, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Sollte für einen erfahrenen Ingenieur ja ein Klacks sein.
... [keine Antwort] ...

Den meisten hier dürfte klar sein, warum Du wieder mal ausweichst:
1. Du kannst es mit Deinem Modell nicht berechnen, obwohl es ein so einfaches Problem ist.
2. Wenn Du es könntest, stünde das Ergebnis im Widerspruch zu den Meßwerten.


ich rechne doch in meiner HP etliche Dinge vor und die sind kompatibel mit den empirischen Meßwerten der Physik, das langt doch.

Und generell zu meinem Modell: Ich sitze hier vor meinem PC "in Ruhe", also in dynamischem Gleichgewicht. Die Erde hält mich davon ab, zu fallen, das Vakuum verhindert, daß ich ohne Arbeit aufsteige. Also stecken 50% der Wirkung auf mich in der Erde und 50% der Wirkung auf mich im Vakuum, actio=reactio.

Jetzt stehen mir folgende Meßwerte zur Verfügung: Masse der Erde, Radius der Erde, Vakuum-Lichtgeschwindigkeit c0 an der Erdoberfläche und die sog. Gravitationskonstante G.

Sind jetzt 50% der Wirkung in der Erde (reactio), dann müssen 50% der Wirkung im Vakuum um die Erde herum vorhanden sein. Jetzt vereinfache ich und gehe von einem idealen Sphärenmodell aus, dann kann ich unter der Annahme EDr·r²·4·Pi·dr = konstant (das Vakuum ist ebenfalls mit sich im Gleichgewicht) die Größe des zur Erde gehörenden Vakuums ausrechnen, wie steht in meiner HP.

Und nun übertrage ich dies auf eine Kleinstmenge des apeiron, dem postulierten monistischen Grundstoff des Universums. Als Kleinstmenge nehme ich die experimentell gemessene Wirkmenge h/s und taufe sie Arche. Damit kann ich jetzt die Vakuumgröße jedes beliebigen Körpers ermitteln, sofern mir dessen Masse bekannt ist.

Und da das Vakuum strukturiert ist (EDr·r²·4·Pi·dr = konstant), kann ich auch die lokale Lichtgeschwindigkeit cr ermitteln zwischen Erdoberfläche und Außenrand der sphärisch betrachteten Vakuumhülle.

Damit stelle ich nun Berechnungen an und siehe da, es kommen die Ergebnisse raus, die Physiker empirisch messen, aber völlig anders begründen.

Und zum Volumen: Volumen ist ein mathematisches Abstraktum einer physischen Entität, also besteht das Vakuum aus etwas und mein Modell definiert es, und zwar als apeiron. Wer wie ihr die Raumzeit krümmt, aber keine Vorstellung hat, was das für ein Zeugs sein soll, der sollte sich halt zuerst mal damit beschäftigen, was er da krümmen will und nicht anfangen Luftschlösser zu berechnen.

apeiron hat Volumen, ist apeiron quantisiert, ist das Volumen quantisiert, so einfach ist das.

Volumenhaltiges apeiron nennt man Raum, in der Summe Universum.

Damit gehört eure undefinierbare Raumzeit in die graue Tonne, vor allem, weil sie überhaupt keine Verbindung zu euren Teilchen aufweist.
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Alchemist
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Beitrag(#2135489) Verfasst am: 21.05.2018, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Sollte für einen erfahrenen Ingenieur ja ein Klacks sein.
... [keine Antwort] ...

Den meisten hier dürfte klar sein, warum Du wieder mal ausweichst:
1. Du kannst es mit Deinem Modell nicht berechnen, obwohl es ein so einfaches Problem ist.
2. Wenn Du es könntest, stünde das Ergebnis im Widerspruch zu den Meßwerten.


ich rechne doch in meiner HP etliche Dinge vor und die sind kompatibel mit den empirischen Meßwerten der Physik, das langt doch.


Genau das ist das Problem.
Das langt nun einmal ganz und gar nicht.
In keinster Weise.

Also entweder kann dein Modell die beiden von Step beschriebenen einfachen Fälle beschreiben und berechnen oder es taugt nichts und ist für die graue Tonne
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