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Antisemitismus unter jungen Muslimen in Deutschland
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Samson83
Gegenaufgeklärt



Anmeldungsdatum: 18.01.2013
Beiträge: 5139

Beitrag(#2142167) Verfasst am: 09.07.2018, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Das wäre im Fall der Nordafrikaner, solange es sich nicht um Libyer handelte, auch möglich, findet bei kriminellen Banden, die von dort kommen, soweit ich weiß, auch öfter statt, und ich wüsste auch nichts, was dagegen spricht.


Ich stelle mir gerade vor, ich wäre ein Kleinkrimineller in einem nordafrikanischen Land und würde erfahren, dass es da ein Land gibt, in dem es viel zu holen gibt und wenn man erwischt wird, dann landet man im schlimmsten Fall da, wo man gerade ist. Klingt jetzt nicht wirklich besonders abschreckend, oder?

Ich bin dafür, dass die erst hier ihre Strafe absitzen und dann ausgewiesen werden.

Als somalische Piraten in Hamburg verurteilt wurden haben sie sich für die Haftstrafe bedankt. Einem Somali mit deutschem Knast zu drohen hat in etwa die Wirkung wie wenn man dir mit dem Aufenthalt in der Villa von Gates droht.
Und zum Thema Abschiebung


Merkwürdigerweise argumentieren Rechte in Fragen der Sozialisation genau umgekehrt: Sie pochen auf strikte Einhaltung hiesiger Standards. Nur wenn es um Bestrafung geht, sollen die Standards des Herkunftslandes gelten. Klassischer Fall von Bedarfslogik.
Es ist aber in der Tat ein kriminologisches Problem, dass hiesige Sanktionsmöglichkeiten für Intensivkriminelle aus Ländern mit drakonischer Strafkultur kaum Abschreckungspotential haben. Mir ist keine tragfähige - sprich: Rechtstaatliche - Lösung des Problems bekannt.
_________________
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fwo
unterwegs



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21468
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2142168) Verfasst am: 09.07.2018, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich hatte nach Köln auch den Impuls, die übergriffigen Täter auszuweisen zu lassen. Rückblickend bin ich froh, daß sich das Gesetz nicht nach der Stimme des Volkes richtet.

Das wäre im Fall der Nordafrikaner, solange es sich nicht um Libyer handelte, auch möglich, findet bei kriminellen Banden, die von dort kommen, soweit ich weiß, auch öfter statt, und ich wüsste auch nichts, was dagegen spricht.


Das da:

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Bezüglich derjenigen, die sich tatsächlich auf Asyl berufen können, bin ich allerdings auch der Ansicht, dass diese Recht selbst durch schwerste Straftaten nicht verwirkt werden kann.


Es ging ja um die Frage, ob man auch unsympathische oder kriminelle Menschen dulden muss.

Solange sie das Wort Asyl nicht in den Mund genommen haben, muss man das wirklich nicht.
Und man muss das Asylrecht auch nicht so kompliziert machen, dass es zu Missbrauch regelrecht einlädt.
zelig hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Ich bin auch froh, dass sich das Gesetz nicht nach der akuten Stimmung des Volkes richtet, aber man sollte in einer Demokratie im Auge behalten, dass es letztlich die Stimme des Volkes ist, die die Gesetze macht


Das ist eine Fehleinschätzung. Vox populi "macht letztlich" zum Glück keine Gesetze, sondern die Menschen, die ein Kreuz auf den Wahlzettel zeichnen. Es ist das Unglück unserer Tage, daß die Rechtspopulisten mit einigem Erfolg den Eindruck erwecken, Demokratie legitimierte sich durch Lautstärke auf der Straße. Das wünschst Du dir hoffentlich auch nicht. ...

Nein. Wünsche ich mir auch nicht, Dein Hinweis auf die Wahl ist das, was ich in meiner Formulierung mit dem Wort letztlich meinte. Nur - das hat Folgen (s.u.).
Aber es gibt ein in meinen Augen ähnlich undemokratisches Gegenstück zur Lautstärke auf der Straße, das ist die Lautstärke im Blätterwald und in den Parteiführungen.

Bevor Du da jetzt "Lügenpresse" raushörst, möchte ich Dich an einen Vorgang erinnern in dem wir beide dicht genug beieinander waren, dass Du verstehst was ich meine: die Diskussion zum Beschneidungsgesetz, die im Bundestag gegen die Sache entschieden wurde, weil in unserer etwas höherwertigen Presse nur die FAZ Stimmen dagegen auch nur zuließ. Zur Flüchtlingssituation 2015 hatten wir eine ähnliche Situation, die inzwischen auch Forschungsgegenstand ist. Um sich gegen diese gesammelte Macht aussprechen zu können, muss jemand schon sehr viel lokalen Rückhalt genießen und gleichzeitig auch innerparteilich genügend konfliktfähig sein - um mal zwei dieser "Verräter" zu nennen: Palmer und Wagenknecht.

In der Realität sind das aber viel mehr, die so denken und nur nicht konfliktfähig sind, so dass etwa Habeck vor Kurzem in einer Talkrunde bemerkte, dass das eine Spaltung in allen Parteien existiere. Nur merkt man normalerweise nichts davon, weil diese Diskussion durch veröffentlichte Meinung und Parteiführung, Habeck ist neu und da freundlicherweise etwas anders, gedeckelt wird, also praktisch nicht stattfindet. Dann darf man sich nicht wundern, wenn Zuflucht bei denen gesucht wird, die dieses Thema laut herausschreien, und sei es mit absolut falschen Tönen. Die "Straße" wird dann in die Gesetzgebung kommen, wenn die unerwünschten Diskussionen lange genug unterdrückt werden.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28374

Beitrag(#2142170) Verfasst am: 09.07.2018, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Mir ist keine tragfähige - sprich: Rechtstaatliche - Lösung des Problems bekannt.


Gnadenlose Resozialisierung nach westlichen Standards. Die Welt soll wissen: In Deutschland kommst Du als knallharter Macho in den Knast und erst wieder raus, wenn Du ein sockenstrickender Softie bist, der lieber Kröten über die Strasse trägt als sie aus Tresoren zu stehlen. Ich denke, gerade als Rechter sollte man doch wissen, welche Abgründe unsere Kultur für echte Kerle bieten kann, ohne ihre Menschenrechte zu verletzen.
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4469

Beitrag(#2142175) Verfasst am: 09.07.2018, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wuerde sie zu "Walter" in den Frauenknast stecken.
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abbahallo
Moderator
Moderator



Anmeldungsdatum: 10.12.2012
Beiträge: 2001

Beitrag(#2142176) Verfasst am: 09.07.2018, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, völlig unrealistische Forderungen wie nach dichten Grenzen oder Zentren für die Bearbeitung von Asylanträgen außerhalb Europas kann man auch bei völlig geänderten Mehrheitsverhältnissen nicht erfüllen. Da ist es einfach falsch und unredlich, solche Erwartungen zu schüren.
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 22842

Beitrag(#2142185) Verfasst am: 09.07.2018, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Samson83 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Das wäre im Fall der Nordafrikaner, solange es sich nicht um Libyer handelte, auch möglich, findet bei kriminellen Banden, die von dort kommen, soweit ich weiß, auch öfter statt, und ich wüsste auch nichts, was dagegen spricht.


Ich stelle mir gerade vor, ich wäre ein Kleinkrimineller in einem nordafrikanischen Land und würde erfahren, dass es da ein Land gibt, in dem es viel zu holen gibt und wenn man erwischt wird, dann landet man im schlimmsten Fall da, wo man gerade ist. Klingt jetzt nicht wirklich besonders abschreckend, oder?

Ich bin dafür, dass die erst hier ihre Strafe absitzen und dann ausgewiesen werden.

Als somalische Piraten in Hamburg verurteilt wurden haben sie sich für die Haftstrafe bedankt. Einem Somali mit deutschem Knast zu drohen hat in etwa die Wirkung wie wenn man dir mit dem Aufenthalt in der Villa von Gates droht.
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Merkwürdigerweise argumentieren Rechte in Fragen der Sozialisation genau umgekehrt: Sie pochen auf strikte Einhaltung hiesiger Standards. Nur wenn es um Bestrafung geht, sollen die Standards des Herkunftslandes gelten. Klassischer Fall von Bedarfslogik.
Es ist aber in der Tat ein kriminologisches Problem, dass hiesige Sanktionsmöglichkeiten für Intensivkriminelle aus Ländern mit drakonischer Strafkultur kaum Abschreckungspotential haben. Mir ist keine tragfähige - sprich: Rechtstaatliche - Lösung des Problems bekannt.


Ja, ein kriminologisches Problem, das ich nicht leugnen würde. Es taugt aber nicht für Rückschlüsse auf den Umgang mit Flüchtlingen.
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Samson83
Gegenaufgeklärt



Anmeldungsdatum: 18.01.2013
Beiträge: 5139

Beitrag(#2142188) Verfasst am: 09.07.2018, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich nicht. Der ganze aggressive, wahrheitsverzerrende Schwachsinn, der von rechter Seite aus in die (un-)sozialen Netzwerke geworfen wird, ist einer rationalen Migrationspolitik abträglich. Man kann damit nur verlieren.
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Gödelchen
registrierter User



Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 610

Beitrag(#2142196) Verfasst am: 09.07.2018, 17:51    Titel: :-) Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Samson83 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Das wäre im Fall der Nordafrikaner, solange es sich nicht um Libyer handelte, auch möglich, findet bei kriminellen Banden, die von dort kommen, soweit ich weiß, auch öfter statt, und ich wüsste auch nichts, was dagegen spricht.


Ich stelle mir gerade vor, ich wäre ein Kleinkrimineller in einem nordafrikanischen Land und würde erfahren, dass es da ein Land gibt, in dem es viel zu holen gibt und wenn man erwischt wird, dann landet man im schlimmsten Fall da, wo man gerade ist. Klingt jetzt nicht wirklich besonders abschreckend, oder?

Ich bin dafür, dass die erst hier ihre Strafe absitzen und dann ausgewiesen werden.

Als somalische Piraten in Hamburg verurteilt wurden haben sie sich für die Haftstrafe bedankt. Einem Somali mit deutschem Knast zu drohen hat in etwa die Wirkung wie wenn man dir mit dem Aufenthalt in der Villa von Gates droht.
Und zum Thema Abschiebung


Merkwürdigerweise argumentieren Rechte in Fragen der Sozialisation genau umgekehrt: Sie pochen auf strikte Einhaltung hiesiger Standards. Nur wenn es um Bestrafung geht, sollen die Standards des Herkunftslandes gelten. Klassischer Fall von Bedarfslogik.
Es ist aber in der Tat ein kriminologisches Problem, dass hiesige Sanktionsmöglichkeiten für Intensivkriminelle aus Ländern mit drakonischer Strafkultur kaum Abschreckungspotential haben. Mir ist keine tragfähige - sprich: Rechtstaatliche - Lösung des Problems bekannt.


Ja, ein kriminologisches Problem, das ich nicht leugnen würde. Es taugt aber nicht für Rückschlüsse auf den Umgang mit Flüchtlingen.


Doch taugt schon. Es darf darauf hingewiesen werden, dass der kulturelle und soziale Effekt von Strafen in anderen Kulturen anders gesehen wird. Der, der diese Kultur für sich höher einschätzt, als die hiesige Sicht auf den Strafgedanken, wird bei strafbewerten Taten sein kulturelles Maß anlegen und ggf. Unsere Form der Bestrafung als quantite negligeable abhaken. Dann läuft da was schief.

Und jetzt unterstellt nicht in alter bekannter Manier aus deiner Ecke, damit würde einer erhöhten Kriminalität der Flüchtlinge das Wort geredet..........wäre nix neues.

Weiter die Sicht auf das was Strafe ausmacht in einer Kultur lässt Rückschlüsse auf das Menschenbild in dieser Kultur zu.

Aber das weißt du sicher, wollte dich nur nochmal dran erinnern.


Zuletzt bearbeitet von Gödelchen am 10.07.2018, 07:12, insgesamt einmal bearbeitet
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 22842

Beitrag(#2142219) Verfasst am: 09.07.2018, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Natürlich nicht. Der ganze aggressive, wahrheitsverzerrende Schwachsinn, der von rechter Seite aus in die (un-)sozialen Netzwerke geworfen wird, ist einer rationalen Migrationspolitik abträglich. Man kann damit nur verlieren.


Daumen hoch!
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Religionskritik-Wiesbaden
homo est creator Dei



Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 9139
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2142403) Verfasst am: 10.07.2018, 20:55    Titel: Re: Über importierten Antisemitismus Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

...erschreckend...

Alles Rechtsradikale

danke,
kannte ich schon - aber so ein Artikel geht hier im moralischen Eiertanz immer unter,
zudem klicken nur die wenigsten hier einfach so was an,
ich zitiere daher mal für alle sichtbar ein paar Zeilen:

Zitat:
Wenn die Tat nicht aufgeklärt werden kann, sind automatisch Rechte die Täter, auch wenn es dafür keine Belege und Hinweise oder sogar andersgerichtete Indizien gibt. Außerdem landeten viele solcher Vorfälle unter dem Stichwort «Israel-Palästina-Konflikt» in einer anderen Statistik, derjenigen für politisch motivierte Kriminalität. „Damit“, betonen die Autoren des Berichts, „entsteht möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild über die Tatmotivation und den Täterkreis.“
(...)
Wolffsohn dazu: „Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.“ Araber brächten vielfach „eine militant antizionistische Ideologie mit“.


ich hatte diesen Aspekt ja hier schon mal in Anlehnung an einen Zeitartikel reingestellt:

http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2132022#2132022

Zitat:
Zitat:
Die Polizeiliche Kriminalstatistik hat für das Jahr 2017 bundesweit 1.453 antisemitische Delikte registriert, davon 32 Gewalttaten. Über 90 Prozent der Delikte werden dabei dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Das ist umstritten, denn ist ein Täter nicht bekannt, erfolgt diese Einstufung automatisch.


und nachreichen kann ich noch diesen kleinen Artikel von der Tagesschauredaktion der ARD:

https://faktenfinder.tagesschau.de/hintergrund/antisemitismus-147.html

Sind die Statistiken irreführend?

Zitat:
Wie viele antisemitische Straftaten werden in Deutschland verübt? Und von wem? Die vorliegenden Statistiken weisen Schwächen auf. Kritiker meinen sogar, sie seien irreführend.


und daraus als Beispiel ohne die anderen Details von schon Zitiertem zu wiederholen:

Zitat:
Vorfälle mit NS-Bezug seien statistisch fast immer rechts, was dazu geführt habe, dass selbst "ein Hitlergruß von Hisbollah-Anhängern auf der islamistischen Al-Quds-Demo als rechtsextrem eingruppiert" worden sei.


Ich bezweifle,
das Berlin das Land sein wird - das nach erreichen des Friedens in Syrien in absehbarer Zukunft die antisemitischen Täter vom Wochenende in ihre Heimat ausweist,
und das, obwohl diese, wie die meisten Syrer nicht politisches Asyl, sondern eben 'nur' subsidiären Schutz haben.
skeptisch
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 9139
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2142678) Verfasst am: 12.07.2018, 20:23    Titel: Bonn - Zentrum des Antisemitismusnetzwerkes Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Einfach mal auf die Fresse hauen - auch wenn’s der Falsche ist und auch noch das eigentliche Opfer...

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bonn-antisemitischer-angriff-polizei-attackiert-den-falschen-a-1218030.html

Kann passieren....
Aber interessieren würde mich, ob die Straftat unter "Rechtsextremismus" abgelegt wird, zumal der Täter Deutscher war.

Bekommt man als in Deutschland geborener Palästinenser eigentlich seinen Flüchtlingsstatus automatisch anerkannt? Lachen


Über den Tatverdächtigen wissen wir dank DW dies:
Quelle:
https://www.dw.com/de/antisemitischer-%C3%BCbergriff-in-bonn/a-44646757

Zitat:
Der 20-jährige Angreifer, ein Deutscher mit palästinensischen Wurzeln, hatte den Juden auf seine Kopfbedeckung angesprochen. Nach zunächst verbalen Beleidigungen schlug der Täter dem Hochschullehrer mehrfach die Kippa vom Kopf, schubste und schlug ihn gegen die Schulter und rief hierbei unter anderem "Kein Jude in Deutschland“, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
(...)
Der 20-Jährige ist der Polizei wegen Gewalt- und Drogendelikten bereits bekannt. Zur Tatzeit habe er offenbar unter dem Einfluss von Drogen gestanden und sei inzwischen aufgrund "psychischer Auffälligkeiten" in eine psychiatrische Klinik gebracht worden, hieß es weiter.



und was wissen wir über Bonn:
nun,
dort ist dieses Institut, Instut für Palästinakunde,
eine Brutstätte für Antisemitismus - wo sich auch Politiker der Linken und BDS - Aktivisten engagieren. Zum Beispiel Annette Groth

Code:
http://www.ipk-bonn.de/


Code:
http://www.ipk-bonn.de/veranstaltungen/cafe-palaestina-41.html


Kein Wunder,
dass der antisemitische Flüchtlingsjunge FARD mit seinem antisemitischen Deutschrapsong Contraband vor allem im Ruhrpott und angrenzenden Rheinland seine Unterstützer hat,
hier vor allem im Migrantenmilieu.

ebenfalls bezeichnend,
dass dieses Bonner Institut sich ein Palästina in den Grenzen von 1937, äh, na ja, ohne Israel halt, zwinkern
gibt:


also Bonner Kommunalpolitiker sollten da mal ein Auge drauf werfen,
und sich fragen,
wie diese BDS - Lobbyisten in diesem Haus - Migrapolis - für ihre Veranstaltungen werben dürfen:

https://migrapolis-deutschland.de/ueber-uns/traeger-emfa/
https://migrapolis-deutschland.de/ueber-uns/traeger-bim/

Aber so kann man natürlich verstehen - dass die Flüchtlingshilfe auch teilweise Wanderungshilfe für Antisemiten aus dem Nahen Osten wird.
skeptisch
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