Genderismus und Erziehung
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Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft

#211:  Autor: Fake BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 10:50
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Ich plädiere ja für Vergesellschaftung von Hausarbeit und Kinderbetreuung sowie für radikale Arbeitszeiterkürzung, was das Problem vollständig lösen würde.

Wenn du schon mal dabei bist, nimm doch bitte die Vergesellschaftlichung von Geschlechtsverkehr mit in die Liste auf. Es ist doch völlig unzumutbar, dass unattraktiven Menschen der Zugang zu Geschlechtsverkehr mit sehr viel attraktiveren Menschen so ungeheuer schwer gemacht wird.

#212:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 12:52
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Telliamed hat folgendes geschrieben:
In der DDR war der Wunsch nach Rückzug ins Privatleben sehr groß, um gerade der gesellschaftlichen Kontrolle zu entgehen. Viele Legenden ranken sich um die "sozialistischen Hausgemeinschaften" und den angeblich größeren Zusammenhalt. Vielfach handelte es sich um die Organisation des einfachen Austauschs von Dienstleistungen und knappen Waren "unter der Hand".

Es mag sie gegeben haben, diese Hausgemeinschaften. Aber dann gab es auch die Bücher, die ausgelegt wurden, und in denen eingetragen wurde, wer aus welchen Gründen nicht zu den gemeinschaftlichen Zusammenkünften erschien (Gruppen-Häme gegenüber Unangepassten, Außenseitern, am besten gleich der Stasi melden):

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezausstellungen&id=187

Eine echte "sozialistische Hausgemeinschaft" mit vorzüglicher nachbarschaftlicher Hilfe lernte ich
seit 1996 im Westen kennen, davor kannte man beileibe nicht die Leute, die im Haus wohnten, weil sie vorwiegend auf Arbeit waren.

Das ausgebaute System der Kinderkrippen war ein Gebot der Notwendigkeit angesichts der 93igen Beschäftigung der Frauen im arbeitsfähigen Alter, und diese wiederum war eine Notwendigkeit wegen der generellen, zum Schluss immer mehr zunehmenden Arbeitskräfteknappheit, aber auch, weil man ohne ein zweites Gehalt nicht über die Runden kam.
In unserem Wohngebiet war die Frau eines Tierarztes, die aufgetakelt mit ihrem weißen Pudel ihre Runden durch das Viertel zog, keine Ausbildung hatte, aber sich "Frau Tierarzt Dr. ..." anreden ließ, ein ausgesprochenes Wunderwesen, nämlich eine sogenannte "Hausfrau". Ihr Sohn, der mit mir eine Klasse besuchte, musste sich einiges anhören und hat bis heute im sozialen Umgang Schwierigkeiten. Die Kollektiverziehung nach Makarenko stempelte jeden ab, der sich "vom Kollektiv absonderte"Böse , das war eine schlimme Zeit, und ich will es nie wieder erleben, auch wenn Sozialismus-Experimente gut gemeint sein sollten. Beim "Pioniernachmittag" war Anwesenheit Pflicht, alle hatten das gleiche zu machen, wer nicht erschien, hatte mit Sanktionen zu rechnen.


Und so gab es - das sieht jetzt ganz anders aus, als es sich @Skeptiker mit seinen Vergesellschaftungs-Vorstellungen ausmalen mag - nach 1990 den dringlichen Wunsch, endlich nicht mehr behelligt zu werden mit von außen bis ins Privatleben herangetragenen gesellschaftlichen Anforderungen. Ich wollte keine großen Reisen unternehmen und konnte sie mir auch nicht leisten (sondern nur die Teile Deutschlands und der unmittelbaren Umgebung besuchen, die mir verwehrt waren), und wollte endlich für immer mir ein Einzelzimmer leisten können. 1989 fand in Köthen (wahlweise "Kuh-Köthen", "Schweine-Köthen"; wo 1617 die "Fruchtbringende Gesellschaft" der deutschen Dichter gegründet wurde, Johann Sebastian Bach die Brandenburgischen Konzerte komponierte und M. A. Bakunin 1848 auftrat) eine Konferenz statt, bei der ich im Hotel mit weiteren drei älteren Herren (Mindestalter 60) in einem Hotelzimmer eingesperrt war, aber Abbruch der "Maßnahme" war nicht möglich.

Die Mehrzahl der Frauen reagierte 1990 irritiert auf ihre Zuweisung an Heim und Herd nach ihrer fremdbestimmten "Freisetzung", ihrer Entlassung aus Betrieben und Einrichtungen mit einem in der deutschen Geschichte seltenen "Gebärstreik". Wozu Kinder in die Welt setzen, wenn sie in völlige Unsicherheit hineingeboren würden und bisher nicht erlebte Arbeitslosigkeit kennenlernen müssten?
"Feminismus" war ein Fremdwort.
Unter dem Führungspersonal der Partei und des Staates gab es nur zwei Frauen (man sehe sich einmal einen französischen Ministerrat an), von denen sich die eine, die Volksbildungsministerin von 1967-1989, blaue Haare zulegte, und die andere ihr darin gleichtat ("Inge Lange, uns wird bange"), inzwischen den Frauen in der DDR öffentlich empfahl, ihre Schlüpfer selber zu nähen, wenn es mit der Versorgung in den Geschäften nicht mehr klappt.

Demokratische Mitbestimmung ja - aber wollen die Menschen in ihrer Mehrheit überhaupt ihre häusliche Sphäre als eine der letzten Rückzugsmöglichkeiten angesichts des Vordringens des als fremd empfundenen Äußeren (Lärm, Medien bis ins letzte Zimmer) verlassen, um mit fremden Menschen zu tun zu haben?

Ich habe jahrelang in Russland eine noch viel größere Enge erlebt, Leute wohnten in einer "Kommunalka" zusammen, hatten aber auch, das muss ich zugeben, dieses Aufeinander-Angewiesensein verinnerlicht und wunderten sich, wenn jemand nur allein sein wollte.


Das bezieht sich aber nicht auf das, was ich geschrieben habe, sondern wieder einmal erzählst du irgend welche halbwegs passenden Anekdoten, ohne jetzt auf Inhalte anderer Poster wirklich einzugehen.

So was ist einfach keine Diskussion.

Ich verstehe ja, dass du viel erlebt hast und sofort Assoziationen bekommst, z.B. bei diesem Thema hier. Nur, versuch das doch mal zu ordnen und so zu erzählen, dass es 1. einen Bezug zu einem anderen Posting hat und man gleichzeitig darauf anders antworten kann als mit "aha", "ja", "ah so!" oder "toll!".

Diskussion heisst, auch mal einzugehen auf Argumente. In einem Erzählforum braucht man das nicht. Da erzählt man einfach einen Schwank aus seinem Leben ...-

#213:  Autor: TelliamedWohnort: Wanderer zwischen den Welten BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 13:55
    —
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken

#214:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 14:11
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Telliamed hat folgendes geschrieben:
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Im übrigen sind Deine Textwände lesbar und informativ. Sie erhalten auch selten Polemik.
Ich lese sie gerne.

Im Gegensatz zu Textwände von manch Ideologieverbohrter. Böse

#215:  Autor: MisterfritzWohnort: badisch sibirien BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 14:15
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Telliamed hat folgendes geschrieben:
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Im übrigen sind Deine Textwände lesbar und informativ. Sie erhalten auch selten Polemik.
Ich lese sie gerne.

Im Gegensatz zu Textwände von manch Ideologieverbohrter. Böse

Daumen hoch!

#216:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 16:46
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Telliamed hat folgendes geschrieben:
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Telliamed, sorry, manchmal bin ich vielleicht ein bisschen zu hart.

Ich habe auch an sich nichts gegen Erzählungen.

Es ist nur so, dass deine Schilderungen halt nur eine anektdotische Validität haben, d.h. dass sie nicht unbedingt repräsentativ sind und außerdem sind es eben zunächst *nur* Beschreibungen (Erzählungen).

Ich habe bei diesem Thema "Vergesellschaftung der Hausarbeit" ja selber darauf hingewiesen, wie zwanghaft/undemokratisch/von oben das in der DDR ablief, ohne aber deinen Erfahrungsschatz zu haben.

Und mein Ansatz ist der, dass ich hier angregen möchte, das Thema um die reproduktive Arbeit völlig neu zu denken, ohne die Erfahrungen etwa in der DDR und der Sowjetunion zu vergessen, und auch ohne die Vordenkerinnen Zetkin und Kollontai zu vergessen, aber dennoch das Ganze vor dem Hintergrund neuer Technologien, neuer organisatorischer Möglichkeiten in der Gesellschaft zu diskutieren.
Das finde ich spannend und darüber würde mich auch deine Meinung und die anderer interessieren ...-! Prost

#217:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 19:26
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Telliamed hat folgendes geschrieben:
Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Deine Beiträge gehören nach wie vor zu den rarer werdenden Highlights des Forums.

#218:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 23:00
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Misterfritz hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Telliamed hat folgendes geschrieben:
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Im übrigen sind Deine Textwände lesbar und informativ. Sie erhalten auch selten Polemik.
Ich lese sie gerne.

Im Gegensatz zu Textwände von manch Ideologieverbohrter. Böse

Daumen hoch!


Manchmal denke ich, ihr beiden seid Zwillinge.

Einer ein verbohrterer Antikommunist als der andere. Und den Antikommunismus von Opa auch noch als ideologiekritisch (!) ausgeben wollen. Das könnte euch so passen.

#219:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 23:23
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Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen

#220:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 23:25
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Kival hat folgendes geschrieben:
Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen


Ich denke, er meint Misterfritz und mich.

#221:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 23:33
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen


Ich denke, er meint Misterfritz und mich.


Wenn man Skeptiker liest, muss man schon aus Respekt vor dem Kommunismus Antikommunist werden.

#222:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.05.2014, 23:44
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AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen


Ich denke, er meint Misterfritz und mich.


Wenn man Skeptiker liest, muss man schon aus Respekt vor dem Kommunismus Antikommunist werden.


Da gehts weiter.

#223:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 22.05.2014, 17:32
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AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen


Ich denke, er meint Misterfritz und mich.


Wenn man Skeptiker liest, muss man schon aus Respekt vor dem Kommunismus Antikommunist werden.


Ja ja, ohne den Skeptiker wäre der AdvocatusDiaboli - der große, wenn auch heimliche Anbeter des Kommunismus - schon längst Kommunist geworden ...- Sehr glücklich

Und im Grunde genommen trifft das auf alle anderen Nichtkommunisten in diesem Forum auch zu. Hätten Sie's gewusst?

#224:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 22.05.2014, 17:59
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Kival hat folgendes geschrieben:
Telliamed antikommunistisch? Ach, herrlich. Lachen


Nee, ich meine unsere beiden *hauptberuflichen* Antikommunisten hier im Forum, vrolijke und Misterfritz.

Telliamed schätze ich eher als politisch pessimistisch ein in Bezug auf den Sozialismus. Dies untermauert er eben durch entsprechende Berichte, an welchen dann wiederum solche Leute wie vroljke, Misterfritz u.ä. hängen, um diese als *Belege* für ihren Antisozialismus zu benutzen. Die alte Geschichte halt hier im FGH.

Ob Telliamed das bewusst ist, dass er von solchen Leuten quasi missbraucht wird, weiß ich nicht. Aber zweifellos spielt er objektiv gelegentlich diese Rolle.

Mit ging und geht es aber gar nicht um eine allgemeine Sozialismus- oder DDR Diskussion. Die habe ich auch gar nicht selber ins Spiel gebracht, außer in einem Nebensatz, wo ich auf die undemokratische Gestaltung der verstaatlichten Kindererziehung in der DDR hinwies. Das aber war jenen Leuten natürlich nicht ausreichend.

Ausgangspunkt war übrigens ein überaus simples Posting von Misterfritz, wo sie schreibt:

Misterfritz hat folgendes geschrieben:
vielleicht sollten mütter ihren söhnen beibringen, dass sie auch für kinder und haushalt zuständig sind, wenn sie eine familie gründen und das es mit geld ranbringen nicht getan ist zwinkern


Darauf hin war meine Antwort die, dass es mit einer anderen Verteilung familiärer Arbeit allein nicht getan sei, sondern es bessere Möglichkeiten gibt, nämlich eine gesellschaftliche Organisierung reproduktiver Arbeit in Anlehnung an *die Wirtschaft*, sage ich jetzt mal - wo ja auch nicht isoliert zu Hause vor sich hin gearbeitet wird, sondern die Arbeitsorganisation gemeinschaftlich/gesellschaftlich und technologisch unterstützt stattfindet.

Tarvoc hatte zwischendurch gefragt, wie denn nun so eine Vergesellschaftung aussehen könnte. Meine Antwort ist nachzulesen. Hierbei habe ich betont, dass es bei den verschiedenen Optionen und Möglichkeiten vorrangig sei, dass die Bevölkerung über diese Gestaltungsoptionen in demokratischer Weise selbst verfügt. Deshalb kann oder sollte man hier keine fixen Konzepte *am grünen Tisch* entwickeln, weil das Sache der Leute selber ist - und auch nicht eines abgehobenen Staatsapparates bzw. einer entfremdenden Bürokratie.

---

Der *Genderismus* wird natürlich durch solche Vorschläge der vergesellschafteten Reproduktionsarbeit überlagert und ist dennoch sozusagen positiv darin aufgehoben ...-

#225:  Autor: achim01 BeitragVerfasst am: 22.05.2014, 18:51
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Telliamed hat folgendes geschrieben:
@Skeptiker

Das kann lange, schwer lesbare Textwände ergeben, zumal auch Gefrozzel dabei ist. Nicht jeder hier, wirst Du zugeben, ist auf sachliche Diskussion von Details aus.
Die Leser können sich aus meinen "Geschichten" schon herausholen, was eine indirekte Antwort auf Deine vielfach eingestellten Thesen darstellt. Über Hausarbeit war diesmal nichts drin, wohl aber über die Erwerbsarbeit von Frauen im Sozialismus und zur "Vergesellschaftung".

Im übrigen schreibe ich mittlerweile so selten, dass schon mal ein längerer zusammenhängender Text dabei sein kann, und dann bin ich wieder für Wochen weg. Schulterzucken


Telliamed, sorry, manchmal bin ich vielleicht ein bisschen zu hart.

Ich habe auch an sich nichts gegen Erzählungen.

Es ist nur so, dass deine Schilderungen halt nur eine anektdotische Validität haben, d.h. dass sie nicht unbedingt repräsentativ sind und außerdem sind es eben zunächst *nur* Beschreibungen (Erzählungen).

Ich habe bei diesem Thema "Vergesellschaftung der Hausarbeit" ja selber darauf hingewiesen, wie zwanghaft/undemokratisch/von oben das in der DDR ablief, ohne aber deinen Erfahrungsschatz zu haben.

Und mein Ansatz ist der, dass ich hier angregen möchte, das Thema um die reproduktive Arbeit völlig neu zu denken, ohne die Erfahrungen etwa in der DDR und der Sowjetunion zu vergessen, und auch ohne die Vordenkerinnen Zetkin und Kollontai zu vergessen, aber dennoch das Ganze vor dem Hintergrund neuer Technologien, neuer organisatorischer Möglichkeiten in der Gesellschaft zu diskutieren.
Das finde ich spannend und darüber würde mich auch deine Meinung und die anderer interessieren ...-! Prost


"anektdotische Validität" ?

Mag sein. Ich könnte da auch berichten. Hier sind noch viel mehr "Anekdoden": http://www.amazon.de/Der-%C3%B6kologische-Staatsfeind-Jenni-Flieg-ebook/dp/B00GRQTCOG

Es war vielleicht anfangs sogar gut gemeint aber wie es mit dem "gut gemeint" so weitergeht...

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?

#226:  Autor: unquest BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 13:32
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.

#227:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 14:06
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unquest hat folgendes geschrieben:
In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.

Interessanter Artikel aus politischer Sicht, allerdings wird nirgendwo belegt, daß die Norwegerinnen in ihrer Berufswahl tatsächlich ihrem biologischen Programm folgen, oder habe ich was übersehen?

Zitat:
„Je reicher und freier eine Gesellschaft ist, umso weniger zwingt der ökonomische oder politische Druck zu Lebensentwürfen, die dem eigenen biologischen Programm widersprechen.“

Tja, wäre es da nicht konsequent, sich durch noch mehr "Reichtum und Freiheit" auch noch von Teilen des "biologischen Programms" zu emanzipieren?

#228:  Autor: unquest BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 14:50
    —
step hat folgendes geschrieben:
Interessanter Artikel aus politischer Sicht, allerdings wird nirgendwo belegt, daß die Norwegerinnen in ihrer Berufswahl tatsächlich ihrem biologischen Programm folgen, oder habe ich was übersehen?

Ich denke, dass dies in seinem Film belegt wurde.

#229:  Autor: Commander VimesWohnort: Ankh-Morpork BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 16:35
    —
unquest hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.


Du verlinkst hier allen Ernstes auf die Seite des DIJG und nennst das einen konstruktiven Diskussionsbeitrag? Lachen

#230:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 16:41
    —
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.


Du verlinkst hier allen Ernstes auf die Seite des DIJG und nennst das einen konstruktiven Diskussionsbeitrag? Lachen


Ein blick aufs Impressum:
Zitat:
Inhaltliche Verantwortung:

Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)
Dr. Christl Ruth Vonholdt
Offensive Junger Christen – OJC e. V.

#231:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 16:53
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Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.


Du verlinkst hier allen Ernstes auf die Seite des DIJG und nennst das einen konstruktiven Diskussionsbeitrag? Lachen


Die im Video enthaltenen Informationen sind alle längst bekannt. Man ist sich heute in der Wissenschaft darüber einig, dass sowohl biologische als auch soziale Faktoren einen ungefähr gleich großen Anteil an der Persönlichkeit eines Individuums haben. Insbesondere weiß man dies aus der Erforschung eineiiger Zwillinge.

Die biologischen Geschlechterdifferenzen existieren zweifellos, da braucht man heute nicht groß zu diskutieren, jedoch rechtfertigen sie nicht die gesellschaftlichen Konsequenzen, welche konservative und rechte Gruppen daraus ziehen wollen - nämlich z.B.

a) Frauen zurück an den Herd,
b) Frauen kriegen weniger Lohn und/oder
c) Es lebe die bürgerliche Familie.

Sondern die Konsequenzen aus biologischen Differenzen - nicht: Gegensätzen! - darf eben gerade keine gesellschaftliche Ungleichheit sein.

Eine solche fordern aber bestimmte Gruppen, die sich im übrigen für Erkenntnisse der Wissenschaft gar nicht interessieren, sondern deren Biologismus mit der biologischen Wissenschaft ungefähr so viel zu tun hat wie Astrologie mit Astronomie ...-

#232:  Autor: Commander VimesWohnort: Ankh-Morpork BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 16:57
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.


Du verlinkst hier allen Ernstes auf die Seite des DIJG und nennst das einen konstruktiven Diskussionsbeitrag? Lachen


Die im Video enthaltenen Informationen sind alle längst bekannt. Man ist sich heute in der Wissenschaft darüber einig, dass sowohl biologische als auch soziale Faktoren einen ungefähr gleich großen Anteil an der Persönlichkeit eines Individuums haben. Insbesondere weiß man dies aus der Erforschung eineiiger Zwillinge.

Die biologischen Geschlechterdifferenzen existieren zweifellos, da braucht man heute nicht groß zu diskutieren, jedoch rechtfertigen sie nicht die gesellschaftlichen Konsequenzen, welche konservative und rechte Gruppen daraus ziehen wollen - nämlich z.B.

a) Frauen zurück an den Herd,
b) Frauen kriegen weniger Lohn und/oder
c) Es lebe die bürgerliche Familie.

Sondern die Konsequenzen aus biologischen Differenzen - nicht: Gegensätzen! - darf eben gerade keine gesellschaftliche Ungleichheit sein.

Eine solche fordern aber bestimmte Gruppen, die sich im übrigen für Erkenntnisse der Wissenschaft gar nicht interessieren, sondern deren Biologismus mit der biologischen Wissenschaft ungefähr so viel zu tun hat wie Astrologie mit Astronomie ...-


Da stimme ich zu 100% mit dir überein. Die Gender-Forschung allerdings auch. Nur verschweigen die Feinde der "Gender-Ideologie" das immer.

#233:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 17:00
    —
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Warum führt dieses "gut gemeint" immer in den Totalitarismus einer Vergesellschaftung?


Das stimmt nicht.

In Norwegen hat man z.B. einfach eingesehen, dass Genderforschung unwissenschaftliche Verarschung a la Homöopathie darstellt und lässt den Quatsch einfach. Nix Totalitarismus.


Du verlinkst hier allen Ernstes auf die Seite des DIJG und nennst das einen konstruktiven Diskussionsbeitrag? Lachen


Die im Video enthaltenen Informationen sind alle längst bekannt. Man ist sich heute in der Wissenschaft darüber einig, dass sowohl biologische als auch soziale Faktoren einen ungefähr gleich großen Anteil an der Persönlichkeit eines Individuums haben. Insbesondere weiß man dies aus der Erforschung eineiiger Zwillinge.

Die biologischen Geschlechterdifferenzen existieren zweifellos, da braucht man heute nicht groß zu diskutieren, jedoch rechtfertigen sie nicht die gesellschaftlichen Konsequenzen, welche konservative und rechte Gruppen daraus ziehen wollen - nämlich z.B.

a) Frauen zurück an den Herd,
b) Frauen kriegen weniger Lohn und/oder
c) Es lebe die bürgerliche Familie.

Sondern die Konsequenzen aus biologischen Differenzen - nicht: Gegensätzen! - darf eben gerade keine gesellschaftliche Ungleichheit sein.

Eine solche fordern aber bestimmte Gruppen, die sich im übrigen für Erkenntnisse der Wissenschaft gar nicht interessieren, sondern deren Biologismus mit der biologischen Wissenschaft ungefähr so viel zu tun hat wie Astrologie mit Astronomie ...-


Da stimme ich zu 100% mit dir überein. Die Gender-Forschung allerdings auch. Nur verschweigen die Feinde der "Gender-Ideologie" das immer.


Yupp. I know.

#234:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 17:55
    —
Wer von "biologischen Programm" spricht, den kann man doch gar nicht ernst nehmen. Schulterzucken

#235:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 18:05
    —
Es scheint sehr fragwürdige Schnitte bei den Interviews gegeben zu haben, ich kann's aber nicht selber verifizieren, da mein Norwegisch nicht so gut ist ...

https://www.youtube.com/watch?v=sQRcv9FNE4w

Reaktion u.a. hier:

http://www.sv.uio.no/iss/english/about/news-and-events/news/2010/hansen-mastekaasa-2010-03-23.html

Ist schon was her, habe davon aber nichts mitbekommen damals und gerade keine Zeit mir das ganze genauer anzusehen ...

#236:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 22:05
    —
unquest hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Interessanter Artikel aus politischer Sicht, allerdings wird nirgendwo belegt, daß die Norwegerinnen in ihrer Berufswahl tatsächlich ihrem biologischen Programm folgen, oder habe ich was übersehen?
Ich denke, dass dies in seinem Film belegt wurde.

Hab mir ca. 2/3 des ersten Films angeschaut. Hmm ...

- Krankenschwestern sagen, sie fänden Leute und Reden interessanter als Computer

- Allerlei Norweger, ein amerikanischer Psychologe usw. bestätigen das, auch kulturübergreifend. Der Psychologe gibt immerhin zu, das sei kein Beweis.

- eine sehr unsichere Genderforscherin verhaspelt sich, und als sie doch endlich mal einen ganzen Satz herausbringt / sagen darf, versteigt sie sich zu der Behauptung, bei gleicher Erziehung gäbe es keine Unterschiede in den Interessen

- allerlei Forscher werden zitiert oder interviewt mit Belegen, daß sich Gehirne von Frauen und Männern von Geburt an unterscheiden.

- Ein Forscher führt die Unterschiede auf den frühen Testosteronspiegel zurück. Eine weitere Forscherin deutet dies evolutionsbiologisch.

Der Film ist ganz geschickt gemacht, aber ein Beleg dafür, daß Frauen nur aufrgrund ihres biologischen Programms keine Ingenieure werden wollen? Eher nicht.

#237:  Autor: MisterfritzWohnort: badisch sibirien BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 22:31
    —
step hat folgendes geschrieben:
.... daß Frauen nur aufrgrund ihres biologischen Programms keine Ingenieure werden wollen? Eher nicht.
ich glaube das auch eher nicht, zumal es ja auch bei frauen grosse unterschiede in charakter, intelligenz und ineressen gibt zwinkern

da kinder nun mal auch viel durch nachmachen lernen und sie zumindest bei der geburt der jüngeren geschwister mitbekommen, dass sich eben mütter mehr um die kleinen kümmern, dürfte auch das sehr schwer umzukrempeln sein. was sieht also ein mädchen? mama bekommt ein baby und kümmert sich intensiv darum (also im normafall).
was sieht ein junge, dasselbe, aber papa geht zur arbeit, während mama sich um's baby kümmert.
und ich denke, diese rollenverteilung wird als völlig natürlich wahrgenommen - schliesslich bekommt mama das baby, das wird sich auch auf absehbare zeit nicht ändern.

#238:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 23:15
    —
step hat folgendes geschrieben:

- allerlei Forscher werden zitiert oder interviewt mit Belegen, daß sich Gehirne von Frauen und Männern von Geburt an unterscheiden.


Sehr umstrittene Debatte, wieweit genau sie sich unterscheiden und vor allem, was das überhaupt bedeutet!

Zitat:
- Ein Forscher führt die Unterschiede auf den frühen Testosteronspiegel zurück. Eine weitere Forscherin deutet dies evolutionsbiologisch.


Klingt nach storytelling, wie will man das prüfen?

Zitat:
Der Film ist ganz geschickt gemacht, aber ein Beleg dafür, daß Frauen nur aufrgrund ihres biologischen Programms keine Ingenieure werden wollen? Eher nicht.


Nach dem was Du sagst ist es nichtmal ein überzeugendes Argument dafür, dass das biologische Programm da überhaupt eine große Rolle spielt. *Was* an den Unterschieden, die angeblich so eindeutig bestehen, soll deine eine Rolle für eben "Ingenieur werden wollen" spielen?

#239:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 23:21
    —
step hat folgendes geschrieben:

- Allerlei Norweger, ein amerikanischer Psychologe usw. bestätigen das, auch kulturübergreifend. Der Psychologe gibt immerhin zu, das sei kein Beweis.


Die umfangreichen Belege, dass die Geschlechterdifferenzen bei Jobinteressen kulturabhängig sind, wurden vermutlich vollkommen ignoriert? Z.B. sind die Anteile an weiblichen Ingenieurinnen in Spanien,, Portugal und z.B. der Türkei vergleichsweise deutlich höher - dort sind bzw. warne diese Berufe aber kulturell weniger hoch angesehen und entsprechend auch schlechter bezahlt.

#240:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 25.05.2014, 09:19
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Kival hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
- Ein Forscher führt die Unterschiede auf den frühen Testosteronspiegel zurück. Eine weitere Forscherin deutet dies evolutionsbiologisch.
Klingt nach storytelling, wie will man das prüfen?

Der erste Teil (der Testosteronspiegel) wurde laut Film geprüft, indem die Aufmerksamkeitsdauer sehr junger Babies für "Tools" vs. "Faces" korreliert wurde mit dem Testosteronspiegel. Also ohne das biologische Geschlecht primär zu berücksichtigen. Ich meine, es wurde auch noch erwähnt, daß der Testosteronspiegel auch ein langfristiger Indikator für diese Interessen sei zudem u.a. auch negativ mit Spracherwerb korreliere. - Dies war mE übrigens noch der fachlich sauberste Beleg für ein zumindest irgendwie "epigenetisches" Programm.



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