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Freigeisterhaus -> Sonstiges und Groteskes

#151:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 04.06.2012, 20:32
    —
LingLing hat folgendes geschrieben:
Mann baut Hubschrauber aus toter Katze
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/orvillecopter-kuenstler-baut-hubschrauber-aus-katze-a-836908.html

Den A.... versohlen


Da gibts ja allerhand, die aus toten Tieren was gestalten:
zB das oder die toten Fliegen
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze

#152:  Autor: LingLing BeitragVerfasst am: 04.06.2012, 21:19
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astarte hat folgendes geschrieben:
LingLing hat folgendes geschrieben:
Mann baut Hubschrauber aus toter Katze
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/orvillecopter-kuenstler-baut-hubschrauber-aus-katze-a-836908.html

Den A.... versohlen


Da gibts ja allerhand, die aus toten Tieren was gestalten:
zB das oder die toten Fliegen
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze


Ist Geschmackssache, aber mein Geschmack ist es halt nicht. zwinkern

#153:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 04.06.2012, 23:09
    —
LingLing hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
LingLing hat folgendes geschrieben:
Mann baut Hubschrauber aus toter Katze
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/orvillecopter-kuenstler-baut-hubschrauber-aus-katze-a-836908.html

Den A.... versohlen


Da gibts ja allerhand, die aus toten Tieren was gestalten:
zB das oder die toten Fliegen
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze


Ist Geschmackssache, aber mein Geschmack ist es halt nicht. zwinkern

Meiner auch nicht.

#154:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 06.06.2012, 15:45
    —
vielleicht hätte ichs auch unter "was haben... nicht gepostet bringen sollen.
oder lieber gar nicht?

hier:
http://www.welt.de/vermischtes/article106417507/Niederlaender-laesst-seine-tote-Katze-aufsteigen.html

----dingelding, vorher aber noch ein wenig werbung.----


am besten ist der kommentar: emotionslos technisch, professionell.




naja, hunter s. thompson hat seine überreste ja auch in die luft blasen lassen.

"Thompsons letztem Willen gemäß wurde auf seiner Farm in Woody Creek, nahe Aspen, ein 153 Fuß (46,6 m) hohes steinernes Monument in Form der Gonzo Fist errichtet. Entworfen wurde es von Ralph Steadman nach Anweisungen von Hunter S. Thompson selbst. Die Gonzo Fist ist im Gonzo Symbol enthalten, bildet den oberen Teil, darauf der Schriftzug Gonzo, nach unten mit einer zweischneidigen Klinge abschließend. Die Gonzo Fist ist eine zur Faust geballte Hand mit zwei nach innen zeigenden Daumen, welche einen Peyote-Kaktus halten.

In dieses Monument war eine Kanone integriert, aus der Thompsons Asche bei der Trauerfeier am 20. August 2005 in die Luft geschossen wurde. Finanziert hatten das Projekt Johnny Depp, der die Rolle von Thompson im Film Fear and Loathing in Las Vegas und The Rum Diary gespielt hatte und andere Freunde des Verstorbenen. Johnny Depp zündete die Kanone."

http://de.wikipedia.org/wiki/Hunter_S._Thompson

#155:  Autor: Lord SnowWohnort: Würzburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 15:42
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astarte hat folgendes geschrieben:
LingLing hat folgendes geschrieben:
Mann baut Hubschrauber aus toter Katze
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/orvillecopter-kuenstler-baut-hubschrauber-aus-katze-a-836908.html

Den A.... versohlen


Da gibts ja allerhand, die aus toten Tieren was gestalten:
zB das oder die toten Fliegen
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze


Nicht zu vergessen:

http://www.youtube.com/watch?v=VBO2-vcWVUY

#156:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 15:55
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
LingLing hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
LingLing hat folgendes geschrieben:
Mann baut Hubschrauber aus toter Katze
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/orvillecopter-kuenstler-baut-hubschrauber-aus-katze-a-836908.html

Den A.... versohlen


Da gibts ja allerhand, die aus toten Tieren was gestalten:
zB das oder die toten Fliegen
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze


Ist Geschmackssache, aber mein Geschmack ist es halt nicht. zwinkern

Meiner auch nicht.


Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

#157:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 15:57
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.

#158:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 16:01
    —
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.


Ich meinte damit aus geschmacklicher oder gar ethischer Sicht

#159:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 16:02
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.


Ich meinte damit aus geschmacklicher oder gar ethischer Sicht

Also, gegen das Ausstopfen eines ohnehin toten Tiers finde ich eigentlich gar nichts zu sagen.

#160:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 16:09
    —
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.


Ich meinte damit aus geschmacklicher oder gar ethischer Sicht

Also, gegen das Ausstopfen eines ohnehin toten Tiers finde ich eigentlich gar nichts zu sagen.


Vielleicht für ein Museum zu Lehrzwecken.
Aber zu Hause finde ich das absolut furchtbar.

#161:  Autor: DesperadoxWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 16:16
    —
Ethisch kein Problem, geschmacklich Erbrechen
(Dabei mag ich makabere Sachen)

#162:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 16:24
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.


Ich meinte damit aus geschmacklicher oder gar ethischer Sicht

Also, gegen das Ausstopfen eines ohnehin toten Tiers finde ich eigentlich gar nichts zu sagen.


Vielleicht für ein Museum zu Lehrzwecken.
Aber zu Hause finde ich das absolut furchtbar.


In meine Kindheit hatte fast jeder dritte in unsre Gegend ein ausgestopftes Eichhörnchen zuhause.
Wir hatten auch eins. (Nicht das abgebildete)





Bitte nicht!

#163:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 20:37
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich würde das in die gleiche Liga wie ausgestopfte Tiere oder sog. Trophäen an der Wand einordnen: Pillepalle

Nö. Die Tiere als Trophäenspender hat man in aller Regel eigens zu den Zweck kaltgemacht, zu Trophäen zu werden.


Ich meinte damit aus geschmacklicher oder gar ethischer Sicht

Also, gegen das Ausstopfen eines ohnehin toten Tiers finde ich eigentlich gar nichts zu sagen.


Vielleicht für ein Museum zu Lehrzwecken.
Aber zu Hause finde ich das absolut furchtbar.



Wenn Tiere eigens zu dem Zweck getoetet werden, dann empfinde ich das als richtiggehend pervers und lehne es strikt ab.

Wenn das Tier z.B. zwecks Nahrungsgewinnung getoetet wurde oder eines natuerlichen Todes gestorben ist, so empfinde ich dies zwar selbst als geschmacklos es auszustopfen und die Tierleiche bei sich ins Wohnzimmer zu stellen, will das aber anderen Menschen, die vielleicht einen anderen Geschmack haben als ich, was die Innenraumgestaltung angeht, nicht vermiesen.

So gibt es z.B. Menschen, die ein liebgewonnenes Haustier nach seinem Ableben aussstopfen lassen und in ihrem Wohnzimmer ausstellen. Ich wuerde sowas nie machen, halte es aber nicht fuer ethisch fragwuerdig. Hier in Kanada jagen viele Menschen um sich die Gefriertruhe mit leckerem Fleich vollzumachen. Wenn sie sich darueberhinaus das ein oder andere Elchgeweih ueber ihre Haustuer haengen oder den Kopf fuer's Wohnzimmer praeparieren lassen, dann habe ich damit auch keine Probleme, obwohl das ebenfalles fuer mich selber nicht in Frage kaeme.

Alle Formen der Trophaeenjagd lehne ich allerdings strikt ab und wuerde sogar ein Verbot der einschlaegigen Industrie begruessen, die mit der traditionellen Jagd eigentlich nicht so furchtbar viel zu tun hat. Im Grunde genommen bezahlen reiche Kunden recht viel Geld dafuer, dass sie ein erfahrener "hunting guide" an einen Baeren oder Elch heranfuehrt und ihnen dann auch noch erklaert, wo sie wann hinschiessen muessen. In solchen Trips ist fuer gewoehnlich alles inklusive. Die Anreise, die luxurioese Unterbringung, der hunting guide, das Praeparieren der Trophaee, auch das Nachspueren und killen, wenn der zahlende "Jaeger" zu bloed war das eigentlich sichere Ziel richtig zu treffen und das Tier nur angeschossen hat. Der Kunde macht eigentlich nur einmal kurz den Finger krumm, sonst macht der gar nix. Man sollte das immer im Hinterkopf behalten, wenn man auf einen solchen Grosskotz trifft, der einem haarklein seine selbstgestrickte "Jagdgeschichte" erzaehlt, wenn man fragt, wo das grosse Baerenfell ueber seinem Kamin herkommt.

#164:  Autor: Vektral Proximus BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 23:13
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
...Im Grunde genommen bezahlen reiche Kunden recht viel Geld dafuer, dass sie ein erfahrener "hunting guide" an einen Baeren oder Elch heranfuehrt und ihnen dann auch noch erklaert, wo sie wann hinschiessen muessen. In solchen Trips ist fuer gewoehnlich alles inklusive. Die Anreise, die luxurioese Unterbringung, der hunting guide, das Praeparieren der Trophaee, auch das Nachspueren und killen, wenn der zahlende "Jaeger" zu bloed war das eigentlich sichere Ziel richtig zu treffen und das Tier nur angeschossen hat. Der Kunde macht eigentlich nur einmal kurz den Finger krumm, sonst macht der gar nix.


Na wenn es ihnen doch Spaß macht und sie sauber bezahlen ist doch wohl alles in Ordnung.
Ob das Tier jetzt von einem Könner erschoßen wird oder jemanden der es nur um des Prestige willen macht und dabei bezahlte Hilfe benötigt...wo i9st der Unterschied?

#165:  Autor: DesperadoxWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 23:35
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Vektral Proximus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
...Im Grunde genommen bezahlen reiche Kunden recht viel Geld dafuer, dass sie ein erfahrener "hunting guide" an einen Baeren oder Elch heranfuehrt und ihnen dann auch noch erklaert, wo sie wann hinschiessen muessen. In solchen Trips ist fuer gewoehnlich alles inklusive. Die Anreise, die luxurioese Unterbringung, der hunting guide, das Praeparieren der Trophaee, auch das Nachspueren und killen, wenn der zahlende "Jaeger" zu bloed war das eigentlich sichere Ziel richtig zu treffen und das Tier nur angeschossen hat. Der Kunde macht eigentlich nur einmal kurz den Finger krumm, sonst macht der gar nix.


Na wenn es ihnen doch Spaß macht und sie sauber bezahlen ist doch wohl alles in Ordnung.
Ob das Tier jetzt von einem Könner erschoßen wird oder jemanden der es nur um des Prestige willen macht und dabei bezahlte Hilfe benötigt...wo i9st der Unterschied?
Ich finde das abartig.Jagen sollte was mit Nahrungserwerb zu tun haben.

#166:  Autor: HeizölrückstoßabdämpfungWohnort: Stralsund BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 23:38
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Desperadox hat folgendes geschrieben:
Vektral Proximus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
...Im Grunde genommen bezahlen reiche Kunden recht viel Geld dafuer, dass sie ein erfahrener "hunting guide" an einen Baeren oder Elch heranfuehrt und ihnen dann auch noch erklaert, wo sie wann hinschiessen muessen. In solchen Trips ist fuer gewoehnlich alles inklusive. Die Anreise, die luxurioese Unterbringung, der hunting guide, das Praeparieren der Trophaee, auch das Nachspueren und killen, wenn der zahlende "Jaeger" zu bloed war das eigentlich sichere Ziel richtig zu treffen und das Tier nur angeschossen hat. Der Kunde macht eigentlich nur einmal kurz den Finger krumm, sonst macht der gar nix.


Na wenn es ihnen doch Spaß macht und sie sauber bezahlen ist doch wohl alles in Ordnung.
Ob das Tier jetzt von einem Könner erschoßen wird oder jemanden der es nur um des Prestige willen macht und dabei bezahlte Hilfe benötigt...wo i9st der Unterschied?
Ich finde das abartig.Jagen sollte was mit Nahrungserwerb zu tun haben.


Dem schließe ich mich an. Eine Bestandsregulierung ist manchmal ebenfalls notwendig, dennoch sollte auch da das Fleisch verwertet werden.

#167:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 08.06.2012, 01:29
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Vektral Proximus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
...Im Grunde genommen bezahlen reiche Kunden recht viel Geld dafuer, dass sie ein erfahrener "hunting guide" an einen Baeren oder Elch heranfuehrt und ihnen dann auch noch erklaert, wo sie wann hinschiessen muessen. In solchen Trips ist fuer gewoehnlich alles inklusive. Die Anreise, die luxurioese Unterbringung, der hunting guide, das Praeparieren der Trophaee, auch das Nachspueren und killen, wenn der zahlende "Jaeger" zu bloed war das eigentlich sichere Ziel richtig zu treffen und das Tier nur angeschossen hat. Der Kunde macht eigentlich nur einmal kurz den Finger krumm, sonst macht der gar nix.


Na wenn es ihnen doch Spaß macht und sie sauber bezahlen ist doch wohl alles in Ordnung.
Ob das Tier jetzt von einem Könner erschoßen wird oder jemanden der es nur um des Prestige willen macht und dabei bezahlte Hilfe benötigt...wo i9st der Unterschied?



Wenn Stuemper einfach so auf Baeren ballern ist es z.B. viel leichter moeglich, dass das Tier nur angeschossen wird und entkommen kann. Auch ein guter Hunting Guide kann das nicht immer reparieren. Verletzte Baeren, die sich nur noch eingeschraenkt Nahrung suchen koennen, treibt der Hunger oft in die Naehe menschlicher Behausungen, wo dann Probleme vorprogrammiert sind. Also bedeutet diese Art von Trophaeenjagd eine voellig unnoetige zusaetzliche Gefahrenquelle fuer die in solchen Gebieten lebenden Menschen.

Dieses Beispiel nur fuer den Fall, dass Dir ethische Gruende, die gegen solchen Unfug sprechen, so voellig fremd sein sollten.

#168:  Autor: Vektral Proximus BeitragVerfasst am: 08.06.2012, 10:58
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
Dieses Beispiel nur fuer den Fall, dass Dir ethische Gruende, die gegen solchen Unfug sprechen, so voellig fremd sein sollten.


Nun außer Verrohung des Charakter, fallen mir keine Gründe ein, die dagegen sprechen, Tiere zum Zeitvertreib zu töten, solange damit anderen menschen nicht die Nahrungsgrundlage genommen wird.

Zitat:
Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
A. S.

Das gilt ja nur so lange wie man das Tier grausam tötet, ein gezielter Schuß aus einige 100 Metern Entfernung dürfte nicht verrohen.


Gilt alles nur für Tiere ohne Bewustsein, bei den freundlichen Bären bin ich mir nicht vollkommen sicher, sie scheinen zu intelligent. Gegen ihre Jagd spreche ich mich genau so aus wie gegen Menschenhatz.

#169:  Autor: Murphy BeitragVerfasst am: 21.07.2012, 06:05
    —
So n alter Hippie hat mir neulich erzählt, in der Stadt aus der er kommt gabs so ein altes Ehepaar, die haben sich gehasst wie die Pest.
Irgendwann ist es der Frau zu bunt geworden und sie ist dann ne zeitlang abgehauen. Nach ein paar Tagen oder Wochen ist sie wieder in die Wohnung gekommen, da hat sie dann erstmal angefangen sauber zu machen, erst in der Küche und im Flur, dann ist sie ins Wohnzimmer und hat die Bierflaschen weggeräumt. Der Mann saß wie immer im Sessel und der Fernseher ist gelaufen und die Frau hat ihn die ganze Zeit angeschnauzt was für ein Dreckschwein und Versager er ist, um ihn rumgeputzt und staubgesaugt. Nach einer halben Stunde erst hat sie dann gemerkt, dass er wohl schon ne Weile tot war.

#170:  Autor: CriticWohnort: Arena of Air BeitragVerfasst am: 03.10.2012, 00:48
    —
"Schweine fressen ihren Farmer"

Zitat:
Ausgerechnet am Weltvegetariertag wurde bekannt, dass in den USA ein Farmer von seinen Schweinen verspeist wurde.


(Ist natürlich nicht zum Lachen, aber spontan fühlte ich mich in der Überzogenheit so an "Futurama" - oder vielmehr "Die Simpsons" erinnert: In "Lisa als Vegetarierin" werden die Schüler von der Fleischbranche mit einer extragroßen Portion Kutteln und verschiedenen Botschaften in einem fadenscheinigen Werbefilm versorgt: "Wenn die Tiere könnten, dann würden sie uns auch fressen.")

#171:  Autor: HatioraWohnort: Frankfurt BeitragVerfasst am: 03.10.2012, 15:35
    —
Erinnert mich an den Film "Snatch". Und an "Der Doktor und das liebe Vieh", da gibts doch eine Episode, in der eine extrem aggressive Sau untersucht werden muss und die Doktoren einen Heidenrespekt haben..
Was passiert jetzt eigentlich mit den Schweinen? Können Schweine, die Menschenfleisch verzehrt haben, eigentlich noch zur Schlachtung freigegeben werden? zwinkern

Zitat:
Und hier war doch auch mal was im Gespräch mit der Handtasche aus der Katze


Naja, hätte sie den Kopf weggelassen und nur den Pelz verarbeitet, hätte kein Hahn danach gekräht. Ich seh fast jeden Tag Katzen- und Hundepelz an diversen Jackenkrägen. DA sollte man mal die Köpfe dranlassen.

LG

#172:  Autor: CriticWohnort: Arena of Air BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 05:32
    —
(1) In Florida starb vor ein paar Tagen ein 32jähriger Herpetologe -- und weil ich die Bezeichnung so interessant fand, habe ich natürlich weitergelesen: Das hat in dem Falle nichts mit Medizin zu tun, obwohl die Bezeichnung der naheliegenden Hautkrankheit vom gleichen griechischen Begriff für "kriechen" kommt - der Mann beschäftigte sich mit der Zucht von Reptilien.

Er hatte kurz zuvor an einem bizarren Wettbewerb teilgenommen, bei dem die Teilnehmer sich Würmer und Schaben einverleiben mußten. Ein Entomologe meinte, es sei höchst ungewöhnlich, daß jemand am "Genuß" von Schaben sterbe (Link, Link).

Wieder mal das "kulturelle Dilemma": Ist der Ekel vor solchem Getier "nur" anerzogen, oder gibt es auch durchaus Instinkte, die Menschen davor schützen können, bestimmte Gefahren einzugehen?


(2) Apropos, in diesem englischen Revolverblatt geht es ja noch weiter mit schrecklichen und bizarren "Nachrichten" von eher geringem Nährwert:

Die Sängerin Lady Gaga sei demnach ein großer Fan der lange verstorbenen Edith Piaf. Das gehe sogar soweit, daß sie angefragt habe, ob sie nicht ein paar abgeschnittene Zehennägel von ihr kaufen könne (Link). (Oder sollte ich das eher als ironische Anspielung verstehen?)

#173:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 12:37
    —
Zitat:
Wieder mal das "kulturelle Dilemma": Ist der Ekel vor solchem Getier "nur" anerzogen, oder gibt es auch durchaus Instinkte, die Menschen davor schützen können, bestimmte Gefahren einzugehen?

Das ist anerzogen. Googel mal "Insekten essen". Wir Europäer essen keine Insekten, weil das nichts bringt, man verbraucht mehr Kalorien, die Biester zu sammeln oder zu fangen, als sie dann bringen können.
In anderen Ländern, wo man etwa Heuschrecken mit der Schaufel aufbaggern kann, da lohnt es sich eher, die Tierchen mit Honig zuzubereiten, wie es Johannes der Täufer tat. Und Affen bevorzugen wurmstichiges Obst. Die wissen, wo die Proteine sind...
Ich überlege grade: Wenn ich schon Küchenschaben essen würde, dann aber nicht lebend. Bevor die Magensäure sie umbringt könnten die durchaus noch Zeit haben zu beißen - und das ist nicht gut für die Magenwandung. Naja, man soll ja bekanntlich sein Essen gut durchkauen, bevor man es runterschluckt...

#174:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 14.10.2012, 15:15
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
...Wir Europäer essen keine Insekten, weil das nichts bringt, man verbraucht mehr Kalorien, die Biester zu sammeln oder zu fangen, als sie dann bringen können. ...

Dafür essen wir Garnelen (ich denke gerade an "Nordseekrabben", aber echte zwinkern ) - die sind auch nicht viel hübscher, vor allem, wenn man sie noch selbst pult. Von anderem Krebsgetier oder gar Schnecken und Muscheln gar nicht zu reden.

Und wir essen sogar verfaulte Milch.

fwo

#175:  Autor: mondkalbnaturWohnort: Wien/Paderborn BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 10:59
    —
fwo hat folgendes geschrieben:


Und wir essen sogar verfaulte Milch.

fwo


zu recht!

aber ich denke, mit käse überbacken schmecken selbst grillen

#176:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 12:41
    —
mondkalbnatur hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:


Und wir essen sogar verfaulte Milch.

fwo


zu recht!

aber ich denke, mit käse überbacken schmecken selbst grillen


Ich habe auf eine Food-Messe mal Insekten gegessen.
Ich glaube, es waren Schaben.

Ich fands lecker.

#177:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 15:39
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wenn ich schon Küchenschaben essen würde, dann aber nicht lebend.

Eben. Rational stehen Schaben und Würmer für mich auf einer Ebene mit Garnelen und Muscheln, also - sofern untersuchtermaßen nicht giftig - warum nicht? Aber doch bitte tot und gut zubereitet ...

#178:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 16:20
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wenn ich schon Küchenschaben essen würde, dann aber nicht lebend.

Eben. Rational stehen Schaben und Würmer für mich auf einer Ebene mit Garnelen und Muscheln, also - sofern untersuchtermaßen nicht giftig - warum nicht? Aber doch bitte tot und gut zubereitet ...


Austern isst man in der Regel lebend. Auch Miesmuscheln kann man lebend essen. Das habe ich an der Nordsee selber schon gemacht.
Insekten würde ich nicht lebend essen.

#179:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 16:56
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wenn ich schon Küchenschaben essen würde, dann aber nicht lebend.

Eben. Rational stehen Schaben und Würmer für mich auf einer Ebene mit Garnelen und Muscheln, also - sofern untersuchtermaßen nicht giftig - warum nicht? Aber doch bitte tot und gut zubereitet ...

Austern isst man in der Regel lebend. Auch Miesmuscheln kann man lebend essen. Das habe ich an der Nordsee selber schon gemacht.
Insekten würde ich nicht lebend essen.

Naja, Muscheln bewegen sich auch deutlich weniger als Insekten; würde ich aber ebenfalls nicht lebend essen - auch wenn ich weiß, dass das nicht unüblich ist.

#180:  Autor: pera BeitragVerfasst am: 15.10.2012, 17:02
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:

Naja, Muscheln bewegen sich auch deutlich weniger als Insekten; würde ich aber ebenfalls nicht lebend essen - auch wenn ich weiß, dass das nicht unüblich ist.


Nee, keine Muscheln ob beweglich oder nicht, roh oder gekocht, gar keine, nie!



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