Syrien - Säbelrasseln und Vorurteile
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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#871:  Autor: Farbenfroh BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 20:10
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jdf hat folgendes geschrieben:

Unter dem Schutz eines diktatorischen Regimes darf man üblicherweise das tun, was dem Regime gefällt. Wenn es dem Regime gefällt, dass Weihnachten gefeiert wird, dann wird Weihnachten gefeiert. Was genau ist daran beeindruckend?


Dass die Regierung Assad verglichen mit den meisten anderen Ländern in der Region relativ viele Freiheiten erlaubt, gerade die Freiheiten der Minderheiten.

Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

#872:  Autor: jdfWohnort: Nekropole E|B BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 20:32
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Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

Unter dem Schutz eines diktatorischen Regimes darf man üblicherweise das tun, was dem Regime gefällt. Wenn es dem Regime gefällt, dass Weihnachten gefeiert wird, dann wird Weihnachten gefeiert. Was genau ist daran beeindruckend?


Dass die Regierung Assad verglichen mit den meisten anderen Ländern in der Region relativ viele Freiheiten erlaubt, gerade die Freiheiten der Minderheiten.

Assad lässt zu, was ihm nützlich erscheint. Ich bin immer noch nicht beeindruckt.

Von freien und gleichen Wahlen in Syrien wäre ich zB beeindruckt.

Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

Seine Kriegsgegner halten offensichtlich anderes für nützlich.

#873:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 20:35
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jdf hat folgendes geschrieben:
Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

Unter dem Schutz eines diktatorischen Regimes darf man üblicherweise das tun, was dem Regime gefällt. Wenn es dem Regime gefällt, dass Weihnachten gefeiert wird, dann wird Weihnachten gefeiert. Was genau ist daran beeindruckend?


Dass die Regierung Assad verglichen mit den meisten anderen Ländern in der Region relativ viele Freiheiten erlaubt, gerade die Freiheiten der Minderheiten.

Assad lässt zu, was ihm nützlich erscheint. Ich bin immer noch nicht beeindruckt.

Von freien und gleichen Wahlen in Syrien wäre ich zB beeindruckt.

Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

Seine Kriegsgegner halten offensichtlich anderes für nützlich.



Man ist ja schon froh, dass Assad nicht die gleichen Kraefte fuer nuetzlich haelt wie die USA und der Rest des achso freien Westens. zwinkern

#874:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 20:36
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Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

Unter dem Schutz eines diktatorischen Regimes darf man üblicherweise das tun, was dem Regime gefällt. Wenn es dem Regime gefällt, dass Weihnachten gefeiert wird, dann wird Weihnachten gefeiert. Was genau ist daran beeindruckend?


Dass die Regierung Assad verglichen mit den meisten anderen Ländern in der Region relativ viele Freiheiten erlaubt, gerade die Freiheiten der Minderheiten.

Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

Auf der religiösen Ebene hast Du Recht. Die Familie al-Assad ist alawitisch und dementsprechend ist ihr Regime in dieser Hinsicht erheblich toleranter als das der da unten sonst üblichen Sunniten. Das kann man allerdings bei jedem, der nur ein kleines bisschen von der Gegend da unten und dem Islam weiß, als bekannt voraussetzen. Das ist also keine Neuigkeit. Was den kleinen Rest angeht, so ist die Möglichkeit für ein paar Christen Weihnachten zu feiern aber nun nicht unbedingt der Bringer in einem System, in dem der Ausdruck der Unzufriedenheit, der von einigen Bürgern gezeigt wurde, ganz schnell vom Staat zum Bürgerkrieg eskaliert wurde.

#875:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 20:47
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Was den kleinen Rest angeht, so ist die Möglichkeit für ein paar Christen Weihnachten zu feiern aber nun nicht unbedingt der Bringer in einem System, in dem der Ausdruck der Unzufriedenheit, der von einigen Bürgern gezeigt wurde, ganz schnell vom Staat zum Bürgerkrieg eskaliert wurde.

Was Flüchtlinge (i.d.F. Irakkrieg, Dürre) in einem Staat bewirken können sehen wir an Deutschland, nur das in Syrien ~ auf 10 Syrer 1 Flüchtling kam.

#876:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 21:07
    —
jdf hat folgendes geschrieben:
Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:

Unter dem Schutz eines diktatorischen Regimes darf man üblicherweise das tun, was dem Regime gefällt. Wenn es dem Regime gefällt, dass Weihnachten gefeiert wird, dann wird Weihnachten gefeiert. Was genau ist daran beeindruckend?


Dass die Regierung Assad verglichen mit den meisten anderen Ländern in der Region relativ viele Freiheiten erlaubt, gerade die Freiheiten der Minderheiten.

Assad lässt zu, was ihm nützlich erscheint. Ich bin immer noch nicht beeindruckt.

Von freien und gleichen Wahlen in Syrien wäre ich zB beeindruckt.


Man darf hierbei nicht vergessen, dass es den USA und anderen westlichen Regimen um einen regime change in 7 Ländern des nahen Ostens ging, wie oben von einem Experten berichtet wurde.

Solche Bestrebungen des Westens sind meistens unbeeindruckt vom Vorhandensein oder vom Ausgang freier, gleicher und geheimer Wahlen. Und die regime changes - bzw. Versuche derselben - wurden auch nicht deshalb durchgeführt, weil eine missliebige Regierung nicht frei, gleich und geheim gewählt wurde. Sondern regime changes erfolgten stets völlig unabhängig davon.

Die Assad-Regierung ist sicherlich nicht besonders menschenfreundlich und es wäre schön, wenn die Länder des nahen Ostens soziale und demokratische Verhältnisse hätten. Aber darin sind sie von westlichen Regimen zu keiner Zeit unterstützt worden. Wie auch? Die Interessen der mächtigen Klassen in den westlichen Staaten sind eh ganz eigene und Parlamentarismus ist auch noch lange keine Demokratie.

jdf hat folgendes geschrieben:
Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

Seine Kriegsgegner halten offensichtlich anderes für nützlich.


Seine Kriegsgegner haben eine Interessenschnittmenge mit den westlichen regime-changern ...- freakteach

#877:  Autor: jdfWohnort: Nekropole E|B BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 21:25
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Assad lässt zu, was ihm nützlich erscheint. Ich bin immer noch nicht beeindruckt.

Von freien und gleichen Wahlen in Syrien wäre ich zB beeindruckt.


Man darf hierbei nicht vergessen, dass es den USA und anderen westlichen Regimen um einen regime change in 7 Ländern des nahen Ostens ging, wie oben von einem Experten berichtet wurde.

Solche Bestrebungen des Westens sind meistens unbeeindruckt vom Vorhandensein oder vom Ausgang freier, gleicher und geheimer Wahlen. Und die regime changes - bzw. Versuche derselben - wurden auch nicht deshalb durchgeführt, weil eine missliebige Regierung nicht frei, gleich und geheim gewählt wurde. Sondern regime changes erfolgten stets völlig unabhängig davon.

Die Assad-Regierung ist sicherlich nicht besonders menschenfreundlich und es wäre schön, wenn die Länder des nahen Ostens soziale und demokratische Verhältnisse hätten. Aber darin sind sie von westlichen Regimen zu keiner Zeit unterstützt worden. Wie auch? Die Interessen der mächtigen Klassen in den westlichen Staaten sind eh ganz eigene und Parlamentarismus ist auch noch lange keine Demokratie.

Außenpolitik ist Interessenpolitik. Und die vertritt nun mal allzu oft Partikularinteressen.

Im übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Farbenfroh hat folgendes geschrieben:
Und verglichen mit den seinen Kriegsgegnern, dem IS und Al-Kaida nahestehenden Islamisten, sowieso.

Seine Kriegsgegner halten offensichtlich anderes für nützlich.

Seine Kriegsgegner haben eine Interessenschnittmenge mit den westlichen regime-changern ...- freakteach

Haben sie?

#878:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 21:44
    —
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green

#879:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:19
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green



Am Besten die USA! Gröhl...

#880:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:26
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green



Am Besten die USA! Gröhl...


Also zum Lachen finde ich das nicht. Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten die USA für menschenfreundlich und sogar das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green

edit: Es gibt sogar viele Filme zum Zwecke des allgemeinen Vergnügens, welches auch heute noch hier und da Wohlgefallen findet Schulterzucken
Irgendein Intelligenzbolzen erfand den Begriff "WESTERN"... Die Produzenten dieses Völkermord verharmlosenden Schwachsinns werden bis HEUTE geehrt und hofiert Erbrechen


Zuletzt bearbeitet von Hebart am 27.12.2016, 22:44, insgesamt einmal bearbeitet

#881:  Autor: jdfWohnort: Nekropole E|B BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:27
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?

Das ist doch wohl offensichtlich.

Hebart hat folgendes geschrieben:
edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green

Erstaunlich...

#882:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:52
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green



Am Besten die USA! Gröhl...


Wieso nicht? Was genau ist an der Verfassung der USA auszusetzen?

#883:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:55
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green



Am Besten die USA! Gröhl...


Wieso nicht? Was genau ist an der Verfassung der USA auszusetzen?


Gibt es denn jemanden, der die Verfassung der USA umsetzt? Geschockt

#884:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 22:56
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten [...] das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green


Zum Beispiel?

#885:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:13
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zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten [...] das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green


Zum Beispiel?


Wie zum Beispiel?

Du willst von mir Individuen genannt bekommen, auf die die oben genannten Vorwürfe zutreffen? Ich nenne Dir keine, aber es gibt sie, genauso wie das AMEN in der Kirche und Deine arrogante Ignoranz...

#886:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:18
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten [...] das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green


Zum Beispiel?


Wie zum Beispiel?[...]


Na, ich hake nur nach. Du kennst viele, dann nenn doch mal ein paar Beispiele.

#887:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:20
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen ist für mich eine demokratische Verfassung gar nicht mal das Entscheidende. Vielmehr ist für mich eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit auf Grundlage einer menschenfreundlichen und marginalisierungsfreien Verfassung viel wichtiger.


Und welchen Staat sollten wir uns deshalb zum Vorbild nehmen?



edit: Was gefettet, was mir irgendwie wichtig erschien Mr. Green



Am Besten die USA! Gröhl...


Wieso nicht? Was genau ist an der Verfassung der USA auszusetzen?


Dass sie auf dem Papier gut klingt aber so gut wie gar keine praktischen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit im Land hatte und hat.

Oder......was nuetzen z.B. die ganzen Menschenrechte in der Verfassung, wenn davon voellig unberuehrt die Skaverei fast noch ein ganzes Jahrhundert weiter besteht?


Oder um es mal auf den Punkt zu bringen: Die amerikanische Verfassung ist exakt genausoviel wert wie die vielen "Vertraege", die die USA mit den diversen Gruppen der Ureinwohner abgeschlossen haben. Im Zweifel machen diejenigen, die Macht bzw. Geld (der einzige Wert, der in den USA wirklich gilt, ist der Geldwert!) haben, doch was sie wollen.

#888:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:25
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Das Schwierigste scheint es zu sein, die Faktizität der Gräuel aller sich bekämpfender Parteien im syrischen Bürgerkrieg anzuerkennen. Sie (die Faktizität) hinzunehmen, ohne der Versuchung zu erliegen, gegenzurechnen.

#889:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:32
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Oder......was nuetzen z.B. die ganzen Menschenrechte in der Verfassung, wenn davon voellig unberuehrt die Skaverei fast noch ein ganzes Jahrhundert weiter besteht?


Oder um es mal auf den Punkt zu bringen: Die amerikanische Verfassung ist exakt genausoviel wert wie die vielen "Vertraege", die die USA mit den diversen Gruppen der Ureinwohner abgeschlossen haben. Im Zweifel machen diejenigen, die Macht bzw. Geld (der einzige Wert, der in den USA wirklich gilt, ist der Geldwert!) haben, doch was sie wollen.


Das ist jetzt vollkommn OT. Aber mich wundert an solchen Aussagen immer die Missachtung der globalen Fluchtrichtungen. Wohin flüchten die Menschen? Wo sehen sie ihre Zukunft, wenn sie die Wahl haben?

#890:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:35
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zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten [...] das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green


Zum Beispiel?


Wie zum Beispiel?[...]


Na, ich hake nur nach. Du kennst viele, dann nenn doch mal ein paar Beispiele.


Ich habe nicht gesagt, ich würde "VIELE kennen"...

Du bist nicht bei Sinnen, was willst Du? Mich zum Bekloppten deklarieren, weil ich Dir den Erfolg des "WESTERNs" nicht schlüssig erklärt habe?

Mir macht es nichts aus bekloppt zu sein, überlege Dir was anderes mich zu provozieren Schulterzucken

Lieber wäre es mir allerdings, Du würdest etwas geistreiches zum Threadthema beitragen, was bei Deinem erhabenem Gesülze eher unwahrscheinlich ist Mr. Green

#891:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:37
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten [...] das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green


Zum Beispiel?


Wie zum Beispiel?[...]


Na, ich hake nur nach. Du kennst viele, dann nenn doch mal ein paar Beispiele.


Ich habe nicht gesagt, ich würde "VIELE kennen"...

Du bist nicht bei Sinnen, was willst Du? Mich zum Bekloppten deklarieren, weil ich Dir den Erfolg des "WESTERNs" nicht schlüssig erklärt habe?

Mir macht es nichts aus bekloppt zu sein, überlege Dir was anderes mich zu provozieren Schulterzucken

Lieber wäre es mir allerdings, Du würdest etwas geistreiches zum Threadthema beitragen, was bei Deinem erhabenem Gesülze eher unwahrscheinlich ist Mr. Green


Hm, ist gut. Das reicht schon.

#892:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 27.12.2016, 23:54
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Hm, ist gut. Das reicht schon.

Was ist gut?

Und was reicht "schon"?

#893:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 00:29
    —
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hm, ist gut. Das reicht schon.

Was ist gut?

Und was reicht "schon"?

Dass Du jemanden fragst, ob er noch ganz bei Sinnen ist, wenn er Dich nach der Herkunft dieser Aussage fragt:
Hebart hat folgendes geschrieben:
.... Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten die USA für menschenfreundlich und sogar das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green
....


btw: Auch dass jemand gerne Pferdeopern sieht, über Die Du Dich in Deinem nachträglich eingefügten Kommentar auskotzt, ist nämlich kein Hinweis auf die Haltung, von der Du behauptest, dass es da je Menge Idioten/innen gäbe, die sie hätten, ohne das irgendwie belegen zu können.

#894:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 00:48
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hm, ist gut. Das reicht schon.

Was ist gut?

Und was reicht "schon"?

Dass Du jemanden fragst, ob er noch ganz bei Sinnen ist, wenn er Dich nach der Herkunft dieser Aussage fragt:
Hebart hat folgendes geschrieben:
.... Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten die USA für menschenfreundlich und sogar das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green
....


btw: Auch dass jemand gerne Pferdeopern sieht, über Die Du Dich in Deinem nachträglich eingefügten Kommentar auskotzt, ist nämlich kein Hinweis auf die Haltung, von der Du behauptest, dass es da je Menge Idioten/innen gäbe, die sie hätten, ohne das irgendwie belegen zu können.


Außerdem ist doch nicht jeder Western Film eine Verharmlosung historischer Gräueltaten.

#895:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 00:59
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hm, ist gut. Das reicht schon.

Was ist gut?

Und was reicht "schon"?

Dass Du jemanden fragst, ob er noch ganz bei Sinnen ist, wenn er Dich nach der Herkunft dieser Aussage fragt:
Hebart hat folgendes geschrieben:
.... Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten die USA für menschenfreundlich und sogar das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green
....


btw: Auch dass jemand gerne Pferdeopern sieht, über Die Du Dich in Deinem nachträglich eingefügten Kommentar auskotzt, ist nämlich kein Hinweis auf die Haltung, von der Du behauptest, dass es da je Menge Idioten/innen gäbe, die sie hätten, ohne das irgendwie belegen zu können.


Aha... na gut, wenn ihr sonst nix mehr zu kritisieren habt ist ja alles gut... WtF seid ihr eigentlich für eine Organisation? Hey, wenn es Euch gut tut: Ich habe selten intelligentere Leute getroffen, als ihr es seid!

Eure scheinheilige Humanität könnt ihr Euch in Euren intellektuellen, aber vor allem narzistischen Arsch schieben Mr. Green

Ihr solltet mal darüber reflektieren, dass ihr HASS empfinden könnt... Schulterzucken

Ich wünsche Euch alles LIEBE Sehr glücklich

#896:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 01:11
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zelig hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Oder......was nuetzen z.B. die ganzen Menschenrechte in der Verfassung, wenn davon voellig unberuehrt die Skaverei fast noch ein ganzes Jahrhundert weiter besteht?


Oder um es mal auf den Punkt zu bringen: Die amerikanische Verfassung ist exakt genausoviel wert wie die vielen "Vertraege", die die USA mit den diversen Gruppen der Ureinwohner abgeschlossen haben. Im Zweifel machen diejenigen, die Macht bzw. Geld (der einzige Wert, der in den USA wirklich gilt, ist der Geldwert!) haben, doch was sie wollen.


Das ist jetzt vollkommn OT. Aber mich wundert an solchen Aussagen immer die Missachtung der globalen Fluchtrichtungen. Wohin flüchten die Menschen? Wo sehen sie ihre Zukunft, wenn sie die Wahl haben?



In Nordamerika historisch gesehen aus den USA nach Kanada.

#897:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 01:12
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Hebart hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Hm, ist gut. Das reicht schon.

Was ist gut?

Und was reicht "schon"?

Dass Du jemanden fragst, ob er noch ganz bei Sinnen ist, wenn er Dich nach der Herkunft dieser Aussage fragt:
Hebart hat folgendes geschrieben:
.... Es gibt jedemenge Idioten/innen, die halten die USA für menschenfreundlich und sogar das Ausrotten der Urbevölkerung eines Kontinents für einen natürlichen, weil evolutionären Vorgang, der auch in der gegenwärtigen Zeit durchaus seine Berechtigung hat.... Mr. Green
....


btw: Auch dass jemand gerne Pferdeopern sieht, über Die Du Dich in Deinem nachträglich eingefügten Kommentar auskotzt, ist nämlich kein Hinweis auf die Haltung, von der Du behauptest, dass es da je Menge Idioten/innen gäbe, die sie hätten, ohne das irgendwie belegen zu können.


Außerdem ist doch nicht jeder Western Film eine Verharmlosung historischer Gräueltaten.


Aber Geschlichtsklitterung allemal....

#898:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 01:18
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zelig hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Oder......was nuetzen z.B. die ganzen Menschenrechte in der Verfassung, wenn davon voellig unberuehrt die Skaverei fast noch ein ganzes Jahrhundert weiter besteht?


Oder um es mal auf den Punkt zu bringen: Die amerikanische Verfassung ist exakt genausoviel wert wie die vielen "Vertraege", die die USA mit den diversen Gruppen der Ureinwohner abgeschlossen haben. Im Zweifel machen diejenigen, die Macht bzw. Geld (der einzige Wert, der in den USA wirklich gilt, ist der Geldwert!) haben, doch was sie wollen.


Das ist jetzt vollkommn OT. Aber mich wundert an solchen Aussagen immer die Missachtung der globalen Fluchtrichtungen. Wohin flüchten die Menschen? Wo sehen sie ihre Zukunft, wenn sie die Wahl haben?


Zelig ist ein scheinheiliger Möchtegernhumanist..., alles o.k. solange das festgefahrene Weltbild stimmt...

Als Argument, dass die OstUkrainer in weit größerer Zahl nach Russland, statt Kiew flüchteten, meinte auch er/sie "weil es näher" war...

quote gerichtet. vrolijke

#899:  Autor: Lila Einhorn BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 01:20
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Wieso nicht? Was genau ist an der Verfassung der USA auszusetzen?


Eine interessante, aber in diesem Zusammenhang irrelevante Frage. Kaum jemand in Syrien will eine derartige Verfassung. Es gibt keine säkulare, pro-westliche Opposition, die Rückendeckung im syrischen Volk hat und daher an Assads Stelle treten könnte. Was jdf oder andere sich erträumen, hat einfach nichts mit der politischen Lebensrealität in Syrien selbst zu tun.

Die Mehrheit der Syrer steht hinter Assad, sie erhoffen sich irgendwelche kleineren Reformen, keinen großen Verfassungsneuentwurf, bei dem man sich an der US-Verfassung oder den Verfassungen westeuropäischer Staaten orientiert.
Und unter den entschiedeneren Assad-Gegnern sind die sunnitisch-islamistischen Gruppen am einflussreichsten: Moslembruderschaft, usw. Denen geht es darum, dass islamisches Recht verstärkt zur Geltung kommt. Also nix mit Rechtsstaat, "menschenfreundlich" und "marginalisierungsfrei", sondern Dschihad und Scharia zwinkern

#900:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 28.12.2016, 16:30
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Was den kleinen Rest angeht, so ist die Möglichkeit für ein paar Christen Weihnachten zu feiern aber nun nicht unbedingt der Bringer in einem System, in dem der Ausdruck der Unzufriedenheit, der von einigen Bürgern gezeigt wurde, ganz schnell vom Staat zum Bürgerkrieg eskaliert wurde.

Was Flüchtlinge (i.d.F. Irakkrieg, Dürre) in einem Staat bewirken können sehen wir an Deutschland, nur das in Syrien ~ auf 10 Syrer 1 Flüchtling kam.

Stell dir vor es würden noch ~5x so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Dann käme man dem näher was Syrien vor dem Krieg stemmen musste. Wie würde dann Deutschland aussehen?



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