Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben?
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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#1: Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Autor: achim01 BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 13:00
    —
Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben?
Nur damit in 20 Jahren Deutschland von Migranten regiert wird?

Was Kolat da fordert scheint ein typisches Verhalten einer nicht kompatiblen Kultur zu sein, wenn sie einen bestimmten Anteil an der Bevölkerung stellt.

Kolat's Forderung, wenn sie denn so stimmt, halte ich einfach für eine unverschämte Erpressung.


Zitat:
Zitat:
Von Paul Müller
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, erwartet offenbar die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. "In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen". Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung "Sabah" Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.
In diesem Zusammenhang nannte er die Durchsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft die "wichtigste Tagesordnung der TGD". Sollte die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit der Union diese Forderung aufgeben, "werden die Türken dies nicht vergessen", drohte Kolat. Nach derzeit geltendem Recht müssen sich Einwanderer zwischen ihrer bisherigen und der deutschen Staatsangehörigkeit entscheiden.
Die Türkische Gemeinde hatte bereits vor Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union, sowie SPD und Grünen radikale Forderungen erhoben. "Ich habe die Bundeskanzlerin angeschrieben und ihr unsere Erwartungen insbesondere in Sachen Staatsangehörigkeitsrecht mitgeteilt", so Kolat, So verlangt die TGD unter anderem ein eigenständiges "Bundesministerium für Partizipation und Migration", sowie ein "Bundespartizipationsgesetz". Ein vergleichbares Gesetz auf Länderebene war Ende 2010 in Berlin verabschiedet worden. Darin wurde erstmals eine institutionalisierte Benachteiligung von Deutschen gegenüber Einwanderern im Öffentlichen Dienst festgeschrieben.


Quelle:
http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=20864&title=Kolat%3A+Migranten+werden+Deutschland+regieren&storyid=1001382522088


Zuletzt bearbeitet von achim01 am 13.12.2013, 18:45, insgesamt einmal bearbeitet

#2:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 13:40
    —
Mal vorweg: Ich habe zwei Staatsbürgeschaften.
Als ich mich endlich dazu durchgerungen hatte, die Belgische abzulegen, sagte man mir aufs Amt, dass ich sie behalten durfte.
Ich bin zwar ganz zufrieden, dass ich zwei habe, als notwendig achte ich das gar nicht.

Bisher war es in der Regel ja so, dass man seine alte Staatsbürgerschaft behalten durfte, wenn man irgendwo eine Staatsbürgerschaft antragslos bekam. (Z.B. Kinder von ausländische Eltern, die in USA, Kanada, Brasilien, etc, geboren wurden).

Das könnte man, meiner Meinung nach so beibehalten.

Die "Gefahr", das Migranten "an der Macht" kämen, sehe ich gar nicht.

In Luxemburg gibt es, soviel ich weis, die meisten Migranten in Europa. Die haben damit auch die längere Tradition.

Als man Jean-Claude Juncker mal fragte, wann der erste Migrant, Regierungschef in Luxemburg wird, antwortete er: "der Regierungschef wir immer ein Luxemburger sein. Wie lange er bereits Luxemburger ist, spielt dabei keine Rolle".


Zuletzt bearbeitet von vrolijke am 13.12.2013, 14:45, insgesamt einmal bearbeitet

#3:  Autor: WolfWohnort: Zuhause BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 14:18
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Mal vorweg: Ich habe zwei Staatsbürgeschaften.
Als ich mich endlich dazu durchgerungen hatte, die Belgische abzulegen, sagte man mir aufs Amt, dass ich sie behalten durfte.
Damit hast du bei der Europawahl doppeltes Stimmrecht.
Zitat:

Die "Gefahr", das Migranten "an der Macht" kämen, sehe ich gar nicht.

SPD und Grüne hoffen insgeheim davon zu profitieren, die SPD meines Erachtens zu Recht.
Zitat:

Als man Jean-Claude Juncker mal fragte, wann der erste Migrant, Regierungschef in Luxemburg wird, antwortete er: "der Regierungschef wir immer ein Luxemburger sein. Wie lange er bereits Luxemburger ist, spielt dabei keine Rolle".

Von Junckers gibt es ein paar aufschlussreiche Zitate:

Jean-Claude Juncker hat folgendes geschrieben:
Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.

Zitat:

In der christlichen Soziallehre heißt es, Eigentum verpflichtet. Also verpflichten wir das Eigentum.

Zitat:

Wenn es ernst wird, muss man lügen.

#4:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 14:54
    —
Warum denn nicht?
Wer dauerhaft hier lebt, soll voll gleichberechtigt sein und politisch integriert mitmachen dürfen, also die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
Dafür, die alte/ die der Eltern behalten zu wollen, kann es eine Reihe gute Gründe geben, von der leichteren Reise zur Verwandtschaft über Erbschafts- und Arbeitsangelegenheiten bis hin zum legitimen Interesse an Politik in beiden Ländern.
Warum sollte man sich zwischen beidem entscheiden müssen? Stört doch auch nicht weiter.

Wer neidisch ist darauf, dass "die zwei haben und ich nur eine", worauf die meisten Gegenargumente hinauslaufen, soll halt auswandern irgendwohin, da auch eine Staatsbürgerschaft beantragen und die deutsche behalten. Dann hat er auch zwei, unsere Gesellschaft profitiert - win-win.

#5:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:14
    —
Hier eine Karte der Länder, die die doppelte Staatsbürgerschaft zulassen.



http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dual_Citizenship.svg

Deutschland wäre damit also nicht alleine auf der Welt. Andere Staaten schätzen die Vorteile höher ein, als die Nachteile. Kolats Äußerungen finde ich zwar nicht unproblematisch, weil er damit die Resentiments unserer deutschtümelnden Freunde wie achim01 schürt, und ihnen zudem die Möglichkeit gibt, das auszuschlachten. Aber er scheint ein Mensch der deutlichen Sprache zu sein, wie ich gerade auf wiki gelesen habe.
Zitat:
Das Verhalten des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan im Zuge der Proteste der Bevölkerung gegen ihn bezeichnete Kolat als „faschistoid“
http://de.wikipedia.org/wiki/Kenan_Kolat

"Er forderte" deswegen "einen Aufschub der Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union."

Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.

#6:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:29
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Hier eine Karte der Länder, die die doppelte Staatsbürgerschaft zulassen.

[img]Karte[/img]

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dual_Citizenship.svg



Wobei die Karte nicht mehr ganz stimmt. EG-Bürger dürfen ihre Staatsbürgerschaft in andere EG-Staaten behalten.

#7:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:29
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Warum denn nicht?
Wer dauerhaft hier lebt, soll voll gleichberechtigt sein und politisch integriert mitmachen dürfen, also die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
Dafür, die alte/ die der Eltern behalten zu wollen, kann es eine Reihe gute Gründe geben, von der leichteren Reise zur Verwandtschaft über Erbschafts- und Arbeitsangelegenheiten bis hin zum legitimen Interesse an Politik in beiden Ländern.
Warum sollte man sich zwischen beidem entscheiden müssen? Stört doch auch nicht weiter.


Ich musste damals (2002 glaube ich) tatsächlich auf sämtliche Erbansprüche verzichten. Schulterzucken

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:

Wer neidisch ist darauf, dass "die zwei haben und ich nur eine", worauf die meisten Gegenargumente hinauslaufen, soll halt auswandern irgendwohin, da auch eine Staatsbürgerschaft beantragen und die deutsche behalten. Dann hat er auch zwei, unsere Gesellschaft profitiert - win-win.


was für ein dämliches Argument...aber ja, sowas hab ich schon im SPON Forum gelesen

#8:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:32
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Hier eine Karte der Länder, die die doppelte Staatsbürgerschaft zulassen.



http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dual_Citizenship.svg

Deutschland wäre damit also nicht alleine auf der Welt. Andere Staaten schätzen die Vorteile höher ein, als die Nachteile. Kolats Äußerungen finde ich zwar nicht unproblematisch, weil er damit die Resentiments unserer deutschtümelnden Freunde wie achim01 schürt, und ihnen zudem die Möglichkeit gibt, das auszuschlachten. Aber er scheint ein Mensch der deutlichen Sprache zu sein, wie ich gerade auf wiki gelesen habe.


Man kann auch so schön mit einem solchen Zitat verallgemeinern!
achim01 hat folgendes geschrieben:

Was Kolat da fordert scheint ein typisches Verhalten einer nicht kompatiblen Kultur zu sein, wenn sie einen bestimmten Anteil an der Bevölkerung stellt.


Pillepalle

#9:  Autor: WolfWohnort: Zuhause BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:50
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Warum denn nicht?
Wer dauerhaft hier lebt, soll voll gleichberechtigt sein und politisch integriert mitmachen dürfen, also die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.

Nur hier zu leben reicht nicht aus, aber es geht hier ohnehin nicht um Immigranten, die beschlossen haben in der BRD zu leben.
Es geht um Kinder ausländischer Eltern, die von Geburt an beide Staatsbürgerschaften besitzen. Das Elternhaus hat ebenso wie der Ort, an den man aufwachst, einen erheblichen Einfluss, darauf mit welchen Land man sich identifiziert. Das Optionsmodell war meines Erachtens daher ein guter Kompromiss zwischen dem Recht des Blutes und dem Recht des Bodens. Die doppelte Staatsbürgerschaft birgt die Gefahr, dass die neuen Wähler, mehr die Interessen ihres Zweitstaates als die der BRD im Kopf haben.
Im Falle von EU-Staaten stellt sich noch das Problem des doppelten Stimmrechts.

Die Politik wird sich jedenfalls mit den neuen Wählerschichten verändern, ob zum Guten oder Schlechten mag jeder selbst beurteilen.

#10:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 15:56
    —
Wolf hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Warum denn nicht?
Wer dauerhaft hier lebt, soll voll gleichberechtigt sein und politisch integriert mitmachen dürfen, also die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.

Nur hier zu leben reicht nicht aus, aber es geht hier ohnehin nicht um Immigranten, die beschlossen haben in der BRD zu leben.
Es geht um Kinder ausländischer Eltern, die von Geburt an beide Staatsbürgerschaften besitzen. Das Elternhaus hat ebenso wie der Ort, an den man aufwachst, einen erheblichen Einfluss, darauf mit welchen Land man sich identifiziert. Das Optionsmodell war meines Erachtens daher ein guter Kompromiss zwischen dem Recht des Blutes und dem Recht des Bodens. Die doppelte Staatsbürgerschaft birgt die Gefahr, dass die neuen Wähler, mehr die Interessen ihres Zweitstaates als die der BRD im Kopf haben.
Im Falle von EU-Staaten stellt sich noch das Problem des doppelten Stimmrechts.

Die Politik wird sich jedenfalls mit den neuen Wählerschichten verändern, ob zum Guten oder Schlechten mag jeder selbst beurteilen.


Ich denke, wenn alle Doppelstaatsbürger doppelt wählen wurden, dürfte das vielleicht 0,001% ausmachen am Ergebniss.

Ich habe noch nie zweimal gewählt.
Ich weiß auch nicht, ob das möglich ist.
Im Gegenteil; bei der ersten Europawahl durten nur Inländer, die im eigenem Land wohnten wählen. Ich durfte nicht.

#11:  Autor: QuéribusWohnort: Avaricum BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 16:05
    —
Früher (vor 1975) erhielten in D Kinder aus Mischehen nur die Staatsbürgerschaft des Vaters, war dieser kein Deutscher, so war es das Kind auch nicht, obwohl es eine deutsche Mutter hatte.

Seit 1975 haben die Kinder automatisch beide Staatsbürgerschaften. Es wird zwar empfohlen (vor allem bei Jungs, wegen evtl Wehrpflicht), bei Erlangung der Volljährigkeit eine der beiden abzugeben, aber Pflicht ist das nicht

Ich wurde vor 1975 als Kind eines frz Vaters und einer dt Mutter geboren, hatte somit "nur" die Nationalität meines Vaters. (und war somit der einzige "Ausländer" in meiner Klasse Geschockt , inklusive Spötteleien meiner "lieben" Klassenkameraden etc pp)

nach Änderung der Gesetzeslage bestand für ca 1-2 Jahre kostenfrei die Möglichkeit für diejenigen, die vor dem Stichtag geboren waren, einen Antrag zu stellen und die dt dazuzubekommen. Was meine Mutter dann auch prompt tat... da war's mir aber schon egal, da ich mein Anderssein nicht nur akzeptiert, sondern mich damit identifiziert hatte.
Ich habe bis heute beide Staatsbürgerschaften behalten. Sollte ich nur eine behalten dürfen, wird dies wohl nicht die deutsche sein... wozu auch, ich lebe inzwischen seit 20 jahren in F.

#12:  Autor: achim01 BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 18:42
    —
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.

Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Haben wir Probleme mit islamischen Parallelgesellschaften? Die Frage kannst du selber beantworten.

Ich selbst habe höchstens zu 50% Arierblut, eher weniger, wenn es nach den Nazis gehen würde. Meine Vorfahren haben gegen die Nazis gekämpft.
Lerne einfach mal, die Welt ohne deine ideologische Brille zu betrachten.

Hinweis: Lies zu Weihnachten einmal das Märchen "Die Schneekönigin", dort kommt auch eine Brille vor, die die Sicht auf die Welt verzerrt. Märchen können manchmal hilfreich sein.

#13:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 18:48
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.
Schublade hat nichts mit links-rechts zu tun. Schubladen gibts überall. Manche sehen sie nur nicht.

achim01 hat folgendes geschrieben:
Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Hast Du eine Ahnung, ob wir die Italiener als "Bereicherung" gesehen haben.
Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir gewettert dagegen. Und Argumenten hatten wir auch en Masse.
Ich schäme mich jetzt noch dafür. (Das möcht ich Dir ersparen) zwinkern

#14: Re: Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 18:58
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben?
Nur damit in 20 Jahren Deutschland von Migranten regiert wird?


Ja. Deshalb.

Lachen

#15:  Autor: achim01 BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:14
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.
Schublade hat nichts mit links-rechts zu tun. Schubladen gibts überall. Manche sehen sie nur nicht.

achim01 hat folgendes geschrieben:
Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Hast Du eine Ahnung, ob wir die Italiener als "Bereicherung" gesehen haben.
Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir gewettert dagegen. Und Argumenten hatten wir auch en Masse.
Ich schäme mich jetzt noch dafür. (Das möcht ich Dir ersparen) zwinkern


Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. Sehr glücklich

Witzeleien und Frotzelleien gibt es auch zwischen Preußen und Bayern, zwischen Badenern und Württembergern, zwischen Fischköppen und....

#16:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:16
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.
Schublade hat nichts mit links-rechts zu tun. Schubladen gibts überall. Manche sehen sie nur nicht.

achim01 hat folgendes geschrieben:
Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Hast Du eine Ahnung, ob wir die Italiener als "Bereicherung" gesehen haben.
Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir gewettert dagegen. Und Argumenten hatten wir auch en Masse.
Ich schäme mich jetzt noch dafür. (Das möcht ich Dir ersparen) zwinkern


Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. Sehr glücklich

Witzeleien und Frotzelleien gibt es auch zwischen Preußen und Bayern, zwischen Badenern und Württembergern, zwischen Fischköppen und....


Ich glaube, Du verstehst nicht ganz.

#17:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:17
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.
Schublade hat nichts mit links-rechts zu tun. Schubladen gibts überall. Manche sehen sie nur nicht.

achim01 hat folgendes geschrieben:
Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Hast Du eine Ahnung, ob wir die Italiener als "Bereicherung" gesehen haben.
Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir gewettert dagegen. Und Argumenten hatten wir auch en Masse.
Ich schäme mich jetzt noch dafür. (Das möcht ich Dir ersparen) zwinkern


Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. Sehr glücklich

Witzeleien und Frotzelleien gibt es auch zwischen Preußen und Bayern, zwischen Badenern und Württembergern, zwischen Fischköppen und....


Aber ansonsten lautet dein Motto bezüglich Restaurants und Imbiss:

"Kauft nicht bei Muslimen!"

oder?

#18:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:24
    —
Achja, aber das türkische und arabische Essen ist keine Bereicherung? Lachen

#19:  Autor: achim01 BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:25
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:


Das Grundproblem scheint mir zu sein, daß, wenn man zu weit rechts steht, man nicht erkennen kann, daß alle Länder der Welt immer von Migranten und deren Nachkommen regiert werden. Dahinter steht das Ideal des reinen, monolithischen Volkskörpers, das in den Augen der Völkischen nicht mit dem Blut anderer Völker vermischt werden soll. Nur mit diesem Hintergrund lässt sich die völkische "Kritik" verstehen. Denn sonst müsste man erklären, was eigentlich dagegen spricht, wenn Leute, die vermutlich schon länger in Deutschland leben als achim01, am politischen Leben teilnehmen.


Ich glaube, dein Grundproblem scheint dein "Schubladendenken links-rechts" und dein völkisches Gedöhns zu sein.
Schublade hat nichts mit links-rechts zu tun. Schubladen gibts überall. Manche sehen sie nur nicht.

achim01 hat folgendes geschrieben:
Haben wir Probleme mit griechischen, spanischen, italienischen... Parallelgesellschaften?
Nein, im Gegenteil, diese gibt es gar nicht, diese Menschen sind eine echte Bereicherung in D.

Hast Du eine Ahnung, ob wir die Italiener als "Bereicherung" gesehen haben.
Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir gewettert dagegen. Und Argumenten hatten wir auch en Masse.
Ich schäme mich jetzt noch dafür. (Das möcht ich Dir ersparen) zwinkern


Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. Sehr glücklich

Witzeleien und Frotzelleien gibt es auch zwischen Preußen und Bayern, zwischen Badenern und Württembergern, zwischen Fischköppen und....


Aber ansonsten lautet dein Motto bezüglich Restaurants und Imbiss:

"Kauft nicht bei Muslimen!"

oder?


Wiki: Häufig werden Halal-Fleischprodukte durch betäubungsloses Schächten produziert. Dies ist in Deutschland nach § 17 TierSchG verboten.

#20:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:30
    —
Kival hat folgendes geschrieben:
Achja, aber das türkische und arabische Essen ist keine Bereicherung? Lachen


Nicht ohne meinen Döner!

#21:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:39
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
Wiki: Häufig werden Halal-Fleischprodukte durch betäubungsloses Schächten produziert. Dies ist in Deutschland nach § 17 TierSchG verboten.


Dafür verdienen aber vor allem deutsche Gesetzgeber Prügel. Die machen gerne religiöse Ausnahmen, weil sie denken, Religion sei etwas besonderes.

Es ist nicht das Problem der Moslems. Wenn die Legislative und Judikative nicht imstande ist, ihre eigenen Gesetze anzuwenden, dann kommt das heraus.

Und vor allem rächt es sich natürlich, dass der Westen weder mit seinem Faschismus, noch mit seiner Esoterik noch mit seinem Christentum auch nur annähernd fertig geworden ist.

Erst auf auf diesem Nährboden kann nun der Islam mit solchen *Geboten* agieren.

Deswegen kann es nur heissen, religiöse Gesetze und Riten allgemein zu verbieten, wenn sie es wagen, in weltliche Belange einzugreifen. Da ist überhaupt kein Sondergesetz gegen das Schächten nötig.

Aber das würde voraus setzen, dass dieser Staat mit expliziten Christen an seiner Spitze der Religion allgemein ihren Platz zuweisen würde. Das aber geschah nie und deshalb verstehe ich die künstliche Aufregung nicht.

In der DDR wäre das Schächten nicht möglich, aber in der DDR wären auch christliche Marotten nicht möglich gewesen. Auch in diesem Sinne könnte die BRD von der DDR lernen.

#22:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 19:46
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:

Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. :D


Dann bist Du also dafür, Italiener, Griechen und Chinesen die doppelte Staatsbürgerschaft zu ermöglichen, aber nur, wenn sie keine Muslime sind?

#23:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 20:05
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:

Italiener sind eine Bereicherung, allein die Pizza, das Eis, ... ich gehe gern da essen, auch bei den Griechen, den Chinesen und manchmal - ich schäme mich, das hier zu schreiben - esse ich auch Schweinshaxe mit Sauerkraut und trinke einen Liter Bier dazu. Das ist eine echte Deutschtümelei. Sehr glücklich


Dann bist Du also dafür, Italiener, Griechen und Chinesen die doppelte Staatsbürgerschaft zu ermöglichen, aber nur, wenn sie keine Muslime sind?

Und solange er ihr Essen noch mag. Übrigens: Die Leute in den China-Restaurants sind von der Staatsbürgerschaft häufig keine Chinesen, sondern vor vor der Chinesen- und Christenverfolgung geflohene Maleien.

fwo

#24: Re: Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 20:48
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben?


Ich habe die doppelte Staatsbuergerschaft, weil ich nicht in die Verlegenheit kommen will jedesmal ein Visum beantragen zu muessen, wenn ich Verwandte und Freunde in Deutschland besuchen will




achim01 hat folgendes geschrieben:
Nur damit in 20 Jahren Deutschland von Migranten regiert wird?



Wo hast du Dir denn diesen Unsinn ins Hirn waschen lassen?

Oder glaubst Du wirklich ich koennte meine zwei Paesse dazu benutzen Kanada zu regieren? Gröhl...

#25:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 20:52
    —
Kival hat folgendes geschrieben:
Achja, aber das türkische und arabische Essen ist keine Bereicherung? Lachen



Kann man da nicht Islam von kriegen, wenn man sowas isst? Geschockt

#26:  Autor: QuéribusWohnort: Avaricum BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 21:12
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
Achja, aber das türkische und arabische Essen ist keine Bereicherung? Lachen



Kann man da nicht Islam von kriegen, wenn man sowas isst? Geschockt


ich will ihm ja nicht seine griechischen Restaurants vermiesen.... Auf den Arm nehmen

aber in der griechischen Küche findet man so einige türkische Inspirationen (weil Nachbarländer) und Überbleibsel aus der Besatzungszeit (Griechenland war mehrere Jahrhunderte lang unter ottomanischer Besatzung guckste hier)

haust du ne Ladung Gyros in ein Brötchen, plus ein paar Zwiebeln und weisse Sosse, schon hast du einen döner (in F nennt sich das kebab, oder unter Jugendlichen "un grec" - ein Grieche)

anderes Beispiel:
keftedaki / keftedes (Hackbällchen)
baklava
etc pp

#27: Re: Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Autor: Defätist BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 21:14
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
achim01 hat folgendes geschrieben:
Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben?


Ich habe die doppelte Staatsbuergerschaft, weil ich nicht in die Verlegenheit kommen will jedesmal ein Visum beantragen zu muessen, wenn ich Verwandte und Freunde in Deutschland besuchen will




achim01 hat folgendes geschrieben:
Nur damit in 20 Jahren Deutschland von Migranten regiert wird?



Wo hast du Dir denn diesen Unsinn ins Hirn waschen lassen?

Oder glaubst Du wirklich ich koennte meine zwei Paesse dazu benutzen Kanada zu regieren? Gröhl...

Warum nicht? Denk mal an die Österreicher.
Die exportieren ja sehr "erfolgreich" Staatsoberhäupter und ab und an auch schlechte Schauspieler, die sich als noch schlechtere Provinzfürsten entpuppen. Vor dem Hintergrund wäre ich schon iwie dagegen - aber sonst Schulterzucken

#28:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 21:35
    —
Quéribus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
Achja, aber das türkische und arabische Essen ist keine Bereicherung? Lachen

Kann man da nicht Islam von kriegen, wenn man sowas isst? Geschockt

[...] haust du ne Ladung Gyros in ein Brötchen, plus ein paar Zwiebeln und weisse Sosse, schon hast du einen döner (in F nennt sich das kebab, oder unter Jugendlichen "un grec" - ein Grieche) [...]

Aber die Griechen tun da 'ne antiislamische Schutzimpfung in Form von Schweinefleisch rein! Is voll PI-korrekt, so!

#29:  Autor: MisterfritzWohnort: badisch sibirien BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 21:40
    —
ich wäre für eine sehr einfache lösung - die sicherlich vorerst nicht kommen wird:
jedes kind, das in deutschland geboren wird, bekommt die deutsche staatsbürgerschaft. wollen eltern mit ausländischen wurzeln/staatsbürgerschaften, dass ihre kinder auch die staatsbürgerschaft ihres heimatlandes haben möchte, müssen sie das für ihr kind in dem jeweiligen land beantragen.

#30: Re: Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.12.2013, 22:10
    —
achim01 hat folgendes geschrieben:
Warum muss es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben? Nur damit in 20 Jahren Deutschland von Migranten regiert wird?

Das wäre auf jeden Fall besser als wenn es von Typen wie dir regiert würde.



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