Wiederholung von Führerscheinprüfung für Alte oder alle?
Wähle Beiträge von
# bis # FAQ
[/[Drucken]\]
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11  :| |:
Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft
Wie oft soll eine Führerscheinprüfung (inkl. Fahrtüchtigkeitsprüfung) erfolgen?
Einmal Führerscheinprüfung im Leben reicht!
46%
 46%  [ 19 ]
Alle 2 Jahre ab der ersten Prüfung
17%
 17%  [ 7 ]
Es reicht, ab Rentenalter regelmäßig zu prüfen
36%
 36%  [ 15 ]
Stimmen insgesamt : 41


#301:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 19.06.2019, 21:31
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ich hatte euch ein bißchen mehr Verstand zugetraut. Solche Nachrichten zu sammeln und hier aufzureihen ist ja nun wirklich blöd.
Was glaubt ihr denn, wieviele Menschen andauernd auf Zebrastreifen beinahe und tatsächlich umgefahren werden, und das von Fahrern, die bedeutend unter 80 Jahren alt sind? Bei Youtube gibts davon dank der Dashcams jede Menge zu sehen! Fußgängerüberwege ohne Ampeln sind tödliche Fallen, und bei denen mit Ampel sollte man auch sehr gut aufpassen.


Vor allem fehlt der Beleg, dass Alterserscheinungen tatsaechlich ursächlich waren fuer den Unfall.

Es reicht, wenn davon ausgegangen werden kann, dass ein fahrtüchtiger Mensch den Unfall hätte vermeiden können - das hier war der Fall:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wenn Letztwähler Autofahren:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Unfall-auf-Zebrastreifen-7-Jaehrige-schwer-verletzt,unfall13474.html


Zitat:
Unfall auf Zebrastreifen: 7-Jährige schwer verletzt
(...) ein sieben Jahre altes Mädchen in Lurup schwer verletzt. Das Mädchen wollte am Sonntagvormittag in der Straße Am Barls mit dem Fahrrad einen Zebrastreifen überqueren. Dabei wurde die Siebenjährige von einem Rentner in einem BMW übersehen. (...) die Schülerin wurde schwer verletzt und kam mit einem Oberschenkelbruch ins Krankenhaus.
(...)
Der 82-jährige Unfallfahrer musste wenig später seinen Führerschein abgeben - Polizisten führten bei ihm einen sogenannten Fahrtüchtigkeitstest durch und stellten fest, dass der Rentner körperlich gar nicht mehr in der Lage war, Auto zu fahren.
(...)

Dieser Test ist standardisiert und die Polizisten, die ihn durchführen, speziell ausgebildet. Der alte Mann war also fahruntüchtig. Er hatte mindestens die gleichen körperlichen und geistigen Leistungsdefizite wie jemand, der eine Blutalkoholkonzentration von 1,0 Promille oder mehr aufweist. In diesem Zustand zu fahren ist mindestens ein Ordnungswidrigkweit, wenn nicht eine Straftat.

Würdest Du bei jemandem, der alkoholisiert ein Kind anfährt, auch feststellen, dass die Ursächlichkeit des Alkohols für den Unfall doch gar nicht belegt worden war?

#302:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 19.06.2019, 21:43
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ich hatte euch ein bißchen mehr Verstand zugetraut. Solche Nachrichten zu sammeln und hier aufzureihen ist ja nun wirklich blöd.
Was glaubt ihr denn, wieviele Menschen andauernd auf Zebrastreifen beinahe und tatsächlich umgefahren werden, und das von Fahrern, die bedeutend unter 80 Jahren alt sind? Bei Youtube gibts davon dank der Dashcams jede Menge zu sehen! Fußgängerüberwege ohne Ampeln sind tödliche Fallen, und bei denen mit Ampel sollte man auch sehr gut aufpassen.


Vor allem fehlt der Beleg, dass Alterserscheinungen tatsaechlich ursächlich waren fuer den Unfall.

Es reicht, wenn davon ausgegangen werden kann, dass ein fahrtüchtiger Mensch den Unfall hätte vermeiden können - das hier war der Fall:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wenn Letztwähler Autofahren:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Unfall-auf-Zebrastreifen-7-Jaehrige-schwer-verletzt,unfall13474.html


Zitat:
Unfall auf Zebrastreifen: 7-Jährige schwer verletzt
(...) ein sieben Jahre altes Mädchen in Lurup schwer verletzt. Das Mädchen wollte am Sonntagvormittag in der Straße Am Barls mit dem Fahrrad einen Zebrastreifen überqueren. Dabei wurde die Siebenjährige von einem Rentner in einem BMW übersehen. (...) die Schülerin wurde schwer verletzt und kam mit einem Oberschenkelbruch ins Krankenhaus.
(...)
Der 82-jährige Unfallfahrer musste wenig später seinen Führerschein abgeben - Polizisten führten bei ihm einen sogenannten Fahrtüchtigkeitstest durch und stellten fest, dass der Rentner körperlich gar nicht mehr in der Lage war, Auto zu fahren.
(...)

Dieser Test ist standardisiert und die Polizisten, die ihn durchführen, speziell ausgebildet. Der alte Mann war also fahruntüchtig. Er hatte mindestens die gleichen körperlichen und geistigen Leistungsdefizite wie jemand, der eine Blutalkoholkonzentration von 1,0 Promille oder mehr aufweist. In diesem Zustand zu fahren ist mindestens ein Ordnungswidrigkweit, wenn nicht eine Straftat.

Würdest Du bei jemandem, der alkoholisiert ein Kind anfährt, auch feststellen, dass die Ursächlichkeit des Alkohols für den Unfall doch gar nicht belegt worden war?


Das trifft fuer diesen einen Fall zu. Ich bezog mich aber auf Ahriman und habe das, worauf ich mich dabei konkret bezog, gefettet. Ich haette allerdings wohl besser "fuer den jeweiligen Unfall" geschrieben. Das waere weniger missverständlich gewesen.

Ich bin schon dafuer ältere Menschen in gewissen Abständen auf ihre Fahrtüchtigkeit hin zu untersuchen aber dagegen ihnen pauschal mangelnde Fahrtüchtigkeit zu unterstellen.

Der Vergleich mit Alkoholpiloten ist dahingehend sehr schräg, dass alkoholisierten Menschen per Gesetz der Betrieb eines Kraftfahrzeugs untersagt ist, waehrend dies alten Menschen grundsaetzlich erlaubt ist, womit es bei Alkoholfahrten fuer die Strafbarkeit egal ist, ob der Alkohol den Unfall verursacht hat oder nicht. Es reicht angetrunken am Steuer erwischt zu werden, sogar ganz ohne Unfall.

#303:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 19.06.2019, 21:57
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Ich bin schon dafuer ältere Menschen in gewissen Abständen auf ihre Fahrtüchtigkeit hin zu untersuchen aber dagegen ihnen pauschal mangelnde Fahrtüchtigkeit zu unterstellen.


Das tut doch auch niemand. Schulterzucken

Soweit ich mich erinnere waren aber unsere älteren Semester hier auch gegen regelmäßige Fahrtüchtigkeitsprüfunge

#304:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 19.06.2019, 22:36
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Ich bin schon dafuer ältere Menschen in gewissen Abständen auf ihre Fahrtüchtigkeit hin zu untersuchen aber dagegen ihnen pauschal mangelnde Fahrtüchtigkeit zu unterstellen.


Das tut doch auch niemand. Schulterzucken

Soweit ich mich erinnere waren aber unsere älteren Semester hier auch gegen regelmäßige Fahrtüchtigkeitsprüfunge

Ganz abgesehen davon, dass bb offensichtlich nicht willens oder in der Lage ist, zwischen Fahrtüchtigkeit und Fahruntüchtigkeit zu unterscheiden, ist das Thema schon lange gegessen, und das habe ich auch schon mal hier gepostet:
fwo hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Spiegel hat folgendes geschrieben:
Ältere Autofahrer können Gefahren erkennen, bevor eine schnelle Reaktion gefragt ist - oder, wie sie es sagt, "die Kacke gegen den Wind riechen".

Genau so ist es. Das fehlt den jungen Leuten, und das kann man ihnen leider auch nicht beibringen.

Das sorgt aber nur für eine kurze Verzögerung der Folgen der schlechter werdenden Wahrnehmung und der sich verlängernden Reaktionszeiten. Und nach dieser Verzögerung ist dieser Vorteil aufgebraucht.

Da hier aber, wenn ich das richtig sehe, sowieso niemand dafür plädiert, dass der Führerschein ab einem bestimmten Alter abgegeben werden soll, sondern nur dafür, dass ab einem bestimmten Alter regelmäßige medizinische Kontrollen vor einer Verlängerung des Führerscheines stehen sollten - es sind ja nur noch die Führerscheine von uns Alten, deren Gültigkeit unbegrenzt ist - verstehe ich den Sinn dieses Argumentes nicht ganz.


Es bekommt heute niemand mehr einen unbegrenzt gültigen Führerschein, wie wir ihn noch bekommen zu haben glaubten. Und wir müssen unsere demnächst umtauschen.

Die neueren Führerscheine haben alle nur eine Gültigkeit von 15 Jahren, und können auch nur wieder befristet verlängert werden.

#305:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 00:28
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Ich bin schon dafuer ältere Menschen in gewissen Abständen auf ihre Fahrtüchtigkeit hin zu untersuchen aber dagegen ihnen pauschal mangelnde Fahrtüchtigkeit zu unterstellen.


Das tut doch auch niemand. Schulterzucken


Ich behaupte auch nicht, dass das jemand tut, sondern habe nur meine eigene Position präzisiert.

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Soweit ich mich erinnere waren aber unsere älteren Semester hier auch gegen regelmäßige Fahrtüchtigkeitsprüfunge


Auch ich bin fuer regelmäßige Fahrtuechtigkeitsuntersuchungen, vor allem weil ich schon ganz extreme Fälle selbst erlebt habe (O-Ton eines an gruenem Star erkrankten Bekannten als ich zum letzten Mal neben ihm auf dem Beifahrersitz sass: "Kannst Du sehen ob sich der Truck hier bewegt?", wobei er mit der Hand auf einem am Strassenrand stehenden Müllcontainer zeigte).

Ich wuerde sogar sagen, dass man darueber nachdenken sollte solche Tests alle 5 Jahre, z.B. im rahmen einer Führerscheinerneuerung, fuer alle verpflichtend einzuführen und bei den älteren Semestern vielleicht die Intervalle verkuerzen sollte.

#306:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 12:13
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Soviel ich es verstanden habe, möchte Ahriman drauf aufmerksam machen, dass nicht jedem Unfall die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wird.

So isses. Wir haben erheblich viel mehr Leute zwischen 18 und 70 Jahren am Lenkrad, die allein aus charakterlichen Gründen gar nicht dort sitzen dürften.
Es soll da mal einen Richter gegeben haben, der Straftätern den Führerschein wegnahm. Fand ich eine gute Idee. Von jemand, der vorsätzlich gegen das StGB verstößt kann man kaum erwarten, daß er die StVO respektiert. Und einer, der Polizisten oder Rettungssanitäter anpöbelt dürfte sich kaum am Steuer besser benehmen.
Ich bezweifle sehr, daß eine altersbedingte Fahrprüfung im Verhältnis zum Aufwand sinnvoll wäre. Außerdem macht man einen guten Teil dieser Rentner automatisch zu Pflegefällen, wenn man ihnen den Führerschein wegnimmt: Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.

#307:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 12:22
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.


Es gibt Supermärkte die nach Hause liefern. Ein Angebot, das ausgebaut werden sollte.

#308:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 12:23
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Soviel ich es verstanden habe, möchte Ahriman drauf aufmerksam machen, dass nicht jedem Unfall die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wird.

So isses. Wir haben erheblich viel mehr Leute zwischen 18 und 70 Jahren am Lenkrad, die allein aus charakterlichen Gründen gar nicht dort sitzen dürften.


Es geht in diesem Thread aber gerade um Unfälle bedingt durch altersbedingte Fahruntüchtigkeiten. Schulterzucken

Ahriman hat folgendes geschrieben:

Es soll da mal einen Richter gegeben haben, der Straftätern den Führerschein wegnahm. Fand ich eine gute Idee. Von jemand, der vorsätzlich gegen das StGB verstößt kann man kaum erwarten, daß er die StVO respektiert. Und einer, der Polizisten oder Rettungssanitäter anpöbelt dürfte sich kaum am Steuer besser benehmen.


Würde ich auch befürworten. Nur, was hat das mit dem Thema zu tun?

Ahriman hat folgendes geschrieben:

Ich bezweifle sehr, daß eine altersbedingte Fahrprüfung im Verhältnis zum Aufwand sinnvoll wäre. Außerdem macht man einen guten Teil dieser Rentner automatisch zu Pflegefällen, wenn man ihnen den Führerschein wegnimmt: Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.


Wenn man also aufgrund altersbedingten Pürfungen bezüglich der Fahrtüchtigkeit Menschen den Lappen abnhemen würde...na dann ist das doch gerechtfertigt.
Willst du etwa solchen Menschen, die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind ein Auto zu fahren den Führerschein lassen? Geschockt

#309:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 12:28
    —
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.


Es gibt Supermärkte die nach Hause liefern. Ein Angebot, das ausgebaut werden sollte.

Halte ich für ein Märchen. So ein Dienst wäre viel zu teuer.
Achja, da fällt mir ein, hab mal was gelesen, ich glaub bei Lidl: Ab einer horrenden Mindesteinkaufssumme. Völlig indiskutabel für den normalen Ein-Personen-Haushalt. Wenn es sowas gäbe, ich täts schon lange nutzen. Ich kauf ja so schon mein Bier beim Amazon. Da muß der Postbote die 12kg (24 Dosen) die zwei Treppen rauftragen.


Zuletzt bearbeitet von Ahriman am 20.06.2019, 12:41, insgesamt einmal bearbeitet

#310:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 12:35
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Soviel ich es verstanden habe, möchte Ahriman drauf aufmerksam machen, dass nicht jedem Unfall die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wird.

So isses. Wir haben erheblich viel mehr Leute zwischen 18 und 70 Jahren am Lenkrad, die allein aus charakterlichen Gründen gar nicht dort sitzen dürften.
Es soll da mal einen Richter gegeben haben, der Straftätern den Führerschein wegnahm. Fand ich eine gute Idee. Von jemand, der vorsätzlich gegen das StGB verstößt kann man kaum erwarten, daß er die StVO respektiert. Und einer, der Polizisten oder Rettungssanitäter anpöbelt dürfte sich kaum am Steuer besser benehmen.
Ich bezweifle sehr, daß eine altersbedingte Fahrprüfung im Verhältnis zum Aufwand sinnvoll wäre. Außerdem macht man einen guten Teil dieser Rentner automatisch zu Pflegefällen, wenn man ihnen den Führerschein wegnimmt: Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.

Darf ich Dir noch einmal in Erinnerung rufen, was Astarte hier verlinkt hatte?
astarte hat folgendes geschrieben:
Noch ein paar Zahlen:
https://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/faktencheck-unfallstatistik-aeltere100.html

Zitat:
Mehr Senioren als Unfallverursacher

Dass die über 65-Jährigen nur 16 Prozent der Unfälle ausmachen stimme zwar, die Zahl sei dennoch mit Vorsicht zu genießen, sagt Henrik Liers vom Institut für Unfallforschung Dresden.

"Auf der anderen Seite muss man aber auch sehen, dass manche Senioren gar nicht mehr am Verkehr regelmäßig teilnehmen oder manche gar keinen Führerschein haben", erklärt Liers. Jedoch habe sich der Anteil der älteren Pkw-Fahrer als Unfallverursacher seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt, ergänzt Liers.


Jung wie Alt sind Risikogruppen

Dazu kommt: Von allen Bürgern, die hierzulande einen Pkw fahren dürfen, machen die über 65-Jährigen laut Kraftfahrtbundesamt nur 2,3 Prozent aus. Die 18- bis 24-Jährigen aber schon gut 25 Prozent.

Heißt übersetzt: Es sind deutlich mehr jüngere als ältere Fahrer unterwegs. Aber beide – die jüngeren wie die älteren Autofahrer sind Risikogruppen, sagt Henrik Liers vom Unfallforschungsinstitut Dresden.


Unfallursachen sind verschieden

Von allen Fahranfängern im Alter von 18 bis 20 Jahren, die an einem Unfall beteiligt waren, hätten im Jahr 2017 über 70 Prozent den Unfall verursacht. Bei den Senioren über 75 Jahren habe dieser Anteil mit 74 Prozent sogar noch darüber gelegen.

fett von mir

Sieh Dir bitte mal den letzten Absatz an und lass ihn wirken.

Es geht hier auch niemandem um eine erneute Fahrprüfung. Es geht um den Einzug des Führerscheins, wenn die Leute objektiv fahruntüchtig sind. Es geht also um die Feststellung der Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit. Das ist ein schnell gemachter medizinischer Test. Und wer den nicht besteht, ist am Steuer eines Wagens nicht nur ein objektives Sicherheitsrisiko - das sind wir alle, wenn auch in leicht verschiedenem Ausmaß, bei dem muss man umgekehrt von einer hohen Unfallwahrscheinlichkeit sprechen.

#311:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 19:36
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Soviel ich es verstanden habe, möchte Ahriman drauf aufmerksam machen, dass nicht jedem Unfall die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wird.

So isses. Wir haben erheblich viel mehr Leute zwischen 18 und 70 Jahren am Lenkrad, die allein aus charakterlichen Gründen gar nicht dort sitzen dürften.
Es soll da mal einen Richter gegeben haben, der Straftätern den Führerschein wegnahm. Fand ich eine gute Idee. Von jemand, der vorsätzlich gegen das StGB verstößt kann man kaum erwarten, daß er die StVO respektiert. Und einer, der Polizisten oder Rettungssanitäter anpöbelt dürfte sich kaum am Steuer besser benehmen.
Ich bezweifle sehr, daß eine altersbedingte Fahrprüfung im Verhältnis zum Aufwand sinnvoll wäre. Außerdem macht man einen guten Teil dieser Rentner automatisch zu Pflegefällen, wenn man ihnen den Führerschein wegnimmt: Ein Pflegedienst muß für sie Einkaufen fahren - oder die Pflegeversicherung blecht die Taxikosten, heutzutage, wo die Supermärkte auf Autofahrer ausgerichtet sind, jwd vor der Stadt. Das zahlen dann wieder alle.


Das Problem Leuten mit dem Fuehrerschein ihre Selbstständigkeit zu nehmen sehe ich auch. Ich denke nur es kann keine Lösung sein, deshalb Leute wie meinen Bekannten im posting weiter oben weiter Auto fahren zu lassen und zu hoffen, dass es schon irgendwie gut geht.

Obiger Bekannter lebte alleine in ca. 35km Entfernung zum nächsten Geschäft und es gibt dort keinerlei öffentliche Verkehrsmittel. Der Mann war irgendwann fast komplett blind und fuhr immer noch mit seinem Auto rum. Er hangelte sich irgendwie an den grellgelben Mittelstreifen der Strasse entlang und markierte gegen Ende seiner Autofahrerkarriere seine Einfahrt mit grellbunten Plastiktüten, damit er sie finden konnte. Ich denke irgendwann ist Schluss mit der Autofahrerei, auch wenn es in manchen Faellen Haerten mit sich bringt. Ein tödlicher Unfall kann naemlich viel größere Haerten verursachen.

#312:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 20.06.2019, 21:22
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Das Problem Leuten mit dem Fuehrerschein ihre Selbstständigkeit zu nehmen sehe ich auch. Ich denke nur es kann keine Lösung sein, deshalb Leute wie meinen Bekannten im posting weiter oben weiter Auto fahren zu lassen und zu hoffen, dass es schon irgendwie gut geht.

...

Das sehe ich auch so. Und dass die Teilhabe von betagten Menschen ohne Auto schlecht zu verwirklichen ist, und sogar die Grundversorgung ein Problem, ist ein zunehmendes Problem, das angegangen werden muss.

#313:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 21.06.2019, 12:44
    —
Ich stimme zu.
Und all die Leute, die sich ein Häuschen am Stadtrand als Altersruhesitz bauen denken nicht im Traum daran, wie sie dort leben sollen, wenn sie eines Tages nicht mehr autofahren können.

#314:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 21.06.2019, 13:00
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ich stimme zu.
Und all die Leute, die sich ein Häuschen am Stadtrand als Altersruhesitz bauen denken nicht im Traum daran, wie sie dort leben sollen, wenn sie eines Tages nicht mehr autofahren können.

OT: Der Stadtrand ist nicht das Problem - man kann auch mitten in der Stadt relativ unglücklich sitzen.

Und die Leute denken heute eher als früher an die Alterstauglichkeit nicht nur ihrer Wohnung, sondern auch der Position, in der sie steht.

Meine Eltern haben ihr mühsam angespartes Häuschen noch auf dem Land gebaut, wo der Bauplatz bezahlbar war (ist er dort heute auch nicht mehr), und haben da so gewohnt, dass sie im Alter davon abhängig waren, dass die Enkel sie betreut haben - hat aber geklappt. Wir haben uns unsere Wohnung schon so ausgesucht, dass alles wichtige, auch Ärzte, fußläufig zu erreichen ist - es aber auch nur 500m bis zum Ende des Siedlungsgebietes sind: Wenn wir abends unsere Runde machen, meine Frau auf dem Fahrrad und ich auf Skates, sehen wir auf diesen 12 Km nicht viele Häuser.

#315:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 21.06.2019, 19:51
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Das Problem Leuten mit dem Fuehrerschein ihre Selbstständigkeit zu nehmen sehe ich auch. Ich denke nur es kann keine Lösung sein, deshalb Leute wie meinen Bekannten im posting weiter oben weiter Auto fahren zu lassen und zu hoffen, dass es schon irgendwie gut geht.

...

Das sehe ich auch so. Und dass die Teilhabe von betagten Menschen ohne Auto schlecht zu verwirklichen ist, und sogar die Grundversorgung ein Problem, ist ein zunehmendes Problem, das angegangen werden muss.


Naja, da das Zeitalter der selbstfahrenden Autos vor der Tür zu stehen scheint, besteht Grund zur Hoffnung, dass sich wenigstens dieses eine Problem in einer nahen Zukunft von selbst lösen koennte.

#316:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 13.07.2019, 17:52
    —
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/autofahren-im-alter-scheuer-gegen-pruefung-fuer-senioren-100.html

Zitat:
Verkehrsminister Andreas Scheuer hält es für ausgeschlossen, dass jemals eine Pflicht-Führerscheinprüfung für ältere Verkehrsteilnehmer eingeführt wird. Alle Unfall-Statistiken zeigten, dass Ältere im Vergleich zu Jüngeren nicht schlechter Auto fahren.


Das mit den Statistiken stimmt wohl nicht so ganz.

Ein Gesundheitscheck für ältere Autofahrer wäre nötig.

#317:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 13.07.2019, 18:59
    —
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/autofahren-im-alter-scheuer-gegen-pruefung-fuer-senioren-100.html

Zitat:
Verkehrsminister Andreas Scheuer hält es für ausgeschlossen, dass jemals eine Pflicht-Führerscheinprüfung für ältere Verkehrsteilnehmer eingeführt wird. Alle Unfall-Statistiken zeigten, dass Ältere im Vergleich zu Jüngeren nicht schlechter Auto fahren.


Das mit den Statistiken stimmt wohl nicht so ganz.

Ein Gesundheitscheck für ältere Autofahrer wäre nötig.

Diese Interpretation der vorhandenen Statistiken hat mich dazu verleitet, mal im DWDS nachzusehen, woher das Wort bescheuert kommt. Das ist aber offensichtlich älter als unser Verkehrsminister.
Allerdings gab es da den Hinweis auf "jemandem eine scheuern", also an den Kopf hauen.
Ob dieser Familienname sich wohl aus der Familientradition herleitet, den Kindern an den Kopf zu schlagen?

Die Aussage mit dem Gesundheitscheck unterstütze ich.

#318:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 14.07.2019, 14:28
    —
fwo hat folgendes geschrieben:

Die Aussage mit dem Gesundheitscheck unterstütze ich.


Ich habe 8 Jahre in Argentinien gelebt, dort war es gefordert, ab 50 ? alle 2 Jahre einen Sehtest zu machen, da mit zunehmendem Alter das Problem Grauer Star vermehrt auftritt und damit die Nachtblindheit zunimmt.

Hier in der BRD zahlt ja die Krankenkasse eine jährliche Kontrolle der Augen, da müßte es ausreichen, die ärztliche Bescheinigung den Fahrzeugpapieren beizufügen.

#319:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 14.07.2019, 14:34
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Die Aussage mit dem Gesundheitscheck unterstütze ich.


Ich habe 8 Jahre in Argentinien gelebt, dort war es gefordert, ab 50 ? alle 2 Jahre einen Sehtest zu machen, da mit zunehmendem Alter das Problem Grauer Star vermehrt auftritt und damit die Nachtblindheit zunimmt.

Hier in der BRD zahlt ja die Krankenkasse eine jährliche Kontrolle der Augen, da müßte es ausreichen, die ärztliche Bescheinigung den Fahrzeugpapieren beizufügen.


Da ist schon ein bißchen mehr vonnöten. Kontrolle ob der "Schulterblick" noch ausgeführt werden kann, Reaktionstests und Tests der geistigen Beweglichkeit.

#320:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 14.07.2019, 14:38
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Die Aussage mit dem Gesundheitscheck unterstütze ich.


Ich habe 8 Jahre in Argentinien gelebt, dort war es gefordert, ab 50 ? alle 2 Jahre einen Sehtest zu machen, da mit zunehmendem Alter das Problem Grauer Star vermehrt auftritt und damit die Nachtblindheit zunimmt.

Hier in der BRD zahlt ja die Krankenkasse eine jährliche Kontrolle der Augen, da müßte es ausreichen, die ärztliche Bescheinigung den Fahrzeugpapieren beizufügen.

1. wird diese Kontrolle nicht von allen wahrgenommen - ich war vor ? Jahren das letzte mal beim Augenarzt.
2. ist diese Verschlechterung schleichend und sehr viel scheuen sich vor der OP, obwohl das die häufigste OP bei uns sein dürfte und sie, soweit ich weiß, statistisch eine hervorragende Erfolgsquote hat.

Die Fahrer, die im Dunkeln bei Gegenverkehr fast auf Schritttempo herunterbremsen, weil sie durch das Gegenlicht im Nebel stehen, trifft man regelmäßig auf der Straße. Das wissen sie zwar, und versuchen zu vermeiden, im Dunkeln zu fahren, aber regelmäßig klappt dieses Vermeiden nicht.

Das war übrigens hier schon Thema.

#321:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 15.07.2019, 11:47
    —
Zitat:
Die Fahrer, die im Dunkeln bei Gegenverkehr fast auf Schritttempo herunterbremsen, weil sie durch das Gegenlicht im Nebel stehen, trifft man regelmäßig auf der Straße.

Das sind die guten Fahrer. Ehrlich, was siehste schon, auch mit gesunden Augen, auf dem letzten Stück: So gut wie nix.

#322:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 15.07.2019, 16:46
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Fahrer, die im Dunkeln bei Gegenverkehr fast auf Schritttempo herunterbremsen, weil sie durch das Gegenlicht im Nebel stehen, trifft man regelmäßig auf der Straße.

Das sind die guten Fahrer. Ehrlich, was siehste schon, auch mit gesunden Augen, auf dem letzten Stück: So gut wie nix.

Hä? War das bei Dir wirklich so, dass Du in der Situation nix gesehen hast? Ich merke, dass meine Nachtsicht gegenüber früher leicht nachlässt, aber Deine Aussage kann ich nicht bestätigen - dann würde ich nicht mehr fahren.

#323:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 16.07.2019, 11:42
    —
Naja, ich habe übertrieben mit "so gut wie nix", so wie du mit "Schrittempo". Ehrlich, bei nächtlichen Begegnungen auf der Landstraße sieht man unmittelbar vor der Passage verdammt wenig, oder? Ich hab da sogar schon mal irgendwo die Bezeichnung "schwarzes Loch" für diesen Moment gelesen. Trotzdem rauscht man da mit 130 durch, wo nur 100 erlaubt sind...
Aber setz dich mal auf ein Motorrad, da hast du nur einen Scheinwerfer und vielleicht auch noch Regenwasser auf dem Helmvisier. Das habe ich gehaßt damals.

#324:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 16.07.2019, 11:51
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Fahrer, die im Dunkeln bei Gegenverkehr fast auf Schritttempo herunterbremsen, weil sie durch das Gegenlicht im Nebel stehen, trifft man regelmäßig auf der Straße.

Das sind die guten Fahrer. Ehrlich, was siehste schon, auch mit gesunden Augen, auf dem letzten Stück: So gut wie nix.

Hä? War das bei Dir wirklich so, dass Du in der Situation nix gesehen hast? Ich merke, dass meine Nachtsicht gegenüber früher leicht nachlässt, aber Deine Aussage kann ich nicht bestätigen - dann würde ich nicht mehr fahren.

Die schlechte Fahrer sind die, die egal bei welcher Sicht, voll durchfahren.

#325:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 21.07.2019, 16:54
    —
https://www.n-tv.de/panorama/Geisterfahrer-verursacht-toedlichen-Unfall-article21157815.html
Zitat:
Schrecklicher Unfall in Bayern: Ein 87-Jähriger fährt auf der Autobahn 96 in die falsche Richtung. Sein Wagen prallt mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Eine Frau kommt ums Leben. Der Geisterfahrer und fünf weitere Menschen sind schwer verletzt.

#326:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.07.2019, 17:10
    —
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
https://www.n-tv.de/panorama/Geisterfahrer-verursacht-toedlichen-Unfall-article21157815.html
Zitat:
Schrecklicher Unfall in Bayern: Ein 87-Jähriger fährt auf der Autobahn 96 in die falsche Richtung. Sein Wagen prallt mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Eine Frau kommt ums Leben. Der Geisterfahrer und fünf weitere Menschen sind schwer verletzt.


Tödlicher Unfall in Stuttgart-Nord

Zitat:

Stuttgart - Gegen den 20-Jährigen, der in der Nacht zum Donnerstag an der Rosensteinstraße die Kontrolle über einen Jaguar verloren hat und einen tödlichen Unfall verursacht hat, will die Stuttgarter Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung beantragen.

#327:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 21.07.2019, 17:18
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
https://www.n-tv.de/panorama/Geisterfahrer-verursacht-toedlichen-Unfall-article21157815.html
Zitat:
Schrecklicher Unfall in Bayern: Ein 87-Jähriger fährt auf der Autobahn 96 in die falsche Richtung. Sein Wagen prallt mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Eine Frau kommt ums Leben. Der Geisterfahrer und fünf weitere Menschen sind schwer verletzt.


Tödlicher Unfall in Stuttgart-Nord

Zitat:

Stuttgart - Gegen den 20-Jährigen, der in der Nacht zum Donnerstag an der Rosensteinstraße die Kontrolle über einen Jaguar verloren hat und einen tödlichen Unfall verursacht hat, will die Stuttgarter Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung beantragen.


Falscher Thread. Bitte verschieben.

Passender Thread:
https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=35825&highlight=f%FChrerschein

#328:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 06.08.2019, 18:26
    —
Zitat:
Einparkmanöver außer Kontrolle

Seniorin demoliert zehn Autos


Zehn beschädigte Autos und ein Schaden in fünfstelliger Höhe sind das Ergebnis eines einzigen Einparkversuchs in Magdeburg. Eine 75-Jährige will dort ihre Parkposition korrigieren und verliert dabei völlig die Kontrolle. Nach dem Unfall kann sie sich an nichts erinnern.


https://www.n-tv.de/panorama/Seniorin-demoliert-zehn-Autos-article21188684.html

#329:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 06.08.2019, 19:06
    —
Solche Fälle gibt es bei Youtube jede Menge zu sehen, kommt offenbar sehr oft vor - und es sind auch junge Frauen.
Aus dem Ablauf (ich hab einiges davon gesehen) kombiniere ich: Aus irgendeinem Grund versäumt es die Fahrerin, den Fuß vom Gas- aufs Bremspedal zu wechseln. An der Parkposition angekommen will sie bremsen und kapiert völlig überrascht nicht, warum das Auto auf einmal verrückt spielt und tritt nur noch fester aufs Pedal.



Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft


output generated using printer-friendly topic mod. Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11  :| |:
Seite 11 von 11

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group