Präsidentschaftswahl USA 2016
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Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft

#1: Präsidentschaftswahl USA 2016 Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 07.08.2015, 18:31
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http://www.theharwoodinstitute.org/wp-content/uploads/2015/07/trump.jpg

Wegen Übergröße, Bild in Link umgewandelt. vrolijke


This is not America

#2:  Autor: BravopunkWohnort: Edo BeitragVerfasst am: 07.08.2015, 21:12
    —
You sure? Traurig

Maybe it is and we just don't know yet. skeptisch

#3:  Autor: sünnerklaasWohnort: Da, wo noch Ruhe ist BeitragVerfasst am: 07.08.2015, 21:18
    —
Trump wäre der ideale Gegenkandidat für Hillary Clinton... Da müsste man schon saudumm sein, das zu versemmeln.

#4:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 07.08.2015, 21:26
    —
Die Bilder wirken auf mich irgendwie wie direkt aus 'nem Trailer fuer 'ne neue Staffel von "Little Britain America".

#5:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 07.08.2015, 21:57
    —
Im "National" der kanadischen CBC gab's einen interessanten Kommentar zum "Phaenomen Donald Trump". Darin wurde angesprochen, dass die Kandidatur Trumps und insbesondere sein derzeitiger Erfolg in der oeffentlichen Wahrnehmung (immerhin fuehrt er zur Zeit das republikanische Kandidatenfeld in den Polls an mit ueber 20%!) seine republikanische Mitbewerber in einen recht unangehmen Spagat zwingt. Einerseits spricht er mit seinen polternden, teils offen rassistischen Kommentaren eine Waehlergruppe an, auf deren Stimmen kein Repubikaner verzichten kann, will er eine Chance auf den Einzug ins Weisse Haus haben, weshalb sie sich nicht allzu klar von ihm distanzieren koennen und andererseits verscheucht schon der blosse Verdacht Trumps Ansichten nahezustehen soviele Waehler in der Mitte des politischen Spektrums, dass man auch wieder keine Chance mehr haette die Wahl zu gewinnen.
Trumps frueher Erfolg und seine dauernde Medienpraesenz machen es widerum schwer sich vor Stellungnahmen zu seinem Politikstil und seinen Inhalten zu druecken. Dies stellt seine republikanischen Mitbewerber schon vor recht grosse Probleme und denen waere es mehr als recht, wenn sich Trump so schnell wie moeglich aus dem Rennen um die republikanische Kandidatur verabschieden wuerde. Bloss warum sollte er dies tun, wenn er in den Umfragen vorne liegt und seine skandaloesen Auesserungen daran nichts aendern, sondern im Gegenteil gerade seine rustikalen Sprueche auf seine Anhaenger so anziehend wirken?

Wenn man Trump als fleischgewordenen Albtraum konservativer Wahlkampfstrategen sieht, dann liegt man wohl gar nicht so falsch. In deren Konzepten muss ein "Abschuss" Trumps zur Zeit zwangslaeufig hoechste Prioritaet haben, noch vor der Beschaeftigung mit der demokratischen Konkurrenz.

#6:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 08.08.2015, 01:24
    —
den meisten reichen ist es peinlich, wenn ihr vermögen bei forbes mit diesen zweifelhaften methoden geschätzt wird. viele finden die schätzungen ja zu hoch.
trump war bisher der einzige, der versucht hat sich einen status als milliardär einzuklagen und dabei auch noch ganz peinlich verloren hat.
einen brauchbaren friseur hat er sich auch nie leisten können.
trump war in der Vergangenheit 4 mal zahlungsunfähig. und 2002 kurz vor der zahlungsunfähigkeit dann 2004, hieß es niemand wolle mehr geschäfte mit ihm machen. angeblich stand er unter einer inoffiziellen zwangsverwaltung der banken, die aber nicht offiziell gemacht wurde, um die marke trump nicht weiter zu beschädigen. dann ist er ja dann zum fernsehen gegangen, um sich ein taschengeld zu verdienen.
der typ ist so lächerlich, bei den demokraten hätte er nicht die geringste chance, aber bei den reps... wer weiß... reagan hats ja auch geschafft, aber der sah deutlich besser aus...
hat trump schon etwas verlauten lassen, welchem land die usa dann als nächstes die Demokratie beibringen wollen?

#7:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 26.08.2015, 22:02
    —
Ist eigentlich die Präsidentschaftswahl in den USA ein Grimassenwettbewerb?



Hillary Clinton macht Donald Trump Konkurrenz (s.o.)

Damit will ich nicht sagen, dass die unbewegten Gesichter vieler deutscher Politiker und -innen vorteilhafter wirken.

Künstlich bzw. unnatürlich ist es in beiden Fällen und das hat sicherlich seine Gründe in der Art von Politik, die sowohl diesseits als auch jenseits des Antlantiks so verteten wird ...-

#8:  Autor: Johnny BeitragVerfasst am: 26.08.2015, 23:06
    —
Trump hat keine ernsthaften Chancen. Der macht ein bischen Trouble in dieser frühen Phase des Wahlkampfes. Im Januar bei den ersten Primaries wird die Sache schon ganz anders aussehen.

Bush gegen Clinton wäre ein sehr langweiliger Wahlkampf. Beide stehen in ihren Partei sehr mittig und verteten viele gleiche oder ähnliche Positionen. So wie Merkel gegen Steinbrück oder Merkel gegen Steinmeier, Wählkämpfe zum Einschläfern.

#9:  Autor: YorkWohnort: Republik Baden BeitragVerfasst am: 28.10.2015, 00:24
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Ist eigentlich die Präsidentschaftswahl in den USA ein Grimassenwettbewerb?



Hillary Clinton macht Donald Trump Konkurrenz (s.o.)

Damit will ich nicht sagen, dass die unbewegten Gesichter vieler deutscher Politiker und -innen vorteilhafter wirken.

Künstlich bzw. unnatürlich ist es in beiden Fällen und das hat sicherlich seine Gründe in der Art von Politik, die sowohl diesseits als auch jenseits des Antlantiks so verteten wird ...-


Hillary war schon immer eine Grimassenkönigin.

#10:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 00:28
    —
Trump äfft einen Behinderten nach:

http://www.welt.de/politik/ausland/article149313104/Dieser-Trump-ueberschreitet-jede-rote-Linie.html

Die Medien regen sich natürlich auf, aber die Wähler stört es nicht.

#11:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 01:06
    —
wolle hat folgendes geschrieben:
Trump äfft einen Behinderten nach:

http://www.welt.de/politik/ausland/article149313104/Dieser-Trump-ueberschreitet-jede-rote-Linie.html

Die Medien regen sich natürlich auf, aber die Wähler stört es nicht.



Nicht die Waehler, seine Waehler...

#12:  Autor: sünnerklaasWohnort: Da, wo noch Ruhe ist BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 07:32
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Trump äfft einen Behinderten nach:

http://www.welt.de/politik/ausland/article149313104/Dieser-Trump-ueberschreitet-jede-rote-Linie.html

Die Medien regen sich natürlich auf, aber die Wähler stört es nicht.



Nicht die Waehler, seine Waehler...


Trump wäre der ideale Gegenkandidat für Clinton. Sollten die Republikaner tatsächlich Trump ins Rennen schicken, wäre für Hillary Clinton bei der Wahl weit mehr drin, als die für eine Präsidentschaftswahl entscheidenden Swing-States zu gewinnen. Wenn sich abzeichnen sollte, dass Trump tatsächlich eine Chance hätte, die Vorwahlen zu gewinnen, sollte mich nicht wundern, wenn die eigenen Partei-"Freunde" dann nicht versuchen werden, ihn notfalls mit ganz dreckigen Methoden einzufangen. Irgendeine Sex-Geschichte o.ä....

#13:  Autor: sponorWohnort: München BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 10:39
    —
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Trump äfft einen Behinderten nach:

http://www.welt.de/politik/ausland/article149313104/Dieser-Trump-ueberschreitet-jede-rote-Linie.html

Die Medien regen sich natürlich auf, aber die Wähler stört es nicht.



Nicht die Waehler, seine Waehler...


Trump wäre der ideale Gegenkandidat für Clinton. Sollten die Republikaner tatsächlich Trump ins Rennen schicken, wäre für Hillary Clinton bei der Wahl weit mehr drin, als die für eine Präsidentschaftswahl entscheidenden Swing-States zu gewinnen. Wenn sich abzeichnen sollte, dass Trump tatsächlich eine Chance hätte, die Vorwahlen zu gewinnen, sollte mich nicht wundern, wenn die eigenen Partei-"Freunde" dann nicht versuchen werden, ihn notfalls mit ganz dreckigen Methoden einzufangen. Irgendeine Sex-Geschichte o.ä....

Du bist dir also ganz sicher, dass Trump nicht am Ende einfach Präsident werden könnte? Deprimiert

#14:  Autor: sünnerklaasWohnort: Da, wo noch Ruhe ist BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 13:44
    —
sponor hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Trump äfft einen Behinderten nach:

http://www.welt.de/politik/ausland/article149313104/Dieser-Trump-ueberschreitet-jede-rote-Linie.html

Die Medien regen sich natürlich auf, aber die Wähler stört es nicht.



Nicht die Waehler, seine Waehler...


Trump wäre der ideale Gegenkandidat für Clinton. Sollten die Republikaner tatsächlich Trump ins Rennen schicken, wäre für Hillary Clinton bei der Wahl weit mehr drin, als die für eine Präsidentschaftswahl entscheidenden Swing-States zu gewinnen. Wenn sich abzeichnen sollte, dass Trump tatsächlich eine Chance hätte, die Vorwahlen zu gewinnen, sollte mich nicht wundern, wenn die eigenen Partei-"Freunde" dann nicht versuchen werden, ihn notfalls mit ganz dreckigen Methoden einzufangen. Irgendeine Sex-Geschichte o.ä....

Du bist dir also ganz sicher, dass Trump nicht am Ende einfach Präsident werden könnte? Deprimiert


Die Republikaner haben schon einmal in einer ähnlich aufgeheizten Atmosphäre einen Irren als Präsidentschaftskandidaten aufgestellt. Das war 1964 und der Kandidat hieß Barry Goldwater.

https://www.youtube.com/watch?v=TFQHf16VcWo

Das Ergebnis war am Ende für Goldwater ein Desaster. Trotzdem ist Goldwater historisch gesehen nicht ganz unwichtig, denn mit Goldwater tauchte auch Ronald Reagan auf. Reagan hat ja aus der Niederlage Goldwaters durchaus seine Lehren für seine spätere Kandidatur gezogen.

#15:  Autor: SermonWohnort: Sine Nomine BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 14:49
    —
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
Das Ergebnis war am Ende für Goldwater ein Desaster. Trotzdem ist Goldwater historisch gesehen nicht ganz unwichtig, denn mit Goldwater tauchte auch Ronald Reagan auf. Reagan hat ja aus der Niederlage Goldwaters durchaus seine Lehren für seine spätere Kandidatur gezogen.


Goldwater und Reagan haben die ehemals zentristische GOP als dezidiert konservative Partei erfolgreich umdefiniert. Spaeter hat die GOP gegen Obama gar auf die extremistische sog. "Tea-Party" gesetzt, deren Repraesentanten im Congress die GOP in pure Obstruktion treiben. Heute waere Reagan in der GOP zu wenig rechts. Und auch das unterscheidet die republikanische Parteibasis 2016 deutlich von jener von 1964. Unter anderem, da etliche der potentielle Waehler der Demokraten maximal noch fuer Praesidentschaftswahlen zur Wahlurne mobilisierbar sind, hat sich im Congress und auf der Ebene der States eine republikanische Dominanz etabliert. Und die hat durch gerrymandering der Wahlkreise sich eine kaum abwaehlbare Mandatsmehrheit strukturell verschafft. Der Anteil der moderates ist geschrumpft, zwischen den polarisierten Bloecken der liberals und conservatives. Heute koennen dezidierte rechte GOP-Kandidaten in ehemals demokratisch dominierten Wahlkreisen gewinnen. Kurzum: eine hypothetische Praesidentin H. Clinton stuende vor unveraenderten Problemen: mindesrtens dax Repraesentantenhaus bereits weiter Obstruktion. Der GOP fehlt hingegen nur noch das White House. Und selbst etliche Waehler der Democrats finden Hillary nicht vertrauenswuerdig. Aktuell konzentrieren sich bereits einige Kandidaten der GOP auf die kommende Auseinandersetzung mit Clinton, statt Geld vergeblich gegen Trump einzusetzen.

Einigen weiteren Kandidaten - wie bereits Rick Perry, Scott Walker und Bobby Jindal - wird noch vor dem Caucus in Iowa am 1.2.2016 das Kampagnengeld ausgehen. Jeb Bush kann mit ueber 100 Million Dollar im Super-PAC trotz bislang schlapper Umfragewerte locker bis zum Super-Tuesday durchhalten, wenn in 11 states gleichzeitig am 5. 3. 2016 Vorwahlen abgehalten werden. Clinton wird dann bereits uneinholbar geworden sein und das Interesse an den Vorwahlen der Democrats entsprechend niedrig. Bei der GOP wird es womoeglich dann erst richtig spannend. Auch das mobilisiert. Und es wird die traditionelle Frage wieder staerken: who's the best to beat Hillary in November 2016? Und die Antwort darauf wird wohl eher nicht Trump sein.

#16:  Autor: Johnny BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 19:32
    —
Sermon hat folgendes geschrieben:
Spaeter hat die GOP gegen Obama gar auf die extremistische sog. "Tea-Party" gesetzt, deren Repraesentanten im Congress die GOP in pure Obstruktion treiben.


Die Tea-Party betont die ursprünglichen Werte der USA, eine möglichst grosse Freiheit der Menschen, einen möglichst schlanken Staat und eine möglich schwache Zentralregierung in Washington mit möglichst viel Selbstbestimmung der Einzelstaaten.

#17:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 20:15
    —
Johnny hat folgendes geschrieben:
Sermon hat folgendes geschrieben:
Spaeter hat die GOP gegen Obama gar auf die extremistische sog. "Tea-Party" gesetzt, deren Repraesentanten im Congress die GOP in pure Obstruktion treiben.


Die Tea-Party betont die ursprünglichen Werte der USA, eine möglichst grosse Freiheit der Menschen, einen möglichst schlanken Staat und eine möglich schwache Zentralregierung in Washington mit möglichst viel Selbstbestimmung der Einzelstaaten.



Dann scheinen Ignoranz, Bigotterie und Aberglaube tatsaechlich "ursprüngliche Werte der USA" der USA zu sein.

#18:  Autor: Johnny BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 20:28
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Dann scheinen Ignoranz, Bigotterie und Aberglaube tatsaechlich "ursprüngliche Werte der USA" der USA zu sein.


Was meinst du damit?

#19:  Autor: sünnerklaasWohnort: Da, wo noch Ruhe ist BeitragVerfasst am: 27.11.2015, 20:47
    —
Sermon hat folgendes geschrieben:
Und es wird die traditionelle Frage wieder staerken: who's the best to beat Hillary in November 2016? Und die Antwort darauf wird wohl eher nicht Trump sein.


Interessant wird sein, wie man Trump dann im Zweifelsfall los werden will. Sicherlich nicht mit Methoden der feinen englischen Art.
Aber ich würde nicht so sehr auf Trump selber schauen, sondern vielmehr auf sein direktes Umfeld: jüngere Leute in der zweiten und dritten Reihe.

#20:  Autor: Er_Win BeitragVerfasst am: 18.12.2015, 21:00
    —
Trumputin Mit den Augen rollen

Zitat:
In seiner Wahlkampagne nimmt sich Donald Trump an dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin ein Beispiel, indem er sich als seinen Erben inszeniert. Allem Anschein nach gelingt es Trump auf diese Weise, Zuspruch bei den Wählern zu bekommen, schreibt die britische Zeitung „The Financial Times“.

#21:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 20:19
    —
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen

#22:  Autor: sünnerklaasWohnort: Da, wo noch Ruhe ist BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 20:22
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.

#23:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 20:46
    —
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.



Genauso ist es!

#24:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 21:31
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.



Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.

#25:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 21:42
    —
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286

Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen

Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.

Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.

Es muss nicht abgesprochen und geplant, ja nicht einmal unbedingt den Handelnden bewusst sein, um so zu funktionieren.

#26:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 21:48
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286

Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen

Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.

Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.

Es muss nicht abgesprochen und geplant, ja nicht einmal unbedingt den Handelnden bewusst sein, um so zu funktionieren.

das funktioniert auch ohne krieg über geplante Obsoleszenz. zumal kriege auch für supermächte oft eine ganze menge unwägbarkeiten mit sich bringen.
kennst du den film the story of stuff?

#27:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 03.01.2016, 21:53
    —
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.



Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.


Wer spricht hier von Verschwoerung?

Es ist eine Binsenweisheit, dass sich antagonistische Radikalengruppen auch ohne Verabredung gegenseitig die Baelle zuspielen und so eine Polarisierung der Gesellschaft bewirken. Jede Schandtat der einen wird von der anderen Seite dankbar als Munition fuer deren Propaganda angenommen.

Ich nenne das Spiel "Extremistenpingpong" und das laesst sich ueberall beobachten. Im Verhaeltnis von Islamisten zu Islamophoben, Im Verhaeltnis zwischen Hamas und Netanjahu-Regierung, Im Verhaeltnis zwischen radikalen Schiiten und radikalen Sunniten in Laendern wie Irak oder Syrien etc.

Wenn man da nicht bei beiden Seiten den Daumen draufhaelt, kann sowas durchaus gefaehrlich werden und letztlich ein Konflikt zwischen 2 Sektierergruppen zu einem ausgewachsenen Buergerkrieg, der ganze Gesellschaften auseinanderreisst, eskalieren. Dazu bedarf es keinerlei Absprachen zwischen den Antagonisten. Die spielen sich auch so mit traumwandlerischer Sicherheit gegenseitig die Baelle dazu. Genauso wie ein brandredender radikaler islamischer Geistlicher das Wasser auf die Muehlen eines Geert Wilders freiwillig und kostenlos liefert, genauso kann ersterer mit Auszuegen aus Wilders antimoslemischen Tiraden sein Publikum weiter aufhetzen. Und genauso laeuft es jetzt mit Trump.

#28:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 04.01.2016, 02:05
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.



Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.


Wer spricht hier von Verschwoerung?

Es ist eine Binsenweisheit, dass sich antagonistische Radikalengruppen auch ohne Verabredung gegenseitig die Baelle zuspielen und so eine Polarisierung der Gesellschaft bewirken. Jede Schandtat der einen wird von der anderen Seite dankbar als Munition fuer deren Propaganda angenommen.

Ich nenne das Spiel "Extremistenpingpong" und das laesst sich ueberall beobachten. Im Verhaeltnis von Islamisten zu Islamophoben, Im Verhaeltnis zwischen Hamas und Netanjahu-Regierung, Im Verhaeltnis zwischen radikalen Schiiten und radikalen Sunniten in Laendern wie Irak oder Syrien etc.

Wenn man da nicht bei beiden Seiten den Daumen draufhaelt, kann sowas durchaus gefaehrlich werden und letztlich ein Konflikt zwischen 2 Sektierergruppen zu einem ausgewachsenen Buergerkrieg, der ganze Gesellschaften auseinanderreisst, eskalieren. Dazu bedarf es keinerlei Absprachen zwischen den Antagonisten. Die spielen sich auch so mit traumwandlerischer Sicherheit gegenseitig die Baelle dazu. Genauso wie ein brandredender radikaler islamischer Geistlicher das Wasser auf die Muehlen eines Geert Wilders freiwillig und kostenlos liefert, genauso kann ersterer mit Auszuegen aus Wilders antimoslemischen Tiraden sein Publikum weiter aufhetzen. Und genauso laeuft es jetzt mit Trump.

mir gings weniger darum, dass die islamisten und die republikaner propagandistisch auf einander reagieren, sondern mehr um meinen Eindruck von deinem Beitrag, dass die beiden Parteien daraus ihre Existenzberechtigung ziehen würden. das ist nämlich so nicht der fall.
die islamisten sind für die usa nur eine randnotiz der geschichte und ohne diese islamisten würden sie auch weltpolizei spielen. genauso auf der anderen seite würden die islamisten im arabisch/asiatischen raum ihren platz im machtgefüge auch ohne die usa suchen.

um die außenpolitik der usa zu verstehen muss man nur den kurzfilm the story of stuff für das konsumverhalten und den resourcenhunger der usa kennen sowie die nicht-kooperative Spieltheorie für den umgang mit der Außenpolitik anderer Staaten.

#29:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 04.01.2016, 02:18
    —
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nachdem sich in der Vergangenheit schon Geert Wilders durch das Zurverfuegungstellen kostenlosen Propagandamaterials um den internationalen Dschihad verdient gemacht hat hilft jetzt der amerikanische Wahlkaempfer Donald Trump der Islamistenbande Al-Shabab beim Rekrutieren neuer Kaempfer:

http://www.bbc.com/news/world-africa-35213286


Damit den bewaffneten religioesen Wirrkoepfen nie der Nachwuchs ausgeht! Mit den Augen rollen


Die Islamisten brauchen die westlichen Wirrköpfe - und die westlichen Wirrköpfe brauchen die Islamisten. Beide sind voneinander abhängig - und das wissen beide Seiten auch. Sie sind halt Brüder im Geiste. Einunddieselbe braune Soße.



Genauso ist es!

das riecht schon stark nach orwellschen verschwörungstheorien, in der die massen über den permanenten krieg geknechtet werden müssen.


Wer spricht hier von Verschwoerung?

Es ist eine Binsenweisheit, dass sich antagonistische Radikalengruppen auch ohne Verabredung gegenseitig die Baelle zuspielen und so eine Polarisierung der Gesellschaft bewirken. Jede Schandtat der einen wird von der anderen Seite dankbar als Munition fuer deren Propaganda angenommen.

Ich nenne das Spiel "Extremistenpingpong" und das laesst sich ueberall beobachten. Im Verhaeltnis von Islamisten zu Islamophoben, Im Verhaeltnis zwischen Hamas und Netanjahu-Regierung, Im Verhaeltnis zwischen radikalen Schiiten und radikalen Sunniten in Laendern wie Irak oder Syrien etc.

Wenn man da nicht bei beiden Seiten den Daumen draufhaelt, kann sowas durchaus gefaehrlich werden und letztlich ein Konflikt zwischen 2 Sektierergruppen zu einem ausgewachsenen Buergerkrieg, der ganze Gesellschaften auseinanderreisst, eskalieren. Dazu bedarf es keinerlei Absprachen zwischen den Antagonisten. Die spielen sich auch so mit traumwandlerischer Sicherheit gegenseitig die Baelle dazu. Genauso wie ein brandredender radikaler islamischer Geistlicher das Wasser auf die Muehlen eines Geert Wilders freiwillig und kostenlos liefert, genauso kann ersterer mit Auszuegen aus Wilders antimoslemischen Tiraden sein Publikum weiter aufhetzen. Und genauso laeuft es jetzt mit Trump.

mir gings weniger darum, dass die islamisten und die republikaner propagandistisch auf einander reagieren, sondern mehr um meinen Eindruck von deinem Beitrag, dass die beiden Parteien daraus ihre Existenzberechtigung ziehen würden. das ist nämlich so nicht der fall.
die islamisten sind für die usa nur eine randnotiz der geschichte und ohne diese islamisten würden sie auch weltpolizei spielen. genauso auf der anderen seite würden die islamisten im arabisch/asiatischen raum ihren platz im machtgefüge auch ohne die usa suchen.

um die außenpolitik der usa zu verstehen muss man nur den kurzfilm the story of stuff für das konsumverhalten und den resourcenhunger der usa kennen sowie die nicht-kooperative Spieltheorie für den umgang mit der Außenpolitik anderer Staaten.


Hier geht's doch gar nicht um die "Aussenpolitik der USA", sondern zum Glueck bisher nur um das saudumme Geschwaetz eines Rechtspopulisten im Wahlkampf und wie prima sich daraus Propagandamunition fuer erklaerte Feinde der USA basteln laesst.

Aber die Bloedmaenner, die dumm genug sind auf Trumps Unsinn reinzufallen, werden nie begreifen wie sehr ihr Idol damit den Interessen seines eigenen Landes schadet.

#30:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 04.01.2016, 02:51
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Hier geht's doch gar nicht um die "Aussenpolitik der USA", sondern zum Glueck bisher nur um das saudumme Geschwaetz eines Rechtspopulisten im Wahlkampf und wie prima sich daraus Propagandamunition fuer erklaerte Feinde der USA basteln laesst.

Aber die Bloedmaenner, die dumm genug sind auf Trumps Unsinn reinzufallen, werden nie begreifen wie sehr ihr Idol damit den Interessen seines eigenen Landes schadet.

die außenpolitik ist aber wichtig für einen Präsidentschaftskanidaten, denn über diese wird ja der wohlstand innerhalb der usa finanziert.

klar bedient trump niederste instinkte bei seiner propaganda, aber ich halte ihn inzwischen für schlau genug ein präsident wie reagan werden zu können.

bei der propaganda unterscheide ich nur in wie weit die ideologen beginnen die eigene propaganda selbst zu glauben.

hitler, saddam, gaddafi, bin ladin, die alle begannen die eigene propaganda zu glauben und unterlagen letztendlich diesen Fehleinschätzungen.



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