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Gnome Linux (Ubuntu)
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Nergal
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11433

Beitrag(#399705) Verfasst am: 11.01.2006, 15:30    Titel: Gnome Linux (Ubuntu) Antworten mit Zitat

Wollte m al Linux ausprobieren, da ich mich mit Kde-Sachen wie Suse nicht zurecht gefunden habe habe ich nun ubuntu versucht.
Es sieht eigentlich ganz nett aus und alles was man benötigt fidet man auch sehr schnell, sogar die Internettverbindung hat das Ding selber zustande gebracht.
Nun will ich aber Xawtv installieren um fernsehen zu können, ich habe dann das kompremierte Datenpacket runtergeladen und ausgepackt, nun kann man da aber nichts a la .exe ausführen.
Geht das nun über den Root-Terminal, im www sind nur derartige Anleitungen vorhanden, müßte sich doch auch selbst ausführen lassen oder?

Und woher weiß ich wie die Datenträger benannt sind?
Im Terminal gibt der dann so sachen aus wie E: xxxx nicht gefunden
Ist E: ein Laufwerk?
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Kommissar Plattfuß
Rüpel



Anmeldungsdatum: 13.08.2004
Beiträge: 2353
Wohnort: Düssbuich

Beitrag(#399708) Verfasst am: 11.01.2006, 15:37    Titel: Re: Gnome Linux (Ubuntu) Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
Nun will ich aber Xawtv installieren um fernsehen zu können, ich habe dann das kompremierte Datenpacket runtergeladen und ausgepackt, nun kann man da aber nichts a la .exe ausführen.


Warum hast du dir das Paket einzeln runtergeladen? Xawtv ist doch über apt-get bzw über GUI Frontends wie z.B. Synaptic ganz einfach zu installieren.

Nergal hat folgendes geschrieben:
Und woher weiß ich wie die Datenträger benannt sind?
Im Terminal gibt der dann so sachen aus wie E: xxxx nicht gefunden
Ist E: ein Laufwerk?

Laufwerksbuchstaben gibt's nicht bei Linux. Die erste Partition der ersten Festplatte heisst z.B. /dev/hda1. CD-Laufwerke könnten (je nachdem wie sie angeschlossen sind) z.B. /dev/hdb, /dev/hdc usw. heißen. Sieh' mal in die /etc/fstab.
_________________
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caballito
zänkisches Monsterpony



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 12112
Wohnort: Pet Sematary

Beitrag(#399716) Verfasst am: 11.01.2006, 16:09    Titel: Re: Gnome Linux (Ubuntu) Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
Nun will ich aber Xawtv installieren um fernsehen zu können, ich habe dann das kompremierte Datenpacket runtergeladen und ausgepackt, nun kann man da aber nichts a la .exe ausführen.
Geht das nun über den Root-Terminal, im www sind nur derartige Anleitungen vorhanden, müßte sich doch auch selbst ausführen lassen oder?


Ich kenn d s Prog zwar ned, aber kann es sein, dass es das auch für Windows gibt und du die Windows-Version zu installieren versuchst? Oder wie sonst kommst du auf .exe?

Nergal hat folgendes geschrieben:
Und woher weiß ich wie die Datenträger benannt sind?
Im Terminal gibt der dann so sachen aus wie E: xxxx nicht gefunden
Ist E: ein Laufwerk?


Laufwerksbuchstaben gibts ned, nur einen Verzeichnisbaum, in den die Datenträger irgenddwo eingebunden sind. Gerätee finden sich unter /dev, z.b ist /dev/fd1 das Diskettenlaufwerk. Oft gibst auch sprechendere Bezeichnungen, dann könnte die Cd-Rom z.B. /cdrom oder /dev/cdrom oder /mnt/cdrom sein... Näheres sagt sicher das Handbuch.
_________________
Die Gedanken sind frei.

Aber nicht alle Gedanken wissen das.
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lemonstar
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 1004

Beitrag(#399721) Verfasst am: 11.01.2006, 16:15    Titel: Re: Gnome Linux (Ubuntu) Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:

Nun will ich aber Xawtv installieren um fernsehen zu können, ich habe dann das kompremierte Datenpacket runtergeladen und ausgepackt, nun kann man da aber nichts a la .exe ausführen.

Sondern was für Dateien sind da jetzt? Hast du die Quellen, die Binaries?
Typischerweise gibt es eine README Datei.

Nergal hat folgendes geschrieben:
Und woher weiß ich wie die Datenträger benannt sind?
Im Terminal gibt der dann so sachen aus wie E: xxxx nicht gefunden
Ist E: ein Laufwerk?

$ man mount
$ man fstab
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eindrucksvolles
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Kommissar Plattfuß
Rüpel



Anmeldungsdatum: 13.08.2004
Beiträge: 2353
Wohnort: Düssbuich

Beitrag(#399727) Verfasst am: 11.01.2006, 16:35    Titel: Re: Gnome Linux (Ubuntu) Antworten mit Zitat

lemonstar hat folgendes geschrieben:
Sondern was für Dateien sind da jetzt? Hast du die Quellen, die Binaries?
Typischerweise gibt es eine README Datei.


Wenn jemand noch so an Windows gewöhnt ist, dass er nach Laufwerksbuchstaben und .EXE -Dateien sucht, würde ich ihm doch sehr empfehlen, auf das selbst kompilieren von Software erstmal noch zu verzichten, und stattdessen apt-get install xawtv zu versuchen. zwinkern
_________________
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Nergal
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11433

Beitrag(#399744) Verfasst am: 11.01.2006, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

apt-get install xawtv

Habe auch das versucht (root terminal) aber das hat auch nicht funktioniert, eben da kommt ja diese Meldung er könne nichts finden.

Die Handbücher dazu sind für einen Microsoft-Benutzer seit den frühen Dos-Tagen eher schwer verständlich.
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Kommissar Plattfuß
Rüpel



Anmeldungsdatum: 13.08.2004
Beiträge: 2353
Wohnort: Düssbuich

Beitrag(#399747) Verfasst am: 11.01.2006, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
apt-get install xawtv

Habe auch das versucht (root terminal) aber das hat auch nicht funktioniert, eben da kommt ja diese Meldung er könne nichts finden.


Hmm ... Am Kopf kratzen das ist seltsam, bei mir wird's gefunden, aber ich habe auch noch ein paar zusätzliche Einträge in meiner sources.list. Wär' möglich, dass xawtv bei ubuntu standardmäßig nicht (mehr) dabei ist. Das ist, -so wie ich das in Erinnerung habe- eh ein total veraltetes Programm. versuchs' mal mit motv, tvtime, oder am besten mit Synaptic, denn da kannst du nach Kategorien sortiert nach Software suchen. Daumen hoch!
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lemonstar
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 1004

Beitrag(#399781) Verfasst am: 11.01.2006, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
Habe auch das versucht (root terminal) aber das hat auch nicht funktioniert, eben da kommt ja diese Meldung er könne nichts finden.

Zeig mal die Meldung.

Was steht in der /etc/apt/sources.list drin?
Was gibt das aus:
$ apt-cache search xawtv
_________________

eindrucksvolles
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Kommissar Plattfuß
Rüpel



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Beiträge: 2353
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Beitrag(#399866) Verfasst am: 11.01.2006, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kopiere hier einfach mal 'ne Liste rein, -man kann ja schließlich nie zuviele Quellen in seiner sources.list haben ... zwinkern



Code:
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy main restricted

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy-updates main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy-updates main restricted

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy universe
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy universe

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy-backports main restricted universe multiverse
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy-backports main restricted universe multiverse

deb http://security.ubuntu.com/ubuntu breezy-security main restricted
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu breezy-security main restricted

deb http://security.ubuntu.com/ubuntu breezy-security universe
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu breezy-security universe

deb http://kubuntu.org/packages/kde35rc1/ breezy main

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary main restricted

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary-updates main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary-updates main restricted

deb http://kubuntu.org/hoary-kde341/ hoary-updates main

deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary universe multiverse
deb-src http://archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary universe multiverse

deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary main restricted
deb-src http://archive.ubuntu.com/ubuntu/ hoary main restricted

deb http://kubuntu.org/packages/kde35 breezy main

deb ftp://ftp.gwdg.de/pub/languages/java/linux/debian sid non-free

deb http://debian.neo.pl/wfmh/ unstable main contrib non-free

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Zoff
Sternenstaub



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Beitrag(#2084664) Verfasst am: 04.02.2017, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Der Thread ist nicht so ganz der richtige, wollte aber keinen neuen aufmachen.

Ich habe (aus einer Datenrettung) ein Unterverzeichnis mit ~1.000 Unterordnern, in denen sich z.Bsp. haufenweise *.jpg Dateien befinden.

Ich will jetzt per Konsolenbefehl alle *.jpg Dateien in ein einziges Verzeichnis kopieren, und zwar unter unbedingter Beibehaltung der Dateierstellungsdaten.

Kann mir jemand sagen wie das geht? (Beim googeln nach der speziellen Problemstellung habe ich leider bisher nichts gefunden.)

BS: debian 7.11
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Wenn ich eine Welt wie Gott geschaffen hätte, wäre ich auch weggezogen. (Federico Fellini)
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Skeptiker
linksunten



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Beitrag(#2084665) Verfasst am: 04.02.2017, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
Der Thread ist nicht so ganz der richtige, wollte aber keinen neuen aufmachen.

Ich habe (aus einer Datenrettung) ein Unterverzeichnis mit ~1.000 Unterordnern, in denen sich z.Bsp. haufenweise *.jpg Dateien befinden.

Ich will jetzt per Konsolenbefehl alle *.jpg Dateien in ein einziges Verzeichnis kopieren, und zwar unter unbedingter Beibehaltung der Dateierstellungsdaten.

Kann mir jemand sagen wie das geht? (Beim googeln nach der speziellen Problemstellung habe ich leider bisher nichts gefunden.)

BS: debian 7.11


Es gibt "cp -p" oder "cp --preserve=timestamps".
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"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
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Beitrag(#2084666) Verfasst am: 04.02.2017, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Bei cp erhält der Parameter -p den Zeitstempel

Folgendes würde ich mir noch genauer anschauen, aber in etwa so würde ich es machen(vorher in den Ordner gehen in dem die Bilder in Unterordnern sind):

find -iname "*.jpg" | xargs cp -p -t /Pfad/zum/ZieljpgOrdner

/Pfad/zum/ZieljpgOrdner entsprechend ändern
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2084668) Verfasst am: 04.02.2017, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:

/Pfad/zum/ZieljpgOrdner entsprechend ändern


arbeitest du zufällig beim User-Support/Helpdesk Lachen
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10248

Beitrag(#2084669) Verfasst am: 04.02.2017, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:

/Pfad/zum/ZieljpgOrdner entsprechend ändern


arbeitest du zufällig beim User-Support/Helpdesk Lachen

Mr. Green

(nee)
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Zoff
Sternenstaub



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 21484
Wohnort: Frankfurt

Beitrag(#2084677) Verfasst am: 04.02.2017, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Bei cp erhält der Parameter -p den Zeitstempel

Folgendes würde ich mir noch genauer anschauen, aber in etwa so würde ich es machen(vorher in den Ordner gehen in dem die Bilder in Unterordnern sind):

find -iname "*.jpg" | xargs cp -p -t /Pfad/zum/ZieljpgOrdner

/Pfad/zum/ZieljpgOrdner entsprechend ändern


Das funzt, vielen Dank! Sehr glücklich
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Zoff
Sternenstaub



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 21484
Wohnort: Frankfurt

Beitrag(#2084682) Verfasst am: 04.02.2017, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:

/Pfad/zum/ZieljpgOrdner entsprechend ändern

Den fand ich auch ein wenig lustig. Lachen
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1256
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2084754) Verfasst am: 05.02.2017, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Gegen Linux hätte ich eigentlich nichts und den Grundgedanken finde ich gut aber ich muss sagen, dass ich als Laie keine Lust habe, nochmals Probleme zu bekommen und mir den Kopft zu zerbrechen, ob C: oder E: vielleicht bei Linux dev, z.b oder wufdddxcdfgpffff heissen. Was soll dieser Blödsinn? Der Verbraucher will klare und enfache Sachen und keine abwägigen Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10248

Beitrag(#2084755) Verfasst am: 05.02.2017, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Der Verbraucher will klare und enfache Sachen und keine abwägigen Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen.

In Windows musst du Ordner mit \ trennen, im Internet musst du Ordner mit / trennen.
Linux: /
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kereng
BABYMETAL-Fan



Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 2294
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2084762) Verfasst am: 05.02.2017, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Der Verbraucher will klare und enfache Sachen und keine abwägigen Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen.

Trotzdem haben abwegige Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen sich durchgesetzt. Dabei denke ich sowohl an Windows als auch an Apple.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20552
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2084769) Verfasst am: 05.02.2017, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

kereng hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Der Verbraucher will klare und enfache Sachen und keine abwägigen Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen.

Trotzdem haben abwegige Lösungsversuche mit zickigen Alleingängen sich durchgesetzt. Dabei denke ich sowohl an Windows als auch an Apple.

Das geht nochmal eine Schachtel tiefer: Windows hat inzwischen in seiner Oberfläche eine ganze Menge dieses zickigen Alleinganges mit Namen Risc-OS der schon lange aufgelösten Firma Acorn übernommen und zahl m.W. sogar dafür.

Man sollte in der Produktgeschichte zwischen den Alleingängen unterscheiden, die einfach mit Marktmacht und juristischer, sprich finanzieller, Potenz erzwungen werden, und denen, die einfach genial sind. In der Außenansicht sind sie beide erstmal zickig.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1256
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2084780) Verfasst am: 05.02.2017, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwann mal kehrt die Vernunft , bzw. die marktorientierte Notwendigkeit zurück. Ende der 80er Jahre hatten wir auf dem Mark 4 oder 5 wichtige Textverarbeitungsprogramme, die miteinander nicht kompatibel waren und bei den Verbrauchern viel Kopfzerbrechen und Wutanfälle verursacht haben. Mittlerweile glaube ich , dass die meisten Textverarbeitungsprogramme bis auf ein Paar Exoten miteinander arbeiten können. Die Cruz mit den Normen können auch bei den Betriebssystemen, wenigsten was ihre allgemeine, alltägliche Handhabung betrifft, in den nächsten Jahren ein Ende haben. Das hoffe ich auf jeden Fall. C: konnte dann überall C: heißen und nicht xhppfflnuff oder etwas Ähnliches. zwinkern
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10248

Beitrag(#2084808) Verfasst am: 05.02.2017, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Irgendwann mal kehrt die Vernunft , bzw. die marktorientierte Notwendigkeit zurück. Ende der 80er Jahre hatten wir auf dem Mark 4 oder 5 wichtige Textverarbeitungsprogramme, die miteinander nicht kompatibel waren und bei den Verbrauchern viel Kopfzerbrechen und Wutanfälle verursacht haben. Mittlerweile glaube ich , dass die meisten Textverarbeitungsprogramme bis auf ein Paar Exoten miteinander arbeiten können.

Der Marktführer kann (monetär gesehen) kein Interesse an Kompatibilität haben, der kann gerade dadurch das seine eigenen Dateien am besten mit den eigenen Programmen nutzbar sind seine Marktmacht halten oder ausbauen.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20552
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2084827) Verfasst am: 05.02.2017, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Irgendwann mal kehrt die Vernunft , bzw. die marktorientierte Notwendigkeit zurück. Ende der 80er Jahre hatten wir auf dem Mark 4 oder 5 wichtige Textverarbeitungsprogramme, die miteinander nicht kompatibel waren und bei den Verbrauchern viel Kopfzerbrechen und Wutanfälle verursacht haben. Mittlerweile glaube ich , dass die meisten Textverarbeitungsprogramme bis auf ein Paar Exoten miteinander arbeiten können.

Der Marktführer kann (monetär gesehen) kein Interesse an Kompatibilität haben, der kann gerade dadurch das seine eigenen Dateien am besten mit den eigenen Programmen nutzbar sind seine Marktmacht halten oder ausbauen.

Yupp.
DAS ist genau die Masche von MS.
Alle Welt benutzt X? Wir benutzen auch X, Aber eines mit der unverzichtbaren Erweiterung y. Und Xy gibt es nur bei uns.

Das sind künstlich generierte Alleinstellungsmerkmale, die die Dauerwirkung erzeugen sollen, dass das eigene Format exklusiv ist.

Die Folge ist ein chronischer Formatwechsel. luc hat an die 80er erinnert: Es gab da ein paar Jahre, in denen Wordperfect das einzige Programm war, das alle Wordformate lesen konnte.
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4098

Beitrag(#2084830) Verfasst am: 05.02.2017, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Das hoffe ich auf jeden Fall. C: konnte dann überall C: heißen und nicht xhppfflnuff oder etwas Ähnliches. zwinkern

Ob ein Geräte C: oder /dev/irgendwas heisst hat aber mit Textverarbeitung nichts zu tun, sondern gehört zum Eingemachten der jeweiligen Betriebssysteme.
Dass ein Teil der Autos nur mit Diesel fährt, ein anderer Teil nur mit Benzin, ist ja auch kein böswilliger Marketingtrick, sondern hat technische Gründe.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20552
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2084835) Verfasst am: 05.02.2017, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Das hoffe ich auf jeden Fall. C: konnte dann überall C: heißen und nicht xhppfflnuff oder etwas Ähnliches. zwinkern

Ob ein Geräte C: oder /dev/irgendwas heisst hat aber mit Textverarbeitung nichts zu tun, sondern gehört zum Eingemachten der jeweiligen Betriebssysteme.
Dass ein Teil der Autos nur mit Diesel fährt, ein anderer Teil nur mit Benzin, ist ja auch kein böswilliger Marketingtrick, sondern hat technische Gründe.

Jain zu beidem:
Wie Geräte intern technisch adressiert werden, ist das eingemachte. Wie die auf der Kommandoebene oder im graphischen Dialog heißen ist fast beliebig anpassbar ohne Wesentliches am System zu ändern.

Ich nehme an, dass Du mit Benzin und Diesel Datenformate meinst:

Wenn ich ein offenes Format nehme und das aus technischen Gründen erweitern will, gibt es da üblicherweise ein Gremium, in das ich das einbringen kann, und die sind da gar nicht so fürchterlich träge.

Die kaufmännische Lösung sieht aber so aus, dass ich einen technischen Alleingang mache, die dazu nötigen Formatänderungen aber nicht offenlege oder am Besten sogar noch mit Patentschutz belege.
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26787

Beitrag(#2084839) Verfasst am: 05.02.2017, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Wie Geräte intern technisch adressiert werden, ist das eingemachte. Wie die auf der Kommandoebene oder im graphischen Dialog heißen ist fast beliebig anpassbar ohne Wesentliches am System zu ändern.


Sehe ich etwas anders. Linux/Unix Systeme folgen da einem anderen Konzept, als DOS/Windows.

Ein Beispiel: Du baust Dir eine neue Festplatte in den Rechner ein, weil auf Deiner alten Festplatte kein Platz mehr für Deine Fotos ist. Die Fotos lagen vorher im Verzeichnis C:\benutzer\fwo\bilder und hinterher liegen sie im Verzeichnis E:\benutzer\fwo\bilder. Wenn Du mit verschiedenen Programmen oder Skripten auf dieses Verzeichnis zugreifen willst, musst Du jedem Programm und Skript mitteilen, dass die Bilder jetzt woanders liegen. Bei einem Linux-System kopierst Du Bilder von /home/fwo/bilder auf die Festplatte, mountest anschliessend die Festplatte unter /home/fwo/bilder und die Bilder liegen für alle Programme genau dort, wo sie schon immer lagen.
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4098

Beitrag(#2084879) Verfasst am: 05.02.2017, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Ich nehme an, dass Du mit Benzin und Diesel Datenformate meinst:

Nein, ich meine es so wie ich es geschrieben habe.
C: vs /dev sind wie Benzin vs Diesel, dagegen sind Dateiformate eher Pillepalle.
Kramer hat das ja schon angedeutet.
Es gibt schliesslich noch mehr Programme ausser Textverarbeitungen.
Zillionen von Tools und Skripten zB würden nicht mehr funktionieren, wenn man C: gegen /dev austauschte oder umgekehrt,
Das mit den unterschiedlichen Dateiformaten ist auch längst nicht mehr so übel wie noch den 1990ern,
selbst M$ hat längst nicht mehr die Macht, sowas im Alleingang durchzusetzen.
Was Standardisierungsgremien angeht: die arbeiten in der Tat so langsam, das Firmen schonmal auf die Idee kommen,
"was eigenes" in die Welt zu setzen, das muss nicht nur mit bösem Marketing zu tun haben. Diese Masche gab es auch lange vor M$ schon.
Was luc will findet er übrigens zT bei Apple's Mac: das ist unter der Haube ebenfalls ein Unix-System
(also eines mit /dev statt C: und /Users statt /home), versteckt das aber besser.
Auch die meisten Schlaufons und ähnliche Spasselektronik sind es (man merkt es nur nicht gleich).
So gesehen ist C: eher auf dem Rückzug. Zu recht, das dahinter stehende Konzept ("Dual-Floppy-Controller") ist völiig veraltet und gehört in die Tonne.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20552
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Beitrag(#2084888) Verfasst am: 05.02.2017, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Ich nehme an, dass Du mit Benzin und Diesel Datenformate meinst:

Nein, ich meine es so wie ich es geschrieben habe.
C: vs /dev sind wie Benzin vs Diesel, dagegen sind Dateiformate eher Pillepalle.
Kramer hat das ja schon angedeutet.....

Dann sind wir uns doch einig, nur, dass wir gerade aus unterschiedlichen Richtungen gucken:

Die Unterschiede liegen im Command-Prozessor, das ist eine logische Ebene der Geräteadressierung, die vom Filer bearbeitet wird. Du könntest auch Windows mit einem derartigen Filer laufen lassen. Konzeptuell ist das für ein Haus wie MS Kleinkram, nur politisch nicht, weil weltweit die meisten User schon überfordert werden, wenn man die Farbe des Netzkabels ändert. Der Nachschulungsbedarf, der durch größere Änderungen generiert wird, ist ein Verkaufshindernis. Das war der Grund, warum sich Windows XP und Windows 7 so lange gehalten haben und andere übersprungen wurden. (Dass es auch noch andere Gründe gab, warum das ein sinnvolles Verhalten war, will ich gar nicht abstreiten, aber Millionen kleiner und mittlerer Betriebe richten sich nicht nach Kritiken, wie sie z.B. in der c't stehen, sondern haben andere Kriterien für ihre Kaufentscheidungen)

Und jetzt mögen die besseren Windowskenner (ich habe keinen Ahnung von Windows) sagen ob ich irre: Ich schätze, dass das Problem, das Du gerade so hoch gehängt hast, auch unter Windows mit Umgebungsvariablen (Path und trallala) relativ elegant gelöst werden könnte.
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DonMartin
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Beitrag(#2084892) Verfasst am: 05.02.2017, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Und jetzt mögen die besseren Windowskenner (ich habe keinen Ahnung von Windows) sagen ob ich irre: Ich schätze, dass das Problem, das Du gerade so hoch gehängt hast, auch unter Windows mit Umgebungsvariablen (Path und trallala) relativ elegant gelöst werden könnte.

Selbst wenn es möglich wäre, es wäre nicht "universell", weil es vmtl eine Million Programme gibt, die eingegebene Dateinamen händisch nach dem Doppelpunkt durchsuchen. Mit einer /dev-Syntax kämen die nicht klar, auch wenn ein hypothetisches Windows++ /dev/irgendwas intern nach C: umsetzte.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



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Beitrag(#2084914) Verfasst am: 06.02.2017, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Und jetzt mögen die besseren Windowskenner (ich habe keinen Ahnung von Windows) sagen ob ich irre: Ich schätze, dass das Problem, das Du gerade so hoch gehängt hast, auch unter Windows mit Umgebungsvariablen (Path und trallala) relativ elegant gelöst werden könnte.

Selbst wenn es möglich wäre, es wäre nicht "universell", weil es vmtl eine Million Programme gibt, die eingegebene Dateinamen händisch nach dem Doppelpunkt durchsuchen. Mit einer /dev-Syntax kämen die nicht klar, auch wenn ein hypothetisches Windows++ /dev/irgendwas intern nach C: umsetzte.

Aber damit sind wir nicht mehr bei Windows, sondern bei den schlecht geschriebenen Programmen, die die Möglichkeiten der Umgebungsvariablen nicht nutzen. Aber wer - ich hoffe nicht händisch, sondern in Mustern - nach Doppelpunkten sucht, sollte auch so eine Umstellung schaffen. Nur - und da hast Du auf der kaufmännischen Seite Recht: Da sind sehr viele Leute, die sich sträuben, selbst wenn die Lösung eigentlich bereits implementiert ist.

Dass wir uns nicht falsch verstehen - ich bin kein Windows-Fan, ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass die Unterschiede nicht so unüberbrückbar sind, wie sei einigen scheinen. Im Gegensatz zum Anfang ist Windows inzwischen benutzbar geworden, nachdem die Rechner relativ zu früher monströs sind.
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