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Wie erkennt man die großräumige Struktur des Universums?

 
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
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Beitrag(#2049463) Verfasst am: 21.03.2016, 17:52    Titel: Wie erkennt man die großräumige Struktur des Universums? Antworten mit Zitat

Man glaubt erkannt zu haben, dass die Galaxienhaufen eine Art Wabenstruktur bilden, die leere Blasen umschließt.
Wie kann man das erkennen, wenn man doch immer in die Vergangenheit schaut. Egal, welche Art von Strahlung wir auswerten, sehen wir nicht den aktuellen Zustand und den aktuellen Ort der Galaxien und deren Haufen, die sie bilden.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20110
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Beitrag(#2049467) Verfasst am: 21.03.2016, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, man sieht die "Vergangenheit ". Jedoch kann man beobachten, dass nur bei sehr entfernter Vergangenheit diese Filamentstruktur fehlt. Sie scheint also recht stabil zu sein und daher gut extrapolierbar.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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Easy Flamingo
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Anmeldungsdatum: 30.11.2016
Beiträge: 65
Wohnort: zwischen gestern und morgen

Beitrag(#2089178) Verfasst am: 21.03.2017, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Möglicherweise sehen wir bald das Foto von einem schwarzen Loch.
Ich bin sehr gespannt.

http://www.zeit.de/news/2017-03/20/wissenschaft-forscher-wollen-bild-von-schwarzem-loch-machen-20175806
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 2437
Wohnort: Ost-Bayern

Beitrag(#2089199) Verfasst am: 21.03.2017, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Möglicherweise sehen wir bald das Foto von einem schwarzen Loch.
Ich bin sehr gespannt.

Schwarz wird es halt sein, was sonst. Sehen tut man nur das Gas, das hineinfällt und strahlt.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35585
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Beitrag(#2089288) Verfasst am: 22.03.2017, 02:23    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Möglicherweise sehen wir bald das Foto von einem schwarzen Loch.
Ich bin sehr gespannt.

http://www.zeit.de/news/2017-03/20/wissenschaft-forscher-wollen-bild-von-schwarzem-loch-machen-20175806



Ich habè ja schon mal eines gemacht. Bloss ist mir dabei die Kamera ins schwarze Loch gefallen und jetzt kriege ich sie nicht mehr da raus. Traurig
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Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 7989

Beitrag(#2089314) Verfasst am: 22.03.2017, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Möglicherweise sehen wir bald das Foto von einem schwarzen Loch.
Ich bin sehr gespannt.

http://www.zeit.de/news/2017-03/20/wissenschaft-forscher-wollen-bild-von-schwarzem-loch-machen-20175806



Ich habè ja schon mal eines gemacht. Bloss ist mir dabei die Kamera ins schwarze Loch gefallen und jetzt kriege ich sie nicht mehr da raus. Traurig

Dann deck den Brunnen jetzt mal ab Cool
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Easy Flamingo
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Anmeldungsdatum: 30.11.2016
Beiträge: 65
Wohnort: zwischen gestern und morgen

Beitrag(#2089322) Verfasst am: 22.03.2017, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Schlumpf hat folgendes geschrieben:
Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Möglicherweise sehen wir bald das Foto von einem schwarzen Loch.
Ich bin sehr gespannt.

Schwarz wird es halt sein, was sonst. Sehen tut man nur das Gas, das hineinfällt und strahlt.


Genauer gesagt, das Plasma, das durch die Gravitation hineingezogen wird. Dadurch entsteht Strahlung. Man hat vor ein paar Jahren schon einmal versucht, ein schwarzes Loch mit Hilfe von Radioteleskopen zu vermessen, d. h. den Schatten, der sich vor dem Hintergrund der Plasmascheibe abbildet. Das Ganze ist aufgrund vieler Faktoren nicht leicht und das Aufnehmen von Bildern war bis vor kurzem erst recht nicht möglich. Daher darf das Ergebnis mit Spannung erwartet werden, auch wenn die Relativitätstheorie als bewiesen gilt.
Es geht nicht um ein schönes Foto, sondern um den sichtaben Beweis einer Theorie.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2089600) Verfasst am: 25.03.2017, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Daher darf das Ergebnis mit Spannung erwartet werden, auch wenn die Relativitätstheorie als bewiesen gilt.


Ist sie das? Die RT beinhaltet 2 Postulate: (ART) G = konstant und (SRT) cVakuum = konstant. In G ist indirekt der Wert ∞ enthalten, cVakuum = konstant darf nach dem Shapiro-Radarechoversuch und der meßbaren Blau-/Rotverschiebung des Lichtes im Vakuum angezweifelt werden.

Nur mal so als Aufmunterung, nicht alles zu glauben, was so erzählt wird.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Kramer
postvisuell



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Beitrag(#2089601) Verfasst am: 25.03.2017, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nur mal so als Aufmunterung, nicht alles zu glauben, was so erzählt wird.


Dann erzähl halt nicht so viel.
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Easy Flamingo
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Beitrag(#2089731) Verfasst am: 27.03.2017, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Daher darf das Ergebnis mit Spannung erwartet werden, auch wenn die Relativitätstheorie als bewiesen gilt.


Ist sie das? [sie darf ] nach dem Shapiro-Radarechoversuch und der meßbaren Blau-/Rotverschiebung des Lichtes im Vakuum angezweifelt werden.



ja, ist sie - so gut wie. Schon vor ein paar Jahren hat man bei der Beobachtung eines Pulsars und seines Zwergs festgestellt, dass sich die Umlaufzeit des Systems (Neutronenstern und Zwerg) verkürzt, da die ausgestrahlten Gravitationswellen für einen Energieverlust sorgen. Zwar hat sich Umlaufzeit nur um ein paar Mikrosekunden pro Jahr verkürzt, aber Einsteins Berechnungen damit bestätigt.
Wenn jetzt noch der fotografische Beweis erfolgt, dann gilt die RT wohl spätestens dann als bewiesen.
Die Shapiro-Verzögerung steht mit der RT nicht auf Kriegsfuß.

Zitat:
Die RT beinhaltet 2 Postulate: (ART) G = konstant und (SRT) cVakuum = konstant. In G ist indirekt der Wert ∞ enthalten, cVakuum = konstant darf nach dem Shapiro-Radarechoversuch und der meßbaren Blau-/Rotverschiebung des Lichtes im Vakuum angezweifelt werden.


hä?


Ich habe deine Homepage besucht. Architektur ist doch auch was schönes.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2089732) Verfasst am: 27.03.2017, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Daher darf das Ergebnis mit Spannung erwartet werden, auch wenn die Relativitätstheorie als bewiesen gilt.


Ist sie das? [sie darf ] nach dem Shapiro-Radarechoversuch und der meßbaren Blau-/Rotverschiebung des Lichtes im Vakuum angezweifelt werden.



ja, ist sie - so gut wie. Schon vor ein paar Jahren hat man bei der Beobachtung eines Pulsars und seines Zwergs festgestellt, dass sich die Umlaufzeit des Systems (Neutronenstern und Zwerg) verkürzt, da die ausgestrahlten Gravitationswellen für einen Energieverlust sorgen. Zwar hat sich Umlaufzeit nur um ein paar Mikrosekunden pro Jahr verkürzt, aber Einsteins Berechnungen damit bestätigt.
Wenn jetzt noch der fotografische Beweis erfolgt, dann gilt die RT wohl spätestens dann als bewiesen.
Die Shapiro-Verzögerung steht mit der RT nicht auf Kriegsfuß.

Zitat:
Die RT beinhaltet 2 Postulate: (ART) G = konstant und (SRT) cVakuum = konstant. In G ist indirekt der Wert ∞ enthalten, cVakuum = konstant darf nach dem Shapiro-Radarechoversuch und der meßbaren Blau-/Rotverschiebung des Lichtes im Vakuum angezweifelt werden.


hä?


Ich habe deine Homepage besucht. Architektur ist doch auch was schönes.


Allgemeine_Relativitätstheorie
Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits sowie Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit.

Der Ablenkwinkel ∝ ist von der Masse der Sonne, dem Abstand vom sonnennächsten Punk zum Mittelpunkt der Sonne und der Lichtgeschwindigekeit c abhängig. Er kann nach der Gleichung
α(ablenk)= 4•G•M/(r•c^2 ) berechnet werden.



So Flamingo, oben habe ich 4 Begriffe rot gekennzeichnet.

Raum: Kein Physiker ist bis heute in der Lage zu erklären, aus was sich Raum technisch konstituiert. Raum hat Volumen, Volumen ist ein mathematisches Abstraktum einer physischen Entität, was diese Entität ist wird in keinem Physikbuch erklärt, auch bei Einstein nicht.
Zeit: Kein Physiker ist in der Lage zu erklären, wie Zeit entsteht und was Zeit physisch eigentlich sein soll. Zeit wird in Form von ∆t gemessen, t allein gibt es gar nicht.
G: Hier wird ein Meßwert, der schon in der 5. Nachkommastelle ungenau ist, zur universellen Konstanten erklärt. Kein Physiker kann eine technische Begründung liefern, warum das überhaupt eine universelle Konstante sein soll.
c: Die Vakuumlichtgeschwindigkeit wird als konstant postuliert, es gibt auch hier keinen technischen Grund, der dieses Postulat rechtfertigt. Die von mir genannten Messungen lassen dieses Postulat als falsch annehmen.

Nur unter Annahme der Richtigkeit der Postulate ist eine vierdimensional gekrümmte Raumzeit überhaupt zustande gekommen. Und nur unter der Annahme der Richtigkeit von G=konstant können sich Gravitationsfelder überlagern, also ausgedehnt angenommen werden. Daß hier ein eklatanter Widerspruch besteht zwischen der Endlichkeit einer gravitierenden Masse und der unendlich weiten gravitierenden Wirkung einer Masse scheint Physiker nicht zu stören.

Eine Theorie, die mit zwei unerklärten Begriffen hantiert und darüber hinaus zwei universelle Konstante postuliert, ohne einen einzigen technischen Grund dafür nennen zu können, läuft für mich unter Esoterik.

Zur Rotverschiebung: Wird Licht erzeugt, dann erfolgt das unter Energiezufuhr. Wird Kaffee erhitzt, erfolgt auch dies unter Energiezufuhr. Heißer Kaffee kühlt auf Umgebungstemperatur ab, das macht auch das Licht und zwar in einer ähnlichen Abkühlungskurve. Der Kaffee wird kälter, das Licht rotverschoben, ganz ohne beschleunigt expandierendes Universum. Und buntes Licht wird in Gravitationsfeldern wie in Prismen unterschiedlich abgelenkt, wobei die Ablenkung mit höherer Frequenz stärker ist als bei niedrigerer Frequenz, also verändert sich über die Entfernung auch die Lichtfarbenzusammensetzung. Genau das wird gemessen, aber aufgrund der o.a. Postulate falsch interpretiert.

Euer Urknallmodell beruht auf falschen Prämissen, und sind die Prämissen falsch, sind es auch die Konklusionen.

Ich schlage das nun seit über 10 Jahren vergeblich vor: Bevor ihr etwas urknallen laßt, beschäftigt euch erst einmal mit den Begriffen eurer Theorien, denn solange die unerklärt bleiben, betreibt ihr Esoterik.

Meine HP widmet sich den Erklärungen der Begriffe, das kommt nun mal VOR einer Verwendung dieser Begriffe in einer Theorie. Wenn man ein Haus baut muß man wissen, aus welchem Material es bestehen soll, das fehlt in der RT Einsteins. Fällt aber anscheinend keinem Physiker auf.

Rot in Dunkelrot geändert. vrolijke

Forumsregeln 2.3 hat folgendes geschrieben:
In roter Schrift zu schreiben ist normalen Benutzern verboten. Diese ist für administrative und moderative Eingriffe vorbehalten.

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Easy Flamingo
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Anmeldungsdatum: 30.11.2016
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Beitrag(#2089739) Verfasst am: 27.03.2017, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Allgemeine_Relativitätstheorie
Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits sowie Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit.

Der Ablenkwinkel ∝ ist von der Masse der Sonne, dem Abstand vom sonnennächsten Punk zum Mittelpunkt der Sonne und der Lichtgeschwindigekeit c abhängig. Er kann nach der Gleichung
α(ablenk)= 4•G•M/(r•c^2 ) berechnet werden.



Lachen danke Lachen

Zitat:
So Flamingo, oben habe ich 4 Begriffe rot gekennzeichnet.

Ich habe die Schule schon eine Weile hinter mir. Dennoch, danke für die Mühe deiner Ausführungen.


Zitat:
Raum: Kein Physiker ist bis heute in der Lage zu erklären, aus was sich Raum technisch konstituiert. Raum hat Volumen, Volumen ist ein mathematisches Abstraktum einer physischen Entität, was diese Entität ist wird in keinem Physikbuch erklärt, auch bei Einstein nicht.
Zeit: Kein Physiker ist in der Lage zu erklären, wie Zeit entsteht und was Zeit physisch eigentlich sein soll. Zeit wird in Form von ∆t gemessen, t allein gibt es gar nicht.
G: Hier wird ein Meßwert, der schon in der 5. Nachkommastelle ungenau ist, zur universellen Konstanten erklärt. Kein Physiker kann eine technische Begründung liefern, warum das überhaupt eine universelle Konstante sein soll.
c: Die Vakuumlichtgeschwindigkeit wird als konstant postuliert, es gibt auch hier keinen technischen Grund, der dieses Postulat rechtfertigt. Die von mir genannten Messungen lassen dieses Postulat als falsch annehmen.

Nur unter Annahme der Richtigkeit der Postulate ist eine vierdimensional gekrümmte Raumzeit überhaupt zustande gekommen. Und nur unter der Annahme der Richtigkeit von G=konstant können sich Gravitationsfelder überlagern, also ausgedehnt angenommen werden. Daß hier ein eklatanter Widerspruch besteht zwischen der Endlichkeit einer gravitierenden Masse und der unendlich weiten gravitierenden Wirkung einer Masse scheint Physiker nicht zu stören.

Eine Theorie, die mit zwei unerklärten Begriffen hantiert und darüber hinaus zwei universelle Konstante postuliert, ohne einen einzigen technischen Grund dafür nennen zu können, läuft für mich unter Esoterik.

Zur Rotverschiebung: Wird Licht erzeugt, dann erfolgt das unter Energiezufuhr. Wird Kaffee erhitzt, erfolgt auch dies unter Energiezufuhr. Heißer Kaffee kühlt auf Umgebungstemperatur ab, das macht auch das Licht und zwar in einer ähnlichen Abkühlungskurve. Der Kaffee wird kälter, das Licht rotverschoben, ganz ohne beschleunigt expandierendes Universum. Und buntes Licht wird in Gravitationsfeldern wie in Prismen unterschiedlich abgelenkt, wobei die Ablenkung mit höherer Frequenz stärker ist als bei niedrigerer Frequenz, also verändert sich über die Entfernung auch die Lichtfarbenzusammensetzung. Genau das wird gemessen, aber aufgrund der o.a. Postulate falsch interpretiert.

Euer Urknallmodell beruht auf falschen Prämissen, und sind die Prämissen falsch, sind es auch die Konklusionen.

Ich schlage das nun seit über 10 Jahren vergeblich vor: Bevor ihr etwas urknallen laßt, beschäftigt euch erst einmal mit den Begriffen eurer Theorien, denn solange die unerklärt bleiben, betreibt ihr Esoterik.

Meine HP widmet sich den Erklärungen der Begriffe, das kommt nun mal VOR einer Verwendung dieser Begriffe in einer Theorie. Wenn man ein Haus baut muß man wissen, aus welchem Material es bestehen soll, das fehlt in der RT Einsteins. Fällt aber anscheinend keinem Physiker auf.




Bevor wir vertiefen "wie sich Raum technisch konstruiert", eine Frage: Welche Weltanschauung vertrittts du? Bist du religiös?
Hast du einmal mit einem Berufsphysiker über deine Auffassungen diskutiert?
Was bringt es dir für dein persönliches Leben, die von angesehnen Physikern aufgestellten Theorien zu falsifizieren? Es sind Wahrscheinlichkeiten - ja - aber sie bestätigen sich nach und nach zu Gegebenheiten.
Nehmen wir einmal zum Spaß an, du hättest Recht, welches Weltbild würde sich dadurch für dich bestätigen? Was wäre denn wenn ... ?
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DonMartin
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Beitrag(#2089740) Verfasst am: 27.03.2017, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

don't feed the troll.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2089763) Verfasst am: 27.03.2017, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:


Bevor wir vertiefen "wie sich Raum technisch konstruiert", eine Frage: Welche Weltanschauung vertrittts du? Bist du religiös?

Nein, ich bin überzeugter Materialist. Der philosophische Idealismus, der Körper und Geist trennt, ist technisch nicht haltbar. Eine Idee benötigt einen physischen Unterbau, erst die Physis erlaubt die Entstehung einer Idee. Ich halte es mit Parmenides: Zum Sein gibt es keine denkbare Alternative, Nicht-Sein ist nicht denkbar, da Denken eine Eigenschaft des (physischen) Seins ist.


Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Hast du einmal mit einem Berufsphysiker über deine Auffassungen diskutiert?


Ja, sogar über etwa 2 Jahre mit dem Dekan der Fakultät der Physik der Universität Mar del Plata, Argentinien. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich jedoch feststellen müssen, daß hier Einstein wesentlich dogmatischer vertreten wird als dort. Die ART funktioniert ja, denn nach meinem Modell ist ja die Gravitationszahl G im Sonnensystem bis hin zum Uranus deckungsgleich mit der gemessenen Zahl G, da mein Wert erst in der 5ten Nachkommastelle schwankt gegenüber der Ungenauigkei des empirischen G-Wertes, der schon ab der 4ten Nachkommestelle schwankt. Nur enthält mein Modell nicht mehr den Wert ∞, sondern ein G-Feld hat ein endliches, der gravitierenden Masse äquivalentes Volumen. Das ändert zu 100% die Sichtweise der Physik, denn statt Feldüberlagerung unendlich großer G-Felder ergibt sich der Raum als Summe endlicher G-Felder, der sich auch berechnen läßt. Volumen proportional der gravitierenden Masse, also gilt für Felder das, was auch für Massen (Materie) gilt, Verdrängung statt Überlagerung.

Kein Physiker kann mir erklären, warum für G-Felder eine andere Physik gelten sollte als für die gravitierenden Massen. Aber das haben wir hier schon bis zur Vergasung durchgekaut, Einsteinianer gehen von ihrem ∞ nicht ab, trotz offensichtlich unsinniger Annahme.

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:
Was bringt es dir für dein persönliches Leben, die von angesehnen Physikern aufgestellten Theorien zu falsifizieren? Es sind Wahrscheinlichkeiten - ja - aber sie bestätigen sich nach und nach zu Gegebenheiten.
Nehmen wir einmal zum Spaß an, du hättest Recht, welches Weltbild würde sich dadurch für dich bestätigen? Was wäre denn wenn ... ?


Mein Bestreben war, als ich aus Jux und Dollerei Anfang 50 mich mit einem Philosophiestudium "beglückt" hatte, eine Antwort zu finden auf die Frage, was das Universum, dessen Bestandteil ich ja nun mal bin, eigentlich ist. Dazu mußte ich mir zuerst einmal die Begriffe Raum und Zeit technisch zu erklären versuchen und das Prinzip, welches dazu führt, daß ein Apfel vom Baum fällt.

Also bin ich vom Energieerhaltungssatz ausgegangen und dem Prinzip Ursache und Wirkung (technisch actio=reactio). Wie erkläre ich mir mein Gewicht? Da mein Hintern auf den Stuhl drückt und der Stuhl mich nicht zieht, habe ich Gravitation als Druckphänomen betrachtet. Die Erfahrung zeigt, daß mit zunehmender Höhe mein Gewicht abnimmt (Newton hatte dies als Formel schon empirisch dargestellt). Ist nun ein G-Feld endlich, dann nimmt die Feldmenge der Erde mit zunehmender Höhe ab, also erzeugt das G-Feld weniger Druck, ich werde leichter. Da mein eigenes Feld (Teil des Erdfeldes) gleich bleibt, erklärt sich mein Gewicht aus der Verformung meines Feldes. Daraus ergibt sich ein Feldverdrängungsmodell, welches in meiner HP nachvollzogen werden kann und welches zu gleichen Ergebnissen führt wie die experimentelle Physik, aber ohne irgendwelche Mathematik (Riemann), die sich dem Experiment verweigert (vierdimensionale krümmbare Raumzeit).

Mein Modell ist nichts weiter als eine Quantisierung des Universums und dessen Rückführung auf ein kleinstes endliches Quantenfeld, welches ich Arche getauft habe und dessen Größe ich auf ein plancksches Wirkungsquantum h ausgelegt habe. Aber es ist eigentlich unwichtig, welche Größe man zugrundelegt, da das Verhältnis Energie/Volumen eine Konstante ist. Das Universum bildet Vielfache, aber das Grundgesetz actio=reactio einer Arche gilt auch für deren Vielfache. Simple Mechanik, ohne mathematische Trixereien, ohne ominöse Dunkle Energien, ohne Urknalle, ohne eines Beginns von Zeit und Raum, also götterfrei, weil ewig. Ewigkeit schließt Götter aus, das Universum ist autark, bildet ständig bewußte Daseinsformen (Leben) als einzige Möglichkeit, Zugang zu sich selbst zu schaffen und sich im Sinne des Begriffs selbst zu erleben. Und ich bin so ein zeitlich begrenztes Bewußtsein, mache mir Gedanken über mich selbst und weiß aufgrund der Energieerhaltung, daß ich, einmal durch Ofen und Schornstein gejagt, als Rohmaterial wieder für die Entstehung neuen Bewußtseins zur Verfügung stehe.

Darüber müßte sich eigentlich jeder bewußt sein, denn wer heute ein gebratenes Hähnchen ißt, übernimmt ja Bauteile, die schon mal in einem anderen Individuum gewirkt haben. Und ich, der ich hin und wieder griechische Oliven esse, nehme an, daß ich da irgendwann mal ein Atömchen zu mir genommen habe, was früher mal in einem Aristoteles sein Unwesen getrieben hat. Daher vielleicht meine philosophischen Ausflüge Lachen
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DonMartin
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Beitrag(#2089773) Verfasst am: 28.03.2017, 02:56    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:

Wenn jetzt noch der fotografische Beweis erfolgt, dann gilt die RT wohl spätestens dann als bewiesen.

Diesen Beweis hat sie schon lange nicht mehr nötig. Ob eine fotografische Aufnahme numerisch genauere Daten liefert, als die bisherigen, schon extrem genauen Tests wage ich auch zu bezweifeln.
Aber es wäre halt ziemlich cool, endlich mal so ein schwarzes Dingens vor schwarzem Hintergrund abzulichten.
Einen ziemlich stringenten Test beider RTs macht bekanntlich jeder Autofahrer mit TomTom an Bord.
Damit man nicht in den Graben fährt, müssen sowohl allgemein- wie speziellrelativistische Korrekturen angebracht werden. Fieserweise haben beide auch noch unterschiedliche Vorzeichen, d.h. bei Subtraktion fast gleicher Zahlen kann der relative Fehler ziemlich gross werden.
Dass Navis trotzdem (meist) funktionieren zeigt eigentlich schon, dass es an den RTen nichts herumzukritteln gibt.
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Easy Flamingo
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Anmeldungsdatum: 30.11.2016
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Beitrag(#2089797) Verfasst am: 28.03.2017, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Mein Modell ist nichts weiter als eine Quantisierung des Universums und dessen Rückführung auf ein kleinstes endliches Quantenfeld, welches ich Arche getauft habe und dessen Größe ich auf ein plancksches Wirkungsquantum h ausgelegt habe. Aber es ist eigentlich unwichtig, welche Größe man zugrundelegt, da das Verhältnis Energie/Volumen eine Konstante ist. Das Universum bildet Vielfache, aber das Grundgesetz actio=reactio einer Arche gilt auch für deren Vielfache. Simple Mechanik, ohne mathematische Trixereien, ohne ominöse Dunkle Energien, ohne Urknalle, ohne eines Beginns von Zeit und Raum, also götterfrei, weil ewig.


Warum hast du für deine Arche wohl keinen Nobelpreis gewonnen?

Man riet mir:
Zitat:
don't feed the troll.

Sollte ich wohl ernst nehmen. Nichts für ungut.
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uwebus
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Beitrag(#2089806) Verfasst am: 28.03.2017, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Easy Flamingo hat folgendes geschrieben:

Warum hast du für deine Arche wohl keinen Nobelpreis gewonnen?


Es geht doch hier nicht um Preise, sondern darum, die Begriffe der RT: Raum, Zeit, Gravitationszahl G und Vakuumlichtgeschwindigkeit c technisch zu erklären.

Ich bestreite doch nicht die Funktionsfähigkeit der Theorie im erdnahen Raum, aber beim Shapiro-Radarechoversuch zeigt sich schon eine Abweichung von c, die man mit einer Raumkrümmung wieder auszubügeln versucht. Das Lustige an dieser krümmbaren Raumzeit ist nun, daß weder Einstein noch einer seiner Jünger erklären kann, was man da eigentlich krümmt. Die krümmbare Raumzeit ist nichts weiter als eine mathematische Krücke, um eine Meßdifferenz auszugleichen.

Es ist nun mal so, bis heute kann kein Physiker erklären, wie die Gravitation zustande kommt, und das wird auch so bleiben, solange es kein physikalisches Modell gibt, mit dem man das Vakuum darstellen und berechnen kann. Geht euch eigentlich der Wert ∞, der indirekt in dieser Theorie enthalten ist, nicht selbst auf den Keks?

Mit den Augen rollen
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
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Beitrag(#2089811) Verfasst am: 28.03.2017, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.
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schtonk
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Beitrag(#2089815) Verfasst am: 28.03.2017, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Schlumpf hat folgendes geschrieben:
@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.

Du wirst gleich geschlumpft Den A.... versohlen
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DonMartin
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Beiträge: 3764

Beitrag(#2089817) Verfasst am: 28.03.2017, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Schlumpf hat folgendes geschrieben:
@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.

Du wirst gleich geschlumpft Den A.... versohlen

Warum? Er hat doch recht.
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schtonk
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Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
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Beitrag(#2089819) Verfasst am: 28.03.2017, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Schlumpf hat folgendes geschrieben:
@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.

Du wirst gleich geschlumpft Den A.... versohlen

Warum? Er hat doch recht.

Es geht mehr um die Fütterzeiten.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2089820) Verfasst am: 28.03.2017, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Schlumpf hat folgendes geschrieben:
@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.


Nein, ist sie nicht, da sie keinen definierten Wirkbereich aufweist. Sie ist ein mathematisches Konstrukt, welches sich im Experiment nicht darstellen läßt, weil sie bis nach ∞ reicht. Glaubst du denn im Ernst daran, daß die gravitierende Wirkung eines Elektrons genauso weit reicht wie die der Sonne? Die gravitierende Wirkung eines Körpers kann man idealisiert als sphärisch annehmen (du wiegst in Amerika in etwa dasselbe wie hier), also hat ein sphärischer Körper ein sphärisches Gravitationsfeld.

Nimm eine Kiste voller Murmeln, jede davon hat, einzeln betrachtet, ein sphärisches G-Feld, jetzt machst du daraus eine große Murmel = n·kleine Murmeln, die hat wieder ein sphärisches G-Feld, also ist der Feldanteil einer kleinen Murmel der nte Anteil des Feldes der großen Murmel. Was für die Murmeln gilt, gilt auch für deren G-Felder, nämlich Verdrängung.

G-Felder sind sich mathematisch ähnlich, damit gilt für das große Murmelfeld die gleiche innere Struktur wie für die kleinen Murmeln, das läßt sich aus Newtons empirisch gefundener Gravitationsgleichung ableiten. Damit verschwindet der Wert ∞ aus der Gleichung und das bedeutet, daß G ein veränderlicher Wert und keine Konstante ist.

Und sind G-Felder endlich und haben eine innere Struktur, die sich radial verändert, dann ist die Lichtgeschwindigkeit abhängig von der örtlichen Feldstruktur, also ist cVakuum ebenfalls keine Konstante. Daraus folgt dann eine unterschiedliche Laufzeit des Radarsignals Erde-Venus-Erde bei unterschiedlicher Sonnenstellung, da wird keine Raumzeit (was für ein alberner Begriff!) gekrümmt, sondern das G-Feld der Sonne wird zur Sonne hin "dichter" und damit verringert sich die Lichtgeschwindigkeit, Licht wird blauverschoben, wie das auch im Erd-G-Feld gemessen wird beim Licht, welche sich der Erde nähert.

Ich wundere mich immer wieder, warum Physiker die irrsinnigsten mathematischen Klimmzüge machen, nur weil sie nicht bereit sind, die beiden Postulate G und cVakuum mal auf den Prüfstand zu stellen. Sie messen was und glauben es nicht, verbiegen dafür lieber das Universum in eine experimentell gar nicht darstellbare Dimension.

Die Einsteinianer mit ihrem ∞ erinnern mich stark an die Scholastiker des Mittelalters, honorige studierte Leute, die ernsthaft darüber diskutierten, wie viele Engel wohl auf einer Nadelspitze Platz fänden. Physiker, die mit ∞ hantieren bei der Betrachtung endlicher Größen, fahren im falschen Zug.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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DonMartin
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Beiträge: 3764

Beitrag(#2089825) Verfasst am: 28.03.2017, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Schlumpf hat folgendes geschrieben:
@uwebus

Was machst du denn für ein Theater! Die Raumkrümmung ist doch nur eine andere Darstellung der Gravitation.

Du wirst gleich geschlumpft Den A.... versohlen

Warum? Er hat doch recht.

Es geht mehr um die Fütterzeiten.

Trollfütterung nur zwischen 3:00 und 3:30?
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Schlockanthropus
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Anmeldungsdatum: 25.08.2016
Beiträge: 1

Beitrag(#2096005) Verfasst am: 21.05.2017, 15:22    Titel: Lieber Uwebus Antworten mit Zitat

Sie schlagen mit einer Flut an Halbwissen um sich, dass es einen schwer macht, vernünftig dagegen zu argumenteiern. Ich sage Halbwahrheiten, weil das, was Sie verzapfen durchaus Hand und Fuss hat. Dass z.B. die großen Naturkonstanten wie G, c, auch der absolute Nullpunkt, gar h etc. nur "zeit"bedingt konstant seien, weiß ich schon seit meiner Mittelschulzeit in den 1970igern.
Nur ist nichts von dem bis dato bewiesen.
Gravitation ist eine Kraft und Kräfte sind Vektoren, ergo verhalten sich 1000 Murmeln sogar kubisch dichtest gepackt NICHT wie eine große Murmel aus der Masse von diesen tausend Murmeln, da einige Dimensionen der einzelnen Vektorkräfte sich teilweise bis ganz gegenseitig aufheben (sind die Dimensionen entgegnegerichtet) bzw. sogar verstärken (sind die Dimensionen gleichgerichtet).
Aber auch unter der Annahme, dass Sie recht haben, ist die Variabilität der Konstanten eher ein Beweis für ein expandierendes All.
Auch die Frage der Rotverschiebung wird noch immer heiß diskutiert. Entweder ist sie eine Folge des Dopplereffektes (also Frequenz ist eine Funktion der Zeit, und durch eine Expansion des Alls wird Zeit dilatiert, daher Licht langwelliger) oder ist sie eine Folge der Ermüdung des Lichts.
Dazu ist nur zu sagen, dass rotes Licht einen geringern Brechungsindex als wie blaues hat, also in einer Messung über riesengroße Distanzen der blaue Lichtanteil einfach stärker weggebrochen ist. Somit wir irriger Weise den roten Lichtanteil als den gesamten Lichtanteil wahrnehmen.
Aber, was zu sagen ist, es gibt nicht nur Rotverschiebungen, sondern auch allerdings viel wenigere Blauverschiebungen. Das prominenteste Beispiel ist Andromeda. Offenbar wird es in paar Milliarden Jahren einen saftigen intergalaktischen Verkehrsunfall unserer Galaxie mit ihr geben!
DAmit ist endgültig der Beweis erbracht, dass Einsteins Relativitätstheorie und das expandierende All bewiesen sind!
https://www.mpifr-bonn.mpg.de/518955/m31
siehe u.a. auch :
http://diepresse.com/home/science/698403/Nobelpreis_Weltall-expandiert-immer-schneller
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/3/3b/Dark_Side_of_the_Moon.png[/b]
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 3764

Beitrag(#2096010) Verfasst am: 21.05.2017, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Rotverschiebung meint in diesem Zusammenhang weniger, dass das Licht immer röter wird,
sondern dass Spektrallinien, insbesondere von Wasserstoff, ins rote verschoben sind.
Das hat dann auch nichts mit Lichtbrechung zu tun, sondern mit dem Dopplereffekt.
Über variable Natur"konstanten" wird zwar immer wieder fabuliert, etwas handfestes kam dabei aber bisher nicht heraus, m.W.
Von den "hard core" Konstanten (c, h, alpha, usw) hängt u.a. die Stabilität von Atomen und anderes ab, so dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich diese im Lauf der Jahrmilliarden geändert haben.
Was sich natürlich ändern kann, ist der aktuelle Wert, mit verbesserter Messgenauigkeit kommt immer mal die eine oder andere Dezimale dazu.
Das gilt insbesondere für die Hubble-"Konstante", die ja gar keine harte Konstante ist, sondern stark von der Genauigkeit der Entfernungsbestimmung im Weltall abhängt.

Uwebus ist halt eine Nervensäge, der glaubt, mit aufgeschnapptem Halbwissen, Buzzwords und willkürlich umdefinierten Begriffen Einstein ans Bein pinkeln zu müssen.
Natürlich sind beide RTen auch nur Modellvorstellungen, die eines Tages ihren Meister finden werden.
Einstweilen aber erklären sie alles beobachtbare bis auf beliebige Stellen hinterm Komma konkurrenzlos genau,
daher gibt es keinen Grund, sie anzuzweifeln.
Sollten sie jemals "geschlachtet" werden, dann bestimmt nicht durch philosophierendes Herumschwafeln eines uwebus, sondern durch einen experimentellen Befund, den sie nicht erklären können.
Wenn zB jemand in irgendeinem Winkel des Universums oder eines Labors ein Teilchen fände,
das schneller fliegt als das Licht im Vakuum, dann hätte zumindest die spezielle RT ein Problem.
Aber selbst dann wäre sie nicht völlig falsch, sondern stellte sich als Spezialfall von etwas Umfassenderem heraus.
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sponor
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Wohnort: München

Beitrag(#2096048) Verfasst am: 22.05.2017, 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmologische Rotverschiebung ist kein Dopplereffekt, sondern direkte Folge der Expansion, siehe z.B. Wikipedia.
Die Blauverschiebung von Andromeda kommt schlicht daher, dass diese Galaxie sich auf uns zu bewegt (Dopplereffekt), spricht weder für noch gegen Expansion. (Sowenig wie z.B. auch die Bewegungen in unserer Galaxis oder unserem Sonnensystem...)

Und wie erwähnt hat das alles wiederum nichts mit Brechung zu tun, denn da ist ja kein Medium: c_Medium = c_0 für "Medium = Vakuum", => n = c_0/c_M = c_0/c_0 = 1.
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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Schlumpf
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Wohnort: Ost-Bayern

Beitrag(#2096074) Verfasst am: 22.05.2017, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist da eine komische Frage eingefallen, die auch mit der Struktur des Universums zu tun hat. Warum fällt eigentlich die ominöse dunkle Materie nicht in sich zusammen, wie es die sichtbare tut?
Wenn ich richtig verstanden habe, kann die dunkle Materie nur über ihre Schwerkraft erkannt werden, da sie mit sonst nichts wechselwirkt. Auch soll sie die Galaxien "zusammenhalten". Da sollte sie doch auch unter ihrer eigenen Schwerkraft zusammenfallen.
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DonMartin
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Beiträge: 3764

Beitrag(#2096086) Verfasst am: 22.05.2017, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Schlumpf hat folgendes geschrieben:
Mir ist da eine komische Frage eingefallen, die auch mit der Struktur des Universums zu tun hat. Warum fällt eigentlich die ominöse dunkle Materie nicht in sich zusammen, wie es die sichtbare tut?

Solange man keine Ahnung hat, was diese "dunkle Materie" überhaupt ist, kann man halt schlecht was sagen. Allerdings fällt auch sichtbare Materie nicht einfach in sich zusammen, solange es Gegenkräfte gibt. Das Sonnensystem zB, oder die Milchstrasse.
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Naastika
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Beitrag(#2096088) Verfasst am: 22.05.2017, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Schlumpf hat folgendes geschrieben:
Mir ist da eine komische Frage eingefallen, die auch mit der Struktur des Universums zu tun hat. Warum fällt eigentlich die ominöse dunkle Materie nicht in sich zusammen, wie es die sichtbare tut?

Solange man keine Ahnung hat, was diese "dunkle Materie" überhaupt ist, kann man halt schlecht was sagen. Allerdings fällt auch sichtbare Materie nicht einfach in sich zusammen, solange es Gegenkräfte gibt. Das Sonnensystem zB, oder die Milchstrasse.



Und diese Gegenkräfte, die Gravitation bewirken, werden dunkle Energie genannt, oder?
Die Menschen tappen in der Dunkelheit... zynisches Grinsen

Und wisst ihr, das bittere ist, all das, worüber sich die Wissenschaften die Köpfe zerbrechen, die Physik-Nobelpreise des Jahres 2117 oder 2217, all das wurde bereits ordendwo/irgendwann unzählige Male entdeckt und wieder vergessen.

Wenn ich die Tage nicht eins auf Straight Edge machen, und gleich meine Tochter ins Bett bringen müsste, würde ich mir jetzt einen eingiessen... Cool
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