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MISSHANDELTE HEIMKINDER
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Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1597
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1954929) Verfasst am: 04.10.2014, 05:52    Titel: Weitere Ehrung der Leugnerin von HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT. Antworten mit Zitat

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… mit wem Antje Vollmer seit Jahrzehnten schon ganz dick befreundet ist und ganz engen Umgang pflegt …

Zitat:
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[ Kurznachricht ] @ http://www.pewid.ch/SCI/vollmer.html

die tageszeitung

taz, die tageszeitung im Internet [ http://www.taz.de/]http://www.taz.de/ ]


Am Rande

Vollmer gegenüber Scientology naiv?

Bonn (AFP) - Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Bündnis90/Grüne) ist wegen einer angeblich zu weichen Haltung gegenüber der Scientology-Bewegung in die Kritik geraten. Vollmer gehe mit der Bedrohung durch Scientology naiv um, erklärte die SPD-Sektenexpertin Renate Rennebach. Hintergrund des Streits ist ein gemeinsamer Auftritt von Vollmer und dem österreichischen Künstler Gottfried Helnwein vor einigen Wochen in Alfred Bioleks Talk-Sendung "Boulevard Bio". Bei Helnwein wird eine Mitgliedschaft in der Scientology-Bewegung vermutet. Er bestreitet dies aber und fühlt sich in Deutschland diskriminiert. Vollmer hatte ihn in der Fernsehsendung gegen die angeblichen Diffamierungen in Schutz genommen.

TAZ Nr. 5082 vom 19.11.1996
Agentur

.


… mit wem Antje Vollmer auch weiterhin ganz dick befreundet ist und auch weiterhin ganz engen Umgang pflegt …

Zitat:
.
[ Dieser Bericht wurde ] veröffentlicht am 28. Mai 2013, um 09.09 Uhr

[ im ] BLOG GEGEN SCIENTOLOGY

@ http://www.wilfriedhandl.com/blog/2013/05/aktuell-gottfried-helnwein-scientology-und-die-fortgeschrittene-amnesie-einiger-osterreichischen-beteiligter/

Dokumentiert und kommentiert von Wilfried Handl …


Aktuell: Gottfried Helnwein, Scientology und die fortgeschrittene Amnesie einiger Beteiligter …

[ Foto: ] Gottfried Helnwein

Der Maler Gottfried Helnwein bekam dieser Tage in der Wiener Albertina eine Retrospektive ausgerichtet, österreichische Medien vermeldeten ihren Stolz und der ORF strahlte gestern eine Dokumentation aus.

Von seinen Werken mag jeder halten, was er möchte, was mich dann aber doch etwas irritiert hat, war die Tatsache, dass Helnwein ein Drittel seines Lebens unterschlug – und österreichische Medien schlugen mit. Er wird im Oktober 65 Jahre und mehr als 20 davon war er nicht nur Scientologe und „Operierender Thetan“, sondern einer der „Gründerväter“ der Psychosekte in Wien, wo er mit dem ZENTRUM FÜR KUNST UND KOMMUNIKATION einen Grundstein legte.

In den 90er-Jahren stritt Helnwein dann jede Scientology-Verbindung ab, prozessierte gegen jeden, der anderes behauptete. Im Jahr 2000 ging der Report Mainz dieser Frage nach und erlebte sein blaues Wunder – hier die historische Aufnahme (vom verwackelten Bild nicht stören lassen, ist historisch) …

[ Report Mainz Video - »Helnwein und ScientologyDer Kultfilm von REPORT Mainz - 7.2.2000 - Reporter Peter Reichelt« @ https://www.youtube.com/watch?v=1WPhExxgqyM ( Videolänge: 7 Min. 15 Sek. ) --- ( die damalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer macht auch einen Auftritt in diesem Video ! ) ]

Das „Ergebnis“ des Reports rief dann sogar den US-Fernsehsender Fox auf den Plan …

[ Fox News Video ( Clearwater Amani Channel ) - »Gottfried Helnwein - Scientology - Dramatic incident - Violent attack on TV team - Peter Reichelt« @ https://www.youtube.com/watch?v=mPpv_XoyXRw ( Videolänge: 2 Min. 12 Sek. ) ]

Peter Reichelt war aber nicht nur mit dem REPORT MAINZ vor Ort, sondern verfasste ein mittlerweile vergriffenes Buch darüber, das aber dank WikiLeaks noch verfügbar ist. Dazu eine Rezension des Buches HELNWEIN UND SCIENTOLOGYLÜGE UND VERRATEINE ORGANISATION UND IHR GEHEIMDIENST: „Auf fast 500 Seiten wird die Geschichte eines Mannes erzählt der jahrelang so sehr log, dass sich eigentlich sämtliche Balken in den Gerichtsgebäuden hätten biegen müssen. Doch er kam [damit] durch und warb sogar Unterstützer aus Presse, Fernsehen und Politik, die halfen ihn [dann], sich als den armen Verfolgten der fanatischen Sektenjäger darzustellen. Egal welche Beweise die Kritiker brachten – er stritt es einfach ab. Dokumente wurden als Fälschungen dargestellt, Namenseinträge in Scientology-Listen wurden abgestritten. Für Helnwein war bei Bedarf zwei plus zwei eben fünf oder drei. Dies ging eine Zeitlang gut, weil nicht jeder Kritiker den Überblick hatte; doch dann brach alles zusammen, als er ein Prozess gegen zwei Kritikerinnen verlor. Trotzdem stritt er weiter alles ab und seine willigen Helfer halfen ihm dabei. Im Internet waren bereits eine ganze Reihe Hinweise [zu finden], doch nun ist eine erdrückende Menge an Beweisen in einem einzigen Buch zu finden. Diese Beweise sind nicht nur Veröffentlichungen von Scientology selbst, sondern viele Briefe in Helnweins eigener Handschrift.“

Hier das Buch als PDF [ > https://wikileaks.org/wiki/Peter_Reichelt:_Helnwein_und_Scientology._Luege_und_Verrat._Eine_Organisation_und_ihr_Geheimdienst,_1997 und dann anscheinend erst > http://wikileaks-press.org:81/file/helnwein-and-scientology.pdf ]

[ Und hier @ http://www.lermanet.com/cisar/germany/books/has/has09.htm gibt es auch so einiges zu diesem Buch und dessen Inhalt in Englisch. Und hier @ http://www.lermanet.com/cisar/germany/books/has/has00.htm, noch einmal, das vollständige Buch in Englisch: »HELNWEIN and SCIENTOLOGY - Lies and Treason - An Organization and its Secret Service« by Peter Reichelt, Publisher: Verlag Brockmann und Reichelt GMBH, 1997 - Mannheim, Germany ]

Links zur weiteren Recherche:
Ingo Heinemann [ http://www.ingo-heinemann.de/Helnwein.htm ],
FOCUS [ http://www.focus.de/magazin/archiv/scientology-suendiger-helnwein_aid_163813.html ]
und Berliner Zeitung [ http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-pop-kuenstler-gottfried-helnwein-und-sein-merkwuerdiges-verhaeltnis-zur-scientology-sekte-die-hand--die-ihn-fuettert,10810590,9190430.html ]

Ob Helnwein noch Scientologe ist?

Gute Frage – die man ihm stellen sollte …

Foto: Wikipedia/Tsui

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Scientology und verschlagwortet mit Albertina, Gottfried Helnwein, ORF, Scientology von Wilfried Handl. Permanenter Link zum Eintrag.

Ein Gedanke zu “Aktuell: Gottfried Helnwein, Scientology und die fortgeschrittene Amnesie einiger Beteiligter …

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Martin Mitchell
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Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1597
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Beitrag(#1955096) Verfasst am: 05.10.2014, 03:39    Titel: Weitere Ehrung der Leugnerin von HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT. Antworten mit Zitat

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Der Diplom-Psychologe und Diplom-Pädagoge und evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, der DAS GANZE schon lange genau mitverfolgt, bemerkt DAZU am Dienstag, 30. September 2014, um 17:48 Uhr (MEZ) in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog:

( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/09/30/eine-der-intrigantesten-scheinheiligen-die-ich-kennengelernt-habe/ )

Zitat:
.
»Eine der intrigantesten Scheinheiligen, die ich kennengelernt habe«

So beurteilt Jutta Dittfurt die Politikerin Dr. Antje Vollmer.

Wer Vollmers Wirken am Runden Tisch [ Heimerziehung ] kennt[1], könnte geneigt sein, dieser Beurteilung zuzustimmen.

Wer ihre Liste ihrer Auszeichnungen und Preise sieht[2], muß sie unweigerlich für eine ehrenwerte Frau halten.

Merkwürdig ist allein ihre Unterstützung für den Scientologen Gottfried Helnwein[3]. Sonst weiter nichts.

Mehr über Scientology[4]

[1] http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Antje_Vollmer#Ehrungen

[3] http://www.wilfriedhandl.com/blog/2013/05/aktuell-gottfried-helnwein-scientology-und-die-fortgeschrittene-amnesie-einiger-osterreichischen-beteiligter/

[4] http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/02/gefangen-in-der-parallelwelt/

Tags: Dr. Antje Vollmer, Gottfried Helnwein, Jutta Dittfurt, Scientology

.

In einem von fünf bisherigen Kommentaren dort, u.a., Heidi Dettinger, 2. Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. kommentierte DIES dann am Mittwoch, 1. Oktober 2014, um 03:36 Uhr (MEZ) wie folgt:

( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/09/30/eine-der-intrigantesten-scheinheiligen-die-ich-kennengelernt-habe/#comment-5987 )

Zitat:
.
Antje Vollme hat keineswegs [ am »Runden Tisch Heimerziehung« (RTH) ] versagt! Ganz im Gegenteil: Sie hat einen hervorragenden Job gemacht, denn sie ist angetreten, den RTH in die richtigen Bahnen zu lenken und dort zu halten. FÜR Staat und Kirchen, GEGEN die Interessen der ehemaligen Heimkinder.

Eindeutig war sie dafür genau die richtige Person am richtigen Platz:

1. Grüne – gibt ihr nach wie vor einen Touch von alternativ und zieht die Grünen (sollten die jemals ehrliches Interesse an ehemaligen Heimkindern gehabt haben) total auf die Gegenseite;

2. Bundestagsvizepräsidentin a.D. - gibt ihr einen “seriösen” Anstrich zumindest in den Medien;

3. manipulativ zum Erbrechen;

4. scheinheilig und verlogen.

Was besseres hätte der Kirchen- und Staatsclique gar nicht passieren können? Sie war wirklich handverlesen!

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Anmeldungsdatum: 25.09.2003
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Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1955164) Verfasst am: 05.10.2014, 14:21    Titel: Fonds-Auszahlungen: nicht rechtsverbindliche Almosenzahlungen. Antworten mit Zitat

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FONDS HEIMERZIEHUNG

Schon Anfang des Jahres 2014, ausgehend von den Kirchen selbst, hies es in verschiedenen Medien:

( 01.01.2012 ) „Die Fondsleistungen werden durch die BUNDESKASSE ausgezahlt

( 04.02.2014 ) „Auszahlung der vereinbarten Mittel durch die BUNDESKASSE [dauert] oft zu lang

( 04.02.2014 ) „[BUNDESKASSE-Auszahlungen-]Wartezeiten von mehreren Monaten tragen zur Retraumatisierung derjenigen [Betroffenen] bei

( 04.02.2014 ) „Auszahlung der Gelder durch die BUNDESKASSE müsste verkürzt werden


»Hilfsfonds Heimerziehung« - WEST

»Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975«

»Hilfsfonds Heimerziehung« - OST

»Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990«

Und auch nichts hat sich geändert seit Anfang September 2014 !

In der Regel werden im Großen und Ganzen genehmigte »Rentenersatzgelder« sowohl wie auch genehmigte »Sachleistungsgelder«, von der BUNDESKASSE weiterhin nur schleppend ausgezahlt.

Eine Situation die nicht nur völlig unakzeptabel sondern auch völlig unverständlich ist.

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Beitrag(#1955563) Verfasst am: 07.10.2014, 15:28    Titel: Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG. Antworten mit Zitat

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Für all diejenigen Mitmenschen, die nicht mehr schweigen wollen und sich auch nicht – von wem auch immer – den Mund verbieten lassen wollen, aber in Solidarität mit EHEMALIGEN HEIMKINDERN handeln wollen.

AUFRUF zur Beteiligung:

Der Diplom-Psychologe und Diplom-Pädagoge und evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog ( am Mo. 06.10.2014, um 19:29 Uhr ), hilft diesbezüglich – bezüglich diesem AUFRUF – dies weiterzuverbreiten:

( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/10/06/autokorso-zum-europaischen-menschengerichtshof-in-den-haag/#comments )

Zitat:
.
Autokorso zum Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG [ in Holland / in den Niederlanden ]

Uwe Werner schreibt:

[ ANFANG DES ZITATS. ]

Liebe Mitstreiter,
liebe Solidaritätsgemeinschaft,

An alle ehemaligen Heimkinder Ost und West und an die Solidaritätsgemeinschaft in Österreich und der Schweiz:
AM FREITAG, den 17.10.2014 zwischen 7.00 - 8.00 Uhr, startet ein Autokorso zum (IGH) Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG.
Abfahrt und Treffen: Autobahnraststätte Münsterland 7.00 Abfahrt: 8.00 Uhr.
Das ehemalige Heimkind, Rolf Michael DECKER, wird an diesem Tag eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland einreichen, im Beisein eines TV-Teams.
Klagegrund: Menschenrechtsverletzungen, begangen an damaligen ehemaligen Heimkindern, auch die, welche in Behinderten-Einrichtungen waren.
Es wäre super, wenn soviel wie möglich, sich HK organisieren würden und auch Mitfahrgelegenheiten anbieten könnten, damit die Spritkosten geteilt werden können.
Bei Rückfragen, könnt ihr euch direkt an Rolf Michael Decker wenden:
0160-3381914
Wer kann von Mönchengladbach aus Fahrgelegenheit anbieten?
L.G. Uwe
01522-3627521


[ korrektur-gelesen von »MM« und wo es notwendig war editiert/korrigiert ]

[ ENDE DES ZITATS. ]
.


Das Ehemaliges Heimkind Uwe Werner selbst, fügt dann ( um 21:44 Uhr ) hinzu:

( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/10/06/autokorso-zum-europaischen-menschengerichtshof-in-den-haag/#comment-5998 )

Zitat:
.
Der Autokorso wird von Beginn an von einem ARD-Redakteur der Sendung FAKT begleitet und die Übergabe der Klage, wegen Folter an ehemaligen Heimkindern live dokumentiert.
.


Für weitere Details, siehe, zum Beispiel, auch die diesbezügliche Bekanntgebung vom Mo. 06.10.2014 auf der Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. unter der Überschrift »Internationaler Strafgerichtshof« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/internationaler-strafgerichtshof-den-haag/
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Beiträge: 1597
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Beitrag(#1955724) Verfasst am: 08.10.2014, 07:25    Titel: Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG. Antworten mit Zitat

.
Ist doch wunderbar was man mit Hilfe des Internets so alles erreichen kann …

Eine meinerseitige GOOGLE-SUCHE am Mittwoch, 8. Oktober 2014, um 00:22 Uhr (MEZ) mit dem Suchstrang "Klage gegen BRD"+"Heimkinder" ganz auf die Schnelle – in nur 0,29 Sekunden – fördert bisher schon die folgenden zwei Resultate zu Tage:

Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG ...
heimkinder-forum.de › ... › Offener Talk | Heime
[ http://heimkinder-forum.de/v4/index.php/Thread/17794-Klage-gegen-BRD-beim-Internationalen-Strafgerichtshof-in-DEN-HAAG/?postID=449349&s=bcf5fe8fc2623a4006b041c73993c6a89efe3c67#post449349 ] 10 hours ago – Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG. ... aber in Solidarität mit EHEMALIGEN HEIMKINDERN handeln wollen.


Heimkinder Forum: Portal
heimkinder-forum.de/
[ http://heimkinder-forum.de/v4/ ]
Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG. ... Weitere Ehrung der Leugnerin von HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT, Antje Vollmer.


Passt doch auch wunderbar zusammen …

In ein paar Tagen werden es hunderte solcher Fundstellen im Internet sein.
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Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1597
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1956408) Verfasst am: 11.10.2014, 02:52    Titel: Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof. Antworten mit Zitat

.
QUELLE: Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.

( @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/internationaler-strafgerichtshof-in-den-haag/ )

Zitat:
.
Veröffentlicht am 2. Oktober. 2014

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) ist ein unabhängiges, ständiges Gericht, vor dem Personen der schwersten Verbrechen von internationalem Belang, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen angeklagt werden. Der IStGH basiert auf einem Vertrag ratifiziert von 122 Ländern (Stand: 1. Mai 2013).

Cour
Penale
Internationale


International
Criminal
Court


[ Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) befindet sich in DEN HAAG, in Süd-Holland, in den Niederlanden ! ]

Der Staatsanwaltschaft dieses Gerichtshofes wird unser Mitglied Rolf-Michael Decker Anfang nächsten Monats seine umfangreiche Klageschrift überreichen, in der er dazu auffordert, die Bundesrepublik Deutschland wegen Folter an ehemaligen Heimkindern zu verurteilen.

Die Überreichung der Klageschrift soll von möglichst vielen Menschen begleitet werden. Es wird einen Autokorso von Münster bis Den Haag geben, das letzte Stück Wegs soll zu Fuß zurückgelegt werden.

Verschiedene deutsche Fernsehsender haben bereits zugesagt.

Wer sich dem Autokorso anschließen will, sollte sich an Rolf-Michael Decker ( danny.54@gmx.de ) oder Burkhardt Wiebel ( b.wiebel@t-online.de ) wenden.


Das genaue Datum wird so bald wie möglich hier auf dieser Seite, auf unserer Facebook-Seite und über Twitter bekannt gegeben.
.

QUELLE: Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.

( @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/internationaler-strafgerichtshof-in-den-haag/ )

Also, erst einmal den einleitenden Beitrag zur »Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof.« ( meinen Beitrag vom Di. 07.10.2014, um 15:28 Uhr (MEZ) ) genau lesen und dann auch diesen jetzigen Beitrag genau lesen und auch wirklich wahrnehmen was in diesen beiden Beiträgen geschrieben steht und bekanntgegeben wird --- bevor man diese Aktion kritisiert oder es auch einfach „nicht interessiert“.
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Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1597
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1956438) Verfasst am: 11.10.2014, 11:39    Titel: RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG Vorsitz mit Vollmer fehlbesetzt. Antworten mit Zitat

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RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG Vorsitz mit Vollmer fehlbesetzt.

Zitat:
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Notizen aus der Unterwelt
~ Der kritische Blog von Klaus Baum
@ http://klausbaum.wordpress.com/


SPIEGELFECHTER auf der schiefen Ebene?

Dienstag, 07. Oktober 2014

@ http://klausbaum.wordpress.com/2014/10/07/spiegelfechter-auf-der-schiefen-ebene/

Ein Beitrag von ALTAUTONOMER

Jörg Wellbrock promotet beim “Spiegelfechter” das Buch der Kriegsbefürworterin ANTJE VOLLMER. Diese positive Hervorhebung einer Ex-Politikerin der Grünen mit der Spekulation auf eine kurze Halbwertzeit des linkskollektiven Gedächtnisses bedarf einer Korrektur.

1. Zit. VOLLMER: “Der Krieg ist vieleicht nicht der Vater aller Dinge, aber gelegentlich wird er doch erfahren als Stifter einer ungekannten Einigkeit, eines Gemeinschaftsgefühls…”!
Aus “Heißer Frieden – Über Gewalt, Macht und Zivilisation” dtv 1996

2. Ein Lehrer der Odenwaldschule hatte schon im November 2002 ANTJE VOLLMER, die damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, über Missbrauchsfälle informiert. Wörtlich schrieb er an die führende Abgeordnete der Grünen über Gerold Becker: „Der ehemalige Schulleiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell missbraucht.“ Der Lehrer, Salman Ansari, hatte gehofft, mit Hilfe von ANTJE VOLLMER, die er eine „integre und einflussreiche Person“ nannte, die „Verharmloser und Wegseher zu überzeugen“. Doch DIE HOCHRANGIGE VOLKSVERTRETERIN erwies sich selber als Wegseherin. Sie ließ den Lehrer von einer Mitarbeiterin abwimmeln.

Die schrieb, FRAU VOLLMER kenne Herrn Becker nicht, könne die Angelegenheit nicht beurteilen und halte eine Stellungnahme „aus der Ferne“ für „weder angebracht noch hilfreich“.

ANTJE VOLLMER ist dem schweren Vorwurf aus dem Lehrerkollegium der Odenwaldschule nicht nur nicht nachgegangen, sondern mochte auch den Hinweis nicht ernst nehmen, dass drei Herausgeber einer pädagogischen Zeitschrift aus Protest gegen den Eintritt Beckers das Gremium verlassen hatten. ANTJE VOLLMER hatte auch vergessen oder verdrängt, dass sie Gerold Becker wohl kannte. Im gleichen Jahr 2002 hatte sie mit ihm zusammen als Studiogast des Deutschlandfunks an einer sogenannten Langen Nacht zum Thema Vertrauen teilgenommen. In dieser Sendung war Beckers Tätigkeit als Leiter der Odenwaldschule ausdrücklich erwähnt worden.

VOLLMER war Vorsitzende des »Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«, der im Frühjahr 2009 von der Bundesregierung auf Empfehlung des Bundestages eingerichtet wurde und bis 2010 die Geschehnisse in der Heimerziehung im westlichen Nachkriegsdeutschland aufarbeiten sollte.

3. “Schwarz-Grün ist kein Tabu mehr.” stellte ANTJE VOLLMER 1995 das Buch Heiner Geisslers vor.

4. “Die Rotation aller Mandats- und Parteiamts-Inhaber, die Trennung von Amt und Mandat, das imperative Mandat, der ständige Wechsel der Delegierten, die Einflußnahme locker organisierter Parteigruppierungen und Arbeitsgemeinschaften auf die Führungs- und Programmarbeit der Partei, die Begrenzung der Diäten, die finanzielle Umverteilung und andere Neuerungen” — all das gehöre nun auf den Müllhaufen der Geschichte.

5. “In Deutschland gibt es ein riesiges Potential ungenutzter Talente — die Senioren”, verkündet sie in “Bild”. Da würde ein “freiwilliges Dienstjahr” für gemeinnützige Arbeit ruckzuck Abhilfe schaffen. Natürlich denkt sie an “UNBEZAHLTEARBEIT — warum auch materielle Anreize, wenn ideelle reichen: “Tausende Rentner sitzen jahrzehntelang zu Hause und haben das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden.” Da kann ein ARBEITSDIENSTjahr Wunder wirken, oder?

6. DIE THEOLOGIN [ ANTJE VOLLMER ] plädierte 1995 für die Schaffung einer Umweltpolizei der Vereinten Nationen, die bei ökologischen Krisen eingreifen solle” — in Bosnien beispielsweise, weshalb sie kürzlich die “Entdämonisierung der Rolle des Militärs in der Verteidigungs- und Außenpolitik” forderte.

[7] [ »Mythen in Tüten« @ ] http://www.beucker.de/bis1996/k1-96.htm


Hört sich das nicht sehr nach GAUCK’scher FRIEDENSRHETORIK an?

Nachbemerkung von kb: Es darf kontrovers diskutiert werden.
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Beitrag(#1956792) Verfasst am: 13.10.2014, 08:30    Titel: Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern? Antworten mit Zitat

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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

( ... man kann auch nichts erfahren, ... DENN ALLE SCHWEIGEN SIE ... )

Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST – veranlasst mich heute folgendes weitere Schreiben aufzusetzen:

Zitat:
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Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Montag, 13. Oktober 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Scherer,


re Auszahlungen der »Fonds Heimerziehung« Gelder

Ich dokumentiere einfach noch einmal:

Dieses Sachleistungs-Geld (das angeblich „entschädigungsähnlichen Charakter hat“ oder haben soll) 2000€ (zwei Tausend Euro) wurde ausgezahlt von, und, am 25. Juli 2014, auf mein australisches Bankkonto überwiesen, über das Bankkonto der »GSKA« - »gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, Berlin«, auf Anweisung der German Geschäftsstelle des »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« beim »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln.


Von der German BUNDESKASSE selbst habe ich jedoch bisher „nicht einen blanken Heller“ erhalten: nicht einen Cent, nicht einen Heller, nicht einen Penny, obwohl das »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln schon am 30.06.2014 „angewiesen“ „hat“, bzw. „veranlasst“ „hat“, dass die Rentenersatzleistungs-Summe von 9900€ (neun Tausend neunhundert Euro) an mich gezahlt werde.

Darüber hinaus steht mir natürlich auch noch die restliche Sachleistungs-Summe von 8000€ (acht Tausend Euro) zu, in Bezug auf die ich, am 16.08.2014, bei der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle, in Berlin-Friedenau, Germany, ebenso mein Interesse schriftlich angemeldet habe.

Ausgehend von Germany, die Quälerei der Betroffenen der damaligen Heimerziehung – und die Quälerei auch mir gegenüber – setzt sich somit auch heute noch weiterhin fort.

I am not a happy chappy!

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Kopien dieses Schreibens gingen heute gleichzeitig an die folgenden Adressanten:

BAFzA - Geschäftstelle des Fonds Heimerziehung in Köln
info@fonds-heimerziehung.de

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ralf Kleindiek, in Berlin
ralf.kleindiek@bmfsfj.bund.de

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, in Berlin
manuela.schwesig@bundestag.de und manuela.schwesig@wk.bundestag.de und manuela.schwesig.ma1@bundestag.de

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Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
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Martin Mitchell
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Beitrag(#1957157) Verfasst am: 14.10.2014, 04:05    Titel: Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern? Antworten mit Zitat

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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?


Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST


Bei Quälerei, Folter, Misshandlung, Demütigung und fortgesetzter Traumatisierung soll man durch RUHE BEWAHREN, AUSDAUER HABEN, AUSHARREN, „Kraft schöpfen!?

Genau das hat man den Kindern und Jugendlichen, in den abgeschotteten Totalen Institutionen in denen man sie eingesperrt hielt, seitens der Erzieher und Erzieherinnen, Vormünder und Jugendämter, damals auch immer gesagt: „nicht heulen“ / „Ruhe geben“ / „still halten“ / „nicht aufmucken“ / „Maul halten“ / „abwarten“.
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Beitrag(#1957293) Verfasst am: 14.10.2014, 14:32    Titel: Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern? Antworten mit Zitat

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„Etwas tun“ und „etwas tun zu wollen“ sind zwei Paar Schuhe. Und „in Kürze“ kann alles mögliche bedeuten, auch durchaus „eine längere sich noch eine ganze Weile hinziehende Zeit“ – Und schon wieder werden Almosen eine „ENTSCHÄDIGUNG“ genannt. – würg.

Soll DAS etwa eine Antwort auf meine berechtigte Beschwerde sein ?


Zitat:
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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

( ... man kann auch nichts erfahren, ... DENN ALLE SCHWEIGEN SIE ... )

Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST.
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Zitat:
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14.10.2014, 01:50 Uhr
ENTSCHÄDIGUNG


Fonds für misshandelte Heimkinder wird erhöht

Bund, Länder und Kirchen wollen den 120 Millionen Euro umfassenden Hilfsfonds für frühere Heimkinder in Westdeutschland in Kürze aufstocken.

Das bestätigte das Bundesfamilienministerium. Die bisherige Summe reiche mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Bislang sind l Zahlungen in Höhe von 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geflossen. Darunter sind 41,8 Millionen Euro für materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro für Rentenersatzleistungen. Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium derzeit noch 5213 Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Meldefrist endet Ende 2014, Geld gibt es noch bis Ende 2016.
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QUELLE: Berliner Morgenpost @ http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article133242175/Fonds-fuer-misshandelte-Heimkinder-wird-erhoeht.html
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Beitrag(#1957831) Verfasst am: 15.10.2014, 23:55    Titel: Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer. Antworten mit Zitat

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Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

Zitat:
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msm nachrichten

[ ungefähres Datum: Di. 14.10.2014 ]

Heimkinder-Fonds [ WEST ] soll aufgestockt werden

© Bereitgestellt von AFP : Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. 2011 war ein 120 Millionen Euro umfassender Topf eingerichtet...

Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. Die drei beteiligten Partner "haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer Aufstockung des Fonds zu beteiligen", teilte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums mit. Die Details würden derzeit abgestimmt.

Zwischen 1949 und 1975 lebten zwischen 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik in staatlichen oder kirchlichen Kinderheimen. Nachdem viele von ihnen Misshandlungen öffentlich gemacht hatten, einigte sich Ende 2011 ein Runder Tisch auf die Einrichtung eines 120 Millionen Euro umfassenden Fonds für frühere Heimkinder.

Aus dem Fonds fließt seit Anfang 2012 Geld an Betroffene. Nach Angaben des Familienministeriums wurden bislang Zahlungen in Höhe von rund 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geleistet. Davon entfielen 41,8 Millionen Euro auf materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro auf Rentenersatzleistungen.

Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium [ BMFSFJ ] derzeit noch mehr als 5200 weitere Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Anmeldefrist für Betroffene läuft noch bis Ende des Jahres. Erst danach wird feststehen, wie hoch der Hilfebedarf insgesamt ist. Über die geplante Aufstockung des Fonds hatte zuerst die "Rhein-Zeitung" in ihrer Montagsausgabe berichtet [ Rhein Zeitung ( 13.10.2014, 06:00 Uhr ) »Hilfsfonds: Mehr Geld für misshandelte Heimkinder geplant« @ http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Hilfsfonds-Mehr-Geld-fuer-misshandelte-Heimkinder-geplant-_arid,1218873.html ].

Bereits im Sommer hatten sich Bundesregierung und ostdeutsche Länder auf eine Aufstockung des Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder geeinigt, die zwischen 1949 und 1990 in Heimen der DDR Leid und Unrecht erfahren haben und bis heute unter den Folgen leiden. Schätzungen zufolge könnte der Fonds "Heimerziehung in der DDR" aufgrund der unerwartet hohen Inanspruchnahme auf bis zu 200 Millionen Euro aufgestockt werden. Die Anmeldefrist zum Erheben von Ansprüchen ist Ende September abgelaufen.

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QUELLE: Bereitgestellt von AFP ( ungefähr am Di. 14.10.2014 ) : msmMicrosoft Angebote „MSN Deutschland“ / Microsoft Corporation USA ( @ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/deutschland/heimkinder-fonds-soll-aufgestockt-werden/ar-BB93yqM )
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Beitrag(#1958895) Verfasst am: 20.10.2014, 10:55    Titel: Wer ist mitverantwortlich für HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT? Antworten mit Zitat

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Dr. Fritz Ries [ vollständiger Name: Fritz Karl Ries ], formaliger »„Vertrauensmann für besondere Angelegenheiten“ der Geheimen Staatspolizei [ GESTAPO ]«, war im nachkriegsdeutschen WESTDEUTSCHLAND »Vorstandsvorsitzender der PEGULAN-Werke AG ( heute: Tarkett ), Hauptaktionär der RIES-Gruppe«, ein industrieller Großkonzern, der auch auf der Liste der nachkriegsdeutschen »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN« ( u.a. @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ) aufgeführt wird.

Auf dieser WIKIPEDIA-Webseite @ http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_Ries&diff=24694833&oldid=24694716 ( ist am 18.10.2014 – noch – ) zu lesen:

Zitat:
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Version vom 5. Dezember 2006, 11:09 Uhr

Dieser Artikel wurde am 5. Dezember 2006 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. [ ………]

Fritz Ries [ vollständiger Name: Fritz Karl Ries ] (*4. Februar 1907 in Saarbrücken; †20. Juli 1977 in Frankenthal, Suizid) war ein Industrieller und königlich marokkanischer Honorar-Konsul.


Leben

Ries war seit 1934 persönlich haftender Gesellschafter der Flügel & Polter KG, Leipzig. Durch Arisierungen und Übernahmen erweiterte er diesen 120-Mann-Betrieb zu einem Konzern mit über 10.000 Beschäftigten und wurde dessen Hauptgesellschafter.

Als Mitglied der NSDAP seit 1933 war er 1936 vorgesehen als „Vertrauensmann für besondere Angelegenheiten“ der Geheimen Staatspolizei [ GESTAPO ]. Ries war seit 1945 in WESTDEUTSCHLAND tätig, als der PEGULAN-Werke AG ( heute: Tarkett ), Hauptaktionär der RIES-Gruppe, und Mitglied des Beirats der Commerzbank AG.

In Anerkennung seiner Verdienste wurde er 1967 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz, 1972 mit dem Stern dazu von Helmut Kohl ausgezeichnet.

Fritz Ries errichtete im österreichichen Städtchen Hartberg Anfang der 70er Jahre ein Teppichbodenwerk PEGULAN-Werke ( ab 1977 Durmont ). Der damalige steirische Landeshauptmann war bemüht, die zu den Zeiten wirtschaftlich schwache Steiermark zu stärken und warb um Ries, der in der Folge das Schloss Pichlarn in der Nähe erwarb.

[ Der damalige Landeshauptmann war Dr. Friedrich Niederl (Steirische Volkspartei): Amtszeit 08.12.1971 bis 03.07.1980 ]

[ Auch bekannt in diesem steirischen Hartberg ist die auch heute noch weiterhin dort bestehende "Erziehungsanstalt Hartberg" / das "Landesjugendheim Hartberg" ( http://www.meinbezirk.at/hartberg/chronik/ein-blick-hinter-die-kulissen-d1068960.html ) ]

[ Bezüglich Hartberg siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Hartberg und http://www.raumausstattung.de/business/artikel-record_id-34204-Wirtschaft.htm ]

Auf Schloss Pichlarn trafen sich regelmäßig Unionspolitiker und Wirtschaftsgrößen, um die Machtübernahme zu planen. Angeführt von Hans-Martin Schleyer, dem Flick-Vertrauensmann, Daimler-Benz-Personalchef und Präsidenten von [ »Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.« ] BDI und [ »Bundesververeinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände« ] BDA, setzten die großen Wirtschaftslenker schon damals nicht mehr auf Franz Josef Strauß, sondern bereits auf ein Zweiergespann bestehend aus[/color] Helmut Kohl und Kurt Biedenkopf, schreibt Bernt Engelmann [ u.a. auch in seinem Buch »SCHWARZBUCH HELMUT KOHL oder: wie man einen Staat ruiniert«, vollständig online wiedergegeben in Deutsch @ http://rsv.daten-web.de/Germanien/Engelmann_Schwarzbuch_HKohl.pdf ] über die auf Schloss Pichlarn Mitte der siebziger Jahre getroffenen Absprachen.

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Für alle aktuellen diesbezüglichen Link-Verbindungen muß man selbst in der Original-QUELLE @ http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_Ries&diff=24694833&oldid=24694716 nachschlagen.
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Beitrag(#1959088) Verfasst am: 21.10.2014, 05:26    Titel: Klage gegen BRD beim Internationalen Strafgerichtshof. Antworten mit Zitat

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Der Diplom-Psychologe und Diplom-Pädagoge und evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog ( am Mo. 20.10.2014, um 19:39 Uhr ), berichtet über die Einreichung der Klage des Ehemaligen Heimkindes Rolf Michael DECKER gegen die Bundesrepublik Deutschland beim Internationalen Strafgerichtshof in DEN HAAG, am Fr. 17.10.2014, in Begleitung auch anderer Ehemaliger Heimkinder aus Deutschland.

( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/10/20/heimkinder-in-den-haag/ )

Zitat:
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Heimkinder in Den Haag

Posted in Geschichte, Heimkinder, Justiz, Kinderrechte, Kirche, Kriminalität, Pädagogik, Politik by dierkschaefer on 20. Oktober 2014.

»Die jungen Polizisten drückten ihr Erstaunen aus über die miserable Behandlung deutscher Überlebender.«[1]

Warum ist der Internationale Strafgerichtshof Den Haag wichtig für die ehemaligen Heimkinder?

Er ist die wohl letzte Möglichkeit, Recht zu bekommen – Gerechtigkeit geht ohnehin nicht bei diesen Schäden an Leib, Seele und Lebenschancen.

In Deutschland aber gibt es dafür nicht einmal Recht. Erklärtermaßen haben die ehemaligen Heimkinder keinen Rechtsanspruch auf irgendwelche Leistungen. Sie erhalten ein paar Hilfen (in Höhe von maximal 10.000,00 €) in ihren schwierigen Lebenslagen, soweit diese auf den Heimaufenthalt zurückgeführt werden können – und dies oft unter demütigenden, teilweise retraumatisierenden Umständen. Das gibt es aber ausschließlich für die Ehemaligen aus Erziehungsheimen. Wer in Säuglings- oder Behindertenheimen war oder gar in psychiatrischen Einrichtungen, erhält bisher nichts, in Zahlen: 0,00 €.

Die ehemaligen Heimkinder aus den Erziehungsheimen bekommen auch keine realistischen Ersatzzahlungen für nicht gezahlte Löhne und Sozialabgaben, sondern eine Pauschalzahlung für Rentenausfälle nach Arbeitsjahren bemessen, soweit sie damals älter als vierzehn Jahre waren. Darunter wäre es Kinderarbeit gewesen, doch die gab es nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf – gab’s aber doch.

All dies hat ein Interessenverbund von Kirchen und Staat in die Wege geleitet, den ich nur als kriminelle Vereinigung ansehen kann. Ob SIE dabei die Feder geführt hat, weiß ich nicht. Doch FRAU VOLLMER war zumindest eine willige Helferin des Komplotts gegen die ehemaligen Heimkinder. Dafür wird sie mit Ehrungen überhäuft[2].

Jutta Dittfurt nennt ANTJE VOLLMER »eine der intrigantesten Scheinheiligen, die ich kennengelernt habe«[3].

Ich habe dem nichts hinzuzufügen.

Doch den Wiki-Eintrag sollte man korrigieren können.

[1] http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/ehemalige-heimkinder-in-den-haag/ [ ein aufschlussreicher Text mit auch so einigen Fotos des Fait accompli in DEN HAAG ]

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Antje_Vollmer [ und ] http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/09/25/grose-verdienste-als-moderatorin-des-runden-tisches-zur-heimerziehung-in-den-50er60er-jahren/

[3] http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/09/30/eine-der-intrigantesten-scheinheiligen-die-ich-kennengelernt-habe/

Tags: Den Haag, Dr. Antje Vollmer, ehemalige Heimkinder, Entschädigung, Internationaler Strafgerichtshof, Rechtsanspruch, Runder Tisch, [ Runder Tisch Heimerziehung ]

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( @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/10/20/heimkinder-in-den-haag/ )
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Beitrag(#1959387) Verfasst am: 22.10.2014, 13:38    Titel: Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer. Antworten mit Zitat

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Zusammengeschusterte Nachrichten / Recycled News

Seit der meinerseitigen Zusammenfassung der FONDS HEIMERZIEHUNG-Situation, vom So. 05.10.2014 14:21 Uhr, in meinem Beitrag betitelt »Fonds-Auszahlungen: nicht rechtsverbindliche Almosenzahlungen« hier in diesem Forum @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=1955164#1955164 und folgend auch auf meinen vorhergehenden Beitrag ( vom Mi. 15.10.2014, um 23:55 Uhr ) zum jetzigen Thema »Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer.« hier in diesem Forum @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=1957831#1957831

Zusammengeschusterte Nachrichten / Recycled News ( allein von einer einzigen westfälischen online-Zeitung ausgehend ).

Die letzte semioffizielle Bekanntgebung, dass tatsächlich eine AUFSTOCKUNG DER WESTLICHEN FONDSGELDER geplant ist, und dass diese vielleicht auch irgendwann mal bis Ende des Jahres stattfindet, ist im meinem schon erwähnten vorhergehenden Beitrag ( meinerseitigen Beitrag vom Mi. 15.10.2014, um 23:55 Uhr ) festgeshalten.

Und jetzt kommt am Sonntag, 19. Oktober 2014 diese komische – nichtssagende – mediale Meldung:


Zitat:
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nw-news.de - Neue Westfälische - Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG @ http://www.nw-news.de/owl/11278511_1.600_Opfer_allein_aus_Westfalen.html

Münster

So. 19.10.2014

1.600 Opfer allein aus Westfalen
Fonds Heimerziehung zahlte 8,1 Millionen Euro

[ gemeint ist anscheinend: insgesamtzahlte 8,1 Millionen Euroin Almosen an antragstellendeehemalige HeimkinderinWestfalen“ ( möglicherweise aber beschränkt nur auf den Zuständigkeitsbereich des „Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)“Landesteil“ ) ]

Münster (KNA)

[ d.h. sich angeblich auf die Katholische Nachrichten-Agentur stützend; ohne angegebenes Datum und ohne Hinweis zum wirklichen Stand der Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt ].

Rund 1.600 Menschen aus Westfalen haben sich bisher an die Anlaufstelle für Betroffene der Heimerziehung 1949 bis 1979 gewandt. Der Fonds Heimerziehung zahlte bislang 8,1 Millionen Euro an ehemalige Heimkinder allein aus diesem Landesteil, teilte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als Träger der Anlaufstelle mit.

Er weist darauf hin, dass zum Jahresende die Registrierungsfrist für Betroffene ausläuft. Sie können sich über die Homepage des Fonds oder direkt bei der LWL-Anlaufstelle melden. "Wir bieten den Betroffenen zu allererst einen geschützten Raum für Gespräche über die damaligen Erlebnisse sowie die Auswirkungen auf das heutige Leben", sagte die Sozialpädagogin Heike Wiesmann von der LWL-Anlauf- und -Beratungsstelle. Die Gespräche würden vertraulich behandelt. Ein wichtiger Schwerpunkt sei auch die Unterstützung beim Antrag auf Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung.

Mehr als 2.400 Leistungsvereinbarungen sind laut Wiesmann bisher mit Hilfe der Anlaufstelle geschlossen worden. Das Geld werde zum einen als Ersatz für fehlende Rentenversicherungszeiten ausgezahlt, wenn Personen während ihrer Heimunterbringung arbeiten mussten. Oder Antragsteller erhielten Sachleistungen, die die Spätfolgen der Heimunterbringung lindern können. Als Ergebnis des "Runden Tisches Heimerziehung" beim Bund wurde Anfang 2012 der Fonds Heimerziehung für Menschen, die zwischen 1949 und 1975 in Heimen der Jugendhilfe untergebracht waren, errichtet. Seitdem bestehen im Bundesgebiet regionale Anlauf- und Beratungsstellen, die den Betroffenen vor Ort weiterhelfen.

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Über einen nicht angegebenen Zeitraum haben sich in Münster insgesamt „1.600“ „westdeutsche“ „ehemalige Heimkinder“ „an die Anlaufstelle für Betroffene der Heimerziehung 1949 bis 1979 gewandt“, heist es im einleitenden Abschnitt dieser Nachrichten-Meldung.
Über einen nicht angegebenen Zeitraum sind in Münster insgesamt „mehr als 2.400 Leistungsvereinbarungen“ „laut [Frau] Wiesmann“ „bisher mit Hilfe der Anlaufstelle geschlossen worden“, heist es im abschließenden Abschnitt dieser Nachrichten-Meldung.


Genau was versucht man dem Leser HIERMIT mitzuteilen und zu unterbreiten ? – Und was wird dem Leser HIERMIT tatsächlich mitgeteilt und unterbreitet ?

Diese Nachrichten-Meldung stützt sich anscheinend auf einen Hinweis der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) – ohne angegebenes Datum und ohne Hinweis zum wirklichen Stand der Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt.

ICH PERSÖNLICH GLAUBE UND BIN DER MEINUNG: Es gibt gar keine neuen Nachrichten, und DIES wurde daher – von wem auch immer – schnell einfach mal so zusammengeschustert !!


Siehe auch nw-news.de - Neue Westfälische - Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG @ http://mobil.nw-news.de/serv/NW/Evg9t2jiVmzL?favo_id=2&com=newsnwggendeXHT2&fid=2&nid=11278511

"Stop bullshitting us!"
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Beitrag(#1959706) Verfasst am: 24.10.2014, 01:55    Titel: Die Möglichkeit für ex-Heimkinder ihr Recht zu erlangen. Antworten mit Zitat

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Re »Karlsruhe gibt ehemaligem DDR-Heimkind Recht«
(Do. 23.10.2014)


Siehe DIE WELT @ http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article133571238/Karlsruhe-gibt-ehemaligem-DDR-Heimkind-Recht.html

Siehe auch Frankfurter Allgemeine Zeitung @ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundesverfassungsgericht-karlsruhe-gibt-ehemaligem-ddr-heimkind-recht-13225443.html

Urteil vom BVerfG, 2 BvR 2782/10 vom 24.9.2014
Erscheinungsdatum: 23.10.2014
Urteil-Zusammenfassung bei JURIS @ http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA141002698&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp


Das ist ein verdammt gutes Urteil das hier vom Bundesverfassungsgericht gesprochen wurde!

Ehemalige Heimkinder-OST, d.h. damalige DDR-Heimkinder können unter Umständen gesetzesgemäß rehabilitiert werden und tatsächlich ihr Recht erlangen (und das ist gut so!).
Ehemalige Heimkinder-WEST, d.h. damalige BRD-Heimkinder können nicht rehabilitiert werden; für sie besteht kein diesbezügliches Gesetz und somit auch kein Recht (und das muß unbedingt korrigiert werden!).


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Beitrag(#1960324) Verfasst am: 27.10.2014, 05:04    Titel: Die Möglichkeit für ex-Heimkinder ihr Recht zu erlangen. Antworten mit Zitat

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Die Möglichkeit für ex-Heimkinder ihr Recht zu erlangen.

( Ex-Heimkinder-OST können Recht erlangen, ex-Heimkinder-WEST nicht. )

Für Rechtswissenschaftler und Rechtsanwälte und juristisch begabte Laien und Jurastudenten ist das vollständige Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 23.9.20142 BvR 2782/10 – im genauen und ungekürzten Wortlaut hier zu finden: @ http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20140924_2bvr278210.html
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Beitrag(#1960330) Verfasst am: 27.10.2014, 08:35    Titel: Hölle Kinderpsychiatrie: Gewalt Mißbrauch hinter Anstaltsmauern Antworten mit Zitat

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Im Fernsehen: Montag, 27. Oktober 2014, um 22:00 bis 22:45 Uhr :

»Hölle Kinderpsychiatrie – Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern.«


Im Dierk Schaefers Blog wurde gestern ( So. 26.10.2014, um 16:22 Uhr [MEZ] ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/10/26/und-nun-ein-film-holle-kinderpsychiatrie-gewalt-und-missbrauch-hinter-anstaltsmauern/ darauf hingewiesen:

Zitat:
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Und nun ein Film: Hölle Kinderpsychiatrie – Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern.

Hölle Kinderpsychiatrie – Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern.

In Marsberg „spielt“ der dargestellte authentische Fall. »Tausende Kinder und Jugendliche wurden damals in Psychiatrien abgeschoben – und erlebten dort einen Alltag voller Strafen und Gewalt. Wie konnten diese Zustände hinter den Klinikmauern so lange unentdeckt bleiben? Warum hat bis heute noch niemand die Verantwortung dafür übernommen?«[1]

Ja, warum eigentlich nicht? Die Fakten sind seit langem bekannt. Vor 14 Jahren lernte ich Jürgen Schubert kennen. Ich leitete die erste „Kriegskindertagung“, die in Deutschland stattfand und merkte, dass manche Kriegskinder nach dem Krieg zu Heimkindern wurden. Wolf Biermann hat in anderem Zusammenhang die Formulierung „von der Scheiße in die Jauche“ gebraucht. Dieser Gewinn an Lebensqualität traf auch auf viele dieser Kinder zu. Jürgen Schubert kam in die Hände der „Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul“ in Marsberg. Wo Barmherzigkeit draufsteht, ist nicht immer (nur selten?) Barmherzigkeit drin. Bekannt wurde auch die nicht nur den Fall Schubert treffende Glaubensstandhaftigkeit der barmherzigen Schwestern. Sie wollten an ihrem Glauben festhalten, dass sie kein Vorwurf treffe.

Das alles ist seit der Publikation von Jürgen Schubert bekannt. Sie erschien unter dem Titel „Mundtot“. Dank der bewundernswerten Energie von Schubert gab es Rezensionen im Spektrum von der Bildzeitung bis hin zur Neuen Zürcher, von Fachpublikationen ganz zu schweigen.[2] Der Runde Tisch unter der voreingenommenen Moderation von Antje Vollmer hat solche Heime ausgeblendet.[3]

Und nun ein Film. Er dürfte uns menschlich anrühren, unser Entsetzen über die gruseligen barmherzigen Schwestern hervorrufen oder bestätigen – und dann? Ganz einfach: Nichts.

Oder was denken Sie?


[1] http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/14/10/27_2200_w.php5

[2] http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuenfzehn_Jahre_Leid_im_Heim_unter_der_Macht_des_ORDEN_DER_RECHTHABENDEN_der_Barmherzigen_Schwestern_in_Marsberg.html [ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 23. Mai 2006 ]

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Nachkriegsbiographie_MUNDTOT_bei_Aachener_Juergen_Schubert.html [ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 17 November 2004 ]

[3] http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/

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Zitat:
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WDR1 @ http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/14/10/27_2200_w.php5

Montag, 27. Oktober 2014

die story

22.00 - 22.45 Uhr, WDR Fernsehen

Hölle Kinderpsychiatrie - Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern

Tausende Kinder und Jugendliche wurden damals in Psychiatrien abgeschoben - und erlebten dort einen Alltag voller Strafen und Gewalt. Wie konnten diese Zustände hinter den Klinikmauern so lange unentdeckt bleiben? Warum hat bis heute noch niemand die Verantwortung dafür übernommen?

Schläge, Beruhigungsmittel, Einzelarrest - seine Kindheit beschreibt Karl-Heinz Großmann als Hölle auf Erden. Mit 13 Jahren kam er als gesunder Junge in die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Marsberg. Diagnose: Debilität, also Schwachsinn. Jahrelang war er Gewalt durch das Pflegepersonal schutzlos ausgeliefert, wurde mehrmals in dieser Zeit missbraucht, durch eine Nonne. Karl-Heinz Großmann hat darüber fast 50 Jahre geschwiegen - bis heute.

Auch Wolfgang Petersen kann seine Zeit in der Kinderpsychiatrie nicht vergessen. Als Neunjähriger war er lebhaft, gab oft Widerworte. Das reichte aus, um ihn vom Kinderheim in die Psychiatrie nach Schleswig zu verlegen. Schläge durch Pfleger waren auch hier an der Tagesordnung. Sie pressten ihn in eine Zwangsjacke, drückten ihn unter Wasser. Wenn sich Petersen oder Großmann beschwerten, hagelte es weitere Strafen. Und es hieß: "Euch Idioten glaubt ja eh keiner."

Die Betroffenen wollen heute, dass ihr Leid nicht nur bekannt, sondern endlich auch anerkannt wird - und sie entschädigt werden. Doch bislang gibt es aus der Politik kein Geld. Doch die Opfer von damals wollen das nicht auf sich sitzen lassen.

"die story" deckt auf: Wie Karl-Heinz Großmann und Wolfgang Petersen erlebten damals tausende Kinder und Jugendliche einen Alltag voller Strafen und Gewalt. Erst nach unseren Recherchen hat sich der Träger der Kinderpsychiatrie Marsberg, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, bei den Opfern entschuldigt.

Film von: Nadja Kerschkewicz, Anne Kynast, Martin Suckow

.

Es lief schon mal zuvor im Fernsehen – Anfang-April 2014 – und ist hier ungekürzt festgehalten:

Zitat:
.
WDR1 @ http://www.ardmediathek.de/tv/die-story/H%C3%B6lle-Kinderpsychiatrie-Gewalt-und-Mis/WDR-Fernsehen/Video?documentId=20545892&bcastId=7486242http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/14/10/27_2200_w.php5

Hölle Kinderpsychiatrie - Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern

07.04.2014 | 43:47 Min. | Verfügbar bis 07.04.2015 | Quelle: WDR

Schläge, Beruhigungsmittel, Einzelarrest - seine Kindheit beschreibt Karl-Heinz Großmann als Hölle auf Erden. Mit 13 kam er als gesunder Junge in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Diagnose: Debilität, also Schwachsinn. Jahrelang war er Gewalt durch das Pflegepersonal schutzlos ausgeliefert.

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Beitrag(#1960515) Verfasst am: 27.10.2014, 23:54    Titel: So sieht Gerechtigkeit und eine wirkliche Entschädigung aus! Antworten mit Zitat

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Netzfund @ http://hpd.de/artikel/10380 ( 24.10.2014 )

Zitat:
.
USAZwei Millionen Dollar Schadenersatz für Atheisten

Ein kalifornischer Atheist, der wegen seiner Weltanschauung hundert Tage Haft in Haft war, wird dafür fast zwei Millionen Dollar Schadenersatz erhalten.

Barry Hazle war wegen Missbrauchs von Methamphetaminen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Nach einem Jahr wurde er unter der Auflage entlassen, sich einer Entwöhnung zu unterziehen. Er besuchte Kurse der "Wohltätigkeitsorganisation Westcare" [ vergleichbar mit der deutschen und österreichischen Diakonie und mit der deutschen und österreichischen Caritas ] und stellte dort schnell fest, dass deren Hilfsprogramm "sehr religiös angehaucht [war]. Teilnehmer mussten in einem Zwölf-Stufen-Programm bereit sein, ihre Ohnmacht zu bezeugen und sich mittels Gebeten einer höheren Macht zu unterwerfen."

Das lehnte Hazle ab - und wurde für weitere 100 Tage zurück ins Gefängnis geschickt.

Das jedoch - so ein Bundesrichter in Sacramento – habe [ 1. ] die Grundrechte des Mannes verletzt. Ein Berufungsgericht stellte später bei einer Neubeurteilung der Angelegenheit fest, dass [ 2. ] der Freiheitsentzug widerrechtlich gewesen sei.

Dafür erstritt Hazel jetzt einen Schadenersatz: "Kalifornien muss dem Kläger eine Million Dollar Schadenersatz zahlen, Westcare fast eine weitere Million."

.

QUELLE: Humanistischer Pressedienst - Aus: nzz.ch (Schweiz)

Und was kriegen wir ehemaligen Heimkinder-WEST für den damaligen Religionszwang und Kirchgangszwang während unserem jahrelangen Eingesperrtseins? – Allein dieserReligionszwang und Kirchgangszwangschon, wäre, m.E., entschädigungswürdig !!
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Beitrag(#1961903) Verfasst am: 03.11.2014, 11:00    Titel: So sieht Gerechtigkeit und eine wirkliche Entschädigung aus! Antworten mit Zitat

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Zitat:
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Posted on October 15, 2014

@ http://leavingaa.com/barry-a-hazle-jr-atheist-wins-nearly-2-million-in-settlement-over-aa-based-rehab-program/


Barry A. Hazle Jr., Atheist, Wins Nearly $2 Million In Settlement Over AA Based Rehab Program

This story broke on The Courthouse News Service. Here is the original story. His lawyer is given credit [for] which he should get a medal as far as I am concerned. John Heller in San Francisco. We applaud you!!!

http://www.courthousenews.com/2014/10/14/72435.htm

Zitat:
.
A California atheist has won a settlement of nearly $2 million after being sent to jail on a parole violation for objections he made about participating in a faith-based rehab program. [ @ http://www.huffingtonpost.com/2013/08/26/barry-a-hazle-atheist-religious-rehab-california_n_3818833.html ]

Barry A. Hazle Jr., 46, served time for a conviction of methamphetamine possession in 2007. As a condition of his parole, he was enrolled in a drug treatment program where participants were required to acknowledge a “higher power”, [ @ http://www.sacbee.com/news/local/crime/article2768782.html ], according to the Sacramento Bee.

Hazle complained and asked for a different treatment program, but was told the only option in his area was the faith-based, Westcare 12-step program, according to the Record Searchlight.

Hazle was sent back to jail for more than three months for allegedly being “disruptive, though in a congenial way, to the staff as well as other students” and being “sort of passive-aggressive,” the paper reported.

“I’m thrilled to finally have this case settled,” Hazle told thoe Searchlight. “It sends a clear message to people in a position of authority, like my parole agent, for example, that they not mandate religious programming for their parolees, and for anyone else, for that matter [ @ http://www.redding.com/news/local-news/shasta-county-atheist-to-get-2-million-for-first-amendment-violation ].”

Hazle sued in 2008 and won, but a jury refused to award him any damages. The 9th U.S. Circuit Court of Appeals then threw out the decision. In a unanimous ruling, the three-judge panel said Hazle was entitled to compensation.
The jury’s verdict, which awarded Hazle no compensatory damages at all for his loss of liberty, cannot be upheld [ @ http://www.huffingtonpost.com/2013/08/26/barry-a-hazle-atheist-religious-rehab-california_n_3818833.html ],” Judge Stephen Reinhardt wrote in the court’s opinion. “The jury simply was not entitled to refuse to award any damages for Hazle’s undisputable — and undisputed — loss of liberty, and its verdict to the contrary must be rejected.”

The state of California will pay Hazle $1 million, while Westcare will pay $925,000 [ @ http://www.krcrtv.com/news/local/2-million-settlement-for-shasta-county-atheist/29132178 ] under terms of the settlement, according to KRCR-TV.

Hazle told the Sacramento Bee he plans to become active in local drug rehabilitation efforts.
The California Department of Corrections [ @ http://www.cdcr.ca.gov/ ] has since issued new rules stating that parole officers may not require parolees to attend faith-based programs.
http://www.huffingtonpost.com/2013/08/26/barry-a-hazle-atheist-religious-rehab-california_n_3818833.html

.
.

Für all diejenigen, die kein Englisch verstehen, siehe den Medienbericht dazu, aus der Schweiz, in Deutsch @ http://www.nzz.ch/international/aufgefallen/ein-maertyrer-fuer-seinen-unglauben-1.18410126
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Beitrag(#1961905) Verfasst am: 03.11.2014, 11:03    Titel: Wer hat Ehemalige Heimkinder um eine Entschädigung gebracht? Antworten mit Zitat

.
... in der Bundesrepublik Deutschland ...

Meinten sie nicht alle, der Spatz sei besser für ehemalige Heimkinder, als eine angemessene Entschädigung?

Erstveröffentlichung auf der Vereinswebseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« ( »VEH e.V.« ) @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/meinten-sie-nicht-alle-der-spatz-sei-besser-fuer-ehemalige-heimkinder-als-eine-angemessene-entschaedigung/ am 23. August 2013.

Erstveröffentlichung im Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/08/23/meinten-sie-nicht-alle-der-spatz-sei-besser-fur-ehemalige-heimkinder-als-eine-angemessene-entschadigung/#comments am 23. August 2013 ( auch mit mehreren darauffolgenden aufschlussreichen Leserkommentaren zu diesem Thema ! ).

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Beitrag(#1962154) Verfasst am: 04.11.2014, 02:36    Titel: Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer. Antworten mit Zitat

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Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

Vielleicht happerts ja mit den Auszahlungen an Ehemalige Heimkinder-WEST nur weil einfach kein Geld da ist an diese Betroffenen-Gruppe auszuzahlen.

Der »Fonds Heimerziehung West« ist leer, leer, leerimmer noch leertotal leer !!

wie mir aus dem nachfolgenden Aufruf hervorzugehen scheint:

( Es steht aber nicht in allen Zeitungen, wo es doch eigentlich hingehört ! – Es steht in keiner Zeitung ! – Das Eingeständnis, dass der »Fonds Heimerziehung West« leer ist, und bisher auch weiterhin leer bleibt, ist nur bei Dierk Schäfer in seinem Dierk Schaefers Blog zu finden ! )

zu lesen @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/11/03/hatte-nie-gedacht-einen-aufruf-von-prof-schruth-hier-zu-posten/


Zitat:
.
zu den »Bedingungen der Aufstockung für den Fonds Heimerziehung West und die dafür vereinbarten Kriterien der Leistungsgewährung.

Die Vertreter der Betroffenen und ich haben im Lenkungsausschuss unsere Kritik an möglicherweise schlechteren Leistungsbedingungen der Fonds geäußert, haben aber auch verstanden, dass es für die politische Durchsetzung der erforderlichen enormen Aufstockungsmittel (im Fonds Ost allein ca. 320 weitere Mio.) schwere Verhandlungen mit den Finanzministerien gab sowie eine Kompromisslösung, deren Anwendung in der Praxis der Anlauf- und Beratungsstellen keine Schlechterstellung der AntragstellerInnen bedeuten muss.

Für den Fonds Heimerziehung West kommt es jetzt darauf an, dass die politisch Verantwortlichen in den Ländern und bei den Kirchen keinen "Deckel" auf den zu erwartenden Aufstockungstopf legen, sondern auch hier "Bedarfsgerechtigkeit" als Maßstab zu Grunde legen.

Es dürfen diejenigen, die sich erst jetzt bei den Fonds als Betroffene melden, nicht schlechter gestellt sein, als diejenigen, die in der Anfangsphase den Mut hatten, zu ihrer Anlauf- und Beratungsstelle zu gehen.

Entschieden ist hier noch nichts. Für die hierzu von Seiten der Betroffenen erforderliche Öffentlichkeitsarbeit bitte ich auch um Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. P. Schruth«
[ Peter Schruth ]
[ von Prof. Peter Schruth selbst formuliert, es ist anzunehmen, so Ende Oktober/Anfang November 2014 ]

.

Selbst weiterlesen @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/11/03/hatte-nie-gedacht-einen-aufruf-von-prof-schruth-hier-zu-posten/

Man führe sich auch die bisher dort dazu abgegebenen Leserkommentare zu !!

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Beitrag(#1962959) Verfasst am: 07.11.2014, 06:42    Titel: Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer. Antworten mit Zitat

.
Öffentliche Bekanntgebung und öffentlicher Aufruf in einem Beitrag von Ralf Weber vom Freitag, 28. Februar 2014 ( ein Beitrag, der auch schon Anfang des Jahres 2014 an der ein oder anderen Stelle im Internet auch von anderen Betroffenen wiedergegeben worden ist )

Auszug aus einem Beitrag im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v4/index.php/Thread/17079-Aufruf-zur-Antragstellung-auf-Leistungen-aus-dem-Heimkinderfonds-Ost-West/?postID=431189#post431189

Zitat:
.
Nach dem Inhalt der gestrigen Lenkungsausschusssitzung [ Do. 27.02.2014 ] ist definitiv klar, dass der Fonds West leer ist!

Nunmehr wird das gleiche Gezerre und Beschneiden der Leistungen für die Heimkinder West einsetzen.

Ich halte mich in diesem Fall nicht an das Gebot der Verschwiegenheit, weil dieses Schweigen nur der Verschleierung hilft und der Politik.

Es ist also wichtig, dass ihr Heimkinder der Bundesrepublik, jeden Betroffenen ansprecht! Nutzt eure Möglichkeiten, die Inhaltsleere des Fonds West zu proklamieren.

Diesen Aufwand betreibt ihr nicht nur für die Heimkinder, die noch Nichts haben, sondern auch für euch.

[ ………]

In diesem Sinne, Ralf Weber

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Beitrag(#1962960) Verfasst am: 07.11.2014, 06:45    Titel: Entschädigungsfonds für Westheimkinder ebenso leer. Antworten mit Zitat

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ANFANG DESSEN WAS ICH ÜBERALL INS NETZ STELLE ( denn niemand anders berichtet ja sonst *DARÜBER* ).

Ein Mitglied aus der „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Heimkinder Deutschland“ („AeHD“) aus Baden-Württhemberg informiert alle ehemaligen Heimkinder-WEST am Donnerstag, 6. November 2014, um ca. 16:50 Uhr (MEZ) öffentlich:

Zitat:
.
Der [ »Fonds Heimerziehung-WEST« ] Fond West sollte aufgestockt werden, die Kirchen haben bereits ihre Zustimmung signalisiert, die Bayern auch, aber die Finanzminister der restlichen Länder sperren sich. Sie möchten erst nach Ablauf der Anmeldefrist [am] 31.12.2014 den genauen Bedarf wissen um dann die Gelder flüssig zu machen. Das ist im Moment die Sachlage. Es kann also noch lange dauern bis die Antragsteller an ihr Geld kommen. Dies ist der Stand von gestern [ Mittwoch, 5. November 2014 ].
.

ENDE DESSEN WAS ICH ÜBERALL INS NETZ STELLE ( denn niemand anders berichtet ja sonst *DARÜBER* ).
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Beitrag(#1963233) Verfasst am: 08.11.2014, 03:33    Titel: »Fonds Heimerziehung-WEST« ist leer, leer, leer !! Antworten mit Zitat

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Wir haben es von Ralf Weber, „stellvertretendem“ EH-„Ombudsmann“, dass Ende Februar 2014 der »Fonds Heimerziehung-WEST« „leer war“, d.h. „leer ist“. --- Dies wurde nicht von ihm widerrufen! --- Dem wurde seither von ihm nicht widersprochen! --- Er hat aber auch keine eigene Internetplattform auf der er informiert.

Wir haben es von Prof. Peter Schruth, EH-„Ombudsmann“, dass Ende Oktober/Anfang November 2014 der »Fonds Heimerziehung-WEST« „leer ist“. --- Dies wurde nicht von ihm widerrufen! --- Dem wurde seither von ihm nicht widersprochen! --- Er hat aber auch keine eigene Internetplattform auf der er informiert.

Wir haben es von einem Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Heimkinder Deutschland“ („AeHD“) – »typotypen« – dass der »Fonds Heimerziehung-WEST« „bisher nicht aufgestockt wurde“ und somit weiterhinleer ist“, und weiterhinleer bleibt“. Er teilt mit, dass man erst irgendwann im neuen Jahr über eine mögliche Aufstockung des »Fonds Heimerziehung-WEST« reden wird.

Und der Bund (d.h. das Bundesfamilienministerium!), die Länder und Kommunen, die Kirchen und Wohlfahrtsverbände, und die Medien! --- ALLE SCHWEIGEN SIE. --- »Und alle haben geschwiegen« !!

Und die diversen von ehemaligen Heimkindern besetzten „Arbeitskreise Fondsumsetzung Heimerziehung“ („AFH“) in Bezug auf den »Fonds Heimerziehung-WEST« schweigen ebenso.

Und alle sich in den westdeutschen Bundesländern befindenden Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder-WEST, was dieses Thema betrifft, schweigen ebenso.

Alle hüllen sie sich in Schweigen und einige – insbesondere aus den Reihen der ehemaligen Heimkinder-OST – verlangen sogar von mir, dass ich zu diesem Thema schweige ( dieser Forderung werde ich jedoch nicht nachkommen! ).

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Beitrag(#1963414) Verfasst am: 09.11.2014, 14:10    Titel: Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert. Antworten mit Zitat

.
Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care.

Warum nicht der UNO melden ?

Radio ABC [ Radio National ] ( Sa. 01.11.2014, 08:12 ) »Australian NGO addresses UN torture committee [ in Geneva ] over orphanage abuse« @ http://www.abc.net.au/am/content/2014/s4124326.htm

Radio ABC [ Radio National ] ( Sa. 01.11.2014, 08:21 ) »Australian rights group to raise institutional abuse at UN [ in Geneva ]« @ http://www.abc.net.au/am/content/2014/s4119512.htm

Radio SBS [ multinational radio ] ( Mo. 03.11.2014 ) »UN to be told of torture of Aussie kids« - »In a submission to the UN [ in Geneva ], an advocacy group for survivors of child abuse has outlined horrific details of torture in Australian institutions.« ( Source: AAP ) @ http://www.sbs.com.au/news/article/2014/11/03/un-be-told-torture-aussie-kids

THE AGE [ major Australian newspaper ] ( Th. 06.11.2014 ) »Abused orphans take fight for justice to UN [ in Geneva ]« @ http://www.theage.com.au/victoria/abused-orphans-take-fight-for-justice-to-un-20120805-23ny8.html

CLAN - CARE LEAVERS AUSTRALIA NETWORK @ http://www.clan.org.au/reference/united-nations/

pwd - people with disability ( November 2014 ) »Australian Delegation to the UN Committee Against Torture [ in Geneva ]« @ http://www.pwd.org.au/admin/australian-delegation-to-the-un-committee-against-torture.html

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TAGS/LABELS: Heimkinder, ehemalige Heimkinder, Waisen, Mündel, Heime, Heimen, Waisenhäuser, orphan, orphans, orphanage, orphanages, children’s homes, institutions, children’s institutions, Kinder in Heimen, Kinderheim, Kinderheime, Kinderheimen, Kinder in Heimen gefoltert, gefoltert, Folter, in Heimen, gefoltert, Torture of children in care, Torture of children, torture, children, in care, children in care, ABC, Radio National, orphanage abuse, abuse, child abuse, institutional child abuse, Abusus, Misshandlung, Missbrauch, UN torture committee, Geneva, Genf, Schweiz, Switzerland, Kindesmisshandlung, Australian rights group to raise institutional abuse at UN, UN, UNO, UNO Anti-Folter-Komitee, SBS, THE AGE, advocacy group for survivors of child abuse, survivors of child abuse, Heimkinder-Ueberlebende, Heimkinder-Überlebende, horrific details of torture, in Australian institutions, child abuse in institutional care, multinational radio, major Australian newspaper, abused orphans take fight for justice to UN, fight for justice, CLAN, CARE LEAVERS AUSTRALIA NETWORK, pwd, people with disability, Australian Delegation to the UN Committee Against Torture, Kampf um Gerechtigkeit,

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Beitrag(#1963658) Verfasst am: 10.11.2014, 11:37    Titel: Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert. Antworten mit Zitat

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Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care.

Warum nicht der UNO melden ?

Wenn das UNO-Antifolterkomitee ‘die Praxis der Heime in Irland’ als voll entschädigungswürdige “Zwangsarbeit” bezeichnet, wie wohl würde ein UNO-Antifolterkomitee diese von Kindern und Jugendlichen in ‘Heimen’ und ‘Anstalten’ und ‘Umerziehungslagern’ im Nachkriegsdeutschland, in West und in Ost, Jahrzehntelang SYSTEMATISCH ERZWUNGENE ARBEIT und SYSTEMATISCH ANGEWANDTEN UNTERDRÜCKUNGSMETHODEN seitens der Betreiber und seitens des Personals dieser Institutionen bezeichnen und bewerten ???

Und auch im Nachkriegsösterreich war es diesbezüglich nicht anders !!!

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Beitrag(#1963980) Verfasst am: 11.11.2014, 15:31    Titel: Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert. Antworten mit Zitat

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Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care.

Warum nicht der UNO melden ?


DerVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) berichtet und lässt wissen:

Zitat:
.
Care Leavers Autralia Network ----> VEH e.V.

Veröffentlicht am 11. November. 2014 von admin

Care Leavers Australia Network (CLAN) hat dem ständigen Vertreter Australiens bei der UNO eine Eingabe überreicht für die Anti-Folter-Kommission der UNO! Auf unseren Kontakt hin schrieb uns Leonie Sheedy, Vorsitzende von CLAN:

Zitat:
.
An den Verein ehemaliger Heimkinder e.V. von Care Leavers Australia Network (CLAN)

11.11.2014

Vielen, vielen Dank für eure Mail.

Es ist sehr gut zu wissen, dass unsere Eingabe an die Anti-Folter-Kommission viel für deutsche ehemalige Heimkinder bedeutet.

[ Bild / Image ]

Natürlich könnt ihr alles aus unserer Eingabe benutzen, was eurer Meinung dazu dient, dass Deutschen ehemalige Heimkindern Gerechtigkeit widerfährt.

Desto mehr die Anti-Folter-Kommission von diesen Foltern geschehen an Kindern in Waisenhäusern etc. erfährt, umso besser.

Ich kann euch also nur ermutigen, als NGO eine Eingabe bei der Anti-Folter-Kommission zu machen, weil Deutschland dann einen Bericht vor dem Kommittee abgeben muss. Es mag ein oder zwei Jahre dauern, aber sicher könnt ihr rausfinden, wann Deutschland mit seinem Bericht an der Reihe ist.

Es ist sehr interessant, was ihr von den Sachleistungen des Fonds schreibt. Wir von CLAN (Care Leaver Australia Network) hätten das nie so akzeptiert. Lange genug wurden wir von der Regierung kontrolliert!

Wir kämpfen seit nunmehr 7 Jahren um unser Recht – s. Twitter zu unseren Protesten in Melbourne am Montag [ 10. November 2014 ].

[ Bild / Image ]

Ich würde euer Schreiben gern auch an Peter McClellan, Vorsitzender der [ Royal Commission = ] Königlichen Kommission zur Untersuchung von institutionellem Kindesmissbrauch und an die Journalistin Annette Blackwell, weitergeben. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen.

Außerdem wäre es gut, wenn ihr einen Bericht über Pro und Kontra der Zahlungen, wie sie in Deutschland gehandhabt werden, direkt an die [ Royal Commission = ] Königliche Kommission schicken würdet. Die werden nämlich im Januar einen Entwurf zu Entschädigungen für ehemalige Heimkinder in Australien herausgeben.

Mit freundlichem Gruß

Leonie Sheedy
Vorstand CLAN

.

Wir werden ihren Vorschlag aufgreifen und als erstes einen Bericht für die [ Royal Commission = ] Königliche Kommission zur Untersuchung von institutionellem Kindesmissbrauch an den Richter Peter McClellan und die renommierte Journalistin Annette Blackwell schreiben und auf den Weg schicken.

Gleichzeitig werden wir einen Bericht für den deutschen Botschafter der UNO in New York, Dr. Harald Braun, ausarbeiten und ihm diesen zukommen lassen.

.

QUELLE: Vereinswebseite desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) in der Rubrik »Aktuelles« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/care-leavers-autralia-network-veh-e-v/
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Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



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Beitrag(#1964480) Verfasst am: 13.11.2014, 00:51    Titel: Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert. Antworten mit Zitat

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Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care.

Warum nicht der UNO melden ?


Ich hatte ja schon einmal zuvor – Anfang Februar 2014 – weitgehend im Internet darauf hingewiesen:


Zitat:
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“


"Natürlich ist der Schutz der Bürger erste Staatspflicht."

Als zu schützende Personen / Subjekte eines europäischen Staates oder als Ansässige oder Gäste und Besucher ( oder auch 'Gefangene' / 'Insassen' ) in einem solchen Staat, d.h. als Kinder und Jugendliche in den damaligen 'Heimen' und 'Anstalten' in einem solchen Staat – ob in Deutschland, ob in Österreich oder ob in der Schweiz; oder ob in England und Wales, ob in Irland oder ob in Schottland – und, als solche Personen / Subjekte in unserer rechtmäßigen Einforderung des Schutzes des Staates, stützen wir uns einzig und allein vollumfänglich IM EINZELNEN UND IN IHRER GESAMTHEIT AUF DIE ARTIKEL DER EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION ( ratifiziert in Deutschland in 1952 und ratifiziert in Österreich in 1958 ). Nichts anderes, und nichts weniger.
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Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
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Martin Mitchell
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Beitrag(#1965157) Verfasst am: 16.11.2014, 05:26    Titel: Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert. Antworten mit Zitat

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Antje Vollmer, diejenige, die jetzt Biographische Romane über Widerstand und Widerstandskämpfer im Dritten Reich schreibt, und jetzt DAMIT ihr Geld verdient, hatte als Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010) selbst kein Interesse daran gehabt und gezeigt gegen das heutige elitäre System und Machtgebilde, dem auch sie angehört, Widerstand zu leisten, und sich für die Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen, und sich wirklich mit solchen Dingen und Geschehen in ihrem Lande wie „Heimkinderhöllen“ / „Kinderheimhöllen“, „Heimkinderfolter“ / „Kinderheimfolter“ – torture of children in care – „Heimkindersklaven“ / „Kinderheimsklaven“, „Heimkinderzwangsarbeit“ / „Kinderheimzwangsarbeit“ zu befassen, und all diese Dinge und Geschehen, wie sie beweisbar und bewiesen seit 1949 jahrzehntelang in der Bundesrepublik Deutschland existierten, stattfanden und gegen Kinder und Jugendliche angewandt wurden, beim Namen zu nennen, und eine angemessene Wiedergutmachung und Entschädigung für die Opfer für all dieses ihnen widerfahrene Unrecht und Leid zu empfehlen und einzufordern.
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Beitrag(#1966472) Verfasst am: 22.11.2014, 04:45    Titel: Die 3. Reichs-Zwangsarbeit-Tradition fortgesetzt in der BRD. Antworten mit Zitat

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Erst vor kurzem (am 17.11.2014) erhielt ich hier in Australien, ganz unerwartet, von dem heutigen Direktor der Münchener »Herzogsägmühle« (http://www.herzogsaegmuehle.de/ München/Peiting), (damalige Erziehungsheim(e) der Inneren Mission/Diakonie, München & Oberbayern), Dr. Wilfried Knorr (Jg. 1958) (http://www.merkur-online.de/lokales/regionen/wilfried-knorr-nimmt-bald-chefsessel-platz-196210.html), der gleichzeitig auch der heutige Bundesvorsitzende des »Evangelischen Erziehungsverbandes« - »EREV« ( http://www.erev.de/ und http://www.erev.de/index.php5?article_id=18 und http://www.erev.de/index.php5?article_id=33 ) ist, folgende Mail:

Zitat:
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Sehr geehrter Herr Mitchell,

ich stieß im Internet auf das von Ihnen veröffentlichte Urteil zur Krankenversicherungspflicht der Lehrlinge in den (wie es damals hieß) „Herzogsägmühler Heimen“. Das ist sehr interessant und wichtig für uns, weil wir mit der Aufarbeitung unserer 120jährigen Geschichte befasst sind.

Ich arbeite seit 1989 in Herzogsägmühle und bin seit 2004 Direktor hier. Ich bin außerdem der Vorsitzende des Evangelischen Erziehungsverbandes und auch in dieser Funktion mit der Heimerziehung der 50er/60er Jahre befasst.

Waren Sie außer in Freistatt auch in anderen Heimen?

Haben die Verantwortlichen aus Freistatt jetzt Kontakt zu Ihnen, und wenn ja: Wie erleben Sie den Kontakt?

Ich freue mich, wenn Sie mir dazu eine kurze Antwort geben können und wünsche Ihnen viel Kraft und eine gute Zeit in Ihrem jetzigen Leben.

Viele Grüße aus Bayern – Ihr W.Knorr

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Ich antwortete ihm umgehend daraufhin (am 19.11.2014) wie folgt:

Zitat:
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Sehr geehrter Herr Direktor Wilfried Knorr,
HERZOGSÄGMÜHLE, Innere Mission München –
Diakonie in München und Oberbayern e.V.,

danke für Ihre Kontaktaufnahme nach Down Under (vom 17.11.2014).

Mit Bezug auf meine Beiträge in der Forumsrubrik »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN und ihre Verantwortung gegenüber den von ihnen ausgebeuteten Opfern / Kindersklaven«, unter der Threadüberschrift »Die 3. Reichs-Zwangsarbeit-Tradition fortgesetzt in der BRD.«, in meinem eigenen Forum, dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum (vom Mi. 01.01.2014, 03:27) @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=571, bzw. (vom Do. 27.03.2014, 02:59) @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=572#p572und auch an vielen anderen Stellen von mir im Internet festgehalten – teile ich mit, dass es garnicht so einfach war dieses bis zum Bundessozialgericht gehende (über den Zeitraum von Anfang 1955 bis Anfang 1963 laufende) Gerichtsverfahren/Zivilverfahren auf die Innere Mission/Diakonie und auf das Erziehungsheim: den FürsorgehofHerzogsägmühlein Schongau, Oberbayern, zurückzuführen und festzumachen.

Es ist was deutsche Gerichtsverfahren anbelangt meistens sehr schwierig – vielfach völlig unmöglich – festzustellen wer die vor Gericht streitenden Parteien sind, weil diese in Deutschland, angeblich aus Datenschutzgründen, anonym bleiben und sogar alle identifizierenden Details der Standorte und Wohnorte der im Gerichtsverfahren involvierten Parteien wo sich ein bestimmter Streitfall abspielt/abgespielt hat, gestrichen werden (solche Verschleierungstaktiken gibt es einfach nicht in englischsprachigen Ländern!).

Zu diesem von Ihnen angesprochen Punkt: Niemand der „Verantwortlichen“ in »Freistatt«, oder Bethel, oder der Diakonie, oder der Evangelischen Kirche in Deutschland, „hat“ heute „Kontakt“ zu mir, und ich bezweifele auch sehr stark, dass sie solchen „Kontakt“ zu mir und mit mir wünschen oder haben wollen; und dieses Gefühl der Ablehnung ist auch meinerseits nicht anders. Es kann, m.E., auch garnicht anders sein, denke ich, denn ein ihrerseitiges SÜHNE TUN wäre erst einmal gefragt – und dazu sind sie nicht bereit; sie haben in den letzten elf Jahren alles andere als DAS getan.

Ralf Francois („Stabsstelle Recht und Versicherungen“), Bethels langjähriger und noch immer dort tätige juristischer Obergau, in seiner absoluten Unverfrorenheit, teilte mir ja schon in 2003/2004/2005, unverholen mit, dass ich keine Ansprüche gegen den Betreiber von »Freistatt«, in Niedersachsen, die Innere Mission/Diakonie/Bodelschwinghschen Anstalten Bethel/EKD, habe, bzw. hätte.

In kurz, wir haben also kein gutes Verhältnis zueinander.

Zu Ihrer Frage, ob ich, neben »Freistatt«, auch noch in anderen Heimen war, kann ich bestätigen, dass dem so war. Ich war, z.B., auch in dem Erziehungsheim der Inneren Mission/Diakonie »Burschenheim Beiserhaus« in Knüllwald-Rengshausen, in Hessen; und ich wurde auch dort arbeitsweise ausgebeutet, dh. zur unentlohnten Arbeit gezwungen; mußte also auch dort Zwangsarbeit leisten.

Meine Therapie, heutzutage, schon seit dem Jahre 2003, ist meine weitergehende ehrenamtliche Arbeit in diesen ganzen unschönen Angelegenheiten, Angelegenheiten die ich nicht heraufbeschworen habe und in denen ich auch lieber nicht involviert gewesen wäre. Viel Unrecht und Leid wäre mir erspart geblieben.

Mit freundlichen Grüßen aus Down Under

Martin MITCHELL

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Bezüglich dem damals von der INNEREN MISSION / DIAKONIE / EVANGELISCHEN KIRCHE betriebenen Jugenderziehungsheim, dem Fürsorgehof Herzogsägmühle in Schongau, Oberbayern, siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogs%C3%A4gm%C3%BChle
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