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Alkoholismus - Krankheit?
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9430

Beitrag(#2140759) Verfasst am: 29.06.2018, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
[...]
...Einem Alkoholkranken merkst du 1 Promille nicht an.

Doch. Er bekommt einen Tremor und fängt an zu schwitzen. Das ist zu wenig für ihn, der Entzug beginnt (ich rede von der klinischen Situation).
_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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HRQ-Verbrechensopfer
registrierter User



Anmeldungsdatum: 16.12.2017
Beiträge: 306

Beitrag(#2140760) Verfasst am: 29.06.2018, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Ismen sind Krankheiten, bewirken Abhängige als Opfer.
_________________
Hinweise wären nett, wo man in der Fuß-DNA HRQ-Einwirkung nachweisen lassen kann. Dort sind Strahlenschäden erkennbar.
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Lebensnebel
Dachsdecker



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1478

Beitrag(#2140762) Verfasst am: 29.06.2018, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Alle Ismen sind Krankheiten, bewirken Abhängige als Opfer.


Auch der Orgasmus? Geschockt
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1499
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2140764) Verfasst am: 29.06.2018, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Alle Ismen sind Krankheiten, bewirken Abhängige als Opfer.


Warum verstehe ich meistens nur Bahnhof, wenn du etwas schreibst? Ich bin zwar keine Leuchte, aber trotzdem frage ich mich...... ach was egal.....
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HRQ-Verbrechensopfer
registrierter User



Anmeldungsdatum: 16.12.2017
Beiträge: 306

Beitrag(#2140765) Verfasst am: 29.06.2018, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Alle Ismen sind Krankheiten, bewirken Abhängige als Opfer.


Auch der Orgasmus? Geschockt

Kein Ismus. Steckt auch kein Muss dahinter, lach.
Für Organismus gilts auch nicht.
_________________
Hinweise wären nett, wo man in der Fuß-DNA HRQ-Einwirkung nachweisen lassen kann. Dort sind Strahlenschäden erkennbar.
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HRQ-Verbrechensopfer
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Anmeldungsdatum: 16.12.2017
Beiträge: 306

Beitrag(#2140766) Verfasst am: 29.06.2018, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Alle Ismen sind Krankheiten, bewirken Abhängige als Opfer.


Warum verstehe ich meistens nur Bahnhof, wenn du etwas schreibst? Ich bin zwar keine Leuchte, aber trotzdem frage ich mich...... ach was egal.....

Es gibt nicht "keine Leuchte", weil wir NI haben. Was man als Bahnhof verstehen soll, ist politisch so gewollt, lach.
Wir stecken in diesem Zeitalter fest, können da aber jederzeit raus kommen.
Die politisch zugewiesenen Denkeinengungen einfach von außen betrachten.
Wie ein Alien, das hier zufällig vorbei kommt, hahaha.
_________________
Hinweise wären nett, wo man in der Fuß-DNA HRQ-Einwirkung nachweisen lassen kann. Dort sind Strahlenschäden erkennbar.


Zuletzt bearbeitet von HRQ-Verbrechensopfer am 29.06.2018, 21:11, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28369

Beitrag(#2140767) Verfasst am: 29.06.2018, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:

Es gibt nicht "keine Leuchte", weil wir NI haben.


Komplete, Traktor oder Maschine?
_________________
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HRQ-Verbrechensopfer
registrierter User



Anmeldungsdatum: 16.12.2017
Beiträge: 306

Beitrag(#2140768) Verfasst am: 29.06.2018, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:

Es gibt nicht "keine Leuchte", weil wir NI haben.


Komplete, Traktor oder Maschine?

Menschliche neuronale Plastizität. Hilft bestimmt auch gegen Suff.
_________________
Hinweise wären nett, wo man in der Fuß-DNA HRQ-Einwirkung nachweisen lassen kann. Dort sind Strahlenschäden erkennbar.
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kereng
transnixtunisch



Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 2406
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2140770) Verfasst am: 29.06.2018, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Menschliche neuronale Plastizität. Hilft bestimmt auch gegen Suff.

Was versteht man unter Plasmatischer Pneutologie?
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HRQ-Verbrechensopfer
registrierter User



Anmeldungsdatum: 16.12.2017
Beiträge: 306

Beitrag(#2140773) Verfasst am: 29.06.2018, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

kereng hat folgendes geschrieben:
HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
Menschliche neuronale Plastizität. Hilft bestimmt auch gegen Suff.

Was versteht man unter Plasmatischer Pneutologie?

Lustig, es geht um keinen Leerstuhl.
Anders als bei Chips haben wir kein mentales Betriebssystem.
Unsere Umwelt bewirkt neuronale Verknüpfungen, die wir laufend verändern, die auch uns verändern.
Entscheidungen kommen zustande, bevor wir sie bewußt wahrnehmen.
So lässt sich Suff analysieren und neuroplastisch abstellen.
Denkabläufe bewußt herstellen, die ihm entgegenwirken.
Dabei analysieren, wo gerade was im Gehirn abläuft, das Suff aufdrängt.
Wir können dazu unsere Denkweise erkennen und ändern.
Da fehlt mir aber die Eigenerfahrung.
_________________
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2307

Beitrag(#2140781) Verfasst am: 29.06.2018, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Samson83 hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Ich wüßte nicht, wie man es sonst noch nennen würde, wenn man weiter trinkt, wenn man bereits beschwipst ist? Durst ist es wohl eher nicht. Am Kopf kratzen

Spaß isses.


Klar doch. Es gibt einfach nichts schöneres, als in der eigene Kotze aufzuwachen. Komplett von der Rolle


Zwischen "beschwipst" und "in der eigenen Kotze aufwachen" gibt es noch mehrere Zwischenstufen, von denen einge doch sehr spassig sein können, je nach Tagesform. Cool


Wenn man dazwischen aufhören kann, ist es OK.


In dem "wenn" liegt das Problem des in die Sucht abgleitens.
_________________
72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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Landei
Gesinnungspolizist



Anmeldungsdatum: 27.02.2011
Beiträge: 1103
Wohnort: Sandersdorf-Brehna

Beitrag(#2140783) Verfasst am: 30.06.2018, 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Schrittchen weiter ist man bei der Frage nach der Anfälligkeit für Alkoholismus:

https://www.trendsderzukunft.de/hoffnung-fuer-alkoholiker-dieser-mechanismus-steckt-hinter-der-sucht/

Damit könnte es möglich sein, Medikamente zu entwickeln, um Abhängigen zu helfen. Oder Gentests, die dir sagen, ob du besonders anfällig für Fusel bist.
_________________
Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. (Kemal Atatürk)
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 880
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2140807) Verfasst am: 30.06.2018, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Landei hat folgendes geschrieben:
Ein Schrittchen weiter ist man bei der Frage nach der Anfälligkeit für Alkoholismus:

https://www.trendsderzukunft.de/hoffnung-fuer-alkoholiker-dieser-mechanismus-steckt-hinter-der-sucht/

Damit könnte es möglich sein, Medikamente zu entwickeln, um Abhängigen zu helfen. Oder Gentests, die dir sagen, ob du besonders anfällig für Fusel bist.


Womit ich wieder bei der Frage bin, hat Computerspielsucht ein eigenes/anderes Gen? Weiß hier wohl keiner...
_________________
Train yourself to let go of everything you fear to lose.
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fwo
unterwegs



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21468
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2140815) Verfasst am: 30.06.2018, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Landei hat folgendes geschrieben:
Ein Schrittchen weiter ist man bei der Frage nach der Anfälligkeit für Alkoholismus:

https://www.trendsderzukunft.de/hoffnung-fuer-alkoholiker-dieser-mechanismus-steckt-hinter-der-sucht/

Damit könnte es möglich sein, Medikamente zu entwickeln, um Abhängigen zu helfen. Oder Gentests, die dir sagen, ob du besonders anfällig für Fusel bist.


Womit ich wieder bei der Frage bin, hat Computerspielsucht ein eigenes/anderes Gen? Weiß hier wohl keiner...

Die Stoffe, um die es hier geht, führen zu einer körperlichen Abhängigkeit. Diese Komponente fehlt der Spielsucht, auch wenn das körpereigene Belohnungssystem wie ber der Sex-Sucht mit Sicherheit auch eine Rolle spielt.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9430

Beitrag(#2140837) Verfasst am: 30.06.2018, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

HRQ-Verbrechensopfer hat folgendes geschrieben:
[...]
...
Unsere Umwelt bewirkt neuronale Verknüpfungen, die wir laufend verändern, die auch uns verändern.
Entscheidungen kommen zustande, bevor wir sie bewußt wahrnehmen.
So lässt sich Suff analysieren und neuroplastisch abstellen.
...

Man ist ja selbstgebastelte Weisheiten von dir hier inzwischen gewohnt.
Aber für diese These/Behauptung musst du jetzt mal einen Beleg liefern.
_________________
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2307

Beitrag(#2140857) Verfasst am: 01.07.2018, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Von Elvin Morton Jellinek werden fünf Typen von Alkohol-Konsumenten unterschieden:
Alpha: Trinken wegen Konflikten (nicht süchtig, aber gefährdet)
Beta: Trinken bei Geselligkeit zur Entspannung (nicht süchtig, aber gefährdet)
Gamma: Trinken immer bis zum Rausch (süchtig)
Delta: Trinken, um einen gewissen Promille Pegel ständig aufrecht zu erhalten, ohne Rausch (süchtig)
Epsilon: Gelegentlichen Trinken bis zum Rausch mit trockenen Phasen dazwischen (süchtig)
Ob sich genetische Faktoren auf die Typen auswirken, bleibt bei dieser Einteilung offen.
Spätere Einteilungen von Claude Robert Cloninger und S. Y. Hill sind deutlicher hinsichtlich einer genetischen Relevanz.
_________________
72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33667
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2140858) Verfasst am: 01.07.2018, 08:41    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Von Elvin Morton Jellinek werden fünf Typen von Alkohol-Konsumenten unterschieden:
Alpha: Trinken wegen Konflikten (nicht süchtig, aber gefährdet)
Beta: Trinken bei Geselligkeit zur Entspannung (nicht süchtig, aber gefährdet)
Gamma: Trinken immer bis zum Rausch (süchtig)
Delta: Trinken, um einen gewissen Promille Pegel ständig aufrecht zu erhalten, ohne Rausch (süchtig)
Epsilon: Gelegentlichen Trinken bis zum Rausch mit trockenen Phasen dazwischen (süchtig)
Ob sich genetische Faktoren auf die Typen auswirken, bleibt bei dieser Einteilung offen.
Spätere Einteilungen von Claude Robert Cloninger und S. Y. Hill sind deutlicher hinsichtlich einer genetischen Relevanz.

Ich halte Alpha auf jeden Fall auch für süchtig.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10653

Beitrag(#2140892) Verfasst am: 01.07.2018, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Von Elvin Morton Jellinek werden fünf Typen von Alkohol-Konsumenten unterschieden:
Alpha: Trinken wegen Konflikten (nicht süchtig, aber gefährdet)
Beta: Trinken bei Geselligkeit zur Entspannung (nicht süchtig, aber gefährdet)
Gamma: Trinken immer bis zum Rausch (süchtig)
Delta: Trinken, um einen gewissen Promille Pegel ständig aufrecht zu erhalten, ohne Rausch (süchtig)
Epsilon: Gelegentlichen Trinken bis zum Rausch mit trockenen Phasen dazwischen (süchtig)
Ob sich genetische Faktoren auf die Typen auswirken, bleibt bei dieser Einteilung offen.
Spätere Einteilungen von Claude Robert Cloninger und S. Y. Hill sind deutlicher hinsichtlich einer genetischen Relevanz.

Ich halte Alpha auf jeden Fall auch für süchtig.

Grenzwertig, der Unterschied zwischen Alphas(wegen Konflikten) und Epsilons(gelegentlich) kann gering sein. Im Falle von längeren Konflikt-armen Zeiten könnte ein Alpha dann aber auch lange keinen Alkohol konsumieren, was man als nicht süchtig ansehen könnte - wenn man unter Sucht auch eine gewisse Frequenz versteht.
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33667
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2140895) Verfasst am: 01.07.2018, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Von Elvin Morton Jellinek werden fünf Typen von Alkohol-Konsumenten unterschieden:
Alpha: Trinken wegen Konflikten (nicht süchtig, aber gefährdet)
Beta: Trinken bei Geselligkeit zur Entspannung (nicht süchtig, aber gefährdet)
Gamma: Trinken immer bis zum Rausch (süchtig)
Delta: Trinken, um einen gewissen Promille Pegel ständig aufrecht zu erhalten, ohne Rausch (süchtig)
Epsilon: Gelegentlichen Trinken bis zum Rausch mit trockenen Phasen dazwischen (süchtig)
Ob sich genetische Faktoren auf die Typen auswirken, bleibt bei dieser Einteilung offen.
Spätere Einteilungen von Claude Robert Cloninger und S. Y. Hill sind deutlicher hinsichtlich einer genetischen Relevanz.

Ich halte Alpha auf jeden Fall auch für süchtig.

Grenzwertig, der Unterschied zwischen Alphas(wegen Konflikten) und Epsilons(gelegentlich) kann gering sein. Im Falle von längeren Konflikt-armen Zeiten könnte ein Alpha dann aber auch lange keinen Alkohol konsumieren, was man als nicht süchtig ansehen könnte - wenn man unter Sucht auch eine gewisse Frequenz versteht.

Sucht hat weniger mit Frequenz als mit außerhalb der eigener Wille zu tun. (meine ich)
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28369

Beitrag(#2140899) Verfasst am: 01.07.2018, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Sucht hat weniger mit Frequenz als mit außerhalb der eigener Wille zu tun. (meine ich)


Das ergibt aber keinen Sinn. Jemand, der in der Vergangenheit in einer belastenden Situation über einen begrenzten Zeitraum Alkohol getrunken hat, aber hinterher nie wieder in eine vergleichbare Situation gekommen ist und dann auch nicht (übermässig) getrunken hat, der ist nicht süchtig. Er ist vielleicht suchtgefährdet, vor allem, wenn er wieder in so eine Situation kommt, aber ihm eine Sucht zu unterstellen, selbst wenn er über Jahre oder Jahrzehnte kein Suchtverhalten zeigt, halte ich für überzogen. Zumal man ja erst mal feststellen müsste, ob sich diese Person wirklich gegen ihren eigenen Willen betrunken hat.
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33667
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2140900) Verfasst am: 01.07.2018, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Sucht hat weniger mit Frequenz als mit außerhalb der eigener Wille zu tun. (meine ich)


Das ergibt aber keinen Sinn. Jemand, der in der Vergangenheit in einer belastenden Situation über einen begrenzten Zeitraum Alkohol getrunken hat, aber hinterher nie wieder in eine vergleichbare Situation gekommen ist und dann auch nicht (übermässig) getrunken hat, der ist nicht süchtig. Er ist vielleicht suchtgefährdet, vor allem, wenn er wieder in so eine Situation kommt, aber ihm eine Sucht zu unterstellen, selbst wenn er über Jahre oder Jahrzehnte kein Suchtverhalten zeigt, halte ich für überzogen. Zumal man ja erst mal feststellen müsste, ob sich diese Person wirklich gegen ihren eigenen Willen betrunken hat.

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.
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Lebensnebel
Dachsdecker



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 1478

Beitrag(#2140901) Verfasst am: 01.07.2018, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.


Wenn man sich willentlich jeden Tag zuschüttet, dann ist man nicht süchtig?
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33667
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2140903) Verfasst am: 01.07.2018, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.


Wenn man sich willentlich jeden Tag zuschüttet, dann ist man nicht süchtig?


Es gibt auch Leute, die rauchen "willentlich" 2 Packungen Zigaretten am Tag. Cool
Solange solche Leute in der Lage sind sagen wir; ein Jahr lang nichts zu trinken, oder zu rauchen, kann es schon "willentlich" sein. Suspekt Verwundert
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28369

Beitrag(#2140906) Verfasst am: 01.07.2018, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.


Dabei kommt es doch darauf an, wodurch der eigene Wille ausser Betrieb gesetzt wird. Wenn jemand z.B. gerade Zeuge einer schrecklichen Strafttat wurde und einen Cognac trinkt, um sich zu beruhigen, dann ist dieser Mensch nicht deshalb in seiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt, weil da eine Flasche Weinbrand auf ihn wartet, sondern weil er mit der Situation insgesamt nicht klar kommt. Ein Arzt würde dieser Person vielleicht ein Beruhigungsmittel verschreiben - und da würde man ja auch noch nicht von einer Medikamentensucht sprechen.
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10653

Beitrag(#2140909) Verfasst am: 01.07.2018, 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Sucht hat weniger mit Frequenz als mit außerhalb der eigener Wille zu tun. (meine ich)

Du denkst an bestimmte Stoffe die so ein hohes süchtig machendes Potential in sich haben, die auch irgendwie den Willen mit bestimmen können? Wenn ja, wieso greifen dann die Alphas (nur) bei Konflikten zur Flasche? Oder wieso macht jemand eine ganze Pralinenschachtel nur dann alle wenn Kummer oder Frust da ist?

Geht es da um das ertragen eines bestimmten (temporären,..) Zustands oder weil ein Stoff den eigenen Willen mit bestimmt?
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10653

Beitrag(#2140913) Verfasst am: 01.07.2018, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.


Dabei kommt es doch darauf an, wodurch der eigene Wille ausser Betrieb gesetzt wird. Wenn jemand z.B. gerade Zeuge einer schrecklichen Strafttat wurde und einen Cognac trinkt, um sich zu beruhigen, dann ist dieser Mensch nicht deshalb in seiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt, weil da eine Flasche Weinbrand auf ihn wartet, sondern weil er mit der Situation insgesamt nicht klar kommt. Ein Arzt würde dieser Person vielleicht ein Beruhigungsmittel verschreiben - und da würde man ja auch noch nicht von einer Medikamentensucht sprechen.

Und wenn jemand insgesamt wenig [Kraft,..] hat um mit nicht täglichen Situationen klar zu kommen, und dementsprechend öfter Alkohol als Beruhigungsmittel konsumiert, ab wann würdest du dann von Sucht reden? Grenzwertig? Fliessend? Von Frequenz oder Menge abhängig? Oder der Motivation?
Und was hat der süchtig machen könnende Stoff (i.d.F. Alkohol) damit zu tun wenn nur nach bestimmten Ereignissen zur Flasche gegriffen wird?
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28369

Beitrag(#2140916) Verfasst am: 01.07.2018, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:

Und wenn jemand insgesamt wenig [Kraft,..] hat um mit nicht täglichen Situationen klar zu kommen, und dementsprechend öfter Alkohol als Beruhigungsmittel konsumiert, ab wann würdest du dann von Sucht reden? Grenzwertig? Fliessend? Von Frequenz oder Menge abhängig? Oder der Motivation?


Keine Ahnung, ich bin da kein Experte. Ich vermute mal, problematisch wird es, wenn der Alkohol nicht nur zur Behandlung akuter Symptome benutzt wird, sondern auch, um die Ursachen zu ertränken.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9430

Beitrag(#2140942) Verfasst am: 01.07.2018, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Sucht hat weniger mit Frequenz als mit außerhalb der eigener Wille zu tun. (meine ich)

Du denkst an bestimmte Stoffe die so ein hohes süchtig machendes Potential in sich haben, die auch irgendwie den Willen mit bestimmen können? Wenn ja, wieso greifen dann die Alphas (nur) bei Konflikten zur Flasche? Oder wieso macht jemand eine ganze Pralinenschachtel nur dann alle wenn Kummer oder Frust da ist?

Geht es da um das ertragen eines bestimmten (temporären,..) Zustands oder weil ein Stoff den eigenen Willen mit bestimmt?

sehr gut hat folgendes geschrieben:
[...]
Und wenn jemand insgesamt wenig [Kraft,..] hat um mit nicht täglichen Situationen klar zu kommen, und dementsprechend öfter Alkohol als Beruhigungsmittel konsumiert, ab wann würdest du dann von Sucht reden? Grenzwertig? Fliessend? Von Frequenz oder Menge abhängig? Oder der Motivation?
Und was hat der süchtig machen könnende Stoff (i.d.F. Alkohol) damit zu tun wenn nur nach bestimmten Ereignissen zur Flasche gegriffen wird?

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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33667
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2140946) Verfasst am: 01.07.2018, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:

Und wenn jemand insgesamt wenig [Kraft,..] hat um mit nicht täglichen Situationen klar zu kommen, und dementsprechend öfter Alkohol als Beruhigungsmittel konsumiert, ab wann würdest du dann von Sucht reden? Grenzwertig? Fliessend? Von Frequenz oder Menge abhängig? Oder der Motivation?


Keine Ahnung, ich bin da kein Experte. Ich vermute mal, problematisch wird es, wenn der Alkohol nicht nur zur Behandlung akuter Symptome benutzt wird, sondern auch, um die Ursachen zu ertränken.


Bei eine Silvesterfeier saß mal ein trockener Alkoholiker mit mir am Tisch. Den habe ich da gefragt: "macht Dir das nichts aus, wenn hier alle gesellig bei einander sitzen und trinken?"
"Nö", sagte er mir, "viel schlimmer ist es, wenn ich über ein Problem grüble, und dann meine: "jetzt sollte ich ein Cognac haben"".
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Beiträge: 2307

Beitrag(#2140961) Verfasst am: 01.07.2018, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich bedeutet Sucht, wenn der eigene Wille außer Betrieb ist.


Dabei kommt es doch darauf an, wodurch der eigene Wille ausser Betrieb gesetzt wird. Wenn jemand z.B. gerade Zeuge einer schrecklichen Strafttat wurde und einen Cognac trinkt, um sich zu beruhigen, dann ist dieser Mensch nicht deshalb in seiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt, weil da eine Flasche Weinbrand auf ihn wartet, sondern weil er mit der Situation insgesamt nicht klar kommt. Ein Arzt würde dieser Person vielleicht ein Beruhigungsmittel verschreiben - und da würde man ja auch noch nicht von einer Medikamentensucht sprechen.

Und wenn jemand insgesamt wenig [Kraft,..] hat um mit nicht täglichen Situationen klar zu kommen, und dementsprechend öfter Alkohol als Beruhigungsmittel konsumiert, ab wann würdest du dann von Sucht reden? Grenzwertig? Fliessend? Von Frequenz oder Menge abhängig? Oder der Motivation?
Und was hat der süchtig machen könnende Stoff (i.d.F. Alkohol) damit zu tun wenn nur nach bestimmten Ereignissen zur Flasche gegriffen wird?

Die Grenze zur Sucht ist wohl fließend, sowohl hin als auch zurück.
Betroffene sollten sich jedenfalls professionelle Hilfe (Psychologen) suchen.
Mediziner sehe ich als nicht qualifiziert, chemische Sucht wirksam zu behandeln.
Mediziner sind oft selbst Verursacher von Sucht, indem diese Schmerzmittel über längere Zeiträume verschreiben.
Oft sind es einfache Verhaltensweisen, die man ändern kann, um aus einem Teufelskreis auszubrechen.
Z. B. muss ein Süchtiger sich über Ursachen und Motive klar werden, um sein Verhalten zu ändern.
Der Staat sollte auch ein Gesetz -wie bei Zigaretten- erlassen, was für Alkohol gilt:
Werbe-Verbote, auch für Produkt-Placements in Musik Videos.
Und Warn-Hinweise auf jeder Flasche mit Alkohol.
_________________
72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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