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Atheisten auf dem Sterbebett
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iio
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Anmeldungsdatum: 04.01.2008
Beiträge: 3

Beitrag(#1017632) Verfasst am: 08.06.2008, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Konrad hat folgendes geschrieben:
Bei Voltaire steht beispielsweise:
Zitat:
Oder der beruehmte Voltaire. Seine Krankenschwester sagte spaeter:"Fuer alles Geld in Europa wollte ich nicht noch einen Unglaeubigen sterben sehen! Die ganze Nacht flehte er um Vergebung."
[...]
Weiss Einer von Euch, wo und wie dieser Fake zustande kam bzw seinen Ursprung hat?


Bei Voltaire könnte ich das durchaus glauben. Er hat wohl auch versucht auf Grundlage der Bibel das Ende der Welt zu errechnen. Er ist auf 2060 gekommen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Er soll zu seiner Zeit ein recht anerkannter Alchemist gewesen sein.

Es gibt da allerdings eine nette Begebenheit:
Viele der großen Köpfe sind irgendwann in eine gewisse Form des Intelligent Design abgedriftet und ab diesem Punkt kamen sie in ihrer Forschung auch nicht mehr weiter. Mehr dazu in einem Video Vortrag von Neil DeGrasse Tyson: http://morgen.blogage.de/article/2008/5/31/Even-if-youre-as-brilliant-as-Newton
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Tassilo
Deaktiviert



Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 7361

Beitrag(#1017655) Verfasst am: 08.06.2008, 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

iio hat folgendes geschrieben:
Konrad hat folgendes geschrieben:
Bei Voltaire steht beispielsweise:
Zitat:
Oder der beruehmte Voltaire. Seine Krankenschwester sagte spaeter:"Fuer alles Geld in Europa wollte ich nicht noch einen Unglaeubigen sterben sehen! Die ganze Nacht flehte er um Vergebung."
[...]
Weiss Einer von Euch, wo und wie dieser Fake zustande kam bzw seinen Ursprung hat?


Bei Voltaire könnte ich das durchaus glauben.


Wurde hier schonmal erwähnt:

http://www.gkpn.de/voltaire.htm hat folgendes geschrieben:
Nach glaubwürdiger Auskunft seiner nächsten Umgebung ist er, der zwei Wochen lang von furchtbaren Schmerzen gequält worden war, von allgemeiner Erschöpfung überwältigt, die letzten Tage friedlich in den Tod gedämmert, der endlich am 30. Mai eintrat.
[...]
Die Legende um den Tod Voltaires, der, als "der gottloseste Schriftsteller seiner Nation", nur zur Höllenfahrt bestimmt sein konnte, nimmt ihren Ausgang von seinem Genfer Arzt Théodore Tronchin.
[...]
Dennoch wirkte Tronchins Brief an Bonnet, der in Paris offen zirkulierte, bei denen weiter, die auf Voltaires Sturz in das Inferno spekulierten, obwohl Tronchin an Voltaires Sterbebett gar nicht anwesend war. Am 7. Juli 1778 veröffentlichte die französischsprachige Kölner Zeitung "La Gazette de Cologne" dann folgenden anonymen Bericht: "Dieser Tod war nicht friedlich. Wenn das, was ein sehr ehrenwerter Mann aus Paris berichtet, und was im übrigen von dem Augenzeugen Herrn Tronchin bestätigt wird, den man wohl kaum widerlegen kann, wahr und richtig ist, dann traten bei Herrn von Voltaire kurz vor seinem Tod schreckliche Erregungszustände auf und er schrie wie rasend: ‘Ich bin von Gott und den Menschen verlassen’. Er biß sich in die Finger, führte seine Hände in seine Nachtschüssel, faßte, was sich darin befand, und aß es. – ‘Ich wollte’, sagte Herr Tronchin, ‘daß alle, die von seinen Schriften verführt wurden, Zeugen dieses Todes gewesen wären. Es ist unmöglich, ein derartiges Schauspiel auszuhalten’. So endete der Patriarch dieser Sekte, die sich durch ihn geehrt glaubt".
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iio
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Anmeldungsdatum: 04.01.2008
Beiträge: 3

Beitrag(#1017663) Verfasst am: 08.06.2008, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Dawkins wird schon wissen, warum er sein Sterben dokumentieren lassen möchte...
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Eifelgeist
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Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 26
Wohnort: Borusssia Rhenania

Beitrag(#1022297) Verfasst am: 13.06.2008, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

Noch ein Gedicht:
Zitat:

Im Schatten dieser Weide ruht
Ein armer Mensch, nicht schlimm noch gut.
Er hat gefühlt mehr als gedacht,
Hat mehr geweint als er gelacht;
Er hat geliebt und viel gelitten,
Hat schwer gekämpft und - nichts erstritten.
Nun liegt er endlich sanft gestreckt,
Wünscht nicht zu werden auferweckt.
Wollt Gott an ihm das Wunder tun,
Er bäte: Herr, o lass mich ruhn!

Marie von Ebner-Eschenbach

_________________
Es gibt ein Leben vor dem Tod!
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Sanne
gives peas a chance.



Anmeldungsdatum: 05.08.2003
Beiträge: 12088
Wohnort: Nordschland

Beitrag(#1022310) Verfasst am: 13.06.2008, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ob jemand vor dem Sterben starke Schmerzen spürt oder "friedlich einschläft", hängt von der Art der Erkrankung ab.
Die Krankenschwester oder der Arzt hätten Voltaire ein Betäubungsmittel geben können (vorausgesetzt, daß die Geschichte stimmt)
_________________
Ich will das Internet doch nicht mit meinen Problemen belästigen! (Marge Simpson)
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Tassilo
Deaktiviert



Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 7361

Beitrag(#1022342) Verfasst am: 13.06.2008, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sanne hat folgendes geschrieben:
Ob jemand vor dem Sterben starke Schmerzen spürt oder "friedlich einschläft", hängt von der Art der Erkrankung ab.
Die Krankenschwester oder der Arzt hätten Voltaire ein Betäubungsmittel geben können (vorausgesetzt, daß die Geschichte stimmt)

Voltaire ist friedlich in den Tod gedämmert. Da braucht es kein Betäubungsmittel. Und von einer nicht anwesenden Krankenschwester schon gleich gar nicht.
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tribald
registrierter User



Anmeldungsdatum: 18.06.2008
Beiträge: 114

Beitrag(#1026841) Verfasst am: 18.06.2008, 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

Angst vor dem Tod hab ich nicht. Ist ja auch ziemlich unsinnig. Bringt nichts. Ich finde es eher sehr ägerlich, dass ich all die Sachen nicht mitbekomme, die nach meinem Ableben eventuell passieren. Werden die Menschen auf dem Mars landen?, wie wird sich die Computertechnik weiter entwickeln? etc etc.
Das ist das, was mich stört.
Wie schon von anderen hier gesagt: vor der Geburt war nix und nach dem Tode iss auch wieder nix.
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astarte
anderweitig
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 37467

Beitrag(#1026847) Verfasst am: 18.06.2008, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

tribald hat folgendes geschrieben:
Angst vor dem Tod hab ich nicht. Ist ja auch ziemlich unsinnig. Bringt nichts. Ich finde es eher sehr ägerlich, dass ich all die Sachen nicht mitbekomme, die nach meinem Ableben eventuell passieren. Werden die Menschen auf dem Mars landen?, wie wird sich die Computertechnik weiter entwickeln? etc etc.
Das ist das, was mich stört.
Wie schon von anderen hier gesagt: vor der Geburt war nix und nach dem Tode iss auch wieder nix.


Aha. Ein Neugieriger, der am Tod nur blöd findet, dass er nix mehr mitkriegt. Pff.









So wie ich. zwinkern

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sfr
Mein Name: Stelios



Anmeldungsdatum: 23.05.2004
Beiträge: 109
Wohnort: Athen GR

Beitrag(#1032695) Verfasst am: 25.06.2008, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Bertrand Russell, der bekannte Philosoph, Mathematiker und berühmte Agnostiker, wurde von einem Briefschreiber gefragt, ob es wahr sei, dass er während einer schweren Lungenentzündung (in China!), als er nah dem Tode war, gläubig geworden sei und Gott anerkannt habe. Er schrieb zurück, das wäre ein Märchen, eine erfundene Geschichte, die sich seine Krankenschwester, eine fromme deutsche Nonne, erdacht habe. Er selbst hätte nur gehustet und dabei geflucht, was die Nonne möglicherweise als Glaubensbekenntnis verstanden haben mag.

Bei dieser Gelegenheit erzählt Russell vom Tod seines Freundes George Bernard Saw, einer der bekanntesten Atheisten, der im Jahre 1950 als 94jähriger starb. Als der lokale Pastor vom nahen Ende Saw's hörte, eilte er in dessen Haus und fing an Gebete zu murmeln. Saw war aber noch bei vollem Verstand, wusste auch sehr gut was die Pastoren bei solchen Gelegenheiten anstellen, stand soviel er konnte auf und schimpfte den Pastor aus dem Haus hinaus.


Zuletzt bearbeitet von sfr am 25.06.2008, 19:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Montaigne
mit dem anderen Blick



Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 86
Wohnort: Atelier

Beitrag(#1032792) Verfasst am: 25.06.2008, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ob Voltaire auf dem Sterbebett gläubig geworden ist, beweist nichts. Es ändert auch nicht sein Werk, wenn er es geworden ist, genauso wenig der Widerstand gegen den Priester das Werk Russels tangiert. Ich habe von Anghörigen streng katholischer Menschen (einem Ehepaar) erzählt bekommen, daß sie sich in ihrer Zeit des Sterbens gegen den Priester benommen hätten, als hätten sie keinen Glauben mehr. Als ich als Jugendlicher versuchte den Gardasee zu durchschwimmen und dabei fast ertrunken wäre bin ich gläubig geworden und habe alles Mögliche geschworen. Nachdem ich wieder an Land war und meine Kräfte wieder zurückgekehrt waren habe ich meinen "Notglauben" wieder abgelegt. Es gibt Situationen in denen Menschen die Kontrolle verlieren, gläubig werden und es auch bleiben. Das ändert nichts an der Wissenschaft und nichts an unserem Bild vom Kosmos. Es macht nur das Leben dieser Menschen für sie selbst gefühlsmäßig sicherer.
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Fuxing
grösstenteils harmlos



Anmeldungsdatum: 07.05.2008
Beiträge: 1668
Wohnort: Ankh Morpork

Beitrag(#1034169) Verfasst am: 27.06.2008, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Vater ist vor mehr als 10 Jahren nach fast 5-jährigem Krebsleiden im Krankenhaus verstorben.

Er war Zeit seines lebens überzeugter Katholik, jedenfalls hat er das seinen Kindern und seiner Umwelt durch regelmäßige Kirchenbesuche und nicht nur zur Schau gestellte Frömmigkeit bewiesen....er hatte seine Überzeugung aus meiner Perspektive konsequent gelebt.

Ein paar Tage vor seinem Tod hatte ich noch ein "Abschiedsgespräch" mit ihm, in einer Zeit, da er nicht unter der lähmenden Wirkung von Morphinen stand.

Und da hat er mir tatsächlich eröffnet, dass "die, die an gar nichts glauben", vermutlich Recht hätten.

Damals wusste ich dazu gar nichts zu sagen, und diese "Offenbarung" hat mich schon ziemlich umgehauen.

Gestorben ist er in einem "Sterbezimmer" des Krankenhaus eines kirchlichen Trägers. Ein Mini-Zimmer mit Mini-Fenster zum Krankenhaus-Innenhof, der hässlich gekachelt ist.
Ich hab damals (und heute) nur gedacht: Warum muss man an so einem Ort sterben? Warum nicht in einem Zimmer mit weitem Blick über die Stadt....die Art Zimmer gab's da nämlich auch.
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tribald
registrierter User



Anmeldungsdatum: 18.06.2008
Beiträge: 114

Beitrag(#1041206) Verfasst am: 08.07.2008, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

..........hab damals (und heute) nur gedacht: Warum muss man an so einem Ort sterben? Warum nicht in einem Zimmer mit weitem Blick über die Stadt....die Art Zimmer gab's da nämlich auch........

Seltsame Frage. Mensch stirbt in Zimmern, im Freien, im Schlaf, wird ermordet, zu Tode gefoltert. Mensch stirbt da wo er stirbt. Nirgendwo steht geschrieben, wie Mensch zu sterben hat.
Es gibt jedenfalls weitaus schlimmere Orte, wo Menschen sterben. Da hats dein Vater noch ganz gut getroffen. Relativ gesehen.



sich sachte wundernd..........tribald
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Louseign
in Vergessenheit geraten



Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 5308

Beitrag(#1041225) Verfasst am: 08.07.2008, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

tribald hat folgendes geschrieben:
Seltsame Frage. Mensch stirbt in Zimmern, im Freien, im Schlaf, wird ermordet, zu Tode gefoltert. Mensch stirbt da wo er stirbt. Nirgendwo steht geschrieben, wie Mensch zu sterben hat.
Es gibt jedenfalls weitaus schlimmere Orte, wo Menschen sterben. Da hats dein Vater noch ganz gut getroffen. Relativ gesehen.



sich sachte wundernd..........tribald

Vielleicht solltest du einfach etwas zwischen den Zeilen lesen, dann tritt nämlich die eigentliche Frage hervor: »Warum richten (manche) Krankenhäuser die Sterbezimmer so betont trostlos ein?«
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tribald
registrierter User



Anmeldungsdatum: 18.06.2008
Beiträge: 114

Beitrag(#1041248) Verfasst am: 08.07.2008, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, es lag mir fern, dich in deinen Gefühlen zu verletzen. Auf deine Frage nach dem "Warum solche Zimmer" könnte ich dir nur eine lapidare Antwort geben. Das würde dich womöglich noch mehr verletzen. Deshalb lass ich es.


sich entschuldigend.................tribald
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Nergal
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11433

Beitrag(#1041253) Verfasst am: 08.07.2008, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ziemlich unsinnig das ganze!
Wer stirbt ist sicher nicht 100% zurechnungsfähig, entweder durch Schmerzen, Angst oder beides da ist es leicht, wenn man von böswilligen Menschen umgeben ist etwas eingeredet zu bekommen.
Lenin soll ja kurz vor seinem Tod noch mit Sesseln und Tischen gesprochen haben... ja toll aber was sagt uns das nun über Lenins Leben und Werk?
Sollen wir deshalb auch mit Stühlen reden?
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Louseign
in Vergessenheit geraten



Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 5308

Beitrag(#1041260) Verfasst am: 08.07.2008, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

tribald hat folgendes geschrieben:
Sorry, es lag mir fern, dich in deinen Gefühlen zu verletzen. Auf deine Frage nach dem "Warum solche Zimmer" könnte ich dir nur eine lapidare Antwort geben. Das würde dich womöglich noch mehr verletzen. Deshalb lass ich es.


sich entschuldigend.................tribald

Sei doch nicht gleich so verschreckt, wenn ich dich darauf hinweise, dass du da möglicherweise etwas missverstanden hast. In meinen Gefühlen bin ich schon gar nicht verletzt; es ist ja schließlich nicht mein Beitrag gewesen, auf den du eingingst. Ich wollte dir einfach nur rückmelden, dass ich Freigeist0815s Beitrag grundlegend anders verstanden hatte.

Was meine Gefühle bezüglich des »warum« dieser Sterbezimmer angeht, brauchst du ebenfalls keine Angst zu haben - an klare Worte bin ich spätestens nach zwei Jahren in diesem Forum gewöhnt.
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Fuxing
grösstenteils harmlos



Anmeldungsdatum: 07.05.2008
Beiträge: 1668
Wohnort: Ankh Morpork

Beitrag(#1041286) Verfasst am: 08.07.2008, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

tribald hat folgendes geschrieben:
Sorry, es lag mir fern, dich in deinen Gefühlen zu verletzen. Auf deine Frage nach dem "Warum solche Zimmer" könnte ich dir nur eine lapidare Antwort geben. Das würde dich womöglich noch mehr verletzen. Deshalb lass ich es.


sich entschuldigend.................tribald


Da war bisher keine persönliche Beleidigung, von daher kann ich da schlecht persönlich verletzt sein.

Relativ gesehen hätten wir alle es ja auch gut, wenn wir in gefliesten Bürozimmern mit Mini-Fenstern und Neon-Beleuchtung arbeiten dürfen...die Arbeiter in Bergwerken Südamerikas haben da bestimmt mehr zu leiden....
Ich hab auf sowas aber überhaupt keine Lust....und wenn es denn zu Ende geht, sollte m.E. die Umgebung eine "menschliche" sein....und nach meinem Empfinden ist so ein Zimmer dann unangebracht.

Edit: Und m.W. gibt es auch genug Berichte von Menschen in Narkose, die ziemlich genau erzählen können, was die Ärzte während der OP so alles erzählt haben.....also von ihrer Umgebung doch recht viel mitbekommen
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dj357
Gottlos



Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Luimneach, IE / Lemgo, DE

Beitrag(#1046864) Verfasst am: 18.07.2008, 08:13    Titel: Re: Atheisten auf dem Sterbebett Antworten mit Zitat

karin hat folgendes geschrieben:
Warum sterben Atheisten meist panisch, schriend, hoffnungslos waehrend glaeubige Christen (nicht die scheinheiligen) meist friedlich einschlafen? Weil Ahteisten deutlcih fuehlen, dass sie in die Hoelle kommen. Es gibt unzahlige Beispiele beruhmter und weniger beruhemter Atheisten die auf dem Sterbebett Panik bekamen: Lenin, Heinrich Heine (der kurz vor sinem Tod seine eigenen Verse verbrannte - ("Es ist besser die Verse brennen anstelle des Dichters") u.s.w. und unendlich viele gewoheliche Antichristen. Aerzte, Krnakenschwestern, Pfarrer und sonstige 'Sterbebegleiter' koennen ein Lied davon singen wie nervenaufreibend solche Leute in ihren letzten Stunden bzw. Minuten, sein koennen...

Was sagt Ihr dazu??? Hat jemand aehnliche Erfahrungen gemacht

Hier ist meine seite zu diesenm Thema: http - karinkief.dreipage.de

Liebe Gruesse aus Canada

Karin


die Christen sterben meist friedlich weil die verblendet von dem Wahn dass die gleich Gott treffen würde sind. Die Atheisten, die Panik bekommen, sind vielleicht ängstlich vor dem Umstand dass die gleich nicht mehr existieren würde.

ich werde paniklos sterben, weil ich bin mich mit meinem Leben begnügt, und ich hab schon akzeptiert dass wenn ich sterbe, ich bin ewiglang nicht mehr.
_________________
"in meinem Himmel gibt's keinen Gott!"
Tut mir Leid wenn mein Deutsch scheiß ist, bin noch nicht fliessend! frech
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Solipsist
Sie verstehen mich nicht richtig.



Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 1015
Wohnort: Franken

Beitrag(#1046881) Verfasst am: 18.07.2008, 08:48    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
tribald hat folgendes geschrieben:
Angst vor dem Tod hab ich nicht. Ist ja auch ziemlich unsinnig. Bringt nichts. Ich finde es eher sehr ägerlich, dass ich all die Sachen nicht mitbekomme, die nach meinem Ableben eventuell passieren. Werden die Menschen auf dem Mars landen?, wie wird sich die Computertechnik weiter entwickeln? etc etc.
Das ist das, was mich stört.
Wie schon von anderen hier gesagt: vor der Geburt war nix und nach dem Tode iss auch wieder nix.


Aha. Ein Neugieriger, der am Tod nur blöd findet, dass er nix mehr mitkriegt. Pff.









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Die Pause war gut gesetzt.
Ich hatte schon ein "Hä?" im Hirn.

Neugier? Bei mir übrigens ebenso.
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Valen MacLeod
Antitheist



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 6172
Wohnort: Jenseits von Eden

Beitrag(#1061387) Verfasst am: 09.08.2008, 22:00    Titel: Re: Atheisten auf dem Sterbebett Antworten mit Zitat

karin hat folgendes geschrieben:
Warum sterben Atheisten meist panisch, schriend, hoffnungslos
Was sagt Ihr dazu??? Hat jemand aehnliche Erfahrungen gemacht

Sag' nix dazu. war noch nie tot.

Und wie ich Dir mit auf Deinen Todesweg geben möchte: Es kommt mehr darauf an, mutig zu leben, denn gläubig zu sterben!
_________________
V.i.S.d.P.:Laird Valen MacLeod (Pseudonym!)
"... Wenn das hier das Haus Gottes ist, Junge, warum blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht, Bürschchen?!" <i>Herman van Veen</i>
Das Schlimme an meinen Katastrophenszenarien ist... dass ich damit über kurz oder lang noch immer Recht behielt.
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Valen MacLeod
Antitheist



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 6172
Wohnort: Jenseits von Eden

Beitrag(#1061389) Verfasst am: 09.08.2008, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

tribald hat folgendes geschrieben:
Angst vor dem Tod hab ich nicht. Ist ja auch ziemlich unsinnig. Bringt nichts. Ich finde es eher sehr ägerlich, dass ich all die Sachen nicht mitbekomme, die nach meinem Ableben eventuell passieren. Werden die Menschen auf dem Mars landen?, wie wird sich die Computertechnik weiter entwickeln? etc etc.
Das ist das, was mich stört.
Wie schon von anderen hier gesagt: vor der Geburt war nix und nach dem Tode iss auch wieder nix.

Ja, das kotzt mich auch an... blöd, dieses Leben... zumindest, dass es endet...
_________________
V.i.S.d.P.:Laird Valen MacLeod (Pseudonym!)
"... Wenn das hier das Haus Gottes ist, Junge, warum blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht, Bürschchen?!" <i>Herman van Veen</i>
Das Schlimme an meinen Katastrophenszenarien ist... dass ich damit über kurz oder lang noch immer Recht behielt.
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durial
gesperrt



Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1211

Beitrag(#1061409) Verfasst am: 09.08.2008, 23:21    Titel: Re: Atheisten auf dem Sterbebett Antworten mit Zitat

karin hat folgendes geschrieben:
Warum sterben Atheisten meist panisch, schriend, hoffnungslos waehrend glaeubige Christen (nicht die scheinheiligen) meist friedlich einschlafen? Weil Ahteisten deutlcih fuehlen, dass sie in die Hoelle kommen. Es gibt unzahlige Beispiele beruhmter und weniger beruhemter Atheisten die auf dem Sterbebett Panik bekamen: Lenin, Heinrich Heine (der kurz vor sinem Tod seine eigenen Verse verbrannte - ("Es ist besser die Verse brennen anstelle des Dichters") u.s.w. und unendlich viele gewoheliche Antichristen. Aerzte, Krnakenschwestern, Pfarrer und sonstige 'Sterbebegleiter' koennen ein Lied davon singen wie nervenaufreibend solche Leute in ihren letzten Stunden bzw. Minuten, sein koennen...

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Karin




Lies mal die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, da wirst Du das ganze Gegenteil erfahren - dass tiefreligöse Menschen am schlechtesten sterben.

Zitat aus einem Interview (nicht wörtlich, da aus dem Gedächtnis heraus): "Ich habe niemanden so schlecht sterben sehen wie Nonnen und Priester".

Übrigens ist die Assoziation "Atheist - keine Existenz nach dem Tod" unplausibel. Hat das eine mit dem anderen zutun? Eigentlich nicht. Als ich so ca. 13 war, hatte ich es ne Weile für möglich gehalten, dass nach dem Tod noch was kommt, ohne dass ich gleichzeitig an einen Gott glaubte. Und in meinem Freundeskreis war das bei mehreren der Fall.
Warum sollte Atheismus überhaupt automatisch dazu führen, dass man gleichzeitig nicht an eine Existenz nach dem Tod glaubt? Wir brauchen auch für dieses Leben keinen Gott.
Umgekehrt stellt sich die Frage, warum Gott automatisch ein Leben nach dem Tod implizieren? Vielleicht will jener Gott seine ungeliebten Kinder loswerden und lässt sie deswegen raumzeitliche Existenz annehmen, damit sie in der Raumzeit endlich krepieren. Zudem stellt sich die Frage: Der von einigen Religionen postulierte "Himmel" ist ja wohl keine Welt in dieser Welt (/in diesem Universum). Dort kann folglich auch nicht die Person dieser Welt weiterexistieren, denn diese ist ein Produkt dieser Welt und braucht ihre Gesetzmäßigkeiten. Also selbst wenn es einen solchen "Himmel" geben sollte: Die Gläubigen werden trotzdem tot sein.
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chiring
Asatru



Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 1694
Wohnort: Westfalen

Beitrag(#1061434) Verfasst am: 10.08.2008, 02:16    Titel: Antworten mit Zitat

Was soll überhaupt die Verbindung von "Gott" und "Tod". Wo ist da eigentlich der evidente Zusammenhang? Wenn es dementsprechend einen evidenten Zusammenhang von Gott und Leben gibt, (der ja gleichfalls behauptet wird) dann sollte man ihn doch bemerken können.
Wenn das nicht da ist, warum sollte das andere da sein?
Naja, ich finde es schon absonderlich darüber zu diskutieren.
Über das Leben weiß ich etwas und das gefällt mir so insgesamt. Die "Höllenqualen" seien denen behalten die sie für ihr Leben brauchen. (Hat eigentlich mehr was mit Psychotherapie zu tun).

@Valen MacLeod: So ist es. Nicht das man lebt ist wichtig, sondern wie man lebt. Wer in Erinnerung bleibt, lebt. Tot sind alle anderen und der Tod ist nicht wichtig.
_________________
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 31894
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#1061709) Verfasst am: 10.08.2008, 16:45    Titel: Re: Atheisten auf dem Sterbebett Antworten mit Zitat

durial hat folgendes geschrieben:
karin hat folgendes geschrieben:
Warum sterben Atheisten meist panisch, schriend, hoffnungslos waehrend glaeubige Christen (nicht die scheinheiligen) meist friedlich einschlafen? Weil Ahteisten deutlcih fuehlen, dass sie in die Hoelle kommen. Es gibt unzahlige Beispiele beruhmter und weniger beruhemter Atheisten die auf dem Sterbebett Panik bekamen: Lenin, Heinrich Heine (der kurz vor sinem Tod seine eigenen Verse verbrannte - ("Es ist besser die Verse brennen anstelle des Dichters") u.s.w. und unendlich viele gewoheliche Antichristen. Aerzte, Krnakenschwestern, Pfarrer und sonstige 'Sterbebegleiter' koennen ein Lied davon singen wie nervenaufreibend solche Leute in ihren letzten Stunden bzw. Minuten, sein koennen...

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Lies mal die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, da wirst Du das ganze Gegenteil erfahren - dass tiefreligöse Menschen am schlechtesten sterben.

Zitat aus einem Interview (nicht wörtlich, da aus dem Gedächtnis heraus): "Ich habe niemanden so schlecht sterben sehen wie Nonnen und Priester".

Übrigens ist die Assoziation "Atheist - keine Existenz nach dem Tod" unplausibel. Hat das eine mit dem anderen zutun? Eigentlich nicht. Als ich so ca. 13 war, hatte ich es ne Weile für möglich gehalten, dass nach dem Tod noch was kommt, ohne dass ich gleichzeitig an einen Gott glaubte. Und in meinem Freundeskreis war das bei mehreren der Fall.
Warum sollte Atheismus überhaupt automatisch dazu führen, dass man gleichzeitig nicht an eine Existenz nach dem Tod glaubt? Wir brauchen auch für dieses Leben keinen Gott.
Umgekehrt stellt sich die Frage, warum Gott automatisch ein Leben nach dem Tod implizieren? Vielleicht will jener Gott seine ungeliebten Kinder loswerden und lässt sie deswegen raumzeitliche Existenz annehmen, damit sie in der Raumzeit endlich krepieren. Zudem stellt sich die Frage: Der von einigen Religionen postulierte "Himmel" ist ja wohl keine Welt in dieser Welt (/in diesem Universum). Dort kann folglich auch nicht die Person dieser Welt weiterexistieren, denn diese ist ein Produkt dieser Welt und braucht ihre Gesetzmäßigkeiten. Also selbst wenn es einen solchen "Himmel" geben sollte: Die Gläubigen werden trotzdem tot sein.


Falls es nach meinem Tod wider Erwarten tatsächlich weiter gehen soll, bin ich der erste der sein Unrecht zugeben wird.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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reign
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Beiträge: 1880

Beitrag(#1061727) Verfasst am: 10.08.2008, 17:21    Titel: Re: Atheisten auf dem Sterbebett Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Falls es nach meinem Tod wider Erwarten tatsächlich weiter gehen soll, bin ich der erste der sein Unrecht zugeben wird.
Welches Unrecht denn? Du begehst keinen Fehler wenn du keinem Quaksalber auf Erden glaubst; denn es ist aussichtslos, dass etwas davon wahr ist.
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reign
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Beitrag(#1061731) Verfasst am: 10.08.2008, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

chiring hat folgendes geschrieben:
@Valen MacLeod: So ist es. Nicht das man lebt ist wichtig, sondern wie man lebt.
Das sehe ich anders: es ist ein beschissener Zufall dass man lebt; unwichtig, wie man lebt(e); nur wichtig dass man stirbt, also die Erlösung.
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Kephas
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Beitrag(#1061738) Verfasst am: 10.08.2008, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

reign hat folgendes geschrieben:
chiring hat folgendes geschrieben:
@Valen MacLeod: So ist es. Nicht das man lebt ist wichtig, sondern wie man lebt.
Das sehe ich anders: es ist ein beschissener Zufall dass man lebt; unwichtig, wie man lebt(e); nur wichtig dass man stirbt, also die Erlösung.


Wäre es dann nicht konsequent, sich schnellstmöglich das Leben zu nehmen?
Persönlich sehe ich das Übrigens komplett anders, denn ich habe seit Anfang März wieder angefangen, daß Leben sehr bewusst und intensiv zu geniessen, jeden Tag neu.
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r'zr
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Beitrag(#1061740) Verfasst am: 10.08.2008, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

reign hat folgendes geschrieben:
chiring hat folgendes geschrieben:
@Valen MacLeod: So ist es. Nicht das man lebt ist wichtig, sondern wie man lebt.
Das sehe ich anders: es ist ein beschissener Zufall dass man lebt; unwichtig, wie man lebt(e); nur wichtig dass man stirbt, also die Erlösung.


ist doch kein widerspruch. oder siehst du humanoides leben jeder art perse als schnellstmöglich auszurottend an - würde mich doch ein wenig besorgen zwinkern
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reign
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Beitrag(#1061745) Verfasst am: 10.08.2008, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Kephas hat folgendes geschrieben:
Wäre es dann nicht konsequent, sich schnellstmöglich das Leben zu nehmen?
Vielleicht; aber dem stellen sich gewisse Dinge entgegen. Naja auf jeden Fall ist das Ende aber garantiert, sodass nicht sofort die Not besteht.
Zitat:

Persönlich sehe ich das Übrigens komplett anders, denn ich habe seit Anfang März wieder angefangen, daß Leben sehr bewusst und intensiv zu geniessen, jeden Tag neu.
Damit habe ich auch kein Problem, sofern man was zu geniessen hat soll man das tun; womit ich ein Problem habe ist, wenn Menschen Menschen machen; das ist bedauerlich.
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reign
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Beitrag(#1061749) Verfasst am: 10.08.2008, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

r'zr hat folgendes geschrieben:
würde mich doch ein wenig besorgen zwinkern
Keine Angst, ich bin nicht gottgleiche und kann so nichts tun.
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