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Schule
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2060539) Verfasst am: 01.07.2016, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hab ich da Schwein gehabt. Den Abschlußprüfungen der Volksschule bin ich entgangen, weil wir kurz vorher "rübergemacht" haben in die "Westzone". Bei der Gehilfenprüfung war ich aus bestimmten Gründen, die ich schamhaft verschweigen möchte sicher, daß ich wenigstens mit "befriedigend" rauskommen würde. Und bei beiden Führerscheinprüfungen hatte ich genügend schwarzgefahrene Kilometer hinter mir, daß mir das ein Klacks war. Später dann hat mich niemand mehr examiniert.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
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Beitrag(#2060603) Verfasst am: 02.07.2016, 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ob diese Art Traeume wirklich auf's Bildungssystem zielen? Ich habe da meine Zweifel. Mir erscheint das zu oberflaechlich gedacht. Ich glaube eher, dass die Schule hier 'ne Metapher fuer etwas ist, das mehr tiefenpsychologisch angelegt ist, mehr mit mir zu tun hat als mit Schule. Critics Intepretaton erscheint mir plausibler.


Ich finde, das schliesst sich beides nicht gegenseitig aus. Die Erinnerung an die Schule kann eine Metapher für eine aktuelle Lebenssituation sein, aber das die Schule als Metapher funktioniert, sagt auch etwas über die Schule und das Schulsystem aus. Besonders interessant finde ich Deinen Satz:

Zitat:
Ich glaube eher, dass die Schule hier 'ne Metapher fuer etwas ist, das mehr tiefenpsychologisch angelegt ist, mehr mit mir zu tun hat als mit Schule.


Etwas ähnliches schreibt ja auch der Verfasser des Textes, den ich hier verlinkt habe.

Zitat:
My own most common school dream is one in which I suddenly discover, in high school or college, that I have been enrolled in some class that I was unaware of or had forgotten about and never attended. It is the day of the final exam, and I am searching through dungeon-like hallways trying to find the classroom. I finally get to the classroom, late, and I realize that I have no idea what the subject is and can’t make heads or tails of the exam questions. I used to think this was an odd dream, probably representing some unique aspect of my personality, but now, in this survey, I have learned that this is the most common of all school dreams, at least among those who responded to the survey.
https://www.psychologytoday.com/blog/freedom-learn/201606/they-dream-school-and-none-the-dreams-are-good

(Hervorhebung in beiden Zitaten von mir)
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2060606) Verfasst am: 02.07.2016, 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich selbst hatte allerdings keinerlei traumatische oder Angsterfahrungen mit der Schule gemacht. Ich war im Gymnasium immer unterfordert. Ich machte routinemaessig staendig blau und musste mir trotzdem nie Sorgen um meine Versetzung machen. Ich haette in jedem Schuljahr in jedem Fach eine Note schlechter haben koennen und waere trotzdem immer versetzt worden, manchmal haetten auch 2 Noten schlechter in jedem Fach meine Versetzung nicht verhindern koennen. Ich kam mit allen Lehrern gut genug aus, sodass ich hier auch keinerlei Grund zur Angst gehabt haette und Opfer von Bullies war ich ebenfalls nie. Ich bin nie widerwillig zur Schule gegangen. Meine groesstes Schulproblem war Langeweile in manchen Faechern.

Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26124

Beitrag(#2060608) Verfasst am: 02.07.2016, 00:53    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?


Sorry, das war mein Fehler. Ich dachte, ich rede mit einem Sterblichen, ich wusste nicht, dass Du es bist, Sheldon.
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Critic
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Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2060610) Verfasst am: 02.07.2016, 01:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?


Sorry, das war mein Fehler. Ich dachte, ich rede mit einem Sterblichen, ich wusste nicht, dass Du es bist, Sheldon.
Oder wie FDR mal sagte: Es (Das Einzige, wovor wir Angst haben müßten,) sei ja nur die Angst vor der Angst Am Kopf kratzen.

Und, bb, speisen sich bei Dir Angstträume dann aus anderen Quellen?
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26124

Beitrag(#2060611) Verfasst am: 02.07.2016, 01:05    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?


Sorry, das war mein Fehler. Ich dachte, ich rede mit einem Sterblichen, ich wusste nicht, dass Du es bist, Sheldon.
Oder wie FDR mal sagte: Es (Das Einzige, wovor wir Angst haben müßten,) sei ja nur die Angst vor der Angst Am Kopf kratzen.


Das Einzige, vor dem wir Angst haben müssen, sind diejenigen, die keine Angst haben.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35619
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2060618) Verfasst am: 02.07.2016, 03:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?


Sorry, das war mein Fehler. Ich dachte, ich rede mit einem Sterblichen, ich wusste nicht, dass Du es bist, Sheldon.


So war das bei mir halt in der Schule. Schulterzucken

An der Uni machte ich dann zum ersten Mal die Erfahrung, dass man fuer den Erfolg seiner Ausbildung auch mal arbeiten muss. Sehr glücklich

Jo, meine Schulzeit war eine schoene Zeit und Aengste waren woanders angesiedelt, nicht in der Schule. Ich war nun mal kein Opfer des Schulsystems. Mit diesem Klischee kann ich leider nicht dienen Smilie
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vrolijke
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Beitrag(#2060626) Verfasst am: 02.07.2016, 08:04    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wo sollte also die Quelle meiner Aengste in solchen Traeumen liegen, wenn nicht voellig ausserhalb der Schule und somit in mir selbst?


Sorry, das war mein Fehler. Ich dachte, ich rede mit einem Sterblichen, ich wusste nicht, dass Du es bist, Sheldon.


So war das bei mir halt in der Schule. Schulterzucken

An der Uni machte ich dann zum ersten Mal die Erfahrung, dass man fuer den Erfolg seiner Ausbildung auch mal arbeiten muss. Sehr glücklich

Jo, meine Schulzeit war eine schoene Zeit und Aengste waren woanders angesiedelt, nicht in der Schule. Ich war nun mal kein Opfer des Schulsystems. Mit diesem Klischee kann ich leider nicht dienen Smilie

Du Glücklicher.
Ich kenne das auch aus meinem Umfeld.
Leider kenne ich dies nicht aus eigener Erfahrung.
Die Schule war für mich vom Anfang bis zum Ende der reinster Horror, wo ich noch sehr lange drann zu knabbern hatte.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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beefy
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Anmeldungsdatum: 24.09.2008
Beiträge: 5590
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Beitrag(#2060638) Verfasst am: 02.07.2016, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stell mir beim Lesen hier gerade folgende Frage:
Traumatas werden in Träumen verarbeitet.Fakt.Erlebe ich beruflich leider sehr oft.Auch an mir selbst.
keiner meiner "Kunden" durchlebt dabei Schultraumatas, sondern eben die teilweise extremsten und unvorstellbaren Sachen, die sie so erlebt haben.
Meine eigene Schulzeit war auch nicht gerade rosig, die Traumatas die mich verfolgen sind aber auch andere.und das obwohl sie sich zeitlich mit der Schulzeit überschneiden.
Meine Frage (zugegeben etwas offtopic) ist nun: Sind diese Schultraumatas Anzeichen einer vergleichsweise eher behüteten Kindheit? Oder liegt das an mir und meinem Job in dem ich mit Traumatas konfrontiert werde die zumindest mich schon durchs erzähltbekommen Traumatisieren ?ich bin da gewiss abgestumpft, und Traumata ist Traumata.Ich will da nichts kleinreden, ich frag nur ob das menschliche Hirn da irgendwas sortiert oder gewichtet, bevor es sich in Träumen ums bearbeiten kümmert.(Ich schreibe jetzt absichtlich nicht verarbeitet...) ?
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Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 8394
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2060639) Verfasst am: 02.07.2016, 11:18    Titel: Vorschlag für Threaderöffnung Antworten mit Zitat

Mal ein Vorschlag,
das Schule - Traumathema ist doch so interessant,
da könnte man auch einen eigenen Thread drauss machen,
Titel vielleicht: Wie lange und auf welche Weise wirkt unsere Schulzeit nach im Leben.
(gerne auch ein wenig umständlicher Titel, Smilie )
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Derzeit ohne Untertitel
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26124

Beitrag(#2060689) Verfasst am: 03.07.2016, 00:59    Titel: Re: Vorschlag für Threaderöffnung Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Mal ein Vorschlag,
das Schule - Traumathema ist doch so interessant,
da könnte man auch einen eigenen Thread drauss machen,
Titel vielleicht: Wie lange und auf welche Weise wirkt unsere Schulzeit nach im Leben.
(gerne auch ein wenig umständlicher Titel, Smilie )


Vielleicht können die Moderatoren das Thema vom Thread abtrennen.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26124

Beitrag(#2060692) Verfasst am: 03.07.2016, 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

beefy hat folgendes geschrieben:
Sind diese Schultraumatas Anzeichen einer vergleichsweise eher behüteten Kindheit?


Das kann ich nicht bestätigen. Und meine Kindheit war alles andere als behütet.
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zelig
Kultürlich



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Beiträge: 22145

Beitrag(#2060715) Verfasst am: 03.07.2016, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, zum Thema Schul-Traum, habe ich mir das Bisher so erklärt:

Es sind Träume, in denen man in einer Prüfungssituation ist. Bewährungsträume. Unser ganzes Leben lang geraten wir immer wieder in Situationen, in denen wir uns bewähren müssen, und zugleich nicht sicher sind, ob wir das schaffen. Das ist ein Ausdruck tiefer Verunsicherung, aber man kann sich bewähren. Nur scheint die Bewährung, wenn man am Ende im Traum vielleicht doch wider Erwarten und unbegreiflicherweise das Abitur geschafft hat, nichts an der grundsätzlichen existenziellen Lage zu ändern, daß wir solchen Situationen immer wieder ausgeliefert sein können, wie die ängstlich zitterende Maus dem Fuchs.
Schulprüfungen kennen alle von uns, deswegen haben sie einen universellen Charakter in unserer Kultur. Sie finden in einer Lebensphase statt, in der wir höchst sensibel und empfänglich für solche Eindrücke sind. Viele von uns sind in diesem Alter verunsichert, weil die Zukunft ungewiss ist. Die Universalität scheint rätselhaft zu sein, aber aufgrund dieser Überlegungen erklärbar.
Es gibt eine letzte große Prüfung, die wirklich universell ist, von der man jedoch nicht berichten, und daher auch sich nicht austauschen kann.
Den Großteil meiner Schulzeit fand ich furchtbar. Meine Zeit im Ausland bin ich gerne zur Schule gegangen.
Meine Abitur-Träume habe ich noch Jahrzehnte nach dem Abi gehabt. Das Grundgefühl, das ich dann beim Aufwachen hatte, war immer, daß ich nicht glauben konnte, das Abi bestanden zu haben, und daß es irgendwie unverdient war. Das zeigt vielleicht etwas von meiner Grundkonstitution, was nicht universell ist.
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vrolijke
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Beitrag(#2060734) Verfasst am: 03.07.2016, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl ich die Schule als der grausamste und unfreieste Zeit meines Lebens empfunden habe, kann ich mich nicht an einem Traum erinnern, wo die Schule drinn vorkam.
Nach den letzten Schultag habe ich meine Bücher im Garten verbrannt, und das Thema war für mich erledigt.
Jetzt konnte das Leben beginnen.
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Beitrag(#2060826) Verfasst am: 05.07.2016, 02:57    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt mal bezogen auf die ganze Bildungsgeschichte, Schule, Uni:

In gewissen Grenzen ist das ja nicht einmal die schlechteste Zeit im Leben. Mit 15,16 mag man sich denken: boah, endlich erwachsen sein, das kann man kaum erwarten. Aber so langsam komme ich in das Alter, in dem ich denke: nochmal so jung sein, vielleicht sogar ohne manches von dem Wissen von heute, wäre doch schön.

Es gibt natürlich viele Sachen, die mich auch belastet haben. Man mußte sich mit Dingen befassen, zu denen man keinen Bezug hatte: Wenn man meine Sportnoten oder meine durchwachsenen Kunstnoten sieht, dann weiß man, daß ich nicht "universal begabt" bin Lachen.

Aber jeden Tag irgendein neues Wissen zu erwerben scheint so ungefähr das Einzige zu sein, das ich mich einigermaßen hochhält. Insofern fand ich die Uni natürlich toll und habe die auch lange genossen. (Und im Prinzip lernt man ja auch später immer dazu, wenn auch informal (bzw. muß halt sein, damit man seine Aufgaben erfüllen kann).) Und es ist - insofern "behütet aufgewachsen" - ja auch eine Zeit ohne größere Verantwortung.

Und trotzdem habe ich ja solche Träume. Denn so ganz ohne Belastungen geht es ja auch nie ab: Bei manchen Sachen hat mich das Organisatorische fast mehr gefordert als es dann letztendlich zu machen. Bestimmte Prüfungen waren schon auch eine gewisse Hürde und gegen Ende haben manche davon mich tatsächlich auch gesundheitlich belastet. Und auch andere Sachen habe ich erlebt oder auch nicht, was mich auch belastet und was sich manchmal auch in Träumen niederschlägt.
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Kramer
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Beitrag(#2060888) Verfasst am: 06.07.2016, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Das zeigt vielleicht etwas von meiner Grundkonstitution, was nicht universell ist.


Schon wieder das gleiche Muster. Jemand, der die Schule erfolgreich mit dem Abitur hinter sich gebracht hat, hat noch viele Jahre später Träume, die ihn an sich selbst zweifeln lassen. Und er sucht den Fehler bei sich.
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Critic
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Beitrag(#2060889) Verfasst am: 06.07.2016, 04:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Das zeigt vielleicht etwas von meiner Grundkonstitution, was nicht universell ist.


Schon wieder das gleiche Muster. Jemand, der die Schule erfolgreich mit dem Abitur hinter sich gebracht hat, hat noch viele Jahre später Träume, die ihn an sich selbst zweifeln lassen. Und er sucht den Fehler bei sich.
Es kann sogar möglich sein, daß Menschen, die in einem Bereich erfolgreich sind, das aufgrund ihrer Selbstzweifel sind. Wer das Gefühl hat, dort (ob tatsächlich eine Prüfung oder im übertragenen Sinne bei einem Problem, das sich im Leben stellt) nicht bestehen zu können, arbeitet womöglich extra hart daran, bis er sich hinreichend sicher ist - und damit auch, um die Selbstzweifel zu bekämpfen. Erfahrungsgemäß kann man sich aber so auch nicht unbedingt "therapieren": Die Selbstzweifel können bleiben, auch wenn man die Prüfung besteht. Am Kopf kratzen
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Ahriman
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Beitrag(#2060905) Verfasst am: 06.07.2016, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Was mich rückblickend an der Schule maßlos ärgert ist die sinnlos vergeudete Zeit, in der man uns völlig nutzloses Zeug beibrachte. Ein ganzes Jahr lang haben wir die Sowjetunion gelernt, aber keiner von uns allen hätte gewußt, was und wo Konstanz oder Wetzlar ist. Man hat uns in der Volksschule mit der Zinseszinsrechnung gequält zu einer Zeit, da man ohne Abitur nicht Bankkaufmann werden konnte. Vermutlich kann man das heute als Hauptschüler auch nicht. Im letzten Schuljahr hat man uns mit Algebra gefoltert, aber die simpelsten Grundlagen der Physik völlig übergangen. Keiner von uns hätte den Unterschied zwischen Masse und Gewicht erklären können - ich bei Schulabgang auch nicht.
Darum war ich auch stocksauer, als ich Vater war und die Schule mich belästigte mit "Elternbeirat" und ähnlichem Kram. Sowas hatte man zu meiner Schulzeit nicht gehabt, da mußten die Lehrer ihre Arbeit selber machen.
Wenn ich vom Direx eine Ohrfeige bekam hütete ich mich, das zuhause zu erzählen - da hätte ich noch eine dazu bekommen. Heute dagegen...
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vrolijke
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Beitrag(#2060913) Verfasst am: 06.07.2016, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:

Wenn ich vom Direx eine Ohrfeige bekam hütete ich mich, das zuhause zu erzählen - da hätte ich noch eine dazu bekommen. Heute dagegen...
Was übrigens mal Zeit wurde, dass das verboten wurde.
Ohne diese Prügeleien hätten sie mir vielleicht mehr beibringen können in der Schule.
Für diese körperliche Tüchtigungen, können sie meinentwege die früheren Lehrer, die sie anwendeten, allesammt einbuchten.
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2060949) Verfasst am: 06.07.2016, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:

Wenn ich vom Direx eine Ohrfeige bekam hütete ich mich, das zuhause zu erzählen - da hätte ich noch eine dazu bekommen. Heute dagegen...
Was übrigens mal Zeit wurde, dass das verboten wurde.
Ohne diese Prügeleien hätten sie mir vielleicht mehr beibringen können in der Schule.
Für diese körperliche Tüchtigungen, können sie meinentwege die früheren Lehrer, die sie anwendeten, allesammt einbuchten.

Die sind doch alle schon lange tot. Im Übrigen, die wußten das nicht besser, die haben selber Haue gekriegt, als sie klein waren. Der Rohrstock war in meiner Schule bis etwa 1942 in Gebrauch, dann gab es ihn nicht mehr. Backpfeifen waren meist nur Affekthandlungen der Lehrer, da mußte man schon sehr frech kommen, daß dann die Sicherung durchbrannte. Nach 1945, als die "Genossen" kamen, stolz auf möglichst proletarische Abstammung, da gabs schnell mal Dresche. Die hatten vermutlich alle auch ihren Minderwertigkeitskomplex. Mein Klassenlehrer Fuchs (mit SED-Parteiabzeichen auf dem Revers) ist mal bis zu einem Tobsuchtsanfall ausgeflippt, weil ihn ein Schüler Füchslein genannt und er das gehört hatte.
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vrolijke
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Beiträge: 31538
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Beitrag(#2060952) Verfasst am: 06.07.2016, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:

Wenn ich vom Direx eine Ohrfeige bekam hütete ich mich, das zuhause zu erzählen - da hätte ich noch eine dazu bekommen. Heute dagegen...
Was übrigens mal Zeit wurde, dass das verboten wurde.
Ohne diese Prügeleien hätten sie mir vielleicht mehr beibringen können in der Schule.
Für diese körperliche Tüchtigungen, können sie meinentwege die früheren Lehrer, die sie anwendeten, allesammt einbuchten.

Die sind doch alle schon lange tot. Im Übrigen, die wußten das nicht besser, die haben selber Haue gekriegt, als sie klein waren. Der Rohrstock war in meiner Schule bis etwa 1942 in Gebrauch, dann gab es ihn nicht mehr. Backpfeifen waren meist nur Affekthandlungen der Lehrer, da mußte man schon sehr frech kommen, daß dann die Sicherung durchbrannte. Nach 1945, als die "Genossen" kamen, stolz auf möglichst proletarische Abstammung, da gabs schnell mal Dresche. Die hatten vermutlich alle auch ihren Minderwertigkeitskomplex. Mein Klassenlehrer Fuchs (mit SED-Parteiabzeichen auf dem Revers) ist mal bis zu einem Tobsuchtsanfall ausgeflippt, weil ihn ein Schüler Füchslein genannt und er das gehört hatte.


An den Haare oder Ohren ziehen, Ohrfeigen etc. Das ganze Programm war bei uns noch Gang und Gebe.
Einfach Widerlich, dieses ganze Machtgehabe.
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beachbernie
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Beitrag(#2060954) Verfasst am: 06.07.2016, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Auf den duemmsten Spruch zu diesem Thema "Eine Ohrfeige hat noch niemandem geschadet!" gibt es nur eine logische Antwort: "Na dann ist ja gut!". Dann holt man aus und verpasst dem Gegenueber eine von der Sorte, die noch niemandem geschadet hat. Sehr glücklich
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Desperadox
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2060973) Verfasst am: 07.07.2016, 02:36    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Auf den duemmsten Spruch zu diesem Thema "Eine Ohrfeige hat noch niemandem geschadet!" gibt es nur eine logische Antwort: "Na dann ist ja gut!". Dann holt man aus und verpasst dem Gegenueber eine von der Sorte, die noch niemandem geschadet hat. Sehr glücklich
Manchmal vermisse ich hier echt einen Like-Button. zwinkern
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BlueAngel
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Anmeldungsdatum: 14.06.2016
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Beitrag(#2060987) Verfasst am: 07.07.2016, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

An den Haare oder Ohren ziehen, Ohrfeigen etc. Das ganze Programm war bei uns noch Gang und Gebe.
Einfach Widerlich, dieses ganze Machtgehabe.


Sehe ich auch so, aber heute hat das leider ins andere Extrem umgeschlagen. Ich hatte viele "Lasst mich euer bester Kumpel sein"-Lehrer, bei denen ich nichts gelernt habe und bei denen es im Unterricht immer drunter und drüber ging.
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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 8039

Beitrag(#2060988) Verfasst am: 07.07.2016, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

BlueAngel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

An den Haare oder Ohren ziehen, Ohrfeigen etc. Das ganze Programm war bei uns noch Gang und Gebe.
Einfach Widerlich, dieses ganze Machtgehabe.


Sehe ich auch so, aber heute hat das leider ins andere Extrem umgeschlagen. Ich hatte viele "Lasst mich euer bester Kumpel sein"-Lehrer, bei denen ich nichts gelernt habe und bei denen es im Unterricht immer drunter und drüber ging.

Das waren bestimmt links-grüne Alt-68er. Keine Disziplin.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35619
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2061004) Verfasst am: 07.07.2016, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

BlueAngel hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

An den Haare oder Ohren ziehen, Ohrfeigen etc. Das ganze Programm war bei uns noch Gang und Gebe.
Einfach Widerlich, dieses ganze Machtgehabe.


Sehe ich auch so, aber heute hat das leider ins andere Extrem umgeschlagen. Ich hatte viele "Lasst mich euer bester Kumpel sein"-Lehrer, bei denen ich nichts gelernt habe und bei denen es im Unterricht immer drunter und drüber ging.


Du meinst, wenn Dir in der Schule der Lehrer oefter eine reingehauen haette, waere aus Dir was geworden? Geschockt
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BlueAngel
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Anmeldungsdatum: 14.06.2016
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Beitrag(#2061035) Verfasst am: 07.07.2016, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:

Du meinst, wenn Dir in der Schule der Lehrer oefter eine reingehauen haette, waere aus Dir was geworden? Geschockt


Warum so aggressiv?

Lies nochmal genau nach was ich geschrieben habe.
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Kramer
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Beitrag(#2061509) Verfasst am: 14.07.2016, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

BlueAngel hat folgendes geschrieben:
Lies nochmal genau nach was ich geschrieben habe.


Du hast geschrieben, dass Du in der Schule nichts gelernt hast.
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BlueAngel
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Anmeldungsdatum: 14.06.2016
Beiträge: 42

Beitrag(#2061512) Verfasst am: 14.07.2016, 01:28    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Du hast geschrieben, dass Du in der Schule nichts gelernt hast.


Nein habe ich nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich bei den "Lasst mich euer euer bester Kumpel sein"-Lehrern nichts gelernt habe. Und von denen hatte ich einige. Da musste ich mir den Stoff immer zuhause selbst erarbeiten, weil der Unterricht so mies war und es immer drunter und drüber ging.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35619
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2061515) Verfasst am: 14.07.2016, 03:46    Titel: Antworten mit Zitat

BlueAngel hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Du hast geschrieben, dass Du in der Schule nichts gelernt hast.


Nein habe ich nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich bei den "Lasst mich euer euer bester Kumpel sein"-Lehrern nichts gelernt habe. Und von denen hatte ich einige. Da musste ich mir den Stoff immer zuhause selbst erarbeiten, weil der Unterricht so mies war und es immer drunter und drüber ging.


Bei mir war das anders rum. Ich war vom Unterricht der eher konservativen "Pauker" so gelangweilt, dass ich lieber derem Unterricht fern blieb und mir den Stoff zuhause oder in der Alternativbuchhandlung, in der ich oefters jobte, aneignete. Es waren demgegenueber die mehr kumpelhaften, innovativen Lehrertypen, deren Unterricht mir am meisten brachte, vor allem weil die auch Dinge vermittelten, die man nicht aus Lehrbuechern auswendig lernen kann. Deshalb hatte ich erheblich niedrigere Fehlquoten bei unseren guten "kumpelhaften" 68er-Lehrern und vieles, was die mir beibrachten, ist auch heute noch praesent. zwinkern
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