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hainer frustrierter User
Anmeldungsdatum: 24.08.2006 Beiträge: 2447
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(#1202963) Verfasst am: 05.02.2009, 03:02 Titel: |
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| göttertod hat folgendes geschrieben: | Intelligente Roboter werden es älteren Personen künftig erlauben, möglichst lange ein weitestgehend unabhängiges Leben im eigenen Zuhause führen zu können.
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Ist der Quellcode zum Arschabwischen schon frei?
_________________ Multinational corporations
Genocide of the starving nations
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1203003) Verfasst am: 05.02.2009, 08:05 Titel: |
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http://derstandard.at/?url=/?id=1233586625132
| Zitat: | 04. Februar 2009, 09:55
Mobiler Roboter reinigt Straßen und trägt Einkaufssäcke
AnwenderInnen können Dustbot per SMS oder Anruf aktivieren
Wissenschaftler der Scuola Superiore Sant'Anna und der Universität von Florenz haben einen Roboter zur Müllsammlung und Straßenreinigung entwickelt. Der einer Animationsfigur von Walt Disney nachempfundene "DustBot" wird derzeit in der toskanischen Ortschaft Peccioli auf seine Alltagstauglichkeit geprüft.
...
Über ein Funkgerät wird dieser genau über den Zielort und den dazugehörigen Streckenverlauf unterrichtet. Als Orientierungsinstrumente dienen ein gewöhnliches GPS-System und durch Ultraschall gesteuerte Sensoren. Über den eingebauten Laserscanner werden mögliche Hindernisse, Passanten und Treppenstufen erkannt.
Für die verwinkelten Einsätze
Der auf einem zweirädrigen Fahrwerk montierte Roboter wird in zwei anwendungsspezifischen Varianten zum Einsatz kommen. Als "DustClean" zum Aufsaugen von Straßenabfällen sowie als "DustCart" zum individuellen Abholen von Hausmüll.
...
"Auf längere Sicht werde er auch als mobile Messstation zur Erfassung von Luftverschmutzung und anderen Umweltdaten verwendet. Außerdem könne er als städtische Informationsstelle für öffentliche Dienstleistungen, Nahverkehr und Wettervorhersagen dienen. Als Mehrzweckroboter konzipiert seien den Anwendungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.(pte) |
@hainer:
wenn man die Robo's lieb fragt, dann darf man sicher auch mal Hand anlegen
_________________ auf dass die Bücher von "Iain Banks" Wirklichkeit werden
theintelligence, le bohémien
--- Die neoliberale Seuche kotzt mich an ---
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1208324) Verfasst am: 10.02.2009, 12:02 Titel: |
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http://www.physorg.com/news153079697.html
| Zitat: | Japanese Robot/Humanoid Innovations Update: Mankind's Best New Friend is Getting Better (Videos)
February 5th, 2009 by Mary Anne Simpson in Electronic Devices / Robotics
(PhysOrg.com) -- The combined efforts of the University of Tokyo with private sector partners and the Information and Robot Technology Research Technology Initiative have moved one-step closer to creating a robot capable of performing fine motor skills, balancing on one foot and lifting. These skills are required in order for the robot to serve as a housekeeper/caregiver for the disabled and an aging population.
In other developments, Japanese scientists and engineers at Waseda University in Tokyo unveiled their latest humanoid robot named Twenty-One. This new and improved humanoid robot is equipped with manual dexterity capable of picking up a drinking straw, placing it into a tumbler and handing off the drink to it's human counter-part.
...
The collaborative efforts of the University of Tokyo, Toyota, Fujitsu, Mitsubishi, Panasonic, Sega and Olympus under the auspices of IRT, (Robot Technology Research Technology Initiative) have formed a Home Assistant Robot Project. The robot is... |
Es befinden sich zwei Videos im Link:
http://www.youtube.com/watch?v=1zD45oO0ZO4&eurl
http://www.youtube.com/watch?v=CETUmThm8Rg&eurl
_________________ auf dass die Bücher von "Iain Banks" Wirklichkeit werden
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1214309) Verfasst am: 15.02.2009, 14:29 Titel: |
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ich habe hier ein gudes Interview mit Ray Kurzweil gefunden, was zu ein paar Diskussionen führen könnte...will es wenigstens mit ein paar Gedanken spicken
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Zukunft-beginnt-heute/story/24624224
| Zitat: | Die Zukunft beginnt heute
Von Philipp Loepfe. Aktualisiert am 13.02.2009
...Seine Prognose: Computer werden schon bald intelligenter als Menschen sein. Biologische und künstliche Intelligenz werden verschmelzen. Ein Quantensprung der Evolution.... |
| Zitat: | Ray Kurzweil, Energie und Nahrung werden knapp, die Erde wärmt sich auf und die Finanzmärkte spielen verrückt. Und Sie sagen, das seien alles nur vorübergehende Probleme. Meinen Sie das wirklich so?
Ja, denn ich bin sicher, dass der Fortschritt der neuen Technologien, der Robotik, Nanotechnologie und Gentechnologie, dazu führen wird, dass wir diese Probleme meistern können.
Ist das nicht ein sehr naiver Fortschrittsglaube?
Das mag auf den ersten Blick so aussehen. Wenn Sie jedoch das exponentielle Wachstum begreifen, das Phänomen, das ich «das Gesetz des sich beschleunigenden Nutzens» nenne, dann ist das keine lächerliche Aussage mehr. Dieses Gesetz ist kein Hirngespinst, es ist in der Praxis schon mehrfach bestätigt worden. Das Internet und seine explosionsartige Verbreitung ist ein gutes Beispiel dafür.
Konkret: Wie soll exponentielles Wachstum das Energieproblem lösen?
Auch bei der Solarenergie können wir das Gesetz beobachten. Eine neue Generation Nanosolarzellen ist in Entwicklung. Mit ihnen werden wir, ähnlich wie bei den Computer-Chips, die Leistung alle zwei Jahre verdoppeln können. Nach neun Verdoppelungen werden alle unsere Energiebedürfnisse mit Solarenergie abgedeckt sein. Sonnenenergie gibt es mehr als genug.
Experten der Ölindustrie rechnen uns aber regelmässig vor, dass auch 2050 noch zwei Drittel unseres Energiebedarfs durch Erdöl und Erdgas gedeckt werden müssen.
Sie irren sich. Der Wendepunkt zugunsten der Solarenergie wird in etwa fünf Jahren stattfinden. Dann wird die Sonnenergie günstiger sein als Öl und Gas. Diese Entwicklung wird sich rasant beschleunigen. Dank Nanotechnologie werden wir bald einmal in der Lage sein, Solarzellen zu bauen, die praktisch nichts mehr kosten. |
dazu hab ich kurz mal gegoogelt und hier mal zwei ganz aktuelle Links
Weltweit erstes Photovoltaik-Markisentuch für 2010 angekündigt
Solarzellen-Handys von Samsung und LG
Weltrekord: 41,1 Prozent Wirkungsgrad bei Solarzellen
Make a Solar DS "light" that you will Never Need to Recharge Again!
| Zitat: | ...
Heisst das, Milch und Fleisch stammen dann nicht mehr unbedingt von Kühen, sondern aus dem Labor?
Ja, Fleisch wird man in Fabriken herstellen können, ohne Tiere töten zu müssen... |
endlich Fleischesser ohne schlechtes Gewissen
| Zitat: | ...Der Computer ist sehr viel schlauer geworden, ich aber bin immer noch der gleiche Idiot.
Seien Sie beruhigt: Künstliche Intelligenz wird auch Sie schlauer machen. Denn Computer werden immer kleiner und immer einfacher zu bedienen sein, und sie werden unsere Intelligenz vergrössern. Bald werden Sie einen Computer direkt in Ihr Gehirn implantieren können, wenn Sie das möchten. Wenn wir die heute bestehende Technologie unter dem Gesetz des sich beschleunigenden Nutzens betrachten, wird ein Computer in fünfundzwanzig Jahren etwa 100'000 Mal kleiner sein und eine Milliarde mal mehr leisten... |
| Zitat: | ...Künstliche Intelligenz ist unersetzlich geworden. Das gilt nicht nur für Technofreaks, die ohne ihr Blackberry nicht mehr leben können, deren Waschmaschine selbstständig den günstigsten Stromtarif sucht und deren Kühlschrank automatisch Milch bestellt. Auch der gemeine Autofahrer ist ohne KI aufgeschmissen. Ein GPS gehört zur Standardausrüstung seines Wagens, und ohne die Unterstützung von ABS, ESP und so weiter kann er ihn gar nicht mehr lenken. Das wird er auch bald nicht mehr müssen. Künftig wird man im Stau sein Auto einem Autopiloten überlassen können und statt auf den Verkehr zu achten, eine Zeitung lesen. KI lässt das Auto im Dunkeln Gefahren sehen, die dem Lenker verborgen bleiben. Selbst Autos für Blinde sind kein Hirngespinst mehr. In nicht allzu ferner Zukunft wird es Verkehrslenkungssysteme geben, die Autos automatisch abbremsen, beschleunigen, auf eine andere Route lenken und so Staus vermeiden.
KI unterstützt Piloten beim Landen und die Polizei beim Fahnden. Sie hilft Ärzten bei der Diagnose und Wissenschaftlern bei der Analyse. Dieser Trend beschleunigt sich rasant. Millionen von Menschen, die noch vor Kurzem keine Ahnung hatten, was eine Suchmaschine ist, können sich heute ein Leben ohne Google nicht mehr vorstellen. Entgegen den Befürchtungen macht die Ausbreitung der KI den Menschen kaum Angst. Intimste Daten werden bedenkenlos aufs Internet geladen, und wenn eine neue Generation iPhones oder Spielkonsolen auf den Markt kommt, übernachten die Fans vor den Verkaufsstellen.... |
| Zitat: | ...Die meisten Menschen können zwischen ihrer eigenen und der künstlichen Intelligenz unterscheiden. Sie jedoch behaupten, dass dies bald nicht mehr möglich ist.
Warum sollte das schlimm sein? Jetzt schon haben wir eine sehr symbiotische Beziehung zu unseren Computern, sie sind im Begriff, einen Teil unserer Identität zu werden. Wenn wir beginnen, sie direkt in unseren Körper einzupflanzen, ist das einfach praktisch. Technologie ist schliesslich keine fremde Zivilisation. Sie ist ein Teil dessen, was wir sind. Deshalb müssen wir keine Angst davor haben, mit der Technologie zu fusionieren. Das Resultat wird immer noch eine menschliche Zivilisation sein. |
für mich symbolisiert dieser Gedanke immer den Schritt in Richtung Solipsismus, aber auch dieser wäre natürlich freiwillig. Und ich würde ihn erst sehr sehr sehr spät gehen.
| Zitat: | ...Wo liegen für Sie die Grenzen?
Menschliche Zivilisation bedeutet, biologische Grenzen zu überschreiten. |
| Zitat: | Angenommen, es kommt zur Fusion von menschlicher und künstlicher Intelligenz. Was bedeutet das für unseren Alltag? Werden wir überhaupt noch arbeiten?
Im 19. Jahrhundert hat rund ein Drittel der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft und ein Drittel in der Industrie gearbeitet. Hätte damals ein Zukunftsforscher prophezeien können, dass im 21. Jahrhundert noch drei Prozent der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft und drei Prozent in der Industrie arbeiten würden, er wäre für verrückt erklärt worden.
Werden wir dann alle unsere Jobs verlieren?
Es werden viele neue Jobs entstehen, die wir uns heute nicht vorstellen können. Die meisten Beschäftigungen, die wir heute haben, gab es vor hundert Jahren noch nicht. Wir werden uns sicher in Richtung einer Wissensgesellschaft entwickeln, denn auch das Wissen hat ein exponentielles Wachstum. |
hier nervt mich, dass nicht auf so etwas hingewiesen wird
Petition Grundeinkommen
| Zitat: | Befreiend?
Normalerweise identifiziert man sich mit seinem Körper. Ich bin, was mein Körper ist. Als Ramona habe ich realisiert, dass dies nicht stimmt. Mein Körper ist nur eine Art, mich auszudrücken. Ich kann auch einen ganz anderen Körper haben. |
| Zitat: | | Ist die Gefahr nicht gross, dass die exponentiell wachsende künstliche Intelligenz in falsche Hände gerät? |
wiedermal typisch - hier merkt man an der Art der Fragestellung, dass der Frager wiesoviele davon ausgeht, dass eine weitentwickelte KI niemals Bewusstsein entwickelt.... nach meinem Verständnis denke ich mir immer nur .... wie doof
| Zitat: | | Die Entwicklung der sozialen Roboter steckt noch in den Kinderschuhen. Bill Gates vergleicht sie mit dem Stand der Entwicklung des PC in den Siebzigerjahren. Doch sie macht enorme Fortschritte, vor allem in Asien. «Japan ist dabei, den Roboter zu humanisieren, ihn auf die Übernahme von Aufgaben vorzubereiten, die nichts mit der Schwerindustrie zu tun haben», berichtet die «NZZ». «So hat man unlängst bei National Panasonic einen Roboter gesehen, der mit besonderer Sorgfalt bettlägerige Patienten umbettet. Die Welt wird noch staunen, für welche Aufgaben die Roboter in Japan eingesetzt werden.» |
| Zitat: | In der Sciencefiction sind Roboteraufstände ein beliebtes Sujet. Wie realistisch ist das?
Kaum. Sie sind keine Marsmännchen, keine andere Rasse, die mit uns um die Macht kämpfen wird. Es wird etwas ganz anderes eintreffen: Die klare Trennung zwischen Mensch und Maschine wird verschwinden und viel intelligentere Wesen entstehen. |
| Zitat: | Menschen sind irrational. Ihre Maschinen auch?
Ich bin überzeugt, dass wir das menschliche Gehirn mittels der Technik des sogenannten Reverse Engineering imitieren können. Und verstehen, wie die emotionale Seite des Menschen funktioniert. Das bedeutet, unsere Gefühle werden kopierbar, und das wiederum bedeutet, dass die Maschinen unsere emotionale Intelligenz verstehen und daran teilnehmen können. Sie machen Witze, drücken ihre Zuneigung aus und so weiter. |
meine Antwort wäre, je nach Definitin von "irrational" ein klares NEIN (zumindest nicht auf die Art wie die meisten Menschen )
| Zitat: | Sie sagen, wenn die Maschinen 2029 den Turing-Test bestehen, es nicht mehr möglich sein wird, zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz zu unterscheiden.
Wenn Sie sich dann in einer der vielen virtuellen Welten bewegen, wissen Sie nicht mehr, ob es Mensch oder Maschine ist.
Kann man dank künstlicher Intelligenz auch eine ganz bestimmte Persönlichkeit im Massstab 1:1 kopieren?
Das wird ab etwa 2040 möglich sein. Eine bestimmte Persönlichkeit zu reproduzieren, ist komplizierter, als künstliche Intelligenz zu erzeugen, die der menschlichen ebenbürtig ist. |
| Zitat: | Sie selbst möchten das noch erleben und den Zeitpunkt Ihres Todes selbst bestimmen. Wollen Sie Gott spielen?
Ich habe zusammen mit dem Mediziner Terry Grossman eine «Drei-Brücken-Strategie» entwickelt und will damit den Zeitpunkt meines Todes selbst wählen können.
Deshalb nehmen Sie täglich 250 Zusatzstoffe ein?
Es sind nur 150. Ich halte auch eine strenge Diät ein und betreibe ein speziell für mich ausgearbeitetes Fitnessprogramm.
150 Pillen bis zur Unsterblichkeit?
Nein, sie halten mich fit, bis wir Brücke zwei erreichen. Das sollte in fünfzehn bis zwanzig Jahren der Fall sein. Dann werden wir unsere biologischen Prozesse neu programmieren und unser Leben kontinuierlich verlängern können.
Was geschieht bei Brücke drei?
Dort werden wir dank Nanotechnologie in der Lage sein, unsere biologischen Grenzen gänzlich zu überwinden. Bei Brücke drei sind wir bei der radikalen Lebensverlängerung angelangt. Wir können unser Leben theoretisch bis zur Unendlichkeit ausdehnen.
Möchten Sie das denn auch?
Natürlich. Sie nicht? |
ausserdem
Erster Petaflopsrechner Europas kommt nach Jülich
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wasser registrierter User
Anmeldungsdatum: 07.02.2007 Beiträge: 221
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(#1214391) Verfasst am: 15.02.2009, 16:44 Titel: |
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Also erstmal bezweifle ich, daß die Geschwindigkeit der Entwicklung so weitergehen wird. Ich finde da springt Herr Kurzweil zu kurz. Momentan tippe ich eher, daß die technologischen Entwicklungen in nächster Zeit nicht mehr noch schneller, bzw. so exponentiell voranschreiten werden. Bin mir aber mir aber auch unsicher.
Zu der Frage mit der radikalen Lebensverlängerung:
Sollte das mal so eintreffen, wie von Kurzweil prognostiziert, dann wird das wohl einen sehr radikalen Einschnitt bedeuten. Dagegen werden Diskussionen wie heutzutage über Gentechnik etc. Kinderkram sein. Es gibt dann zwei Möglichkeiten, entweder wird diese Technologie allen Menschen zugänglich sein, oder nicht. Wenn in der Umbruchphase/Durchbruchphase es (aufgrund finanzieller Mittel) eher weniger Leuten zugänglich sein wird, dann wird es einen riesig klaffende Lücke geben. Die Menschen, die dann auf absehbare Zeit durch Krankheit o.ä. nicht mehr bedroht sind und quasi ewig Leben können, haben plötzlich immens mehr zu verlieren, als die anderen. Dementsprechend werden sie sich verhalten. Das könnte zwar einerseits gut sein, da nun ganz anders mit der Umwelt umgegangen wird. Schließlich will man auch in 500 oder 1000 Jahren hier noch gut leben können. Andererseits wird man sich von denen, die nur kurz bzw. begrenzt leben, massivst abschotten. Die haben ja "nix" zu verlieren. Und da die Privilegierten so viel zu verlieren haben (nämlich fast die Unendlichkeit oder zumindest die Aussicht darauf), werden sie auch dementsprechend radikale Mittel einsetzen.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1224150) Verfasst am: 25.02.2009, 07:17 Titel: |
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| wasser hat folgendes geschrieben: | Also erstmal bezweifle ich, daß die Geschwindigkeit der Entwicklung so weitergehen wird. Ich finde da springt Herr Kurzweil zu kurz. Momentan tippe ich eher, daß die technologischen Entwicklungen in nächster Zeit nicht mehr noch schneller, bzw. so exponentiell voranschreiten werden. Bin mir aber mir aber auch unsicher.
Zu der Frage mit der radikalen Lebensverlängerung:
Sollte das mal so eintreffen, wie von Kurzweil prognostiziert, dann wird das wohl einen sehr radikalen Einschnitt bedeuten. Dagegen werden Diskussionen wie heutzutage über Gentechnik etc. Kinderkram sein. Es gibt dann zwei Möglichkeiten, entweder wird diese Technologie allen Menschen zugänglich sein, oder nicht. Wenn in der Umbruchphase/Durchbruchphase es (aufgrund finanzieller Mittel) eher weniger Leuten zugänglich sein wird, dann wird es einen riesig klaffende Lücke geben. Die Menschen, die dann auf absehbare Zeit durch Krankheit o.ä. nicht mehr bedroht sind und quasi ewig Leben können, haben plötzlich immens mehr zu verlieren, als die anderen. Dementsprechend werden sie sich verhalten. Das könnte zwar einerseits gut sein, da nun ganz anders mit der Umwelt umgegangen wird. Schließlich will man auch in 500 oder 1000 Jahren hier noch gut leben können. Andererseits wird man sich von denen, die nur kurz bzw. begrenzt leben, massivst abschotten. Die haben ja "nix" zu verlieren. Und da die Privilegierten so viel zu verlieren haben (nämlich fast die Unendlichkeit oder zumindest die Aussicht darauf), werden sie auch dementsprechend radikale Mittel einsetzen. |
eigentlich ist das ja eher für den Biologische Unsterblichkeits-Thread. Doch wenn du dir schon über diese Fragen gedanken machst, dann schau mal auf diese Seite Sens.
Links im Kummerkasten und unten drunter die anderen Sensfragen.....
Es muss und wird irgendwann für alle Menschen möglich sein, wenn die Mehrheit es will. Oder, wenn ein paar echt kluge und humane Köpfe das ganze Entwickeln. Oder, wenn es sowieso staatlich initiiert ist.
Sonst:
Google-Forschungspreis für Informatiker der Universität Potsdam
| Zitat: | 24.02.2009
Schutz vor neuen Viren
Google-Forschungspreis für Informatiker der Universität Potsdam
Tobias Scheffer, Informatikprofessor an der Universität Potsdam, hat einen mit 60.000 Dollar dotierten Google Research Award erhalten. Google vergibt diesen Award, um universitäre Forschung zu unterstützen, die darauf abzielt, den Zugriff auf Informationen zu verbessern.
Die Arbeitsgruppe um Tobias Scheffer beschäftigt sich mit der Frage, wie Softwaresysteme konstruiert werden können, die selbstständig über ihre Umwelt lernen. Menschen können durch Beobachtung Modelle bilden und damit das Verhalten ihrer Umwelt verstehen. Der Wissenschaftler untersucht, wie sich diese Fähigkeit auf Computerprogramme übertragen lässt. Algorithmen können beispielsweise lernen, anhand welcher Merkmale sich Phishing-Nachrichten, das sind Versuche über gefälschte WWW-Adressen an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen, von erwünschten E-Mails und Angriffe auf Server von normalem Internet-Verkehr unterscheiden lassen.
Genau wie Menschen müssen auch Programme zum Lernen Beobachtungen sammeln. Dabei können nur vergangene Ereignisse beobachtet werden, Angreifer verändern ihre Strategien jedoch ständig. Tobias Scheffer arbeitet daher an der Entwicklung lernender Algorithmen, die sich Veränderungen der Umwelt sofort anpassen können. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer Kooperation mit der STRATO AG in eine Software weiterentwickelt, die auch neue Arten von Phishing-Angriffen und neue Computerviren erkennen können. Für die Nutzer bedeutet dies einen besseren Schutz vor neuen Angriffen, die von normalen Virenscannern und Spamfiltern noch nicht erkannt werden.
Den Forschern gelang zudem der Schritt von der Erkennung von Computerviren hin zur Bekämpfung biologischer Viren: Nach denselben Prinzipien aufgebaute lernende Algorithmen können vorhersagen, welche Kombinationen von Präparaten gegen Varianten des sich schnell verändernden Aids-Virus wirksam sind. Diese Algorithmen könnten zukünftig Ärzten eine Orientierung bei der Auswahl der geeigneten Therapien geben.
Hinweis an die Redaktionen:
Als Ansprechpartner steht Ihnen Prof. Dr. Tobias Scheffer von der Universität Potsdam telefonisch unter 0331/977-3020, E-Mail: scheffer@cs.uni-potsdam.de zur Verfügung. |
Roboter mit "menschlichem" Orientierungssinn
| Zitat: | Dr./M.A. Rudolf F. Dietze, Referat II/2, Pressestelle
Universität Regensburg
24.02.2009
Am 6.02.2009 trat die internationale Forschergruppe "Decisions in Motion", die von Prof. Dr. Mark Greenlee von der Philosophischen Fakultät II (Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft) der Universität Regensburg koordiniert wurde, mit ihren Resultaten im französischen Toulouse an die Öffentlichkeit. Das auf drei Jahre angelegte Projekt war Teil des 6. Rahmenprogramms der EU-Kommission ("Kognitive Systeme") und vereinte Arbeitsgruppen aus Regensburg, Stockholm, Amsterdam, Paris, Birmingham, Ulm, Barcelona, Rochester, Pisa und Labege (Frankreich).
Den Forschern war es gelungen, spezielle Algorithmen in ein künstliches kognitives System einzubauen, die auf der Funktionsweise des menschlichen Gehirns beruhen. Grundlage waren dabei zum einen die Resultate der Arbeitsgruppe aus Ulm, die untersucht hatte, wie das menschliche Gehirn auf visuelle Informationen reagiert, während man sich bewegt. Zum anderen wurde von den PERCRO Laboratorien an der Scuola Superiore Sant`Anna in Pisa eigens ein Roboterkopf entwickelt, der als "Träger" der aus den Ulmer Ergebnissen hervorgehenden Algorithmen diente. Die Experimente der Forschergruppe ergaben, dass sich der Roboter ähnlich wie ein Mensch um Hindernisse herum bewegte, sofern diese "gehirn-inspirierte" Software zum Tragen kam. Besonders eindrücklich zeigen sich die Resultate in einem Video zur Präsentation in Toulouse, das mittlerweile auf den Internet-Seiten der Zeitschrift NewScientist (s. weitere Meldungen zum Thema) veröffentlicht wurde.
Die Methode des Projekts setzte bei der neuromorphischen Modellierung an und liegt im Schnittbereich von Neurowissenschaften und Robotik. Es verband in diesem Zusammenhang auch Ansätze aus den kognitiven Neurowissenschaften und der Computertechnik. Das mittelfristige Ziel des Projekts wurde in vollem Umfang erreicht. Das Langzeitziel des Forscher-Konsortiums besteht in der Entwicklung von weiteren künstlichen kognitiven Systemen, die sich menschenähnlich in ihrer Umgebung orientieren können. Zudem sollen künftige Roboter-Generationen dabei helfen, fortschrittliche Systeme für die Unterstützung von sehbehinderten Menschen im Alltag zu entwickeln. Pläne für eine Fortsetzung des Projekts liegen daher schon vor. Dabei soll dann zunächst ein Roboter mit frei beweglichem Kopf und frei beweglichen Augen zum Einsatz kommen.
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema
Das Video zum Ergebnisbericht auf der Homepage von NewScientist findet sich unter:
http://www.newscientist.com/article/dn16557-video-robot-uses-human-mind-tricks-t...
Eine weitere Pressemitteilung in der italienischen Zeitung Corriere della Sera unter:
http://www.corriere.it/scienze_e_tecnologie/09_febbraio_11/robot_che_vede_come_u...
Projektwebseite:
www.decisionsinmotion.org
Ansprechpartner für Medienvertreter
Prof. Dr. Mark Greenlee
Universität Regensburg
Lehrstuhl für Experimentelle Psychologie
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
Tel.: (+49) (0)941 943 3281
Mark.Greenlee@psychologie.uni-regensburg.de |
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1224297) Verfasst am: 25.02.2009, 12:53 Titel: |
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http://www.computerwoche.de/knowledge_center/home_it/1888193/
| Zitat: | Italienischer Cyborg
Roboter lernt mit Hilfe menschlicher Neuronen
Eine Forschergruppe am Dipartimento di Scienze dell' Informazione der Universität Mailand hat einen Roboter entwickelt, der mit Hilfe von menschlichen Nervenzellen lernfähig ist.
...
Kernstück ist eine Neuronenkultur, die auf einem mit 20 Mikrometern langen Elektroden versehenen Petriglas kultiviert wird.
...
Das Neuronennetz ist in der Lage, sich in Abhängigkeit von Außenreizen selbständig zu organisieren und zu reagieren. Die dabei entstehenden Ströme werden durch ein als "Inductive Tracting Self Organisation Map" (Itsom) bekanntes angebrachtes künstliches Neuronennetz entschlüsselt. Der mit diesem System verbundene Roboter wurde der Stimulanz durch Digitalbilder unterzogen, die aus vier jeweils aus 64 Punkten zusammengesetzten Richtungspfeilen bestanden. Dabei lernte Cremino, diesen folgend in die richtige Richtung zu laufen. Die Gehbefehle wurden mit einer Treffsicherheit von 90,5 Prozent ausgeführt.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1225901) Verfasst am: 26.02.2009, 19:09 Titel: |
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Das Video anschauen (im Link)
http://www.newscientist.com/article/dn16655-chaos-filter-helps-robots-make-sense-of-the-world.html?DCMP=OTC-rss&nsref=online-news
| Zitat: | Chaos filter helps robots make sense of the world
* 15:30 24 February 2009 by Colin Barras
...
Giving mobile robots the ability to remember sites they have previously visited is crucial if they are to build accurate maps. Now robots built in the UK are using a human-like trick to build maps of journeys up to 1000 kilometres long - the largest robot maps yet produced.
...
The Oxford group's FabMap software tackles those problems by having a robot assign a visual "vocabulary" of up to a thousand individual "words" for each scene, every two seconds.
Word bags
The "words" describe particular objects in a scene, for example a bicycle seat, and the software learns to link words that occur together into groups that are given words of their own. For example, the word "bicycle seat" is almost always found associated with the words "bicycle wheel" and "bicycle chain", so they linked together in a so-called "bag of words" - "bicycle".
That means when the robot revisits a scene that now lacks, say, a bicycle, it notes a single change rather than the disappearance of many smaller features. That prevents too much significance being attached to the bike's disappearance and means the robot is more likely to recognise the scene as familiar, says Newman.
This hierarchical approach reduces the chance of falsely recognising new scenes too, he says. Typically, a navigating robot would confuse two similar looking brick walls that each contained a window. But the way FabMap lumps together similar objects prevents that.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
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(#1237125) Verfasst am: 10.03.2009, 00:12 Titel: |
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http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=120292&n=5
| Zitat: | Neue Suchmaschine soll Fragen beantworten
Hans-Christian Dirscherl* 9|3|2009
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Denn anders als bei Google soll man bei Wolfram Alpha nicht einfach nur Stichworte eingeben, sondern richtige Sätze respektive Fragen. Die neue Suche soll im Unterschied zu Google als Antworten nicht Listen von Webseiten ausspucken, sondern die Antwort richtig berechnen (Wolfram spricht hierbei von einer "computational knowledge engine") und die richtigen Antworten auf die Frage gebe. Man gibt also Fragen wie "wo liegt Timbuktu" oder "was ist die 307te Stelle von Pi" ein und bekommt darauf die exakt passende Antwort. Somit ersetzt bei Wolfram Alpha quasi künstliche Intelligenz das reine Abfragen langer Datenbankeinträge.
Man darf also gespannt sein, wie gut die neue Suchmaschine tatsächlich funktioniert. Im Mai 2009 soll Wolfram Alpha an den Start gehen. |
http://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/tid-13566/supercomputer-die-staerksten-rechner-der-welt_aid_377287.html
| Zitat: | ...
Die Ingenieure im Norden der USA bauen an Sequoia, der Rechenmaschine, die in etwa drei Jahren die Spitzenposition der Top-500-Liste einnehmen soll. In diesem Supercomputer werden 1,6 Millionen Prozessoren stecken, sein Arbeitsspeicher umfasst 1,6 Petabyte; das alles wird untergebracht in 96 Racks auf 340 Quadratmetern. Er wird dann 20 Petaflops schaffen.
...
Ein Ende der Nachfrage an Rechenleistung ist nicht in Sicht: In zehn Jahren soll die Exaflops-Grenze fallen – das sind 1000 Petaflops.
... |
wenn man dieser Grafik traut, dann rückt die Technologische Singularität in greifbare Nähe
http://www.20min.ch/digital/hardware/story/Roboter-gibt-Unterricht-22077279
| Zitat: | Akt. 09.03.09; 15:11 Pub. 09.03.09; 14:41
Saya
Roboter gibt Unterricht
Sie erteilt Aufgaben, weist Schüler zurecht und kann auch wütend werden - wie jede andere Lehrerin. Allerdings leidet sie nie unter dem Burnout-Syndrom. |
und hier noch ein netter Film
http://www.swissinfo.ch/ger/swissinfo.html?siteSect=15043&sid=9990203
| Zitat: | Der Blick ins Gehirn
Wie die visuelle Wahrnehmung im Hirn zusammengesetzt wird.
...
Das Ziel von Ishai ist es, die Verknüpfungen innerhalb dieser kortikalen Netzwerke besser zu verstehen |
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Spartacus Leto Ist hier raus!
Anmeldungsdatum: 27.08.2005 Beiträge: 5659
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(#1237284) Verfasst am: 10.03.2009, 03:19 Titel: |
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Für eine technische Singulariät müsste wir aber auch endlich mal ne gescheite KI hinkriegen.
Und die Geschichte der Science Fiction sollte uns zeigen, dass ein gewisser Pessimismus beim Abschätzen der Entwicklungzeit der KIs angebracht ist. HAL 9000 und Skynet werden noch auf sidh warten lassen.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1237986) Verfasst am: 11.03.2009, 00:06 Titel: |
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Hab seit längerem nicht mehr geschaut, aber jetzt sind die Videos von 2008 online abrufbar.
(In the coming decades, humanity will likely create a powerful artificial intelligence. The Singularity Institute for Artificial Intelligence (SIAI) exists to confront this urgent challenge, both the opportunity and the risk.)
Am interessantesten finde ich den Umstand, dass sich einige mit der Thematik des momentanen Unwissens beschäftigen, welcher im Mainstream der Weltbevölkerung und der Medien vorherscht. Und was passiert, wenn die Gedanken des Kanons mehr und mehr um die echte Möglichkeit kreisen, dass so etwas bald Wirklichkeit werden könnte. Und einer kritisiert, den Überschwang...
SIAI Interview Series - Oktober 2008
http://singinst.org/media/interviews
Cynthia Breazeal discusses how to build a lifelike and seemingly emotional robot.
Marshall Brain talks about the rise of the second intelligent species and the future of humanity.
James Miller discusses how the public will react when it starts to believe in the Singularity and about what will cause people to accept the Singularity.
Justin Rattner discusses the future of Moore's law and Intel's methods of microchip design.
Vernor Vinge explains the concept of the Singularity and speculates about how humanity will react to it.
Glenn Zorpette explains his skepticism of a Singularity in the near future.
_________________ auf dass die Bücher von "Iain Banks" Wirklichkeit werden
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1245133) Verfasst am: 17.03.2009, 23:57 Titel: |
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'Consciousness signature'
aus Google-Bilder
| Zitat: | 'Consciousness signature' discovered spanning the brain
* 00:00 17 March 2009 by Anil Ananthaswamy
...
Signals from the electrodes seem to show that consciousness arises from the coordinated activity of the entire brain. The signals also take us closer to finding an objective "consciousness signature" that could be used to probe the process in animals and people with brain damage without inserting electrodes.
Previously it wasn't clear whether a dedicated brain area, or "seat of consciousness", was responsible for guiding our subjective view of the world, or whether consciousness was the result of concerted activity across the whole brain.
...
Because this activity only occurred in volunteers when they were aware of the words, Gaillard's team argue that it constitutes a consciousness signature. As much of this activity was spread across the brain, they say that consciousness has no single "seat". "Consciousness is more a question of dynamics, than of a local activity," says Gaillard.
Bernard Baars of the Neuroscience Institute in San Diego, California, who proposed a "global access" theory of consciousness in 1983 agrees: "I'm thrilled by these results."
... |
http://www.physorg.com/news156440026.html
| Zitat: | Brain on a chip?
March 16th, 2009
(PhysOrg.com) -- How does the human brain run itself without any software? Find that out, say European researchers, and a whole new field of neural computing will open up. A prototype 'brain on a chip' is already working.
...
“We know that the brain has amazing computational capabilities,” remarks Karlheinz Meier, a physicist at Heidelberg University. “Clearly there is something to learn from biology. I believe that the systems we are going to develop could form part of a new revolution in information technology.”
It’s a strong claim, but Meier is coordinating the EU-supported FACETS project which brings together scientists from 15 institutions in seven countries to do just that. Inspired by research in neuroscience, they are building a ‘neural’ computer that will work just like the brain but on a much smaller scale.
...,but a team within FACETS is completing an exhaustive study of brain cells - neurons - to find out exactly how they work, how they connect to each other and how the network can ‘learn’ to do new things.
...
The goal is to use these models to build a ‘neural computer’ which emulates the brain. The first effort is a network of 300 neurons and half a million synapses on a single chip. The team used analogue electronics to represent the neurons and digital electronics to represent communications between them. It’s a unique combination.
Since the neurons are so small, the system runs 100,000 times faster than the biological equivalent and 10 million times faster than a software simulation. “We can simulate a day in one second,” Meier notes.
...
New type of computing
But this ‘stage 1’ network was designed before the results came in from the mapping and modelling work. Now the team are working on stage 2, a network of 200,000 neurons and 50 million synapses that will incorporate all the neuroscience discoveries made so far.
To build it, the team is creating its network on a single 20cm silicon disk, a ‘wafer’, of the type normally used to mass-produce chips before they are cut out of the wafer and packaged. This approach will make for a more compact device.
...
“Once you understand the basic principles you may hope to develop the hardware further, because biology has not necessarily found the best solution.”
Beyond the brain?
Practical neural computers could be only five years away. “The first step could be a little add-on to your computer at home, a device to handle very complex input data and to provide a simple decision,” Meier says. “A typical thing could be an internet search.”
In the longer term, he sees applications for neural computers wherever there are complex and difficult decisions to be made. Companies could use them, for example, to explore the consequences of critical business decisions before they are taken. In today’s gloomy economic climate, many companies will wish they already had one!
...
Where could this go? Meier points out that neural computing, with its low-power demands and tolerance of faults, may make it possible to reduce components to molecular size. “We may then be able to make computing devices which are radically different and have amazing performance which, at some point, may approach the performance of the human brain - or even go beyond it!”
More information: http://facets.kip.uni-heidelberg.de/ |
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
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(#1247896) Verfasst am: 20.03.2009, 23:23 Titel: |
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Transcendent Man
| Zitat: | | The non-fiction film the Transcendent Man follows futurist and inventor Ray Kurzweil, as he speculates on the future of artificial intelligence. Directed by Barry Ptolemy, the film follows Kurzweil as he discusses what he believes is the next phase of evolution, while diving into some tech-heavy examples. When will the robot-human merging happen? According to Kurzweil, in about 30 years. So you make the call: is he a crackpot, or a visionary? |
Transcendent Man Film Trailer
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
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(#1253493) Verfasst am: 26.03.2009, 06:13 Titel: |
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http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,615389,00.html
| Zitat: | 25.03.2009
SUCHTECHNIK
...Stattdessen heißt es im Google Blog, man verwende jetzt eine neue Technik, welche "Assoziationen und Konzepte, die mit einer Suche zusammenhängen, besser versteht". Das Ergebnis sollen aussagekräftigere, relevantere "verwandte Suchvorgänge" sein, die Google unterhalb der eigentlichen Suchergebnisse anzeigt.... |
http://www.presstext.de/cms/index/opm/13791.html
| Zitat: | Eine Suchmaschine, die sogar mit den Augen rollt...
Der semantische "Sammy" und die künstliche Intelligenz
25.03.2009 12:22 – Duisburg (ptx) – Sammy ist eine voll funktionsfähige semantische Suchmaschine, die über das Suchen im Internet hinaus zahlreiche Zusatzfunktionen anbietet und wurde in kompletter Eigenleistung von der Projektprogrammiererin und Maranim-Gründerin Alexandra Burckhardt in Ihrem Heimstudio entwickelt. In der KW 13, 2009 werden Teile von Sammy erstmals im Internet unter der Adresse www.maranim.org der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
...
Funktionen
In monatelanger Arbeit wurde Sammy das Laufen beigebracht. So verarbeitet die künstliche Intelligenz nicht nur stichwortartige Suchbegriffe, sondern versteht ganze Sätze. Man erhält mit Sammys Hilfe nicht nur sinnvolle Ergebnisse bei der Suche im Internet, sondern kann sich sogar mit ihm unterhalten. Er beantwortet Fragen ganz direkt und löst die ihm gestellten mathematischen Rechenaufgaben einwandfrei. Auf die Frage „Wer schrieb das Lied von der Loreley?“ antwortet Sammy tadellos mit „Heinrich Heine“ und rollt dabei die Augen. Fragt man ihn „Wie wird das Wetter?“ schlägt er eine dazu passende Internetseite vor. Nebenbei ist Sammy dazu in der Lage verschiedene Anwendungen wie beispielsweise Webmail zu steuern.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
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(#1257962) Verfasst am: 31.03.2009, 19:05 Titel: |
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http://derstandard.at/?url=/?id=1237228839537
| Zitat: | 31. März 2009, 15:49
Honda entwickelt Roboter-Gedankensteuerung
Neuer Ansatz kombiniert EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie
Das Honda Research Institute Japan, eine Tochter des Honda-Konzerns, hat ein System zur Gedanken-Steuerung von Robotern vorgestellt, das zusammen mit dem Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) und der Shimadzu Corporation entwickelt wurde. Laut Honda handelt es sich um das erste "Brain Machine Interface" (BMI) der Welt, das EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) mit einer speziellen Technologie zur Informationsverarbeitung kombiniert, um die Kontrolle eines Roboters allein mittels Gedanken zu ermöglichen. Die Lösung verspricht dabei hohe Genauigkeit und könnte langfristig für anwenderfreundlichere Technik-Produkte sorgen.
Genauigkeit von über 90 Prozent
Auf dem Kopf des Anwenders werden EEG- und NIRS-Sensoren angebracht. Damit können sowohl die leichten Änderungen in den Stromflüssen als auch der Durchblutung im Gehirn gemessen werden, die sich aus Denkprozessen ergeben. Die Messungen der Sensoren werden mit einer eigens entwickelten Verarbeitungstechnologie statistisch ausgewertet, um die gewünschte Aktion zu erkennen. In Tests konnte der Nutzer sich für einen von vier Körperteilen entscheiden und sich vorstellen, dass er diesen bewegt. Ein humanoider ASIMO-Roboter hat dann aufgrund der Echtzeit-Auswertung der Sensor-Daten etwa ein Bein gehoben oder den Arm bewegt. Laut Honda wurde bei der Bestimmung der gewünschten Bewegung eine Genauigkeit von mehr als 90 Prozent erzielt, was einen Weltrekord darstelle. Dabei kommt das System ohne Implantate aus und erfordert keine physische Bewegung des Anwenders.
User-Interface geplant
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Video hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiier klicken
EDIT: Sorry hier das Originalvideo von der Hondahomepage:
http://world.honda.com/news/2009/c090331Brain-Machine-Interface-Technology/video/
Hondaartikel:
http://world.honda.com/news/2009/c090331Brain-Machine-Interface-Technology/
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DeHerg nun schon länger Ranglos
Anmeldungsdatum: 28.04.2007 Beiträge: 6525
Wohnort: Rostock
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(#1258056) Verfasst am: 31.03.2009, 20:16 Titel: |
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| göttertod hat folgendes geschrieben: | http://derstandard.at/?url=/?id=1237228839537
| Zitat: | 31. März 2009, 15:49
Honda entwickelt Roboter-Gedankensteuerung
Neuer Ansatz kombiniert EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie
Das Honda Research Institute Japan, eine Tochter des Honda-Konzerns, hat ein System zur Gedanken-Steuerung von Robotern vorgestellt, das zusammen mit dem Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) und der Shimadzu Corporation entwickelt wurde. Laut Honda handelt es sich um das erste "Brain Machine Interface" (BMI) der Welt, das EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) mit einer speziellen Technologie zur Informationsverarbeitung kombiniert, um die Kontrolle eines Roboters allein mittels Gedanken zu ermöglichen. Die Lösung verspricht dabei hohe Genauigkeit und könnte langfristig für anwenderfreundlichere Technik-Produkte sorgen.
Genauigkeit von über 90 Prozent
Auf dem Kopf des Anwenders werden EEG- und NIRS-Sensoren angebracht. Damit können sowohl die leichten Änderungen in den Stromflüssen als auch der Durchblutung im Gehirn gemessen werden, die sich aus Denkprozessen ergeben. Die Messungen der Sensoren werden mit einer eigens entwickelten Verarbeitungstechnologie statistisch ausgewertet, um die gewünschte Aktion zu erkennen. In Tests konnte der Nutzer sich für einen von vier Körperteilen entscheiden und sich vorstellen, dass er diesen bewegt. Ein humanoider ASIMO-Roboter hat dann aufgrund der Echtzeit-Auswertung der Sensor-Daten etwa ein Bein gehoben oder den Arm bewegt. Laut Honda wurde bei der Bestimmung der gewünschten Bewegung eine Genauigkeit von mehr als 90 Prozent erzielt, was einen Weltrekord darstelle. Dabei kommt das System ohne Implantate aus und erfordert keine physische Bewegung des Anwenders.
User-Interface geplant
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| naja genau genommen ist es kein komplettes Interface da es nur Daten aus dem Gehirn lesen kann(wovon es ja schon einige Entwicklungen gibt) aber nicht welche eingeben(das wäre wirklich ein absoluter Durchbruch)
_________________ Haare spalten ist was für Grobmotoriker
"Leistung muss sich wieder lohnen"<--purer Sozialismus
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AntagonisT Master of Disaster
Anmeldungsdatum: 28.09.2005 Beiträge: 5586
Wohnort: 2 Meter über dem Boden
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(#1258074) Verfasst am: 31.03.2009, 20:39 Titel: |
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| DeHerg hat folgendes geschrieben: | | aber nicht welche eingeben(das wäre wirklich ein absoluter Durchbruch) |
du meinst, Daten ins Gehirn einzugeben?
_________________ “Primates often have trouble imagining an universe not run by an angry alpha male.”
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DeHerg nun schon länger Ranglos
Anmeldungsdatum: 28.04.2007 Beiträge: 6525
Wohnort: Rostock
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(#1258174) Verfasst am: 31.03.2009, 21:46 Titel: |
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| AntagonisT hat folgendes geschrieben: | | DeHerg hat folgendes geschrieben: | | aber nicht welche eingeben(das wäre wirklich ein absoluter Durchbruch) |
du meinst, Daten ins Gehirn einzugeben? | ja
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Rasmus entartet und notorisch gottlos - Ich bin Papst
Anmeldungsdatum: 20.05.2004 Beiträge: 17559
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(#1258187) Verfasst am: 31.03.2009, 21:50 Titel: |
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| DeHerg hat folgendes geschrieben: | | göttertod hat folgendes geschrieben: | http://derstandard.at/?url=/?id=1237228839537
| Zitat: | 31. März 2009, 15:49
Honda entwickelt Roboter-Gedankensteuerung
Neuer Ansatz kombiniert EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie
Das Honda Research Institute Japan, eine Tochter des Honda-Konzerns, hat ein System zur Gedanken-Steuerung von Robotern vorgestellt, das zusammen mit dem Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) und der Shimadzu Corporation entwickelt wurde. Laut Honda handelt es sich um das erste "Brain Machine Interface" (BMI) der Welt, das EEG und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) mit einer speziellen Technologie zur Informationsverarbeitung kombiniert, um die Kontrolle eines Roboters allein mittels Gedanken zu ermöglichen. Die Lösung verspricht dabei hohe Genauigkeit und könnte langfristig für anwenderfreundlichere Technik-Produkte sorgen.
Genauigkeit von über 90 Prozent
Auf dem Kopf des Anwenders werden EEG- und NIRS-Sensoren angebracht. Damit können sowohl die leichten Änderungen in den Stromflüssen als auch der Durchblutung im Gehirn gemessen werden, die sich aus Denkprozessen ergeben. Die Messungen der Sensoren werden mit einer eigens entwickelten Verarbeitungstechnologie statistisch ausgewertet, um die gewünschte Aktion zu erkennen. In Tests konnte der Nutzer sich für einen von vier Körperteilen entscheiden und sich vorstellen, dass er diesen bewegt. Ein humanoider ASIMO-Roboter hat dann aufgrund der Echtzeit-Auswertung der Sensor-Daten etwa ein Bein gehoben oder den Arm bewegt. Laut Honda wurde bei der Bestimmung der gewünschten Bewegung eine Genauigkeit von mehr als 90 Prozent erzielt, was einen Weltrekord darstelle. Dabei kommt das System ohne Implantate aus und erfordert keine physische Bewegung des Anwenders.
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| naja genau genommen ist es kein komplettes Interface da es nur Daten aus dem Gehirn lesen kann(wovon es ja schon einige Entwicklungen gibt) aber nicht welche eingeben(das wäre wirklich ein absoluter Durchbruch) |
Wo steht geschrieben, dass eine Schnittstelle bidirektional sein muss? Die meisten sind es nicht.
_________________ Brother Sword of Enlightenment of the Unitarian Jihad
If you ask the wrong questions you get answers like '42' or 'God'.
"Glaubst Du noch oder hüpfst Du schon?"
Sylvia Browne - Wahrsager oder Scharlatan?
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DeHerg nun schon länger Ranglos
Anmeldungsdatum: 28.04.2007 Beiträge: 6525
Wohnort: Rostock
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(#1258205) Verfasst am: 31.03.2009, 22:02 Titel: |
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| Rasmus hat folgendes geschrieben: | | Wo steht geschrieben, dass eine Schnittstelle bidirektional sein muss? Die meisten sind es nicht. | also ich hab es so in Erinnerung das man die Gesamtheit aller vorhandenen Schnittstellen als Interface bezeichnet(wobei sich dann mehrere monodirektionale Schnittstellen zu einem bidirektionalen Interface zusammenfassen). Wenn du jetzt aber meinst das dies ja auch mit einem zusätzlichen Bildschirm erreicht wäre, meine ich das es dann aber kein reines BrainMaschineInterface mehr ist(Augen und Bilderzeugung zwischengeschaltet)
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Ahriman boshafter Spötter
Anmeldungsdatum: 31.03.2006 Beiträge: 9677
Wohnort: 89250 Senden
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(#1258397) Verfasst am: 01.04.2009, 00:18 Titel: |
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Sowas hat Arthur C. Clarke schon vor etwa fünfzig Jahren beschrieben in "Die sieben Sonnen": Der Künstler braucht Pinsel und Palette nicht mehr. Er denkt sich das Bild, und der Computer malt es.
Au weia, so ein Ding auf dem Kopf! Wo mich doch schon der Stereokopfhörer nach spätestens einer Stunde schmerzhaft drückt...
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1259585) Verfasst am: 02.04.2009, 13:25 Titel: |
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| Ahriman hat folgendes geschrieben: | Sowas hat Arthur C. Clarke schon vor etwa fünfzig Jahren beschrieben in "Die sieben Sonnen": Der Künstler braucht Pinsel und Palette nicht mehr. Er denkt sich das Bild, und der Computer malt es.
Au weia, so ein Ding auf dem Kopf! Wo mich doch schon der Stereokopfhörer nach spätestens einer Stunde schmerzhaft drückt... |
tja, alles im Dienste der Wissenschaft. Übrigens bekommt das Bierholen aus dem Keller eine ganz neue Qualität (für viele Männer wohl eher ein Rückschritt ( wer hat das gesagt???))
http://www.physorg.com/news157734593.html
| Zitat: | Humanoid robot helps scientists to understand intelligence
March 31st, 2009 By Colin Smith
The College’s Departments of Computing and Electrical and Electronic Engineering believe that iCub, about the size of a three year old child, will further their research into cognition, the process of knowing that includes awareness, perception, reasoning and judgement.
Researchers want to learn more about how humans use cognition to interact with their world.
...
“Nature developed cognition for us in order to make us better at interacting with the physical and social world,” he explains. “If we want to understand the nature of cognition better then we really need to understand it in the context of something that moves or interacts with objects. That is where iCub can help us.”
The team will test their theories about cognition by creating a computer simulation of a brain, which will replicate how neurons in real brains communicate through short bursts of electrical energy. In people, this process helps us to interact with the physical world. For instance, the electrical signals sent by neurons control muscles that enable people to lift a cup to the mouth to sip on a drink.
The team will link the computer simulation of a brain to iCub so that it can process information about its environment and send bursts of electrical energy to its motors to allow it to move its arms, head, eyes and fingers to carry out very simple tasks such as lifting a ball and moving it from one place to another. |
(Embodiment)
| Zitat: | | In the long term, they believe their research could help develop a new generation of intelligent factory robots that have much more versatility and do a wider variety of jobs. |
(Grundeinkommen weil Automatisierung)
| Zitat: | Scientists are also interested in the part of cognition that allows humans to work with one another to carry out tasks.
They will develop computer programs that will allow iCub to interact with a human so that they can carry out a task together, such as building a Lego castle from scratch.
If they succeed, they will have demonstrated the cognitive processes that enable social interaction between humans, and have created a viable way for robots to interact with humans to help them to do things. Dr Yiannis Demiris, of the Department of Electrical and Electronic Engineering, adds:
“We are really interested in making robots more empathetic to our needs. Imagine owning a robot like iCub who could be intelligent enough to understand that you are struggling to lift a heavy box and it helps you to carry it or imagine getting it to help you put up a shelf or do the housework because it recognises that you are ill. The work that we are doing could one day make this a reality.”
Imperial received iCub in December 2008 as part of an ongoing project funded by the European Commission. Researchers expect to get their first results from their experiments in the next three to five years.
Provided by Imperial College London |
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1264310) Verfasst am: 08.04.2009, 15:35 Titel: |
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http://www.3sat.de/mediathek/?obj=12195
| Zitat: | 02.04.2009
Das verkabelte Gehirn
"scobel" fand diesmal im Rahmen des "9. NeuroForums" der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung statt, das sich mit aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und den daraus resultierenden technischen Möglichkeiten und entstehenden Visionen befasst hat. Welche Erfolge gibt es und welche Gefahren bringt die Verbindung von Mensch und Technik mit sich? Darüber diskutiert Gert Scobels mit Niels Birbaumer, Peter Fromherz und Thomas Metzinger. |
Und auch nochmal hierrein.
http://diepresse.com/home/science/467029/index.do?_vl_backlink=/home/techscience/index.do
| Zitat: | Prof. Dr. Roboter analysiert vollautomatisch
02.04.2009 | 18:44 | JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)
Erstmals können Geräte mit künstlicher Intelligenz ganz selbstständig wissenschaftlich arbeiten. Bloß Alltagssituationen sind nach wie vor ein Problem für Computer.
Das sei keine Wissenschaft, sondern etwas, was „jeder Affe“ könne. Mit diesen Worten wies DNA-Mitentdecker James Watson Ende der 80er-Jahre einem jungen Kollegen die Tür. Watson war in einer hohen Position in der US-Gesundheitsbehörde NIH, und der junge Kollege, er hieß Craig Venter, hatte ihm eine Revolution vorgeschlagen: Er hatte eine weitgehend automatisierte Methode der Genanalyse ersonnen.
...
Science meldet gleich zwei Erfolge: Ross King (Aberystwyth) hat einen Roboter mit künstlicher Intelligenz gebaut – und „Adam“ genannt –, der eigenständig biologische Experimente durchführt. Es ging es um das Aufspüren von Enzymen in Bäckerhefe. Es gelang, wenn auch nur „moderat“, „Eva“ soll folgen und es besser können. (324, S.85) Und Hod Lipson (Cornell) hat ein Gerät, das durch bloßes Beobachten eines Pendels – ohne physikalisches Wissen – die Bewegungsgesetze ableiten konnte, für die Newton und seine Nachfolger Jahrhunderte brauchten. (324, S.81)
...
Kognition braucht Kontext
Natürliche Intelligenz kann es, weil sie nicht nur im Gehirn sitzt. „Die Natur hat Kognition für uns entwickelt, damit wir besser mit der physischen und der sozialen Welt umgehen können“, erklärt Murray Shanahan (Imperial College London): „Deshalb können wir ein besseres Verständnis der Kognition nur im Kontext mit etwas gewinnen, das mit Objekten interagiert.“ Das Etwas heißt iCub und ist ein menschähnlicher Roboter mit beweglichen Gliedern. Mit seiner Hilfe will Shanahan erkunden, wie wir denken. In drei bis fünf Jahren will er so weit sein – bis dahin brauchen Forscher noch ihren eigenen Kopf. (www..imperial.ac.uk)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.04.2009) |
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Konrad auf eigenen Wunsch deaktiviert
Anmeldungsdatum: 01.06.2007 Beiträge: 1528
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(#1271350) Verfasst am: 19.04.2009, 10:37 Titel: |
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Graphen - Ein neuer Werkstoff für die Halbleiterindustrie?
Graphen ( ausgesprochen mit kurzem 'A' und langem 'E', Betonung auf der zweiten Silbe) könnte sich in Zukunft als Basis für kleinste Halbleiterstrukturen durchsetzen.
Der Physiker André Greim erhielt für die Entdeckung der Graphene letzte Woche in Hamburg den mit 750 000 Euro dotierten Körber-Preis. Meldung
Mittlerweile scheint an diversen Hochschulinstituten an konkreten Anwendungen für diesen nur eine Atomlage dünnen Stoff geforscht zu werden. Zum Beispiel sind die Elektronen darin besonders beweglich und könnten in zukünftigen schnellen Computerchips die heute verwendeten Halbleiter-Materialien ersetzen.
Erste Ergebnisse liegen auch für kostengünstige, reproduzierbare Herstellverfahren vor, einer Vorbedingung für die Massenherstellung. Presseinformation
Bericht in der 3sat- Mediathek: | Code: | | http://www.3sat.de/mediathek/?obj=12366 |
Link als Code eingestellt, da URL-Tags wegen '=' in der Adresse nicht funktionieren
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sehr gut grumpy
Anmeldungsdatum: 05.08.2007 Beiträge: 6023
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(#1271358) Verfasst am: 19.04.2009, 10:58 Titel: |
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| Konrad hat folgendes geschrieben: | Bericht in der 3sat- Mediathek: | Code: | | http://www.3sat.de/mediathek/?obj=12366 |
Link als Code eingestellt, da URL-Tags wegen '=' in der Adresse nicht funktionieren |
>> http://www.3sat.de/mediathek/?obj%3D12366
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1273064) Verfasst am: 22.04.2009, 01:47 Titel: |
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| Konrad hat folgendes geschrieben: | Graphen - Ein neuer Werkstoff für die Halbleiterindustrie?
... |
vielleicht ist hier auch dieser Link interessant:
http://www.physorg.com/news159453806.html
auch lesenswert fand ich folgende Nachrichten:
Das amerikanische Unternehmen Attensity, spezialisiert auf semantische Analysen und Anwendungen, hat die europäischen Wettbewerber Empolis und Living-e übernommen.
und...
Roboter-werden-beweglich-wie-nie
| Zitat: | | Auf der Sonderausstellung "Mobile Roboter & Autonome Systeme" der Hannover Messe zeigen sich die beweglichen Maschinen jetzt erstmals sensitiv, nachgiebig und elastisch. Empfindsame Roboterarme ermöglichen den Einsatz im direkten Umgang mit Menschen - denn die neuen Roboter sollen künftig nicht nur die industrielle Fertigung, sondern zum Beispiel auch den Pflege- und Fitnessbereich erobern. |
auf der gleichen Messe diese amüsante Begegnung
hier ein weiteres Robotiktreffen:
Technologie Centrum Westbayern (TCW) - Technologieforum „Robotik“
| Zitat: | Bereits zum sechsten Mal fand im Technologie Centrum Westbayern (TCW) ein Technologieforum „Robotik“ statt. Das von rund 60 Gästen aus ganz Süddeutschland besuchte und von Top-Referenten aus Deutschland gestaltete Fachforum widmete sich dem Schwerpunktthema „Roboter unterstützte Montage - Robotereinsatz im Mittelstand“.
„Roboter sind im Laufe der Jahre nicht nur leistungsfähiger, sondern auch günstiger geworden. Die Bedienung hat sich vereinfacht, sodass auch eine flächendeckende Einführung in Mittelstandsunternehmen bevorsteht oder bereits begonnen hat. Diese gilt es zu unterstützen“, so Prof. Dr. Ing. Markus Glück, Initiator des Fachforums, bei der Eröffnung. |
was logischerweise eine drastische Kürzung von un-/niedrigqualifizierten Arbeitsplätzen zur Folge hat, und einen geringen Ausbau von hochqualifizierten Arbeitsplätzen mit sich bringt...und das weltweit.
An sich eine positive Entwicklung für die Menschheit, wenn nur nicht das bestehende Finanzsystem und deren Nutznießer (Kapitaleigner) samt Politiker (FDP, CDU/CSU, Metzger, Clement, etc.) wäre.
| Zitat: | | Ein Höhepunkt war die Vorstellung der neuesten Roboterhand durch die Schunk GmbH (Lauffen), Technologieführer bei neuartigen Greifwerkzeugen, die zurzeit Deutschland weit auf Fachmessen Aufsehen erregt. Dirk Osswald stellt die „Dexterous Hand“ vor. |
aus Googlebilder
und...'Rollin Justin' – ein Roboter serviert den Tee
mit nettem Video
| Zitat: | ...
silicon.de: Die Arme wurden auch schon verkauft. Wie teuer sind die Arme? Wenn wir gerade bei der Kostenfrage sind. Was würde Justin komplett kosten?
Borst: Die Arme werden von KUKA Roboter in Augsburg produziert und verkauft. Ein Arm kostet etwas weniger als 100.000 Euro. Der ganze Justin hat einen Wiederbeschaffungswert von circa 450.000 Euro. Da sind aber noch keine Entwicklungskosten dabei, allerdings ist er eine große Handarbeit!
... | (mal interessant etwas über die Kosten zu lesen)
noch mehr Jobs, die hoffentlich von Maschinen erledigt werden?!!!
Robots Get Down to Business
| Zitat: | At a conference in Boston, companies demonstrate robots for education, bomb disposal, agriculture, and more.
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Ich selbst bin gelernter Hotelfachmann und kann mir angenehmere Beschäftigungen vorstellen, als irgendwelchen Möchtegernintellektuellen und sonstigen Yuppies, als Punchingball, Speichellecker, und Ja-Sager zu dienen.
Und so ein Empfinden von Seiten des Arbeitnehmers ist in viel zu vielen anderen Bereichen ebenso.
Ein sinnhaftes Leben mit gleichzeitiger Entwicklung der Gesellschaft kann anders geregelt werden. Auch wenn Menschen wie Clement, Metzger, Merz, Westerwelle und Konsorten es nicht wahrhaben wollen.
Der prickelnste Artikel der letzten Wochen war meiner Meinung nach:
EU fördert "Science beyond fiction" stärker als bisher
| Zitat: | ...Mit einer Verdopplung seines bisherigen Engagements bis 2015 soll Europa gegenüber den USA, China und Japan aufholen und weltweit die führende Rolle in der Grundlagenforschung zu Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) einnehmen. Dies verkündete die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, zur Eröffnung der Konferenz FET09 – Science beyond Fiction in Prag. Ihre Strategie setzt hierfür im Kern auf mehr Geld und mehr Kooperation im Bereich der Future and Emerging Technologies (FET), womit die EU IKT-Grundlagenforschung meint, die völlig neue Wege finden und gehen soll. Konkret versprach Reding, die bisherige EU-Förderung hierfür von 100 Millionen Euro schrittweise auf 170 Millionen im Jahr 2013 zu erhöhen – danach beginnt ein neuer Förderzeitraum...
...
Bis 2013 will die Kommission außerdem zwei von insgesamt fünf "Flaggschiffprojekten" initiieren, die durch Kooperationen über die Grenzen der Staaten und Disziplinen hinaus auch wissenschaftlich neue Grenzen überschreiten und zugleich als Exzellenzeinrichtungen die europäische Position in der Grundlagenforschung stärken sollen. Zu den noch diskutierten Kandidaten hierfür gehört unter anderem das Blue Brain Project, das langfristig das menschliche Gehirn in einer Computersimulation nachbilden will. Bisher haben die Wissenschaftler auf einem Blue-Gene-Supercomputer ein Grundmodul eines Rattengehirns simuliert. Diese sogenannte kortikale Kolumne besteht aus rund 10.000 virtuellen Neuronen, die miteinander über 30.000.000 simulierte Synapsen verbunden sind. In seinem Vortrag zum Auftakt der Tagung machte Projektleiter Henry Markram deutlich, dass selbst das schon sehr ehrgeizige Blue-Brain-Projekt nur ein Auftakt ist für einen breiten Einsatz simulations-basierter Forschung ist, die ihrerseits darauf gründet, dass Wissenschaftsdaten zunehmend im industriellen Maßstab gewonnen und immer umfassender mit informatischen Methoden ausgewertet werden können. Fernziel ist für ihn unter anderem die personalisierte Simulation eines Menschen, mit deren Hilfe Ärzte individuell passgenaue Behandlungen entwickeln können.
Während Markrams Team mit dem Blue-Brain-Projekt trotz dieser ehrgeizigen Ziele "nur" die Grenzen der bisherigen Technik für die Entwicklung einer neuartigen Anwendung ausreizt, versuchen Forscher wie Anton Zeilinger mit der Quanteninformatik in gänzlich neue Bereiche vorzudringen, die wahrscheinlich selbst von der Natur noch nicht genutzt werden.
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Als einen konkreten nächsten Schritt zu einem weltumspannenden Quantennetzwerk kündigte Zeilinger am Ende seines Vortrages an, in etwa einem Jahr Photonen über eine Distanz von rund 140 Kilometern zu teleportieren.
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Eine begleitende Ausstellung präsentiert 29 Projekte von der Hirn-Computer-Schnittstelle über kognitive Roboter bis zur Quanteninformationsverarbeitung. Auch sie soll nicht nur der Öffentlichkeit zeigen, wohin die Forschungsgelder fließen, sondern soll ebenso junge Forscher motivieren, über den Tellerrand zu schauen und sich etwas mutiger als bisher auch auf ungewisse Projekte einzulassen. |
Und zum Abschluß etwas Unterhaltung mit dem neuen Pilotfilm "Caprica"
http://www.caprica-city.de/index.php?pn_go=details&id=0002319
| Zitat: | ...
Der zweistündige TV-Film "Caprica" ist ein Prequel zur Neuauflage von "Battlestar Galactica". Er spielt 58 Jahre vor den Ereignissen der Miniserie, also etwa fünf Jahre vor dem ersten Krieg gegen die Zylonen.
Die Menschen der Zwölf Kolonien leben zu dieser Zeit friedlich in einer Welt, die der unseren ähnelt. Dort jedoch hat Hochtechnologie das Leben von fast jedermann zum Besseren verändert. Ein aufsehenerregender Durchbruch in der Robotik steht bevor, einer, der den alten Traum erfüllt, künstliche Intelligenz mit einem mechanischen, humanoiden Körper zu verbinden - ein Zylone.
Im Zentrum der Serie stehen die beiden Familien von Informatiker Daniel Graystone (Eric Stoltz) und Anwalt Joseph Adama (Esai Morales). Weitere Hauptdarsteller sind Paula Malcomson (als Chirurgin Amanda Graystone) und Polly Walker (als Schuldirektorin Clarice Willow).
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Ich hoffe der Pilotfilm und die Serie sind eine gut umgesetzte Vision.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
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(#1277942) Verfasst am: 29.04.2009, 01:26 Titel: |
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http://hplusmagazine.com/articles/ai/singularity-101-vernor-vinge
| Zitat: | Singularity 101 with Vernor Vinge
Written By: Doug Wolens
Date Published: April 22, 2009
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The contemporary notion of the Singularity got started with legendary SF writer Vernor Vinge, whose 1981 novella True Names pictured a society on the verge of this “event.” In a 1993 essay, “The Coming Technological Singularity,” Vinge made his vision clear, writing that “within thirty years, we will have the technological means to create superhuman intelligence. Shortly after, the human era will be ended.”
We caught up with Vinge at the 2008 Singularity Summit in San Jose, California, where he opened the proceedings in conversation with Bob Pisani of CNBC.
Vinge’s most recent novel is Rainbow’s End.
h+: Let’s start with the basics. What is the Singularity?
VERNOR VINGE: Lots of people have definitions for the Singularity that may differ in various ways. My personal definition for the Singularity — I think that in the relatively near historical future, humans, using technology, will be able to create, or become, creatures of superhuman intelligence. I think the term Singularity is appropriate, because unlike other technological changes, it seems to me pretty evident that this change would be unintelligible to us afterwards in the same way that our present civilization is unintelligible to a goldfish.
h+: Is the Singularity near?
VV: I ‘d personally be surprised if it hadn’t happened by 2030. That doesn’t mean that terrible things won’t happen instead, but I think it is the most likely non-catastrophic event in the near future.
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h+: What signs would you look for which indicated that the Singularity is near?
VV: There are a number of negative and positive symptoms that a person can watch for. An example of a negative symptom would be if you began to notice larger and larger software debacles. In fact, that’s sort of fun to write about. One of the simplest of positive signs is simply to note whether or not the effects of Moore’s Law are continuing on track.
The fundamental change that may be taking place -- humans may not be best characterized as the tool-creating animal but as the only animal that has figured out how to outsource its cognition — how to spread its cognitive abilities into the outside world. We’ve been doing that for a little while ten thousand years. Reading and writing is outsourcing of memory. So we have a process going on here, and you can watch to see whether it’s ongoing. So, for instance, in the next ten years, if you notice more and more substitution for using fragments of human cognition in the outside world — if human occupational responsibility becomes more and more automated in areas involving judgment that haven’t yet been automated — then what you’re seeing is rather like a rising tide of this cognitive outsourcing. That would actually be a very powerful symptom. |
http://www.nytimes.com/2009/04/27/technology/27jeopardy.html?_r=1
| Zitat: | Computer Program to Take On ‘Jeopardy!’
By JOHN MARKOFF
Published: April 26, 2009
YORKTOWN HEIGHTS, N.Y. — This highly successful television quiz show is the latest challenge for artificial intelligence.
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I.B.M. plans to announce Monday that it is in the final stages of completing a computer program to compete against human “Jeopardy!” contestants. If the program beats the humans, the field of artificial intelligence will have made a leap forward.
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“Jeopardy!” requires a program with the suppleness to weigh an almost infinite range of relationships and to make subtle comparisons and interpretations. The software must interact with humans on their own terms, and fast.
Indeed, the creators of the system — which the company refers to as Watson, after the I.B.M. founder, Thomas J. Watson Sr. — said they were not yet confident their system would be able to compete successfully on the show, on which human champions typically provide correct responses 85 percent of the time.
“The big goal is to get computers to be able to converse in human terms,” said the team leader, David A. Ferrucci, an I.B.M. artificial intelligence researcher. “And we’re not there yet.”
The team is aiming not at a true thinking machine but at a new class of software that can “understand” human questions and respond to them correctly. Such a program would have enormous economic implications.
Despite more than four decades of experimentation in artificial intelligence, scientists have made only modest progress until now toward building machines that can understand language and interact with humans.
The proposed contest is an effort by I.B.M. to prove that its researchers can make significant technical progress by picking “grand challenges” like its early chess foray. The new bid is based on three years of work by a team that has grown to 20 experts in fields like natural language processing, machine learning and information retrieval.
Under the rules of the match that the company has negotiated with the “Jeopardy!” producers, the computer will not have to emulate all human qualities. It will receive questions as electronic text. The human contestants will both see the text of each question and hear it spoken by the show’s host, Alex Trebek.
The computer will respond with a synthesized voice to answer questions and to choose follow-up categories. I.B.M. researchers said they planned to move a Blue Gene supercomputer to Los Angeles for the contest. To approximate the dimensions of the challenge faced by the human contestants, the computer will not be connected to the Internet, but will make its answers based on text that it has “read,” or processed and indexed, before the show.
There is some skepticism among researchers in the field about the effort. “To me it seems more like a demonstration than a grand challenge,” said Peter Norvig, a computer scientist who is director of research at Google. “This will explore lots of different capabilities, but it won’t change the way the field works.”
The I.B.M. researchers and “Jeopardy!” producers said they were considering what form their cybercontestant would take and what gender it would assume. One possibility would be to use an animated avatar that would appear on a computer display.
“We’ve only begun to talk about it,” said Harry Friedman, the executive producer of “Jeopardy!” “We all agree that it shouldn’t look like Robby the Robot.”
Mr. Friedman added that they were also thinking about whom the human contestants should be and were considering inviting Ken Jennings, the “Jeopardy!” contestant who won 74 consecutive times and collected $2.52 million in 2004.
I.B.M. will not reveal precisely how large the system’s internal database would be. The actual amount of information could be a significant fraction of the Web now indexed by Google, but artificial intelligence researchers said that having access to more information would not be the most significant key to improving the system’s performance.
Eric Nyberg, a computer scientist at Carnegie Mellon University, is collaborating with I.B.M. on research to devise computing systems capable of answering questions that are not limited to specific topics. The real difficulty, Dr. Nyberg said, is not searching a database but getting the computer to understand what it should be searching for.
The system must be able to deal with analogies, puns, double entendres and relationships like size and location, all at lightning speed.
In a demonstration match here at the I.B.M. laboratory against two researchers recently, Watson appeared to be both aggressive and competent, but also made the occasional puzzling blunder.
For example, given the statement, “Bordered by Syria and Israel, this small country is only 135 miles long and 35 miles wide,” Watson beat its human competitors by quickly answering, “What is Lebanon?”
Moments later, however, the program stumbled when it decided it had high confidence that a “sheet” was a fruit.
The way to deal with such problems, Dr. Ferrucci said, is to improve the program’s ability to understand the way “Jeopardy!” clues are offered. The complexity of the challenge is underscored by the subtlety involved in capturing the exact meaning of a spoken sentence. For example, the sentence “I never said she stole my money” can have seven different meanings depending on which word is stressed.
“We love those sentences,” Dr. Nyberg said. “Those are the ones we talk about when we’re sitting around having beers after work.” |
deutscher Jeopardy-Artikel mit Video
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1278859) Verfasst am: 29.04.2009, 23:26 Titel: |
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| Zitat: | | ...humans may not be best characterized as the tool-creating animal but as the only animal that has figured out how to outsource its cognition — how to spread its cognitive abilities into the outside world. ... |
http://www.innovations-report.de/html/berichte/materialwissenschaften/neuen_materialien_quot_fuehlen_quot_beibringen_131790.html
| Zitat: | Neuen Materialien das "Fühlen" beibringen
29.04.2009
Neue wissenschaftliche Einrichtung "Integrated Solutions in Sensorial Structure Engineering" der Universität Bremen wird am 6. Mai offiziell eröffnet.
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Insgesamt acht Institute der Fachbereiche Produktionstechnik, Physik/Elektrotechnik und Mathematik/Informatik der Universität Bremen haben sich zusammengetan, um technischen Komponenten das Fühlen beizubringen. Sie bilden den Kern der neu gegründeten Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung (ZWE) "Integrated Solutions in Sensorial Structure Engineering" (ISIS) der Universität.
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Für eine Technologie der Sinne
Das Anwendungspotenzial einer solchen Materialklasse ist immens. Die Knochenhaut kann gedanklich direkt auf das Gebiet der Robotik übertragen werden, wo sie zum Schutz des Geräts selbst, aber auch zur Sicherheit seiner Bediener beitragen kann.
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Um die an den Beispielen erläuterte Problematik zu lösen, bedarf es also einer Technologie, Sensoren herzustellen, sie mit Energie zu versorgen, die von ihnen bereitgestellten Informationen zu analysieren und zu bewerten und auf dieser Basis eine Entscheidung zu treffen. Diese Fähigkeiten müssen in Bauteile integriert werden, die sich zuverlässig und wirtschaftlich herstellen lassen. Dies erfordert Fortschritte auf dem Gebiet der Materialwissenschaften, der Fertigungstechnologien, der Informationstechnologie und künstlichen Intelligenz, der Simulation intelligenter Strukturen und nicht zuletzt die Zusammenführung und Verknüpfung all dieser Kompetenzen - zur Entwicklung einer Technologie der Sinne beizutragen, hat sich die ZWE ISIS der Universität Bremen zur Aufgabe gestellt.
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göttertod Atheist und Zweifelsäer
Anmeldungsdatum: 20.08.2004 Beiträge: 1379
Wohnort: Freiburg
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(#1280693) Verfasst am: 02.05.2009, 20:50 Titel: |
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http://www.asienkurier.com/texte/AK090516.html
| Zitat: | Datum: 2009-04-30
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Die Einfuhren von Industrierobotern waren 2008 um 21,6 Prozent auf 336 Millionen US-Dollar gestiegen; Hauptherkunftsländer waren Japan mit einem Importmarktanteil von gut 73 Prozent und Deutschland mit knapp 16 Prozent. Insgesamt wurden 10.447 Einheiten eingeführt. Die größten Importeure von Industrierobotern aller Art waren 2004 die Firmen AU Optronics (Betriebsstätte Taichung), Chi Mei Optoelectronics, Chunghwa PictureTubes, Innolux Display, Hannstar Display sowie AU Optronics (Betriebsstätte Taoyuan).
Der Produktionswert der taiwanischen Roboterindustrie belief sich TAITRA zufolge 2005 auf etwa 20 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (etwa 450 Mio. Euro, 1 Euro = 44,38 NT$, 3-Monatsmittel). Parallel zur in den letzten Jahren in Angriff genommenen Entwicklung von höherwertigen (Werkzeug-) Maschinen ist geplant, auch den Ausbau der Roboterindustrie auf der Insel weiter voranzutreiben. Laut dem Industrial Technology Research Institute (ITRI), dem Flaggschiff der taiwanischen F&E-Einrichtungen, soll der Produktionswert der Robotik bis 2012 im Durchschnitt jährlich um 30 Prozent zulegen und das Wachstum imZeitraum 2012 bis 2015 bei 15 Prozent liegen. Für das Jahr 2015 wird ein Produktionswert von 250 Milliarden NT$ angestrebt. Zwischen 2009 und 2011 plant die Regierung TAITRA zufolge, Investitionen in Höhe von 2 Milliarden NT$ im Segment Industrieroboter zu tätigen. Dieser Entwicklungsplan wurde allerdings vor der weltweiten Finanzkrise erstellt.
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http://futurezone.orf.at/stories/1602958/
(schaut schon ein bischen freaky aus )
| Zitat: | 02.05.2009
Roboter mit der Intelligenz eines Zweijährigen
Nach zwei Jahren zeigt die Entwicklung des Babysimulators Fortschritte. Der japanische Kindroboter CB2 soll wie ein Baby denken und besonders viel nachahmen und somit lernen.
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Der 130 Zentimeter große Android ist einer der höchstentwickelten Roboter Japans, weil er dazulernen kann wie ein Kleinkind.
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An dem Projekt arbeiten Roboteringenieure mit Hirnspezialisten, Psychologen und Forschern aus anderen Disziplinen zusammen.
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Seit seiner ersten Vorstellung im Jahr 2007 hat das Maschinenkind nach Angaben von Asada einiges dazugelernt. Demnach kann CB2 mit Hilfe eines Menschen inzwischen laufen. Dank 51 mit Druckluft gesteuerten "Muskeln" bewegt er sich recht gewandt durch einen Raum. In zwei Jahren soll der Roboter an die Intelligenz eines zweijährigen Menschenkindes herankommen und einfache Sätze sagen können.
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Schon um das Jahr 2020 herum könnten Tausende humanoide Roboter neben Menschen arbeiten, sagte Fumio Miyazaki, Professor für Ingenieurswissenschaft an der Universität von Osaka. Für eine Robotersekretärin beispielweise brauche es "keinen größeren technischen Durchbruch mehr".
Japaner sind roboterfreundlich
Während im Westen düstere Science-Fiction-Szenarien wie "Blade Runner" und "Terminator" das Image der Roboter trüben, ist Japan offener für künstliche Helfer. "Japaner sind roboterfreundlich eingestellt", sagte Takashi Yoshimi, der bei Toshiba in Kawasaki forscht. Seiner Meinung nach hat das in der japanischen Kultur verankerte animistische Wertesystem wesentlichen Anteil an dem Glauben, dass menschenartige Maschinen eine eigene Seele haben könnten.
"Roboter haben ein Herz", sagte zum Beispiel der Planungschef der Firma Kokoro, Yuko Yokoto. Die Tokioter Firma entwickelt lebensgroße, sprechende Roboter. "Wenn man einen Roboter herstellt, gibt es einen Moment, wenn seine Augen anfangen zu leuchten", erzählte er. "Dann wissen wir, dass unsere Arbeit getan ist." |
Video - Roboter mit der Intelligenz eines Zweijährigen
ps....kann man hier im Forum Videos z.B. von Youtube auch direkt zum Anklicken verlinken?? Beispielsweise wie auf dieser Seite
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Komodo registrierter User
Anmeldungsdatum: 27.05.2005 Beiträge: 4509
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(#1280893) Verfasst am: 03.05.2009, 02:17 Titel: |
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Es gibt nicht viele Androiden, Gynoiden oder GCI-Menschen, die ich definitiv ins uncanny valley rücken würde, da die meisten für mich nur nach fake aussehen und nicht abstoßend; aber ein kleiner humanoider Roboter, mit großem Kopf und grauer Haut (also ein kleines graues Alien), fällt dort definitiv hinein, eben weil es so aussieht wie ein kleines graues Alien, das einzige mir bekannte Ding, das mich wirklich absolut unangenehm gruselt.
Das Skelett sieht tatsächlich angenehmer aus, als die Hülle.
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