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Der Vatikan macht sich stark - für Gefängnis für Schwule
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astarte
anderweitig
Foren-Admin



Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38479

Beitrag(#1164538) Verfasst am: 27.12.2008, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).


Josef? Du hier? Geschockt
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Arena-Bey
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Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164552) Verfasst am: 27.12.2008, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).


Josef? Du hier? Geschockt


JA, Gabriel !!!! War aber schon vorher drin ! Lachen
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Komodo
Maggots!



Anmeldungsdatum: 27.05.2005
Beiträge: 4588
Wohnort: 2Fort

Beitrag(#1164558) Verfasst am: 27.12.2008, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).
Blödsinn. Wenn Kinder Zweck einer Ehe sind, und die fehlende Zeugungsfähigkeit eines homosexuellen Paares der Grund ist, ihnen die Ehe zu verweigern, dann muss man auch heterosexuellen zeugungsunfähig Paaren die Ehe verweigern.

Mit den Augen rollen
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Arena-Bey
dauerhaft gesperrt



Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164562) Verfasst am: 27.12.2008, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Komodo hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).
Blödsinn. Wenn Kinder Zweck einer Ehe sind, und die fehlende Zeugungsfähigkeit eines homosexuellen Paares der Grund ist, ihnen die Ehe zu verweigern, dann muss man auch heterosexuellen zeugungsunfähig Paaren die Ehe verweigern.

Mit den Augen rollen


deine Aussage ist rechtspolitisch, erfassungsrechtlich , soziologisch und tatsächlich Dummquatsch.

Zitat repariert - astarte
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Spartacus Leto
Ist hier raus!



Anmeldungsdatum: 27.08.2005
Beiträge: 5659

Beitrag(#1164567) Verfasst am: 27.12.2008, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Komodo hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).
Blödsinn. Wenn Kinder Zweck einer Ehe sind, und die fehlende Zeugungsfähigkeit eines homosexuellen Paares der Grund ist, ihnen die Ehe zu verweigern, dann muss man auch heterosexuellen zeugungsunfähig Paaren die Ehe verweigern.

Mit den Augen rollen


deine Aussage ist rechtspolitisch, erfassungsrechtlich , soziologisch und tatsächlich Dummquatsch.


Sagt der Dummschwätzer.
Und: Lern Quoten.
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Komodo
Maggots!



Anmeldungsdatum: 27.05.2005
Beiträge: 4588
Wohnort: 2Fort

Beitrag(#1164568) Verfasst am: 27.12.2008, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
deine Aussage ist rechtspolitisch, erfassungsrechtlich , soziologisch und tatsächlich Dummquatsch.
Es ist nicht meine Aussage, sondern deine, konsequent zu Ende gedacht.
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Zynix
registrierter User



Anmeldungsdatum: 15.10.2008
Beiträge: 462

Beitrag(#1164596) Verfasst am: 27.12.2008, 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Warum sollen die Glücklichen, die ihre Liebe gefunden haben und sogar noch gemeinsam wirtschaften können, denn von Staat auch noch dafür belohnt werden?
Sinnigerweise auch noch selbstlos mitfinanziert von den Unglücklichen, die ein einsames und teures Singledasein fristen müssen?

Ich habe immer noch keinen guten Grund hier gefunden, warum Zweisamkeit überhaupt vom Staat gefördert werden sollte Mit den Augen rollen
_________________
1.Thessalonicher 5,21 "Prüft aber alles und das Gute behaltet."
1.Zynix 1,1 "Habe die Bibel geprüft und nichts Gutes zum Behalten gefunden."

LG
Zynix
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AlexJ
Supermarktoverlord



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 2027
Wohnort: Köln

Beitrag(#1164621) Verfasst am: 28.12.2008, 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zynix hat folgendes geschrieben:
Warum sollen die Glücklichen, die ihre Liebe gefunden haben und sogar noch gemeinsam wirtschaften können, denn von Staat auch noch dafür belohnt werden?
Sinnigerweise auch noch selbstlos mitfinanziert von den Unglücklichen, die ein einsames und teures Singledasein fristen müssen?

Ich habe immer noch keinen guten Grund hier gefunden, warum Zweisamkeit überhaupt vom Staat gefördert werden sollte Mit den Augen rollen


Der Staat fördert Ehen, weil durch Ehen Bedarfsgemeinschaften geschaffen werden, welche in schlechten Zeiten für einander Aufkommen müssen. Das entlastet die Sozialkassen, weil zuerst auf den Partner zurück gegriffen wird. Bei nicht! eingetragenen Partnerschaften ist es so dass man sich gerne heraus windet, und den Sozialstaat abkassiert.
Mein Vater und dessen Lebensgefährtin achten strickt auf die Trennung ihres Haushaltes, damit sie wenn nötig belegen können das sie keine Bedarfsgemeinschaft bilden und jeder für seinen Eigenen Bedarf in der WG aufkommen muss. Das hat ihnen Unmengen an Geld gespart, wenn mein Vater mal wieder mit einer Selbständigkeit ins Wasser viel und wird ihnen Demnächst wenn sie ihre Arbeitsstelle wechselt etwas Geld sparen.
Bei einer Ehe oder eingetragenen Partnerschaft kann man sich nicht so leicht heraus reden und es wird rabiat auf das Vermögen und die Einkünfte des Partners zurück gegriffen. Als Ausgleich dafür zieht das Gesetzt bei der Ehe eben die Steuervergünstigungen vor.

Daneben gibt es halt die christliche Kamelen von gestern, die gerne die Formung von Sozialstrukturen nach christlicher(von Gott gewollten) Regeln/Ideal erhalten/fördern und der Gesellschaft aufzwingen möchten. Sie lehnen entsprechend alle Erneuerungen welche nicht im Lehrbuch Bibel stehen ab und wollen sie möglichst vergessen und aus ihrer Welt verdrängen. Sie lehnen deshalb alle unchristlichen Änderungen ab, egal ob Homoehe oder Vielehe. Argumente dafür fehlen ihnen und das wird gerne durch Themen Wechsel(die Kinder) übertüncht.
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esme
lebt ohne schützende Gänsefüßchen.



Anmeldungsdatum: 12.06.2005
Beiträge: 5667

Beitrag(#1164670) Verfasst am: 28.12.2008, 02:25    Titel: Antworten mit Zitat

Noseman hat folgendes geschrieben:

Bei euren Beiträgen kommt mir der Aspekt "Kinder" irgendwie zu kurz. Zumal er gar nicht erst erwähnt wurde...


Dass "Partnerschaft" und "Kinder" nicht dasselbe sind, und daher Kinder eigens und unabhängig von der Familienstruktur unterstützt werden sollten, kam schon vorher und ist für mich ein no-brainer.
Wichtig ist mir auch, dass Kinder unterstützt werden sollten, um *ihnen* einen guten Start ins Leben zu gewährleisten, und nicht, um ihren Eltern Gebärprämien auszuzahlen, denn die logische Konsequenz sind dann Strafzahlungen, wenn es mal wieder wo zuviele Kinder werden.

Beim Wort "Egoismus" kriege ich in diesem Zusammenhang Aggressionen, da ich dieses vor allem von älteren Männern in gesicherten Posten höre, die den Frauen in meiner Generation vorwerfen, dass wir so egoistisch sind, Kinder erst zu wollen, wenn wir einen halbwegs akzeptablen Vertrag ergattert haben. Ich bin auch fest der Meinung, dass Leute die Kinderhaben als großes Opfer ansehen, keine Kinder haben sollten. Die Welt geht ganz sicher nicht unter, wenn in Westeuropa die Bevölkerung etwas abnimmt (was sie aber eh nicht tut).


Zynix hat folgendes geschrieben:
Warum sollen die Glücklichen, die ihre Liebe gefunden haben und sogar noch gemeinsam wirtschaften können, denn von Staat auch noch dafür belohnt werden?
Sinnigerweise auch noch selbstlos mitfinanziert von den Unglücklichen, die ein einsames und teures Singledasein fristen müssen?

Ich habe immer noch keinen guten Grund hier gefunden, warum Zweisamkeit überhaupt vom Staat gefördert werden sollte Mit den Augen rollen


Ich bin nicht für eine steuerliche Begünstigung, die deutsche Regelung ist mir auch gar nicht bekannt. Da aber nahe Verwandte eigentlich immer eine rechtliche Sonderstellung haben (irgendjemand muss schließlich die Entscheidungen für einen Komapatienten treffen), ist die staatliche Definition eines selbst wählbaren nächsten Verwandten schon sehr sinnvoll.
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esme
lebt ohne schützende Gänsefüßchen.



Anmeldungsdatum: 12.06.2005
Beiträge: 5667

Beitrag(#1164675) Verfasst am: 28.12.2008, 02:39    Titel: Antworten mit Zitat

Raphael hat folgendes geschrieben:

Weder bei der Ehe noch bei der Lebenspartnerschaft ist Sex Voraussetzung. Der Staat fragt nicht danach, wer mit wem wie oft ins Bett geht. Es geht allein um die Paarbindung. Allerdings ist es sicher diskutierbar, ob nicht auch eine Lebensgemeinschaft zwischen alleinstehenden Geschwistern staatliche Anerkennung und steuerliche Förderung finden soll. So lange aber letztere Förderung Lebenspartnerschaften verweigert wird, kann sie Geschwistern nicht gewährt werden, ohne Lebenspartner(innen) noch stärker zu diskriminieren.


Ich gehe aber schon davon aus, dass auch in Deutschland Sex vorausgesetzt wird und nur nicht mehr eingeklagt werden kann. (So ähnlich wie die Abtreibungsregelung in Österreich.)

Als Österreicherin kenne ich mich aber leider mit deutschem Recht nicht wirklich aus und habe in der Jurathek nur Unterhaltstabellen gefunden.

Im österreichischen Recht findet sich jedenfalls noch folgendes:

"Zweytes Hauptstück. Von dem Eherechte.

Begriff der Ehe,

§ 44. Die Familien-Verhältnisse werden durch den Ehevertrag gegründet. In dem Ehevertrage erklären zwey Personen verschiedenen Geschlechtes gesetzmäßig ihren Willen, in unzertrennlicher Gemeinschaft zu leben, Kinder zu zeugen, sie zu erziehen, und sich gegenseitig Beystand zu leisten."

Derartige Paragraphen, die nicht mehr eingeklagt werden können, dienen eben sehr wohl noch dazu, andere Lebensgemeinschaften von vorneherein auszuschließen
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neinguar
Blue Note



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3088

Beitrag(#1164692) Verfasst am: 28.12.2008, 03:13    Titel: Antworten mit Zitat

In Deutschland ist das etwas knapper. Kinder als Ziel sind nicht dabei.

§ 1353 I BGB:

Zitat:
Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung.

_________________
Woran du dein Herz hängest, das ist dein Gott - Martin Luther -

Wenn ich Gott wäre, würde ich mich nicht von jedem anbeten lassen wollen - Hilde Ziegler -
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Kival
Feminist Ghost



Anmeldungsdatum: 14.11.2006
Beiträge: 24070

Beitrag(#1164695) Verfasst am: 28.12.2008, 03:24    Titel: Antworten mit Zitat

esme hat folgendes geschrieben:

Ich gehe aber schon davon aus, dass auch in Deutschland Sex vorausgesetzt wird und nur nicht mehr eingeklagt werden kann. (So ähnlich wie die Abtreibungsregelung in Österreich.)


Das kann man schon so sagen; nach§ 1353 BGB verpflichtet die Ehe zur "ehelichen Lebensgemeinschaft" und darunter wird i.A. auch eine sexuelle Lebensgemeinschaft verstanden. Einklagbar ist sie aber natürlich nicht.
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"A basic literacy in statistics will one day be as necessary for efficient citizenship as the ability to read and write." (angeblich H. G. Wells)
"The consent of the governed is not consent if it is not informed." (Edward Snowden)
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Zynix
registrierter User



Anmeldungsdatum: 15.10.2008
Beiträge: 462

Beitrag(#1164794) Verfasst am: 28.12.2008, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

neinguar hat folgendes geschrieben:
In Deutschland ist das etwas knapper. Kinder als Ziel sind nicht dabei.

§ 1353 I BGB:

Zitat:
Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung.


Knapper und deutlicher kann man die aktuelle Situation in Deutschland nicht beschreiben skeptisch
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Gott_der_Luecke
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Anmeldungsdatum: 26.02.2008
Beiträge: 3110

Beitrag(#1164842) Verfasst am: 28.12.2008, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Lachen

Soziologische Phantastereien. Ehe hat etwas mit Kindern zu tun, sowie heterosexuellen Partnerschaften nur eine Partnerschaft sind, wenn sie auf Kinder angelegt ist ( wenn es nicht klappt = andere Baustelle).

Wer anders denkt ist nicht zukunftsorientiert, egoistisch und leider nicht dem Wesen des Menschen nahestehend..... zwinkern

da kann man labern , was man will. Die gesellschaftlichen Gegebenheiten zeigen heute die Malaise deutlich auf. Gemessen an den Möglichkeiten, die die Gesellschaft bieten ( beten könnte) schaffen es die egoistischen, dem Wesen des Menschen nicht nahestehenden Mitglieder täglich mehr, den Schatz Kinder als Belastung, als vernachlässigendes "Gut" als Negation des eigenen Daseins zu betrachten.

Weitermachen.... BILD wird berichten Lachen Lachen

Du bist hier der mit den Phnatstereinen. Das meiste ist wissenschaftlich auch so belegt.
Du willst anscheinend Menschen zur Sexualität zwingen und zur Fähigkeit der Kindererziehung zwingen. Das ist nationalsozialistischen Gedankengut der übelsten Sorte.
Wenn du nicht siehst, dass Menschen sehr unterschiedlich sind, dann bist du bei den Nazis sehr gut aufgehoben.
Du behauptest also, dass Kinder bekommen eigentlich eine Qual ist und die Menschen die das tun, es aus rein altruistischen Gründen tun... Mit den Augen rollen
Also müsstem alle Menschen, die keine Kinder zeugen völlige Egoisten sein, die nur an ihrem eigenen Wohl interessiert sind... Also müssen folglich alle Menschen, die Menschenleben retten heterosexuell sein und Kinder haben... Merkst du eigentlich noch, was du für einen geisteskranken Müll du verzapfst? Mit den Augen rollen
Ich habe kein Problem damit meinen Samen zur Verfügung zu stellen. Nur ganz ehrlich. Es ist eher verweflich in der Jetzt-Zeit Kinder in die Welt zu setzen. Ich finde man sollte erstmal das Hungerproblem lösen bevor man daran denkt mehr Kinder in die Welt zu setzen. Also könnte man viel logischer sagen, dass Menschen die vor allem in den Industriestaaten Kinder bekommen eher kranke Mörder sind, weil jeder Mensch der hier in Luxus wohnt automatisch indirekt Menschen in der 3. Welt tötet.
Die Fähigkeiten der Menschen sind außerdem extrem unterschiedlich und du leugnest die Natur und die Natur des Menschen und auch überhaupt leugnest du den Menschen, wenn du nicht die Wichtigkeit der Individuen erkennst. Das Zahnpasta Beispiel ist das beste Beispiel dafür... Man braucht nur ein paar Menschen, die Zahnpasta herstellen und es müssen nicht alle Zahnpasta herstellen und sich dafür interessieren. Es gibt auch noch andere wichtige Aufgaben in einer Gesellschaft, die gemacht werden müssen.
Viele Forscher, Entdecker und Erfinder waren entweder kinderlos oder haben ihre Kinder fast nie gesehen. weil sie eben sehr mit der Wissenschaft beschäftigt waren, die die Menschheit sehr hilft.
Nahezu jeder Mensch trägt etwas zu der Gesellschaft bei in dem er Steuern zahlt, fortscht, entdeckt, arbeitet, anderen Menschen hilft ODER eben Kinder erzieht, WENN er es auch kann und richtig macht.
Ehe hat nix mit Kindern zu tun, dann beweise es doch, dass es so ist. Das ist eine absurde Behauptung. Eine Partnerschaft hat auch nix mit Kindern zu tun. Auch das ist eine absurde Behauptung.
Gerade du bist alles andere als zukunftsorientiert, egoistisch und dem Wesen des Menschen nicht nahestehend, da du das Wesen des Menschen leugnest. Dich scheint das Wesen des Menschen einfach nicht zu interessieren. Du hast keine Ahnung davon. Du beschäftigst dich ja auch nicht damit, weil sonst würdest du nicht so viel absurdes Zeug labern.
Ich finde es auch eine Anmaßung über die Sexualität zu urteilen, wenn man nicht davon betroffen ist. Es ist generell anmaßend über jemanden zu urteilen, dessen Befindlichkeiten man nicht verstehen kann.
Ich kann die Malaise nicht erkennen, da die Erde noch immer wächst und noch ne ganze Weile wachsen wird. Bis dass die Erdbevölkerung rückläufig ist vergeht noch viel Zeit und bis dahin werden wir uns so oder so noch wünschen, dass die Bevölkerung schrumpft, bis sie wieder ein gesünderes Maß erreicht.
Also sind folglich die Jenigen, die die Kinder bekommen die Egoisten, weil sie so für mehr Leid und Hunger in der Welt sorgen.
Bis die Weltbevölkerung rückläufig ist können wir uns alle die Geschlechtsteile so oder so entfernen lassen, da es definitiv nicht mehr erforderlich ist, Kinder auf diese Weise zu bekommen. Da werden das wahrscheinlich eher Maschinen für uns erledigen.
Und schon wieder Arena-Bey widerlegt.
Du lebst irgendwie im Mittelalter. Da kann ich das noch irgendwie verstehen, weil man eben genug Kanonenfutter brauchte um gegen andere Völker zu kämpfen. Da war es wichtig, dass jede Frau rund um die Uhr schwanger war, um einen Vorteil gegenüber feindliche Streitkräfte zu haben. Das ist auch der logischste Grund, wieso die Bibel Homosexualität ablehnt.
Deine Einstellung ist egoistisch und egozentrisch, da dir die Diskriminierung in unserer Gesellschaft nicht interessiert.
Schon alleine auf Grund von Entschädigung verdienen Homosexuelle mehr Rechte als andere, da es die Politik bis heute versäumt gegen die Diskriminierung zu kämpfen.
Wenn man Menschen bestimmte Rechte verweigert, ist es auch nur eine andere Form von Verbot und Strafe.
Lies dir doch mal alle seriösen Forschungen durch, auf die die Homo-Ehe in Deutschland fußt, wie z.B. Kinsey. So unvernünftig wie du kann man doch echt nicht sein.
Ich kenne sie und deswegen sollten deine Aussagen so hart bestraft werden, wie Holocaust-Leugnung, wobei ich bei Holocaust-Leugnern manchmal zumindest Ansätze von Argumenten erkennen kann. Also doch eher härter, da vor allem solche Aussagen wie deine massiven Schaden für die Gesellschaft anrichten.
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Arena-Bey
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Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164863) Verfasst am: 28.12.2008, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Mit soziologischen Kartoffelbrei untermauerte Betroffenheitsrethorik, mehr nicht. DAS Argument für eine Gesellschaft und ihr Überleben sind Kinder.

Wie die Gesellschaft mit Kinder umgeht ein untrügliches Zeichen für ihre Zukunftsperspektive.

Da Heterosexulaität die natürliche Norm des Menschen ist, hat sie daraus einen/den Sinn verwirklicht zu werden.

Wie die Gesellschaft mit Minderheiten umgeht zeigt ihre Rechtsbewusstsein und ihre Fähigkiet eine lebendige Gesellschaft zu bleiben, mehr nicht.

Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.

So ist es und so bleibt es.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21468
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1164867) Verfasst am: 28.12.2008, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
.......
Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.........

@Arena-Bey
Wovon redest Du überhaupt? Wo geht das, was für Schwule gefordert wird, über das hinaus, was dir bei einem Rentnerehepaar als selbstverständlich erscheint? Bring es doch bitte konkret auf den Punkt, anstatt hier so allgemein zu orakeln.

fwo
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Arena-Bey
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Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164872) Verfasst am: 28.12.2008, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
.......
Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.........

@Arena-Bey
Wovon redest Du überhaupt? Wo geht das, was für Schwule gefordert wird, über das hinaus, was dir bei einem Rentnerehepaar als selbstverständlich erscheint? Bring es doch bitte konkret auf den Punkt, anstatt hier so allgemein zu orakeln.

fwo


Den Widerspruch kannst du doch selber auflösen. Ein RENTNEREHEPAAR hat (ggf.) seinen Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft schon geleistet. Also haben sie eine "Norm"erfüllt.

Aus dieser Norm ist nur ein sittliches Verhalten im hier diskutierten Sinne abzuleiten. Der fehlende Beitrag zur Norm seitens der anderen angesprochenen Personengruppe hat für die Gesellschaft nicht den gleichen Erfolgseffekt.

Alles und de jure auf den Einzelnen bezogen kein höherwertiges Rechtsgut auf die Person bezogen. Auf die Unterstützung seitens der Gesellschaft/Staat her hat diese "Wertigkeit"allerdings Bedeutung. Das zeigt sich im Verfassungrang des besonderen Schutzes von Ehe und Familie schon..... zwinkern

also nochmal: Schielen auf das Verhalten, auf die Ansprüche, auf das aus dem Minderheitensein resultierende Vorpreschen von Minderheiten lähmt die Gesellschaft .... zwinkern
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Gott_der_Luecke
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Anmeldungsdatum: 26.02.2008
Beiträge: 3110

Beitrag(#1164880) Verfasst am: 28.12.2008, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
.......
Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.........

@Arena-Bey
Wovon redest Du überhaupt? Wo geht das, was für Schwule gefordert wird, über das hinaus, was dir bei einem Rentnerehepaar als selbstverständlich erscheint? Bring es doch bitte konkret auf den Punkt, anstatt hier so allgemein zu orakeln.

fwo


Den Widerspruch kannst du doch selber auflösen. Ein RENTNEREHEPAAR hat (ggf.) seinen Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft schon geleistet. Also haben sie eine "Norm"erfüllt.

Aus dieser Norm ist nur ein sittliches Verhalten im hier diskutierten Sinne abzuleiten. Der fehlende Beitrag zur Norm seitens der anderen angesprochenen Personengruppe hat für die Gesellschaft nicht den gleichen Erfolgseffekt.

Alles und de jure auf den Einzelnen bezogen kein höherwertiges Rechtsgut auf die Person bezogen. Auf die Unterstützung seitens der Gesellschaft/Staat her hat diese "Wertigkeit"allerdings Bedeutung. Das zeigt sich im Verfassungrang des besonderen Schutzes von Ehe und Familie schon..... zwinkern

also nochmal: Schielen auf das Verhalten, auf die Ansprüche, auf das aus dem Minderheitensein resultierende Vorpreschen von Minderheiten lähmt die Gesellschaft .... zwinkern

Merkst du nicht, dass du hier unsinnige Behauptungen aufstellst? Wenn Menschen nicht in der Lage sind Kinder zu erziehen, dann haben sie der Gesellschaft mit der Zeugung von Kindern eher geschadet als genützt.
Damit rechtfertigst du außerdem gerade den Holocaust, weil sich Hitler den Minderheiten damit entledigt hat.
Es ist eine absrude Behauptung von dir schon wieder, dass Minderheiten die Gesellschaft lähmen. Ich bin genau der gegenteiligen Überzeugung... Sie bereichern sie!
Wenn du schon Reden schwingst, dann musst du sie auch beweisen...
Gerade die Staaten, die Minderheiten in ihre Gesetzgebung mit einbeziehen gehören zu den fortschrittlichsten Gesellschaften weltweit.
Also schon wieder widerlegt.
Die Mehrheit ist auch nicht sinnvoll, wenn die Mehrheit falsch liegt. Darum ist auch die Mehrheit nicht unbedingt schützenswert, wenn die Gesellschaft von der Famile nix hat. Es gibt auch keinen Beweis dafür, dass die Familie eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellt im Vergleich zu anderen Lebensformen. Also schon wieder eine absrude Behauptung. Die Familie könnte man auch abschaffen und die Gesellschaft würde trotzdem funktionieren. Kinder werden dennoch gezeugt, da die Form der Familie so oder so unnatürlich ist. Die Strukturen waren vor dem Monotheismus grunsätzlich anders. Die Familie ist also auch nur ein Produkt der Religion und hat mit der Natur des Menschen grundsätzlich nicht viel am Hut.
Es gibt viele Möglichkeiten für die Gesellschaft etwas zu tun. Dazu braucht man keine Kinder zu bekommen oder zu erziehen.
Wie kann man nur so krank sein. Böse
Es gibt viele Gründe, wieso ein Staat etwas schützen sollte. Bei der Familie gibt es keinen Grund das zu tun, weil nicht logisch nachvollziehbar warum, denn:
. zum Kinder zeugen ist Ehe nicht erforderlich
- zum Kinder erziehen ist Ehe nicht erforderlich
- eine dauerhafte Bindung ist für den Menschen eher widernatürlich und unproduktiv, da ein Mann wesentlich mehr Kinder zeugen könnte, wenn er mehrere Frauen schwängert.
- Es ist sinnfrei Menschen zu unterstützen, die unfähig sind Kinder zu erziehen, aber dennoch welche bekommen.

Jeder sollte das tun, wozu er als Mensch in der Lage ist zu tun und genau das sollte der Staat fördern. Jedes Individuum in dem zu fördern, was den Staat direkt oder indirekt Nutzen bringt. Da sollte man keinen Menschen besonders hervorheben oder abwerten. Menschen die diskriminiert werden gehören im besonderen Maße geschützt besonders aus humanistischen Gründen und damit sie auch produktiv in welcher Form auch immer für die Gesellschaft sein können.

Das fördert die Gesellschaft in jeder Hinsicht und lähmt sie kein bisschen.
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Gott_der_Luecke
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Anmeldungsdatum: 26.02.2008
Beiträge: 3110

Beitrag(#1164883) Verfasst am: 28.12.2008, 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade das was du forderst findet man eher in so "fortschrittlichen" Ländern, wie Nord-Korea, Saudi-Arabien, Simbabwe, Eritrea... etc.
Es zeigt sich also eindeutig, dass die Gesellschaften am Fortschrittlichsten sind, die Minderheiten fördern, also sollte man mal versuchen NUR mehr Minderheiten zu fördern. Dann müsste nach dieser Ort der florierenste und glücklichste Ort der Welt sein, der allen anderen Orten um 1000en Jahren voraus ist. Das ist eine logische Schlussfolgerung, die wesentlich logischer ist als arena-beys, weil seine Behauptungen einfach nicht stimmen, wenn man sich die Welt ansieht.
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Arena-Bey
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Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164887) Verfasst am: 28.12.2008, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Gott der Lücke schrieb:

Es ist eine absrude Behauptung von dir schon wieder, dass Minderheiten die Gesellschaft lähmen. Ich bin genau der gegenteiligen Überzeugung... Sie bereichern sie!
Wenn du schon Reden schwingst, dann musst du sie auch beweisen...

ich meine:

Das ist viel zu differenziert zu betrachten über die gesamte Palette von Minderheiten ( u.a kulturelle Prägung, Abstammung, Herkunft uvm.) deshalb beschränke ich mich hier auf die Minderheit von Homosexuellen. Desahlb geht dein Lamento ins Leere.
Deine Aussage ist die eines nach dem Besonderen Suchenden.. jeder Mensch bereichert mit seinem (hoffentlich überlegtem) Tun die Gesellschaft, deshalb ist aus Bereicherung per se nichts herzuleiten. Wenn eine Minderheit eine besondere Fähigkeit per Eigenschaft hat, dann könnte diese Eigenschaft für die Gesellschaft bereichernd sein, wenn diese so angesehen wird ( Hochbegabte z.B. sind eine Minderheit deren Eigenschaft die Gesellschaft sicher zu schätzen weiß... zwinkern )

Gott der Lücke schrieb:
Gerade die Staaten, die Minderheiten in ihre Gesetzgebung mit einbeziehen gehören zu den fortschrittlichsten Gesellschaften weltweit.
Also schon wieder widerlegt.

ich meine:

Nichts ist widerlegt. Unser Gesellschaft ist im Minderheitenschutz führend. Ich begrüße das. Mehr hat aber eine Minderheit nicht zu fordern. Die Staatsziele legt die Mehrheit fest.

So ist es und so ist es gut, weil demokratisch und gesellschaftspolitisch sinnvoll.
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Gott_der_Luecke
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Anmeldungsdatum: 26.02.2008
Beiträge: 3110

Beitrag(#1164894) Verfasst am: 28.12.2008, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Mit soziologischen Kartoffelbrei untermauerte Betroffenheitsrethorik, mehr nicht. DAS Argument für eine Gesellschaft und ihr Überleben sind Kinder.

Wie die Gesellschaft mit Kinder umgeht ein untrügliches Zeichen für ihre Zukunftsperspektive.

Da Heterosexulaität die natürliche Norm des Menschen ist, hat sie daraus einen/den Sinn verwirklicht zu werden.

Wie die Gesellschaft mit Minderheiten umgeht zeigt ihre Rechtsbewusstsein und ihre Fähigkiet eine lebendige Gesellschaft zu bleiben, mehr nicht.

Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.

So ist es und so bleibt es.

Tja und was hat das Argument Kinder mit der Sexualität und der Ehe zu tun? Gerade das würde ja gegen eine Ehe sprechen, weil gerade die Bindung das Kinderzeugen verhindert... Stell dir mal vor es würden draußen ganz viele ungebundene Männer rumlaufen und jeden Tag eine Frau schwängern... Dazu bräuchte man nicht mal viele Männer... Vielleicht so 100000 Männer damit jede Frau ununterbrochen Schwanger ist... Der Rest kann ja dann homosexuell sein, wie sie will, weil ja eh schon alle Frauen unterunterbrochen Schwanger sind.

Eine lebendige Gesellschaft ist nur lebendig, wenn sie bereit ist für Veränderungen und versucht sich zu verbessern und alte Modelle, wie eine Schlangenhaut abstreift um zu wachsen, wie z.B. das Ehe-Modell zwischen Mann und Frau. Es macht eben keinen Sinn, weil es viel produktivere Möglichkeiten gibt, wie z.B. mein oben vorgeschlagenes Modell. Wenn eine Gesellschaft mehr Kinder möchte, dann soll sie doch die nötigen Einrichtungen dafür bieten und das Kindergeld erhöhen.

Außerdem ist sowieso jeder irgendwie eine Minderheit. Jeder hat etwas an sich, was ihn zu einer Minderheit macht, aber gerade das macht den Menschen auch wertvoll.

Deine Ausführungen machen maximal im Dadaismus oder im Solipsismus Sinn, aber das hilft uns für eine gute Gesellschaft nicht weiter.

Keine Geburtenrate und kein Kind hat was davon, wenn man bestimmte Minderheiten diskriminiert... Eher im Gegenteil, wenn das Kind eben zu diesen Minderheiten gehört. Das führt nur zu unnötigen Konflikten, die man sich sparen kann.

Und wie bewiesen... So ist es eben nicht und man kann hoffen, dass die Menschheit vernünftiger wird und es eben nicht so bleibt.
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Gott_der_Luecke
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Anmeldungsdatum: 26.02.2008
Beiträge: 3110

Beitrag(#1164899) Verfasst am: 28.12.2008, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Gott der Lücke schrieb:

Es ist eine absrude Behauptung von dir schon wieder, dass Minderheiten die Gesellschaft lähmen. Ich bin genau der gegenteiligen Überzeugung... Sie bereichern sie!
Wenn du schon Reden schwingst, dann musst du sie auch beweisen...

ich meine:

Das ist viel zu differenziert zu betrachten über die gesamte Palette von Minderheiten ( u.a kulturelle Prägung, Abstammung, Herkunft uvm.) deshalb beschränke ich mich hier auf die Minderheit von Homosexuellen. Desahlb geht dein Lamento ins Leere.
Deine Aussage ist die eines nach dem Besonderen Suchenden.. jeder Mensch bereichert mit seinem (hoffentlich überlegtem) Tun die Gesellschaft, deshalb ist aus Bereicherung per se nichts herzuleiten. Wenn eine Minderheit eine besondere Fähigkeit per Eigenschaft hat, dann könnte diese Eigenschaft für die Gesellschaft bereichernd sein, wenn diese so angesehen wird ( Hochbegabte z.B. sind eine Minderheit deren Eigenschaft die Gesellschaft sicher zu schätzen weiß... zwinkern )

Gott der Lücke schrieb:
Gerade die Staaten, die Minderheiten in ihre Gesetzgebung mit einbeziehen gehören zu den fortschrittlichsten Gesellschaften weltweit.
Also schon wieder widerlegt.

ich meine:

Nichts ist widerlegt. Unser Gesellschaft ist im Minderheitenschutz führend. Ich begrüße das. Mehr hat aber eine Minderheit nicht zu fordern. Die Staatsziele legt die Mehrheit fest.

So ist es und so ist es gut, weil demokratisch und gesellschaftspolitisch sinnvoll.

Tja, dein Argument läuft auch ins Leere. Da jeder Mensch nunmal unterschiedliche Fähigkeiten hat. die eben angeboren sind... Der andere ist klug, der andere ist dumm, der eine ist stark, der andere ist schwach usw...
Die Fähigkeit zur Familie nützt aber eben der Gesellschaft nix, dadurch ist es nicht sinnvoll das vom Staat zu fördern. Es ist sinnvoll die Kinder zu fördern und nicht die Ehe aus diesem Grund.
Die Ehe hat eben andere Funktionen, die ich bereits genannt habe und das trifft auf alle Menschen zu, die sich lieben.
Da ist ein Konzept sinnvoller, wo es wirklich um Kinder geht. Das könnte man dann "Kinder-Bund" nennen. Menschen die Kinder großziehen möchten bzw. bekommen haben bestimmte Rechte bzw. Vorteile, die andere nicht haben. Das sehe ich ein, aber dann müssen die Kinder auch bereits vorhanden sein.
Ich sehe es aber nicht ein, dass es ein staatliches Konstrukt für eine Liebesbeziehung gibt, die es nur für Mann-Frau-Beziehungen gibt. Das ist sinnfrei. Das ist ausschließlich diskriminierend. Entweder für keinen oder für alle.
Menschen die Kinder haben und erziehen... da wäre so etwas was anderes, weil sie wirklich größere Verantwortung haben, aber selbst das gilt für Homosexuelle, Heterosexuelle oder sonstige Formen gleichermaßen, weil es da keinen Unterschied gibt.
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Arena-Bey
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Anmeldungsdatum: 29.01.2008
Beiträge: 1460

Beitrag(#1164915) Verfasst am: 28.12.2008, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Gott_der_Luecke hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
Gott der Lücke schrieb:

Es ist eine absrude Behauptung von dir schon wieder, dass Minderheiten die Gesellschaft lähmen. Ich bin genau der gegenteiligen Überzeugung... Sie bereichern sie!
Wenn du schon Reden schwingst, dann musst du sie auch beweisen...

ich meine:

Das ist viel zu differenziert zu betrachten über die gesamte Palette von Minderheiten ( u.a kulturelle Prägung, Abstammung, Herkunft uvm.) deshalb beschränke ich mich hier auf die Minderheit von Homosexuellen. Desahlb geht dein Lamento ins Leere.
Deine Aussage ist die eines nach dem Besonderen Suchenden.. jeder Mensch bereichert mit seinem (hoffentlich überlegtem) Tun die Gesellschaft, deshalb ist aus Bereicherung per se nichts herzuleiten. Wenn eine Minderheit eine besondere Fähigkeit per Eigenschaft hat, dann könnte diese Eigenschaft für die Gesellschaft bereichernd sein, wenn diese so angesehen wird ( Hochbegabte z.B. sind eine Minderheit deren Eigenschaft die Gesellschaft sicher zu schätzen weiß... zwinkern )

Gott der Lücke schrieb:
Gerade die Staaten, die Minderheiten in ihre Gesetzgebung mit einbeziehen gehören zu den fortschrittlichsten Gesellschaften weltweit.
Also schon wieder widerlegt.

ich meine:

Nichts ist widerlegt. Unser Gesellschaft ist im Minderheitenschutz führend. Ich begrüße das. Mehr hat aber eine Minderheit nicht zu fordern. Die Staatsziele legt die Mehrheit fest.

So ist es und so ist es gut, weil demokratisch und gesellschaftspolitisch sinnvoll.

Tja, dein Argument läuft auch ins Leere. Da jeder Mensch nunmal unterschiedliche Fähigkeiten hat. die eben angeboren sind... Der andere ist klug, der andere ist dumm, der eine ist stark, der andere ist schwach usw...
Die Fähigkeit zur Familie nützt aber eben der Gesellschaft nix, dadurch ist es nicht sinnvoll das vom Staat zu fördern. Es ist sinnvoll die Kinder zu fördern und nicht die Ehe aus diesem Grund.
Die Ehe hat eben andere Funktionen, die ich bereits genannt habe und das trifft auf alle Menschen zu, die sich lieben.
Da ist ein Konzept sinnvoller, wo es wirklich um Kinder geht. Das könnte man dann "Kinder-Bund" nennen. Menschen die Kinder großziehen möchten bzw. bekommen haben bestimmte Rechte bzw. Vorteile, die andere nicht haben. Das sehe ich ein, aber dann müssen die Kinder auch bereits vorhanden sein.
Ich sehe es aber nicht ein, dass es ein staatliches Konstrukt für eine Liebesbeziehung gibt, die es nur für Mann-Frau-Beziehungen gibt. Das ist sinnfrei. Das ist ausschließlich diskriminierend. Entweder für keinen oder für alle.
Menschen die Kinder haben und erziehen... da wäre so etwas was anderes, weil sie wirklich größere Verantwortung haben, aber selbst das gilt für Homosexuelle, Heterosexuelle oder sonstige Formen gleichermaßen, weil es da keinen Unterschied gibt.


zu Ende gedacht, läuft dein Modell in Richtung Lebensborn oder stalinistische Kindererziehungsanstalten hinaus......( überspitzt formuliert zwinkern )
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neinguar
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3088

Beitrag(#1164916) Verfasst am: 28.12.2008, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:


Das Gros der Forderungen für Schwule ist eigentlich Familienpolitik bei einem etwas veränderten Familienbegriff: Familie nicht mehrt als Abstammungsverhältnis, sondern als Anerkennung des Netzwerkes der bereits existierenden Versorgungsverpflichtungen. Ich - und das als biederer Hetero - kann hier keine Überbetonung erkennen - allenfalls neue Chancen für die Familie. Und das im Sinne eines Fortbestandes unserer Gesellschaft.

Unterschreib!


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Evilbert
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 42408

Beitrag(#1164917) Verfasst am: 28.12.2008, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

neinguar hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:


Das Gros der Forderungen für Schwule ist eigentlich Familienpolitik bei einem etwas veränderten Familienbegriff: Familie nicht mehrt als Abstammungsverhältnis, sondern als Anerkennung des Netzwerkes der bereits existierenden Versorgungsverpflichtungen. Ich - und das als biederer Hetero - kann hier keine Überbetonung erkennen - allenfalls neue Chancen für die Familie. Und das im Sinne eines Fortbestandes unserer Gesellschaft.

Unterschreib!


Ich auch!


Bringt zwar nix, aber dito.
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Raphael
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Anmeldungsdatum: 01.02.2004
Beiträge: 8362

Beitrag(#1164926) Verfasst am: 28.12.2008, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
.......
Das Schielen nach dem Verhalten , nach den Ansprüchen von Minderheiten formt den Umgang in der Gesellschaft nicht, sondern lähmt diese.........

@Arena-Bey
Wovon redest Du überhaupt? Wo geht das, was für Schwule gefordert wird, über das hinaus, was dir bei einem Rentnerehepaar als selbstverständlich erscheint? Bring es doch bitte konkret auf den Punkt, anstatt hier so allgemein zu orakeln.

fwo


Den Widerspruch kannst du doch selber auflösen. Ein RENTNEREHEPAAR hat (ggf.) seinen Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft schon geleistet. Also haben sie eine "Norm"erfüllt.


Ich kenne reichlich kinderlose Rentnerehepaare.

Zitat:
Aus dieser Norm ist nur ein sittliches Verhalten im hier diskutierten Sinne abzuleiten. Der fehlende Beitrag zur Norm seitens der anderen angesprochenen Personengruppe hat für die Gesellschaft nicht den gleichen Erfolgseffekt.

Alles und de jure auf den Einzelnen bezogen kein höherwertiges Rechtsgut auf die Person bezogen. Auf die Unterstützung seitens der Gesellschaft/Staat her hat diese "Wertigkeit"allerdings Bedeutung. Das zeigt sich im Verfassungrang des besonderen Schutzes von Ehe und Familie schon..... zwinkern


Erstens geht es hier nicht um Familie, sondern um Paarbeziehungen, zweitens ist der besondere verfassungsrechtliche Schutz der verschiedengeschlechtlichen Ehe sachlich unbegründete Bevorzugung gegenüber Paaren, die in exakt gleicher Weise für einander und für die Gesellschaft gesetzlich verpflichtet sind. Man muss sich in Erinnerung rufen, dass diese Bevorzugung aus einer Zeit stammt, in der Schwule nach einem nationalsozialistischen Unrechtsgesetz eingesperrt wurden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass gleichgeschlechtliche Paare, da Hitler und Adenauer sie als Verbrecher behandelten, nicht als schützenswert galten. Im Jahre 2008 sollte sich der deutsche Gesetzgeber allerdings längst von dieser Gesinnung gelöst haben.

Zitat:
also nochmal: Schielen auf das Verhalten, auf die Ansprüche, auf das aus dem Minderheitensein resultierende Vorpreschen von Minderheiten lähmt die Gesellschaft .... zwinkern


?????


Zuletzt bearbeitet von Raphael am 28.12.2008, 18:52, insgesamt einmal bearbeitet
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Zynix
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Anmeldungsdatum: 15.10.2008
Beiträge: 462

Beitrag(#1164955) Verfasst am: 28.12.2008, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Raphael hat folgendes geschrieben:
...
Erstens geht es hier nicht um Familie, sondern um Paarbeziehungen, zweitens ist der besondere verfassungsrechtliche Schutz der verschiedengeschlechtlichen Ehe sachlich unbegründete Bevorzugung gegenüber Paaren, die in exakt gleicher Weise für einander und für die Gesellschaft gesetzlich verpflichtet sind.
...


Genau. Und die Ehe an sich, als reine Paarbeziehnung ist verfassungsrechtlich nicht mehr schützenswert, egal ob Hetero-Ehe oder Homo-Ehe. Es hat doch kein Mensch mehr was gegen die Gleichstellung. Es geht um den Nutzen für den Staat. Der hat ürsprünglich mal darin bestanden, dass Familie nicht nur eine reine Paarbeziehung ist, sondern Kinder hervorgebracht und grossgezogen hat. OHNE Kinder hat ein Staat keine Zukunft. Wenn Paare nicht mehr zu diesem Zweck zusammenkommen, dann hat der Staat davon keinen Vorteil mehr. Die Versorgungssicherung ist doch ein Witz, schließlich ist eine Scheidung schnell ausgesprochen. Es hat doch kein Mensch was gegen Paarbildung.

Ich bin sehr erstaunt, wie schnell hier Kinder als Staatsinteresse wegdiskutiert werden. Als könne es eine Zukunft ohne Kinder geben. Eine Unmenge alternder Paare scheint also eine prima Grundlage für eine schöne Zukunft zu sein.
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AlexJ
Supermarktoverlord



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Wohnort: Köln

Beitrag(#1164977) Verfasst am: 28.12.2008, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zynix hat folgendes geschrieben:
Raphael hat folgendes geschrieben:
...
Erstens geht es hier nicht um Familie, sondern um Paarbeziehungen, zweitens ist der besondere verfassungsrechtliche Schutz der verschiedengeschlechtlichen Ehe sachlich unbegründete Bevorzugung gegenüber Paaren, die in exakt gleicher Weise für einander und für die Gesellschaft gesetzlich verpflichtet sind.
...


Genau. Und die Ehe an sich, als reine Paarbeziehnung ist verfassungsrechtlich nicht mehr schützenswert, egal ob Hetero-Ehe oder Homo-Ehe. Es hat doch kein Mensch mehr was gegen die Gleichstellung. Es geht um den Nutzen für den Staat. Der hat ürsprünglich mal darin bestanden, dass Familie nicht nur eine reine Paarbeziehung ist, sondern Kinder hervorgebracht und grossgezogen hat. OHNE Kinder hat ein Staat keine Zukunft. Wenn Paare nicht mehr zu diesem Zweck zusammenkommen, dann hat der Staat davon keinen Vorteil mehr. Die Versorgungssicherung ist doch ein Witz, schließlich ist eine Scheidung schnell ausgesprochen. Es hat doch kein Mensch was gegen Paarbildung.

Ich bin sehr erstaunt, wie schnell hier Kinder als Staatsinteresse wegdiskutiert werden. Als könne es eine Zukunft ohne Kinder geben. Eine Unmenge alternder Paare scheint also eine prima Grundlage für eine schöne Zukunft zu sein.



Der Vorteil des Staates ist die Versorgungsgemeinschaft. Das beide für in einander in Schlechten Zeiten Sorgen und aufkommen müssen. Die Koppelung an eine Partnerbeziehung(insbesondere Männlich/Weiblich) entstammt längst überholten Moralvorstellung, die ehemals gesellschaftlich Norm waren. Damals kannte man in der christlich geprägten Kultur nur die Ehe(von zwei Personen Männlich/Weiblich), Adoption und Patenschaft, als Arten der Versorgungsverträge/Verträge zur Familien Bindung/Bildung.
In anderen Gesellschaften gab es noch andere Formen der Anbindung von Familienbanden anerkannt. Dafür war die Patenschaft weniger bekannt.

Ein Scheidung ist im übrigen schnell ausgesprochen aber bei uns in Deutschland dauert die Umsetzung in der Regel mindestens ein Jahr und ist mit einigen Kosten verbunden. Schnelle Scheidung wenn es einem Partner Schlecht geht, gibt es so einfach nicht. Auch danach gibt es gewisse Unterhaltsansprüche die einen unter Umstände noch Jahrzehnte Binden.
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fwo
unterwegs



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#1165130) Verfasst am: 28.12.2008, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Arena-Bey hat folgendes geschrieben:
........
Den Widerspruch kannst du doch selber auflösen. Ein RENTNEREHEPAAR hat (ggf.) seinen Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft schon geleistet. Also haben sie eine "Norm"erfüllt. ......

Die haben keine Norm erfüllt. Ich rede ganz schlicht von zwei Rentnern, die heiraten.

Die einzige Norm die sie erfüllen, ist eine offizielle gegenseitige Versorgungsverpflichtung abzugeben.

Das tun die Schwulen aber auch.

Ich habtte dich gebeten, die Forderungen aufzuzählen, die von Schwulenseite gestellt werden, die über das hinausgehen, was man diesen beiden Rentnern gewährt.

Du weichst aus.

fwo
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Zynix
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Beiträge: 462

Beitrag(#1165713) Verfasst am: 29.12.2008, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Können wir nicht mit Schwulen-Ehe weitermachen?

Ich kriege sonst Magenkneifen. Hoffentlich hat keiner von euch Kinder ...
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