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"Sie Oberteufel!":Was verbinden Sie mit Deschner?
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narziss
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 21939

Beitrag(#238850) Verfasst am: 06.01.2005, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab jetzt auch der Moloch gelesen und bin enttäuscht. Der Punkt mit den Quellenangaben wurde ja bereits erwähnt. Das was drinsteht hätte ich gerne ausführlicher gehabt und besonders, alles was nach1970 geschah wird viel zu knapp behandelt. Pinochet, Nicaragua und ähnliche Sachen kommen nur kurz vor, über Suharto erzählt man nichts. Ein wenig Sozial- und Lobbyistenpolitik kritisieren, so wie moore es tut hätte man auch tun können. Und dann dem christlichen Fundamentalismus kein Kapitel zu widmen istauch unschön. Der erste Weltkrieg wird mE katastrophal dargestellt. Auch behauptet Deschner, dass dieUSA mit ihrem Kriegseintritt die deutsche Kapitulation hinausgezögert haben, was ich irgendwie nicht so ganz verstehe. Dazu kommen jede Menge Wirtschaftliche Sachen, die eher an Illuminati-Geschichten erinnern. Im Themengebiet WKII sieht es ganz so aus, als ob die Amerikaner das hilflose Deutschland und Japan auf verbrecherische Art und Weise angreifen. Dabei war der Krieg durchaus gerechtfertigt. Nur was man so nebenbei gemacht hat, das ist verbrecherisch. Und dort vermisse ich dann auch wieder einige Punkte.

Aus dem Stoff hätte Deschner sehr viel mehr machen können, aber zumindets die erste Hälfte sagt mir zu.
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Godau
registrierter User



Anmeldungsdatum: 19.04.2005
Beiträge: 14
Wohnort: Kornwestheim

Beitrag(#287670) Verfasst am: 20.04.2005, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Tante_Jolesch hat folgendes geschrieben:
Ich bin etwas überfordert von der großen Anzahl von Deschner - Büchern die ich bei Amazon gefunden habe. :oops:

Was soll ich "zum Einsteigen" lesen? Gibts sowas wie "Amateur Atheisten Religionskritik" Literatur von Deschner, oder soll ich chronologisch vorgehen?


Ich empfehle "Opus Diaboli" und "Oben Ohne", anschließend vielleicht "Abermals krähte der Hahn". Die "Kriminalgexchichte ist dann eher was für Fortgeschrittene (weil: da kann es angesichts der christlichen Verbrechen schon recht übel werden. Die Esayykompilationen "Die Lehre des Unheils" (Edgra Dahl, Hrsg.) und "Der Antikatechismus" (Hrsg. Deschner/Herrmann) sind auch nicht zu verachten. Ebenfalls guter Lesetip:Otto von Corvins "Pfaffenspiegel" (gibt es übrigens bei Erotikversanden....vielsagend???).
_________________
Gott raus aus den Herzen und den Hirnen!
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Mondkind
registrierter User



Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 2

Beitrag(#696048) Verfasst am: 01.04.2007, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Unsere Frage: Was verbinden Sie mit Karlheinz Deschner? Wie sind Sie zu Deschner gekommen? Würden Sie ihn auch als "Oberteufel" oder "Pseudowissenschaftler" beschimpfen? Oder schätzen Sie ihn als "großen kritischen Historiker", vielleicht sogar als "Nietzsche/Voltaire des 20. Jahrhunderts"?


Ich bin bei der röm.kath. Kirche, sogar bewußt Wieder-eingetretener. Gleichzeitig aber auch überzeugter Vegetarier. Da Hr. Deschner im Vebu Interview aus dem Jahre 2004 sagte, ihm sei ein Kirchenaustreter ein Lichtblick, aber wer keine Tiere mehr ißt, ein Bruder, dann freue ich mich immerhin, ihm zwar kein Lichtblick, aber doch ein Bruder sein zu können Smilie

Meine Meinung zu Hr. Deschner (habe nur "Abermals krähte der Hahn" gelesen, bin auch damit noch nicht ganz durch, fühle mich aber aufgeklärt genug): Ich finde, Hr. Deschner betrachtet die Christen und Kirchen zu einseitig. Als Kopfmensch versucht er die Wahrheit auf nur rationalem Weg zu ergründen, aber die Wahrheit ist mehr. Um sie erfassen zu können, braucht es ein "Herzdenken". Es ist wie mit der Schönheit oder der Häßlichkeit. Das kann man auch nicht wirklich rational erfassen. Gerade eben habe ich wieder mal "Der Name der Rose" angesehen. Der Film mit den "häßlichen Mönchen". Aber ich finde diese Mönche wunderschön. Natürlich die Schönheit der bösartigen unter ihnen ist eher fragwürdig und die Pornoszene hätten sie sich wirklich sparen können, aber ich finde schon noch einen Weg, die aus der DVD wegzuschnippseln, ohne mir deswegen gleich das teure Adobe Premiere kaufen zu müssen. Auch die Passion Christi ist auf ihre Art wunderschön, seine Wunden werden ja von den Mystikern als Zierde und Edelsteine beschrieben. Oder Frodo und Sam in der Herr der Ringe Trilogie. Am schönsten sind sie in der größten Not, kurz vor dem Schicksalsberg, als Sam seinen Herrn trägt, weil dieser ihn den Ring nicht tragen lassen will. Man sieht, die Wahrheit läßt sich sogar über Fiktion transportieren. Das sind Dinge, die jeder Christ irgendwann versteht, aber die auf rationalem Weg nicht mehr fassbar sind.

Niemals würde ich Hr. Deschner als Oberteufel betrachten. Obwohl mich "Abermals krähte der Hahn" sehr anstrengt und teilweise auch in meiner Liebe zu Christus verletzt, schätze ich es als eine rein rationale Sicht der Dinge und als ein gewisses geistiges Sparring nach dem Motto: Was meinen Glauben nicht umbringt, macht ihn nur stärker. Hr. Deschner hat mehr von und über Christus verstanden, als so mancher Christ. Ich schätze daran auch, wie der Bibelmythos demontiert wird. Das macht auch Christen frei für vertiefte und wieder erneuerte Offenbarung, wie das heute vielerorts zu finden ist. Weg vom Wortglauben, hin zum lebendigen Christus; weg vom hohlen-ritualisierten Kirchentum, hin zum mystischen Glauben. Die Bibel ist ein Produkt der kath. Kirche - und nicht umgekehrt. Sie entsprang menschlicher Willkür und nicht göttlichem Willen. Ihre Wahrheit ist eine Mischung von historischen und geistlichen Dingen, sie ist kein bloßes Geschichtsbuch. Das zu verstehen ist sehr wichtig, gerade auch für Christen. Deschner gibt da gewisserart Nachhilfe.

Weiteres liefert Hr. Deschner mit seiner sehr einseitig kritischen Kirchengeschichte zwar keine objektive und faire Betrachtung, aber eben doch eine wichtige Seite, die in den Kirchengeschichten der kath. Kirche schöngeredet, falsch dargestellt oder verschwiegen wird. Heuchelei ist unentschuldbar, vor allem von Leuten, die sich Christen nennen. Deschner liefert also einen wichtigen Beitrag. Er erinnert mich ein wenig an Luther.

Mit Hr. Deschners Anhängern, zumindest den fanatisierten, die ihn quer durch die Internet Foren zitieren, um damit auf Gläubige aller Konfessionen einzudreschen, habe ich allerdings keine gute Erfahrung gemacht. Das sind extrem fanatische Leute, die menschlich ganz schlecht und verkommen waren, wie das Negativ der von Deschner kritisierten Folterkammerchristen, das dem "Positiv" in nichts nachsteht: Sie verurteilen, schimpfen, drohen, lästeren, spotten, polemisieren wie das von selbst einem bösartigsten "Missionar" oder "Prediger" nicht überliefert ist. Manche religiöse Foren übernehmen sie sogar und spammen sie derart voll, bis schließlich nur noch ihre Haßtriaden drin stehen und sie auf jeden Einwand zehn oder hundert "Entgegnungen" schreiben, solange bis jeder normale Mensch aus dem Forum geflohen ist. Im persönlichen Umgang sind sie keinen Deut besser, quälen und foltern ihre Mitmenschen. Das ist etwas, mit dem sich Hr. Deschner noch dringend auseinandersetzen sollte, wenn er verhindern will, dass die menschliche Bosheit nun anstatt mit der Bibel, mit seiner Bibliothek auf andere eindrischt.

Es ist nicht leicht, mit Menschen Mitleid zu haben, vor allem nicht als Vegetarier oder echter Tierfreund. Christus aber hat auch mit den Menschen Mitleid, egal wie sündig sie sind, egal ob Christ oder nicht. So will ich auch sein, das versuche ich auch zu lernen. Es ist nicht einfach. Außer dem christl. Weg sehe ich aber für mich keine realistische Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.
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sfr
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Anmeldungsdatum: 23.05.2004
Beiträge: 109
Wohnort: Athen GR

Beitrag(#751752) Verfasst am: 21.06.2007, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe seinerzeit das Buch "Abermals krähte der Hahn" gelesen und dachte, das koennte von mir geschrieben sein.
Zwar nicht in allen diesen Einzelheiten, vieles davon hatte ich mir aber schon selbst ueberlegt und es fehlte nur noch
der Klebstoff dazu. zwinkern

Mondkind hat folgendes geschrieben:
wie das selbst von einem bösartigsten "Missionar" oder "Prediger" nicht überliefert ist.


Mondkind, du hast keine Ahnung was Missionare auf der ganzen Welt alles geleistet haben, nicht nur in Europa, i Amerika, in Indien, in China, in Japan und, nicht zuletzt, in Afrika!
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yxyxyx
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Anmeldungsdatum: 04.01.2008
Beiträge: 1552

Beitrag(#903032) Verfasst am: 07.01.2008, 10:57    Titel: Deschner- der Elvis-Fan des Religionshasses Antworten mit Zitat

Halt! Bevor man mich wegen Trollerei löscht, lasst mich erklären, wie ich zu dieser absurd anmutenden Assoziation gekommen bin!
Vor Jahren sah ich im TV einen Bericht über das Elvis-Fan(un)wesen in den USA. Da bekam man gar illustre Gesellen zu sehen. Mein Favorit wurde ein Duo aus Vater & Sohn irgendwo aus dem Süden. Beide verbrachten ihre gesamte Freizeit damit, alles was an gedrucktem, audiovisuellem und sonstigem je in den USA über Elvis veröffentlicht wurde, zu horten und zu katalogisieren. Man brauchte nur ein Magazin aus deren Fundus zu nehmen und beide konnten stante pede sagen, was wann wo wer über Elvis dort berichtete.
Nun? Was haben die Elvis Freaks mit Deschner gemeinsam?
Nun m. M. nach ist ein gewisses Analogon zur Methodik Deschners mit derjenigen von Vater & Sohn (diese stehen ja nur als ein Musterbeispiel für die vielen freakigen Fans & Stalker von VIPs weltweit) aus den Südstaaten nicht zu leugnen. Nahezu Deschners gesamte „Aufklärungsarbeit“ besteht darin, aufzulisten, was wann wo welcher Kirchenfürst, christl. Herrscher, Kleriker oder sonst noch christl. motivierter Verbrecher an kriminellen im Laufe der Weltgeschichte begangen hat. Dabei ist es ihm nicht genug, dies schon seit über 50 Jahren durchzuziehen. Nein, er muss es sogar in seinem Magnum Opus „Die Kriminalgeschichte“ noch einmal kumulieren. Würde sein Alter ihm keine Grenze setzen, es wäre nicht abwegig, er würde uns mit den Verbrechen im Namen des Christentums in einem Maximum Opus jahrzehnteweise katalogisiert seit Christi Geburt beglücken wollen.
Würde jemand mit einer analogen Methodik seine Abneigung z.B. gegen dem Kommunismus kundtun, indem er einfach alle Verbrechen, Morde und Schandtaten, die im Namen für eine bessere Gesellschaft gemacht wurden, mindestens seit 1917 wenn nicht gar schon früher, vielleicht aus den Zeiten der Pariser Kommune, jahrweise chronologisch kompiliert, könnte sich dennoch damit niemand ein Bild über die immanente Gefahr dieser Ideologie machen. Dazu bedarf es einer gründlicheren Betrachtungsweise.
Es ist daher zu befürchten, dass der Motor seiner Arbeit sich nicht aus einem intellektuellen sondern eher aus einem ideologisch „ressentimentierenden“ Antrieb nährt. Wäre ersteres der Fall, hätte ein simples etwa 100 Seiten umfassendes Werk vor 50 Jahren publiziert vollkommen ausgereicht; in welchem nur drei einfache Fragen geklärt und abgehandelt worden wären:
1.) Warum das histor. Christentum, insbesondere die katholische Kirche, die Menschheit zu vermehrter Bösartigkeit mehr als alle sonstige Ideologien, Religionen, Weltanschauungen etc. zusammen, verführt hat?
2.) Warum das zeitgenöss. Christentum, insbesondere die katholische Kirche, die Menschheit zu vermehrter Bösartigkeit mehr als alle sonstige Ideologien, Religionen, Weltanschauungen etc. zusammen, verführt?
3.) Warum das künftige Christentum, insbesondere die katholische Kirche, die Menschheit zu vermehrter Bösartigkeit mehr als alle sonstige Ideologien, Religionen, Weltanschauungen etc. zusammen, verführen wird?

Eingedenk seiner Antworten hätte sich eine Deutung von histor. Verfehlungen und künftiger Fehlentwicklungen der Kirchen anhand der neuen Sichtweise von selber ergeben, und er hätte die folgenden 50 Jahre mit sinnvolleren Tätigkeiten vertreiben können. Vom bleibenden Ruhm, den so ein Meilenstein dieses Werk für die gesamte Menschheit geworden wäre, ganz zu schweigen.
Warum ist er das nie angegangen?
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panta rhei



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18380
Wohnort: Sine Nomine

Beitrag(#903489) Verfasst am: 07.01.2008, 22:45    Titel: Re: Deschner- der Elvis-Fan des Religionshasses Antworten mit Zitat

yxyxyx hat folgendes geschrieben:
Halt! Bevor man mich wegen Trollerei löscht


Der Aufforderung des Users, ihn aus der Benutzergruppe zu entfernen, wurde entsprochen. Sermon
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held-im-kartoffelfeld



Anmeldungsdatum: 22.03.2010
Beiträge: 26

Beitrag(#1448966) Verfasst am: 23.03.2010, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin in der ex-ddr in einer protestant. familie aufgewachsen, keine pionierorg. keine fdj, keine jugendweihe und damit auch keine eos - drum kam ich an eine kirchl. schule: proseminar naumburg um dort zu abiturieren. ich muß dazu sagen, dass mein elternhaus alles andere als "fromm" war/ist und kirche dort hauptsächlich als gegenpart zu militaristischen, verlogenen realsozialismus gesehen wurde. der "glaube" war hauptsächlich: "höhere macht", bibel als sinnbild für aufrichtiges leben und streben ect. dann kam ich an dieser kirchenschule mit leuten in berührung die nannten sich "charismatiker" und glaubten die bibel wörtlich, die hatten "erscheinungen", redeten in zungen ...
das hat mich nachhaltig angewidert. es dauerte kein jahr, da hatte ich nietzsche und sarte gelesen (man muss ihnen lassen, die bibliothek war gut, weil von west-christen gesponsert), die heuchelei und die absurdität des ganzen hokuspokus durchschaut ... und weil ich auch kein blatt vor den mund nahm, schmissen sie mich folgerichtig raus ... natürlich begleitet von salbungsvollen, warmen worten ...
tja, so wurde ich "atheist" -
das erste buch von deschner las ich anfang der neunziger "der gefälschte glaube" - für mich ein sehr wichtiges buch, fasst es doch alles was ich bis dahin schon wußte, in prägnanter, anschaulicher weise zusammen, belegte viele dinge, die ich nur vermutete und erweiterte meine wissensbasis um einiges, was mir bis dahin nicht bewußt war.
IMO DAS kompendium zur verlogenheit und heuchelei des christentums im allgemeinen - dawkins "gotteswahn" kann dagegen einpacken.
deschner ist aber IMHO kein neuer nietzsche, kein voltaire ... denn er stellt seine person hinter sein werk, er sammelt und fasst fakten akribisch zusammen, doch er entwickelt keine neuen gedankengebäude, sondern regt zum selber denken an ... gerade die "kriminalgeschichte" erinnert mich in ihrer umfassenden darstellung stark an kempowskis "echolot" ...
ich wünsche ihm und uns allen, dass er im gegensatz zu kempowski, sein monumentalwerk abschließen können wird ...

'just my 2cent's
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¡No Pasarán!
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