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dumme frage
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pera
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 4256

Beitrag(#1714141) Verfasst am: 23.12.2011, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

alae hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
hmm.
das alles übersteigt meinen horizont.

wenn eine reihe unendlich ist, kann man doch kein muster finden.

reihe, folge, zahl usw. Komplett von der Rolle

tridi hat ja da auch viel ahnung, aber z.z. einen heißen kopf.

Testposting

Folgen und Reihen:

Schaust du in Wikipedia Folgen und Reihen. (Wegen den Links dazu konnte ich nicht antworten)

Wenn die Reihe auf einer Folge basiert für die es ein Bildungsgesetz gibt, dann kann man ein Muster finden. Gibt natürlich auch Folgen, die keins haben.

Das Beispiel von mir gehört zu gar keiner Folge, es sei denn einer Folge von Worten, die alphabetisch geordnet werden sollen. OK?
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7515

Beitrag(#1714144) Verfasst am: 23.12.2011, 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

ok. ich lese mal.
danke.

aber hab ich nicht die reihe zu einer folge gemacht?

Verlegen

ok.
ich lese dann lieber mal.
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"als ob"
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 13841
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#1714158) Verfasst am: 24.12.2011, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann schonmal in einem Intelligenztest nicht vorkommen Am Kopf kratzen?!

1. Das ist wohl ein Problem, das man mit divergentem Denken/oder auf "outside the box" lösen mußte. (Und es fällt tatsächlich auf den ersten Sitz schwer, nun eine Zahl zu nennen, die alphabetisch gesehen folgt, wenn man immer noch in Zahlen denkt, aber in den entsprechenden Worten denken müßte...)

2. Andererseits nicht global standardisierbar, weil Zahlwörter (und Alphabete) nicht weltweit einheitlich sind... idee.
_________________
"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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unquest
Marx und Freudlos



Anmeldungsdatum: 10.10.2010
Beiträge: 2622
Wohnort: 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena

Beitrag(#1775941) Verfasst am: 20.08.2012, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Warum haben sich in der Evolution nur zwei Geschlechter entwickelt?
Würden mehr Geschlechter nicht eine wesentlich bessere Chance bieten eine Art zu erhalten?
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AdvocatusDiaboli
Bekennender Volksverräter



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 20773
Wohnort: München

Beitrag(#1775943) Verfasst am: 20.08.2012, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Warum haben sich in der Evolution nur zwei Geschlechter entwickelt?
Würden mehr Geschlechter nicht eine wesentlich bessere Chance bieten eine Art zu erhalten?


Würde bei einem dritten Geschlecht nicht eine Verbindung aus drei Gameten (Fortpflanzungszellen) notwendig? Ei, Spermium und noch ein Drumherum...? Und diese zeitlich und technisch zu kombinieren ist nicht effektiv.
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Was dem Ockham sein Rasiermesser, ist dem Addi sein Hackebeil.


Zuletzt bearbeitet von AdvocatusDiaboli am 20.08.2012, 19:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Tom der Dino
Foren-Admin
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Anmeldungsdatum: 20.07.2011
Beiträge: 3949

Beitrag(#1775944) Verfasst am: 20.08.2012, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Warum haben sich in der Evolution nur zwei Geschlechter entwickelt?
Würden mehr Geschlechter nicht eine wesentlich bessere Chance bieten eine Art zu erhalten?


Du müsst dich nur fragen wie wahrscheinlich Dreier sind. Und dann bei Tierarten deren Vertreter Einzelgänger sind.
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Am Anfang war ......das Experiment.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 24240
Wohnort: Edo

Beitrag(#1775945) Verfasst am: 20.08.2012, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

"Ey. Wenn ihr zwei hier anfangt Schweinkram zu machen, dann schmeiß ich euch alle raus und mach die ganze Sache wieder alleine."
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

Dunno What Went Wrong 6_9

Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime
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unquest
Marx und Freudlos



Anmeldungsdatum: 10.10.2010
Beiträge: 2622
Wohnort: 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena

Beitrag(#1796245) Verfasst am: 22.11.2012, 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Das Grenzgebiet der Türkei wurde mit Kurzstreckenraketen aus Syrien beschossen.
Herr Erdogan wünscht die Patriot zur Abwehr und bekommt sie wahrscheinlich.
Patriot kann aber nur Mittelstreckenraketen abfangen.
Was will er also damit?

Stimmt das?
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18510
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Beitrag(#1796248) Verfasst am: 22.11.2012, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Das Grenzgebiet der Türkei wurde mit Kurzstreckenraketen aus Syrien beschossen.
Herr Erdogan wünscht die Patriot zur Abwehr und bekommt sie wahrscheinlich.
Patriot kann aber nur Mittelstreckenraketen abfangen.
Was will er also damit?

Stimmt das?

Das halte ich für ein Gerücht. Wiki gibt als mögliche Ziele auch Flugzeuge und Marschflugkörper an, so dass die Patriot über hervorragende Reaktionseigenschaften verfügen muss. Weshalb die nicht für Kurzstreckenraketen benutzt wird, dürfte den einfachen Grund haben, dass das viel zu teuer wird: Patriot ist selbst ein Mittelstreckenrakete. Das ist ein Schießen mit Kanonen auf Fliegen.

Warum rüsten sich die Türken eigentlich nicht mit Iron Dome von den Israelis aus? zynisches Grinsen

fwo
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2001716) Verfasst am: 18.05.2015, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Warum haben sich in der Evolution nur zwei Geschlechter entwickelt?
Würden mehr Geschlechter nicht eine wesentlich bessere Chance bieten eine Art zu erhalten?


Würde bei einem dritten Geschlecht nicht eine Verbindung aus drei Gameten (Fortpflanzungszellen) notwendig? Ei, Spermium und noch ein Drumherum...? Und diese zeitlich und technisch zu kombinieren ist nicht effektiv.

In einer SF-Kurzgeschichte kamen mal Außerirdische mit sechs Geschlechtern vor. Der Autor hat sich nicht näher dazu geäußert, wie er sich das dachte, er schrieb nur, daß die Fortpflanzung etwas peinlich wäre...
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unquest
Marx und Freudlos



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Beitrag(#2010934) Verfasst am: 14.07.2015, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Was will mir Herr Mill hier sagen? Ich verstehe es nicht.

Zitat:
If, therefore, the choice were to be made between Communism with all its chances, and the present [1852] state of society with all its sufferings and injustices;if the institution of private property necessarily carried with it as a consequence, that the produce of labour should be apportioned as we now see it, almost in an inverse ratio to the labour—the largest portions to those who have never worked at all, the next largest to those whose work is almost nominal, and so in a descending scale, the remuneration dwindling as the work grows harder and more disagreeable, until the most fatiguing and exhausting bodily labour cannot count with certainty on being able to earn even the necessaries of life; if this or Communism were the alternative, all the difficulties, great or small, of Communism would be but as dust in the balance.


http://www.econlib.org/library/Mill/mlP14.html
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2011020) Verfasst am: 15.07.2015, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Was will mir Herr Mill hier sagen? Ich verstehe es nicht.

Zitat:
If, therefore, the choice were to be made between Communism with all its chances, and the present [1852] state of society with all its sufferings and injustices;if the institution of private property necessarily carried with it as a consequence, that the produce of labour should be apportioned as we now see it, almost in an inverse ratio to the labour—the largest portions to those who have never worked at all, the next largest to those whose work is almost nominal, and so in a descending scale, the remuneration dwindling as the work grows harder and more disagreeable, until the most fatiguing and exhausting bodily labour cannot count with certainty on being able to earn even the necessaries of life; if this or Communism were the alternative, all the difficulties, great or small, of Communism would be but as dust in the balance.


http://www.econlib.org/library/Mill/mlP14.html

Ich verstehe es auch nicht. Du mußt das wohl erst mal übersetzen.
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sponor
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Beitrag(#2011025) Verfasst am: 15.07.2015, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Was will mir Herr Mill hier sagen? Ich verstehe es nicht.

Zitat:
If, therefore, the choice were to be made between Communism with all its chances, and the present [1852] state of society with all its sufferings and injustices;if the institution of private property necessarily carried with it as a consequence, that the produce of labour should be apportioned as we now see it, almost in an inverse ratio to the labour—the largest portions to those who have never worked at all, the next largest to those whose work is almost nominal, and so in a descending scale, the remuneration dwindling as the work grows harder and more disagreeable, until the most fatiguing and exhausting bodily labour cannot count with certainty on being able to earn even the necessaries of life; if this or Communism were the alternative, all the difficulties, great or small, of Communism would be but as dust in the balance.


http://www.econlib.org/library/Mill/mlP14.html

Was ist das Problem – die Sprache, der Inhalt? (Ich würde ungern die Zeit für eine Übersetzung investieren, wenn das gar nicht das Problem ist.)
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(G. Chr. Lichtenberg)
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unquest
Marx und Freudlos



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Beitrag(#2011049) Verfasst am: 15.07.2015, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Was will mir Herr Mill hier sagen? Ich verstehe es nicht.

Zitat:
If, therefore, the choice were to be made between Communism with all its chances, and the present [1852] state of society with all its sufferings and injustices;if the institution of private property necessarily carried with it as a consequence, that the produce of labour should be apportioned as we now see it, almost in an inverse ratio to the labour—the largest portions to those who have never worked at all, the next largest to those whose work is almost nominal, and so in a descending scale, the remuneration dwindling as the work grows harder and more disagreeable, until the most fatiguing and exhausting bodily labour cannot count with certainty on being able to earn even the necessaries of life; if this or Communism were the alternative, all the difficulties, great or small, of Communism would be but as dust in the balance.


http://www.econlib.org/library/Mill/mlP14.html

Was ist das Problem – die Sprache, der Inhalt? (Ich würde ungern die Zeit für eine Übersetzung investieren, wenn das gar nicht das Problem ist.)


Auch wenn man den deutschen Text nimmt:

Zitat:
–„Wenn die Institution des Privateigenthumses als notwendige Folge mit sich brächte, daßdas Ergebnis der Arbeit so sich vertheile, wie wir es jetzt sehen, fast im umgekehrten Verhältnis zur Arbeit ...; wenn, sagen wir, die Alternative wäre: dies oder Kommunismus, so würden alle Bedenklichkeiten des Kommunismus, große wie kleine, nur wie Spreu in der Waagschale sein“


Ich verstehe einfach nicht was er sagen will. Verlegen
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fwo
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Beitrag(#2011068) Verfasst am: 15.07.2015, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
.....
Auch wenn man den deutschen Text nimmt:

Zitat:
–„Wenn die Institution des Privateigenthumses als notwendige Folge mit sich brächte, daßdas Ergebnis der Arbeit so sich vertheile, wie wir es jetzt sehen, fast im umgekehrten Verhältnis zur Arbeit ...; wenn, sagen wir, die Alternative wäre: dies oder Kommunismus, so würden alle Bedenklichkeiten des Kommunismus, große wie kleine, nur wie Spreu in der Waagschale sein“


Ich verstehe einfach nicht was er sagen will. Verlegen

Es gibt bei uns Eigentum und wir können sehen, dass die, die am wenigsten arbeiten am meisten Eigentum besitzen. Wenn diese Verteilung eine unbedingte Eigenschaft der Institution Eigentum ist, dann sind alle Gründe, die gegen den Kommunismus (= die gegen die Abschaffung der Institution Eigentum) sprechen, Pipifax.

Positiv ausgedrückt: Zeige mir ein System, in dem das Eigentum nach dem Leistungsprinzip verteilt ist und bleibt, und wir brauchen uns über den Kommunismus nicht mehr zu unterhalten.
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Ahriman
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Beitrag(#2011083) Verfasst am: 15.07.2015, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
.....
Auch wenn man den deutschen Text nimmt:

Zitat:
–„Wenn die Institution des Privateigenthumses als notwendige Folge mit sich brächte, daßdas Ergebnis der Arbeit so sich vertheile, wie wir es jetzt sehen, fast im umgekehrten Verhältnis zur Arbeit ...; wenn, sagen wir, die Alternative wäre: dies oder Kommunismus, so würden alle Bedenklichkeiten des Kommunismus, große wie kleine, nur wie Spreu in der Waagschale sein“


Ich verstehe einfach nicht was er sagen will. Verlegen

Es gibt bei uns Eigentum und wir können sehen, dass die, die am wenigsten arbeiten am meisten Eigentum besitzen. Wenn diese Verteilung eine unbedingte Eigenschaft der Institution Eigentum ist, dann sind alle Gründe, die gegen den Kommunismus (= die gegen die Abschaffung der Institution Eigentum) sprechen, Pipifax.

Positiv ausgedrückt: Zeige mir ein System, in dem das Eigentum nach dem Leistungsprinzip verteilt ist und bleibt, und wir brauchen uns über den Kommunismus nicht mehr zu unterhalten.

Aha. Danke.
Aber wie ich das sehe ist nicht das Eigentum das Problem. Das eigentliche Problem besteht ganz offensichtlich, zu definieren:
a) was ist Leistung
b) wie ist sie zu bewerten.
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unquest
Marx und Freudlos



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Beitrag(#2011255) Verfasst am: 16.07.2015, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
.....
Auch wenn man den deutschen Text nimmt:

Zitat:
–„Wenn die Institution des Privateigenthumses als notwendige Folge mit sich brächte, daßdas Ergebnis der Arbeit so sich vertheile, wie wir es jetzt sehen, fast im umgekehrten Verhältnis zur Arbeit ...; wenn, sagen wir, die Alternative wäre: dies oder Kommunismus, so würden alle Bedenklichkeiten des Kommunismus, große wie kleine, nur wie Spreu in der Waagschale sein“


Ich verstehe einfach nicht was er sagen will. Verlegen

Es gibt bei uns Eigentum und wir können sehen, dass die, die am wenigsten arbeiten am meisten Eigentum besitzen. Wenn diese Verteilung eine unbedingte Eigenschaft der Institution Eigentum ist, dann sind alle Gründe, die gegen den Kommunismus (= die gegen die Abschaffung der Institution Eigentum) sprechen, Pipifax.

Positiv ausgedrückt: Zeige mir ein System, in dem das Eigentum nach dem Leistungsprinzip verteilt ist und bleibt, und wir brauchen uns über den Kommunismus nicht mehr zu unterhalten.

Danke - schon etwas klarer.
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unquest
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Beitrag(#2043059) Verfasst am: 07.02.2016, 02:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ist es logisch vertretbar, in der Frage der Willensfreiheit den Determinismus zu favorisieren und gleichzeitig auf den Zufall in der Evolution zu insistieren?
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18510
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2043066) Verfasst am: 07.02.2016, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Ist es logisch vertretbar, in der Frage der Willensfreiheit den Determinismus zu favorisieren und gleichzeitig auf den Zufall in der Evolution zu insistieren?

Das sollten Dir doch besser die erklären, die das tun. Ich halte nicht viel vom Determinismus in Sachen Willensfreiheit. Aber wer meint, dass der menschliche Geist deterministisch abläuft, der kommt in gewisse Schwierigkeiten, den Zufall in der Evolution wieder einzuführen. Erzähl uns, wie er diese Schwierigkeiten löst.

(Wenn ich in einem anderen Thread vom menschlichen Bewusstsein als von einem Programm, das auf einer Masschine läuft, spreche, so ist das eine funktionale Beschreibung. Es ist ein Programm. dass wir noch nicht verstanden haben, auf einer Maschine, die wir noch nicht verstanden haben.)

Eine Möglichkeit, den Gegensatz dieser Aussagen zu lösen, könnte im Gebrauch des Begriffes Determinismus liegen. Er wird von einigen auch benutzt, um festzuhalten, dass auch der Zufall nicht frei ist, sondern sich die Wahrscheinlichkeiten immer in vorgegebenen Bereichen befinden.
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Katatonia
...the quiet cold of late november



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Beiträge: 761
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Beitrag(#2045030) Verfasst am: 18.02.2016, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Ist es logisch vertretbar, in der Frage der Willensfreiheit den Determinismus zu favorisieren und gleichzeitig auf den Zufall in der Evolution zu insistieren?

Das sollten Dir doch besser die erklären, die das tun. Ich halte nicht viel vom Determinismus in Sachen Willensfreiheit. Aber wer meint, dass der menschliche Geist deterministisch abläuft, der kommt in gewisse Schwierigkeiten, den Zufall in der Evolution wieder einzuführen. Erzähl uns, wie er diese Schwierigkeiten löst.

(Wenn ich in einem anderen Thread vom menschlichen Bewusstsein als von einem Programm, das auf einer Masschine läuft, spreche, so ist das eine funktionale Beschreibung. Es ist ein Programm. dass wir noch nicht verstanden haben, auf einer Maschine, die wir noch nicht verstanden haben.)

Eine Möglichkeit, den Gegensatz dieser Aussagen zu lösen, könnte im Gebrauch des Begriffes Determinismus liegen. Er wird von einigen auch benutzt, um festzuhalten, dass auch der Zufall nicht frei ist, sondern sich die Wahrscheinlichkeiten immer in vorgegebenen Bereichen befinden.


Der Begriff des Zufalls ist jeweils ein anderer. Im Rahmen der Determinismus-Debatte bedeutet er Ursachenlosigkeit oder Akausalität. Das ist bei der Evolutionstheorie jedoch nicht gemeint; hier bezieht sich die Zufälligkeit vielmehr darauf, dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Variation unabhängig von ihrer Zweckmäßigkeit ist.

Man kann also problemlos Determinist und gleichzeitig Anhänger der Evolutionstheorie sein.
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Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. (Kant)
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 851
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2045872) Verfasst am: 25.02.2016, 00:29    Titel: Antworten mit Zitat

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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 34430
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2045877) Verfasst am: 25.02.2016, 01:07    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:


Daumen hoch!
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Naastika
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Anmeldungsdatum: 23.11.2003
Beiträge: 5777
Wohnort: an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen

Beitrag(#2045892) Verfasst am: 25.02.2016, 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Katatonia hat folgendes geschrieben:


Der Begriff des Zufalls ist jeweils ein anderer. Im Rahmen der Determinismus-Debatte bedeutet er Ursachenlosigkeit oder Akausalität.




Ah, schönes Stichwort! Das habe ich mich "schon immer" gefragt: Gibt es Ereignisse ohne Ursache?

Und damit meine ich nicht Versuchsanordnungen wie Schrödingers Katze: Zwar ist es nicht klar, ob das Vieh stirbt, aber die Ursache (radioaktiver Zerfall) war gesetzt.
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2051435) Verfasst am: 04.04.2016, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Murphey's Gesetz sagt, daß alles was schiefgehen kann auch schiefgeht. Zufall ist, wenn Murphey seinem eigenen Gesetz unterliegt und mal etwas nicht schiefgeht.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7515

Beitrag(#2051447) Verfasst am: 04.04.2016, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Murphey's Gesetz sagt, daß alles was schiefgehen kann auch schiefgeht. Zufall ist, wenn Murphey seinem eigenen Gesetz unterliegt und mal etwas nicht schiefgeht.


was wohl murphy so macht?
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
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Beitrag(#2051455) Verfasst am: 04.04.2016, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Naastika hat folgendes geschrieben:
...
Und damit meine ich nicht Versuchsanordnungen wie Schrödingers Katze: Zwar ist es nicht klar, ob das Vieh stirbt, aber die Ursache (radioaktiver Zerfall) war gesetzt.

"Something is wrong on the Internet", daher:
Das Vieh ist solange gleichzeitig sowohl tot als auch lebendig, solange niemand nachgeschaut hat.

Also, insofern man die unbegrenzte Gültigkeit der Quantenmechanik bei solchen makroskopischen Dingen annimmt.

Was man realistischerweise bei diesen makroskopischen Dingen nicht tun sollte, weil es auch aus QM-Sicht nicht valide wäre.
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(G. Chr. Lichtenberg)
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 14552
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2051466) Verfasst am: 04.04.2016, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Murphey's Gesetz sagt, daß alles was schiefgehen kann auch schiefgeht. Zufall ist, wenn Murphey seinem eigenen Gesetz unterliegt und mal etwas nicht schiefgeht.


was wohl murphy so macht?

Der lauert hinter dir und paßt auf, wo er dir eins auswischen kann.
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2052910) Verfasst am: 18.04.2016, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso merkt eigentlich keiner, daß der weltberühmte Roman des Miguel Cervantes "Don Quijote" ein übler Behindertenwitz ist?
Wieso merkt eigentlich keiner, daß man bei "Dick und Doof" über geistig Behinderte lacht?
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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 6823

Beitrag(#2053236) Verfasst am: 21.04.2016, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

@Bravopunk: Wie kommt es, dass du hier http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2053231#2053231 um 3:17 ein Post absetzen konntest?
Zwischen 3:00 und 3:30 ist das FGH doch immer stillgelegt? Am Kopf kratzen

Edith: So ne Art Bremen-Voodoo? Smilie
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so liegt auch der Patriotismus auf der Lauer der Gelegenheit gekränkt zu sein. - Karl Kraus
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#2053248) Verfasst am: 21.04.2016, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
...
Zwischen 3:00 und 3:30 ist das FGH doch immer stillgelegt? Am Kopf kratzen
...

Ist das so?

Oder läuft ab 3:00 eine Archivierung mit Datenbankbereinigung, deren Ende nicht sauber vorhersehbar ist?
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

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Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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