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Computernervecke
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Argeleb
Misanthropischer Humanist



Anmeldungsdatum: 02.01.2010
Beiträge: 1748

Beitrag(#1790658) Verfasst am: 26.10.2012, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

nocquae hat folgendes geschrieben:
Navigator2 hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Hab's gerade geschafft, alle alten Kernel vom Xubuntu-Laptop runter zu schmeißen.

Geht herrlich einfach. Einfach nur:
Code:
dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
eingeben und fertig.

Ich finde es wirklich unverständlich, dass Linux nicht viel weiter verbreitet ist.. Sehr glücklich


Hm.... kannst du dein Linux auch dazu überreden, eine Canon Digitalkamera mit dem PC zu bedienen und und in Liveview damit Fotos zu machen? Smilie

nv.

Ich persönlich bin ja dafür, dass alle, die Linux doof finden, vollständig auf dessen Nutzung verzichten. zynisches Grinsen


Geschockt Die würden aber blöd aus der Wäsche schauen.
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Denny Crane!
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Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 2546

Beitrag(#1790688) Verfasst am: 26.10.2012, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

nocquae hat folgendes geschrieben:
Navigator2 hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Hab's gerade geschafft, alle alten Kernel vom Xubuntu-Laptop runter zu schmeißen.

Geht herrlich einfach. Einfach nur:
Code:
dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
eingeben und fertig.

Ich finde es wirklich unverständlich, dass Linux nicht viel weiter verbreitet ist.. Sehr glücklich


Hm.... kannst du dein Linux auch dazu überreden, eine Canon Digitalkamera mit dem PC zu bedienen und und in Liveview damit Fotos zu machen? Smilie

nv.

Ich persönlich bin ja dafür, dass alle, die Linux doof finden, vollständig auf dessen Nutzung verzichten. zynisches Grinsen


Ich hab ja nicht gesagt, dass ich es doof fände... man hat nur gelegentlich Probleme damit bestimmte Hardware zum Laufen zu bekommen, und das ist dann manchmal schon *sehr* ärgerlich.

Was dann noch dazu kommt, und was mich momentan abhält, es als "Produktivsystem" zu verwenden ist, dass es eine halbe Ewigkeit bräuchte, bis ich für all meine Anwendungen in Win einen passenden Ersatz gefunden hätte, und ich dann auch diese Programme so souverän anwenden kann, wie das unter den Programmen unter Win "flutscht". Das fängt schon bei der feinfühligen Einstellung des Touchpads an und endet beim Mangel eines gutfunktionierenden Pdf-Editors... und wenn mal irgend eine Sache keine Probleme bereitet, dann hakts an einer anderen Stell um so mehr...

Wenn man mit nem komplett neuen Betriebssystem mit komplett anderen Programmen arbeiten will, dann fühlt man sich wie jemand, der vergessen hat, wie man geht, und zwar ziemlich behindert. Man kann zwar einzelne Muskeln bewegen und sieht wie sich bestimmte Gelenke dehen, aber aber bis daraus ein Automatismus wird, der so eine komplexe Fortbewegung wie gehen ermöglicht, dazu bedarf es Übung, übung, übung.... bin ich derzeit nicht bereit und in der Lage, das leisten zu können zu wollen... und die Verführung, dann wieder auf das System zu wechseln, bei dem fast alles wie von selbst geht ist schon ziemlich groß... von daher liegen meine Linuxexperimente schon seit längerem auf Eis. ....ich hab sogar mal angefangen ein LFS aufzusetzen und bin recht weit gekommen, nur irgendwann waren andere Sachen wichtiger, so dass ichs leider nicht fertig gemacht hab...

nv.
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nocquae
diskriminiert nazis



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18183

Beitrag(#1790717) Verfasst am: 26.10.2012, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Argeleb hat folgendes geschrieben:
nocquae hat folgendes geschrieben:
Navigator2 hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Hab's gerade geschafft, alle alten Kernel vom Xubuntu-Laptop runter zu schmeißen.

Geht herrlich einfach. Einfach nur:
Code:
dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
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Wem ein Desktopcomputer ohne Netzwerkverbindung als einziger Computer reicht ... Schulterzucken
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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht.
-- Kurt Tucholsky
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Zoff
Sternenstaub



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 21454
Wohnort: Frankfurt

Beitrag(#1790719) Verfasst am: 26.10.2012, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

nocquae hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Hab's gerade geschafft, alle alten Kernel vom Xubuntu-Laptop runter zu schmeißen.

Geht herrlich einfach. Einfach nur:
Code:
dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
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Ich finde es wirklich unverständlich, dass Linux nicht viel weiter verbreitet ist.. Sehr glücklich

Dann solltest du aber auch dazu sagen, dass es einen solchen Weg unter Windows gar nicht gibt, sondern dort nur den über grafische Uninstaller.







Also den gleichen, den man normalerweise auch unter Linux verwendet.


Nimm's halt nicht zu ernst. zwinkern
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Wenn ich eine Welt wie Gott geschaffen hätte, wäre ich auch weggezogen. (Federico Fellini)
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Argeleb
Misanthropischer Humanist



Anmeldungsdatum: 02.01.2010
Beiträge: 1748

Beitrag(#1790770) Verfasst am: 27.10.2012, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

nocquae hat folgendes geschrieben:
Argeleb hat folgendes geschrieben:
nocquae hat folgendes geschrieben:

Ich persönlich bin ja dafür, dass alle, die Linux doof finden, vollständig auf dessen Nutzung verzichten. zynisches Grinsen


Geschockt Die würden aber blöd aus der Wäsche schauen.

Wem ein Desktopcomputer ohne Netzwerkverbindung als einziger Computer reicht ... Schulterzucken


Aber wie würde dieser Desktop-Computer zum Anwender kommen? Bei der Produktion sind Maschinen im Spiel, die Linux verwenden, das Navigationssystem der Lastwagen, die die Geräte ausliefern laufen mit Linux, die Stromlieferanten werden ebenfalls an vielen Stellen elektronische Geräte im Einsatz haben, die von Linux betrieben werden. Die Verkäufer verwenden Datenbankserver, die unter Linux laufen, etc, etc. etc.

Ohne Linux würde diese Welt sehr viel ärmer sein, nein, sie würde gar nicht funktionieren zwinkern
Wer keinen Kontakt zu Linux haben möchte, der müsste schon auf einer einsamen Insel von Kokosnüssen und Fischfang leben

PS: Einen halbwegs modernen Fernseher dürfte sich so jemand auch nicht ins Wohnzimmer stellen, geschweige denn einen SAT-Receiver oder dergleichen
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nocquae
diskriminiert nazis



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18183

Beitrag(#1790773) Verfasst am: 27.10.2012, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Argeleb hat folgendes geschrieben:
Aber wie würde dieser Desktop-Computer zum Anwender kommen? Bei der Produktion sind Maschinen im Spiel, die Linux verwenden, das Navigationssystem der Lastwagen, die die Geräte ausliefern laufen mit Linux, die Stromlieferanten werden ebenfalls an vielen Stellen elektronische Geräte im Einsatz haben, die von Linux betrieben werden. Die Verkäufer verwenden Datenbankserver, die unter Linux laufen, etc, etc. etc.

Ich bin nur von der unmittelbaren Nutzung ausgegangen auf Routern, Handys und anderen eingebetteten Systemen, sowie von Serversystemen.
Wenn man auch auf die mittelbare Nutzung verzichten will - Steuerungssoftware für Kraftwerke, Computercluster und Supercomputer für Wetterprognosen, Mainframes von Banken und Krankenhäusern ... - dann muss man allerdings wenigstens zu einem 1960er Lebensstandard zurückschrauben, ja.
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nocquae
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18183

Beitrag(#1790775) Verfasst am: 27.10.2012, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
nocquae hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Hab's gerade geschafft, alle alten Kernel vom Xubuntu-Laptop runter zu schmeißen.

Geht herrlich einfach. Einfach nur:
Code:
dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
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Ich finde es wirklich unverständlich, dass Linux nicht viel weiter verbreitet ist.. Sehr glücklich

Dann solltest du aber auch dazu sagen, dass es einen solchen Weg unter Windows gar nicht gibt, sondern dort nur den über grafische Uninstaller.







Also den gleichen, den man normalerweise auch unter Linux verwendet.


Nimm's halt nicht zu ernst. zwinkern

Ich nehme das sehr ernst Auf den Arm nehmen

Kein FGH mehr für dich!
Code:
Apache/2.2.9 (Debian) mod_ssl/2.2.9 OpenSSL/0.9.8g Server at freigeisterhaus.de


EDIT: Da könnte man übrigens auch so langsam mal über ein Update nachdenken Verlegen
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Beitrag(#1790829) Verfasst am: 27.10.2012, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, es könnte wirklich am DHCP (speziell dem Mechanismus, mit dem WLAN-Geräten IP-Adressen zugewiesen werden) gelegen haben, jedenfalls ist der Fehler gestern auch binnen sechs Stunden nach Installation des Patchs von M$ resp. Vornahme der genannten Einstellung nicht aufgetreten, die "lease time" für die IP-Adresse wurde schön brav und frühzeitig verlängert. (Aber ein anderer Gedanke dabei: kann es wirklich sein, daß ich mit dem Gerät binnen guten drei Jahren, die ich den Router habe, noch nicht länger als drei Stunden (jedenfalls, solange wie die "lease time" läuft) per WLAN verbunden war, so daß mir die fehlerhafte Einstellung bisher nicht auffallen konnte?)
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



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Beitrag(#1790852) Verfasst am: 27.10.2012, 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Ja, es könnte wirklich am DHCP (speziell dem Mechanismus, mit dem WLAN-Geräten IP-Adressen zugewiesen werden) gelegen haben....

Am Kopf kratzen Warum meinst Du, das sei ein spezieller Mechanismus? Das die Zuweisung der Adressen ist im WLAN nicht anders als im LAN.

fwo
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Critic
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Beitrag(#1790882) Verfasst am: 28.10.2012, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:
Ja, es könnte wirklich am DHCP (speziell dem Mechanismus, mit dem WLAN-Geräten IP-Adressen zugewiesen werden) gelegen haben....

Am Kopf kratzen Warum meinst Du, das sei ein spezieller Mechanismus? Das die Zuweisung der Adressen ist im WLAN nicht anders als im LAN.

fwo
Ich denke, das ist hier nur ein Problem der Satzstellung: Der Mechanismus ist nicht speziell, bzw. derselbe wie beim kabelgebundenen Netz (Anderes habe ich aber auch nicht gesagt). Aber es kann ja sein, daß es unterschiedliche Bestandteile oder Modi gibt, bzw. zumindest mit dem DHCP unterschiedlich umgegangen wird:

Jedenfalls ist der Umgang mit DHCP im WLAN unter Vista standardmäßig so konfiguriert, daß es mit einigen Routern zu Problemen führen kann -- während ich das im kabelgebundenen Netz noch nicht erlebt hatte. (In der Registry ist der Key durch den Hotfix auch nur für die WLAN-Karte eingefügt worden, spielt also wohl im kabelgebundenen Netz keine Rolle.)



Apropos: Könnte am Ende doch was Anderes sein. Wie hier zu sehen, kann ich zwar per Browser ins Netz, Downloads per Browser gehen auch, aber Downloads (per wget, Download-Manager etc.) funktionieren wieder nicht. (Es kann natürlich sein, daß die Server gerade down sind, aber es handelt sich um mehrere verschiedene, scheint also nicht sehr wahrscheinlich.) Das Diagnosetool des WLAN-Treibers meinte erst, das Gerät sei deaktiviert, also habe ich den Adapter zurückgesetzt. Danach, daß der "Ping-Test" (also gerade: Test DHCP-Anbindung usw.) nicht funktioniere. Dann sollte angeblich alles funktionieren, Downloads gingen aber trotzdem nicht Am Kopf kratzen. Firewall-Konfiguration?? Oder ein merkwürdiger Fehler im Zusammenhang mit der Umstellung auf Sommerzeit (klappt es, eine Verbindung einzugehen, wenn die Systemuhr wegen Sommerzeitumstellung kleiner als z.B. 2:20 ist, der Lease aber "ab" 2:20 läuft)? Ich habe jedenfalls auch nochmal ein anderes Tool für die Netzeinstellungen ausprobiert und den Rechner nochmal neu gestartet.
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nocquae
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Beiträge: 18183

Beitrag(#1790903) Verfasst am: 28.10.2012, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Apropos: Könnte am Ende doch was Anderes sein.

Und du hast natürlich schonmal ausprobiert, ob die Probleme auch bei statischen IP-Adressen auftreten?

Zitat:
Wie hier zu sehen, kann ich zwar per Browser ins Netz, Downloads per Browser gehen auch, aber Downloads (per wget, Download-Manager etc.) funktionieren wieder nicht.

Das klingt für mich so, als wären da im System Proxy-Einstellungen gesetzt, die der Browser nicht beachtet.
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Critic
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Beiträge: 14004
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#1791032) Verfasst am: 28.10.2012, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde mir das zur Sicherheit nachher an dem betreffenden Rechner ansehen. Kurios dabei ist doch, daß das Ganze - Browsen, Downloads per pipapo - nach einem Neustart des Rechners wieder funktionierte.

(Vielleicht hätte es am Ende auch gereicht, per ipconfig einen neuen DHCP-Lease zu holen? Wäre zwar minimal nervig, aber immer noch besser als ein Neustart, der einen erstmal einige Minuten lahmlegt.)

(Späterer Edit: Das Problem könnte irgendwie mit JDownloader zusammenhängen: Jedenfalls funktionieren vorher Browser und Downloads per wget. Dann habe ich den mal gestartet: JD selbst lädt nicht runter, bei einem Download per wget war in der Zwischenzeit eine Unterbrechung aufgetreten, es fand aber kein Reconnect statt. Wie gehabt, Ping auf denselben Server funktioniert. Irgendwie zerkonfiguriert, analog Link?

Oder ein Problem mit den Firewall-Einstellungen? An anderer Stelle meinte jemand, es könnte eine neue Java-Version eingespielt worden sein, der man den Netzzugriff auch erlauben müsse. Nur, daß die aktuellste auf meinem Rechner am 01.10.2012 eingespielt wurde (wahrscheinlich auch schon wieder "hoffnungslos veraltet"), das Problem erst seit Freitag besteht und die Datei im entsprechenden Pfad dort als "Ausnahme" angehakt ist. Oder könnte es sogar mit dem letzten Update der Definitionen für Windows Defender zusammenhängen (vgl. Link), ebenfalls erfolgt am 27.10.2012, aber nachts bei der Sitzung zuvor, so wie vor ein paar Wochen irgendein Update für etwas ganz Anderes mal für kurze Zeit (nämlich bis zur nächsten Version) bewirkt hat, daß meine Brennsoftware nicht startete Am Kopf kratzen?)
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Critic
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14004
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Beitrag(#1791406) Verfasst am: 30.10.2012, 02:02    Titel: Antworten mit Zitat

(1) Oder hängt es doch mit der Zeit zusammen, bis der Download angestoßen wird? Jetzt gerade lief der Rechner ja schon einige Stunden, dann funktionierte der Download einer Datei per wget wieder mal nicht, obwohl der JD nicht läuft; Ping, Browsen und Download von Dateien über den Browser aber (offensichtlich) schon. Würde ich das System aber neu starten, die Verbindung aufbauen und den Download bald danach anstoßen, dann würde es funktionieren. wget und JD sind als Ausnahmen eingetragen.

Ich habe mir mal die Fehlerberichte von gestern nacht in der Computerverwaltung angesehen, dort erscheinen folgende Angaben:

Quelle: WLAN-AutoConfig

Code:
Das WLAN-Erweiterungsmodul hat das Zeitlimit überschritten.

Modulpfad: C:\Windows\System32\IWMSSvc.dll


Das WLAN-Erweiterungsmodul konnte nicht gestartet werden.

Modulpfad: C:\Windows\System32\IWMSSvc.dll
Fehlercode: 258


Quelle: Diagnostics-Networking

Code:
Informationen zur Verbindung, die momentan diagnostiziert wird
 Schnittstellen-GUID: 5f522c55-3175-4779-8583-31b4f9858bdc
 Schnittstellenname: Intel(R) WiFi Link 5100 AGN
 Schnittstellentyp: Systemeigenes WiFi

Es wurde eine Verbindungsstörung diagnostiziert.
 ID für die automatische Konfiguration 1
 Verbindungs-ID 1

  Profil: WLAN-Verbindung
    SSID: ...
    SSID-Länge: 11
    Verbindungsmodus: Infra
    Sicherheit: Ja
    Nach Gruppenrichtlinie festlegen: Nein
    Verbindung herstellen, selbst wenn das Netzwerk keinen Broadcast sendet: Nein
    Verbindbar: Nein
     Ursache: 0x00028001


Quelle: Diagnostics-Networking

Code:
Ergebnis der Diagnose: Möglicherweise besteht ein Problem.
 Ausgabe verwiesen an: RNWF MSM Helper Class

Fehlerursache:
Die Drahtlosverbindung auf diesem Computer scheint richtig zu funktionieren.
Möglicherweise funktioniert die Internetverbindung auf dem Drahtlosrouter oder dem Zugriffspunkt nicht richtig.


------------------

(2) Ich habe dann gerade als Administrator ein paar Befehle ausgeführt, die anscheinend funktioniert haben, jedenfalls funktionieren auch die Downloads per wget und JD danach wieder:

Code:
ipconfig /flushdns
ipconfig /release
ipconfig /renew
netsh winsock reset


(Danach mußte ich allerdings auch den Browser neu starten, weil ansonsten kein Zugriff auf Internetseiten möglich war.) Gut, wenn es nur das ist, wäre es ja eventuell tolerabel, die Befehle in eine Batchdatei zu schreiben und beim Verbindungsaufbau auszuführen. Aber was könnte das sein, und könnte es verschwinden, wenn ich die IP im WLAN fest zuweise anstelle per DHCP?

----------------------

(3) Ansonsten befindet sich aber unter den Berichten zum Bereich "Sicherheit" eine ganze Reihe von Meldungen der Windows-Firewall ("Microsoft Windows security auditing."), wonach unmittelbar vor dem Zurücksetzen mehrfach berichtet wird:

Code:
Der Windows-Firewalldienst konnte den Benutzer nicht darüber benachrichtigen, dass eine Anwendung blockiert wurde und keine eingehenden Verbindungen im Netzwerk annehmen kann.

Fehlercode:   2


Es wurde ja auch vermutet, daß Anwendungen, die durch eine Firewall oder einen Virenscanner blockiert werden könnten, das könnte sich auf JD und wget beziehen. Nur sind die beiden als "Ausnahmen" konfiguriert, und da die Firewall bisher so konfiguriert ist, daß nicht weiter protokolliert wird -- muß ich die Diagnose wieder mal auf die nächste Sitzung verschieben.

Hier ist aber noch was Nein:

Code:
Die Codeintegrität hat festgestellt, dass der Abbildhash einer Datei nicht gültig ist. Die Datei wurde möglicherweise durch eine nicht autorisierte Änderung beschädigt. Dieses Problem kann auch auf einen potenziellen Fehler des Datenträgergeräts hinweisen.

Dateiname:   \Device\HarddiskVolume2\Windows\System32\drivers\tcpip.sys

[Und wortgleich für]
Dateiname:   \Device\HarddiskVolume2\Program Files\Acer Arcade Deluxe\HomeMedia\Kernel\DMP\NTIPPKernel.sys
Dateiname:   \Device\HarddiskVolume2\Windows\System32\drivers\cdenable.sys
Dateiname:   \Device\HarddiskVolume2\Program Files\Sandboxie\SbieDrv.sys   


(Da steht mit "Arcade" sogar eine Software drin, die ich schon vor Jahren aus dem Autostart genommen habe?!) Ein Aufruf von SFC für tcpip.sys liefert jedenfalls "keine Integritätsverletzungen" (oder eben halt für Nicht-Betriebssystem-Dateien, daß die nicht bearbeitet werden können - wohl klar). Ansonsten kann ich natürlich einen Diskscan mit HD Tune anstoßen, den kann ich mir dann in ein paar Stunden angucken...
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
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Beitrag(#1791588) Verfasst am: 31.10.2012, 01:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, die geblockten Pakete (an IP 239.255.255.250 gerichtet) gehören laut Firewall-Protokoll und Googelei zum Simple Service Discovery Protocol (SSDP). Damit sucht der Rechner nach Geräten im heimischen Netzwerk, die plug-and-p(r/l)ay-mäßig (UPnP-Protokoll) angebunden werden können, z.B. nach Routern, Druckern oder NAS-Geräten. Gemäß Standardeinstellungen ist das SSDP im privaten Netzwerk als Ausnahme erlaubt, bei Zugriffen auf das "öffentliche Netz" allerdings nicht. Das bringt also auch nicht so richtig weiter (zumal man zur Benutzung des Protokolls ja schon eine IP-Adresse braucht) Am Kopf kratzen?!
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
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Beitrag(#1800738) Verfasst am: 12.12.2012, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

Neuer Nerver: SwiftShader oder: "Kann man Virenscannern vertrauen?"

Alle paar Monate habe ich mal so eine Nostalgiephase, in der ich auch mal wieder ein (ur)altes Spiel ausprobiere. In dem Falle geht es nochmal um "Medieval: Total War" - zumal ich neulich auch eine Mod entdeckt habe, die die Zeit ab 1700 (inklusive Napoleonische Kriege etc.) zum Hintergrund hat.

Das funktioniert allerdings nicht zusammen mit der Graphikkarte in meinem Rechner, und qua Laptop kann ich die auch nicht austauschen. Nun gibt es ein paar Tools, die versprechen, daß man das trotzdem gehend machen könnte, nämlich über einen "Software-Modus":

3D-Analyzer und, von mir neu entdeckt, SwiftShader, sollen die Funktionen, die der Graphikchip nicht (richtig) beherrscht, dann wieder in Software ausführen lassen können. Ersteres habe ich - zumindest bislang - nicht hinbekommen. Bei Letzterem muß man nicht groß konfigurieren, sondern einfach die DLL-Datei (D3D8.DLL oder D3D9.DLL) in das Installationsverzeichnis des Spiels einkopieren.

In der Version 3.0 (zumindest bei dem Download, den ich da gefunden habe) fehlt leider die D3D8.DLL. In älteren Versionen ist der wohl enthalten (einfach die Datei umbenennen funktioniert leider nicht), aber da habe ich ein anderes Problem: Beim Hersteller werden ältere Versionen nicht mehr zum Download angeboten, per Internet-Suche finde ich einmal eine sehr alte Version - als das noch Open Source war -, mit der es aber nicht zu funktionieren scheint, und zwar 2.0x-Versionen, bei denen ich aber noch ein anderes Problem habe:

Bevor ich die ausprobierte, habe ich die Treiber natürlich mal bei VirusTotal* überprüfen lassen, und bekam bei jeder dieser Dateien eine Erkennungsquote von 1/43 (oder auch einmal 2/43, immerhin von Trend Micro, wenn ich mich so richtig entsinne), sprich ein Virenscanner war der Meinung, es handle sich dabei um ein trojanisches Pferd.

Der "Nestbeschmutzer" (also der Virenscanner, der es für einen Virus hält) ist "Rising", ein relativ neuer Scanner aus China. Es ist natürlich die Frage, ob sich ein Virus - je nach Version des Swiftshader-Treibers - vier oder fünf Jahre lang vor allen Boliden des Genres verstecken, aber von einem relativ unbekannten Scanner erkannt werden könnte. Oder ob Rising möglicherweise einige seltene chinesische Hackerviren erkennen kann. Es kann aber auch sein, daß es sich um einen heuristischen Treffer handelt, also der Scanner z.B. wegen der Eingriffstiefe in das System der Meinung ist, daß es sich um einen Virus handelt.

Nun habe ich natürlich verschiedene Möglichkeiten: eine virtuelle Maschine basteln, ob es darin funktionieren könnte, Sandboxie benutzen oder einfach riskieren...?! Oder hat jemand mit SwiftShader schon Erfahrungen gemacht, ob das "sauber" ist, ob es funktioniert o.ä.?


___________
* = Aber da habe ich noch einen anderen Nerver: Ich habe mir den alten Bericht nicht nur anzeigen, sondern die Dateien auch "neu analysieren" lassen. Mir ist dabei aufgefallen, daß die angegebenen Virendefinitionsdaten, mit denen die Scanner arbeiteten, ja schon "Asbach-uralt" - letztes Jahr oder April diesen Jahres etc. - waren. Es könnte also sein, daß es sich um einen Virus handelt, den inzwischen auch andere Scanner erkennen, oder das ein Fehlalarm ist, den inzwischen auch Rising nicht mehr falsch positiv erkennt. Ein Avira mit aktuellen Daten meldet nichts, MBAM erkennt die alternativen D3D8.DLLs auch nicht als Viren.
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Beitrag(#1808629) Verfasst am: 18.01.2013, 00:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das WLAN-Problem hat sich damals erledigt, das mit dem SwiftShader habe ich immer noch (aber zugegebenermaßen auch nicht weiter eruiert). Aber wieder mal was:

Mir wurden zwei IBM Thinkpad 600x in die Hand gedrückt, mit den Worten, "die seien total verstellt", ich sollte doch mal versuchen, ob ich die wieder flott machen könne.

Bei beiden Geräten ist den Fehlercodes (173,161,163) nach die CMOS-Batterie leer, eines startete nach Setzen des Datums auch wieder ohne Probleme (bzw. eine dauerhafte Lösung wäre da natürlich der Austausch der CMOS-Batterie: da ich aber eine Ersatzbatterie (bzw. das Ersatzteil inklusive Steckerchen, das Ganze eingeschweißt in ein bißchen Schrumpfschlauch) nicht und auch keine Erfahrung mit Notebook-Bastelei habe, weiß ich nicht, ob ich das nicht lieber lasse).

Das andere Gerät hat allerdings noch weitere Fehler: Erstmal einen Code 8611 (laut IBM-Beschreibung heißt das, daß der "Trackpoint" (radiergummiartiges Stiftchen als Mausersatz) nicht richtig funktioniere). Das Hütchen fehlt an dem Gerät sowieso, man könnte es natürlich nachkaufen -- oder das fehlfunktionierende Teil gleich deaktivieren: Das kann man im BIOS-Setup mit ein paar Klimmzügen machen, aber ich komme nicht rein. In diversen Foren stehen ganz unterschiedliche Tastenkombinationen (Esc, F1, F2, Ctrl+Alt+S, ...) oder Tips wie "mal die Festplatte ausbauen, dann wird man schon reingeschmissen", wie man ins BIOS-Setup reinkomme. Hat da einer von Euch was Definitives??

Oder es mag sein, daß F1 richtig ist, das Setup aber nicht in einem Flash-Speicher, sondern in einer versteckten Partition auf der Festplatte erwartet wird. Jedenfalls, wenn ich die F1-Taste gedrückt halte, läuft der Rechner nach Präsentation des Trackpoint-Fehlers durch, bis ein Fehler I9990305 ("kein bootfähiges Medium gefunden") erscheint. Ich bin natürlich mit dem Rumgeflickle noch nicht fertig, nehme morgen mal eine Linux- und eine Windows-Boot-CD mit, um mir mal die Festplatte anzuschauen, was da kaputtgespielt ist, ob Betriebssystem, Bootsektor, ... . Aber gibt es so etwas wie eine Service-CD von IBM, mit der man so etwas eventuell neu aufspielen kann? (Ich habe auch kein Diskettenlaufwerk dazu bekommen, also fällt eine Bootdiskette auch flach.)
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Beitrag(#1812917) Verfasst am: 01.02.2013, 03:32    Titel: Antworten mit Zitat

(Zu einem Beitrag aus dem Jahr 2011 im Android-Thread:)

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein anderer Punkt: Weshalb das 101 in diese Kategorie fällt, liegt auch daran, daß zum Teil eine Version mit 4 GB internem Flash-Speicher inseriert wird. Das wäre mir nach Lage der Dinge wohl egal, weil man ja Speicherkarten zustecken kann.

Kann dir nur sagen wie es mit meinem USB-Stick geht, nämlich gar nicht, wird erkannt aber nicht eingebunden, das muß wohl über einen USB-Hub gehen.


Fehlt eigentlich nur noch eine "Tabletnervecke":

Ich habe mir das Ding ja zu Weihnachten 2011 zugelegt. Ich habe nun erst vor ein paar Wochen das erste Mal einen USB-Stick daran benutzt, und seitdem immer mal wieder (ist doch praktisch, muß man nicht die Speicherkarte ausmisten). Ein paar Wochen lang konnte ich diesen benutzen, er wurde - in der Regel, d.h. vielleicht sporadisch nicht - auch sofort erkannt und gemountet. Allerdings seit gestern nicht mehr.

Der Stick selbst funktioniert am PC. Und auch der Port scheint zu funktionieren, an einem anderen USB-Stick blinkt zumindest kurz die LED (er wird aber auch nicht eingebunden), eine probeweise zugesteckte optische Maus wird auch zumindest mit Strom versorgt. Mit Hub habe ich noch nicht ausprobiert. (Ich würde es aber auch ein bißchen merkwürdig finden, dann doch wieder mit dem ganzen Gestrippe herumzulaufen.)
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Beitrag(#1814390) Verfasst am: 05.02.2013, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ist es schwierig, kompliziert usw. ein BIOS-Update zu machen?

Konkret habe ich das Mini-Problemchen, dass Steam nicht auf meinem "richtigen" Rechner läuft. Weil da ein spezieller AMD-Prozessor drinsitzt, mit dessen Arbeitsweise Steam nicht kompatibel ist oder was auch immer. Mein Prozessor ist anscheinend ein "Bulldozzer".

Merkwürdig. Als ich meinen Rechner das letzte Mal auf hatte, um den Arbeitsspeicher zu erweitern, hab ich keinen kleinen Bagger drin rumfahren sehen....

Eine Lösung des Problems scheint laut Internet ein Update des BIOS zu sein.
Die englischen Anleitungen, die ich dazu gefunden habe, riechen nach: nimm dir mal einen Tag Zeit dafür. Wirklich so schlimm oder machbar?
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Beitrag(#1814404) Verfasst am: 05.02.2013, 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich eine Sache von ein paar Minuten.
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Beitrag(#1814427) Verfasst am: 05.02.2013, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Der Artikel scheint recht brauchbar zu sein:

http://www.chip.de/artikel/Bios-Update-Schritt-fuer-Schritt-zum-neuen-Bios_23231919.html
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Hatiora
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Beitrag(#1814434) Verfasst am: 05.02.2013, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
Eigentlich eine Sache von ein paar Minuten.


Das hör ich gern Sehr glücklich Dankeschön!
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Zoff
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Beitrag(#1814435) Verfasst am: 05.02.2013, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hatiora hat folgendes geschrieben:
Zoff hat folgendes geschrieben:
Eigentlich eine Sache von ein paar Minuten.


Das hör ich gern Sehr glücklich Dankeschön!


Meinen Beitrag einen drunter hast Du aber noch gesehen? Smilie
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Beitrag(#1814439) Verfasst am: 05.02.2013, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ist gebookmarkt! Morgen hock ich mich mal dran.... Smilie

Edit: Mö, ich hab schon das aktuellste BIOS, von 2010.. Traurig

Dann wirds wohl doch ein anderer Prozessor, inklusive besserem Lüfter...irgendwann
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Beitrag(#1821485) Verfasst am: 05.03.2013, 02:58    Titel: Antworten mit Zitat

Apropos "Benchmark":

Critic hat folgendes geschrieben:
* = (Benchmarks haben aber auch eine gewisse Zufallskomponente, dann werden normale Zugriffe die auch haben: Per HDTune gemessen, lieferten zwei USB-Platten (am 2.0) an unterschiedlichen Tagen schwankende Werte zwischen knapp 11 und 15 MB/s.)


Wenn man schonmal eine Vergleichsmöglichkeit hat: Ich habe mir, weil bei mir die USB-Geräte, die nicht vernünftig am Hub (oder gar an zwei kaskadierten Hubs) zu betreiben sind, doch überhand nehmen, für ein paar Euro eine USB 3.0-Express-Card für den Laptop gekauft und bei der Gelegenheit per HD-Tune nochmal nachgemessen:

Direkt an den USB 2.0-Ports des Laptop angeschlossen lieferte ein und dieselbe USB 3.0-Platte (in verschiedenen Messungen, wobei es auch eine gewisse "Tagesform" zu geben scheint - bzw. je nach Zufallsseed?) 11-18.5 MB/s, an der neuen Controllerkarte aber (mit demselben USB 2.0-Kabel, damals ausgetauscht, nachdem das letzte USB 3.0-Kabel so langsam versagte) 33-36 MB/s. (Es könnte also auch sein, daß die Onboard-Schnittstellen nicht ganz optimal angebunden sind. Geschwindigkeitsunterschiede fallen dem Nutzer in der Praxis aber sehr unerschiedlich auf: beim Runterladen aus dem Netz scheint die Transferrate eher weniger wichtig zu sein, weil eine DSL-Leitung kaum soviele Daten liefern kann. Bei datenlastigen Sachen, bei denen die Festplatte der Flaschenhals ist, merkt man Unterschiede allerdings schon:)

Dieselbe Festplatte liefert per USB 3.0-Kabel dann im Schnitt 100 MB/s, -- Spitze bis zu 125 MB/s Überrascht -- und in den langsamsten Bereichen immer noch 60 MB/s... (und es gibt auch noch deutlich schnellere Platten)

(Allerdings - das ist der kleine Nerver - habe ich auch festgestellt, daß der niedliche kleine Bluetooth-Fingernagel an den USB 3.0-Schnittstellen (zumindest vom Standardtreiber) nicht erkannt wird. Aber die mitgelieferte BlueSoleil-Software ist auch nur eine Demo-Version, die nur Dateien bis zu einer gewissen Größe versendet, was auch irgendwie unpraktisch ist.)
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Beitrag(#1823166) Verfasst am: 12.03.2013, 01:09    Titel: Antworten mit Zitat

Nerver sind mitunter auch Dinge, die man in der Zeit längst behoben hätte, in der man sich aufgeregt oder geärgert hat. Es hat länger gedauert, den folgenden Beitrag zu schreiben als das Problem (natürlich bis auf weiteres) zu lösen:

Critic hat folgendes geschrieben:
(Allerdings - das ist der kleine Nerver - habe ich auch festgestellt, daß der niedliche kleine Bluetooth-Fingernagel an den USB 3.0-Schnittstellen (zumindest vom Standardtreiber) nicht erkannt wird. Aber die mitgelieferte BlueSoleil-Software ist auch nur eine Demo-Version, die nur Dateien bis zu einer gewissen Größe versendet, was auch irgendwie unpraktisch ist.)


Bluetooth kann auch nerven. Da schiebe ich jeden Tag vier, fünfmal Dateien zwischen meinen Geräten (also: Mobiltelefon, Tablet und PC) hin und her. Am Tablet hat es die Eigenart, daß Dateien, die man verschicken oder empfangen will, von bestimmten Typen sein müssen - Endung reicht, also muß man "unorthodoxe" Dateien vor dem Versand erst umbenennen. Und man erhält trotz einwandfreier Übertragung oft die Meldung "Datei konnte nicht versendet werden". Manchmal mäkelt es allerdings nicht, dann schiebt das Tablet schonmal zehn Dateien, deren Versand zuvor angeblich nicht geklappt hat, aufs Handy.

Ich habe ja ein bißchen umgesteckt und festgestellt, daß das Bluetooth-Dongle am PC auch ein Mimöschen ist: Am USB 3.0-Port funktioniert es nicht (s.o.), am Hub, der an einem USB 2.0-Port hängt, immer wieder unzuverlässig -- manches Mal muß man es erst rausrupfen und danach wieder reinstecken, dann funktioniert es vielleicht. Da ist man schon fast geneigt, die Daten per Infrarot rüberzuschieben -- wenn auch das von der Geschwindigkeit her nicht "zeitgemäß" ist, hat man sich dennoch viel Rumgenerve erspart. Aber damit würde man wieder das Tablet ausschließen. Wobei, wenn es um megabyte-große Dateien geht, ich auch da lieber per Kabel rüberkopiere. Aber es funktioniert direkt an einem USB 2.0-Port am Gerät.

Im Endeffekt: Es kann auch nerven, wenn man für eine halbe Minute überlegen muß, wie man seine Geräte (ggf. via Hubs etc.) neu zusammenstecken kann, damit alles sich wieder miteinander verträgt und funktioniert.

(Späterer Edit: Nein, geht auch nicht (oder eben nicht zuverlässig). Mist.)
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Beitrag(#1833111) Verfasst am: 17.04.2013, 14:30    Titel: Neues Nervthema: (1) Das W-lan und GPT-Festplatten... Antworten mit Zitat

Seufz... um das Problem zu lösen hab ich ... ca. 2 Wochen gebraucht...und hat mich vermutlich 1/4 Jahr meines Lebens gekostet (...ja, ich ärgere mich wenn Technik nicht funktioniert und man als USER chancenlos (na ja ... fast...) den Tücken der Technik ausgeliefert ist. Ok, ich erzähl die Story von Anfang an, dann wird es spannender. Ich habe Zuhause ein "NAS" (= Network Attached Storage (--> siehe Wikipedia) oder zu dt. netzgebundender Speicher), also eine Festplatte in meinem W-lan Netz, sozusagen meine persöliche Wolke äh.. cloude Smilie - egal mit welchem Rechner ich gerade arbeite, und egal in welcher Ecke meiner Wohnung ich mich befinde - ich habe immer Zugang zu einer bestimmten Festplatte (2TB), die in meinem NAS (ZyXEL nsa210) eingebaut ist, und das nsa210 hängt seinerseit an meinem W-lan Router, so dass ich von überall her drahtlosen Zugang zu dieser Festplatte hab.

Nun klingen 2TB recht viel - aber in Zeiten von Multimedia können auch 2TB knapp werden... aber auch hier gibt es mit meinem nsa210 Abhilfe, denn es sind daran 2 USB Anschlüsse, womit ich meine Cloude fast beliebig mit USB-Festplatten ausdehenen kann...theoretisch... Nun ist meine nsa210 schon ein bischen älter (in der heutigen schnellebigen IT-Zeit sind 2 oder 3 Jahre schon allerhand...), d.h. USB 3.0 kennt meine nsa210 noch nicht. Und dumm nur, dass man USB-Platten fast nur noch - und demnächst nur noch als USB3.0 kaufen wird können... soweit erstmal die Vorgeschichte....

Nun begab es sich, dass ich mal wieder den hiesigen Elektronikdiscounter, wie immer auf der Suche nach Schnäppchen oder einfach um zu sehen, was es Neues gibt - besuchte und da fällt mein Interesse auf eine Intesnso 3TB USB3.0 für 99 Euro, was imho ein super Preis ist, und da Festplattenplatz demnächst mal wieder knapp werden könnte, ich sowieso meine Daten mal wieder thematisch neu ordnen wollte, schien mir das gut angelegtes Geld zu sein... ich hab sie also gekauft.

Am Rechner funktionierte die Platte einwandfrei, aaaaber an meinem NAS nsa210 funktionierte sie leider nicht Traurig. Mein erster Gedanke (der sich später als falsch herausstellte...) war, dass mein nsa210 mit USB3.0 nicht umgehen kann.... Fortsetzung folgt....

(Für diejenigen, die ungeduldig sind hier die Auflösung: Das Problem war nicht USB3.0, sondern 2 weitere Probleme: 1. das nsa210 kann nicht mit Partitionen umgehen, die (wesentlich) größer sind als 2TB und 2. das nsa210 kann nicht mit Festplatten umgehen, die als "GPT-Festplatte" "formatiert/organisiert" sind. Die "Organisation" von Festplatten als "GPT-Platte" ist der neue Standard des alten Bios-Nachfolgers UEFI, im Gegensatz zur alten "MBR" "Organisation" - die Unterschiede, soweit sie mir bis jetzt bekannt sind, sind, dass "MBR-Platten" maximal 4 primäre Partitionen haben konnten. Wollte man mehr als 4 Partitionen haben, so musste man eine primäre Partition in eine erweiterte Partition umwandeln, und diese konnte dann in ganz viele logische Partitionen eingeteilt werden.

Dieses ganze Theater mit erweiterten und logischen Partitionen ist mit GPT nicht mehr nötig, denn mit GPT ist es bereits möglich, ganz viele (ich glaub bis zu 128) primäre Partitionen zu erstellen... und damit dürften die Begriffe der erweiterten und der logischen Partition wohl auch bald der Vergangenheit anzugehören.

Vermutlich hab ich mir meine USB-Platte bei meinen Umpartitionierungsversuchen auch versehentlich selbst in eine GPT-Platte gewandelt, ohne das mitbekommen zu haben...das kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Auf jeden Fall funktioniert jetzt meine 3TB an meinem NAS... jetzt funktioniert auch meine ganz neue 4TB (die ich nur zum testen gekauft hab...) am NAS. Rausgefunden hab ich das durch eine Odyssee aus Versuch und Irrtum und diesem Froschprinzip, so lange in der Milch zu strampeln, bis daraus Butter ist... in diesem Sinne, fröhliches Strampeln...

nv.
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Beitrag(#1860220) Verfasst am: 21.08.2013, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Mal wieder eine Frage oder ein dummer Gedanke: Der Task-Manager verhält sich... irgendwie komisch.

Kann man irgendwie die Granularität einstellen, mit der der Windows Task Manager Speicherbelegungs- und I/O-Statistiken darstellt?

Ich habe nämlich den Eindruck, "irgendwas" (eine Software-Installation? -- ich habe vor ein paar Tagen ein Softwaretool installiert, zu dem ich erstmal noch ein paar weitere Patches installieren und Einstellungen vornehmen müßte: u.a. soll sie Probleme machen, wenn die Ländereinstellungen nicht auf "Japan" gesetzt sind) hat die Darstellung verkonfiguriert:

Ich kann nicht ganz glauben, daß etwa der Browser, der vor ein paar Tagen noch 102.000 Kilobyte Speicher belegte, jetzt mit "102 K" auskommt, also daß dort irgendwie umskaliert wurde, daß nunmehr die Einheit "tausende Kilobyte" ist (Process Explorer zeigt dieselbe merkwürdige Speichergröße an, sogar in der Gesamtschau für das System noch eine Stufe extremer, den "freien Speicher" in Megabyte, z.B. 865, den physikalisch vorhandenen Speicher dann wieder in "tausende Megabyte", als "3" für 3-komma-irgendwas Gigabyte unter dem 32-Bit-System?!)? (Und dann gibt es natürlich noch die Prozesse, die sicher in der neuen Skalierung keine "728 K" belegen, etwa das Dienstprogramm für das Touchpad, bei denen die Skalierung sinnigerweise bleibt wie gehabt?) Andererseits hat der Virenscanner laut Process Explorer 4.9 Gigabyte Daten gelesen, was der Task Manager, von dem ich sonst bytegenaue Daten erhalte, zu "488" verstümmelt hat.

(Gibt es z.B. Regions-/Trennzeicheneinstellungen oder Registry-Keys, an denen man drehen kann, um das Verhalten neu einzustellen?)


Späterer Edit: Aufgrund der Dokumentation dieser Eigenschaft in dem nämlichen Softwaretool, das laut demjenigen, der die Texte (notdürftig) übersetzt hat, dennoch immer noch eine japanische Zahleneinstellung erwartet, habe ich tatsächlich ein "Feature"/Bug im Task-Manager gefunden:

"Task Manager Memory Display Problem"
Zitat: "Your decimal symbol and digit grouping symbol are the same, that's what's causing the problem. They need to be two different symbols."

Das Tool könnte also die Zahlendarstellung verändert haben, jedenfalls stand in den "Regions- und Sprachoptionen" nunmehr als "beispielhaftes Zahlenformat" "123.456.789.00", also statt einem Komma zur Abtrennung von Dezimalstellen ein Punkt, und Task Manager und Process Explorer nutzen offenbar (ggf. nur für bestimmte Funktionen) einen Aufruf, der dann nicht das erwartete Ergebnis liefert. Jedenfalls ist nach Korrektur (also wieder "Komma" statt "Punkt" als "Dezimalzeichen" eintragen) die Darstellung wieder wie erwartet.

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Beitrag(#2031930) Verfasst am: 20.11.2015, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muß das hier auch reinschreiben, weil ich offen gesagt etwas verzweifelt bin:

Ich habe ja lange gebraucht und sinniert und wollte mir jetzt, wo der alte nicht mehr so richtig funktioniert -- einen neuen Laptop kaufen. Ist auch schon gute und auch teure Hardware (Acer Aspire V15 mit i7-Prozessor und 960M-Graphikchip), und da das vorherige Gerät ja für Laptop-Verhältnisse lange funktioniert hat, habe ich auch gedacht, ist ja offenbar auch eine gute Qualität, deshalb kaufe ich wieder ein Gerät von diesem Hersteller.

Es gibt da natürlich kleine Nickelichkeiten, die irgendwie im Widerspruch zu dem Bild von jemandem zu stehen scheinen, der glaubt, soviel Rechenleistung praktisch zu beherrschen:

Den automatischen Reboot bei Updates zu deaktivieren war eine Sache von zwanzig Sekunden. Dann gab es noch ein Problem, daß ein Verzeichnis mit vielen Dateien auf einer externen Platte nicht gleich lesbar war. Das zu lösen hat Windows nur ein paar Minuten gebraucht.

Eigentlich hatte ich gedacht, ich hätte am Abend schon meine ersten Anwendungen wieder installieren und vielleicht vorm Schlafengehen noch eine Stunde irgendwas lange Vermißtes spielen können.


Aber ich habe hier gleich drei Klöpse zwischen mittelschwer und katastrophal erlebt:
1. Wie gewöhne ich Windows 10 zuverlässig ab, die externen Festplatten bei jedem Zugriff rauf- und wieder runterzufahren? Ich habe jetzt schon auf "im Netzbetrieb nie abschalten" gestellt. Ob's reicht? Sonst wären nämlich die externen Platten womöglich schnell kaputt. Ich habe aber wegen der zwei folgenden Dinge nicht ganz darauf geachtet.


2. Der letzte Treiber für meinen USB-Netzwerkadapter ist für Windows XP (32 Bit), das scheint nicht mehr wirklich zu funktionieren.

Aber ich schaffe es bis dato nicht, mich mit meinem WLAN-Router zu verbinden. W10 sieht den Adapter (wenn das auch nicht viel gegen echte Hacker bringen würde, habe ich üblicherweise auch die SSID versteckt) mit einer mittleren bis guten Signalqualität. Es bietet aber auch nicht viele Möglichkeiten zur Konfiguration an, und ich dürfte die so ziemlich alle durchprobiert haben. Ich habe noch einen USB-WLAN-Adapter angeschlossen, den ich noch so rumliegen hatte -- damit ging es aber auch nicht. Mein Tablet und mein alter Laptop verbinden sich jedenfalls vom selben Arbeitsplatz aus blendend per WLAN.

(Dabei habe ich noch beinahe mein WLAN und meine Internet-Verbindung zerkonfiguriert, weil ich parallel über das Tablet am Router probeweise (nämlich, scheinbar übereinstimmend mit den Angaben im entsprechenden W10-Dialog) die Einstellungen für die Verschlüsselung umgestellt habe. Aber glücklicherweise konnte ich mich vom alten Laptop aus per USB-LAN-Adapter verbinden und konnte meine normalen Einstellungen so wiederherstellen.)

Das wäre für mich katastrophal. Denn ich will ja ins Internet und - sollte es am Arbeitsort liegen - auch meinen Arbeitsort - also den Ort, an dem der Laptop normalerweise steht, wenn ich zuhause bin - nicht verändern.

(Gut, jetzt kann ich nochmal nach den WLAN-Einstellungen auf meinem alten Rechner gucken, ob sich da doch irgendein Detail unterscheidet.)


(Späterer Edit: Es gibt auch da eine Methode zum Export und Import von Einstellungen via Kommandozeile: Link.

(Wenn's denn klappt: Allerdings hatte ich den Eindruck, daß W10 die Kombination von Einstellungen, die Vista bei mir gerade exportiert hat, nicht erlaubt hat.))


3. Ich wollte ausprobieren, woran es liegen könnte: Ob also z.B. ein mal eben gebootetes c't- Rettungslinux es schafft, sich mit meinem WLAN zu verbinden? Standardmäßig ist im BIOS UEFI und Secure Boot aktiviert. Tja, was weiß ich, jedenfalls aber hat das F12-Bootmenu, in dem man auswählen kann, von welchem Gerät man booten will, den externen DVD-Brenner nicht angezeigt. Ich habe dann mal von "UEFI" auf "Legacy Mode" umgestellt. Damit kam das Gerät aber nicht einmal mehr auf die Füße.

Weil ich noch was zu machen hätte, arbeite ich also nochmal am alten Laptop. Bloß gut, daß ich da nachgoogeln konnte: Womöglich hilft bei Zweiterem ja der Trick mit der Büroklammer (Link)?!

Aber wie erreiche ich das, kann ich den Rechner von der DVD starten?
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Beitrag(#2033874) Verfasst am: 02.12.2015, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sache mit dem WLAN hatte sich dann nach einmal drüber schlafen erledigt: die Einstellungen von Vista exportiert, in W10 wieder importiert. Und natürlich auch mit einem daran anbindenden Gerät den MAC-Filter am Router aktualisieren nicht vergessen.


Aber wieder etwas beobachtet (was im Vergleich allerdings ein Lüftchen ist - und Negativ-Propaganda für den Hersteller):

Es gibt da so eine VPN-Software (Ich mache ja kein Filesharing oder so, aber manchmal möchte man ja trotzdem nicht identifizierbar sein), die neulich mal ein Update erfahren hat. Und wenn sie auf dem Rechner installiert ist, kriegt man alle paar Minuten unten ein Fensterchen mit Werbung eingeblendet. Selbst wenn man auf ein niedliches Icon klickt, in dem man die Einblendung "für eine Woche suspendieren" (wohlgemerkt nicht verhindern) kann. Selbst wenn man nicht einmal verbunden ist oder die Software überhaupt läuft (wobei es allerdings noch einen Dienst gibt, der immer geladen wird), sondern es reicht wirklich, sie installiert zu haben. Und man kriegt die Werbung (entgegen der Behauptung des Herstellers) auch als "Premium-Kunde", der (es gab mal von einer PC-Zeitschrift aus eine Gutscheinaktion, wo man das für ein Jahr kostenlos kriegen konnte) eine "unbegrenzte Datenübertragung" hat.

Ich habe die Software dann auch ganz schnell wieder deinstalliert, dem Hersteller auf dessen Feedback-Formular auch den Grund dafür mitgeteilt - und die alte Version wieder eingespielt, die diesen Unsinn noch nicht hatte. Problem nur, daß es - wiederum laut Angabe des Herstellers - dort trotz VPN trotzdem noch möglich sei, dem Browser die "richtige" IP-Adresse zu entlocken. Und er kann das ja auch irgendwann unterbinden, nämlich die Version der Software auf dem Nutzerrechner abfragen und Verbindungen mit alten Versionen (ohne Werbung) verhindern - oder halt die Serversoftware so umstricken, daß die alte Version sich nicht mehr verbinden kann.
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Beitrag(#2049045) Verfasst am: 17.03.2016, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

seitdem ich linux-ubuntu (studio) als betriebssystem nutze, bleibt regelmäßig die maus stehen.
bei mint bislang nur einmal.

das ist sehr störend, in anbetracht der aufregenden gespräche, die ich hier und da führe. zwinkern
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