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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2111076) Verfasst am: 18.10.2017, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:

Und wieso sollte für ein von einem Metaphysiker schlecht definiertes "apeiron" überhaupt E=m*c² gelten? Ist c auch irgendwas Griechisches?


Ich habe VIER Philosophen angeführt und deren Ideen kombiniert, daraus wird dann ein Schuh. Und deren Ideen werden noch heute abgewandelt benutzt auch in der Physik:

Atom → Quantum; apeiron → Monismus; Substanz → Masse; ex nihilo nihil fit → Erhaltungssätze.

quote gerichtet. vrolijke.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2111079) Verfasst am: 18.10.2017, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Was ich mehr will? Eine Theorie, die nicht mit einfachsten Dingen zu widerlegen ist. Eine Theorie, die mit der Natur in Einklang steht, also durch Beobachtungen bestätigt wird
So eine Theorie ist kein Fortschritt, hat keinen Mehrwert, ist also für die Tonne


Dann bitte auch das Urknallmodell in die Tonne, denn das läßt sich überhaupt nicht durch Beobachtungen bestätigen, weil es auf Annahmen und Schlußfolgerungen beruht, die ebenfalls nicht durch Beobachtungen bestätigt werden können.

Zumindest wird mein Moldell in den in der HP aufgeführten Fällen durch Beobachtungen und Messungen bestätigt, also steht es in diesen Fällen mit der beobachtbaren Natur sehr wohl in Einklang. Daß euch das nicht gefällt weiß ich doch nun schon, trotzdem ist es besser als das, was ihr zu bieten habt.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2111081) Verfasst am: 18.10.2017, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Was ich mehr will? Eine Theorie, die nicht mit einfachsten Dingen zu widerlegen ist. Eine Theorie, die mit der Natur in Einklang steht, also durch Beobachtungen bestätigt wird
So eine Theorie ist kein Fortschritt, hat keinen Mehrwert, ist also für die Tonne


Dann bitte auch das Urknallmodell in die Tonne, denn das läßt sich überhaupt nicht durch Beobachtungen bestätigen, weil es auf Annahmen und Schlußfolgerungen beruht, die ebenfalls nicht durch Beobachtungen bestätigt werden können.

Zumindest wird mein Moldell in den in der HP aufgeführten Fällen durch Beobachtungen und Messungen bestätigt, also steht es in diesen Fällen mit der beobachtbaren Natur sehr wohl in Einklang. Daß euch das nicht gefällt weiß ich doch nun schon, trotzdem ist es besser als das, was ihr zu bieten habt.


Unf wieder die alte Leier. Du verstehst es einfach nicht
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 245

Beitrag(#2111117) Verfasst am: 19.10.2017, 05:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Nix mit q.e.d., das m ist eben nicht das, was ihr als Masse (also Materie) bezeichnet, sondern das, was ein gewisser Herr Anaximander als apeiron definiert hat.


Genau dass ist das Problem mit Dir: Wenn wir Dich in die Enge getrieben haben, kommt plötzlich, dass die Einheit xy ja gar nicht die physikalische Einheit xy sei, sondern was ganz anderes.

Du hast doch sogar schon das Plancksche Wirkungsquantum h entsprechend umdefiniert. Ich glaube Alchemist hatte das bemerkt.

Aber Wissenschaft und insbesondere Physik können nur funktionieren, wenn alle die gleichen Einheiten verwenden oder zumindest bei abweichenden Definitionen dazuschreiben, dass hier etwas anderes gemeint ist.

Also könntest Du nicht künftig so verfahren und Deine Einheiten entsprechend Kennzeichnen, z.B. mUwe oder hUwe.

Danke!

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2582
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2111243) Verfasst am: 19.10.2017, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


Aber Wissenschaft und insbesondere Physik können nur funktionieren, wenn alle die gleichen Einheiten verwenden oder zumindest bei abweichenden Definitionen dazuschreiben, dass hier etwas anderes gemeint ist.

Also könntest Du nicht künftig so verfahren und Deine Einheiten entsprechend Kennzeichnen, z.B. mUwe oder hUwe.

Danke!

Kat


Kat, solange die Physik Begriffe verwendet, die sie nicht erklären kann, bleibt halt keine andere Möglichkeit als zu versuchen, diese Begriffe mit Meßwerten der Physik zu erklären.

Wie anders als mit den Werten h, G, c, mErde, rErde und den Dimensionen x,y,z willst du denn den Begriff Raum erklären derart, daß er ein berechenbares Volumen erhält?

Wie anders als mit dem Prinzip actio=reactio willst du denn die Zeit als Maßstab für Veränderung erklären?

Wie anders als mit einem monistischen Ansatz und dem Postulat ex nihilo nihil fit willst du die Erhaltungssätze begründen?

Und wie anders als mit einem mathematisch zahlenmäßig definierten Feldmodell willst du denn die gravitierende und elektromagnetische Wirkung erklären? Die Physik arbeitet immer noch mit dem Begriff ∞, das ist nun mal keine Zahl, mit der man endliche Entitäten berechnen kann.

Der Begriff Atom des Demokrit heißt auf Neudeutsch Quantum, also verlange ich von Physikern, daß sie ein Quantum berechnen können, dazu gehören nicht nur die Wirkungen, sondern auch die Dimensionen x,y,z. Und wer meint, ein Quantum könne jedes beliebige Volumen annehmen, von nahezu 0 bis ∞, der sollte die Fakultät*) wechseln.

Raum ist eine physische Entität und als solche metaphysisch, und Metaphysik beherrschen Menschen nun mal nicht. Ist das so schwer zu verstehen?



*) http://www.sueddeutsche.de/bildung/freiburg-startet-esoterik-studium-gotteszeichen-im-nilpferdmaul-1.1356478
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2111262) Verfasst am: 19.10.2017, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wie anders als mit den Werten h, G, c, mErde, rErde und den Dimensionen x,y,z willst du denn den Begriff Raum erklären derart, daß er ein berechenbares Volumen erhält?

Üblicherweise macht man das so: Volumen = Integral über eine Metrik

Ein Volumen ist ja nix zum anfassen. Übrigen ist es extrem merkwürdig, wenn Du dem Volumen eine so physikalische Rolle zuschreibst, nicht aber z.B. der Länge. Wie hängen V und L denn sonst zusammen?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wie anders als mit dem Prinzip actio=reactio willst du denn die Zeit als Maßstab für Veränderung erklären?

Indem ich die Veränderung von A erkenne/definiere als die Ableitung von A nach der Zeit. Und indem ich unsere mesokosmischen Erfahrungen mit Zeit erkläre mit Entropie und Dekohärenz.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wie anders als mit einem monistischen Ansatz und dem Postulat ex nihilo nihil fit willst du die Erhaltungssätze begründen?

So funktioniert das nicht, z.B. ist die Größe eines Luftballons keine Erhaltungsgröße, auch nicht bei einem monistischen Ansatz. Und Dein Ansatz reicht auch nicht aus, um z.B. die Drehimpulserhaltung zu erklären, wie wir bei vielen Deiner fruchtlosen Versuchen schon bewundern durften.
Stattdessen erklärt man Erhaltungssätze heutzutage v.a. mit fundamentalen Symmetrien, also mit Eigenschaften einer Gruppe.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und wie anders als mit einem mathematisch zahlenmäßig definierten Feldmodell willst du denn die gravitierende und elektromagnetische Wirkung erklären? Die Physik arbeitet immer noch mit dem Begriff ∞, das ist nun mal keine Zahl, mit der man endliche Entitäten berechnen kann.

Erstaunlicherweise doch. Ein Integral bis ∞ etwa kann einen endlichen Wert annehmen. Abgesehen davon sind mathematische Feldmodelle ja nun wirklich nicht Dein Spielfeld, sondern gerade das der Physik. Du willst lieber je nach Bedarf leckere Bratkartoffeln oder griechische Esoterik.

uwebus hat folgendes geschrieben:
... also verlange ich von Physikern, daß sie ein Quantum berechnen können, dazu gehören nicht nur die Wirkungen, sondern auch die Dimensionen x,y,z.

Dazu gibt es in der Quantenphysik den Ortsoperator. Mithilfe der Schrödingergleichung kann man dann z.B. die Wahrscheinlichkeit berechnen, ein Quantum hier oder dort zu finden. Das ist sozusagen die moderne Version von x,y,z.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und wer meint, ein Quantum könne jedes beliebige Volumen annehmen, von nahezu 0 bis ∞, der sollte die Fakultät wechseln.

Sagt jemand, der nie eine länger von innen gesehen hat.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Raum ist eine physische Entität und als solche metaphysisch, und Metaphysik beherrschen Menschen nun mal nicht. Ist das so schwer zu verstehen?

Ja, es ist komplett unverständlich.
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uwebus
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Beitrag(#2111264) Verfasst am: 19.10.2017, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Unf wieder die alte Leier. Du verstehst es einfach nicht


Und du verstehst meine Fragen nicht. Was mich treibt, ist das Prinzip des Universums zu verstehen, um daraus mein eigenes Dasein erklären zu können.

Dich interessiert, wie man Moleküle zusammenbastelt oder wie man ein BoseEinsteinKondensat baut, um damit zu zeigen, daß Licht verzögert wird. Aber warum es verzögert wird scheint dich nicht zu interessieren, denn dazu müßtest du schon ein Innenleben des Kondensats technisch darstellen können und das ist bis heute nur reine Theorie.

Alchemist, der Mensch ist von Natur aus neugierig und stellt Fragen, auf die er Antworten sucht. Und da die zeitgenössische Wissenschaft meine Fragen bisher nicht beantworten kann bleibt halt nur übrig, sich selbst zu bemühen. Wie du hier immer wieder feststellen kannst, traut sich keiner der Forenteilnehmer daran, mal selbst die von mir zur Diskussion gestellten Begriffe zu hinterfragen und zu erklären versuchen, es zieht sich nahezu jeder auf "Uns Albert" und dessen Raumzeit zurück, sobald man sich über die Erdoberfläche erhebt. Und das gilt auch für andere Foren wie quanten.de, so daß ich immer an die Zeugen Jehovas erinnert werde, wenn wieder von Raumzeit schwadroniert wird.

Raumzeit scheint so etwas zu sein wie der Heilige Geist bei den Katholiken, keiner hat ihn je gesehen, aber jeder meint zu wissen, daß er existiert. Esoterik in Reinkultur.
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Zuletzt bearbeitet von uwebus am 19.10.2017, 20:15, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Beitrag(#2111271) Verfasst am: 19.10.2017, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Raum ist eine physische Entität und als solche metaphysisch, und Metaphysik beherrschen Menschen nun mal nicht. Ist das so schwer zu verstehen?

Ja, es ist komplett unverständlich.


Für dich vielleicht, weil du dir anscheined keine Gedanken darüber machst, was du bist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit du überhaupt entstehen kannst.

Mich interessieren die Voraussetzungen und die sind nun mal metaphysisch, weil man auch als Physiker sich das Universum nicht wegdenken kann. Es sei denn, du bist religiös und glaubst an Götter, dann sind die halt metaphysisch, weil sie ja das Universum erschaffen haben sollen.

Für einen Materialisten wie mich gibt es keine Trennung von Körper und Geist, damit ist das Universum mit seinem Wirkprinzip metaphysisch, also nicht veränderbar, halt gegeben, ohne begründet werden zu können. Es ist einfach da.
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uwebus
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Beitrag(#2111283) Verfasst am: 19.10.2017, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:

Ein Volumen ist ja nix zum anfassen. Übrigen ist es extrem merkwürdig, wenn Du dem Volumen eine so physikalische Rolle zuschreibst, nicht aber z.B. der Länge. Wie hängen V und L denn sonst zusammen?


step, wenn Volumen ein mathematisches ABSTRAKTUM ist, dann sind x,y,z die Abstrakta eines Volumens.

Aber damit es das Abstraktum Volumen überhaupt geben kann, muß es einen physischen Inhalt geben und erst die Summe aus Inhalt und Volumen ergibt die Entität Raum. Deshalb ist doch eure Raumzeit eine Nullgröße, denn die hat keinen Inhalt. Was ihr da krümmt ist reine Mathematik. Und deshalb gibt es auch keine Verdrängung bei euch, denn wo nichts ist kann man auch nichts verdrängen.

Eure Ansätze sind schlichtweg untechnisch, rein mathematisch, deshalb verliert bei euch auch Licht keine Energie im Vakuum mit der Folge eines beschleunigt expandierenden Universums. Esoterik halt.
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joh
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Beitrag(#2111291) Verfasst am: 19.10.2017, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Eure Ansätze sind schlichtweg untechnisch, rein mathematisch, deshalb verliert bei euch auch Licht keine Energie im Vakuum mit der Folge eines beschleunigt expandierenden Universums. Esoterik halt.


Was im Universum als Vakuum bezeichnet wird ist voller Äther. Äther entsteht aus interferierenden elektromagnetischen Strahlen.

In der "Quantenphysik" als Quantenfluktuation bekannt.

In der "Plasmakosmologie" kommt es zur Lichtermüdung

und auf der Erde bezeichnen "Gravitationskosmologen" Lichtermüdung als Esoterik.
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joh
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Beitrag(#2111292) Verfasst am: 19.10.2017, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Objekte im Universum haben Eigenschaften, Form und Lokation

das Objekte eine Form haben, schließt damit aus, daß sie gleichzeitig eine unendliche Größe besitzen.

Von Objekten mit spezifischer Form gehen aber elektromagnetische Strahlung aus bzw. elektromagnetische Strahlung wird emittiert.
Und von Objekten kann eine Wirkung ausgehen wie die Gravitation.
Das Emittieren von elektromagnetischer Strahlung führt zu einem Energieverlust des Objektes.
Zu einem festgelegten Zeitpunkt hat ein Objekt ein Volumen mit einer Energiemenge.
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step
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Beitrag(#2111317) Verfasst am: 19.10.2017, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
das Objekte eine Form haben, schließt damit aus, daß sie gleichzeitig eine unendliche Größe besitzen.

Das leuchtet mir nicht ein. Warum sollte es z.B. kein Objekt in Art einer Gaußkurve geben?
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step
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Beitrag(#2111320) Verfasst am: 19.10.2017, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Aber damit es das Abstraktum Volumen überhaupt geben kann, muß es einen physischen Inhalt geben und erst die Summe aus Inhalt und Volumen ergibt die Entität Raum.

Also das ist aus meiner Sicht komplett unsinniges Gerede.
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joh
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Beitrag(#2111324) Verfasst am: 19.10.2017, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Man sollte sich auf eine einheitliche Definition von dem einigen, was Objekt bedeuten soll.

Ein Begriff sollte in einer Theorie nur eine Bedeutung haben und keine Doppelbedeutung.

Wenn alle Objekte in der Ausdehnung gegen Unendlich gehen, dann kann man dem Objekt keine eindeutige Lokation zuordnen. Und das Objekt verliert die eindeutige Form mit der man das Objekt beschreiben kann.
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step
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Beitrag(#2111326) Verfasst am: 19.10.2017, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
... Äther ... Lichtermüdung ...

Och nöö.
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step
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Beitrag(#2111333) Verfasst am: 19.10.2017, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
Wenn alle Objekte in der Ausdehnung gegen Unendlich gehen, dann kann man dem Objekt keine eindeutige Lokation zuordnen.

Wenn ein Objekt 3m Ausdehnung hat, kannst Du ihm auch keine "eindeutige Lokation" zuordnen, oder? Und dann gibt es da auch noch diesen Heisenberg: Ein Objekt mit eindeutig festgelegtem Impuls (z.B. ein Photon) hat eine maximale Ortsunschärfe ...
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step
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Beitrag(#2111335) Verfasst am: 19.10.2017, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich habe VIER Philosophen angeführt ...

Herrlich.
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joh
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Beitrag(#2111343) Verfasst am: 19.10.2017, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

@ uwebus

Was haben Einstein, Planck, Heisenberg und Hawking gemeinsam?

Sie haben das simple Prinzip, nach dem die Natur funktioniert, nicht verstanden.
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joh
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Beitrag(#2111351) Verfasst am: 19.10.2017, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
joh hat folgendes geschrieben:
Wenn alle Objekte in der Ausdehnung gegen Unendlich gehen, dann kann man dem Objekt keine eindeutige Lokation zuordnen.

Wenn ein Objekt 3m Ausdehnung hat, kannst Du ihm auch keine "eindeutige Lokation" zuordnen, oder? Und dann gibt es da auch noch diesen Heisenberg: Ein Objekt mit eindeutig festgelegtem Impuls (z.B. ein Photon) hat eine maximale Ortsunschärfe ...


Step ist nicht auf den neuesten Stand der Wissenschaft.

Man hat ein einzelnes Photon filmen können mit einer Spezialkamera. Wurde auch von Josef M. Gassner präsentiert.
Damit ist vom Photon eindeutig die Lokation zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt worden.
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Alchemist
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Beitrag(#2111382) Verfasst am: 20.10.2017, 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
@ uwebus

Was haben Einstein, Planck, Heisenberg und Hawking gemeinsam?

Sie haben das simple Prinzip, nach dem die Natur funktioniert, nicht verstanden.


Lass mich raten: elektromagnetismus?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20736
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2111385) Verfasst am: 20.10.2017, 07:13    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
joh hat folgendes geschrieben:
Wenn alle Objekte in der Ausdehnung gegen Unendlich gehen, dann kann man dem Objekt keine eindeutige Lokation zuordnen.

Wenn ein Objekt 3m Ausdehnung hat, kannst Du ihm auch keine "eindeutige Lokation" zuordnen, oder? Und dann gibt es da auch noch diesen Heisenberg: Ein Objekt mit eindeutig festgelegtem Impuls (z.B. ein Photon) hat eine maximale Ortsunschärfe ...


Step ist nicht auf den neuesten Stand der Wissenschaft.

Man hat ein einzelnes Photon filmen können mit einer Spezialkamera. Wurde auch von Josef M. Gassner präsentiert.
Damit ist vom Photon eindeutig die Lokation zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt worden.


Hmm, ein fundamentales Prinzip der Quantenmechanik ist also Makulatur und nur du, Joh, hat das bisher so beschrieben? Na ob das mal so stimmt?
Und ob du überhaupt verstanden hast, was da wie gemessen worden ist?
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sponor
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Beitrag(#2111387) Verfasst am: 20.10.2017, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

Lustig hier. showtime
(Natürlich mit dem steten Grundrauschen von bangdesk , was es anstrengend macht. Muss ich wohl nicht extra erwähnen.)

Der letzte Heuler war natürlich "die haben was gemessen, also muss die Unschärferelation falsch sein!1!". Grandios: so viel Chuzpe bei so wenig Ahnung. Da capo!
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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uwebus
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Beitrag(#2111399) Verfasst am: 20.10.2017, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Aber damit es das Abstraktum Volumen überhaupt geben kann, muß es einen physischen Inhalt geben und erst die Summe aus Inhalt und Volumen ergibt die Entität Raum.

Also das ist aus meiner Sicht komplett unsinniges Gerede.


???? Das Universum ist doch unbestritten ein räumliches Phänomen, das drückt doch auch euer Begriff Raumzeit aus.

Und das Universum wird doch aus ETWAS gebildet, was kein NICHTS ist, oder? Nun können wir ja bis zum Sanktnimmerleinstag streiten über dieses ETWAS, aber ohne dieses gäbs kein Universum.

Also hat doch dieses ETWAS Volumen, oder glaubst du wie Newton an einen leeren Raum, in dem sich das Universum tummelt wie ein Fisch im Wasser?

step, warum belegst du nicht mal ein Semester Maschinenbau, um von deiner reinen Mathematik wegzukommen?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2111401) Verfasst am: 20.10.2017, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

joh hat folgendes geschrieben:
@ uwebus

Was haben Einstein, Planck, Heisenberg und Hawking gemeinsam?

Sie haben das simple Prinzip, nach dem die Natur funktioniert, nicht verstanden.


Ich weiß nicht, was die verstanden oder nicht verstanden haben, zumindest hat Einstein das Prinzip actio=reactio nicht auf die Gravitation angewandt, sonst wäre er nicht auf die Schnapsidee Raumzeit gekommen, sondern hätte eine endliche Feldgröße zugrundegelegt.

Ich vermute stark, daß Einstein - ohne darüber nachzudenken - einfach die sog. Gravitationskonstante G bei Newton abgekupfert hat und dann halt gezwungen war, seine Theorie bis nach ∞ auszudehnen. Der Mann war m.W. auch mal im Patentamt tätig, sollte eigentlich gewußt haben, daß man endlich und ∞ nicht gleichzeitig auf ein und dasselbe Objekt anwenden kann.
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Beitrag(#2111407) Verfasst am: 20.10.2017, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
joh hat folgendes geschrieben:
@ uwebus

Was haben Einstein, Planck, Heisenberg und Hawking gemeinsam?

Sie haben das simple Prinzip, nach dem die Natur funktioniert, nicht verstanden.


Ich weiß nicht, was die verstanden oder nicht verstanden haben, zumindest hat Einstein das Prinzip actio=reactio nicht auf die Gravitation angewandt, sonst wäre er nicht auf die Schnapsidee Raumzeit gekommen, sondern hätte eine endliche Feldgröße zugrundegelegt.

Ich vermute stark, daß Einstein - ohne darüber nachzudenken - einfach die sog. Gravitationskonstante G bei Newton abgekupfert hat und dann halt gezwungen war, seine Theorie bis nach ∞ auszudehnen. Der Mann war m.W. auch mal im Patentamt tätig, sollte eigentlich gewußt haben, daß man endlich und ∞ nicht gleichzeitig auf ein und dasselbe Objekt anwenden kann.


Die Gravitationskonstante wurde 1873 eingeführt. Newton starb 1727.
Wie passt dnen das zusammen, du Experte?
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Kat
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Beitrag(#2111453) Verfasst am: 20.10.2017, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Die Gravitationskonstante wurde 1873 eingeführt. Newton starb 1727.
Wie passt dnen das zusammen, du Experte?


Insbesondere weil Du ihn bereits am 09.08.2017 auf diese Tatsache hingewiesen hattest.

Kat
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Kramer
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Beiträge: 26212

Beitrag(#2111455) Verfasst am: 20.10.2017, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Die Gravitationskonstante wurde 1873 eingeführt. Newton starb 1727.
Wie passt dnen das zusammen, du Experte?


Insbesondere weil Du ihn bereits am 09.08.2017 auf diese Tatsache hingewiesen hattest.

Kat


Da war joh noch nicht im Forum, also kann man es ja mal versuchen, ne?
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 245

Beitrag(#2111456) Verfasst am: 20.10.2017, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
... sonst wäre er nicht auf die Schnapsidee Raumzeit gekommen...


Du magst den Begriff "Raumzeit" nicht - Ok, aber seltsamerweise bist Du so gut wie der Einzige hier im Thread, der diesen Begriff benutzt. Also warum?

Masochist?

Kat
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uwebus
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Beitrag(#2111485) Verfasst am: 20.10.2017, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Die Gravitationskonstante wurde 1873 eingeführt. Newton starb 1727.
Wie passt dnen das zusammen, du Experte?


Nach Newton ist die Gravitationswirkung proportional m/r², wenn man von Punktmassen ausgeht, oder habe ich da was falsches gelehrt bekommen?

Und wenn m als konstant angenommen wird und r nicht begrenzt ist, dann geht die Wirkung bis ∞. Die experimentelle Bestimmung des Zahlenwertes von G ist dabei doch unerheblich.
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uwebus
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Beitrag(#2111488) Verfasst am: 20.10.2017, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
... sonst wäre er nicht auf die Schnapsidee Raumzeit gekommen...


Du magst den Begriff "Raumzeit" nicht - Ok, aber seltsamerweise bist Du so gut wie der Einzige hier im Thread, der diesen Begriff benutzt. Also warum?

Masochist?

Kat


Über was diskutieren wir denn hier?

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie

Einleitung: Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits sowie Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit.

Und wie lautet die Headline meiner HP?

Uwe Bussenius Raum, Zeit und Gravitation
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