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Iran
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Friedensreich
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Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 430

Beitrag(#1847589) Verfasst am: 20.06.2013, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Jedem Muslim, insbesonders auch den schiitischen Muslimen, ist es möglich für sich die Taqiya anzuwenden.
Das bedeutet, wenn er durch die Zugehörigkeit zum Islam Nachteile (z.B. Nichtteilnahme an der WM) in kauf nehmen müsste, kann er ohne Probleme die Vorschriften des Islam vergessen und auch mit Schwulen, Ungläubigen etc. spielen. Ein Sieg bei so einer Begenung würde auf jeden Fall den Islam stärken.
In den Vorchriften für die Anwendung der Taqiya steht explizit, dass der Muslim natürlich im tiefsten Herzen Muslim bleiben muss. Er nimmt sozusagen eine "Auszeit" vom Muslimsein.

PS: Ich kannte einen schiitischen, gläubigen Muslim, ehemaliger Geschäftspartner, der hat wenn er in Europa war problemlos Schwein gegessen und Alkohol getrunken. In seiner Heimat war das tabu. Er hat mir erklärt, dass er dadurch bei seinen Kontakten im Westen goßes Vertrauen genießt.
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tillich (epigonal)
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15064

Beitrag(#1847598) Verfasst am: 20.06.2013, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya
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Gelobt sei der große und allbarmherzige Bananenaufhänger,
der uns die Früchte in die Bäume hängt!
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#1847601) Verfasst am: 20.06.2013, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

Mensch tillich. Sei doch nicht so schriftgläubig. Du benimmst dich ja schon wie ein Fundamentalist. Der Muslim, den Friedensreich kennt, ist doch Realität. zynisches Grinsen

fwo
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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tillich (epigonal)
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15064

Beitrag(#1847626) Verfasst am: 20.06.2013, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

Mensch tillich. Sei doch nicht so schriftgläubig. Du benimmst dich ja schon wie ein Fundamentalist. Der Muslim, den Friedensreich kennt, ist doch Realität. zynisches Grinsen

Friedensreich behauptet nicht einmal selber, der Mann hätte sein Verhalten mit dem Konzept der Taqiyya begründet. Die Verbindung stellt er nur - mithilfe einer von ihm beschriebenen Version des Konzepts der Taqiyya - selbst her. Ich wüsste aber nicht, wer so eine Version vertreten sollte.
Aber es mag natürlich dennoch Muslime geben, die das Konzept der Taqqiya so benutzen. Die innerislamische Plausibilität zu beurteilen, steht mir nicht zu. Es ist aber ganz sicher nicht "das" Konzept "der" Taqiyya "im" Islam.
Ich bin hier nicht der, der behauptet, es gäbe einen monolithischen Islam, der im Wesentlichen immer und überall gleich ist.
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tillich (epigonal)
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15064

Beitrag(#1847629) Verfasst am: 20.06.2013, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Du hast uns leider immer noch keinen historisch kritischen Islam durch eine entsprechend auftretende Geistlichkeit belegen können.

Ein Experte für islamische Theologie im Lauf der Geschichte bin ich nicht und kann deshalb damit nicht damit dienen, wann es eine explizit historisch-kritische Theologie in einem vergleichbarem Sinne schon einmal gegeben hätte, wie es sie heutzutahe im Christentum gibt. Auf jeden Fall entwickelt sich eine solche islamische Theologie gerade im Kontakt mit entsprechenden christlichen Theologien.
Auch in der christlichen Theologie ist diese Entwicklung ja übrigens nicht von Anfang an mitgegeben - trotzdem kann nicht sinnvoll bezweifelt werden, dass es sich dabei um christliche Theologie handelt.

Wenn man aber allgemeiner fragen wollte, wann islamische Theologie in ihrer Auslegung in hermeneutischen Austausch mit ihrem jeweiligen historischen Kontext stattgefunden hätte, wäre es fast sinnvoller, umgekehrt zu fragen, wann das nicht so gewesen wäre. Die saudischen Wahhabiten u.ä. Fundamentalisten, die Aussagen aus der Zeit des Propheten wortwörtlich und ohne jede Interpretation in Abhängigkeit von den historischen Umständen anwenden wollen (dabei aber ziemlich zufällig auswählen, welche das sind - so etwas ist eben auch eine Interpretation, dann eben nur eine schlecht reflektierte), sind geschichtlich nämlich eine ziemliche Ausnahme (und tendenziell, wie auch die christlichen Fundamentalisten mit ihrem ähnlichen Vorgehen, selbst eher eine moderne Erscheinung).
Für eine Interpretation in Abhängigkeit von den historischen Umständen muss man nämlich noch nicht einmal die unmittelbare Göttlichkeit des Wortes Gottes anzweifeln - man muss nur erkennen, dass es in eine bstimmte historische Situation hineingesprochen ist, die sich von der unterscheidet, in der man selbst lebt. Und das ist mW über weite Strecken der islamischen Geschichte das Übliche gewesen.
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Friedensreich
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Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 430

Beitrag(#1847636) Verfasst am: 20.06.2013, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Da möchte ich festhalten, ich kenne eine große Anzahl Muslime, weil ich beruflich viel mit ihnen zu tun hatte. Mir ist schon klar was Taqiya im Islam bedeutet unf was darüber in Hadithen und Koran steht.. Aber alle die ich kenne, "beugen" die Vorshriften so dass es ihnen in den Kram passt. Eigentlich find ich das gut so, denn dann hat man als gläubiger Muslim kein schlechtes Gewissen und muss den Frust dann auch nicht an Unbeteiligten oder Ungläubigen abreagieren.
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Fake
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Beitrag(#1847665) Verfasst am: 21.06.2013, 07:40    Titel: Antworten mit Zitat

Friedensreich hat folgendes geschrieben:
Aber alle die ich kenne, "beugen" die Vorshriften so dass es ihnen in den Kram passt.

Ich denke wir sind uns alle einig, dass das gängige Praxis ist. Kein Moslem weltweit befolgt zu jeder Zeit jede Regel des Islam. Aber darauf folgt doch nicht, dass es keine Rolle spielt ob, wie oft und unter welchen Umständen Regeln "gebeugt" werden. Ich meine man kann da sehr wohl eine Rangfolge erstellen. Wer nur in Notfallsituationen ausnahmsweise einzelne Regeln beugt, ist ein besserer Muslim als derjenige, der sich alles so zurecht legt, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Es stellt sich dann nur noch die Frage, nach welchem Maßstab zwischen guten und schlechten Moslems unterschieden wird. tillich scheint zu glauben, dass das entweder jeder Gläubige für sich oder die Gemeinschaft der Gläubigen in einer Art demokratischem Prozess tun darf. Dieser Standpunkt ist zwar richtig (!), denn es ist ein atheistischer Standpunkt, der Religion als Produkt menschlicher Kultur und Gott als Erfindung von Menschen versteht.

Er steht aber im krassen Widerspruch zur Grundidee der Offenbarungsreligion und verbeitet sich daher für gläubige Menschen. Deswegen zitiere ich an dieser Stelle immer wieder Pierre Vogel: "Die Religion Gottes ist kein Wunschkonzert". Als konsequent denkender religiöser Mensch kann man es nicht anders sehen.

Jaja, da liegt vermutlich mein Fehler... konsequent denkender religiöser Mensch Lachen
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Friedensreich
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Beiträge: 430

Beitrag(#1847672) Verfasst am: 21.06.2013, 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist Dein Problem. Da haben es Ungläubige wesentlich leichter, vorausgesetzt sie haben sich restlos von der Religion entfernt. Sie müssen halt dass das Risiko für eine Existenz im Jensetis selbst tragen.
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sehr gut
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Beitrag(#1847891) Verfasst am: 22.06.2013, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Putin: wieso die USA den Iran als böse darstellen

(Video, englische Übersetzung)
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Dorian
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Beitrag(#1847905) Verfasst am: 23.06.2013, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Putin: wieso die USA den Iran als böse darstellen

(Video, englische Übersetzung)


Das wäre schon sehr interessant- aber bei so komplexen Themen ist es nur Perfekt- Englisch-Verstehern möglich, Putins Erkenntnisse zu verstehen.

Im ARD- Interview mit Putin 2008 sagte P. über die globale Rolle des Irans Folgendes:

" Russland strebt keinerlei Verschiebungen an, keinerlei Spannungen. Obwohl auch das sein kann. Wir wollen gutnachbarschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen unterhalten. Wenn Sie erlauben, dann sage ich, was ich darüber denke. Es gab die Sowjetunion und den Warschauerpakt. Und es gab die sowjetischen Streitkräfte in der DDR, und man muss es ehrlich zugestehen, das waren Okkupationskräfte, die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in Ostdeutschland geblieben sind unter dem Deckmantel der Koalitionsstreitkräfte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion, des Warschauerpaktes sind diese Okkupationskräfte weg. Die Gefahr von Seiten der Sowjetunion ist weg. Die NATO aber, die amerikanischen Streitkräfte, in Europa sind immernoch da. Wofür?
Um Ordnung und Disziplin in den eignen Reihen zu halten, um alle Koalitionspartner innerhalb eines Blocks zu halten, braucht man eine außenstehende Gefahr. Und Iran ist da nicht ganz passend für diese Rolle. Man will daher einen Gegner wiederauferstehen lassen und dieser soll Rußland sein. In Europa jedoch fürchtet uns niemand mehr. " Quelle: http://putin-ard.blogspot.de/

Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.
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pera
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Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 4256

Beitrag(#1847924) Verfasst am: 23.06.2013, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?
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Dorian
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 761

Beitrag(#1847927) Verfasst am: 23.06.2013, 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?


Nicht nur aus Putins Sicht stehen die USA mit ihrer Angriffs- Option auf Syrien und den Iran vor der russischen Tür.
Von unabhängigen Journalisten wie Ken Jebsen und Christoph Hörstel bis zu Wissenschaftlern gibt es da viele Stimmen: Beispiel:

Professor Andrej Fursow, Leiter des Zentrums für Russland-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität und dem Mitglied der Internationalen Akademie der Wissenschaften (München) in einem Interview:

"Die Sache mit dem Raketenschild und der NATO-Osterweiterung ist klar. Aber wie hängen Syrien und der Iran konkret mit unserer Sicherheit zusammen?

Sie sind unseren Grenzen und unserem Einflussgebiet - Transkaukasien und Zentralasien - sehr nahe. Wenn die derzeitigen Regimes in Damaskus und Teheran fallen, so wird sich die ganze Zone des von den Atlantisten “gesteuerten Chaos” von Mauretanien und dem Maghreb bis nach Kirgisien und dem Kaschmir erstrecken. Der Bogen der Instabilität wird sich wie ein Keil gegen das zentrale Eurasien vorschieben, von wo aus die Atlantisten Russland und China schon direkt bedrohen. Vor allem aber Russland."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/08/schlag-gegen-syrien-ziel-russland.html#more

Möglicherweise hast Du dazu ja mal eine Meinung, die über eine Zeile hinausgeht...
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10149

Beitrag(#1847930) Verfasst am: 23.06.2013, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?

Das die USA/NATO jemals aufgegeben hatten die Russen(und ihre befreundeten Länder) als Feinde einzuordnen kann ich nicht erkennen.
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
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Beitrag(#1847932) Verfasst am: 23.06.2013, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Dorian hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Putin: wieso die USA den Iran als böse darstellen

(Video, englische Übersetzung)


Das wäre schon sehr interessant- aber bei so komplexen Themen ist es nur Perfekt- Englisch-Verstehern möglich, Putins Erkenntnisse zu verstehen.

Im ARD- Interview mit Putin 2008 sagte P. über die globale Rolle des Irans Folgendes:

" Russland strebt keinerlei Verschiebungen an, keinerlei Spannungen. Obwohl auch das sein kann. Wir wollen gutnachbarschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen unterhalten. Wenn Sie erlauben, dann sage ich, was ich darüber denke. Es gab die Sowjetunion und den Warschauerpakt. Und es gab die sowjetischen Streitkräfte in der DDR, und man muss es ehrlich zugestehen, das waren Okkupationskräfte, die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in Ostdeutschland geblieben sind unter dem Deckmantel der Koalitionsstreitkräfte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion, des Warschauerpaktes sind diese Okkupationskräfte weg. Die Gefahr von Seiten der Sowjetunion ist weg. Die NATO aber, die amerikanischen Streitkräfte, in Europa sind immernoch da. Wofür?
Um Ordnung und Disziplin in den eignen Reihen zu halten, um alle Koalitionspartner innerhalb eines Blocks zu halten, braucht man eine außenstehende Gefahr. Und Iran ist da nicht ganz passend für diese Rolle. Man will daher einen Gegner wiederauferstehen lassen und dieser soll Rußland sein. In Europa jedoch fürchtet uns niemand mehr. " Quelle: http://putin-ard.blogspot.de/

Die entsprechende Stelle im Video fängt bei 16:43 an(leider funktioniert die von mir eingefügte Sprungmarke nicht).

Dort sagt Putin das der Iran dazu dient das die USA (für ihre Verbündeten) weiterhin als Schutzmacht angesehen wird, mit den Vorteilen die eine Schutzmacht geniesst.

Zitat:
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.

Die US-Raketen die in Polen stationiert wurden sind angeblich gegen iranische Raketen gerichtet, aber das es nur um russische Raketen geht sollte jeder mitbekommen haben.

Und die Länder die mit Russland befreundet sind müssen ständig damit rechnen von den USA destabilisiert/"befreit" zu werden
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Dorian
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 761

Beitrag(#1847935) Verfasst am: 23.06.2013, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Putin: wieso die USA den Iran als böse darstellen

(Video, englische Übersetzung)


Das wäre schon sehr interessant- aber bei so komplexen Themen ist es nur Perfekt- Englisch-Verstehern möglich, Putins Erkenntnisse zu verstehen.

Im ARD- Interview mit Putin 2008 sagte P. über die globale Rolle des Irans Folgendes:

" Russland strebt keinerlei Verschiebungen an, keinerlei Spannungen. Obwohl auch das sein kann. Wir wollen gutnachbarschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen unterhalten. Wenn Sie erlauben, dann sage ich, was ich darüber denke. Es gab die Sowjetunion und den Warschauerpakt. Und es gab die sowjetischen Streitkräfte in der DDR, und man muss es ehrlich zugestehen, das waren Okkupationskräfte, die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in Ostdeutschland geblieben sind unter dem Deckmantel der Koalitionsstreitkräfte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion, des Warschauerpaktes sind diese Okkupationskräfte weg. Die Gefahr von Seiten der Sowjetunion ist weg. Die NATO aber, die amerikanischen Streitkräfte, in Europa sind immernoch da. Wofür?
Um Ordnung und Disziplin in den eignen Reihen zu halten, um alle Koalitionspartner innerhalb eines Blocks zu halten, braucht man eine außenstehende Gefahr. Und Iran ist da nicht ganz passend für diese Rolle. Man will daher einen Gegner wiederauferstehen lassen und dieser soll Rußland sein. In Europa jedoch fürchtet uns niemand mehr. " Quelle: http://putin-ard.blogspot.de/

Die entsprechende Stelle im Video fängt bei 16:43 an(leider funktioniert die von mir eingefügte Sprungmarke nicht).

Dort sagt Putin das der Iran dazu dient das die USA (für ihre Verbündeten) weiterhin als Schutzmacht angesehen wird, mit den Vorteilen die eine Schutzmacht geniesst.

Zitat:
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.

Die US-Raketen die in Polen stationiert wurden sind angeblich gegen iranische Raketen gerichtet, aber das es nur um russische Raketen geht sollte jeder mitbekommen haben.

Und die Länder die mit Russland befreundet sind müssen ständig damit rechnen von den USA destabilisiert/"befreit" zu werden


Aber nur, wenn sie keine Atomwaffen haben...
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Fake
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Beiträge: 3548

Beitrag(#1848046) Verfasst am: 24.06.2013, 07:54    Titel: Antworten mit Zitat

pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?

Den USA geht es wohl eher darum, dass die Rebellen keinen Gottesstaat errichten.
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Dorian
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 761

Beitrag(#1848050) Verfasst am: 24.06.2013, 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Fake hat folgendes geschrieben:
pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?

Den USA geht es wohl eher darum, dass die Rebellen keinen Gottesstaat errichten.


Also handeln die USA aus anti- religiösen Gründen? Es geht nicht um Macht, um Rohstoffe?
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Fake
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Anmeldungsdatum: 11.11.2011
Beiträge: 3548

Beitrag(#1848052) Verfasst am: 24.06.2013, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Dorian hat folgendes geschrieben:
Fake hat folgendes geschrieben:
pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?

Den USA geht es wohl eher darum, dass die Rebellen keinen Gottesstaat errichten.


Also handeln die USA aus anti- religiösen Gründen? Es geht nicht um Macht, um Rohstoffe?

Es geht um Kontrolle. Ein Diktator, egal wie grausam er zu seiner Bevölkerung sein mag, hat doch eine recht einfache Motivation und ist daher leicht zu verstehen, berechenbar. Damit kann man arbeiten.

Wenn man Religiösen das Ruder überlässt, ist alles möglich. Sicherheitspolitisch ist das der Gau.
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Dorian
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 761

Beitrag(#1848053) Verfasst am: 24.06.2013, 09:04    Titel: Antworten mit Zitat

Fake hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:
Fake hat folgendes geschrieben:
pera hat folgendes geschrieben:
Dorian hat folgendes geschrieben:

....
Also: der Iran ist nur die Haustür Russlands, aus amerikanischer Sicht. Es geht eigentlich um Russland.


Aus russischer, bzw. aus Putins Sicht. Ja, und?

Den USA geht es wohl eher darum, dass die Rebellen keinen Gottesstaat errichten.


Also handeln die USA aus anti- religiösen Gründen? Es geht nicht um Macht, um Rohstoffe?

Es geht um Kontrolle. Ein Diktator, egal wie grausam er zu seiner Bevölkerung sein mag, hat doch eine recht einfache Motivation und ist daher leicht zu verstehen, berechenbar. Damit kann man arbeiten.

Wenn man Religiösen das Ruder überlässt, ist alles möglich. Sicherheitspolitisch ist das der Gau.


Wie war denn das mit Saddam Hussein? Wurde der nicht auch von den USA unterstützt- und dann? Berechenbar? Was war mit Gaddafi? Erst Feind, dann Freund, dann Feind. Berechenbar?

Wie oft berufen sich US- amerikanische Staatsmänner auf Gott, wie groß ist der Einfluss der Evangelikalen und anderer religiösen Gruppen- bis hin zu Zionisten- in den USA? Es scheint verschiedene
GAU- Form zu geben.
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10149

Beitrag(#1850173) Verfasst am: 03.07.2013, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Interview mit Putin, NATO-Raketenstationierung in Polen
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Dorian
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 761

Beitrag(#1852830) Verfasst am: 17.07.2013, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Interview mit Putin, NATO-Raketenstationierung in Polen


Natürlich muss Putin lachen. Der Iran ist das Vorzimmer Russlands.
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asitamaus
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Anmeldungsdatum: 24.05.2013
Beiträge: 140

Beitrag(#1852846) Verfasst am: 17.07.2013, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Dorian hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Interview mit Putin, NATO-Raketenstationierung in Polen


Natürlich muss Putin lachen. Der Iran ist das Vorzimmer Russlands.


welche länder würdest du dMn als vorzimmer russlands bezeichnen ? polen wäre dann ... , ja was eigentlich ?
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Landei
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Anmeldungsdatum: 27.02.2011
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Wohnort: Sandersdorf-Brehna

Beitrag(#1903123) Verfasst am: 17.02.2014, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade 15 GBP gespendet, um den Ayatollah zu ärgern:

http://www.indiegogo.com/projects/bread-and-roses
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Landei
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Anmeldungsdatum: 27.02.2011
Beiträge: 1094
Wohnort: Sandersdorf-Brehna

Beitrag(#1906355) Verfasst am: 06.03.2014, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Landei hat folgendes geschrieben:
Ich habe gerade 15 GBP gespendet, um den Ayatollah zu ärgern:

http://www.indiegogo.com/projects/bread-and-roses


Dem Programm fehlt immer noch jede Menge Kapital. Was sie vorhaben klingt ziemlich cool:

Zitat:

We are a group of activists originally from Iran who want to start Bread and Roses - a weekly taboo-breaking, freethinking political-social TV magazine in Persian and English broadcast in Iran and the Middle East as well as globally via satellite TV and social media.

...

Issues that the programme will address include Sharia courts, sex segregation, Islamism, religion and Islam, the right to atheism and apostasy, nudity as a form of resistance, freedom of expression, secularism, child marriages as well as addressing social and cultural issues namely how to deal with bullying, the status of women in society, the role of artists and underground musicians and whether one can live moral lives without religion.

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unquest
Marx und Freudlos



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Wohnort: 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena

Beitrag(#2011267) Verfasst am: 16.07.2015, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Schon merkwürdig.
Jene, die in vorderster Reihe stehen, wenn die Forderung im Raum steht Atomkraftwerke abzuschalten freuen sich darüber, dass der Iran endlich die "friedliche Nutzung" seiner Atomkraftwerke vorantreiben kann. Sind Atomkraftwerke im Iran weniger gefährlich als in Deutschland?
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Beitrag(#2011283) Verfasst am: 16.07.2015, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Schon merkwürdig.
Jene, die in vorderster Reihe stehen, wenn die Forderung im Raum steht Atomkraftwerke abzuschalten freuen sich darüber, dass der Iran endlich die "friedliche Nutzung" seiner Atomkraftwerke vorantreiben kann. Sind Atomkraftwerke im Iran weniger gefährlich als in Deutschland?

Ja, du hast den Grund der Freude genau erfasst.
Und nein, du stellst dich gar nicht sehr plump dumm.
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 2468
Wohnort: Ost-Bayern

Beitrag(#2011371) Verfasst am: 17.07.2015, 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Schon merkwürdig.
Jene, die in vorderster Reihe stehen, wenn die Forderung im Raum steht Atomkraftwerke abzuschalten freuen sich darüber, dass der Iran endlich die "friedliche Nutzung" seiner Atomkraftwerke vorantreiben kann. Sind Atomkraftwerke im Iran weniger gefährlich als in Deutschland?

Unabhängig von der Gefährlichkeit von Atomkraftwerken hat jeder Staat das Recht auf deren Bau und Nutzung. Die friedliche Nutzung von Atomkraft ist der unfriedlichen auf jeden Fall vorzuziehen.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35836
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2011480) Verfasst am: 17.07.2015, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

unquest hat folgendes geschrieben:
Schon merkwürdig.
Jene, die in vorderster Reihe stehen, wenn die Forderung im Raum steht Atomkraftwerke abzuschalten freuen sich darüber, dass der Iran endlich die "friedliche Nutzung" seiner Atomkraftwerke vorantreiben kann. Sind Atomkraftwerke im Iran weniger gefährlich als in Deutschland?



Noch merkwuerdiger finde ich, wenn manche einerseits israelische Atomwaffen klaglos akzeptieren und dem Iran gleich jede Nutzung von Atomkraft, einschliesslich der friedlichen verbieten wollen.
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20040
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2011489) Verfasst am: 17.07.2015, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:
Schon merkwürdig.
Jene, die in vorderster Reihe stehen, wenn die Forderung im Raum steht Atomkraftwerke abzuschalten freuen sich darüber, dass der Iran endlich die "friedliche Nutzung" seiner Atomkraftwerke vorantreiben kann. Sind Atomkraftwerke im Iran weniger gefährlich als in Deutschland?



Noch merkwuerdiger finde ich, wenn manche einerseits israelische Atomwaffen klaglos akzeptieren und dem Iran gleich jede Nutzung von Atomkraft, einschliesslich der friedlichen verbieten wollen.

Das ist nicht merkwürdig, sonder hat durchaus Logik:

Ohne alles gut zu finden, was die israelische Regierungen so veranstalten, muss man anerkennen, dass sie mit dieser Waffe verantwortungsvoll umgehen, seit sie sie haben.

Der große Unterschied zum Iran besteht zum Einen darin, dass Israel von Ländern/Regierungen umgeben ist, die regelmäßig die Auslöschung des Staates Israels forderten oder sogar noch fordern, zum Anderen darin, dass Israel selbst derartiges weder angedroht noch gefordert hat.

Kann man natürlich für völlig unwesentlich halten, diesen Unterschied. Und wenn die Mafia sich einer Insel bemächtigt, kann man auch dafür sein, dass die sich - natürlich nur aus Gründen der Gleichheit - auch atomar bewaffnen.

Und was die friedliche Nutzung angeht: Es war bisher so, dass den Iranern immer nachgewiesen werden konnte, dass sie die friedliche Nutzung betrieben, um an die militärisch interessanten Stoffe zu kommen. Das wissen wir deshalb so gut, weil die Technik dazu regelmäßig widerrechtlich aus Deutschland kam.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2011494) Verfasst am: 17.07.2015, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Bloss weil Israel bisher noch keine Atomwaffen eingesetzt hat, muss das nicht bedeuten, dass das in Zukunft auch so bleibt. Auch zeugt die wiederholte Drohung zivile Atomanlagen mit Luftschlaegen angreifen zu wollen keinesfalls von einem verantwortungsvollen Umgang mit der Nuklearproblematik.

Die Nagelprobe wird dann kommen, wenn der militaerischen Grossmacht Israel irgendwann mal eine militaerische Niederlage droht, was bisher nicht der Fall war.

Nimmt man die kriegerische Rhetorik und die Kriegspolitik der gegenwaertigen israelischen Regierung als Masstab, dann stellen israelische Nuklearweaffen ein genauso grosses Sicherheitsrisiko wie eventuelle iranische dar.

Ein weiterer Grund das israelische Nukleararsenal zu beseitigen waere, dass die Bedrohung, die davon fuer den Iran ausgeht, als Motiv fuer die moegliche eigene nukleare Aufruestung wegfallen wuerde.

Israel droht naemlich in den letzten Jahren schon routinemaessig damit den Iran anzugreifen.
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