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Ukraine - Reform, Revolution, Staatsstreich - EU oder Russlandassoziierung
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wuffi
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Anmeldungsdatum: 23.12.2009
Beiträge: 1256

Beitrag(#1971768) Verfasst am: 14.12.2014, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die 17 Milionen Toten der roten Armee während des 2. Weltkrieges setzen sich aus allen Volksgruppen der damaligen Sowjetunion zusammen . Frau Beck möchte nun die besondere Rolle der Ukrainer herausstellen , da ist sie sich einig mit den nationalistischen Kräften der Ukraine und den Nato - gestützten Kräften des sogenannten Aufrufs .
Der Luftraum über Saporozhiez, Dnepropetrovsk, Charkov und Mariupol wurde seit vorgestern für die
zivile Luftfahrt auf Anordnung der Kiever Junta komplett geschlossen , wie sich heute früh rausstellte
wahrscheinlich auf Bitten oder Anordnung des Pentagon . Bei der MH17 hielt man es nicht für notwendig . 4 Nato Maschinen vom Typ "Hercules " sind heute früh voll beladen mit Militärtechnik auf dem Flughafen in Saporozhiez gelandet und werden immer noch entladen . http://www.vesti.ru/doc.html?id=2199380&cid=9
Die Nazibatailione freuen sich schon auf das Training mit Stinger Raketen auf ihren Seiten im Netz .
Gestern wurde in Kiev eine Veranstaltung am hellen Tage vom rechten Sektor überfallen , es ging um die ökonomische Lage der Ukraine , die Konferenzteilnehmer wurden ausgeraubt , einem in den Arm geschossen und ein US Bürger verletzt . Der Leiter der Konferenz entführt , eine Überwachungskamera nahm alles auf . http://pietza.wordpress.com/2014/12/14/gesetzlosigkeit-in-kiew/


Zuletzt bearbeitet von wuffi am 14.12.2014, 21:07, insgesamt einmal bearbeitet
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AdvocatusDiaboli
Ketch-Up Comedian



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 22063
Wohnort: München

Beitrag(#1971769) Verfasst am: 14.12.2014, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
xxx
Muss ich jetzt wirklich die Liste der zum grossen Teil sehr erfahrenen Politiker raussuchen, die kuerzlich vor genau dem gewarnt, was Deine Hobby- und Freizeitstrategen in ihrer Einfalt da gerade unterschrieben haben? Mit den Augen rollen

Kleiner Tip: Wenn Du schon das Denken an "Experten" aussourct, dann solltest Du wenigstens darauf achten, dass diese "Experten" auch genuegend Erfahrung mit praktischer Politik haben und nicht frisch, fromm, froehlich frei aus irgendwelchen Elfenbeintuermen heraus agieren. zwinkern


Ja, und der Beachbernie glaubt weiterhin, er habe mehr Kompetenz, weil er Politiker auf einer Liste vertraut... und dem ausgewiesenen Kriegs- und Osteuropaexperten Mario Adorf. Gröhl...



Ich vertraue vor allem mir selbst.

Du bist doch derjenige, der meint, eine lange Liste mit Professoren wuerde fuer Kompetenz stehen, anstatt Argumente zu bringen. Da wollte ich Dir nur andeuten, dass ich das auch kann. Schulterzucken


Oh ja. Sich selbst vertrauen, eigene Gedanken machen. Du benötigst doch Quellen oder befragst Du die Glaskugel? Ach. Für Deine Argumente brauchst du keine Quellen? Was ist denn der Aufruf alles andere als eine Quelle für Argumente? Der von Fakten spricht, nicht von Pathos.



Zumindest plappere ich nicht einseitig die Propaganda einer Seite nach.


Wie bitte? Wo mache ich das denn bitte? Ich hab mich schon kritisch mit dem ukrainischen Politsystem auseinandergesetzt, bei dir reicht es allenfalls nur für Schlagworte wie "Maidan-Faschisten" und das wars dann. Als ob ich irgendwelche Sympathien für diese Kerls hätte. Wenn man einen Bericht über die Situation in der Ostukraine verlinkt, kommt von Dir ein "Willst Du nicht erst einmal vor der Tuer Deiner Maidanfreunde kehren? " - sehr argumentativ, ausgewogen und überhaupt nicht parteiisch. Ich hatte den Beitrag nicht einmal kommentiert. Dein Beitrag trieft doch vor Angst, dass dich deine Begeisterung für die "Antifaschisten" aus den "Volksrepubliken" noch einholt. Was du natürlich nie zugeben wirst, da kenn ich dich aus den Debatten im FGH lang genug. Für politwissenschaftliche Analysen kann man dich eh nicht gewinnen, statt wissenschaftlicher Aufarbeitung sind Dir "eigene Argumente" lieber, das hat man auch schon in der Diskussion über die "Gender Studies" gesehen...
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Was dem Ockham sein Rasiermesser, ist dem Addi sein Hackebeil.

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beefy
Be Vieh
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Anmeldungsdatum: 24.09.2008
Beiträge: 5590
Wohnort: Land der abgehärteten Seelen

Beitrag(#1971775) Verfasst am: 14.12.2014, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Platzhalter für möglicherweise noch mehr Text..........


Leute....
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AdvocatusDiaboli
Ketch-Up Comedian



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 22063
Wohnort: München

Beitrag(#1971776) Verfasst am: 14.12.2014, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

beefy hat folgendes geschrieben:
Platzhalter für möglicherweise noch mehr Text..........


Leute....


Der böse Bernie darf mal wieder den kleinen Addi anmaulen und wenn der sich mal wehrt, kommt gleich der Kindergartendirektor... Sandkastenkindereien *heul* *heul* *heul*
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37092
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1971779) Verfasst am: 14.12.2014, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beefy hat folgendes geschrieben:
Platzhalter für möglicherweise noch mehr Text..........


Leute....


Der böse Bernie darf mal wieder den kleinen Addi anmaulen und wenn der sich mal wehrt, kommt gleich der Kindergartendirektor... Sandkastenkindereien *heul* *heul* *heul*



Lass doch einfach mal gut sein.

Relax. Have a joint for a change. Smilie
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astarte
anderweitig
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38171

Beitrag(#1971803) Verfasst am: 14.12.2014, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beefy hat folgendes geschrieben:
Platzhalter für möglicherweise noch mehr Text..........


Leute....


Der böse Bernie darf mal wieder den kleinen Addi anmaulen und wenn der sich mal wehrt, kommt gleich der Kindergartendirektor... Sandkastenkindereien *heul* *heul* *heul*

Wie bitte kommst du drauf, dass in diesem Thread du allein gemeint bist? Frage Frage Frage
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AdvocatusDiaboli
Ketch-Up Comedian



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 22063
Wohnort: München

Beitrag(#1971805) Verfasst am: 14.12.2014, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
beefy hat folgendes geschrieben:
Platzhalter für möglicherweise noch mehr Text..........


Leute....


Der böse Bernie darf mal wieder den kleinen Addi anmaulen und wenn der sich mal wehrt, kommt gleich der Kindergartendirektor... Sandkastenkindereien *heul* *heul* *heul*

Wie bitte kommst du drauf, dass in diesem Thread du allein gemeint bist? Frage Frage Frage


Wie kommst Du denn darauf, dass ich mich wirklich über beefy ärgere? zwinkern
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quadium
registrierter User



Anmeldungsdatum: 06.04.2013
Beiträge: 1771

Beitrag(#1971806) Verfasst am: 14.12.2014, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Beachbernie: "Diese Leute haben keine Ahnung, obwohl sie sich mit Osteuropa länger und intensiver beschäftigen als ich, dort leben und sich wissenschaftlich mit Osteuropa befassen. Ich allein bin kompetent, denn ich sitze auf Haida Gwaii und schau ins Internet. Hier die Liste mit den propagandagläubigen Unwissenden... "
Zitat:

Sabine Adler, Deutschlandradio Warschau

Hannes Adomeit, ehemals Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Vera Ammer, Memorial Deutschland, Berlin

Martin Aust, Ludwig-Maximilians-Universität München

Klaus Bachmann, Sozial- und Geisteswissenschaftliche Universität Warschau

Mariano Barbato, Universität Passau

Marieluise Beck, Deutscher Bundestag, Berlin

Klaus Bednarz, ehemals ARD-Büro Moskau

Jan-Claas Behrends, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam

Timm Beichelt, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder

Tilman Berger, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Dietrich Beyrau, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Florian Bieber, Karl-Franzens-Universität Graz

Katrin Boeckh, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg

Tim Bohse, Deutsch-Russischer Austausch, Berlin

Falk Bomsdorf, ehemals Friedrich-Naumann-Stiftung, Moskau

Hans-Jürgen Bömelburg, Justus-Liebig-Universität Gießen

Thomas Bremer, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Ulf Brunnbauer, Universität Regensburg

Karsten Brüggemann, Universität Tallinn

Timm Büchner, Integrate Climate UG, Berlin

Lars Bünger, Libereco – Partnership for Human Rights, Zürich

Viola von Cramon-Taubadel, Grüne Osteuropa-Plattform, Göttingen

Claudia Dathe, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Andreas Decker, Memorial Deutschland, München

Klaus-Helge Donath, Die Tageszeitung, Moskau

Heike Dörrenbächer, ehemals Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin

Gesine Drews-Sylla, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Wolfgang Eichwede, ehemals Universität Bremen

Tobias Ernst, Fachübersetzer Russisch/Ukrainisch, Stuttgart

Liana Fix, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin

Tobias Flessenkemper, Südosteuropa-Gesellschaft, Nizza

Jörg Forbrig, German Marshall Fund of the United States, Berlin

Annette Freyberg-Inan, Technische Universität Darmstadt

Helmut Frick, ehemals Auswärtiges Amt, Berlin

Juliane Fürst, Universität Bristol

Mischa Gabowitsch, Einstein Forum, Potsdam

Caroline von Gall, Universität zu Köln

Klaus Gestwa, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Christoph Giesel, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Luciano Gloor, Kulturprogramm der Östlichen Partnerschaft, Kiew

Witold Gnauck, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Frankfurt/Oder

Frank Golczewski, Universität Hamburg

Tobias Grill, Ludwig-Maximilians-Universität München

Hanno Gundert, n-Ost Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung, Berlin

Michael Hagemeister, Ruhr-Universität Bochum

Steffen Halling, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Lars Handrich, DIW econ GmbH, Berlin

Rebecca Harms, Europäisches Parlament, Brüssel/Straßburg

Anne Hartmann, Ruhr-Universität Bochum

Guido Hausmann, Ludwig-Maximilians-Universität München

Nicolas Hayoz, Universität Fribourg

Andre Härtel, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Andreas Heinemann-Grüder, Georg-Eckert-Institut, Braunschweig

Felix Heinert, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg

Marlene P. Hiller, ehemals Geschichtsmagazin Damals, Badenweiler

Mieste Hotopp-Riecke, Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien, Berlin

Hubertus Jahn, Universität Cambridge

Sabine Jenni, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Jürgen Jerger, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg

Wilfried Jilge, Universität Leipzig

Andreas Kappeler, Universität Wien

Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Peter Koller, Grüne Osteuropa-Plattform Berlin

Miriam Kosmehl, Friedrich-Naumann-Stiftung, Kiew

Irma Kreiten, ehemals Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Katharina Kucher, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Nico Lange, Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin

Manuel Leppert, Stiftung Ettersberg, Weimar

Markus Löning, Liberal International, Berlin

Heinz-Dietrich Löwe, ehemals Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Otto Luchterhandt, ehemals Universität Hamburg

Marian Luschnat, Universität Hamburg

Markus Lux, Robert Bosch Stiftung, Stuttgart

Martin Malek, Landesverteidigungsakademie Wien

Markus Mathyl, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg

Markus Meckel, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin

Stefan Melle, Deutsch-Russischer Austausch, Berlin

Jakob Mischke, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Michael Moser, Universität Wien

Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin

Dietmar Neutatz, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Andrej Novak, Grüne Osteuropa-Plattform, Nürnberg

Ferdinand Pavel, DIW econ GmbH, Berlin

Christian Pletzing, Academia Baltica, Sankelmark

Nikolaj Plotnikov, Ruhr-Universität Bochum

Susanne Pocai, Humboldt-Universität zu Berlin

Gerd Poppe, ehemals Deutscher Bundestag, Berlin

Jakob Preuss, Dokumentarfilmer, Berlin

Detlev Preuße, ehemals Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin

Edgar von Radetzky, Memorial Deutschland, Berlin

Boris Reitschuster, Focus, Moskau

Felix Riefer, Lew Kopelew Forum, Köln

David Rinnert, Grüne Osteuropa-Plattform, Glasgow

Stefan Rohdewald, Justus-Liebig-Universität Gießen

Maren Rohe, Junge Europäische Föderalisten, Bonn

Heike Roll, Universität Duisburg-Essen

Erich Röper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Claudia Sabic, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main

Manuel Sarrazin, Deutscher Bundestag, Berlin

Karol Sauerland, Pommersche Akademie Stolpe

Schamma Schahadat, Eberhard-Karls-Universität Tuebingen

Stefanie Schiffer, Kiewer Gespräche, Berlin

Judith Schifferle, Philosophicum Basel

Felix Schimansky-Geyer, Kiewer Mohyla-Akademie

Frank Schimmelfennig, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Karl Schlögel, ehemals Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder

Carmen Schmidt, Universität zu Köln

Henrike Schmidt, Freie Universität Berlin

Winfried Schneider-Deters, ehemals Friedrich-Ebert-Stiftung, Kiew

Anna Schor-Tschudnowskaja, Sigmund Freud Privat Universität Wien

Gunda Schumann, Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, Berlin

Christoph Schulz, MitOst Verein für Sprach- und Kulturaustausch in Osteuropa, Berlin

Werner Schulz, ehemals Europäisches Parlament, Brüssel/Straßburg

Diana Siebert, Initiative Demokratische Ukraine, Köln

Jens Siegert, Heinrich-Böll-Stiftung, Moskau

Gerhard Simon, ehemals Universität zu Köln

Susanne Spahn, freie Journalistin, Berlin

Stephan Stach, Universität Leipzig

Martin Stein, Freie Universität Berlin

Kai Struve, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Susan Stewart, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Wolfgang Templin, ehemals Heinrich-Böll-Stiftung, Warschau

Hartmute Trepper, ehemals Forschungsstelle Osteuropa Bremen

Stefan Troebst, Universität Leipzig

Andreas Umland, Institut für Euroatlantische Kooperation, Kiew (Redakteur des Aufrufs)

Ricarda Vulpius, Ludwig-Maximilians-Universität München

Bodo Weber, Democratization Policy Council, Berlin

Elisabeth Weber, Lew Kopelew Forum, Köln

Tobias Weihmann, Deutsch-Belarusische Gesellschaft, Berlin

Reinhard Weißhuhn, Robert-Havemann-Gesellschaft, Berlin

Anna Veronika Wendland, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg

Martin Schulze Wessel, Ludwig-Maximilians-Universität München

Jan-Henrik Wiebe, Thüringische Landeszeitung, Jena

Hans-Georg Wieck, ehemals Auswärtiges Amt, Bonn

Irina Wutsdorff, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Bernd Wieser, Karl-Franzens-Universität Graz

Susann Worschech, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder

Johann Zajaczkowski, Kiewer Mohyla-Akademie

Kerstin Zimmer, Philipps-Universität Marburg

Josephine von Zitzewitz, Universität Cambridge



Rommel war unbestritten Nordafrikaexperte.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37092
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1971825) Verfasst am: 15.12.2014, 02:44    Titel: Antworten mit Zitat





Zitat:
Ukraine underplays role of far right in conflict....

.....This hyper-sensitivity and stonewalling were on full display after President Petro Poroshenko presented a Ukrainian passport to someone who, according to human rights activists, is a "Belarusian neo-Nazi".

The Ukrainian leader handed out medals on 5 December to fighters who had tenaciously defended the main airport in the eastern region of Donetsk from being taken over by Russian-backed separatists.

Among the recipients was Serhiy Korotkykh, a Belarusian national, to whom Mr Poroshenko awarded Ukrainian citizenship, praising his "courageous and selfless service".....
......Experts who follow the far right have strongly objected to President Poroshenko's decision.

They say Mr Korotkykh was a member of the far-right Russian National Unity party and also a founding member of the neo-Nazi National Socialist Society (NSS) in Russia.

According to Ukrainian academic Anton Shekhovtsov, the NSS's main goal "is to prepare for a race war".

Mr Shekhovtsov said the Belarusian had been charged for involvement in a bombing in central Moscow in 2007, and was detained in 2013 in the Belarusian capital Minsk for allegedly stabbing an anti-fascist activist. He was later released for lack of evidence.....


.....The volunteer Azov Battalion is a case in point.
Run by the extremist Patriot of Ukraine organisation, which considers Jews and other minorities "sub-human" and calls for a white, Christian crusade against them, it sports three Nazi symbols on its insignia: a modified Wolf's Hook, a black sun (or "Hakensonne") and the title Black Corps, which was used by the Waffen SS....


http://www.bbc.com/news/world-europe-30414955
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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
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Beitrag(#1971826) Verfasst am: 15.12.2014, 02:49    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:




Zitat:
Ukraine underplays role of far right in conflict....

.....This hyper-sensitivity and stonewalling were on full display after President Petro Poroshenko presented a Ukrainian passport to someone who, according to human rights activists, is a "Belarusian neo-Nazi".

The Ukrainian leader handed out medals on 5 December to fighters who had tenaciously defended the main airport in the eastern region of Donetsk from being taken over by Russian-backed separatists.

Among the recipients was Serhiy Korotkykh, a Belarusian national, to whom Mr Poroshenko awarded Ukrainian citizenship, praising his "courageous and selfless service".....
......Experts who follow the far right have strongly objected to President Poroshenko's decision.

They say Mr Korotkykh was a member of the far-right Russian National Unity party and also a founding member of the neo-Nazi National Socialist Society (NSS) in Russia.

According to Ukrainian academic Anton Shekhovtsov, the NSS's main goal "is to prepare for a race war".

Mr Shekhovtsov said the Belarusian had been charged for involvement in a bombing in central Moscow in 2007, and was detained in 2013 in the Belarusian capital Minsk for allegedly stabbing an anti-fascist activist. He was later released for lack of evidence.....


.....The volunteer Azov Battalion is a case in point.
Run by the extremist Patriot of Ukraine organisation, which considers Jews and other minorities "sub-human" and calls for a white, Christian crusade against them, it sports three Nazi symbols on its insignia: a modified Wolf's Hook, a black sun (or "Hakensonne") and the title Black Corps, which was used by the Waffen SS....


http://www.bbc.com/news/world-europe-30414955


Hast du bei wuffi gelernt, nur das rauszupicken, was dir passt? Im ersten Satz kannst du "the Kremlin" durch Beachbernie ersetzen...

Zitat:
Ever since Ukraine's February revolution, the Kremlin has characterised the new leaders in Kiev as a "fascist junta" made up of neo-Nazis and anti-Semites, set on persecuting, if not eradicating, the Russian-speaking population.

This is demonstrably false. Far-right parties failed to pass a 5% percent barrier to enter parliament, although if they had banded together, and not split their vote, they would have probably slipped past the threshold.

Only one government minister has links to nationalist parties - though he is in no way a neo-Nazi or fascist. And the speaker of parliament, Volodymyr Groysman, is Jewish. He has the third most powerful position in the country after the president and prime minister.

But Ukrainian officials and many in the media err to the other extreme. They claim that Ukrainian politics are completely fascist-free. This, too, is plain wrong.

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Was dem Ockham sein Rasiermesser, ist dem Addi sein Hackebeil.

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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 22063
Wohnort: München

Beitrag(#1971828) Verfasst am: 15.12.2014, 03:04    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens ein guter Artikel, dem ich voll und ganz zustimme... Daumen hoch!
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37092
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1971829) Verfasst am: 15.12.2014, 03:30    Titel: Antworten mit Zitat

Fuehlst Du Dich nicht ausgelastet im Sandkasten?
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Kritikaster
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Anmeldungsdatum: 04.12.2014
Beiträge: 57
Wohnort: Unbedeutender, abgelegener Seitenarm der Milchstrasse

Beitrag(#1971835) Verfasst am: 15.12.2014, 06:57    Titel: Antworten mit Zitat

quadium hat folgendes geschrieben:
Rommel war unbestritten Nordafrikaexperte.

Bitte nicht! ... wie auch Putin unbestreitbar russischer Deutschlandexperte ist ... Geschockt
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
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Mad Magic
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Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 2172

Beitrag(#1971997) Verfasst am: 15.12.2014, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Icesurfer hat folgendes geschrieben:
Universität Ottawa: Kiewer Blutbad des 20. Februar Unabhängige Untersuchung der Einleitung des #RegimeChange http://www.heise.de/tp/artikel/43/43590/1.html

Ich finde ja, "Universität Ottawa" klingt dafür, dass es sich um die Einzelmeinung dieses Gelehrten handelt, übertrieben offiziell und ziemlich hochtrabend. Aber sei's drum:
Zitat:
Katchanovski belegt, dass auch Oppositionskräfte Scharfschützen einsetzten.
Falls es so gewesen ist, ist das selbstverständlich ebenso zu verurteilen wie der von Katchanovski damit bestätigte Einsatz der Scharfschützen durch das Janukowytsch-Regime. Denn was anderes als dies bedeutet das Wörtchen "auch" in dem Zusammenhang?
Zitat:
Dass Janukowitsch einen Massenmord befohlen haben soll, sei aus politikwissenschaftlicher Perspektive irrational, erläutert der Akademiker. "Janukowitsch und seine Verbündeten verloren dadurch all ihre Macht, große Teile ihres Reichtums und mussten aus der Ukraine fliehen."

Na, wenn das nicht einmal mehr überzeugt! Lachen
Zunächst bestätigt er den Einsatz von Scharfschützen durch die seinerzeitige Regierung, dann schließt der Politikwissenschaftler messerscharf aus dem Ergebnis eines langen und vielschichtigen Prozesses darauf, dass die Regierungsseite zu situationsbedingt irrationalem Handeln gar nicht in der Lage gewesen sein sollte. Pillepalle

Vielleicht solltest Du Dir den Artikel nochmal durchlesen...

Zitat:
Dabei lässt er geflissentlich außer Acht, dass er selbst das beste Argument für den Einsatz aller verfügbaren Mittel zur Erhaltung der eigenen Macht gegen ein aufbegehrendes Volk benennt: Ihren persönlichen Reichtum nämlich, den die Janukowitsch-Clique den Ukrainern ja nur geraubt haben kann. Oder sehen das die linken Russomanen des FGH in diesem Fall anders als beim ach so dekadent-verkommenen Westen?

Das ukrainische Volk ist seit seinem Bestehen von den Oligarchen ausgeraubt worden, im Gegensatz dazu hat Putin versucht genau das in Russland einzudämmen, was ihm sehr zum Ärger der westlichen Plutkratie auch teilweise gelungen ist.

Im Übrigen ging es bei der Maidan-Bewegung genau darum, nicht um eine EU-Annäherung, nicht um eine Russlandannäherung, die Leute wehrten sich gegen ihre Ausplünderung. Das interessiert(e) aber weder Ost noch West.

Gegen Janukwitschs Beteiligung an dem Massaker spricht der nicht vorhandene Wille beim Westen und der eingesetzten Marionettenregierung die Geschehnisse aufzuklären. Man muss schon ziemliche Scheuklappen haben, das nicht zu erkennen.

Die Aussagen des SBU-Chefs zu der Sache, die nicht in einem Punkt widerlegt worden sind sprechen für sich.
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Mad Magic
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Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 2172

Beitrag(#1972017) Verfasst am: 15.12.2014, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bemühungen der Regierung um den Schutz der territorialen Integrität der Ukraine sowie um die Wiederherstellung der Gesetzlichkeit und Rechtsordnung in der Konfliktzone gingen mit willkürlichen Festnahmen, Folterungen und gewaltsamen Entführungen von Menschen einher, die des ‚Separatismus und Terrorismus‘ verdächtigt werden.

Zitat:
Im Bericht der Monitoringmission werden auch Angaben über Verletzungen der Menschenrechte durch die Volkswehr angeführt. Der Mission zufolge seien auf den Territorien, die von der Volkswehr kontrolliert werden, eine gewaltsame Mobilmachung und Drohungen der Anwendung der Todesstrafe als zusätzliche Mittel zur Einschüchterung und Verfolgung der Bevölkerung zu beobachten. Außerdem gäbe es Fakten der Bemächtigung von Häusern und Privateigentum.


Beide Seiten, für wen? Die internationale Plutokratie. Demokratie war gestern...
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wuffi
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Anmeldungsdatum: 23.12.2009
Beiträge: 1256

Beitrag(#1972053) Verfasst am: 16.12.2014, 03:03    Titel: Antworten mit Zitat

noch mal Maidan , Evelin Pietza hat eine gute Recherge zum Maidan gemacht mit besonderem
Augenmerk auf Klitschko . Das Sprachrohr der Junta " Kyev Post " als Quelle - na ja , Kritikaster sollte
den Heise Artikel lesen .
http://pietza.wordpress.com/2014/12/16/maidan-beweise-werden-vernichtet-unbekannte-zeugen-gelockt/
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Kritikaster
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Beitrag(#1972078) Verfasst am: 16.12.2014, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Dabei lässt er geflissentlich außer Acht, dass er selbst das beste Argument für den Einsatz aller verfügbaren Mittel zur Erhaltung der eigenen Macht gegen ein aufbegehrendes Volk benennt: Ihren persönlichen Reichtum nämlich, den die Janukowitsch-Clique den Ukrainern ja nur geraubt haben kann. Oder sehen das die linken Russomanen des FGH in diesem Fall anders als beim ach so dekadent-verkommenen Westen?

Das ukrainische Volk ist seit seinem Bestehen von den Oligarchen ausgeraubt worden, im Gegensatz dazu hat Putin versucht genau das in Russland einzudämmen, was ihm sehr zum Ärger der westlichen Plutkratie auch teilweise gelungen ist.

Schön zu sehen, dass Du Humor besitzt. Smilie
Richtig ist, dass die Oligarchen in Russland seit 2008 heftig an Vermögen und damit Einflussmöglichkeiten verloren haben. Das hat allerdings weniger mit einem "Zurückdrängen" durch den Oligarchenfürsten Putin zu tun, sondern zum Einen mit den Verwerfungen im Zuge der globalen Finanzkrise, und zum Anderen natürlich mit den politisch motivierten Prozessen gegen Personen, die ihm und seiner Clique hätten gefährlich werden können.
Kurz: Putin hat seine Favoriten in die entsprechenden Positionen gehievt und gleichzeitig potenzielle Rivalen ausgeschaltet, siehe auch hier http://www.netstudien.de/Russland/neue.htm
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#1972085) Verfasst am: 16.12.2014, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Das alte Spiel der EU: Finanzhilfe gibt's nur gegen Wirtschaftsreformen = Abbau von Sozialleistungen. Die Investitionen in die Ukraine sollen sich schließlich lohnen und nicht zum Verlustgeschäft werden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ukraine-jazenjuks-fordert-neue-milliarden-von-eu-kommission-a-1008659.html

Der Jazenjuk glaubt doch nicht im Ernst, dass die Sprüche von westlichen Werten umsonst sind. zwinkern Nicht mit unserer EU.
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#1972089) Verfasst am: 16.12.2014, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Dabei lässt er geflissentlich außer Acht, dass er selbst das beste Argument für den Einsatz aller verfügbaren Mittel zur Erhaltung der eigenen Macht gegen ein aufbegehrendes Volk benennt: Ihren persönlichen Reichtum nämlich, den die Janukowitsch-Clique den Ukrainern ja nur geraubt haben kann. Oder sehen das die linken Russomanen des FGH in diesem Fall anders als beim ach so dekadent-verkommenen Westen?

Das ukrainische Volk ist seit seinem Bestehen von den Oligarchen ausgeraubt worden, im Gegensatz dazu hat Putin versucht genau das in Russland einzudämmen, was ihm sehr zum Ärger der westlichen Plutkratie auch teilweise gelungen ist.

Schön zu sehen, dass Du Humor besitzt. Smilie
Richtig ist, dass die Oligarchen in Russland seit 2008 heftig an Vermögen und damit Einflussmöglichkeiten verloren haben. Das hat allerdings weniger mit einem "Zurückdrängen" durch den Oligarchenfürsten Putin zu tun, sondern zum Einen mit den Verwerfungen im Zuge der globalen Finanzkrise, und zum Anderen natürlich mit den politisch motivierten Prozessen gegen Personen, die ihm und seiner Clique hätten gefährlich werden können.
Kurz: Putin hat seine Favoriten in die entsprechenden Positionen gehievt und gleichzeitig potenzielle Rivalen ausgeschaltet, siehe auch hier http://www.netstudien.de/Russland/neue.htm


Das ist kein Humor, das ist Wunsch- und Wirrdenken. Die Hoffnung, Putin möge uns erlösen vom Bösen in der Welt. Ich hab MM längst aufgegeben. Danke, dass du es mit Fakten versuchst, aber es wird nichts nützen. Ich hab lieber meinen Spaß mit ihm.
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Mad Magic
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Beitrag(#1972121) Verfasst am: 16.12.2014, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Kritikaster hat folgendes geschrieben:
Dabei lässt er geflissentlich außer Acht, dass er selbst das beste Argument für den Einsatz aller verfügbaren Mittel zur Erhaltung der eigenen Macht gegen ein aufbegehrendes Volk benennt: Ihren persönlichen Reichtum nämlich, den die Janukowitsch-Clique den Ukrainern ja nur geraubt haben kann. Oder sehen das die linken Russomanen des FGH in diesem Fall anders als beim ach so dekadent-verkommenen Westen?

Das ukrainische Volk ist seit seinem Bestehen von den Oligarchen ausgeraubt worden, im Gegensatz dazu hat Putin versucht genau das in Russland einzudämmen, was ihm sehr zum Ärger der westlichen Plutkratie auch teilweise gelungen ist.

Schön zu sehen, dass Du Humor besitzt. Smilie
Richtig ist, dass die Oligarchen in Russland seit 2008 heftig an Vermögen und damit Einflussmöglichkeiten verloren haben. Das hat allerdings weniger mit einem "Zurückdrängen" durch den Oligarchenfürsten Putin zu tun, sondern zum Einen mit den Verwerfungen im Zuge der globalen Finanzkrise, und zum Anderen natürlich mit den politisch motivierten Prozessen gegen Personen, die ihm und seiner Clique hätten gefährlich werden können.
Kurz: Putin hat seine Favoriten in die entsprechenden Positionen gehievt und gleichzeitig potenzielle Rivalen ausgeschaltet, siehe auch hier http://www.netstudien.de/Russland/neue.htm


Das ist kein Humor, das ist Wunsch- und Wirrdenken. Die Hoffnung, Putin möge uns erlösen vom Bösen in der Welt.

Hääh? Ich teile Kritikasters Aussage hinsichtlich der russischen Oligarchie. Die Oligarchen verloren jedoch schon mit dem Beginn von Putins Amtszeit an Einfluss, jedenfalls diejenigen, die zu stark mit dem Westen verstrickt, bzw. in Opposition zu Putin und "seinen Oligarchen" standen, z.B. Beresowski, der in Putin als Präsidenten eine vermeintlich leicht zu manipulierende Marionette sah.

Der allgemeine Lebensstandard der russischen Bevölkerung wurde durch Putins Wirtschafts- und Steuerpolitik deutlich gesteigert. Das kann man z.B. einer aktuellen Awara-Studie von Jon Hellevig entnehmen: http://www.vineyardsaker.de/wp-content/uploads/2014/12/Awara-Study-Russia-Economy-09.012.2014.pdf

Zitat:
What we want to say is that the Russian economy has reached an initial maturity, which provides a solid plattform for taking the next leap to further industrialization and development of a strong manufacturing industry utilizing the highest levels of technology. This is why we are confident that Russia will be able to make the “true industrial breakthrough” that President Putin has recently announced.


Zu den Auswirkungen der Steuerpolitik hier: Awara Group Research on the Effects of Putin’s Tax Reforms 2000-2012 on State Tax Revenue and GDP

Und NEIN ich halte Putin nicht für den Erlöser vor dem Bösen, keine Ahnung weshalb ich in diese Schublade rein sollte Schulterzucken
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Alchemist
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Beitrag(#1972159) Verfasst am: 16.12.2014, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

@wuffi:

Was ist eigentlich aus dem "radioaktiven Niederschlag" geworden, vor dem du gewarnt hattest?
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Beitrag(#1972198) Verfasst am: 16.12.2014, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat


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Beitrag(#1972203) Verfasst am: 16.12.2014, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wegen Überlänge wird dieser Thread in ein paar Tagen geschlossen. Bis dahin kann von hier zitiert werden.
Bitte Pfeil hier weiterdiskutieren.

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