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US-Präsidentschaftskandidat 2016 - BERNIE SANDERS
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 13911
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2063285) Verfasst am: 30.07.2016, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48966/1.html
Zitat:
Bernie Sanders outete sich beim Nominierungsparteitag der US-Demokraten als ein politischer Masochist. Die Nackenschläge des neoliberalen demokratischen Establishments, das dem verhassten linken Hoffnungsträger reihenweise politische Niederlagen zufügte, schienen kein Ende nehmen zu wollen.


Mir fiel indessen dazu ein Gedanke der Art "Advocatus diaboli spielen" ein:

Selbst dann, wenn man nicht aus "imperialer Attitüde" oder zur Durchsetzung eigener Interessen interveniert (und aus der Sicht Geschehnisse in anderen Teilen der Welt zuließe, weil die eben für die eigenen Interessen "nicht so wichtig" seien), sondern mit einem Interesse, wirklich Menschen vor brutalen Diktatoren oder Terrorgruppen zu schützen, handelt man sich womöglich "Pfadabhängigkeiten" ein. In Libyen haben wir ja schon gesehen, daß man mit Luftangriffen zwar eine Seite in einem Konflikt unterstützen oder eine andere bekämpfen kann, aber Weitergehendes ist ja kaum möglich. Es bräuchte womöglich eine (Friedens)truppe, die die Parteien auseinanderhält, Gewalt gegen vermeintliche Anhänger der anderen Gruppen verhindert, damit erstmal Frieden durchsetzt, und den Aufbau einer Regierung und Zivilgesellschaft ermöglicht. Und das zu leisten, dazu bräuchte es schon einen großen politischen Willen und unter Umständen jahrzehntelanges Engagement. Das sehen wir ja am Beispiel einiger Gebiete im ehemaligen Jugoslawien Am Kopf kratzen.

Im letzten Jahr gab es dazu mal ein Feature, in dem auch die Frage gestellt wurde: Warum gingen Amerikas Kriege eigentlich so oft schief? Ich habe da jetzt nicht nochmal drübergelesen, aber meiner Erinnerung nach ging es dabei u.a. um folgendes: Da ist natürlich erst einmal die Frage, ob man überhaupt einen Plan, eine Strategie hat. Die andere aber auch, ob es den politischen Willen gibt, wenn man denn endlich eine gefunden hat, diese wirklich durchzuziehen ("Warum Amerikas Kriege so häufig schiefgehen").
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 35234
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2063287) Verfasst am: 30.07.2016, 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48966/1.html
Zitat:
Bernie Sanders outete sich beim Nominierungsparteitag der US-Demokraten als ein politischer Masochist. Die Nackenschläge des neoliberalen demokratischen Establishments, das dem verhassten linken Hoffnungsträger reihenweise politische Niederlagen zufügte, schienen kein Ende nehmen zu wollen.


Mir fiel indessen dazu ein Gedanke der Art "Advocatus diaboli spielen" ein:

Selbst dann, wenn man nicht aus "imperialer Attitüde" oder zur Durchsetzung eigener Interessen interveniert (und aus der Sicht Geschehnisse in anderen Teilen der Welt zuließe, weil die eben für die eigenen Interessen "nicht so wichtig" seien), sondern mit einem Interesse, wirklich Menschen vor brutalen Diktatoren oder Terrorgruppen zu schützen, handelt man sich womöglich "Pfadabhängigkeiten" ein. In Libyen haben wir ja schon gesehen, daß man mit Luftangriffen zwar eine Seite in einem Konflikt unterstützen oder eine andere bekämpfen kann, aber Weitergehendes ist ja kaum möglich. Es bräuchte womöglich eine (Friedens)truppe, die die Parteien auseinanderhält, Gewalt gegen vermeintliche Anhänger der anderen Gruppen verhindert, damit erstmal Frieden durchsetzt, und den Aufbau einer Regierung und Zivilgesellschaft ermöglicht. Und das zu leisten, dazu bräuchte es schon einen großen politischen Willen und unter Umständen jahrzehntelanges Engagement. Das sehen wir ja am Beispiel einiger Gebiete im ehemaligen Jugoslawien Am Kopf kratzen.

Im letzten Jahr gab es dazu mal ein Feature, in dem auch die Frage gestellt wurde: Warum gingen Amerikas Kriege eigentlich so oft schief? Ich habe da jetzt nicht nochmal drübergelesen, aber meiner Erinnerung nach ging es dabei u.a. um folgendes: Da ist natürlich erst einmal die Frage, ob man überhaupt einen Plan, eine Strategie hat. Die andere aber auch, ob es den politischen Willen gibt, wenn man denn endlich eine gefunden hat, diese wirklich durchzuziehen ("Warum Amerikas Kriege so häufig schiefgehen").



Die "amerikanischen Kriege" sind das globale Equivalent zum Amoklauf in amerikanischen Schulen. Wozu denn einen Plan? Einfach erstmal draufhalten und schon bist Du in der Zeitung! Alles Weitere ergibt sich dann.
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Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 25986

Beitrag(#2063289) Verfasst am: 30.07.2016, 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe nicht, dass sie aus ihn nicht den Kandidat für den Vice-Präsident gemacht haben.


Es ist wohl üblich, als Vizeprädidenten jemanden auszuwählen, der eine andere Wählerschicht anspricht, als der/die Präsidantschaftskandidat/in. Clinton möchte sich aber wohl als progressive Kandidatin verkaufen und ein wenig davon ablenken, dass sie eigentlich die Vertreterin des Establishments und der Hochfinanz ist. Mit Sanders im Boot hätte sie aber genau diese Rolle spielen müssen.

Mein Gedanke ging in die Richtung, dass in einem Land, in dem (etwas überspitzt gesagt) "liberal" ein Synonym für "kommunistisch" ist, ein Mann wie Sanders als große Gefahr gesehen wird. Auch von den führenden Vertretern der Demokraten. Als Gedankenspiel: Sanders ist offizieller Kandidat, punktet im Wahlkampf durch die Fähigkeit zu Überzeugen, Charme und Glaubwürdigkeit gegen Trump und wird gewählt. Die Demokraten müssten sich flugs neu erfinden, alte Seilschaften kappen und tatsächlich demokratisch auftreten (i.S. von solidarisch mit den Menschen). Das konnten sie und ihre Finanziers nicht riskieren.


Das schliesst sich ja nicht gegenseitig aus.
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göttertod
Atheist und Zweifelsäer



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Beitrag(#2063346) Verfasst am: 31.07.2016, 01:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ein offener Brief an Bernie Sanders von ehemaligen Mitarbeitern seiner Kampagne


Zitat:

[...]

A Trump presidency would be a terrible step backwards [...], which is why more than ever we need you to reconsider the situation and make a third party run.

[...]

Frankly, Hillary Clinton does not have the credibility to take on the dangerous appeal of Donald Trump.

[...]

So, we respectfully ask you to consider Jill Stein’s offer of a united Green Party ticket.

A Sanders/Stein campaign would be more popular than Hillary Clinton and more successful against Trump. If polling shows you in the lead before the election, we trust that Secretary Clinton would do the right thing and not be a spoiler.

[...]


Es amüsiert mich Sehr glücklich
Hillary Clinton als "spoiler", die aus Resepkt dem Land und den Folgen einer Trumpwahl gegenüber, den Weg frei macht und zurücktritt.
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Critic
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Beiträge: 13911
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2063349) Verfasst am: 31.07.2016, 03:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es ja ziemlich merkwürdig, daß so viele Menschen auf der ganzen Welt scheinbar Masochisten sind und Großsprechern und Mauernhochziehern wie Duterte, Johnson, Farage, Trump, Hofer oder Wilders folgen. Nachdem sie es in einigen Ländern schon versiebt haben, habe ich tatsächlich Angst, daß daraus eine Serie werden und die Welt eine Epoche der Ignoranz und der Mauern durchmachen würde.

Es wäre schon schlimm, wenn es am Ende zu einem Präsidenten Trump käme, weil die Menschen, die den Mann nun wirklich nicht in irgendeinem politischen Amt sehen wollen, sich auf zwei Tickets aufteilen würden.

(1. Man erinnere sich an 2000 in Florida, wo es am Ende auf einen Schuhkarton voll Wahlzettel ankam, wer US-Präsident würde. Wir hatten natürlich dort den "butterfly ballot", aber es wäre vielleicht nicht so eng geworden, hätte Ralph Nader nicht kandidiert: Wahrscheinlich hätten die Wähler von Ralph Nader eher Gore als Bush gewählt, hätte Nader nicht kandidiert, und wäre Gore am Ende auch in Florida einige Schuhkartons voll Stimmen vor Bush gewesen. Insofern waren so einige Leute sicher sehr erbost auf Nader. Am Kopf kratzen

2. Ich glaube zwar, daß die Demokraten ein gewisses Verantwortungsbewußtsein empfinden. Und es gibt ja auch das Diktum, daß die Person in der Politik weniger wichtig sein sollte als der Inhalt. Aber daß sie jetzt soweit gingen, die Hoffnung auf ihre Lebensträume aufzugeben, weil ihnen eine Zwergpartei das vorschlägt? Höchstwahrscheinlich wird also eher Sanders absagen als Clinton...)
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Kramer
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Beitrag(#2063350) Verfasst am: 31.07.2016, 03:33    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Ich finde es ja ziemlich merkwürdig, daß so viele Menschen auf der ganzen Welt scheinbar Masochisten sind und Großsprechern und Mauernhochziehern wie Duterte, Johnson, Farage, Trump, Hofer oder Wilders folgen. Nachdem sie es in einigen Ländern schon versiebt haben, habe ich tatsächlich Angst, daß daraus eine Serie werden und die Welt eine Epoche der Ignoranz und der Mauern durchmachen würde.


Das ist halt real existierende Demokratie. Was wir gerade am Beispiel der USA erleben, ist die Erkenntnis, dass die Demokratie die Welt nicht retten wird.
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göttertod
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Beitrag(#2069594) Verfasst am: 25.09.2016, 03:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte es grad nicht glauben, aber Jeremy Corbyn taucht nur in 3 Threads auf.

1. Brexit
2. Islam-Kritik
3. US-Präsidentschaftskandidat 2016 - BERNIE SANDERS

also hier rein...


nachdem Herr Corbyn jetzt als Vorsitzender der Labour-Partei mit nochmehr Stimmen bestätigt wurde, aber in viel zu vielen (auch deutschen!) Zeitungsartikeln als Linksradikaler etc. denunziert wurde...

hier eine nette uebersicht
Jeremy

aber auf vielen Seiten hab ich nette, korrigierende Kommentare gelesen, fand ich gut
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göttertod
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Beitrag(#2075811) Verfasst am: 12.11.2016, 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wer nicht hören will...

Zitat:
Die Überlegteren unter den Kommentatoren weisen jedoch darauf hin, dass dieser Wut, diesem Wunsch nach radikaler Abrechnung mit dem "System" primär die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage vieler zugrunde liegt. Wir wissen, dass die realen Medianeinkommen in den USA in den letzten 30 Jahren nicht gestiegen sind, dass die Armutsgefährdung in allen Industrieländern zunimmt, dass die Zahl der Millionäre und Milliardäre sprunghaft ansteigt, dass sich die Einkommens- und noch mehr die Vermögensverteilungen ganz massiv verschlechtert haben, dass sich die Einkommen der Unternehmenschefs relativ zu denen ihrer Arbeitskräfte von etwa einem Faktor 20:1 auf mehr als 400:1 erhöht haben: das sehen die Menschen, die hart arbeiten – und haben es bis obenhin satt.

...

Der zweite, reale, Grund für diesen "Aufstand der Massen", [...] liegt in der "Kabinettspolitik", in der Tatsache, dass so viele die Menschen direkt betreffenden Angelegenheiten hinter verschlossenen Türen verhandelt werden.

...

Die Regierungen drehen, eher kosmetisch, an kleinen Schräubchen, phantasieren aber weiterhin über die Senkung der Körperschaftsteuersätze und der Spitzensteuersätze bei den persönlichen Einkommen.

...

Das Dilemma der die Lage lange Zeit richtig analysiert habenden Linken ist jedoch, dass sie bisher nicht in der Lage waren, ein grundlegend anderes Gesellschaftssystem zu ersinnen, [...] In den USA hat Bernie Sanders Teile eines solchen neuen Systems anklingen lassen, aber auch er hat nur am bestehenden System herumdoktern wollen, statt es wirklich umzukrempeln. Ein Brechen der Verhandlungsmacht der Großindustrie und des exzessiven Finanzsektors, eine starke Anti-Monopolisierungskampagne gegen die großen Internetfirmen, die Wissenskapital horten und dominieren, eine an den Wurzeln ansetzende Änderung des Lohnsystems (etwa durch bedingungsloses Grundeinkommen), die Stärkung gemeinwirtschaftlicher und genossenschaftlicher Unternehmensformen, eine durchgehende Ökologisierung der Wirtschaft, eine andere Aufteilung zwischen gesellschaftlich notwendiger und "offizieller" Arbeit, eine wirklich effektive Strategie gegen Steuerarbitrage und Steuervermeidung – all diese sind Bausteine für eine gerechtere Gesellschaft, in welcher sich die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Streben nach "gutem" Leben wiederfinden können. Wir haben die Wahl zwischen einer Verschärfung der Ungleichheit oder zwischen einer inklusiveren Gesellschaft: bisher haben wir sie nicht genützt und den bestehenden Interessensgruppen nachgegeben, die auch die Politik vereinnahmt haben.


Der Artikel ist lesenswert!

Auf jeden Fall die letzten zwei Absätze.



Tritt Sanders noch mal an?

Zitat:
Bernie Sanders hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) nicht ausgeschlossen, im Jahr 2020 erneut für die Wahl des US-Präsidenten kandidieren zu wollen. »Vier Jahre sind noch eine Menge Zeit«, sagte der vor allem bei jüngeren US-AmerikanerInnen beliebte 75-Jährige am Donnerstag. Er fügte aber an: »Wir werden uns um eins nach dem anderen kümmern, aber ich will nichts ausschließen.« Der Senator will sich zunächst 2018 erneut zum Senator von Vermont wählen lassen.


verdient hätte er es
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göttertod
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Beitrag(#2075826) Verfasst am: 12.11.2016, 03:33    Titel: Antworten mit Zitat

Im Newsletter von Bernie Sanders wurde ich auf die Neubesetzung des Vorsitz des DNC aufmerksam.

Bernie Sanders unterstützt Keith Ellison

Aufruf von Sanders


dazu auch

TYT - Who Should Lead The DNC Now?



Und gestern hab ich zufällig auf CNN in ein Interview mit Jane Sanders (Ehefrau) reingeschaltet.

Bernie 'absolutely' had a better chance to beat Trump, Jane Sanders says

Zitat:
"It's pretty clear that the DNC was on Secretary Clinton's side. We said that six months ago, so it was no surprise when it came out," Sanders said.

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Beitrag(#2083317) Verfasst am: 23.01.2017, 03:05    Titel: Antworten mit Zitat

Noch ist er nicht ganz weg:

https://www.youtube.com/watch?v=464GWbS2zy4
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