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Das Elektroauto
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Heizölrückstoßabdämpfung
Hedonist
Foren-Admin



Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 16174
Wohnort: Zell i.W.

Beitrag(#2053412) Verfasst am: 22.04.2016, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich ist Öffis fahren z.B. Freizeit. Ganze Bibliotheken habe ich da gelesen. Das mach mal im auto.


Dafür gibt es Hörbücher.
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„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“ Curt Goetz
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 37698

Beitrag(#2053414) Verfasst am: 22.04.2016, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:


Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Tja nur: Normal- bis Geringverdiener-Familien können sich ausreichend große Wohnungen in der Stadt mit guter Anbindung an die Öffis, kaum (oder in München: gar nicht) leisten, S-Bahnbereich ist immer noch teurer, und wo die Mieten erschwinglich sind, ist die Anbindung entsprechend schlechter, und man braucht das Auto. bzw zwei.
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Die einen kennen mich, die anderen können mich.
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astarte
anderweitig
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 37698

Beitrag(#2053415) Verfasst am: 22.04.2016, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich ist Öffis fahren z.B. Freizeit. Ganze Bibliotheken habe ich da gelesen. Das mach mal im auto.


Dafür gibt es Hörbücher.

genau. Ich singe gerne im Auto mit. Das mach mal in den Öffis. Auf den Arm nehmen
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26864

Beitrag(#2053416) Verfasst am: 22.04.2016, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:


Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Tja nur: Normal- bis Geringverdiener-Familien können sich ausreichend große Wohnungen in der Stadt mit guter Anbindung an die Öffis, kaum (oder in München: gar nicht) leisten, S-Bahnbereich ist immer noch teurer, und wo die Mieten erschwinglich sind, ist die Anbindung entsprechend schlechter, und man braucht das Auto. bzw zwei.


Daran sieht man, wie paradox die Situation ist. Wer ohnehin schon wenig hat, ist praktisch gezwungen, einen Teil davon für ein Auto auszugeben, weil man sich den Luxus eines autofreien Lebens kaum noch leisten kann.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 8526

Beitrag(#2053421) Verfasst am: 22.04.2016, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Für mich ist Öffis fahren z.B. Freizeit. Ganze Bibliotheken habe ich da gelesen. Das mach mal im auto.


Dafür gibt es Hörbücher.

genau. Ich singe gerne im Auto mit. Das mach mal in den Öffis. Auf den Arm nehmen

-> http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2053419#2053419
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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astarte
anderweitig
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 37698

Beitrag(#2053425) Verfasst am: 22.04.2016, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:


Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Tja nur: Normal- bis Geringverdiener-Familien können sich ausreichend große Wohnungen in der Stadt mit guter Anbindung an die Öffis, kaum (oder in München: gar nicht) leisten, S-Bahnbereich ist immer noch teurer, und wo die Mieten erschwinglich sind, ist die Anbindung entsprechend schlechter, und man braucht das Auto. bzw zwei.


Daran sieht man, wie paradox die Situation ist. Wer ohnehin schon wenig hat, ist praktisch gezwungen, einen Teil davon für ein Auto auszugeben, weil man sich den Luxus eines autofreien Lebens kaum noch leisten kann.

Ja, glaub auch. Das ist mittlerweile Luxus.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 32191
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2053429) Verfasst am: 22.04.2016, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:


Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Tja nur: Normal- bis Geringverdiener-Familien können sich ausreichend große Wohnungen in der Stadt mit guter Anbindung an die Öffis, kaum (oder in München: gar nicht) leisten, S-Bahnbereich ist immer noch teurer, und wo die Mieten erschwinglich sind, ist die Anbindung entsprechend schlechter, und man braucht das Auto. bzw zwei.


Daran sieht man, wie paradox die Situation ist. Wer ohnehin schon wenig hat, ist praktisch gezwungen, einen Teil davon für ein Auto auszugeben, weil man sich den Luxus eines autofreien Lebens kaum noch leisten kann.

Liegt auch ein bisschen daran, was man meint brauchen zu müssen.
Und ein Auto ist ein Gegenstand den man nun mal hat. (Warum auch immer?).
War schon immer so, und der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.

Abseits ausgetretener Pfade kann das Leben manchmal viel schöner sein. Man sollte es nur mal probieren.

Z.B. einige Quadratmeter Wohnung opfern, für eine gute Wohnlage, oder so. Nur mal als Beispiel.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 5612

Beitrag(#2053432) Verfasst am: 22.04.2016, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Schön, wenn man sich das aussuchen, und die ausgesuchte Wohnung auch bezahlen kann.
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15247
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Beitrag(#2053434) Verfasst am: 22.04.2016, 16:58    Titel: Re: Religion Antworten mit Zitat

Zitat:
Und es gibt keine Insekten, die aus Bequemlichkeit den Lebensraum ihrer Nachkommen zerstören oder sich so schnell bewegen, dass sie sich dabei selbst töten.

Na, na, na. Wo sollen wohl die Nachkommen der Heuschrecken leben, nachdem die alles abgefressen haben? Oder die Borkenkäfer, wenn der Wald tot ist? Und der andere Teil des Satzes: Da bin ich nicht so sicher. Immerhin habe ich mal hier vor dem Haus unter der großen Kiefer einen Sperber gefunden, der sich schlicht und einfach das Genick gebrochen hatte. War wohl auf der Jagd gegen einen Ast geknallt. Die Biester können gewöhnlich durch Baumkronen zischen wenn sie einen armen Piepmatz jagen, man hat schon gesehen, daß sie auch durch Vogelfutterhäuschen fliegen. Also warum sollte irgend sowas ähnliches nicht auch mal einem Insekt passieren? Nur schert sich natürlich niemand drum und vor allem sieht es keiner.
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 5612

Beitrag(#2053435) Verfasst am: 22.04.2016, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Liegt auch ein bisschen daran, was man meint brauchen zu müssen.
Und ein Auto ist ein Gegenstand den man nun mal hat. (Warum auch immer?).
War schon immer so, und der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.

Abseits ausgetretener Pfade kann das Leben manchmal viel schöner sein. Man sollte es nur mal probieren.

Z.B. einige Quadratmeter Wohnung opfern, für eine gute Wohnlage, oder so. Nur mal als Beispiel.


Ist das bei dir so? Wir hatten 2 Autos, ein mittleres, ein großes, als wir sie brauchten. Nun haben wir nur noch ein kleines. Wenn wir das nicht mehr brauchen (oder nicht mehr damit zurecht kommen, was sicherlich irgendwann passieren wird), kommt es weg. Wo ist das Problem?

Das einzige Problem, das ich sehe, ist, aus der Frage für oder gegen ein Auto eine Glaubensfrage zu machen (übrigens auf beiden Seiten des Zauns). Aber bitte, wenn's Spaß macht. Lachen
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 32191
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2053436) Verfasst am: 22.04.2016, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Fängt schon bei der Wohnungssuche an.
Als wir zusammengezogen sind, war eine der wichtigsten Kriterien, dass wir innerhalb eine halbe Stunde per Öffentlichen auf der Arbeit sind.

Schön, wenn man sich das aussuchen, und die ausgesuchte Wohnung auch bezahlen kann.

Wieso meinst Du, dass ich mich so des Lebens freue?

Wir waren auch in der priviligierte Lage, dass wir "Traummieter" waren. Doppelverdiener, mittleren Alters ohne Kinder.

Wir haben immerhin insgesammt vielleicht 15 Wohnungen angeschaut.
Ist ja schliesslich für längere Zeit.
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10265

Beitrag(#2053438) Verfasst am: 22.04.2016, 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Ich wage mal die Behauptung, dass der Individualverkehr nicht zu mehr Zeitersparnis geführt hat, sondern nur zu längeren Arbeitswegen.

fwo hat folgendes geschrieben:
Im Schnitt bringt das schnellere Verkehrsmittel keinen Zeitgewinn, sondern höchstens die Verteilung unserer Aktivitäten auf eine größere Fläche.


bravo
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 10265

Beitrag(#2053439) Verfasst am: 22.04.2016, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
Meine Partnerin braucht mit den Öffis ~45min zur Arbeit, Fahrrad noch länger. Über die Stadtautobahn max. 15min. Macht pro Tag 1h Freizeit mehr.

Von 8 Stunden Arbeit muß sie aber etwa ~2 Stunden nur für das Auto arbeiten.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26864

Beitrag(#2053441) Verfasst am: 22.04.2016, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Das einzige Problem, das ich sehe, ist, aus der Frage für oder gegen ein Auto eine Glaubensfrage zu machen (übrigens auf beiden Seiten des Zauns). Aber bitte, wenn's Spaß macht. Lachen


Wer macht denn daraus eine Glaubensfrage?
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15247
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2053443) Verfasst am: 22.04.2016, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Man hätte schon lange eine Möglichkeit erfinden sollen, daß die Kfz-Steuer und die Versicherungsprämien ausschließlich nach der Kilometerleistung berechnet und kassiert werden. Lassen wir mal beiseite, wie das zu machen wäre (die Erfindung fälschungssicherer Kilometerzähler wäre sowieso erstrebenswert!), sehen wir das Ergebnis:
Ein Auto, das nur rumsteht, verursacht dann nur noch Kosten für den Stellplatz/Garage sowie die ihm an sich anhaftende Wertminderung im Lauf der Zeit. Nur wenn es benutzt wird, kostet es was. Wenn es jetzt noch ein deutliches Display hätte wie ein Taxi, auf dem die Euros sich summieren - die Verkehrsdichte auf unseren Straßen würde spürbar abnehmen. Gleichzeitig würden die Autofabriken profitieren: Man könnte sich zwei Autos leisten, ein kleines Moppel für die Stadt, eine dicke Limousine nur für Wochenende und Urlaub. Und der wahlweise ÖNV wäre auch von den Kosten her eine wirkliche Alternative.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, Postfeminist



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2053445) Verfasst am: 22.04.2016, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zoff hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:


Ja, das stimmt. Allerdings sehe ich da doch einen Unterschied. Die Waschmaschine bringt tatsächlich eine Zeitersparnis und mehr Freizeit für andere Dinge, ganz egal, wie viele Menschen eine Waschmaschine nutzen. Und es entsteht auch kein zusätzlicher Nachteil für Nichtwaschmaschinenbesitzer.


Meine Partnerin braucht mit den Öffis ~45min zur Arbeit, Fahrrad noch länger. Über die Stadtautobahn max. 15min. Macht pro Tag 1h Freizeit mehr.



Das sieht im Einzelfall aber durchaus auch mal anders aus.

Als ich in Ludwigshafen bei der Techniker Krankenkasse arbeite, brauchte ich mit OEPNV ca. 30 Min zur Arbeit. zwischen 6.30Uhr und 9.00Uhr und zwischen 4.00 Uhr und 6.30 Uhr fuhren die Zuege alle 5-10 Minuten, sodass ich die gleitende Arbeitszeit voll ausnutzen konnte. Eine Kollegin, die in meiner Nachbarschaft wohnte, fuehr mit dem Auto und brauchte 25 Minuten........wenn sie morgens um 5 Uhr los fuhr um den Berufsverkehr zu vermeiden. Zur normalen Zeit brauchte sie manchmal etwas unter einer Stunde und manchmal etwas ueber 1 Stunde. Wir konnten fruehestens um 3 Uhr Feierabend machen und alle Autofahrer hetzten Punkt 3 Uhr zur Tiefgarage um noch eine Chance zu haben vor dem grossen Feierabendverkehr aus der Innenstadt zu kommen, was nicht immer klappte.

Unterm Strich fuhr ich mit OEPNV nicht nur wesentlich billiger, sondern ich sparte ausserdem im Schnitt ca. eine dreiviertel Stunde pro Tag und ich konnte die gleitende Arbeitszeit voll ausnutzen, d.h. kommen und gehen, wann ich will und nicht dann, wenn gerade nicht soviel Verkehr ist.
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“Authoritarian agendas have gone too far.” (Lindsay Shepherd)------------ Stoppt die Bajuwarisierung der Kurpfalz jetzt!
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15247
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2053486) Verfasst am: 23.04.2016, 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, sowas klappt aber eben nur, wenn zufällig wenigstens eine Haltestelle günstig liegt. Ich hatte bspw. mal eine Arbeitsstelle, da hätte ich vom Bahnhof noch eine halbe Stunde laufen müssen. Damals gab's noch eine "Radwache" am Bahnhof, da hatte ich ein Fahrrad stationiert. Das kostete dann auch noch was, aber dafür wurden auch die Räder nicht beschädigt oder gar geklaut. Sowas gibt es schon lange nicht mehr, bewachte Parkplätze für die Fahrräder.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 20594
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2053489) Verfasst am: 23.04.2016, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Tja, sowas klappt aber eben nur, wenn zufällig wenigstens eine Haltestelle günstig liegt. Ich hatte bspw. mal eine Arbeitsstelle, da hätte ich vom Bahnhof noch eine halbe Stunde laufen müssen. Damals gab's noch eine "Radwache" am Bahnhof, da hatte ich ein Fahrrad stationiert. Das kostete dann auch noch was, aber dafür wurden auch die Räder nicht beschädigt oder gar geklaut. Sowas gibt es schon lange nicht mehr, bewachte Parkplätze für die Fahrräder.

Bewachte Fahrräder gibt es durchaus noch, nur halt nicht von der Bahn, aber mancherorts von der Gemeinde. Und es sollten nicht nur beide Haltestellen günstig liegen, es kommt auch auf den Weg dazwischen an. Ich hatte mal einige Jahre eine Stelle in Hamburg, die trotz günstiger Haltestellen für mich der Grund war, mein erstes Auto zu kaufen. Direkter Weg mit dem Auto : Mit der Autobahn zum Ring 3 (ich habe 3Km Landstraße zu Auffahrt), an dem das Büro lag: ca 25 Km. Mit der Bahn: 25 Km zum Zentrum, umsteigen, danach mit zweimal Umsteigen noch 12 Km nach Norden. Es gibt solche Einzelfälle, in denen das Auto sich lohnt - wenn der ÖPNV aber nicht wesentlich schlechter ist - das kann es z.B. bei sternförmigen Netzen geben - zieh ich ihn vor.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 03.11.2008
Beiträge: 8538
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2053495) Verfasst am: 23.04.2016, 11:29    Titel: Fahrradboxen und Fahrradparkhaus Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Tja, sowas klappt aber eben nur, wenn zufällig wenigstens eine Haltestelle günstig liegt. Ich hatte bspw. mal eine Arbeitsstelle, da hätte ich vom Bahnhof noch eine halbe Stunde laufen müssen. Damals gab's noch eine "Radwache" am Bahnhof, da hatte ich ein Fahrrad stationiert. Das kostete dann auch noch was, aber dafür wurden auch die Räder nicht beschädigt oder gar geklaut. Sowas gibt es schon lange nicht mehr, bewachte Parkplätze für die Fahrräder.

Bewachte Fahrräder gibt es durchaus noch, nur halt nicht von der Bahn, aber mancherorts von der Gemeinde. (...)


ich bringe mal hier Beispiele aus meiner Region:

Fahrradboxen haben viele Gemeinden:

http://www.oberursel.de/tourismus/freizeit/radfahren/fahrradboxen/





und dann gibt es ja auch noch das legendäre Fahrradparkhaus in Darmstadt:

http://www.fahrradstation-darmstadt.de/Fahrradstation/Fahrradparkhaus.html

Zitat:
Parkgebühren:
Tageskarte: 1 Euro - Monatskarte: 10 Euro - Jahreskarte: 40 Euro

Die Fahrradstation ist rund um die Uhr videoüberwacht.

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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2074047) Verfasst am: 27.10.2016, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

oder mit E-Motor durch die Luft ?!

http://iq.intel.de/vahana-elektrische-flugtaxis-sollen-ab-2017-staus-bekampfen/

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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15247
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2074062) Verfasst am: 28.10.2016, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Blödsinn. Allein der Lärm, den das Ding macht. Und dann könnte man nie damit dort abfliegen wo man ist und dort landen, wo man hin will. Wenn ich damit auf dem Stachus in München runtergehe machen die Luftschrauben aus den dortigen Passanten Geschnetzeltes.
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Beiträge: 8538
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2074065) Verfasst am: 28.10.2016, 11:16    Titel: unten bleiben Antworten mit Zitat

ich denke nicht,
dass der Individualverkehr den Weg in die Luft gehen wird.

1. Schon Autos sind Waffen.
Wenn nun der Individualverkehr in 'Luftstraßen' freigegeben wird,
dann erhöht sich die Terrorgefahr um ein viel-, viel-, vielfaches.
Ich denke nicht, das in einem Land,
wo ein gebührenfinanziertes Tribunalfernsehen in einer Spielart von
'Wie würden sie entscheiden' tagelang darüber diskutiert, ob man nicht Passagierflugzeug abschießen dürfe - wenn diese nämlich als 'Waffe' von Terroristen in einen Fußballtempel zu stürzen drohen,
in dem selben Land dann jeder lustig mit Propellern durch die Luft düsen kann.

Alleine wegen des Frankfurter Sportfliegervorfalls vor ein paar Jahren wird dies nicht passieren.

2. Die Grundannahmen sind falsch. Es gibt keinen Stress auf der Straße. Es gibt nur zu viele Menschen, die meinen, sie müssten für ihren Bürojob in die Stadt pendeln, um arbeiten zu verrichten, die sie auch getrost daheim hätten tun können.
Wer weniger Verkehr auf der Straße will - sollte sich Gedanken über Homeoffice machen,
oder Arbeiten umverteilen. Für einen Bürojob von Wiesbaden nach FFM zu pendeln - während gleichzeitig jemand von FFM nach Wiesbaden für einen ähnlichen Job pendelt - da sind wir doch schon wieder bei Per Anhalter durch die Galaxis.

3. Statt Gefahr aus dem All - Gefahr von Oben.

Viele Blindschleichen,
die sich im normalen Straßenverkehr mit ihren 'kleinen' Gebrechen als aktive Verkehrsteilnehmer in tonnenschweren Blechkisten verstecken können,
unterliegen in der Luft strengeren Bedingungen als auf der Straße:
https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinisches_Tauglichkeitszeugnis
Zitat:
MED.A.045 der EU-Verordnung spezifiziert die Gültigkeitsdauer der Tauglichkeitszeugnisse:

Tauglichkeitszeugnis für LAPL:

bis 39 Jahre – 60 Monate,
ab 40 Jahre – 24 Monate

doch gerade bei älteren ist 24 Monate zu lange,
schließlich müssen die Piloten größerer Sportflieger ab 50 alle 12 Monate gecheckt werden:


Zitat:
Klasse 2:

bis 40 Jahre – 60 Monate,
bis 50 Jahre – 24 Monate,
ab 50 Jahre – 12 Monate




4. Notdienste über Luft

Diesen Bereich könnte ich mir dann für die kleinen Propellerflieger vorstellen. Der Notarzt oder die zwei Streifenpolizisten,
vielleicht auch ein Feuerwehrkoordinator,
die dann zu Einsätzen vorfliegen, erste Hilfe leisten, etc.
hier können diese kleinen Dinger durchaus schon bald ihren Weg zu uns finden.
Das wars dann aber auch schon fast (Forst- und Landwirtschaft wäre auch vorstellbar).
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2074078) Verfasst am: 28.10.2016, 13:16    Titel: Re: unten bleiben Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
ich denke nicht,
dass der Individualverkehr den Weg in die Luft gehen wird.



Hab' da auch meine Zweifel - aber zu deiner Piloten-Tauglichkeit: die paßt nicht zu dem Verlinkten, denn:
http://iq.intel.de/vahana-elektrische-flugtaxis-sollen-ab-2017-staus-bekampfen hat folgendes geschrieben:
Das pilotenlose Kleinflugzeug Vahana könnte eine neue Ära im Individualverkehr einleiten. Denn Taxinutzer sollen ihr Ziel künftig per Luftlinie erreichen.

Während autonome Fahrzeuge und intelligente Roboter bereits Realität sind, halten viele Menschen fliegende Autos nach wie vor für eine Utopie. Doch die im Silicon Valley beheimatete Airbus-Tochter A3 will bereits Ende 2017 Prototypen ihres Ein-Personen-Flugtaxis Vahana testen. Ziel ist dabei die Reduktion des Straßenverkehrs, der schon heute für kilometerlange Staus sorgt. Da dieses Problem durch die Urbanisierung künftig weiter wachsen wird, soll das Kleinflugzeug Luftwege für den Individualverkehr erschließen.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 03.11.2008
Beiträge: 8538
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Beitrag(#2074086) Verfasst am: 28.10.2016, 15:14    Titel: Heute bin ich Pessimist Antworten mit Zitat

thx, Erwin

ja - bei Robotern fallen dann viele meiner Punkte weg,
die Terrorgefahr bleibt aber,
denn auch eine 'Frachtdrohne' kann ich elektronisch kapern, wenn ich dazu in der Lage bin.
Oder anders, ich ahme eine 'Frachtdrohne' nach - und schicke mein Bömbchen als Amazon oder DHL Propellerdienst geschwinde durch die Luft.

Ich stelle mir die Kontrolle gerade in Großstädten schwierig vor,
wenn zig Amazon Pakete gleichzeitig durch die Häuserschluchten fliegen.

und unbemannte Taxis? die kapere ich einfach. Als Terrorist lasse ich mich dann samt Bombe zum Einrichtung meines Herzens fliegen. Und da ich nicht mit Stau rechnen muss, lassen sich auch Zeitbomben wunderbar reinzufällig im Taxi vergessen.

Mmh, ob gerade unsere terrorängstlichen Amis diesen 'Schritt' wagen werden?
Prototypen bauen ist das eine - Länder und Städte zu finden die das ganze dann annehmen, ist das andere, viel schwierigere.
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diskordianerpapst
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Anmeldungsdatum: 16.11.2012
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Beitrag(#2074091) Verfasst am: 28.10.2016, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Och, ich denke schon dass sich demnächst einiges in Richtung Individualflugverkehr tun könnte.
Mit diesem Ding wird bei ausgereifter Software wohl fast jeder umgehen können der auch
Auto fahren kann:

https://www.youtube.com/watch?v=OazFiIhwAEs&html5=1
https://de.wikipedia.org/wiki/Volocopter

Die Herausforderung liegt eher in der Organisation des Verkehrs, schon wenn da mal nur
jeder 100. in einer Grossstadt mit rumgondelt. Man hat zwar eine zusätzliche Dimension aber bei
Individualverkehr werden ja laufend an unterschiedlichsten Stellen die Levels gewechselt.

Lärm ist übrigens kein echtes Problem bei dem Ding, jedenfalls im Vergleich zu Motorflug mit Verbrennungsmaschinen.
Geschnetzeltes gibts übrigens bei Helicoptern meist am Heckrotor, da sind diese Teile eher harmlos.
Und immer wieder laufen erfahrene Leute in Rotoren von Propellermaschinen.
An Möglichkeiten für Terroranschläge mangelt es schon jetzt nicht, man braucht kein Flugzeug um
irgendwo eine Bombe zu platzieren, dazu reicht ein Transporter der dazu noch viel verheerendere
Mengen aufnehmen kann. Zudem kann man ein Auto (oder Grossflugzeug) kaum mit einem
wirksamen Kollisionsvermeidungssytem ausrüsten, bei so einem Multicopter ist es aber kein
grosses Problem ganze Zonen zu definieren in die der gar nicht einfliegen kann.
(Ich stelle mir gerade einen verzweifelten Selbstmordattentäter vor der versucht in irgendein
Hochhaus zu fliegen, aber von einer unsichtbaren 50m-Zone darum wie magnetisch abgestossen wird).

Das einzig fiese an dem Ding ist dass es mir noch Arbeit machen könnte zwinkern
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Beitrag(#2074101) Verfasst am: 28.10.2016, 20:06    Titel: Re: unten bleiben Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Viele Blindschleichen,
die sich im normalen Straßenverkehr mit ihren 'kleinen' Gebrechen als aktive Verkehrsteilnehmer in tonnenschweren Blechkisten verstecken können,
unterliegen in der Luft strengeren Bedingungen als auf der Straße:
https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinisches_Tauglichkeitszeugnis

Ja, aber bei kleinen Flugzeugen geht es (je nach Land) weniger restriktiv zu.
Beispiel USA, "Ultralight aircraft":
  • "In the USA ultralights are classified as vehicles and not aircraft and are thus not required to be registered nor is the pilot required to have a pilot license or certificate."
  • "Operators of ultralight vehicles are not required to meet any aeronautical knowledge, age, or experience requirements or to have airman or medical certificates."
  • "Ultralight vehicles and their component parts and equipment are not required to meet the airworthiness certification standards specified for aircraft or to have certificates of airworthiness."
  • "Ultralight vehicles are not required to be registered or to have registration markings"

https://en.wikipedia.org/wiki/Ultralight_aircraft_%28United_States%29

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Ahriman
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Beitrag(#2074103) Verfasst am: 28.10.2016, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Es sind weniger die Flugmotoren, die Lärm machen, sondern die Propeller. Kleine hochtourige Luftschrauben sind effektiver als die großen Dinger unserer Großväter. Die kommen aber mit ihren Spitzen in den Überschallbereich, und das gibt den richtigen Lärm. So hat man es mir vor einigen Jahren mal erzählt. Bei Hubschraubern härt man ja auch mehr den ekelhaften Flap-flap-flap als die Antriebsmaschine.
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diskordianerpapst
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Beitrag(#2074114) Verfasst am: 28.10.2016, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

So weit ich weiss darf da erst gar nichts in den Überschallbereich kommen, die Verluste wären viel zu hoch.
Was Du meinst ist wohl das hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bell_UH-1#Technik
Die Zeiten des Teppichklopfers sind zumindest in meiner Gegend vobei, da schnurrt nur fast täglich
ein ADAC Rettungshubschrauber übers Haus, das Ding ist im Vergleich zu dem früheren SAR-UH1 (auch Knochensack genannt) wirklich leise.

Wirklich laut sind die WKII-Oldtimer die hier bei gutem Wetter manchmal kreisen, und da sinds die
Motoren.
So richtig bekommt man das aber erst mit wenn man daneben steht wenn die Kisten angeworfen werden oder starten.
Aus der Ferne hat es den Anschein als wären es Propellergeräusche, sind es aber meist nicht.
Die elektrogetriebenen Propeller die ich bisher live gesehen hab waren jedenfalls sehr leise,
waren aber auch keine die auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt waren, die Blattgeometrie spielt
eine grosse Rolle. Bei der Extra 330LE ist das anders, die soll flott sein, daher taugt sie gut für einen Vergleich:
https://www.youtube.com/watch?v=wQQ-0HK_tCI&html5=1
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Beitrag(#2079085) Verfasst am: 11.12.2016, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Serien-Elektroauto, Baujahr 1916
Reichweite (laut Hersteller) 130 Kilometer


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Ahriman
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Beitrag(#2079094) Verfasst am: 12.12.2016, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sieht aus, als könnte man da auch mit einem Zylinderhut auf'm Kopf ein- und aussteigen.
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