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Autor Nachricht
Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7493

Beitrag(#2086011) Verfasst am: 14.02.2017, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

schon alleine, dass filme und das restliche programm überhaupt durch werbung entweder unterbrochen oder auch "nur" strukturiert werden...
dass man z.b. häuser großformatig bestücken darf... wenn man geld hat.
_________________
"als ob"
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 30271
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2086019) Verfasst am: 14.02.2017, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
schon alleine, dass filme und das restliche programm überhaupt durch werbung entweder unterbrochen oder auch "nur" strukturiert werden...
dass man z.b. häuser großformatig bestücken darf... wenn man geld hat.


Versteh ich nicht. Am Kopf kratzen
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7493

Beitrag(#2086020) Verfasst am: 14.02.2017, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
schon alleine, dass filme und das restliche programm überhaupt durch werbung entweder unterbrochen oder auch "nur" strukturiert werden...
dass man z.b. häuser großformatig bestücken darf... wenn man geld hat.


Versteh ich nicht. Am Kopf kratzen


oder: nach einem anstrengenden arbeitstag gönne ich mir was... tee oder so
also? dass arbeit anstrengend zu sein hat, wird nicht in frage gestellt- (und je anstrengender, je höher darf der genuss sein)- arbeitsethos

oder auch: jederzeit kann ich mir was bestellen- amazon.
_________________
"als ob"
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 9652

Beitrag(#2086030) Verfasst am: 14.02.2017, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Der Botschafter des unbedingten Kapitalismus heißt Coca-Cola.

Ist der personen-bezogene Begriff "Botschafter" Absicht? Wieso nicht "Botschaft"?
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18490
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2086042) Verfasst am: 14.02.2017, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Der Botschafter des unbedingten Kapitalismus heißt Coca-Cola.

Ist der personen-bezogene Begriff "Botschafter" Absicht? Wieso nicht "Botschaft"?

Keine Absicht. Als ich das schrieb, dachte ich wahrscheinlich weniger an die Plörrre als an das Management, das dahinter steckt, und an das aggressive Marketing.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 9652

Beitrag(#2086044) Verfasst am: 14.02.2017, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Der Botschafter des unbedingten Kapitalismus heißt Coca-Cola.

Ist der personen-bezogene Begriff "Botschafter" Absicht? Wieso nicht "Botschaft"?

Keine Absicht. Als ich das schrieb, dachte ich wahrscheinlich weniger an die Plörrre als an das Management, das dahinter steckt, und an das aggressive Marketing.

OK, konnte ja sein du würdest da sowas wie ein 'Eigenleben' in derart grossen/bestimmenden Konzernen sehen... (gegen die Mensch kaum noch "anstinken" kann und sich deren Vorgaben beugen muß)
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smallie
monkey business!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 2084

Beitrag(#2086052) Verfasst am: 14.02.2017, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
150 Tests in 30 Jahren macht 5 Tests im Jahr. Zu Kosten von 100 Mio EUR. Nur für die Tridents.

Das hatte ich, um im Bild zu bleiben, überhaupt nicht auf dem Radar. Jedenfalls wirft das ein anderes Licht auf die "Signal-These".

Warum? Glaubst Du nicht, dass man für ein Signal soviel auszugeben bereit ist?

Doch, sicherlich.

Nur ist das Signal hier kontinuierlich. Bei regelmäßig fünf Tests im Jahr wie bei den Tridents, oder regelmäßig ein Test im Jahr, wie bei den chinesischen Dongfeng-Raketen, macht es wenig Sinn, das mit tagesaktuellen Ereignissen zu verknüpfen. Könnte im Einzellfall natürlich trotzdem so sein.


fwo hat folgendes geschrieben:
Das gesamte NASA-Program genauso wie das russische Gegenstück war von der Zielrichtung hauptsächlich Imagepflege, also Signalverhalten.

Nicht ganz.

Das *beep* *beep* *beep* des Sputnik und das a small step for a man von Neil Armstrong hatte auch eine technische Komponente. Wer Satelliten in den Orbit oder Menschen auf den Mond schicken kann, der kann auch ICBMs bauen, die jeden Ort auf der Erde erreichen. Das war der Kern des Sputnik-Schocks, daß die Sowjets vor den USA in der Lage waren, Interkontinentalraketen zu bauen.



fwo hat folgendes geschrieben:
Sieh Dir die Militärparaden egal wo an, dann weißt Du, dass es sich bei all den Ländern, die nicht stark genug sind, um ihren Nachbarn zu überwältigen, im Wesentlichen ein Signalprogramm ist - ...

So hatte ich das noch nicht betrachtet. Interessanter Gedanke.



PS:

fwo hat folgendes geschrieben:
zur Verteidigung bräuchte man nur ca. 1/5 der Macht des Nachbarn.

Ich hab Sun Tzu gelesen. Von daher möchte ich nicht grundsätzlich widersprechen. Das mit 1/5 zu beziffern halte ich für gewagt.
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"There are two hard things in computer science: cache invalidation, naming things, and off-by-one errors."
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smallie
monkey business!?



Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 2084

Beitrag(#2086163) Verfasst am: 15.02.2017, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Was ich aber noch wichtiger finde, ist darüber nachzudenken, über welchen Prozess man sich auf den Grad der Seriösität einer Nachricht einigen kann.

Auf der akademischen oder theoretischen Ebene gibt es da eigentlich wenig Zweifel. Siehe zum Beispiel die bekannte Liste der Fehlschlüsse. Oder die diversen Baloney Detection Kits, ursprünglich von Carl Sagan, hier der von Michael Shermer. Die Methoden sind vorhanden, aber noch nicht allgemein bekannt oder sie werden trotz Kenntnis nicht durchgängig angewandt. Meist fallen die Methoden unter gesunder Menschenverstand.

Es bleiben psychologische Hintergründe, wie bereits angesprochen.



Einen wichtigen Punkt, vielleicht den Wichtigsten, nennst du bereits:

zelig hat folgendes geschrieben:
Ohne die Absicht, die eigenen Voraussetzungen zu reflektieren, ohne die Absicht das bessere Argument gelten zu lassen, und letztlich nur noch eine Art Stellungskrieg um die Oberhand der veröffentlichten Darstellung führen.





Folgendes liest sich wie die Antwort auf einen Beitrag, den ich noch nicht geschrieben habe:

zelig hat folgendes geschrieben:
Wichtig und wirklich diskussionswürdig finde ich folgende Fragen:
- Was bewegt mich dazu, eine Quelle als Vertrauenswürdig zu erachten?

Ich würde zu gerne sagen können: "Ich glaube nur, was ich selbst nachgeprüft habe." Leider geht das nicht, weil sich die Welt schneller dreht als ich schauen und nachprüfen kann. Ab einem bestimmten Punkt muß ich mich auf die eine oder andere Quelle verlassen, wenn ich "meinungsfähig" bleiben will.


zelig hat folgendes geschrieben:
Mein Antwort wäre: Jemand oder eine Quelle gewinnt mein Vertrauen, wenn
- sie selber bereit ist ihre Quellen offenzulegen
- sie bereit ist Fehler einzugestehen und zu korrigieren
- die ideellen Voraussetzungen transparent gemacht werden
- etwaige Interessen im Hintergrund erkennbar gemacht werden
- die Fähigkeit zur Unparteilichkeit vorhanden ist, also auch schon mal Kritik an der eigenen Partei geübt wird

Das gefällt mir, dem kann ich mich anschließen.

Trotzdem sehe ich auch hier noch ein Problem. Die Zeit zum Beispiel halte ich für ein gutes Blatt. Insbesondere weil sie unterschiedlichen Ansichten eine Plattform bietet. Manches davon finde ich ziemlich gut, bei anderem kann ich nur die Nase rümpfen. Am Ende bin ich dann doch wieder auf mein eigenes Urteil zurückgeworfen, um die guten von den schlechten Artikeln zu unterscheiden. Und nun?
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18490
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2086189) Verfasst am: 16.02.2017, 02:59    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
...
fwo hat folgendes geschrieben:
zur Verteidigung bräuchte man nur ca. 1/5 der Macht des Nachbarn.

Ich hab Sun Tzu gelesen. Von daher möchte ich nicht grundsätzlich widersprechen. Das mit 1/5 zu beziffern halte ich für gewagt.

Das ist auch ziemlich egal. Selbst mit 1/2 oder 2/3 oder 4/5 ließe sich eine Abrüstungsspirale anfangen, wenn es rational um die Verteidigung und nicht um Signale ginge.

Zumindest für konventionelle Streitkräfte kann man das sagen. Raketen sind da schwieriger zu bewerten.
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 5097

Beitrag(#2086216) Verfasst am: 16.02.2017, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:

Ich würde zu gerne sagen können: "Ich glaube nur, was ich selbst nachgeprüft habe." Leider geht das nicht, weil sich die Welt schneller dreht als ich schauen und nachprüfen kann. Ab einem bestimmten Punkt muß ich mich auf die eine oder andere Quelle verlassen, wenn ich "meinungsfähig" bleiben will.


Ist diese "Meinungsfähigkeit" über weite Strecken nicht einfach eine Illusion? Oder wie einer meiner Professoren zu sagen pflegte: "Wenn ich auf einem wissenschaftlichen Fachkongreß in den falschen Raum gerate, verstehe ich nur noch Bahnhof."
_________________
"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18490
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2086222) Verfasst am: 16.02.2017, 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:

Ich würde zu gerne sagen können: "Ich glaube nur, was ich selbst nachgeprüft habe." Leider geht das nicht, weil sich die Welt schneller dreht als ich schauen und nachprüfen kann. Ab einem bestimmten Punkt muß ich mich auf die eine oder andere Quelle verlassen, wenn ich "meinungsfähig" bleiben will.


Ist diese "Meinungsfähigkeit" über weite Strecken nicht einfach eine Illusion? Oder wie einer meiner Professoren zu sagen pflegte: "Wenn ich auf einem wissenschaftlichen Fachkongreß in den falschen Raum gerate, verstehe ich nur noch Bahnhof."

Lachen Das hat er schön gesagt.
Ich gebe aber zwei Dinge zu bedenken:
1) Was im Raum eines wissenschaftlichen Fachkongresses vorgetragen wird, handelt normalerweise vom Rand der Forschung und wird von den Wissenschaftlern selbst ohne besondere didaktische Qualität auch so vorgetragen, dass die eigene fachliche Eminenz genügend hervorgehoben wird - das sollen auch nicht alle verstehen. (Die könnten nur unerwünschte Fragen stellen)
2) Die normalen Nachrichten, von denen wir hier sprechen, und die darauf zu überprüfen sind, ob es sich um Propaganda handelt oder nicht, handeln weder vom Rand der Forschung noch werden sie von Wissenschaftlern formuliert, die sie benutzen, um ihre fachliche Abgehobenheit zu demonstrieren. Jedenfalls sollte das so ein.
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 14548
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2086230) Verfasst am: 16.02.2017, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:

Ich würde zu gerne sagen können: "Ich glaube nur, was ich selbst nachgeprüft habe." Leider geht das nicht, weil sich die Welt schneller dreht als ich schauen und nachprüfen kann. Ab einem bestimmten Punkt muß ich mich auf die eine oder andere Quelle verlassen, wenn ich "meinungsfähig" bleiben will.


Ist diese "Meinungsfähigkeit" über weite Strecken nicht einfach eine Illusion? Oder wie einer meiner Professoren zu sagen pflegte: "Wenn ich auf einem wissenschaftlichen Fachkongreß in den falschen Raum gerate, verstehe ich nur noch Bahnhof."

Geht mir genau so, wenn ich in einer Ausstellung einen Kunstkritiker reden höre.
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Anmeldungsdatum: 20.02.2016
Beiträge: 134

Beitrag(#2086232) Verfasst am: 16.02.2017, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Propaganda wird die Nachricht der Intention angepasst und entsprechend verkauft, bei vernünftiger Berichterstattung orientiert sich die Aussage, die 'Moral' wenn man so will, am Inhalt des Berichteten.
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