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yolocaust.de

 
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7522

Beitrag(#2083208) Verfasst am: 22.01.2017, 14:25    Titel: yolocaust.de Antworten mit Zitat

https://yolocaust.de/
(mit der maus über die bilder fahren)


und zwei zeitungsartikel dazu:

http://www.zeit.de/freitext/2017/01/21/yolocaust-shahak-shapira-erinnerungskultur/
Leichenberge, bäm!

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1039084.yolocaust-posen-zwischen-toten-juden.html
Yolocaust: Posen zwischen toten Juden
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 1343

Beitrag(#2083238) Verfasst am: 22.01.2017, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

https://yolocaust.de/ schrieb in den FAQ:

Zitat:
"Ist es nicht den Opfern des Holocausts gegenüber respektlos?"
Das Verhalten mancher Menschen am Holocaust-Mahnmal bewerten viele als respektlos, ja. Aber die Opfer sind tot, also bleibt es fragwürdig, ob es sie die Bohne interessiert.


Ja, die Opfer sind tot.
Aber gerade darum geht es doch bei einem Denkmal für die ermordeten Juden Europas:
Dass die Lebenden sich der Toten erinnern; und auch, wie es dazu kommen konnte.
Die Judenvernichtung, Schoah, die Katastrophe, das große Unglück/Unheil, das hatte eine Ursache, und diese Ursache hieß Nationalismus, Intoleranz und Hass.

Hat der Satiriker Shapira eigentlich darüber reflektiert, als er die flapsigen FAQ formuliert hat?

Und warum protestieren wir nicht öfter, dass in der Türkei, in Russland, in Ungarn, in Deutschland, in Frankreich, in den USA und in vielen weiteren Staaten sich wieder Nationalisten wie ein Unheil ausbreiten?

Das unbedachte und unangemessene Verhalten der Touristen am Denkmal ist bedauerlich, gewiss, aber wie hasserfüllte Nationalisten verhalten sich diese pranger-förmig Abgebildeten nicht.
_________________
Besondere Ergebnisse des G20-Gipfels in China: http://german.china.org.cn/txt/2016-09/08/content_39261108.htm
G20 Leaders' Communique Hangzhou Summit: http://www.g20.org/English/Dynamic/201609/t20160906_3396.html
http://www.un.org/en/index.html
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7522

Beitrag(#2083246) Verfasst am: 22.01.2017, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
https://yolocaust.de/ schrieb in den FAQ:

Zitat:
"Ist es nicht den Opfern des Holocausts gegenüber respektlos?"
Das Verhalten mancher Menschen am Holocaust-Mahnmal bewerten viele als respektlos, ja. Aber die Opfer sind tot, also bleibt es fragwürdig, ob es sie die Bohne interessiert.


Ja, die Opfer sind tot.
Aber gerade darum geht es doch bei einem Denkmal für die ermordeten Juden Europas:
Dass die Lebenden sich der Toten erinnern; und auch, wie es dazu kommen konnte.
Die Judenvernichtung, Schoah, die Katastrophe, das große Unglück/Unheil, das hatte eine Ursache, und diese Ursache hieß Nationalismus, Intoleranz und Hass.

Hat der Satiriker Shapira eigentlich darüber reflektiert, als er die flapsigen FAQ formuliert hat?

Und warum protestieren wir nicht öfter, dass in der Türkei, in Russland, in Ungarn, in Deutschland, in Frankreich, in den USA und in vielen weiteren Staaten sich wieder Nationalisten wie ein Unheil ausbreiten?

Das unbedachte und unangemessene Verhalten der Touristen am Denkmal ist bedauerlich, gewiss, aber wie hasserfüllte Nationalisten verhalten sich diese pranger-förmig Abgebildeten nicht.


aber ahnungslos.
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fwo
hat offensichtlich gerade wenig zu tun



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 18517
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2083253) Verfasst am: 22.01.2017, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
https://yolocaust.de/ schrieb in den FAQ:

Zitat:
"Ist es nicht den Opfern des Holocausts gegenüber respektlos?"
Das Verhalten mancher Menschen am Holocaust-Mahnmal bewerten viele als respektlos, ja. Aber die Opfer sind tot, also bleibt es fragwürdig, ob es sie die Bohne interessiert.


Ja, die Opfer sind tot.
Aber gerade darum geht es doch bei einem Denkmal für die ermordeten Juden Europas:
Dass die Lebenden sich der Toten erinnern; und auch, wie es dazu kommen konnte.
Die Judenvernichtung, Schoah, die Katastrophe, das große Unglück/Unheil, das hatte eine Ursache, und diese Ursache hieß Nationalismus, Intoleranz und Hass.

Hat der Satiriker Shapira eigentlich darüber reflektiert, als er die flapsigen FAQ formuliert hat?

Und warum protestieren wir nicht öfter, dass in der Türkei, in Russland, in Ungarn, in Deutschland, in Frankreich, in den USA und in vielen weiteren Staaten sich wieder Nationalisten wie ein Unheil ausbreiten?

Das unbedachte und unangemessene Verhalten der Touristen am Denkmal ist bedauerlich, gewiss, aber wie hasserfüllte Nationalisten verhalten sich diese pranger-förmig Abgebildeten nicht.


aber ahnungslos.

oder emotional nicht angesprochen.

In dem Zeitartikel war ein Link zu einem Interview mit Peter Eisenmann, dem Architekten dieser Steine. Das finde ich sehr gut.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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wolle
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Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 1343

Beitrag(#2083256) Verfasst am: 22.01.2017, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Aspekt ist mir noch wichtig zu erwähnen:
Die grundlegende Doktrin des rabbinischen Judentums im eschatologischen Bereich ist die Auferstehung der Toten.
Indem man sich an einem Grab oder an einem Grabmal fröhlich verhält, kann man damit zum Ausdruck bringen, dass man sich auf ein zukünftiges Wiedersehen im Paradies freut.
Die Rabbis haben außerdem die Auferstehung zur zweiten der achtzehn Segnungen des täglichen Gebets erklärt.

Auch der Architekt des Mahnmals sieht dies offenbar ähnlich:
http://www.zeit.de/freitext/2017/01/21/yolocaust-shahak-shapira-erinnerungskultur/ schrieb:
Zitat:
Peter Eisenman, der Architekt des Holocaust-Mahnmals, das offiziell „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ heißt, sagte in einem Interview, das er 2005 dem Spiegel gab: „Ich war von Anfang an gegen den Graffitischutz. Wenn ein Hakenkreuz darauf gesprüht wird, dann ist es ein Abbild dessen, was die Menschen fühlen. Wenn es dort bleibt, ist es ein Abbild dessen, was die Regierung davon hält, dass Menschen Hakenkreuze auf das Mahnmal schmieren. Das ist etwas, das ich nicht steuern kann. Wenn man dem Auftraggeber das Projekt übergibt, dann macht er damit, was er will – es gehört ihm, er verfügt über die Arbeit. Wenn man morgen die Steine umwerfen möchte, mal ehrlich, dann ist es in Ordnung. Menschen werden in dem Feld picknicken. Kinder werden in dem Feld Fangen spielen. Es wird Mannequins geben, die hier posieren, und es werden hier Filme gedreht werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie eine Schießerei zwischen Spionen in dem Feld endet. Es ist kein heiliger Ort.“


Insofern kann man das fröhliche Verhalten am Denkmal als angemessen betrachten, das hasserfüllte Verhalten am Mahnmal hingegen halte ich für problematisch.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7522

Beitrag(#2083258) Verfasst am: 22.01.2017, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Ein Aspekt ist mir noch wichtig zu erwähnen:
Die grundlegende Doktrin des rabbinischen Judentums im eschatologischen Bereich ist die Auferstehung der Toten.
Indem man sich an einem Grab oder an einem Grabmal fröhlich verhält, kann man damit zum Ausdruck bringen, dass man sich auf ein zukünftiges Wiedersehen im Paradies freut.
Die Rabbis haben außerdem die Auferstehung zur zweiten der achtzehn Segnungen des täglichen Gebets erklärt.

Auch der Architekt des Mahnmals sieht dies offenbar ähnlich:
http://www.zeit.de/freitext/2017/01/21/yolocaust-shahak-shapira-erinnerungskultur/ schrieb:
Zitat:
Peter Eisenman, der Architekt des Holocaust-Mahnmals, das offiziell „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ heißt, sagte in einem Interview, das er 2005 dem Spiegel gab: „Ich war von Anfang an gegen den Graffitischutz. Wenn ein Hakenkreuz darauf gesprüht wird, dann ist es ein Abbild dessen, was die Menschen fühlen. Wenn es dort bleibt, ist es ein Abbild dessen, was die Regierung davon hält, dass Menschen Hakenkreuze auf das Mahnmal schmieren. Das ist etwas, das ich nicht steuern kann. Wenn man dem Auftraggeber das Projekt übergibt, dann macht er damit, was er will – es gehört ihm, er verfügt über die Arbeit. Wenn man morgen die Steine umwerfen möchte, mal ehrlich, dann ist es in Ordnung. Menschen werden in dem Feld picknicken. Kinder werden in dem Feld Fangen spielen. Es wird Mannequins geben, die hier posieren, und es werden hier Filme gedreht werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie eine Schießerei zwischen Spionen in dem Feld endet. Es ist kein heiliger Ort.“


Insofern kann man das fröhliche Verhalten am Denkmal als angemessen betrachten, das hasserfüllte Verhalten am Mahnmal hingegen halte ich für problematisch.


muss man um o.g. eschatologie wissen, um sich entsprechend fröhlich verhalten zu dürfen?

für mich steht das verhalten (einfach) für ahnungs-und gedankenlosigkeit.
darauf hat der macher mich aufmerksam gemacht.
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Beitrag(#2083267) Verfasst am: 22.01.2017, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
Ein Aspekt ist mir noch wichtig zu erwähnen:
Die grundlegende Doktrin des rabbinischen Judentums im eschatologischen Bereich ist die Auferstehung der Toten.
Indem man sich an einem Grab oder an einem Grabmal fröhlich verhält, kann man damit zum Ausdruck bringen, dass man sich auf ein zukünftiges Wiedersehen im Paradies freut.
Die Rabbis haben außerdem die Auferstehung zur zweiten der achtzehn Segnungen des täglichen Gebets erklärt.

Auch der Architekt des Mahnmals sieht dies offenbar ähnlich:
http://www.zeit.de/freitext/2017/01/21/yolocaust-shahak-shapira-erinnerungskultur/ schrieb:
Zitat:
Peter Eisenman, der Architekt des Holocaust-Mahnmals, das offiziell „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ heißt, sagte in einem Interview, das er 2005 dem Spiegel gab: „Ich war von Anfang an gegen den Graffitischutz. Wenn ein Hakenkreuz darauf gesprüht wird, dann ist es ein Abbild dessen, was die Menschen fühlen. Wenn es dort bleibt, ist es ein Abbild dessen, was die Regierung davon hält, dass Menschen Hakenkreuze auf das Mahnmal schmieren. Das ist etwas, das ich nicht steuern kann. Wenn man dem Auftraggeber das Projekt übergibt, dann macht er damit, was er will – es gehört ihm, er verfügt über die Arbeit. Wenn man morgen die Steine umwerfen möchte, mal ehrlich, dann ist es in Ordnung. Menschen werden in dem Feld picknicken. Kinder werden in dem Feld Fangen spielen. Es wird Mannequins geben, die hier posieren, und es werden hier Filme gedreht werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie eine Schießerei zwischen Spionen in dem Feld endet. Es ist kein heiliger Ort.“


Insofern kann man das fröhliche Verhalten am Denkmal als angemessen betrachten, das hasserfüllte Verhalten am Mahnmal hingegen halte ich für problematisch.


muss man um o.g. eschatologie wissen, um sich entsprechend fröhlich verhalten zu dürfen?

für mich steht das verhalten (einfach) für ahnungs-und gedankenlosigkeit.
darauf hat der macher mich aufmerksam gemacht.


Der Architekt vertritt einfach eine liberale, tolerante Haltung zu dem Verhalten der Leute.
Das wird auch dem Gedenken der Ursachen des Völkermords gerecht, denn wie gesagt war eine Ursache ja gerade die Intoleranz.

Wenn man sich bisher noch keine Gedanken um den Holocaust gemacht hat, bringt ein erster abstrakter Kontakt damit die Gedanken vielleicht erst ins rollen, womit der Zweck des Denkmals auch erfüllt wäre.

Und wenn man sich in einer religiösen Haltung und in Vorfreude auf eine Wiedervereinigung im Paradies fröhlich verhält, dürfte einem auch nach dem Talmud kein Vorwurf gemacht werden.
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Samson83
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Beiträge: 4241

Beitrag(#2083279) Verfasst am: 22.01.2017, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Das "Mahnmal" dient dem Gedenken an seine Planer und seiner Erbauer; höchstens zweitens dem Holocaust. Dort zu verstecken und zu posieren ist mehr als sachgerecht.

Ein Mahnmal wird nicht dadurch zum "Holocaust-Mahnmal" indem man es so bezeichnet. Ich sehe dort nur hässliche Pfähle; dies voller Ahnung und Wissen.
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"Ich halte das fuer fake, habe aber nichts dagegen das so zu verbreiten als ob's echt waere. Macht Trump genauso."
Beachbernie
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7522

Beitrag(#2083301) Verfasst am: 23.01.2017, 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Das "Mahnmal" dient dem Gedenken an seine Planer und seiner Erbauer; höchstens zweitens dem Holocaust. Dort zu verstecken und zu posieren ist mehr als sachgerecht.

Ein Mahnmal wird nicht dadurch zum "Holocaust-Mahnmal" indem man es so bezeichnet. Ich sehe dort nur hässliche Pfähle; dies voller Ahnung und Wissen.

wer redet denn von dir.
kehre du an den ort deiner kindheit zurück und schwelge in schönen erinnerungen bei einem yogitee und madeleines.
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Samson83
Gegenaufgeklärt



Anmeldungsdatum: 18.01.2013
Beiträge: 4241

Beitrag(#2083302) Verfasst am: 23.01.2017, 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wa?
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