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Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet Sammelthread
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Religionskritik-Wiesbaden
homo est creator Dei



Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1463555) Verfasst am: 21.04.2010, 19:14    Titel: Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet Sammelthread Antworten mit Zitat

Hallo,
dieser Thread soll Veranstaltungen sammeln, die im Rhein-Main-Gebiet stattfinden.
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Religionskritik-Wiesbaden
homo est creator Dei



Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1463556) Verfasst am: 21.04.2010, 19:25    Titel: 21.04.2010 – 27.04.2010 goEast Filmfestival (Wiesbaden) Antworten mit Zitat

Vom 21.04. bis 27.04.2010 findet in Wiesbaden das Filmfestival goEast statt.

Zitat:
Die zehnte Jubiläumsausgabe von goEast verspricht wieder spannend zu werden und zeigt einen Querschnitt aus dem Filmschaffen unserer östlichen Nachbarn. Das komplette Programm 2010 finden sie auf unsrer Website oder unter folgendem Link zum Download. Viel Freude!

Quelle

Das Programmheft zum Downloaden mit Infos zu den Filmen befindet sich hier:

http://www.filmfestival-goeast.de/files/programme_goeast_2010.pdf

Die Spielstätten befinden sich fast alle in Wiesbaden, es gibt jedoch auch Filme, die in Frankfurt gezeigt werden.

Für die Tickets gilt folgendes:

Zitat:
EINTRITTSPREISE
Einzelkarte 6 € / 5 €
Tageskarte 16 € / 12 €
Dauerkarte 40 € / 35 €
Tageskarten und Dauerkarten gibt es nur zum Festival an den Kinokassen. Das Rahmenprogramm ist darin nicht enthalten. Die Caligari-10er-Karte hat bei goEast keine Gültigkeit.


sowie

Zitat:
Eintrittskarten der Caligari FilmBühne und der Tourist Information zum goEast-Filmfestival, die einen entsprechenden Aufdruck aufweisen, gelten im gesamten RMV-Gebiet als Fahrausweis. Fahrtantritt frühestens 5 Stunden vor Beginn der Veranstaltung, Rückfahrt bis Betriebsschluss.


Quelle
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1468101) Verfasst am: 04.05.2010, 02:07    Titel: 04.03.2010 - 13.06.2010 UWE LAUSEN ENDE SCHÖN ALLES SCHÖN (Frankfurt / Main) Antworten mit Zitat

Ausstellung zumKünstler UWE Lausen
in der
SCHIRN


UWE LAUSEN (1941-1971)
ENDE SCHÖN ALLES SCHÖN


http://www.schirn-kunsthalle.de/index.php?do=exhibitions_detail&id=99&lang=de

Zur Ausstellung siehe auch den SPON - Artikel:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,681652,00.html

ÖFFNUNGSZEITEN

DIENSTAG, FREITAG–SONNTAG 10–19 UHR
MITTWOCH UND DONNERSTAG 10–22 UHR

EINTRITT

Die Eintrittspreise variieren je nach Ausstellung
REGULÄR 8 € / ERMÄSSIGT 6 €

Im Preis enthalten sind die öffentlichen Führungen! Wann die sind, sucht Ihr Euch hier:

http://www.schirn-kunsthalle.de/index.php?do=calendar&lang=de

Lausen ist übrigens eines von vielen Opfern des § 166:
Zitat:
In der Zeitschrift der Gruppe „Spur" veröffentlichte der 1961 Äußerungen, die ihm drei Wochen Gefängnis wegen Gotteslästerung und Pornografie einbrachten.

http://www.kunstforum.de/aktuell.asp?r=5&s=15
Einige dieser Werke aus Spur sind ebenfalls zu sehen!

Kleiner Tipp, Seurat läuft noch bis 09.05, nehmt den doch einfach noch mit - die anderen Kunstfreunde machen es genau umgekehrt zwinkern

Größerer Tipp: Die Museumskarte Frankfurt: 70 Euro normal Preis, 35 Euro (u.a. für ALG II Bezieher und Studenten), gilt ein Jahr (365 Kalendertage!), alle Sonderausstellungen mit drinnen und gilt für alle
Frankfurter und Offenbacher Museen, jawohl, die auch.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#1514792) Verfasst am: 07.08.2010, 16:40    Titel: 06.08.2010 - 16.08.2010 - worldpressphoto (Frankfurt / Main) Antworten mit Zitat

Worldpressphoto 2010 im Frankfurter Hauptbahnhof, Haupteingang (innen)

vom

06.08 - 16.08.2010

Uhrzeit: 0 - 24-00

Link zur Veranstaltung

Bahn präsentiert World Press Photo Ausstellung

Dort sind auch die paar Termine an anderen deutschen Standorten.

Der Eintritt ist frei.

Infos über die Ausstellungen im Ausland findet Ihr hier:

internationaler Veranstaltungskalender worldpressphoto2010

hier einige Beispiele, die mich sehr bewegten (es gibt aber auch beeindruckende Naturphotographien, für die, die es nur schwer mit dem menschlichen Leid aushalten):




Zitat:
Rina Castelnuovo, Israel
A Jewish settler throws wine at a Palestinian woman in Hebron in the West Bank. Holy to both Jews and Muslims, the city is often the scene of violence. Castelnuovo captured the attack while photographing a celebration of the Jewish festival of Purim


Quelle: http://www.timesonline.co.uk/tol/global/article7039278.ece?slideshowPopup=true&articleId=7039278&nSlide=1&sectionName=News



Zitat:
Farah Abdi Warsameh, Somalia
Found guilty of adultery, Mohamed Abukar Ibrahim, 48, is stoned to death


Quelle:
http://www.timesonline.co.uk/tol/global/article7039278.ece?slideshowPopup=true&articleId=7039278&nSlide=12&sectionName=News

In den anderen Bildern, in Frankfurt sind deren Drei ausgestellt, man sieht dann die umstehenden Muslime, wie sie Steine auf den wehrlosen Mohamed werfen und im letzten Bild sieht man den Tod des Gesteinigten.
Es ist, wem das noch nicht durch Bild oder Untertitel klar geworden ist, die Steinigung eines Mannes wegen angeblichen Ehebruchs. Man hört ja sonst immer nur von Frauen, die Opfer dieser Art von Justiz werden.




Zitat:
Shot for The Sunday Times Magazine. Eugene Richards, USA
Titled ’War is Personal’, this image won first prize in the Contemporary Issues category. Richards documented America’s casualties of war returning home from Iraq - and was first featured in Spectrum last July. In this picture, Nelida Bagley lifts her son, Jose, from his bed at the West Roxbury Veterans Administration Medical Center, Massachusetts. The 34-year-old lost 40% of his brain after a grenade exploded in his vehicle while he was on patrol in Ramadi. He will require constant care for the rest of his life


Quelle:
http://www.timesonline.co.uk/tol/global/article7039278.ece?slideshowPopup=true&articleId=7039278&nSlide=16&sectionName=News

Schauts Euch so schnell wie möglich an,
denn in Bochum wurde die Ausstellung nach der Eröffnung abgebrochen, wegen zu heftiger Bilder. Zensur 2010, auch bei uns.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#1537227) Verfasst am: 10.09.2010, 09:46    Titel: 12.09.2010 Tag des offenen Denkmals in der Freireligiösen Gemeinde Wiesbaden Antworten mit Zitat

Datum und Zeit: Am 12.09.2010 von 10 - 18 Uhr
Ort:
Freireligiöse Gemeinde Wiesbaden
Rheinstraße 78


Was:
Die Freireligiöse Gemeinde Wiesbaden lädt am Sonntag, den 12. September 2010 von 10-18 Uhr in die Rheinstraße 78 ein. Im Rahmen der Veranstaltung „Tag des offenen Denkmals“ wird eine Ausstellung zur Geschichte der Freireligiösen Gemeinde und zur Architektur des Bodenstedt – Hauses gezeigt.

Begleitend referiert Gemeindevorsteher Dr. Holger Behr um 12 Uhr zu
„Aufklärung auf der Flucht und im Exil. Die erzwungenen Wege von Freireligiösen“.

Um 15 Uhr 30 spricht Jochen Enders, M.A. zu
„Ein Dichter auf Reise. Friedrich von Bodenstedts (1819-1892) Jahre im Kaukasus“.

Zur Plakatausstellung: Präsentiert wird die Geschichte der Freireligiösen Gemeinde Wiesbaden, die sich 1845 als deutsch-katholische Gemeinde gegründet hat und zu den ältesten freireligiösen Gemeinden Deutschlands zählt. Im Laufe ihrer mehr als 160-jährigen Geschichte setzte sich die Wiesbadener Gemeinde entschieden für die Trennung von Staat und Kirche ein, engagierte sich für die Abschaffung des § 166 StGB (sogenannter Gotteslästerungsparagraph) sowie der Ausbreitung des Toleranzgedankens. Eine Zäsur in der Gemeindegeschichte bildete das Verbot der Gemeinde und die Beschlagnahmung ihres Eigentums im Jahre 1934.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist die Gemeinde Eigentümer des Bodenstedt – Hauses. Dieses wurde 1881 / 82 durch den Architekten Georg Fürstchen (auch bekannt als Architekt der Villa Clementine) für den Dekorationsmaler Johann Peter Schlier errichtet.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892), der Dichter (u.a. die Lieder des Mirza-Schaffy) und Übersetzer (u.a. von Puschkin) verbrachte hier seine letzten Lebensjahre und verstarb in diesem Haus.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Beitrag(#1537236) Verfasst am: 10.09.2010, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

im rahmen der vortragsreihe im haus am dom in frankfurt
findet am 22.09.2010 ein vortrag von harald lesch "es geht in der welt mit rechten dingen zu"
(methodischer naturalismus) statt.
19.30-21.30


http://www.hausamdom.bistumlimburg.de/index.php?_1=284588&_0=1&sid=6b2977aae16b6bfeef1ade0053264034
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beitrag(#1543459) Verfasst am: 21.09.2010, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

hatte ich schon darauf hingewiesen?

vortrag im rahmen der gegen-buch-masse 2010,
am Mittwoch, 6. Oktober 2010

Michael Wilk (Hrsg.): Paul Lafargue - Das Recht auf Faulheit


Veranstalter: Humanistische Union, Club Voltaire

http://www.club-voltaire.de/


aus wikipedia zu Paul Lafargue:

"* 15. Januar 1842 in Santiago de Cuba; † 26. November 1911 in Draveil bei Paris) war ein französischer Sozialist.
Paul Lafargue war der Ehemann der Marx-Tochter Laura. "

und:

"Am 26. November 1911 scheiden Paul und Laura Lafargue freiwillig aus dem Leben, indem sie sich Zyankali spritzen.
Vorher waren sie noch in der Oper gewesen und hatten fürstlich gespeist.
Amüsieren, dinieren, liquidieren – welch Abgang!
15.000 Menschen folgten dem Trauerzug zum Père Lachaise."
http://www.streifzuege.org/2002/der-unterschaetzte-schwiegersohn


Paul Lafargue, himself schreibt:

"Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht.
Diese Sucht, die Einzel- und Massenelend zur Folge hat, quält die traurige Menschheit seit zwei Jahrhunderten.
Diese Sucht ist die Liebe zur Arbeit, die rasende Arbeitssucht, getrieben bis zur Erschöpfung der Lebensenergie des Einzelnen und seiner Nachkommen.
Statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heiliggesprochen.
Blinde und beschränkte Menschen, haben sie weiser sein wollen als ihr Gott; schwache und unwürdige Geschöpfe, haben sie das, was ihr Gott verworfen hat, wiederum zu Ehren zu bringen gesucht.
Ich, der ich weder Christ, noch Ökonom, noch Moralist bin, ich appelliere von ihrem Spruch an den ihres Gottes, von den Vorschriften ihrer religiösen, ökonomischen oder freidenkerischen Moral an die schauerlichen Folgen der Arbeit in der kapitalistischen Gesellschaft.

In der kapitalistischen Gesellschaft ist die Arbeit die Ursache des geistigen Verkommens und körperlicher Verunstaltung.
Man vergleiche die von einem menschlichen Dienerpack bedienten Vollblutpferde in den Ställen eines Rothschild mit den schwerfälligen normannischen Gäulen, welche das Land beackern, den Mistwagen ziehen und die Ernte einfahren.
Man betrachte den edlen Wilden, wenn ihn die Missionare des Handels und die Vertreter in Glaubensartikeln noch nicht durch Christentum, Syphilis und das Dogma der Arbeit verdorben haben, und dann vergleiche man mit ihm unsere elenden Maschinensklaven. [3]"

http://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm
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Wilson
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Beitrag(#1544348) Verfasst am: 23.09.2010, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

der vortrag von herrn lesch war kurzweilig und gut.


auf die frage hin, wo denn nun gott in seinem weltbild platz fände, ihm begegnete, antwortet er, er sei monist und gottes gegenwart empfinde er, wenn er sich ausgesprochen freue oder auf sich "zurückgeworfen" werde, zum beispiel am meer oder in der wüste sei.
oder so. ich möchte jetzt natürlich auch nichts falsches wiedergeben.

das durchschnittsalter der zuhörer war jenseits der 55.
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Heike J
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Beitrag(#1544372) Verfasst am: 23.09.2010, 11:08    Titel: Re: 06.08.2010 - 16.08.2010 - worldpressphoto (Frankfurt / Main) Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Schauts Euch so schnell wie möglich an,
denn in Bochum wurde die Ausstellung nach der Eröffnung abgebrochen, wegen zu heftiger Bilder. Zensur 2010, auch bei uns.


Würdest du solche Bilder für Kinder empfehlen? Ohne erläuternde Begleitung?
Es war in Bochum eine Ausstellung im öffentlichen Raum mitten in der Schalterhalle, an der jeder im Bahnhof vorbeikam.
Zensur sollte es nicht geben, aber erzwungenes Hinsehen für alle, die nur zum Zug wollen, auch nicht.
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Wilson
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Beitrag(#1546956) Verfasst am: 28.09.2010, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

heute gibts den letzten vortrag zum thema "was ist wahrheit?"
im haus am dom in frankfurt am main

28.09.2010: Die Kohärenztheorie und ihre Kritik

PD Dr. Petra Kolmer, Bonn
Zeit: 28.09.2010, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#1546961) Verfasst am: 28.09.2010, 17:46    Titel: Re: 06.08.2010 - 16.08.2010 - worldpressphoto (Frankfurt / Main) Antworten mit Zitat

Heike J hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Schauts Euch so schnell wie möglich an,
denn in Bochum wurde die Ausstellung nach der Eröffnung abgebrochen, wegen zu heftiger Bilder. Zensur 2010, auch bei uns.


Würdest du solche Bilder für Kinder empfehlen? Ohne erläuternde Begleitung?
Es war in Bochum eine Ausstellung im öffentlichen Raum mitten in der Schalterhalle, an der jeder im Bahnhof vorbeikam.
Zensur sollte es nicht geben, aber erzwungenes Hinsehen für alle, die nur zum Zug wollen, auch nicht.


Sorry das ich jetzt erst antworte, hatte Deine Frage noch nicht gesehen.

In Frankfurt wurde dieses Problem so gelöst, das zum einen an den Eingängen zum Plakatlabyrinth immer ein Hinweisplakatständer stand, der vor den Bilder gewarnt hatte. Ich glaube auch, dass es eine Altersbeschränkung gab, bin mir da aber nicht so sicher.
Ansonsten waren die heftig zu nennenden Bilder nach innen gehängt. Passanten blieben diese also zumindest in FR erspart.

Für Kinder gebe ich Dir recht, die Bilder sind nur etwas mit Begleitung. Mit einem fundierten Lehrer hätte ein Besuch der Ausstellung sicher mehr Wert gehabt, als 10 Schulstunden PoWi oder Geschichte. Aber die Gewaltbilder sind vielleicht erst ab 13, 14 verständlich, dann jedoch vielleicht nur in Begleitung.

Ansonsten fand ich die Position im Ausgangsbereich des Bahnhofs Ideal. Viele Leute wurden so zur Beschäftigung mit Inhalten konfrontiert, wozu sie nach Feierabend daheim nicht immer die Lust gehabt hätten. Wer nicht wollte, konnte ja einfach vorbeigehen, was aber zahlreiche nicht taten.
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Heike J
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Beitrag(#1547107) Verfasst am: 28.09.2010, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Ausstellung selbst nicht gesehen, aber in Bochum soll es nach den Medienberichten wohl tatsächlich problematisch gewesen sein. Deshalb würde ich hier erstmal nicht von Zensur sprechen.

Ansonsten kann ich diese Ausstellung nur empfehlen. Ich habe die Bilder von 2008 in UNO-Gebäude in NY gesehen.
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Beitrag(#1570815) Verfasst am: 13.11.2010, 22:04    Titel: 14.11.2010 Volkstrauertag in Wiesbaden Antworten mit Zitat

Volkstrauertag in Wiesbaden

Quelle: Wiesbaden.de

Zitat:
Die Gedenkstunden und Kranzniederlegungen für die Toten beider Weltkriege und die Opfer des Nationalsozialismus finden aus Anlass des Volkstrauertages am Sonntag, 14. November 2010, wie folgt statt: Die zentrale Gedenkstunde der Stadt Wiesbaden zum Volkstrauertag beginnt am Sonntag, 14. November, um 11 Uhr am Mahnmahl auf dem Südfriedhof. Sie findet traditionell gemeinsam mit dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge statt. Es spricht der britische Generalkonsul Malcolm Scott. Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel und Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller werden einen Kranz der Stadt Wiesbaden niederlegen. An den Grabfeldern für die Opfer des Krieges unter der Zivilbevölkerung und den Zwangsarbeitern sowie für die Opfer der Euthanasie und der Konzentrationslager spricht Dr. Holger Behr von der Freireligiösen Gemeinde. Das Hessische Polizeiorchester und der Gesangverein Frohsinn Bierstadt gestalten den musikalischen Rahmen. Außerdem wirkt Uwe Kraus vom Hessischen Staatstheater an der Gedenkstunde mit.


Angemerkt: Ja, das mit dem Gesangverein Frohsinn am Volkstrauertag halte ich auch wieder für eine der hübschen Dinge, die uns ein Weltgeist einbrockt. Aber so spielt das Leben.
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Beitrag(#1582194) Verfasst am: 07.12.2010, 10:58    Titel: 7.12.2010 - 18 Uhr in Mainz: Vortrag in der UNI-Mainz Antworten mit Zitat

7.12.2010 - 18 Uhr in Mainz: Vortrag in der UNI-Mainz

Religionsvermittlung und postkommunistische Modernisierung.
Konzepte religiöser und säkularer Akteure im multireligiösen Bosnien und Herzegowina


Zitat:
Dienstag, 7. Dezember 2010, 18.15 Uhr, R 01-718 (Philosophicum)

Drei Elemente haben maßgeblich die religiöse Landschaft und die Frage nach der Religionsvermittlung in den letzten 15 Jahren in Bosnien und Herzegowina geprägt: die kommunistische Vergangenheit, die prekäre gesellschaftliche Nachkriegssituation und die Präsenz der Internationalen Gemeinschaft. Unter diesen Wirkprinzipien haben sich die Islamische Gemeinschaft, die Katholische Kirche und die Serbische Orthodoxe Kirche zusammengeschlossen, um eine eigene Position in der öffentlichen Sphäre über den konfessionellen Religionsunterricht zu definieren. Auf der anderen Seite hat sich die OSCE in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut für einen säkularen Zugang zu Religion im Bildungssegment stark gemacht. Was für Konzepte von Pluralität und Religion sowie von Modernisierung können aus der Gesetzgebung, den Curricula, Schulbüchern und verschiedenen Argumentationen herausgelesen werden? Welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten die jeweilige Institution und Organisation und welche Auswirkung kann dieser Beitrag auf die gesellschaftliche Kohäsion haben?

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Beitrag(#1582916) Verfasst am: 08.12.2010, 10:00    Titel: 8.12.2010, 18 Uhr, Podiumsdiskussion zum Thema: „Schule und Religion“ Antworten mit Zitat

Podiumsdiskussion zum Thema: „Schule und Religion“

Datum: 08.12.2010

Uhrzeit: 18 Uhr

Ort: Audi Max in der Alten Mensa

Wer diskutiert:
Zitat:

Johann-Albrecht Haupt, Vorstand der Humanistischen Union
Naime Cakir, muslimische Vorsitzende der Islamisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft Hessen
Dr. Annette Mehlhorn, christliche Vorsitzende der Dialogvereinigung Bendorfer Forum Dr. Jürgen Meyer, christlicher Vorsitzender des Koordinierungsrates des christlich-islamischen Dialogs e.V.
Ünal Kaymakci, Vorstand der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen


Quelle: http://www.politik.uni-mainz.de/fachschaft/113.php

Anmerkung: Auf der Seite der HU findet sich kein Hinweis auf die Veranstaltung, auch beim HPD nichts. Schlecht vorbereitet, würde ich sagen Traurig
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Beitrag(#1673782) Verfasst am: 10.08.2011, 17:55    Titel: 10.08. bis 04.09.2011 Architekursommer Rhein-Main - vor allem in Wiesbaden Antworten mit Zitat

Architektursommer Rhein-Main mit Schwerpunkt in Wiesbaden

vom 10.08 bis 04.09.2011

Info:
Link und Zusatz-PDFs hier:

http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/planen/architektur/architektursommer-wiesbaden.php

Zitat:
In Wiesbaden steht der Architektursommer Rhein-Main 2011 in der Schwerpunktwoche vom 26. August bis zum 4. September unter dem Motto: „Zeitenwende + Potenziale“. Szenisches Theater, nächtliche Installationen, Ausstellungen, Führungen, Publikationen, Vorträge und Diskussionen werden dem Besucher Gelegenheit geben, sich mit hochwertiger Architektur aus verschiedenen Blickwinkeln auseinanderzusetzen.


1. Veranstaltung:
Quelle:
http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/veranstaltungskalender/index.php?details_id=70659&termin_id=96770

Doppelvorträge – Zeitwende

Vortrag
Mittwoch, 10.08.2011, Beginn: 19.00 Uhr
Kleine Schwalbacher Straße 10,
65183 Wiesbaden

Inhalt:

Zitat:
Vom Taunusdorf zur Welt-Kurstadt

Im 19. Jahrhundert erlebte Wiesbaden ein erhebliches Wachstum. Galt die Stadt um 1800 mit 2.239 Einwohnern noch als Kleinstadt, war sie nur 100 Jahre später mit 100.000 Einwohnern eine Großstadt. Eindrucksvoll ist die mit dieser Entwicklung verbundene Flächenausdehnung, die ab 1818 durch die Baupläne des Architekten Christian Zais gelenkt wurde. Seither ist das Stadtbild geprägt vom historischen Fünfeck und vielen repräsentativen Bauten. Dr. Hans-Jörg Czech und Ira Mazzoni beleuchten am Mittwoch, dem 10.08., die historische Entwicklung und den Umgang mit dem baukulturellen Erbe.

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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 7943
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Beitrag(#1701447) Verfasst am: 02.11.2011, 11:49    Titel: 2.11.11 in Wiesbaden: Kirchenerneuerung und Antisemitismus des Reformators Antworten mit Zitat

Was:
>Luthers Sündenfall> Kirchenerneuerung & Antisemitismus des Reformators
Zitat:

Judenverachtung findet sich in der langen Geschichte der Christenheit in allen Konfessionen. Im Aufbruch zur Erneuerung der Kirche verabschiedet sich Luther 1525 öffentlich vom überlieferten Judenhass. In seinen Altersschriften kehrt er zu diesem überlieferten Hass zurück.

Welche Gründe führt er an? Was lebt noch davon?


Quelle:
http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/veranstaltungskalender/index.php?details_id=71831&termin_id=98531

Wer:
Prof. Dr. Martin Stöhr


Wann:

02.11.2011 19:30 Uhr Veranstaltung im Rahmen von 'Wir in Wiesbaden'

Wo:
Veranstaltungsort

Luthersaal / Lutherkirchengemeinde Wiesbaden
Sartoriusstraße 16
65187 Wiesbaden

Edit: Bin auch da Smilie
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 7939

Beitrag(#1701727) Verfasst am: 03.11.2011, 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

"Das Literaturhaus Frankfurt lädt am 22. November den slowenischen Philosophen und nicht-praktizierenden Psychoanalytiker Slavoj Žižek zum Gedankensquash."


http://www.negativ-film.de/2011/10/slavoj-zizek-im-frankfurter.html


http://www.literaturhaus-frankfurt.de/
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Beitrag(#1703715) Verfasst am: 11.11.2011, 11:33    Titel: 12.11.2011 - Germaine Shafran - Wiesbaden um 16 Uhr Antworten mit Zitat

Erzählcafé: Germaine Shafran

Gib niemals auf!

Erzählcafe
Samstag, den 12.11.2011, 16:00 Uhr
im "Leib & Seele",
Volkshochschule Wiesbaden, Haus B
Alcide-de-Gasperi-Str. 5

Der Eintritt ist frei

Veranstaltungsflyer:

http://www.vhs-wiesbaden.de/fileadmin/images/aktuelles/2011-2_erzaehlcafe_shafran.pdf

daraus:

Zitat:
Vita

1923
Germaine Shafran wird als Inge Helga Kaufmann in

Berlin-Charlottenburg als Tochter des jüdischen

Filmregisseurs Fritz Kaufmann geboren.

März 1933 Emigration der Familie nach Paris, Umbenennung in

„Germaine“

Oktober 1939 Nach dem plötzlichen Tod der Mutter wird sie im

Sammellager Gurs in Südfrankreich interniert.

Ihr und dem mittlerweile ebenfalls internierten Vater

gelingt später die Flucht.

Dezember 1941 Germaine und Fritz Kaufmann bekommen ein Visum

für USA und emigrieren. Es folgen zwei Ehen, zwei

Scheidungen, zwei Kinder, viele unterschiedliche Jobs.

1970 Nach der Scheidung vom zweiten Ehemann, Arthur

Shafran, Rückkehr nach Deutschland mit Tochter und

Sohn, und zwar nach Wiesbaden, wo Germaines Vater

in den Studios Unter den Eichen Filme synchronisierte.

Sie hat verschiedene Jobs und knüpft erste Kontakte

mit der jüdischen Gemeinde.

März 1988
Mitbegründerin des „Förderverein für deutsch-jüdische

Geschichte“, dem heutigen Aktiven Museum für

Deutsch-Jüdische Geschichte in der Spiegelgasse.

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Beitrag(#1705214) Verfasst am: 16.11.2011, 18:56    Titel: 21.11.11 in Wiesbaden: Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens Antworten mit Zitat

21.11.11 in Wiesbaden: >Krieg oder Frieden< Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens

Uhrzeit: 20 Uhr

Ort: Schloss Biebrich (Rotunde)
Rheingaustraße 140
65203 Wiesbaden

Wer:

Zitat:
Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam-Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.


Thema:
Zitat:
Sein neues Buch „Krieg und Frieden“ stellt die arabische Revolution und die Zukunft des Westens in einen Zusammenhang. Aus eigener Anschauung berichtet Abdel-Samad über Ursachen, Ausbruch und möglichen Verlauf der arabischen Revolution, die von der bildungshungrigen Generation Facebook getragen wird.


Quelle:
http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/freizeit/veranstaltungskalender/index.php?details_id=71841&termin_id=98558&cal_day=21&cal_month=11&cal_year=2011
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Arashi
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Beitrag(#1710719) Verfasst am: 08.12.2011, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

An der Johannes Gutenberg-Uni Mainz:
Prof. Dr. Friedemann Schrenk ist Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur im Jahr 2012
Der Weg zum Homo sapiens und "Out of Africa" stehen im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe des international renommierten Paläoanthropologen und engagierten Wissenschaftskommunikators.

Weitere Informationen:
http://www.uni-mainz.de/presse/49450.php

Seite des Studium Generale wo man die Termine der Vorlesungsreihe findet (hab nicht genau nachgesehen, normalerweise gibts rund um das Thema eine Vorlesung/Woche, je zur gleichen Uhrzeit und am gleichen Ort):
http://www.studgen.uni-mainz.de/1964.php
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Beitrag(#1807867) Verfasst am: 15.01.2013, 00:50    Titel: 18.11.2012-20.01.2013_Weihnachten in der politischen Propaganda_Ort: Dreieich_ Antworten mit Zitat

„Von wegen Heilige Nacht!“ Weihnachten in der politischen Propaganda.

Wann: 18.11.2012-20.01.2013

Ort: Dreieich
sehr gut via ÖPNV über Frankfurt, Darmstadt und Offenbach zu erreichen.

Öffnungszeiten: Freitag, Samstag: 14 bis 18 Uhr
Sonntag: 11 bis 18 Uhr

Der Eintritt ist frei

Link zum Veranstaltungsflyer:

http://www.burg-hayn.de/files/dm_sa2012_von-wege-heilige-nacht.pdf

Link zum Veranstalter - Burg-Museum in Dreieich:

http://www.burg-hayn.de/93-0-Sonderausstellung

Zitat:
Die Ausstellung “Von wegen Heilige Nacht!” dokumentiert den Missbrauch des Weihnachtsfestes für die politische Propaganda. Sie spannt dabei einen Bogen über 100 Jahre deutscher Geschichte, vom Kaiserreich und 1. Weltkrieg über die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg, die `68er Bewegung und den Kalten Krieg im geteilten Deutschland bis hin zur unmittelbaren Gegenwart.

Die gefühlvolle “Weihnachtsstimmung” in der bürgerlichen Gesellschaft machte das liebste Fest der Deutschen immer wieder zum Einfallstor für vielfältige Manipulationen. Die Sammlerin Rita Breuer, selbst ein Kind der Kriegs- und Nachkriegszeit, hat dazu in über 30 Jahren eine wohl einmalige Dokumentation zusammengetragen und zu einer ungewöhnlichen Ausstellung aufbereitet.

Die Zeit des Nationalsozialismus bildet dabei nicht ohne Grund einen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung – denn die von den Christen gefeierte Menschwerdung Gottes ausgerechnet in der Gestalt eines jüdischen Kindes war schlichtweg unvereinbar mit der Rassenideologie der Nationalsozialisten. Stattdessen versuchten die NS-Ideologen, das christliche Fest zu einer völkisch-germanischen “Deutschen Weihnacht” umzufunktionieren.
Bild: Weihnachten in der politischen Propaganda.

Weihnachten in der politischen Propaganda.

Wie dies im einzelnen gedacht war, wird in der Ausstellung anhand zahlreicher authentischer Exponate deutlich. “Am Beispiel Weihnachten über Verführbarkeit und Propaganda aufklären” – wie wichtig und erschreckend aktuell dieses Anliegen ist, zeigen schließlich auch Fälle aus jüngster Zeit, in denen Vertreter der sogenannten “Neuen Rechte” die Weihnachtsideologie der Nationalsozialisten wieder aufgreifen und für ihre Zwecke verwenden.

Über 25.000 Besucher sahen bereits diese Ausstellung, die 2003 vom “Bündnis für Demokratie und Toleranz” als “vorbildliches Projekt” ausgezeichnet wurde.


Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung - ich habe diese letztes WE gesehen und kann sie nur empfehlen.
Zur Ausstellung gibt es auch einen umfangreichen und mit 20,50 Euro noch recht günstigen Katalog, den ich auch empfehlen kann.
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Wilson
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Beitrag(#1814590) Verfasst am: 06.02.2013, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.ekhn-stiftung.de/symposium2013/index.php/symposium

Zitat:
Öffentliches Symposium
Samstag, 9. Februar 2013
Campus Westend, Audimax, Hörsaal 1, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Am Samstag findet auf dem Campus Westend der Goethe-Universität das öffentliche Symposium »Eine Welt ohne Seele und freien Willen? Methoden, Erkenntnisse und Konsequenzen der Hirnforschung« statt.


mit den üblichen verdächtigen w.singer, th. metzinger
und anderen.
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Wilson
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Beitrag(#1815729) Verfasst am: 10.02.2013, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.club-voltaire.de/veranstaltungen/

Zitat:
Er führt das Jewish Theatre in New York, hat eine Fitneßkolumne für Dicke in der "Zeit", und Wes Anderson widmete seiner Familie einen Kultfilm: Für eine Reportage kam Tuvia Tenenbom nach Deutschland, grauste sich entsetzlich vor den Bewohnern und ging wieder - nicht ohne seine Erlebnisse in dem fiesen Reisebericht "Allein unter Deutschen" zu versammeln. Sein Buch nahm die Augsteindebatte vorweg, legte das halbe Feuilleton in Schutt und Asche und verschaffte Tenenbom Auftrittsverbot auf fast allen Lesebühnen jenseits des Atlantiks. Heute abend liest er aus den ungekürzten Interviews mit Stanislaw Tillich, Helge Schneider und Kai "Kurzer Penis" Diekmann.



mal sehen...
am Di, 12.02.2013 * 20:30 im club voltaire in frankfurt
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Wilson
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Beitrag(#1815745) Verfasst am: 10.02.2013, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

ausverkauft. Weinen
höchstens noch an der abendkasse....

hat jemand zufällig beziehungen? zwinkern
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Wilson
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Beitrag(#1816644) Verfasst am: 13.02.2013, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

ich war dort!
....und es war sehens-und hörenswert.
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Telliamed
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Beitrag(#1816649) Verfasst am: 13.02.2013, 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wie die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts mitteilt, wird vom 9. bis 13. Mai 2013 auf Schloss Schney bei Lichtenfels eine Tagung der Freien Akademie anläßlich des 300. Geburtstages von

Denis Diderot (1713-1784)


durchgeführt.

http://www.freie-akademie-online.de/index.php/die-naechste-tagung

Wenn es soweit ist, werde ich das Programm vorstellen.

Lichtenfels liegt am Main! Zu dieser umwerfenden Erkenntnis gelangte ich nach dem Studium der Landkarte. Damit gehört diese Mitteilung hier in diese Rubrik, wenn auch der Rhein von der fränkischen Korbmacherstadt aus sehr weit entfernt erscheint.

Die "Freie Akademie" ist eine Einrichtung der Humanistischen Freidenker. Es erschienen schon zahlreiche Bände ihrer Tagungen, so über Kant, Feuerbach und Nietzsche.

Während man sich in der DDR recht gründlich mit Diderot als materialistischem Denker beschäftigte, gibt es nur wenig neuere Forschungen.

Es dürfte hier kaum bekannt sein, dass sich Diderot bei 67 zwei- bis dreistündigen Treffen in St.Petersburg mit der Kaiserin Katharina II. über die Verbreitung von Aufklärung, Volksbildung, Wissenschaften und Künsten unterhielt, wobei er vor Begeisterung die Herrscherin mehrfach derart ins Bein kniff, dass Katharina an Madame Geoffrin schrieb, dass sie ihre Knochen vor dem Philosophen in Sicherheit bringen musste. Als Diderot ernüchtert durch Deutschland zurückreiste und zunächst in Holland Station machte, hatte er von der Kaiserin eine Karosse, in der sich der 60jährige hinlegen konnte, sowie einen Pelzmuff zum Geschenk erhalten. Erzbischof Platon hatte ihm, dem er seinen Unglauben bekannte, eine Bibel geschenkt, die Diderot in Paris allerdings wegen Geldmangels abstieß. Seine Bibliothek und sein Archiv gelangten nach seinem Tode 1785 nach Petersburg, wo Katharina nachlesen konnte, wie sich der Unverschämte über ihre Treffen geäußert hatte. Solche Stories hat es gegeben.
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Beitrag(#1816823) Verfasst am: 14.02.2013, 02:03    Titel: Lehnen dankend Gebietsschenkung aus Bayern ab Antworten mit Zitat

Telliamed hat folgendes geschrieben:
(...)
Lichtenfels liegt am Main! (...)


Smilie
aber doch etwas entfernt vom Rhein-Main Gebiet,
bis Darmstadt inkl. sowie Aschaffenburg und Alzenau (unsere bayerischen Kolonien) nehmen wir alles

ansonsten sind die Hessen gerade in diesem Kulturfonds Rhein-Main gebündelt:

Kulturfonds Frankfurt RheinMain
eine sehr feine Sache, brachte uns ein paar Recht schöne Ausstellungen in die Region.

- aber Lichtenfels ist doch ein anderes Kaliber.
Damit es nicht untergeht,
einfach noch einmal in einem extra Thread Posten
- ich bin zu der Zeit gerade leider ganz woanders - wenn alles klappt Smilie
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Telliamed
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Beitrag(#1816850) Verfasst am: 14.02.2013, 10:27    Titel: Re: Lehnen dankend Gebietsschenkung aus Bayern ab Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Telliamed hat folgendes geschrieben:
(...)
Lichtenfels liegt am Main! (...)


Smilie
aber doch etwas entfernt vom Rhein-Main Gebiet,
bis Darmstadt inkl. sowie Aschaffenburg und Alzenau (unsere bayerischen Kolonien) nehmen wir alles

ansonsten sind die Hessen gerade in diesem Kulturfonds Rhein-Main gebündelt:

Kulturfonds Frankfurt RheinMain
eine sehr feine Sache, brachte uns ein paar Recht schöne Ausstellungen in die Region.

- aber Lichtenfels ist doch ein anderes Kaliber.
Damit es nicht untergeht,
einfach noch einmal in einem extra Thread Posten
- ich bin zu der Zeit gerade leider ganz woanders - wenn alles klappt Smilie


Habe ich eben für ein paar Stunden genossen, dass die Meldung auf wichtig gesetzt wird. Lachen

Wenn dann das Programm kommt, mache ich einen extra Thread auf. Der wird aber "Denis Diderot - 300 Jahre" oder so ähnlich heißen und nicht "Fränkische Nachrichten".

An meinen Bemerkungen zu Diderot und Katharina kann man vielleicht erkennen, was mir bei dem Thema noch so alles einfällt. zwinkern
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Telliamed
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Beitrag(#1836793) Verfasst am: 03.05.2013, 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade festgestellt, dass ich in der Rubrik Ankündigungen keine Schreibrechte habe.

Ich will aber auch nicht in irgendeinen Freidenkerverein eintreten, habe in meinem Leben schon genug Vereine gesammelt. Cool

Also doch hier wieder unter weiter Auslegung der regionalen Bezeichnung Main-Gebiet der Hinweis auf die Veranstaltung in der kommenden Woche:

http://hpd.de/veranstaltungen?action=cal&id=604&tab=cal_single

Vielleicht lernt man da jemanden kennen ... zwinkern
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