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Kutschera vs. Ehe für alle
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33963
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2142806) Verfasst am: 14.07.2018, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
Ich erlaube mir mal, auf die Analogie des Blutspendens durch HIV-Risikogruppen hinzuweisen.
Vor allem schwule Männer sind de facto davon ausgeschlossen, und zwar völlig rechtens.
Das hat nichts mit Diskriminierung einzelner zu tun, sondern mit Wahrscheinlichkeiten und Fakten.
Im Falle der Homo-Adoption ist das weit weniger klar, also kann man Bedenken nicht einfach beiseite wischen, bloss weil sie einem nicht in den ideologischen Kram passen.


Heute Morgen in der Zeitung:
Baby nach Schütteln schwerstbehindert.
Zitat:
Der Mann musste sich weitgehend allein um seine beiden kleinen Töchter kümmern, weil die Mutter psychisch krank und oft in Kliniken ist. Zu der daraus resultierenden Belastung kam noch eine Alkoholabhängigkeit. Auch am Tattag hatte der Mann getrunken.


Schwul war er nicht.
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4590

Beitrag(#2142817) Verfasst am: 14.07.2018, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Heute Morgen in der Zeitung:
Baby nach Schütteln schwerstbehindert.
Zitat:
Der Mann musste sich weitgehend allein um seine beiden kleinen Töchter kümmern, weil die Mutter psychisch krank und oft in Kliniken ist. Zu der daraus resultierenden Belastung kam noch eine Alkoholabhängigkeit. Auch am Tattag hatte der Mann getrunken.

Schwul war er nicht.

Gruselig, aber falscher Vergleich.
Hätte man einem faktisch Alleinerziehenden, offensichtlich überforderten Mann mit alkoholkranker Partnerin ein weiteres Kind zur Adoption überlassen?
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 33963
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2142822) Verfasst am: 14.07.2018, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Heute Morgen in der Zeitung:
Baby nach Schütteln schwerstbehindert.
Zitat:
Der Mann musste sich weitgehend allein um seine beiden kleinen Töchter kümmern, weil die Mutter psychisch krank und oft in Kliniken ist. Zu der daraus resultierenden Belastung kam noch eine Alkoholabhängigkeit. Auch am Tattag hatte der Mann getrunken.

Schwul war er nicht.

Gruselig, aber falscher Vergleich.
Hätte man einem faktisch Alleinerziehenden, offensichtlich überforderten Mann mit alkoholkranker Partnerin ein weiteres Kind zur Adoption überlassen?

Der Staat soll sich lieber um wirklich überforderte Eltern kümmern. Davon gibt es in Deutschland mehr als genug.
Kindern in solche Lage, werden einfach ihr Schicksal überlassen.
Solche Leute wird auch nicht verboten, neue Kinder in die Welt zu setzen.
Ansonsten kümmert man sich um Pseudoprobleme, wo es um eine womögliche theoretische Möglichkeit von Kindesmißbrauch geht.
Wie immer, werden Randprobleme bis zum gehtnichtmeh aufgeblasen. Die wirkliche Probleme bleiben unangerührt.
_________________
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Erich Fromm

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Lamarck
Radikaler Konstruktivist



Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 2141
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag(#2142835) Verfasst am: 14.07.2018, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hi fwo!

fwo hat folgendes geschrieben:

Kramer hat folgendes geschrieben:

fwo hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:

Ich finde, dass schon allein eine solche Untersuchung, also quasi die Ermittlung auf einen nicht weiter begründeten Verdacht hin, eine sehr unangenehme Angelegenheit ist. Im Fall der Juden bedeutet das ja, dass man denen nicht traut, wenn sie den Vorwurf der Raffgier von sich weisen und stattdessen doch lieber nachschaut, ob da nicht was dran ist.

Wer redet von nicht weiter begründetem Verdacht? Die Beobachtungen der hohen historisch belegten Zinssätze oder hier, auffälliger Diskrepanzen in Verteilungsverhältnissen, liegen vor.

Aha. Das antisemitische Klischee vom raffgierigen Juden ist also ein begründeter Verdacht? Keine weiteren Fragen.

Lachen Ganz schlechter Abgang.
Vielleicht solltest Du meine Antwort noch einmal im Zusammenhang mit den vorigen Post lesen und verdauen.
Es ist ein seit vielen Generationen tradierter Verdacht auf der Basis der Beobachtung von als unmoralisch bewerteten hohen Zinsen. Dass wir diese Gründe heute nach einer historischen Untersuchung nicht mehr anerkennen, bedeutet nicht, dass der Verdacht über die Generationen, die ihn tradiert haben unbegründet war - er stellte sich als Erfahrung dar.





Zur Klarstellung:

  1. Die Rede von Raffgier beinhaltet eine negative Konnotation
  2. Eine Outgroup mit abwertenden Begriffen zu belegen ist generell nichts weiter als unaufgeklärte Diffamierung


Angehörige des Judentums wurden im MA quasi mit Berufsverbot belegt: Sie bekamen keine Lehen und dürften auch nicht den Ständen angehören. Es blieb Ihnen kaum anderes übrig als Handel und Geldgeschäfte. Schon hierdurch ist Potential für einen entsprechenden Bias gegeben. Dies wird für die benachteiligte Gruppe noch verstärkt, wenn eine Zinserhebung nur zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften erhoben werden darf. Wenn nun dann das Christentum auf die geschäftlichen Aktivitäten von Juden Abgaben wie den "Judenzins" erhebt, der dann auch auf die Geschäftstätigkeiten gen Christentum aufgeschlagen werden muss, wird klar: Diffamierung zum Zwecke der Ausbeutung. Ein Schelm, wer jetzt an Literatur denkt, die dem Christentum die Erfindung der Marktwirtschaft zuschreibt ...


Der angesprochene Bias findet sich heute im Präkariatsnetz, wenn ein Gewaltverbrechen kommentiert wird mit "Flüchtlinge! Flüchtlinge!!". Oder in der Terrordebatte, wenn im ersten Jahr nach 9/11 um 1.600 mehr unfallbedingte Todesfälle auf US-Straßen zu verzeichnen sind, als es statistisch zu erwarten gewesen wäre. Nachfolgend übrigens ein Zitat aus dem Paper, auf das sich Kutschera bezieht, um gleichgeschlechtlich Verheiratete lautstark Gefährte als Gefährder für Schutzbefohlene zu diffamieren:




Zitat:

"Do children need a married mother and father to turn out well as adults? No, if we observe the many anecdotal accounts with which all Americans are familiar."

Regnerus, M. (2012) How different are the adult children of parents who have same-sex relationships? Social Science Research 41,752-770.


Der Autor hat Humor...




Cheers,

Lamarck
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„Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution.” (Theodosius Dobzhansky)

„If you can’t stand algebra, keep out of evolutionary biology.” (John Maynard Smith)

„Computers are to biology what mathematics is to physics.” (Harold Morowitz)
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Lamarck
Radikaler Konstruktivist



Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 2141
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag(#2142845) Verfasst am: 14.07.2018, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hi DonMartin!

DonMartin hat folgendes geschrieben:

Ich erlaube mir mal, auf die Analogie des Blutspendens durch HIV-Risikogruppen hinzuweisen.
Vor allem schwule Männer sind de facto davon ausgeschlossen, und zwar völlig rechtens.
Das hat nichts mit Diskriminierung einzelner zu tun, sondern mit Wahrscheinlichkeiten und Fakten.
Im Falle der Homo-Adoption ist das weit weniger klar, also kann man Bedenken nicht einfach beiseite wischen, bloss weil sie einem nicht in den ideologischen Kram passen.



Bedenken? Was für Bedenken? Etwa, dass die Götter doch existieren?

Das mit dem "ideologischen Kram" ist unangemessen. Beim Blutspenden werden Menschen noch mit einer ganzen Reihe anderer Merkmale ausgeschlossen. Die ersten 19 Artikel der Verfassung beinhalten die Bürgerrechte - meines Wissens gehört das Recht zum Blutspenden nicht dazu... Sehr glücklich


BTW: Zu Ehelichen hat als rationales Motiv nur den steuerlichen Vorteil. Da darfst Du aus Gerechtigkeitsgründen niemand von diesem Unglück ausschließen.




Cheers,

Lamarck
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Lamarck
Radikaler Konstruktivist



Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 2141
Wohnort: Frankfurt am Main

Beitrag(#2142848) Verfasst am: 14.07.2018, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hi DonMartin!

DonMartin hat folgendes geschrieben:

vrolijke hat folgendes geschrieben:

Heute Morgen in der Zeitung:
Baby nach Schütteln schwerstbehindert.
Zitat:
Der Mann musste sich weitgehend allein um seine beiden kleinen Töchter kümmern, weil die Mutter psychisch krank und oft in Kliniken ist. Zu der daraus resultierenden Belastung kam noch eine Alkoholabhängigkeit. Auch am Tattag hatte der Mann getrunken.

Schwul war er nicht.

Gruselig, aber falscher Vergleich.
Hätte man einem faktisch Alleinerziehenden, offensichtlich überforderten Mann mit alkoholkranker Partnerin ein weiteres Kind zur Adoption überlassen?


Nein, kein falscher Vergleich. Du müsstest aufgrund Deiner vorgenannten Begründung - es kommt bei Verehelichungen zu Missständen - Bedenken gegenüber der Heirat als solches anmelden. Oder Alkohol verbieten. Nur keine ideologische Voreingenommenheit!




Cheers,

Lamarck
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fwo
unterwegs



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21471
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2142904) Verfasst am: 14.07.2018, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Lamarck hat folgendes geschrieben:
....
Eine Outgroup mit abwertenden Begriffen zu belegen ist generell nichts weiter als unaufgeklärte Diffamierung
....

Weil es prinzipiell keine Outgroup mit negativ zu bewertenden Eigenschaften geben kann.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

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Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28528

Beitrag(#2142911) Verfasst am: 14.07.2018, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Lamarck hat folgendes geschrieben:
....
Eine Outgroup mit abwertenden Begriffen zu belegen ist generell nichts weiter als unaufgeklärte Diffamierung
....

Weil es prinzipiell keine Outgroup mit negativ zu bewertenden Eigenschaften geben kann.


Wenn man schon Menschen nach negativ zu bewertenden Eigenschaften einteilen möchte, warum fängt da ausgerechnet mit einer Outgroup an? Und warum orientiert man sich da an Korrelationen und nicht an Kausalzusammenhängen?
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1518
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Beitrag(#2142956) Verfasst am: 14.07.2018, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, was ihr mit outgroup meint. Eine Randgruppe? Homosexuelle lassen sich aber sehr gut integrieren, sie arbeiten, zahlen ihre Steuern, sind meistens gut ausgebildet und gebildet, sind nicht krimineller als die anderen, sind politisch links, Mitte, rechts, ultrarechts, Fleischfresser und Veganer, Unterdrücker und Unterdrückte, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht, reich oder pleite. Das Einzige was sie unterscheidet, ist eigentlich die Sexualität. Eine homosexuelle Kultur gibt es nicht wirklich und das Wort Community passt nicht ganz. Klar rufen Unterdrückung und Diskriminierung ein gemeinsames Gefühl hervor aber je weniger sie diskriminiert werden, je größer die gesellschaftliche Akzeptanz ist, um so schneller schwindet dieses Wir-Gefühl. Ein fast ähnliches Phänomen hatten wir bei den westeuropäischen, gut integrierten Juden, die erst verstanden haben, dass sie Juden waren, als die Faschisten ihnen sagten, dass sie nicht dazugehören.
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Grey
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Beiträge: 928
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2142958) Verfasst am: 14.07.2018, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, was ihr mit outgroup meint. Eine Randgruppe? Homosexuelle lassen sich aber sehr gut integrieren, sie arbeiten, zahlen ihre Steuern, sind meistens gut ausgebildet und gebildet, sind nicht krimineller als die anderen, sind politisch links, Mitte, rechts, ultrarechts, Fleischfresser und Veganer, Unterdrücker und Unterdrückte, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht, reich oder pleite. Das Einzige was sie unterscheidet, ist eigentlich die Sexualität.


Überdurchschnittlich oft pädophil sollen die männlichen Homosexuellen auch noch sein, wie man von "ganz schlauen" Leuten "lernen" kann. Was die Frage aufwirft: dürfen lesbische Paare aus deren Sicht eigentlich auch keine Kinder adoptieren oder soll ein Adoptionsverbot nur für schwule Männer gelten? Und dürfen schwule Männerpaare eigentlich Mädchen adoptieren? Weil, wenn die doch mehrheitlich schwul-pädophil sind, ist das Risiko, dass sie Mädchen missbrauchen, doch viel geringer, als bei heterosexuellen Paaren, oder nicht? Fragen über Fragen. Bestimmt findet sich irgendein "Experte" der sie beantworten kann.
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1518
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2142960) Verfasst am: 14.07.2018, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, was ihr mit outgroup meint. Eine Randgruppe? Homosexuelle lassen sich aber sehr gut integrieren, sie arbeiten, zahlen ihre Steuern, sind meistens gut ausgebildet und gebildet, sind nicht krimineller als die anderen, sind politisch links, Mitte, rechts, ultrarechts, Fleischfresser und Veganer, Unterdrücker und Unterdrückte, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht, reich oder pleite. Das Einzige was sie unterscheidet, ist eigentlich die Sexualität.


Überdurchschnittlich oft pädophil sind die männlichen Homosexuellen auch noch, wie man von "ganz schlauen" Leuten "lernen" kann. Was die Frage aufwirft: dürfen lesbische Paare aus deren Sicht eigentlich auch keine Kinder adoptieren oder soll ein Adoptionsverbot nur für schwule Männer gelten? Und dürfen schwule Männerpaare eigentlich Mädchen adoptieren? Weil, wenn die doch mehrheitlich schwul-pädophil sind, ist das Risiko, dass sie Mädchen missbrauchen, doch viel geringer, als bei heterosexuellen Paaren, oder nicht? Fragen über Fragen. Bestimmt findet sich irgendein "Experte" der sie beantworten kann.


Ich würde mich nicht zu sehr auf Experte verlassen. Hier in diesem Forum haben wir welche für jedes Thema, jede Lebenssituation, jeden Furz und manchmal fragt man sich , ob ich richtig lesen kann. Geschockt Geschockt Geschockt
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 928
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2142962) Verfasst am: 14.07.2018, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, was ihr mit outgroup meint. Eine Randgruppe? Homosexuelle lassen sich aber sehr gut integrieren, sie arbeiten, zahlen ihre Steuern, sind meistens gut ausgebildet und gebildet, sind nicht krimineller als die anderen, sind politisch links, Mitte, rechts, ultrarechts, Fleischfresser und Veganer, Unterdrücker und Unterdrückte, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht, reich oder pleite. Das Einzige was sie unterscheidet, ist eigentlich die Sexualität.


Überdurchschnittlich oft pädophil sind die männlichen Homosexuellen auch noch, wie man von "ganz schlauen" Leuten "lernen" kann. Was die Frage aufwirft: dürfen lesbische Paare aus deren Sicht eigentlich auch keine Kinder adoptieren oder soll ein Adoptionsverbot nur für schwule Männer gelten? Und dürfen schwule Männerpaare eigentlich Mädchen adoptieren? Weil, wenn die doch mehrheitlich schwul-pädophil sind, ist das Risiko, dass sie Mädchen missbrauchen, doch viel geringer, als bei heterosexuellen Paaren, oder nicht? Fragen über Fragen. Bestimmt findet sich irgendein "Experte" der sie beantworten kann.


Ich würde mich nicht zu sehr auf Experte verlassen. Hier in diesem Forum haben wir welche für jedes Thema, jede Lebenssituation, jeden Furz und manchmal fragt man sich , ob ich richtig lesen kann. Geschockt Geschockt Geschockt


Ja, das fragt man sich. Also lies einfach nochmal mit meinen Anführungszeichen.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37763
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2142979) Verfasst am: 14.07.2018, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mal gelesen, dass konservative Eltern statistisch gesehen haeufiger ihre Kinder schlagen als linke.

Sollte man jetzt daraus ableiten, dass Konservative keine Kinder mehr adoptieren duerfen? Am Kopf kratzen
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9642

Beitrag(#2142993) Verfasst am: 15.07.2018, 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

Lamarck hat folgendes geschrieben:
Hi schtonk!

schtonk hat folgendes geschrieben:

Hättet ihr die Güte zum Ursprungsthema zurückzukehren?


Es geht um das Ursprungsthema. Nämlich darum, dass sich Kutschera für seine kruden Thesen ähnlicher rechtspopulistischer Pseudoargumentation bedient(...)

Nö, zum Zeitpunkt meines Einwandes ging es seit einigen Posts um das antisemitische Stereotyp "raffgieriger Jude".
Das hatte keinen Bezug mehr zu Kutschera/v. Storch/Regenwürmern und gehört eigtl in Christentum und Antisemitismus.

Du hast zwar versucht, eine Brücke zu schlagen
Lamarck hat folgendes geschrieben:

[...]
Angehörige des Judentums wurden im MA quasi mit Berufsverbot belegt(...)

Der angesprochene Bias findet sich heute im Präkariatsnetz(...) Nachfolgend übrigens ein Zitat aus dem Paper, auf das sich Kutschera bezieht
(...)


aber die ist doch sehr bröckelig zwinkern

Aber Hauptsache, es geht mit deinem Thema weiter.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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fwo
unterwegs



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21471
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2143127) Verfasst am: 16.07.2018, 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Lamarck hat folgendes geschrieben:
....
Eine Outgroup mit abwertenden Begriffen zu belegen ist generell nichts weiter als unaufgeklärte Diffamierung
....

Weil es prinzipiell keine Outgroup mit negativ zu bewertenden Eigenschaften geben kann.


Wenn man schon Menschen nach negativ zu bewertenden Eigenschaften einteilen möchte, warum fängt da ausgerechnet mit einer Outgroup an? Und warum orientiert man sich da an Korrelationen und nicht an Kausalzusammenhängen?

Dein zwanghafter Widerspruch zu meinen Posts führt anscheinend zu einer schlechteren Themenerkennung. Es ging hier weder darum, ob man Menschen nach negativ zu bewertenden Eigensschaften einteilen möchte noch um die Reihenfolge, in der man das tut, es ging um eine Allaussage Lamarcks.
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