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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2130212) Verfasst am: 04.04.2018, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Versteh ich nicht. Expandiert für dich das Universum nicht? Hat es für dich eine feste Größe? Die Sterne und Planeten entfernen sich doch beobachtbar voneinander oder bist du anderer Meinung??


Nein, Uwe galubt an ein unendliche großes und unendlich altes Universum.
Die Rotverschiebung ist für ihn durch "Lichtermüdung" verursacht.

Kat


Richtig, und zwar deswegen, weil es keine Wechselwirkung gibt, die ohne Veränderung der wechselwirkenden Objekte stattfindet, sonst wäre es nämlich keine WECHSELwirkung, die erfordert nämlich immer MINDESTENS zwei Objekte.

Und die Wechselwirkung wird ja gemessen, nicht von mir, sondern von Physikern. Nur scheinen die ihren eigenen Messungen nicht zu vertrauen. Das ist wie bei den Pfaffen, die beerdigen eine Toten und glauben (zumindest erzählen sie das den Angehörigen), der Tote lebte in einem Jenseits weiter.

Und noch eine Korrektur zu "unendlich altes Universum". Ewigkeit kennt kein Alter, du solltest also schreiben "ein ewiges Universum". Denn wenn ein Physiker Ewigkeit ablehnt, dann hat er implizit in dieser Ablehnung einen Gott eingeführt als Universumsproduzenten.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2130220) Verfasst am: 04.04.2018, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tja, Kat, das mit der Handgranate ist halt ein schlechtes Beispiel, denn die hat ein Außen und dieses Außen wird komprimiert, wenn die Granate explodiert, sonst gäb es ja keine Druckwelle.


Ok, dann lass halt die Handgranate auf dem Mond im Vakuum explodieren.

Obwohl es da keine Luft gibt, gibt es eine kleine Druckwelle die von den Explosionsdämpfen verursacht wird.

Kat


Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden). Und sollten Teilchen doch das Schwerefeld des Mondes verlassen, dann fallen sie irgendwann woanders auf einen Körper.

Es gibt keine Ausdehnung ins NICHTS, weil das Vakuum ein physisches Objekt ist, nämlich der gravitierende Bereich von Materie. Vakuum wirkt immer in Richtung Materie, weil man beide nicht trennen kann, so wie das die Physik tut.

Energie hat verschiedene Erscheinungsformen, aber es gibt keinen energiefreien Raum. Und ist die Energiemenge endlich, dann ist es auch das von ihr eingenommene Volumen. Ist das so schwer zu begreifen?

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.

Warum bei der meßbaren Lichtablenkung z.B. am Sonnenrand bisher kein Physiker einen Vergleich mit einem Prisma angestellt hat ist mit ein Rätsel, die krümmen lieber die Raumzeit und tun so, als würde das Licht da unverändert um die Kurve fliegen. Tut es doch beim Prima auch nicht. Wieder mal unterschiedliche Naturgesetze, einmal Prisma, ein andermal G-Feld? Wie viele Gesetze brauchen die eigentlich, um die Welt zu erklären?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2130228) Verfasst am: 04.04.2018, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zum Expansionsmodell: Die Theorie beruht auf der beobachtbaren Rotverschiebung des Lichtes,


Die Rotverschiebung ist doch nicht die einzige Möglichkeit um Entfernungen im All zu bestimmen. Es werden auch andere Methoden angewandt und diese bestätigen sich gegenseitig.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Zu Göttern: Wenn man von Naturgesetzen ausgeht schließen die Willkür aus, die Idee eines Gottes beruht aber auf einem göttlichen Willen und das bedeutet Willkür. Willkür und Naturgesetz schließen sich gegenseitig aus.


Weshalb müssen Götter zwangsläufig willkürlich handeln? Versteh´ ich nicht. Der Deismus geht zum Beispiel von einem göttlichen Anfang, aber keinem weiteren göttlichen Eingreifen aus.


Also ich bezweifele, daß man mittels der Astronomie, die ja gerade mal 100 Jahre alt ist, bezogen auf moderne Technik, eine Ausdehnung des Universums nachmessen kann. Was man sicherlich aus Beobachtungen schlußfolgern kann ist eine Veränderung des Universums und die schließe ich ja nicht aus. Ich bin im Deutschen Reich geboren und lebe heute in einer erheblich geschrumpften Republik, also hat sich einiges verändert in Europa, aber doch der Kontinent selbst nicht wesentlich.

Und in Bezug auf einen Gott: Für mich ist der Begriff Gott IMMER mit einem göttliche Willen verknüpft, sonst hat der Begriff keinen Sinn. Es gibt ja science fiction, die davon ausgeht, daß wir nur ein Computerprogramm sind und wenn jemand den Stecker zieht, dann ist das Universum plötzlich futsch, der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt. Ich kann mich aber nur auf das stützen, was zumindest gedanklich technisch möglich ist und da geht halt nichts über die Feststellung, daß eine endliche Größe nur endlich sein kann, wenn sie begrenzt ist. Unbegrenzte Endlichkeit ist ein Widerspruch in sich.
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Alchemist
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Beitrag(#2130280) Verfasst am: 05.04.2018, 07:36    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Versteh ich nicht. Expandiert für dich das Universum nicht? Hat es für dich eine feste Größe? Die Sterne und Planeten entfernen sich doch beobachtbar voneinander oder bist du anderer Meinung??


Nein, Uwe galubt an ein unendliche großes und unendlich altes Universum.
Die Rotverschiebung ist für ihn durch "Lichtermüdung" verursacht.

Kat


Richtig, und zwar deswegen, weil es keine Wechselwirkung gibt, die ohne Veränderung der wechselwirkenden Objekte stattfindet, sonst wäre es nämlich keine WECHSELwirkung, die erfordert nämlich immer MINDESTENS zwei Objekte.

Und die Wechselwirkung wird ja gemessen, nicht von mir, sondern von Physikern. Nur scheinen die ihren eigenen Messungen nicht zu vertrauen. Das ist wie bei den Pfaffen, die beerdigen eine Toten und glauben (zumindest erzählen sie das den Angehörigen), der Tote lebte in einem Jenseits weiter.

Und noch eine Korrektur zu "unendlich altes Universum". Ewigkeit kennt kein Alter, du solltest also schreiben "ein ewiges Universum". Denn wenn ein Physiker Ewigkeit ablehnt, dann hat er implizit in dieser Ablehnung einen Gott eingeführt als Universumsproduzenten.


Da dir wiederholt die Falschheit dieser Behauptungen gezeigt wurden, du aber weiterhin diese Unwahrheiten verbreitest, kann man dich nur als Lügner bezeichnen
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Alchemist
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Beitrag(#2130282) Verfasst am: 05.04.2018, 07:40    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.


Auch das ist so falsch wie es nur sein kann. Auch das habe ich dir mehrfach gezeigt, da du weder die Rotverschiebung noch überhaupt Linienspektren verstanden hast.

Bei rotverschobenem Licht sieht man, dass die Verschiebung gleich ist, unabhängig von der Frequenz des Lichtes.
Auch hier lügst du wieder.
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Grey
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Beitrag(#2130309) Verfasst am: 05.04.2018, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Der Uwe der die folgende Website betreibt scheint den gleichen oder ähnlichen Ansatz zu haben wie der Uwe hier.

http://www.physikgrundlagen.de/universum.html

Ist das derselbe Uwe?
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Kat
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Beitrag(#2130354) Verfasst am: 05.04.2018, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden).


Ok, dann lassen wir die Handgranate eben im Leerraum zwischen den Galaxien explodieren.
Da gibts dann im Umkreis von einigen hunderttausend Lichtjahren so gut wie gar nichts.
Da kann sich die Druckwelle der Handgranate für Jahrmillionen ausdehnen und das, ohne weitere Energiezufuhr.

Nur mal zur Erinnerung Dein Posting:

Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme


Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.

Kat
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Kat
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Beiträge: 389

Beitrag(#2130356) Verfasst am: 05.04.2018, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und noch eine Korrektur zu "unendlich altes Universum". Ewigkeit kennt kein Alter, du solltest also schreiben "ein ewiges Universum". Denn wenn ein Physiker Ewigkeit ablehnt, dann hat er implizit in dieser Ablehnung einen Gott eingeführt als Universumsproduzenten.


Also da bin ich gegenteiliger Meinung.

Der Begriff "undendlich" ist in der Mathematik definiert, nicht aber der Begriff Ewigkeit.
Ewigkeit ist eher ein Begriff aus der Regligion (ewiges Leben etc.)

Aber lösen wir uns mal von den Begriffen.

Bist Du der Meinung, dass das Universum älter ist als

10^999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999 Jahre?

Kat
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Grey
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Beitrag(#2130360) Verfasst am: 05.04.2018, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und noch eine Korrektur zu "unendlich altes Universum". Ewigkeit kennt kein Alter, du solltest also schreiben "ein ewiges Universum". Denn wenn ein Physiker Ewigkeit ablehnt, dann hat er implizit in dieser Ablehnung einen Gott eingeführt als Universumsproduzenten.


Also da bin ich gegenteiliger Meinung.

Der Begriff "undendlich" ist in der Mathematik definiert, nicht aber der Begriff Ewigkeit.
Ewigkeit ist eher ein Begriff aus der Regligion (ewiges Leben etc.)

Aber lösen wir uns mal von den Begriffen.

Bist Du der Meinung, dass das Universum älter ist als

10^999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999 Jahre?

Kat


Um das ganze abzukürzen und deine Reaktion zu beschleunigen. Uwe´s Antwort lautet ja.


Will immer noch wissen ob das derselbe Uwe ist:

Grey hat folgendes geschrieben:
Der Uwe der die folgende Website betreibt scheint den gleichen oder ähnlichen Ansatz zu haben wie der Uwe hier.

http://www.physikgrundlagen.de/universum.html

Ist das derselbe Uwe?

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uwebus
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Beitrag(#2130367) Verfasst am: 05.04.2018, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.


Auch das ist so falsch wie es nur sein kann. Auch das habe ich dir mehrfach gezeigt, da du weder die Rotverschiebung noch überhaupt Linienspektren verstanden hast.

Bei rotverschobenem Licht sieht man, dass die Verschiebung gleich ist, unabhängig von der Frequenz des Lichtes.
Auch hier lügst du wieder.


Bei mir ist alles falsch, erstunken und erlogen, weiß ich doch.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf auf Seite 25 sind Daten der Astronomie, stimmen in etwa mit meinem Modell überein, soweit zur "Lüge".
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uwebus
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Beitrag(#2130368) Verfasst am: 05.04.2018, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Der Uwe der die folgende Website betreibt scheint den gleichen oder ähnlichen Ansatz zu haben wie der Uwe hier.

http://www.physikgrundlagen.de/universum.html

Ist das derselbe Uwe?


Nein, aber es ist ja nicht verwunderlich, daß auch andere die Merkwürdigkeiten der Physik nicht einfach so glauben, wie das Standard-Physiker gern hätten.
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Grey
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Beitrag(#2130369) Verfasst am: 05.04.2018, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Bei mir ist alles falsch, erstunken und erlogen, weiß ich doch.


Wenn du das selbst schon so siehst....

Was hälst du denn von dem anderen Uwe, wenn du es nicht selbst bist? Irgendwie scheint dieser Uwe deine Thesen auch zu vertreten. Wie man eine Website gestaltet scheint er allerdings besser zu wissen.

Zitat:
Bei der Diskussion Urknall gegen unendliches Universum haben wir bisher einen Punkt ausgeklammert, der aber viele Menschen bewegt: die Schöpfungsgeschichte, den Urknall als Gottesbeweis.

Im Licht dieser Erkenntnisse muss man die Annahme "Rotverschiebung wegen Expansion" zurückweisen und damit die Urknall-Hypothese verwerfen.

Stattdessen ergibt sich in Einklang mit der Energieerhaltung und den theoretischen Forderungen ein unendliches, ewiges, nicht expandierendes Universum,

http://www.physikgrundlagen.de/universum.html


Alles deine Thesen. Und dann heisst der auch noch Uwe. Ist doch seltsam, dass du das nicht bist. Sehr, seeehr seltsam. noc
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Alchemist
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Beitrag(#2130373) Verfasst am: 05.04.2018, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.


Auch das ist so falsch wie es nur sein kann. Auch das habe ich dir mehrfach gezeigt, da du weder die Rotverschiebung noch überhaupt Linienspektren verstanden hast.

Bei rotverschobenem Licht sieht man, dass die Verschiebung gleich ist, unabhängig von der Frequenz des Lichtes.
Auch hier lügst du wieder.


Bei mir ist alles falsch, erstunken und erlogen, weiß ich doch.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf auf Seite 25 sind Daten der Astronomie, stimmen in etwa mit meinem Modell überein, soweit zur "Lüge".


Wo kann ich da sehen, dass die Rotverschiebung von der Frequenz abhängig sien soll?
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Grey
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Beitrag(#2130376) Verfasst am: 05.04.2018, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.


Auch das ist so falsch wie es nur sein kann. Auch das habe ich dir mehrfach gezeigt, da du weder die Rotverschiebung noch überhaupt Linienspektren verstanden hast.

Bei rotverschobenem Licht sieht man, dass die Verschiebung gleich ist, unabhängig von der Frequenz des Lichtes.
Auch hier lügst du wieder.


Bei mir ist alles falsch, erstunken und erlogen, weiß ich doch.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf auf Seite 25 sind Daten der Astronomie, stimmen in etwa mit meinem Modell überein, soweit zur "Lüge".


Wo kann ich da sehen, dass die Rotverschiebung von der Frequenz abhängig sien soll?


Durch deine ständige Nachfragerei unterstützt du diesen Uwe-Wahn doch nur. Frag´dich lieber mal, wer dieser andere Uwe ist, ob es nicht derselbe ist. Und dieser ganze Quark nur auf dem Wahn aufbaut, die Urknall-These würde von Religionsvertretern verbreitet und Religionen unterstützen und müsse daher mit allen Mitteln bekämpft werden.

quote gerichtet. vrolijke
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uwebus
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Beitrag(#2130377) Verfasst am: 05.04.2018, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden).


Ok, dann lassen wir die Handgranate eben im Leerraum zwischen den Galaxien explodieren.
Da gibts dann im Umkreis von einigen hunderttausend Lichtjahren so gut wie gar nichts.
Da kann sich die Druckwelle der Handgranate für Jahrmillionen ausdehnen und das, ohne weitere Energiezufuhr.

Nur mal zur Erinnerung Dein Posting:

Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme


Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.

Kat


Ich glaube, du hast das Modell nicht verstanden. Energie hat Volumen, wenn du jetzt Energieumwandlung betreibst, ändert sich doch das Volumen nicht.

Die Urknaller gehen doch von einem expandierenden Urknall-Universum aus und das funktionierte nur, wenn dem Universum ständig Energie zugeführt würde. Da es aber nach Auffassung der Urknaller kein Außen gibt, müßten die Erhaltungsgsätze dran glauben, denn dann würde ja das Universum ständig Energie aus sich selbst erzeugen.

Mir ist es ja egal, aber als Ingenieur halte ich die Erhaltungssätze (ex nihilo nihil fit) für vernünftig und nicht eine Art Selbstschöpfung aus dem Nichts (creatio ex nihilo). Die überlasse ich Esoterikern oder Theologen.
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Beitrag(#2130378) Verfasst am: 05.04.2018, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden).


Ok, dann lassen wir die Handgranate eben im Leerraum zwischen den Galaxien explodieren.
Da gibts dann im Umkreis von einigen hunderttausend Lichtjahren so gut wie gar nichts.
Da kann sich die Druckwelle der Handgranate für Jahrmillionen ausdehnen und das, ohne weitere Energiezufuhr.

Nur mal zur Erinnerung Dein Posting:

Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme


Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.

Kat


Ich glaube, du hast das Modell nicht verstanden. Energie hat Volumen, wenn du jetzt Energieumwandlung betreibst, ändert sich doch das Volumen nicht.

Die Urknaller gehen doch von einem expandierenden Urknall-Universum aus und das funktionierte nur, wenn dem Universum ständig Energie zugeführt würde....


Ein typischer uwe. Eine simple Frage nicht fähig zu beantworten
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Alchemist
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Beitrag(#2130379) Verfasst am: 05.04.2018, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.


Auch das ist so falsch wie es nur sein kann. Auch das habe ich dir mehrfach gezeigt, da du weder die Rotverschiebung noch überhaupt Linienspektren verstanden hast.

Bei rotverschobenem Licht sieht man, dass die Verschiebung gleich ist, unabhängig von der Frequenz des Lichtes.
Auch hier lügst du wieder.


Bei mir ist alles falsch, erstunken und erlogen, weiß ich doch.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf auf Seite 25 sind Daten der Astronomie, stimmen in etwa mit meinem Modell überein, soweit zur "Lüge".


Wo kann ich da sehen, dass die Rotverschiebung von der Frequenz abhängig sien soll?


Durch deine ständige Nachfragerei unterstützt du diesen Uwe-Wahn doch nur. Frag´dich lieber mal, wer dieser andere Uwe ist, ob es nicht derselbe ist. Und dieser ganze Quark nur auf dem Wahn aufbaut, die Urknall-These würde von Religionsvertretern verbreitet und Religionen unterstützen und müsse daher mit allen Mitteln bekämpft werden.

quote gerichtet. vrolijke


Nein, das is ein anderer uwe
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Beitrag(#2130380) Verfasst am: 05.04.2018, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso sollte es nicht 2 Crackpots namens Uwe geben?

Der Andere gibt im wesentlichen die Kritik und Ideen des von ihm verehrten Non-Mainstream-Physikers Paul Marmet wieder. Manche Hinweise sind durchaus korrekt (z.B. der auf die Anomalie der Rotverschiebung bei Doppelsternsystemen), aber vieles ist auch falsch sowie falsch geschlußfolgert. So steht eine temperaturabhängige Komponente der Rotverschiebung keineswegs im Widerspruch zur Deutung der kosmologischen Rotverschiebung als Expansion der Raumzeit.

Schlimm auch dieser Abschnitt über die SRT:
http://www.physikgrundlagen.de/kinet.html

Insgesamt aber geschickter gemacht als bei "unserem" Uwe, man muß deutlich mehr Aufwand treiben, um das Richtige vom Falschen zu trennen.
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Grey
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Beitrag(#2130381) Verfasst am: 05.04.2018, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Dann macht halt weiter mit dieser sinnlosen Debatte bis die Welt untergeht oder auch nicht. Neutral

Oder versucht´s mal damit. Erst ab 18 verwenden, bitte! Ist produktiver.
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uwebus
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Beitrag(#2130382) Verfasst am: 05.04.2018, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Wo kann ich da sehen, dass die Rotverschiebung von der Frequenz abhängig sein soll?


Auf Seite 24 ist oben ein Diagramm, unten das Sonnenspektrum. Das Diagramm ist für zwei verschiedene Frequenz (rot und blau) angelegt.

Der relative Frequenzabstand zwischen Sonnenspektrum und H1426+428 bleibt erhalten. Was willst du mehr?
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Beitrag(#2130383) Verfasst am: 05.04.2018, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Wo kann ich da sehen, dass die Rotverschiebung von der Frequenz abhängig sein soll?


Auf Seite 24 ist oben ein Diagramm, unten das Sonnenspektrum. Das Diagramm ist für zwei verschiedene Frequenz (rot und blau) angelegt.

Der relative Frequenzabstand zwischen Sonnenspektrum und H1426+428 bleibt erhalten. Was willst du mehr?


Soll das ein Witz sein? Der letzte Satz ist das Gegenteil, von dem was du oben geschrieben hast:
Zitat:
Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma....


Das hast du auf die Rotverschiebung bezogen. Das ist falsch. Nun willst du es wieder nicht gesagt haben oder.
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uwebus
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Beitrag(#2130385) Verfasst am: 05.04.2018, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden).


Ok, dann lassen wir die Handgranate eben im Leerraum zwischen den Galaxien explodieren.
Da gibts dann im Umkreis von einigen hunderttausend Lichtjahren so gut wie gar nichts.
Da kann sich die Druckwelle der Handgranate für Jahrmillionen ausdehnen und das, ohne weitere Energiezufuhr.

Nur mal zur Erinnerung Dein Posting:

Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme



Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.

Kat


Ich glaube, du hast das Modell nicht verstanden. Energie hat Volumen, wenn du jetzt Energieumwandlung betreibst, ändert sich doch das Volumen nicht.

Die Urknaller gehen doch von einem expandierenden Urknall-Universum aus und das funktionierte nur, wenn dem Universum ständig Energie zugeführt würde....


Ein typischer uwe. Eine simple Frage nicht fähig zu beantworten


Alchemist, ich beziehe mich auf KAT's
Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme
,

da ist es völlig Schnuppe, wo eine Handgranate explodiert, solange sie in DIESEM Universum explodiert, denn es gelten die Erhaltungssätze. Und da Energie erhalten bleibt, bleibt auch ihr Volumen erhalten, damit wird das Universum nicht größer oder kleiner, je nachdem ob man Hülsenfrüchte gegessen hat und furzt oder eine Diät macht.

Wir können doch hier bis zum Sanktnimmerleinstag streiten. Ich behaupte, Energie hat ein ihr proportionales Volumen, Urknaller behaupten, Energie könne ein x-beliebiges Volumen annehmen. Ich belege mein Modell mit Berechnungen, die mit empirischen Messungen kompatibel sind, die Urknaller haben bis heute kein Modell, mit dem sie ihre merkwürdige Raumzeit erklären können.

Ich leite die Planck-Länge und Planck-Zeit unter Verwendung empirischer Meßwerte aus einem 3-dimensionalen Raummodell ab, Physiker haben keine Erklärung für diese Werte, sie sind rein mathematisch entstanden.

Es bleibt dir überlassen, ob du einer Mathematik glaubst, die heute an Unis gelehrt wird oder nicht lieber deinem eigenen Urteilsvermögen, welches dir tagtäglich beweist, daß ein endliches Gebilde ohne Außen nicht möglich ist.
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uwebus
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Beitrag(#2130388) Verfasst am: 05.04.2018, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Das hast du auf die Rotverschiebung bezogen. Das ist falsch. Nun willst du es wieder nicht gesagt haben oder.


Nein, Alchemist, das Prisma habe ich auf die Veränderung der Farbmischung bezogen. Schau in meine HP Abschnitt 6.4 Seiten 33-35, da ist die Prismenwirkung im G-Feld erklärt.

Die Rotverschiebung ist Folge der Wechselwirkung EM-Welle-G-Feld, diese Wechselwirkung wird doch u.a. im G-Feld (Rot-Blauverschiebung) gemessen. Und es ist halt ein Gerücht der Einsteinianer, daß es Wechselwirkungen gäbe, die die beteiligten Objekte nicht verändern.
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Alchemist
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Beitrag(#2130389) Verfasst am: 05.04.2018, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Das hast du auf die Rotverschiebung bezogen. Das ist falsch. Nun willst du es wieder nicht gesagt haben oder.


Nein, Alchemist, das Prisma habe ich auf die Veränderung der Farbmischung bezogen. Schau in meine HP Abschnitt 6.4 Seiten 33-35, da ist die Prismenwirkung im G-Feld erklärt.


Nein, du hast es auf die Rotverschiebung bezogen:
Zitat:
Nimm ein Prisma, das lenkt Photonen ab, je größer (energiereicher) die Photonen, desto stärker die Ablenkung. Ein G-Feld lenkt ebenfalls Photonen ab, es gilt das Gleiche wie beim Prisma. Also verändert sich die Lichtzusammensetzung, wenn buntes Licht mehrfach durch G-Felder "fliegt", ein Beobachter wird also gleiches buntes Licht in verschiedenen Entfernungen vom Emitter in unterschiedlicher farblicher Zusammensetzung empfangen. Genau das wird beobachtet, je weiter die Lichtquelle entfernt ist, desto geringer ist der Anteil an hochfrequenter Strahlung, die allgemeine Rotverschiebung schon berücksichtigt.

—————-

uwebus hat folgendes geschrieben:

Die Rotverschiebung ist Folge der Wechselwirkung EM-Welle-G-Feld, diese Wechselwirkung wird doch u.a. im G-Feld (Rot-Blauverschiebung) gemessen. Und es ist halt ein Gerücht der Einsteinianer, daß es Wechselwirkungen gäbe, die die beteiligten Objekte nicht verändern.


Auch hier lügst du mal wieder. Die Rotverschiebung infolge Gravitation ist sogar ein Test der Relativitätstheorie
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Alchemist
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Beitrag(#2130390) Verfasst am: 05.04.2018, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Auch auf dem Mond wirkt Gravitation und die bringt die Explosionsdämpfe zum Stillstand, und zwar auf der Mondoberfläche (ich nehme mal an, daß eine Handgranate keine Teilchen erzeugt, die die notwendige Fluchtgeschwindigkeit erreichen, um die Gravitation des Mondes zu überwinden).


Ok, dann lassen wir die Handgranate eben im Leerraum zwischen den Galaxien explodieren.
Da gibts dann im Umkreis von einigen hunderttausend Lichtjahren so gut wie gar nichts.
Da kann sich die Druckwelle der Handgranate für Jahrmillionen ausdehnen und das, ohne weitere Energiezufuhr.

Nur mal zur Erinnerung Dein Posting:

Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme



Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.

Kat


Ich glaube, du hast das Modell nicht verstanden. Energie hat Volumen, wenn du jetzt Energieumwandlung betreibst, ändert sich doch das Volumen nicht.

Die Urknaller gehen doch von einem expandierenden Urknall-Universum aus und das funktionierte nur, wenn dem Universum ständig Energie zugeführt würde....


Ein typischer uwe. Eine simple Frage nicht fähig zu beantworten


Alchemist, ich beziehe mich auf KAT's
Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme
,

da ist es völlig Schnuppe, wo eine Handgranate explodiert, solange sie in DIESEM Universum explodiert, denn es gelten die Erhaltungssätze.


Bist du wirklich zu blöde selbst dieser einfacher Argumentation zu folgen? Muss ich dir wirklich wie einem Kleinkind das Wesentliche herauspicken?

Du sagtest:
Zitat:
Ausdehnung bedeutet Energiezunahme


Kat fragt ganz simpel nach:
Zitat:
Welche Energiezunahme erfährt jetzt die Handgranate nach der Explosion?
Schließlich dehnt sich die Druckwelle ja aus.


Und du bist tatsächlich zu unfähig darauf zu antworten? Dazu bräuchte es gerade mal einen Satz!
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Alchemist
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Beitrag(#2130391) Verfasst am: 05.04.2018, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Preisfragen uwe:

1. wenn dein Licht im All müde wird, warum ist dann das Spektrum von Andromeda blauverschoben?

2. wie erklärt dein komisches Archenmodell Linienspektren?
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michaxl
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Beitrag(#2130406) Verfasst am: 06.04.2018, 07:30    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Preisfragen uwe:

1. wenn dein Licht im All müde wird, warum ist dann das Spektrum von Andromeda blauverschoben?

2. wie erklärt dein komisches Archenmodell Linienspektren?


Hier ein noch viel anschaulicheres Beispiel aus Wikipedia:

Zitat:
Bei Spiralgalaxien, die wir von der Seite sehen, lässt sich mit Hilfe des Dopplereffekts messen, wie schnell die Scheibe rotiert: Eine Hälfte der Scheibe kommt auf uns zu und zeigt eine Blauverschiebung, und die andere Hälfte zeigt eine Rotverschiebung
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Kat
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Beiträge: 389

Beitrag(#2130409) Verfasst am: 06.04.2018, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

michaxl hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Preisfragen uwe:

1. wenn dein Licht im All müde wird, warum ist dann das Spektrum von Andromeda blauverschoben?

2. wie erklärt dein komisches Archenmodell Linienspektren?


Hier ein noch viel anschaulicheres Beispiel aus Wikipedia:

Zitat:
Bei Spiralgalaxien, die wir von der Seite sehen, lässt sich mit Hilfe des Dopplereffekts messen, wie schnell die Scheibe rotiert: Eine Hälfte der Scheibe kommt auf uns zu und zeigt eine Blauverschiebung, und die andere Hälfte zeigt eine Rotverschiebung


Genial, bin mal gesprannt wie Uwe sich da rausmogelt...

Kat
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michaxl
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Beitrag(#2130411) Verfasst am: 06.04.2018, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Genial, bin mal gesprannt wie Uwe sich da rausmogelt...

Kat

Diesbezüglich werden wir wohl von Uwe nicht viel zu hören bekommen.
Obwohl uns Uwe immer vorwirft, wir wäre Wissenschaftsgläubige, erinnert er mich sehr stark an die (junge-Erde-) Kreationisten, in deren Umfeld ich aufgewachsen bin.
Die Wissenschaft wird so zurechtgebogen, dass es irgendwie passt. Ein Viereckiger Baustein wird durch ein rundes Loch geprügelt. Es darf nicht sein, was dem eigenen Weltbild widerspricht.
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uwebus
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Beitrag(#2130414) Verfasst am: 06.04.2018, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und noch eine Korrektur zu "unendlich altes Universum". Ewigkeit kennt kein Alter, du solltest also schreiben "ein ewiges Universum". Denn wenn ein Physiker Ewigkeit ablehnt, dann hat er implizit in dieser Ablehnung einen Gott eingeführt als Universumsproduzenten.


Also da bin ich gegenteiliger Meinung.

Der Begriff "undendlich" ist in der Mathematik definiert, nicht aber der Begriff Ewigkeit.
Ewigkeit ist eher ein Begriff aus der Regligion (ewiges Leben etc.)

Aber lösen wir uns mal von den Begriffen.

Bist Du der Meinung, dass das Universum älter ist als

10^999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999 Jahre?
Kat


Kat, Ewigkeit bedeutet, daß es keinen Anfang und kein Ende gibt, der Begriff Ewigkeit ist das zeitliche Pendant zu dem Begriff Unendlichkeit auf den Raum bezogen.

Mit Zahlen lassen sich nur endliche Größen darstellen, deshalb sind die Begriffe 0 und ∞ keine Zahlen.

So unsinnig es ist, in der Physik von einem volumenlosen Universum zu sprechen, so unsinnig ist es auch, in der Physik von einem unendlichen Universum zu sprechen, weil Physik nur Zugang zu endlichen Größen erlaubt.

Daß ich das Universum als ewig und unendlich betrachte hat philosophische Gründe, Vordenker war ein Herr Parmenides ( ca. 515 AC ) Zum Sein gibt es keine denkbare Alternative, Nicht-Sein ist nicht denkbar. Kombiniert man diese Hypothese mit der Empirie, dann kann es weder einen Beginn noch ein räumlich endliches Universum geben.

Und bezüglich der Rotverschiebung gehe ich von der physikalisch-technischen Erfahrung aus, daß JEDE Wechselwirkung zur Veränderung der beteiligten Objekte führt. Und da nun mal Licht nachweislich mit dem Vakuum wechselwirkt, muß sich Licht mit der Zeit verändern. Ich verglich es schön häufig mit heißem Kaffee, der ja auch Energie an die Umwelt abstrahlt. Wird ein Photon erzeugt, hat es sein energetisch höchstes Potential, infolge Wechselwirkung gibt es Energie ab, es wird rotverschoben.

Licht hat damit eine endliche Reichweite, folglich ist der menschliche Wahrnehmungsradius ins Universum begrenzt durch diese Reichweite. Physik kann sich damit nur auf das Universum beziehen, was optisch noch erfaßt werden kann, was hinter dieser Grenze liegt bleibt reine Spekulation.
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