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Homosexualität und ihre Pathologisierung
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10576

Beitrag(#2167235) Verfasst am: 16.02.2019, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:


Man kann keine Homosexualität therapieren aber man kann Menschen therapieren, die sich schlecht in ihrer Haut fühlen.


Man kann den Versuch unternehmen die sexuelle Orientierung dieser Menschen zu ändern. ... [...]

Erstens: Warum?
Zweitens: Wie?


1. Wenn der Betreffende an einer ichdystonen Sexualorientierung leidet.
https://www.therapie.de/psyche/info/index/icd-10-diagnose/f6-persoenlichkeits-und-verhaltensstoerungen/f66-psychische-und-verhaltensstoerungen-in-verbindung-mit-der-sexuellen-entwicklung-und-orientierung/

Homosexualität ist dMn also eine Verhaltensstörung?



Quatsch.


Richtig, der ICD 10 ist in dieser Hinsicht völliger Quatsch.


Der ICD-10 behauptet auch nicht, dass Homosexualität eine Verhaltensstörung sei.
Für Leute wie dich steht oben auf der Seite geschrieben:

Zitat:
Hinw.: Die Richtung der sexuellen Orientierung selbst ist nicht als Störung anzusehen.

Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

ICD und DSM sind geschlossene Systeme, vorgefaßt, begrenzt und starr und erfassen daher viele Erscheinungen gar nicht. Da sich die Wissenschaft und Therapie in ständiger Bewegung und Entwicklung befindet, müssen die Systeme daher ständig überarbeitet und überholt werden. Da in der Regel keine Transformationsprogramme angeboten werden gibt es keine Forschungskontinuität.

Rede nicht über Dinge, von denen du nichts verstehst.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 23464

Beitrag(#2167237) Verfasst am: 16.02.2019, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Man kann den Versuch unternehmen die sexuelle Orientierung dieser Menschen zu ändern. Wenn jemand sagt, er lebe im falschen Körper, dann bekommt derjenige auch Hilfe bei der Erlangung seines Wunschkörpers.


Hier kommt es aber darauf an, was den Leidensdruck verursacht. Jemand, der/die sich wie in einem falschen biologischen Körper fühlt, weil er/sie sich selbst als dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt, steht vor einem prinzipiell anderem Problem, als jemand, der/die wegen der sozialen Ablehnung gleichgeschlechtlichter Orientierung leidet. Manches scheint ähnlich ohne es zu sein.
_________________
Man sieht nur, was man weiß
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Commander Vimes
registrierter User



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 868
Wohnort: Ankh-Morpork

Beitrag(#2167238) Verfasst am: 16.02.2019, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:

Schau dir doch die Conversion Camps in den USA und anderswo an, in die ultrareligiöse Familien ihre Kinder schicken. Mit Freiwilligkeit hat das wenig zu tun. Auch im Erwachsenenalter beruht die „Freiwilligkeit“ eher auf familiärem oder gesellschaftlichem Druck. Solange derartige „Therapien“ nicht verboten sind, wird es immer wieder Menschen geben, die erheblichen Druck auf andere ausüben, sich doch endlich umpolen zu lassen.


Dann muss man auch die Burka verbieten.


Hast du noch mehr so dumme whataboutisms auf Lager?
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There is a rumour going around that I have found God. I think this is unlikely because I have enough difficulty finding my keys, and there is empirical evidence that they exist.
(Terry Pratchett)
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Lebensnebel
Sozial-Zombie



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2201

Beitrag(#2167241) Verfasst am: 16.02.2019, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:


Man kann keine Homosexualität therapieren aber man kann Menschen therapieren, die sich schlecht in ihrer Haut fühlen.


Man kann den Versuch unternehmen die sexuelle Orientierung dieser Menschen zu ändern. ... [...]

Erstens: Warum?
Zweitens: Wie?


1. Wenn der Betreffende an einer ichdystonen Sexualorientierung leidet.
https://www.therapie.de/psyche/info/index/icd-10-diagnose/f6-persoenlichkeits-und-verhaltensstoerungen/f66-psychische-und-verhaltensstoerungen-in-verbindung-mit-der-sexuellen-entwicklung-und-orientierung/

Homosexualität ist dMn also eine Verhaltensstörung?



Quatsch.


Richtig, der ICD 10 ist in dieser Hinsicht völliger Quatsch.


Der ICD-10 behauptet auch nicht, dass Homosexualität eine Verhaltensstörung sei.
Für Leute wie dich steht oben auf der Seite geschrieben:

Zitat:
Hinw.: Die Richtung der sexuellen Orientierung selbst ist nicht als Störung anzusehen.

Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

ICD und DSM sind geschlossene Systeme, vorgefaßt, begrenzt und starr und erfassen daher viele Erscheinungen gar nicht. Da sich die Wissenschaft und Therapie in ständiger Bewegung und Entwicklung befindet, müssen die Systeme daher ständig überarbeitet und überholt werden. Da in der Regel keine Transformationsprogramme angeboten werden gibt es keine Forschungskontinuität.

Rede nicht über Dinge, von denen du nichts verstehst.


Geh bügeln.
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Lebensnebel
Sozial-Zombie



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2201

Beitrag(#2167242) Verfasst am: 16.02.2019, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:

Schau dir doch die Conversion Camps in den USA und anderswo an, in die ultrareligiöse Familien ihre Kinder schicken. Mit Freiwilligkeit hat das wenig zu tun. Auch im Erwachsenenalter beruht die „Freiwilligkeit“ eher auf familiärem oder gesellschaftlichem Druck. Solange derartige „Therapien“ nicht verboten sind, wird es immer wieder Menschen geben, die erheblichen Druck auf andere ausüben, sich doch endlich umpolen zu lassen.


Dann muss man auch die Burka verbieten.


Hast du noch mehr so dumme whataboutisms auf Lager?


Ist nicht dumm. Trifft die Sache genau.
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Lebensnebel
Sozial-Zombie



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2201

Beitrag(#2167244) Verfasst am: 16.02.2019, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Man kann den Versuch unternehmen die sexuelle Orientierung dieser Menschen zu ändern. Wenn jemand sagt, er lebe im falschen Körper, dann bekommt derjenige auch Hilfe bei der Erlangung seines Wunschkörpers.


Hier kommt es aber darauf an, was den Leidensdruck verursacht. Jemand, der/die sich wie in einem falschen biologischen Körper fühlt, weil er/sie sich selbst als dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt, steht vor einem prinzipiell anderem Problem, als jemand, der/die wegen der sozialen Ablehnung gleichgeschlechtlichter Orientierung leidet. Manches scheint ähnlich ohne es zu sein.


In den westlichen Ländern stößt Homosexualität kaum mehr auf nennenswerte soziale Ablehnung. In einzelnen Familien kann die Sache natürlich anders aussehen.

Der Wunsch nach Änderung seiner sexuellen Orientierung kann unterschiedliche Ursachen haben. Z.B. Bekehrung zum Christentum.
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Glatze
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15989

Beitrag(#2167246) Verfasst am: 17.02.2019, 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

Völlig egal, was man vom ICD10 hält - deine polemische Rückfrage, ob Homosexualität dann eine Verhaltensstörung sei, ist angesichts der von Lebensnebel zitierten Vorbemerkung zum zitierten Störungsbild, die das ausdrücklich ausschließt, einfach an der Sache vorbei.

Sowas könntest du auch einfach zugestehen, statt den Leuten das Wort im Mund rumzudrehen.

Viel sinnvoller wäre als Entgegnung zu Lebensnebel, dass es bei einer ichdystonen Sexualorientierung, soweit ich nachgelesen habe, und aus genannter Vorbemerkung auch logisch folgend eben weder angezeigt noch wirklich möglich ist, die sexuelle Orientierung zu ändern, sondern Folgen von mangelnder (Selbst-)Akzeptanz zu behandeln.
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(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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Commander Vimes
registrierter User



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 868
Wohnort: Ankh-Morpork

Beitrag(#2167248) Verfasst am: 17.02.2019, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:

Schau dir doch die Conversion Camps in den USA und anderswo an, in die ultrareligiöse Familien ihre Kinder schicken. Mit Freiwilligkeit hat das wenig zu tun. Auch im Erwachsenenalter beruht die „Freiwilligkeit“ eher auf familiärem oder gesellschaftlichem Druck. Solange derartige „Therapien“ nicht verboten sind, wird es immer wieder Menschen geben, die erheblichen Druck auf andere ausüben, sich doch endlich umpolen zu lassen.


Dann muss man auch die Burka verbieten.


Hast du noch mehr so dumme whataboutisms auf Lager?


Ist nicht dumm. Trifft die Sache genau.


Solange Burkatragen nicht schwul macht, trifft es meilenweit daneben. Machbgerne einen Thread auf, um Sinn oder Unsinn von Burkaverboten zu diskutieren, hat hiermit aber rein gar nichts zu tun. Wie gesagt, reiner whataboutism. Und das ist immer dumm, aber niemals ein Argument.
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Lebensnebel
Sozial-Zombie



Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2201

Beitrag(#2167250) Verfasst am: 17.02.2019, 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:

Schau dir doch die Conversion Camps in den USA und anderswo an, in die ultrareligiöse Familien ihre Kinder schicken. Mit Freiwilligkeit hat das wenig zu tun. Auch im Erwachsenenalter beruht die „Freiwilligkeit“ eher auf familiärem oder gesellschaftlichem Druck. Solange derartige „Therapien“ nicht verboten sind, wird es immer wieder Menschen geben, die erheblichen Druck auf andere ausüben, sich doch endlich umpolen zu lassen.


Dann muss man auch die Burka verbieten.


Hast du noch mehr so dumme whataboutisms auf Lager?


Ist nicht dumm. Trifft die Sache genau.


Solange Burkatragen nicht schwul macht, trifft es meilenweit daneben. Machbgerne einen Thread auf, um Sinn oder Unsinn von Burkaverboten zu diskutieren, hat hiermit aber rein gar nichts zu tun. Wie gesagt, reiner whataboutism. Und das ist immer dumm, aber niemals ein Argument.


Diese Sachen haben alle was miteinander zu tun, nämlich wie viel Selbstverantwortung man erwachsenen Menschen zutraut und wo man glaubt sie bevormunden zu müssen.
Wenn man diese Konversionstherapien verbietet, dann setzt man nicht mehr auf von Aufklärung begleitete Eigenverantwortlichkeit, sondern glaubt die Bürger bevormunden zu müssen.
Die bisherige Linie ist in Bezug auf Volljährige einfach besser.
https://www.tagesschau.de/inland/homosexualitaet-therapien-spahn-101.html
Zitat:
"Die Bundesregierung setzt beim Schutz junger Menschen vor unangemessenen und gegebenenfalls für sie schädlichen Therapie- und Beratungsangeboten insbesondere auf die frühzeitige sachgerechte Aufklärung und Information. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt dies im Auftrag der Bundesregierung durch die Bereitstellung verschiedenster Informationen, die junge Menschen in ihrem Selbstwertgefühl und in der Entwicklung ihrer sexuellen Identität stärken."
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10576

Beitrag(#2167251) Verfasst am: 17.02.2019, 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

Völlig egal, was man vom ICD10 hält...

Es geht nicht darum, was man von ihm (subjektiv) hält, sondern wie er medizinpolitisch einzuordenen ist.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15989

Beitrag(#2167260) Verfasst am: 17.02.2019, 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

Völlig egal, was man vom ICD10 hält...

Es geht nicht darum, was man von ihm (subjektiv) hält, sondern wie er medizinpolitisch einzuordenen ist.

Und wieder hast du zielsicher den relevanten Punkt meiner Aussage weggekürzt, daran vorbeigeschrieben und die verbliebenen Worte verdreht.

Auch deine - natürlich ausschließlich objektive, wie käme ich dazu, das anzuzweifeln; ich würde nie behaupten, dass es nur deine subjektive Meinung ist - medizinpolitische Einordnung des ICD10 ist nicht relevant angesichts der Tatsache, dass du Lebensnebel einen angesichts seines Zitats widersinnigen Vorwurf gemacht hast und das nur durch Ausweichmanöver zu verschleiern versuchst. Wie jetzt wieder mir gegenüber. Obwohl es problemlos haltbarere inhaltliche Argumente gegen ihn gäbe.
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10576

Beitrag(#2167261) Verfasst am: 17.02.2019, 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

Völlig egal, was man vom ICD10 hält...

Es geht nicht darum, was man von ihm (subjektiv) hält, sondern wie er medizinpolitisch einzuordenen ist.

Und wieder hast du zielsicher den relevanten Punkt meiner Aussage weggekürzt, ...

Möglich, aber verzeihlich. Denn der Bezug von @Lebensnebel auf diesen instrumentalisierenden Katalog und mein Einwand dazu hat nix mit deinem Dünnbrettbohren zu tun.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15989

Beitrag(#2167263) Verfasst am: 17.02.2019, 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Für Leute wie dich: Der ICD 10 ist - besonders was die gerade zur Debatte stehende Kategorie anbelangt - in vielerlei Hinsicht untauglich.

Völlig egal, was man vom ICD10 hält...

Es geht nicht darum, was man von ihm (subjektiv) hält, sondern wie er medizinpolitisch einzuordenen ist.

Und wieder hast du zielsicher den relevanten Punkt meiner Aussage weggekürzt, ...

Möglich, aber verzeihlich. Denn der Bezug von @Lebensnebel auf diesen instrumentalisierenden Katalog und mein Einwand dazu hat nix mit deinem Dünnbrettbohren zu tun.

Und wieder, und stattdessen wieder ein ad hominem.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 39873
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2167266) Verfasst am: 17.02.2019, 02:05    Titel: Antworten mit Zitat

@ alle, die die Zulassung solcher "conversion therapies" befürworten.


Soll das nur in eine Richtung zugelassen werden oder soll das auch von heterosexuell zu homosexuell gestattet sein, wenn der betreffende Mensch selbst dies wünscht?
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Achtung Triggerwarnung: Bei Halbzeitpausenrevoluzzern kann dieses posting möglicherweise Schnappatmung und Pickel auslösen.
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Lila Einhorn
posthumanistischer Quantum-Feminist



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 465

Beitrag(#2167267) Verfasst am: 17.02.2019, 02:45    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Soll das nur in eine Richtung zugelassen werden oder soll das auch von heterosexuell zu homosexuell gestattet sein, wenn der betreffende Mensch selbst dies wünscht?


Auch das ist aktuell legal.
Wenn etwa ein Mann unglücklich über seine hetereosexuelle Neigung ist (religiöses Erweckungserlebenis, doofe Frauen, kein heterosexuelles Pedant zur Schwulensauna, oder was auch immer), kann er gerne versuchen, sich von einem Quacksalber umpolen zu lassen. Er wird meinen Spott ernten, aber ich habe nicht das Bedürfnis, es ihm zu verbieten.

Es mag zu einem gewissen Grade selbstschädigend sein, aber im Vergleich zu anderen Dingen, die erlaubt sind oder die Linke legalisieren wollen wie die bereits genannten Drogen, halte ich es für harmlos. Der Schaden ist einfach nicht hoch genug, die Entscheidungs-Autonomie der Betroffenen ist das höhere Gut.
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luc
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Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 1861
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2167273) Verfasst am: 17.02.2019, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
@ alle, die die Zulassung solcher "conversion therapies" befürworten.


Soll das nur in eine Richtung zugelassen werden oder soll das auch von heterosexuell zu homosexuell gestattet sein, wenn der betreffende Mensch selbst dies wünscht?


Lachen Lachen Lachen
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vrolijke
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Moderator



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Beiträge: 35827
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2167276) Verfasst am: 17.02.2019, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
@ alle, die die Zulassung solcher "conversion therapies" befürworten.


Soll das nur in eine Richtung zugelassen werden oder soll das auch von heterosexuell zu homosexuell gestattet sein, wenn der betreffende Mensch selbst dies wünscht?


Lachen Lachen Lachen


Ich möchte bisexuell werden. Da ist die Auswahl viel größer. zwinkern
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Commander Vimes
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Beiträge: 868
Wohnort: Ankh-Morpork

Beitrag(#2167286) Verfasst am: 17.02.2019, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Nur gibt es keinerlei gesellschaftlichen Druck, eine bisexuelle oder homosexuelle Neigung zu entwickeln. Hat es auch nie gegeben. Und tatsächlich gibt es auch keine entsprechenden Angebote für derartige „Therapien“. Warum wohl? Weil der entsprechende Druck, der auch in der ach so aufgeklärten Welt immer noch ausgeübt wird, der einzige Grund ist, warum Menschen bereit sind, sowas mit sich machen zu lassen.

Dabei gäbe es ja tatsächlich gute Gründe dafür, die eigenen Vorlieben von Jung, schlank, gutaussehend auf alt, fett, hässlich umzupolen. Würde die Chancen auf erfolgreiche Partnerwahl für sehr viele Mensvhen erheblich steigern. Bietet aber trotzdem niemand an und will auch keiner.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23007
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2167293) Verfasst am: 17.02.2019, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
....
Dabei gäbe es ja tatsächlich gute Gründe dafür, die eigenen Vorlieben von Jung, schlank, gutaussehend auf alt, fett, hässlich umzupolen. Würde die Chancen auf erfolgreiche Partnerwahl für sehr viele Mensvhen erheblich steigern. Bietet aber trotzdem niemand an und will auch keiner.

Aber auch da ginge es weniger ums Umpolen, mehr um Entwicklung, wobei man das fett und hässlich nicht unbedingt als neues Ideal braucht, aber Toleranz wäre schon hilfreich.

Ich weiß nicht, wie erfolgreich die sind, aber es gibt mW schon Seminare in Persönlichkeitsentwicklung.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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beachbernie
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Beiträge: 39873
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2167373) Verfasst am: 18.02.2019, 06:41    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
@ alle, die die Zulassung solcher "conversion therapies" befürworten.


Soll das nur in eine Richtung zugelassen werden oder soll das auch von heterosexuell zu homosexuell gestattet sein, wenn der betreffende Mensch selbst dies wünscht?


Lachen Lachen Lachen


Ist eigentlich gar nicht zum Lachen gedacht. Mit geht's darum den betreffenden Leuten ein statement zu entlocken, aus dem hervorgeht ob sie Homosexualitaet und Heterosexualitaet als prinzipiell gleichwertig oder ungleichwertig ansehen. Wer das eine erlaubt sehen moechte und das andere nicht, der tut dies naemlich nicht und sollte begründen koennen weshalb.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 39873
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2167374) Verfasst am: 18.02.2019, 06:49    Titel: Antworten mit Zitat

Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Nur gibt es keinerlei gesellschaftlichen Druck, eine bisexuelle oder homosexuelle Neigung zu entwickeln. Hat es auch nie gegeben. Und tatsächlich gibt es auch keine entsprechenden Angebote für derartige „Therapien“. Warum wohl? Weil der entsprechende Druck, der auch in der ach so aufgeklärten Welt immer noch ausgeübt wird, der einzige Grund ist, warum Menschen bereit sind, sowas mit sich machen zu lassen.

Dabei gäbe es ja tatsächlich gute Gründe dafür, die eigenen Vorlieben von Jung, schlank, gutaussehend auf alt, fett, hässlich umzupolen. Würde die Chancen auf erfolgreiche Partnerwahl für sehr viele Mensvhen erheblich steigern. Bietet aber trotzdem niemand an und will auch keiner.



In bestimmten Gruppen gibt es heutzutage tatsaechlich einen Anreiz homosexuell zu werden, z.B. gilt es in manchen radikalfeministischen Kreisen durchaus als unschick sexuelle Beziehungen mit Maennern zu unterhalten und wer dort wirklich zur engeren In-group gehoeren will, der pflegt gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das kenne ich auch aus persönlichem Erleben. So furchtbar weit weg ist der Gedanke sich einer diesbezueglichen "Therapie" zu unterziehen da wirklich nicht.

In den letzten Jahrzehnten hat sich gesellschaftlich eine Menge getan. Vieles, was frueher als voellig absurd und bizarr gegolten haette, ist heute zumindest denkbar, wenn nicht schon Realitaet. Prinzipiell sehe ich dabei die meisten dieser Veränderungen als Fortschritt an, manches erscheint aber auch ueber's Ziel hinausgeschossen.
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luc
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Beitrag(#2167378) Verfasst am: 18.02.2019, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Nur gibt es keinerlei gesellschaftlichen Druck, eine bisexuelle oder homosexuelle Neigung zu entwickeln. Hat es auch nie gegeben. Und tatsächlich gibt es auch keine entsprechenden Angebote für derartige „Therapien“. Warum wohl? Weil der entsprechende Druck, der auch in der ach so aufgeklärten Welt immer noch ausgeübt wird, der einzige Grund ist, warum Menschen bereit sind, sowas mit sich machen zu lassen.

Dabei gäbe es ja tatsächlich gute Gründe dafür, die eigenen Vorlieben von Jung, schlank, gutaussehend auf alt, fett, hässlich umzupolen. Würde die Chancen auf erfolgreiche Partnerwahl für sehr viele Mensvhen erheblich steigern. Bietet aber trotzdem niemand an und will auch keiner.



In bestimmten Gruppen gibt es heutzutage tatsaechlich einen Anreiz homosexuell zu werden, z.B. gilt es in manchen radikalfeministischen Kreisen durchaus als unschick sexuelle Beziehungen mit Maennern zu unterhalten und wer dort wirklich zur engeren In-group gehoeren will, der pflegt gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das kenne ich auch aus persönlichem Erleben. So furchtbar weit weg ist der Gedanke sich einer diesbezueglichen "Therapie" zu unterziehen da wirklich nicht.

In den letzten Jahrzehnten hat sich gesellschaftlich eine Menge getan. Vieles, was frueher als voellig absurd und bizarr gegolten haette, ist heute zumindest denkbar, wenn nicht schon Realitaet. Prinzipiell sehe ich dabei die meisten dieser Veränderungen als Fortschritt an, manches erscheint aber auch ueber's Ziel hinausgeschossen.


Du als Opfer der Radikalfeministen Lachen solltest dich ein bisschen entspannen. In jeder Bewegung gibt es Radikalen, Grufties, usw. Damit sich etwas in der Gesellschaft bewegt, muss man Menschen haben, die polarisieren. Irgendwann geht der Pendel zurück zur goldenen Mitte aber deine Geschichte und Traumata mit Genderradikalen würde ich nicht allzu dramatisch darstellen. Suspekt
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beachbernie
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Beitrag(#2167379) Verfasst am: 18.02.2019, 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Nur gibt es keinerlei gesellschaftlichen Druck, eine bisexuelle oder homosexuelle Neigung zu entwickeln. Hat es auch nie gegeben. Und tatsächlich gibt es auch keine entsprechenden Angebote für derartige „Therapien“. Warum wohl? Weil der entsprechende Druck, der auch in der ach so aufgeklärten Welt immer noch ausgeübt wird, der einzige Grund ist, warum Menschen bereit sind, sowas mit sich machen zu lassen.

Dabei gäbe es ja tatsächlich gute Gründe dafür, die eigenen Vorlieben von Jung, schlank, gutaussehend auf alt, fett, hässlich umzupolen. Würde die Chancen auf erfolgreiche Partnerwahl für sehr viele Mensvhen erheblich steigern. Bietet aber trotzdem niemand an und will auch keiner.



In bestimmten Gruppen gibt es heutzutage tatsaechlich einen Anreiz homosexuell zu werden, z.B. gilt es in manchen radikalfeministischen Kreisen durchaus als unschick sexuelle Beziehungen mit Maennern zu unterhalten und wer dort wirklich zur engeren In-group gehoeren will, der pflegt gleichgeschlechtliche Beziehungen. Das kenne ich auch aus persönlichem Erleben. So furchtbar weit weg ist der Gedanke sich einer diesbezueglichen "Therapie" zu unterziehen da wirklich nicht.

In den letzten Jahrzehnten hat sich gesellschaftlich eine Menge getan. Vieles, was frueher als voellig absurd und bizarr gegolten haette, ist heute zumindest denkbar, wenn nicht schon Realitaet. Prinzipiell sehe ich dabei die meisten dieser Veränderungen als Fortschritt an, manches erscheint aber auch ueber's Ziel hinausgeschossen.


Du als Opfer der Radikalfeministen Lachen solltest dich ein bisschen entspannen. In jeder Bewegung gibt es Radikalen, Grufties, usw. Damit sich etwas in der Gesellschaft bewegt, muss man Menschen haben, die polarisieren. Irgendwann geht der Pendel zurück zur goldenen Mitte aber deine Geschichte und Traumata mit Genderradikalen würde ich nicht allzu dramatisch darstellen. Suspekt


Wer redet denn von "Traumata"? Mich hatten damals jene Radikalfeministinnen mehr amüsiert als sonstwas. Sehr glücklich

Irgendwie hatte sich da auch ein Kreis geschlossen. Diese Mädels waren in ihrer Radikalität den religiösen Fundis viel ähnlicher als ihnen lieb sein konnte. Wenn sie mitanschauen mussten wie eine ihrer Schwestern dann doch dem Genderfeind unterlag und sich falsch verknallte, dann waren die aehnlich krass um die Rettung der verlorenen Seele bemüht wie die Konversionstherapisten der Evangelikalen.

Direkt betroffen hat mich das nur ein einziges Mal als ich 2 Jahre lang mit einer Amerikanerin zusammen war, die gerade mal 2 Jahre bevor wir uns kennenlernten im nicht mehr ganz so zarten Alter von 28 Jahren, nach mehreren ziemlich schlechten Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht, ihr coming out als Hetero feiern konnte. Da tauchten tatsaechlich Ex-Freundinnen von ihr bei uns zuhause auf mit dem festen Vorsatz sie vor mir zu retten und wurden dann recht schnell von meiner Patricia wieder vor die Tür gesetzt, wenn sie zu sehr nervten. Im extremsten Fall wurde Patricia beim naechtlichern Gang auf's Klo von einer Ex von ihr regelrecht angegrabscht und bhat der dann eine gescheuert. Ich hielt mich damals dezent zurueck und überliess es meiner Freundin sich mit ihren Verflossenen auseinanderzusetzen. Ich schaute dabei nur staunend zu und wunderte mich, was es so alles gibt in der Welt des Feminismus. Sehr glücklich
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Beiträge: 2201

Beitrag(#2167384) Verfasst am: 18.02.2019, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Commander Vimes hat folgendes geschrieben:
Nur gibt es keinerlei gesellschaftlichen Druck, eine bisexuelle oder homosexuelle Neigung zu entwickeln.



Es gibt political lesbianism.
https://rationalwiki.org/wiki/Political_lesbianism
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