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Sterbehilfe
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24486

Beitrag(#2175188) Verfasst am: 17.04.2019, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Sterbehilfe ist eine Dienstleistung und eine Hilfeleistung wie jede Andere.


Die Beteiligten sehen es wohl anders.


Welche Beteiligten?


Alle, die konkret am Sterbeprozess teilehmen. Glaubst Du nicht?
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luc
registrierter User



Anmeldungsdatum: 15.04.2010
Beiträge: 2297
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2175197) Verfasst am: 17.04.2019, 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
luc hat folgendes geschrieben:
Sterbehilfe ist eine Dienstleistung und eine Hilfeleistung wie jede Andere.


Die Beteiligten sehen es wohl anders.


Welche Beteiligten?


Alle, die konkret am Sterbeprozess teilehmen. Glaubst Du nicht?


Niemand will Ärzte zu irgendetwas zwingen. Niemand sollte Menschen, die unheilbar krank sind und sterben wollen, zu irgendetwas zwingen. Glaubst du nicht?
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Louseign
000KN



Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 5585

Beitrag(#2175215) Verfasst am: 17.04.2019, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Nein, die "Beteiligten", die die Sterbehilfe ausführen. Die sind zu schützen, z.B. darf die Ausführung weder im Allgemeinen noch im Einzelfall eine (ggf. auch arbeitsrechtlich) durchsetzbare Pflicht werden.
Also ist es besser, alle Menschen (solange sie sich im professionellen Umfeld bewegen) dazu zu verpflichten, Bedürftigen Hilfe in dieser Richtung zu verweigern? Nein, die angebliche Schutzbedürftigkeit potentieller Sterbehelfer ist pure Heuchelei, es sei denn, man eröffnet im Gegenzug positiv gesetzliche Möglichkeiten, mit denen Sterbehilfe auf freiwilliger Basis stattfinden darf.

Da bereits die Mittel, die ein beschwerdearmes Sterben ermöglichen, außerhalb der ärztlichen Sphäre nicht legal zu beschaffen sind, ist die angebliche Motivation eines Schutzes potentieller Sterbehelfer absolut unglaubwürdig.
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This is the best show yet!

Der Teufel ist ein Eichhörnchen und Gott ein Chamäleon.
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Louseign
000KN



Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 5585

Beitrag(#2175221) Verfasst am: 17.04.2019, 18:37    Titel: Re: Mittelalterliche Rechtslage Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Schöner Text, der die Beweggründe der anderen Seite auf das wesentliche reduziert.
Im Grunde genommen stimme ich dir zu, der Text hat nur einen Schönheitsfehler:

Föderation des Determinismus hat folgendes geschrieben:
Die Jahresquote schwankt selbst über Jahrhunderte nur geringfügig und liegt zwischen 7000 und 20.000 Fällen pro Jahr.
Bei einem Faktor von knapp drei noch von »geringfügigen« Schwankungen zu sprechen, finde ich schon ein bisschen... stark. Das hätte nicht sein müssen.
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step
registriert



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22306
Wohnort: Germering

Beitrag(#2175226) Verfasst am: 17.04.2019, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Louseign hat folgendes geschrieben:
die angebliche Schutzbedürftigkeit potentieller Sterbehelfer ist pure Heuchelei, es sei denn, man eröffnet im Gegenzug positiv gesetzliche Möglichkeiten, mit denen Sterbehilfe auf freiwilliger Basis stattfinden darf

IdZ kann man sich auch mal fragen, wie denn Soldaten geschützt sind, als ebenfalls potenzielle Sterbehelfer. Ach ja, muß ja niemand Soldat werden.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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HFRudolph
Naturalist, Determinist



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 1166

Beitrag(#2175264) Verfasst am: 18.04.2019, 08:27    Titel: Re: Mittelalterliche Rechtslage Antworten mit Zitat

Louseign hat folgendes geschrieben:
…, der Text hat nur einen Schönheitsfehler:

Föderation des Determinismus hat folgendes geschrieben:
Die Jahresquote schwankt selbst über Jahrhunderte nur geringfügig und liegt zwischen 7000 und 20.000 Fällen pro Jahr.
Bei einem Faktor von knapp drei noch von »geringfügigen« Schwankungen zu sprechen, finde ich schon ein bisschen... stark. Das hätte nicht sein müssen.

Du hast Recht und die Zahlen sind auch nur aus der Hüfte geschossen, d.h. nach meinem fragwürdigen Zahlengedächtnis wiedergegeben. Zahlen der letzten Jahrzehnte finden sich z.B. hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Suiz_zahlen_d80_11.png.

Worauf ich hinaus wollte, ist Folgendes: Alles, was wir hier an Zahlen vorfinden und auch die aktuellen Kurven sind nicht so sehr spezielen Präventionamaßnahmen zuzuschreiben: Jedenfalls gibt es keine Maßnahmen, die die Suizidrate z.B. einmal unter 1000 Fälle pr Jahr drücken würde und selbst im Krieg gab es nur relativ kurzfristige Ausreißer. Die Rate liegt über die Jahrhunderte immer in dieser Größenordnung, nie bei 100 Fällen und auch nie bei 100.000, zumindest bei uns - wenn man einmal totsaufen und totrauchen außen vor lässt (die Gefahr als Raucher an den Folgen des Rauchens zu sterben, liegt immerhin gar nicht einmal so niedrig - du rechnest das besser aus, als ich, bei 35%?).

Samson83 hat folgendes geschrieben:
Nein, die "Beteiligten", die die Sterbehilfe ausführen. Die sind zu schützen, z.B. darf die Ausführung weder im Allgemeinen noch im Einzelfall eine (ggf. auch arbeitsrechtlich) durchsetzbare Pflicht werden.

Niemand sollte zur Suizidhilfe verpflichtet werden.
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Beendet den Aberglauben an das metaphysicum malum!
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HFRudolph
Naturalist, Determinist



Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 1166

Beitrag(#2175266) Verfasst am: 18.04.2019, 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Den Begriff Sterbehelfer finde ich äußerst missverständlich: Das erweckt den Eindruck, als würden irgendwo Menschen von anderen Menschen getötet. Es geht um die Hilfe beim Suizid.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 40868
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2231967) Verfasst am: 22.11.2020, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Morgen 20.15 Uhr. ARD:

Gott von Ferdinand von Schirach.

Zitat:
Wem gehört unser Leben? Und wer entscheidet über unseren Tod? Ein fiktiver Ethikrat berät über den Fall eines 78-jährigen, kerngesunden Mannes, der sein Leben mit Hilfe seiner Ärztin durch ein Medikament beenden will. Rechtlich ist das nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts seit Februar dieses Jahres möglich. Die Zuschauer*innen können sich, nachdem sie alle Argumente angehört haben, am Ende des Films für oder gegen die Gabe des tödlichen Medikaments entscheiden.
Nach Verkündung des Abstimmungsergebnisses wird Frank Plasberg die Entscheidung in seiner Sendung "hart aber fair" mit Expert*innen erörtern.

_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2232021) Verfasst am: 23.11.2020, 11:47    Titel: Re: Mittelalterliche Rechtslage Antworten mit Zitat

HFRudolph hat folgendes geschrieben:

Niemand sollte zur Suizidhilfe verpflichtet werden.

Dürfte gar nicht nötig sein. Kommt nur auf die Bezahlung - nein, "Aufwandsentschädigung" klingt besser - an.
Für "Sterbehelfer" gibts schon einen Euphemismus: Sandmann. Komm jetzt nicht drauf wie der Film hieß...

Im Ernst: Dieses Herumeiern um den Tod ist einfach um Kotzen. Keiner will offfen und klar darüber reden.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



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Beitrag(#2232029) Verfasst am: 23.11.2020, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Morgen 20.15 Uhr. ARD:

Gott von Ferdinand von Schirach.

Zitat:
Wem gehört unser Leben? Und wer entscheidet über unseren Tod? Ein fiktiver Ethikrat berät über den Fall eines 78-jährigen, kerngesunden Mannes, der sein Leben mit Hilfe seiner Ärztin durch ein Medikament beenden will. Rechtlich ist das nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts seit Februar dieses Jahres möglich. Die Zuschauer*innen können sich, nachdem sie alle Argumente angehört haben, am Ende des Films für oder gegen die Gabe des tödlichen Medikaments entscheiden.
Nach Verkündung des Abstimmungsergebnisses wird Frank Plasberg die Entscheidung in seiner Sendung "hart aber fair" mit Expert*innen erörtern.


Mich nervt, dass das Stück und der Film "gott" heißen! Mit den Augen rollen
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"Does anybody remember laughter?"
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17590
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Beitrag(#2232120) Verfasst am: 24.11.2020, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand die Äußerungen des Ärztekammer-Häuptlings grausig. Die Weißkittelsadisten wollen sich das Patientenfoltern nicht wegnehmen lassen. Statt Sterbehilfe Palliativ-Medizin - die es nach seiner Aussage so gut wie gar nicht gibt in unserem Land.
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24486

Beitrag(#2232134) Verfasst am: 24.11.2020, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.

Ergänzung: Nicht was die Glaubhaftigkeit betrifft, sondern wie durchdacht das denn sein kann.


Zuletzt bearbeitet von zelig am 24.11.2020, 16:20, insgesamt einmal bearbeitet
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2232136) Verfasst am: 24.11.2020, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


Verstehe ich nicht. Ich hatte auf 80% getippt.
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zelig
Kultürlich



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Beiträge: 24486

Beitrag(#2232137) Verfasst am: 24.11.2020, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


Verstehe ich nicht. Ich hatte auf 80% getippt.


Du hast Recht, es war etwas unverständlich von mir formuliert.
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beiträge: 14669
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2232138) Verfasst am: 24.11.2020, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


interessant wäre die sozialstruktur der votierenden.
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"als ob"
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vrolijke
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Moderator



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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2232140) Verfasst am: 24.11.2020, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


interessant wäre die sozialstruktur der votierenden.


Ich habe mit abgestimmt. Meine Frau auch.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 14669
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2232141) Verfasst am: 24.11.2020, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


interessant wäre die sozialstruktur der votierenden.


Ich habe mit abgestimmt. Meine Frau auch.
da kenne ich ja nun jemanden, der abgestimmt hat.
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"als ob"
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24486

Beitrag(#2232142) Verfasst am: 24.11.2020, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Sendung danach so halb gesehen. Mich hat irritiert, daß (nach meiner Erinnerung), ca. 70% für die Sterbehilfe votiert haben. Die Eindeutigkeit macht mich schon wieder misstrauisch.


interessant wäre die sozialstruktur der votierenden.


Hm, die finde ich jetzt gar nicht so wichtig. Aber ich hätte von der Ethikerin zB einen kritischen Gedanken zu der Eindeutigkeit ewartet.
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luc
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Beiträge: 2297
Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2232145) Verfasst am: 24.11.2020, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe den Film "Gott" gesehen. Ich habe mich gewundert, dass die Kirche so viel Raum in der Diskussion eingenommen hat, als ob das was die Kirche denkt, für die Mehrheit der Bürger relevant sei. Dann kann noch mal was darauf in der anschließenden Debatte bei Plasberg, als ich merkte, dass ein katholischer Geistlicher eingeladen war und seinen Senf dazu sagte. Da ich mittlerweile versöhnlicher und reifer werde, habe ich mir gesagt, dass man in so einer Debatte alle mitnehmen sollte. Lachen pfffffff...... anstrengend!
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