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Klimawandel
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 25581
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2260861) Verfasst am: 14.09.2021, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,


Wie man an diesem einfachen Beispiel bereits sehen kann, versteht uwe nicht die simpelsten Fakten und kann daher einer solchen Diskussion einfach nicht folgen Schulterzucken


Alchemist, wenn du im Garten deine Würstchen grillst, was entsteht denn dabei mit einem Holzkohlegrill? M.W. hatten die Germanen noch keine elektrischen Würstchen-Griller.


Und WOHER kommt der Kohelnstoff im Holz? noc noc
Meine Güte, solche Kreisläufe können bereits Grundschüler
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40689

Beitrag(#2260862) Verfasst am: 14.09.2021, 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

uwe zeigt, dass er in anderen Fachbereichen genauso kompetent ist wie in Physik und Philosophie. Lachen
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Ne change rien pour que tout soit différent.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13969

Beitrag(#2260877) Verfasst am: 14.09.2021, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Technik in der Landwirtschaft (Chemie + Maschinen) erhöht die Lebensmittelproduktion und reduziert die Zahl der in ihr Beschäftigten, Arbeitskräfte werden frei und können anderweitig Mehrwert schaffen.

Das ging aber erst richtig nach dem 2. WK los, bis dahin wurde auch bei uns noch viel mit Tieren gepflügt und Ernte brauchte viele Arbeiter, war eher wie biologische Landwirtschaft.
Erklärt nicht die steile Zunahme ab ~1700.

Zitat:
Billigere Lebensmittel senken den Hunger, weniger Menschen verhungern, die Lebensqualität steigt und damit die Familiengröße.

Die meisten Menschen waren Selbstversorger, Lebensmittel wurden selbst hergestellt. Ob Lebensmittel ausreichend vorhanden waren lag an vielen Faktoren, Wetter, ausreichend Land, 'Schädlinge', wieviel große Tiere davon fraßen, usw

"Billigere" Lebensmittel zeigt einen Zustand wo Menschen keine Selbstversorger mehr sind und von der Versorgung damit abhängig werden, auch von dem Preis.

Zitat:
Medizin: Bisher tödliche Krankheiten können wirksam bekämpft werden, die Sterberate sinkt, die Menschen werden älter und damit in der Summ mehr.

Die Medizin von 1700.. trägt dazu bei? Konnte sich die breite Masse das leisten und hatte Zugang dazu?

Zitat:
Steigende Lebensqualität fördert den natürlichen menschlichen Hang zu Luxus, statt Schubkarre Motordroschke, statt dicke Jacke im Winter Zentralheizung, statt Waldspaziergang Urlaub auf Malle.

Erklärt weniger den steilen Anstieg im 19. Jhd

Zitat:
Und als letztes Einfluß der Religionen/Ideologien: Durch die steigende Bevölkerungszahl und sich weiter entwickelnde Medizin ergeben sich Möglichkeiten der Geburtenkontrolle, die jedoch von Religionen/Ideologen bekämpft und wo möglich auch verboten werden.

Wie soll ich mir das vorstellen? Nachdem die letzte 'Hexe' mit diesen Kenntnissen verbrannt war ging der steile Anstieg los, oder wie?
Ohne Religion weniger ('ungeschützter') Sex?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3987
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2260883) Verfasst am: 14.09.2021, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,


Wie man an diesem einfachen Beispiel bereits sehen kann, versteht uwe nicht die simpelsten Fakten und kann daher einer solchen Diskussion einfach nicht folgen Schulterzucken


Alchemist, wenn du im Garten deine Würstchen grillst, was entsteht denn dabei mit einem Holzkohlegrill? M.W. hatten die Germanen noch keine elektrischen Würstchen-Griller.


Und WOHER kommt der Kohelnstoff im Holz? noc noc
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Ach Alchemist, wir reden doch hier über die Freisetzung von in biologischen Substanzen gebundenem Kohlenstoff. Es wird doch kein Kohlenstoff erzeugt, das kann nur das Universum mittels Fusion. Wir benutzen in biologischen Substanzen gespeicherte Energie und dabei wir Kohlenstoff freigesetzt, der dann mit dem Sauerstoff ein Gas bildet, welches sich in der Atmosphäre anreichert. Und dann gibt es eine Lebensform, die dieses Gas zum Leben braucht wie wir den Sauerstoff, und so reichert sich der im Gas enthaltene Kohlenstoff in dieser Lebensform wieder an, Energiekreislauf nennt man das, Motor ist die Sonnenenergie.

Und da wir nun mal mehr Kohlenstoff freisetzen als die Pflanzenwelt wieder in gleicher Zeit binden kann, verändern wir die Atmosphäre. Und was macht dann der Ingenieur? Er versucht den biologischen Kreislauf zu umgehen und die Sonnenenergie (die ja auch den Wind verursacht) direkt zu nutzen. Diese Technik ist aber noch nicht in der Lage, den Energiebedarf einer Industriegesellschaft zu decken, also muß eine weiter Lösung gesucht werden, um die Industriegesellschaft mit Energie zu versorgen, dazu haben Physiker und Ingenieure dann die Kernreaktoren erfunden, die ja auch gespeicherte "Sonnenenergie" verwenden in Form von spaltbaren Elementen, denn Sonnen sind ja Fusionsreaktoren.

Und vielleicht gelingt es ja auch, Fusionsreaktoren in kleinem Maßstab zu konstruieren, dann sind wir dem Ursprung der Energiespeicherung sehr nahe und können den uns lästigen Kohlenstoff in der Atmosphäre zerlegen in andere Elemente, um daraus Klopapier zu machen.

Nochmal für alle Grünen hier im Forum: Der eingeschlagene Weg zur Reduzierung der Kohlenstoff-Freisetzung funktioniert nicht ohne zusätzliche grundlastfähige Energiequellen, solange Strom nicht mit der Energiedichte von fossilen Brennstoffen gespeichert werden kann. Deshalb ist der Bau grundlastfähiger Energiequellen unabdingbar, ob das nun mit der Wasserstofftechnik oder mit Kernreaktoren gemacht wird ist egal. Die Technik für Kernreaktoren steht zur Verfügung, für die Großerzeugung von Wasserstoff fehlt sie noch. Wer es also eilig hat mit der Reduzierung des CO2-Ausstoßes, der sollte die Kernenergie nutzen oder aber seine Industrie still legen mit dem damit verbunden Abbau von Lebensqualität.
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uwebus
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Beitrag(#2260884) Verfasst am: 14.09.2021, 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwe zeigt, dass er in anderen Fachbereichen genauso kompetent ist wie in Physik und Philosophie. Lachen


Na ja Tarvoc, zumindest habe ich ein funktionierendes Modell, mit dem die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation berechenbar zusammenhängend erklärt werden, was in der Physik bis heute noch fehlt.

Zu meinem Beitrag Expansionsuniversum hat sich übrigens bis heute auch noch niemand geäußert, hat wohl keiner Gegenargumente dazu gefunden, oder?
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Alchemist
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Beitrag(#2260885) Verfasst am: 14.09.2021, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,


Wie man an diesem einfachen Beispiel bereits sehen kann, versteht uwe nicht die simpelsten Fakten und kann daher einer solchen Diskussion einfach nicht folgen Schulterzucken


Alchemist, wenn du im Garten deine Würstchen grillst, was entsteht denn dabei mit einem Holzkohlegrill? M.W. hatten die Germanen noch keine elektrischen Würstchen-Griller.


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Ach Alchemist, wir reden doch hier über die Freisetzung von in biologischen Substanzen gebundenem Kohlenstoff.
uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,
,...

Jetzt laberst du wieder dumm herum, lenkst ab und vergisst deinen ursprünglichen Beitrag.
Es ging um das hier:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,

Und das nennt man erneuerbare Energiequelle und ist NICHT der Grund für den aktuellen Klimawandel. Meine Herren Argh
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uwebus
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Beitrag(#2260886) Verfasst am: 14.09.2021, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:

Die meisten Menschen waren Selbstversorger, Lebensmittel wurden selbst hergestellt.


Ich meine, um 1700 gab es schon Städte, die von der Landbevölkerung ernährt wurden. Und die Städter waren die Entwickler neuer Techniken mit der Folge von Schulen, Universitäten, Handwerk und Kleinindustrie. Die Bevölkerungsvermehrung ging doch von den Städten aus, nicht von der Landbevölkerung.

Und schaun wir uns Entwicklungsländer an, da sind es auch die Ballungsgebiete, wo die Bevölkerungszahlen explodieren. Weil es nur dort Arbeitsplätze gibt für die durch Technik in der Landwirtschaft freigesetzten Arbeitskräfte. Und wo sich Menschen zusammenballen, da ergeben sich auch mehr soziale Kontakte mit der Folge von mehr Gelegenheiten zum bumsen. Auf den Dörfern gib es selten Puffs, in den Städten mittlerweile an jeder zweiten Straßenecke.
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uwebus
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Beitrag(#2260887) Verfasst am: 14.09.2021, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

uwebus hat folgendes geschrieben:

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht,

Und das nennt man erneuerbare Energiequelle und ist NICHT der Grund für den aktuellen Klimawandel. Meine Herren Argh


Tut mir leid, was soll das sagen? Wer Feuer macht, setzt in Biomasse gespeicherten Kohlenstoff frei, der bildet mit Sauerstoff CO2.

Also fing die menschengemachte CO2-Freisetzung an, als der erste Höhlenbewohner vor seiner Hütte ein Feuerchen machte. Und der aktuelle Klimawandel wird auf den Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zurückgeführt, frag mal die Annalena und das kleine Mädchen FfF mit den Zöpfen, die wissen das ganz genau.
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tillich (epigonal)
hat Spaß



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Beiträge: 19597

Beitrag(#2260891) Verfasst am: 14.09.2021, 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tut mir leid, was soll das sagen? Wer Feuer macht, setzt in Biomasse gespeicherten Kohlenstoff frei, der bildet mit Sauerstoff CO2.

Meine Güte. Jetzt gibt dir Alchemist schon die richtigen Stichworte und Ansätze ...

Was er dir sagen will: Der gespeicherte Kohlenstoff wurde vorher als CO2 der Atmosphäre entzogen. Und anschließend würde er, sobald die Pflanze abstirbt und verrottet, der Atmosphäre auch wieder als CO2 zugeführt. Wenn das Holz verbrannt wird, statt zu verrotten, macht das für die CO2-Bilanz keinen nennenswerten Unterschied. In beiden Fällen kann wiederum (deshalb "Kreislauf") eine andere Pflanze an derselben Stelle wachsen und dabei wieder CO2 aufnehmen (deshalb "erneuerbare Energie").

Die Verbrennung von Holz verändert also nicht den CO2 Gehalt der Atmosphäre. Das tut sie nur dann, wenn die Menge der Biomasse langfristig verändert wird, etwa wenn ganze Wälder dauerhaft entfernt werden oder in der Struktur massiv verändert werden (etwa von Urwald zu einem schnell umgetriebenen Wirtschaftswald). Das war aber nicht bereits mit Nutzbarmachung des Feuers der Fall und hängt damit auch nicht zwingend zusammen.
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jdf
Skyscrapers are winking
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 21384
Wohnort: All Over The World

Beitrag(#2260893) Verfasst am: 14.09.2021, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Und was ist in China los? Da sind die CO2-Emissionen je Person um den Faktor 57 gestiegen!

Warum wohl? Weil China sich der einst vom Westen entwickelten Technik bedient. Rechne einfach mal noch weiter zurück: Vor der Entdeckung des Feuermachens haben Menschen nur CO2 ausgeatmet und Methan ausgefurzt, so wie die Kuh auf der Weide.

Mit der Entdeckung des Feuermachens wurde die CO2-Produktion erhöht, als dann das Feuer verwendet wurde nicht nur zum braten, sondern um über weitere Prozesse (z.B. Dampfmaschine) Arbeit zu erleichtern, wurde die CO2-Produktion immer weiter erhöht. Und mit dem Export des Wissens über das Feuer verbreitete sich die CO2-Produktion über den gesamten Erdball.

Meine Fresse. Auch nachdem du schon mehrfach auf Idiotie deiner Aussage hingewiesen worden bist, hast du immer noch nicht verstanden, worum es Alchemist geht. Solange du Holz oder andere kohlenstoffhaltige Teile von Lebewesen verbrennst, betreibst du deinen Kohlenstoffkreislauf grob gesagt in der Biosphäre. Hier sind die Zyklen sehr kurz, so dass du es kaum schaffen wirst, mit menschlicher Aktivität den CO2-Gehalt der Atmosphäre signifikant zu erhöhen.

Erst seit sich die Menschheit massiv in der Lithosphäre bedient (ab dem 18. Jh), steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre signifikant an, nämlich inzwischen etwa um die Hälfte von knapp 280 ppm auf gut 400 ppm, weil die Zyklen der Lithosphäre eben wesentlich langsamer ablaufen.

Allein China hat seinen jährlichen CO2-Ausstoß zwischen 2001 und 2013 von 3,43 Gt auf 9,8 Gt fast verdreifacht - in 12 Jahren.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es ist die Beherrschung der Technik die Triebfeder der CO2-Produktion bis heute, und solange es nicht gelingt, die in chemischer Form gespeicherte Energie (Holz, Kohle, Erdöl, Erdgas) zu ersetzen durch wirtschaftliche Speicherung elektrischer Energie aus Photovolaik oder Windkraftanlagen oder die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse, solange werden Menschen weiter die chemischen Energieträger verwenden und damit den CO2-Ausstoß erhöhen.

Es ist die Beherrschung der Förderung von brennbaren kohlenstoffhaltigen Substanzen aus der Lithosphäre, die die CO2-Produktion antreibt. (Kleiner Tipp: Holz zählt nicht zu diesen Substanzen.)


uwebus hat folgendes geschrieben:
Unser Auto in Privatbesitz ist ein Luxusprodukt ganz kleiner wohlhabender Gesellschaften, aber keine Alternative für Afrika, Lateinamerika und große Bereiche Asiens.

Ich habe deinen Satz mal korrigiert.

In D waren 2011 ca. 43 Mio PKW zugelassen. Zum gleichen Zeitpunkt waren es in China ebenso 43 Mio, in Indien waren es 14 Mio.

KFZ (incl Nutzfahrzeuge) je 1000 EW: Deutschland 574 (2019), China: 207 (2021), Indien: 42 (2016), Bangladesh 4 (2015), USA: 816 (2019)


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und ohne Grundlastkraftwerke auf Basis von Kohle/Öl/Erdgas-Verstromung oder aber Kernkraftwerke ist eine Energieversorgung von Industriestaaten nicht möglich.

Also statt hier auf eine zukünftige Wasserstofftechnologie zu setzen sollten Industriestaaten erst einmal moderne Kernkraftwerke bauen, um den CO2-Ausstoß zu senken. Diese Technik ist mittlerweile physikalisch und technisch beherrschbar. Kluge Regierungen machen das ja auch, nur in Berlin scheinen Holzköpfe zu regieren, die lieber die nationale Industrie an die Wand fahren.

So. Und das ist der Grund, warum ich das hier geschrieben habe: https://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2260802#2260802

Mit dir ist kein Fortschritt zu machen. Deine Lösungen stammen aus dem letzten Jahrhundert. Das soll nicht heißen, dass ich Lösungen hätte, aber weder behaupte ich das noch betreibe ich Forschung oder Entwicklung in den "Energiewissenschaften".
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(The Sun)
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40689

Beitrag(#2260895) Verfasst am: 14.09.2021, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwe zeigt, dass er in anderen Fachbereichen genauso kompetent ist wie in Physik und Philosophie. Lachen

Na ja Tarvoc, zumindest habe ich ein funktionierendes Modell

Lachen Lachen Lachen Lachen Lachen
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narr
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2172

Beitrag(#2260896) Verfasst am: 14.09.2021, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Was für'n Modell? Am Kopf kratzen
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uwebus
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Beitrag(#2260900) Verfasst am: 14.09.2021, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tut mir leid, was soll das sagen? Wer Feuer macht, setzt in Biomasse gespeicherten Kohlenstoff frei, der bildet mit Sauerstoff CO2.

Meine Güte. Jetzt gibt dir Alchemist schon die richtigen Stichworte und Ansätze ...

Was er dir sagen will: Der gespeicherte Kohlenstoff wurde vorher als CO2 der Atmosphäre entzogen. Und anschließend würde er, sobald die Pflanze abstirbt und verrottet, der Atmosphäre auch wieder als CO2 zugeführt. Wenn das Holz verbrannt wird, statt zu verrotten, macht das für die CO2-Bilanz keinen nennenswerten Unterschied. In beiden Fällen kann wiederum (deshalb "Kreislauf") eine andere Pflanze an derselben Stelle wachsen und dabei wieder CO2 aufnehmen (deshalb "erneuerbare Energie").

Die Verbrennung von Holz verändert also nicht den CO2 Gehalt der Atmosphäre. Das tut sie nur dann, wenn die Menge der Biomasse langfristig verändert wird, etwa wenn ganze Wälder dauerhaft entfernt werden oder in der Struktur massiv verändert werden (etwa von Urwald zu einem schnell umgetriebenen Wirtschaftswald). Das war aber nicht bereits mit Nutzbarmachung des Feuers der Fall und hängt damit auch nicht zwingend zusammen.



Was schrieb ich oben?

Und da wir nun mal mehr Kohlenstoff freisetzen als die Pflanzenwelt wieder in gleicher Zeit binden kann,

Erst lesen, dann kritisieren.
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Alchemist
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Beitrag(#2260910) Verfasst am: 14.09.2021, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

DAS ist uwe:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und der aktuelle Klimawandel wird auf den Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zurückgeführt,


Und:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[…]nur kurz zum Klimawandel:
Den hat es nachweislich mehrfach gegeben, ganz ohne das Zutun des Zweibeiners, warum sollte ich also jetzt daran glauben, daß der jetzige Klimawandel nur dem Zweibeiner zuzurechnen ist?


Pillepalle
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Alchemist
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2260912) Verfasst am: 14.09.2021, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:

Meine Fresse. Auch nachdem du schon mehrfach auf Idiotie deiner Aussage hingewiesen worden bist, hast du immer noch nicht verstanden, worum es Alchemist geht.


tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:

Meine Güte. Jetzt gibt dir Alchemist schon die richtigen Stichworte und Ansätze ...


Es sollte mittlerweile eindeutig belegt sein, dass uwe einer Diskussion einfach nicht folgen kann. Es wäre fast traurig und ich würde fast Mitleid haben können, wenn er nicht so unverschämt wäre. Von seinem Rassismus und seiner generellen herablassenden Art ganz zu schweigen
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Critic
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Beiträge: 15503
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Beitrag(#2260916) Verfasst am: 14.09.2021, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz von der Hand zu weisen ist es ja auch nicht, daß es einen Zusammenhang (wenn auch keine "perfekte Korrelation") zwischen Bevölkerung und CO2-Ausstoß gibt:

Die Leute müssen natürlich auch mit Nahrungsmitteln, Energie etc. versorgt werden und sie wollen ihren Möglichkeiten und dem steigenden Lebensstandard entsprechend konsumieren. All das erzeugt CO2, auch in Entwicklungsländern. Der Effekt wäre noch größer, wenn es nicht in der Zwischenzeit auch technische Entwicklungen gegeben hätte, die den CO2-Ausstoß reduziert und den Anstieg etwas verlangsamt haben.

In Entwicklungsländern erfolgte die Industrialisierung zunächst nicht unbedingt nach den modernsten Technologien, deren Regierungen war Wirtschaftswachstum mit im Westen eigentlich schon abgewirtschafteten Standards oft wichtiger (als auch erschwinglicher) als klimafreundliche Technologie.

Allerdings wird der Löwenanteil an menschenproduziertem CO2 dem Zahlenmaterial zufolge nicht in Entwicklungsländern produziert, sondern in Industrieländern (dort ist der CO2-Ausstoß ja geradezu exponentiell angestiegen). Bei Indien kann man natürlich hin und her argumentieren, dort sind große Teile der Bevölkerung noch sehr arm, aber das Land ist eben auch industrialisierter als Afghanistan oder Eritrea. Wenn die Menschen dort beginnen würden, alle einen Lebensstandard zu pflegen, wie er hierzulande üblich ist, wäre das eine zusätzliche CO2-Katastrophe. Aber das ist eben noch nicht der Fall.

Wenn man es so betrachtet, würde es natürlich dem Planeten viel nützen, die Bevölkerung der industrialisierten Länder "wegzurationalisieren". Da hoffe ich natürlich eher auf den technologischen Wandel, d.h. daß wir es eher schaffen, CO2 nicht mehr zu produzieren, wo das nicht "unabdingbar" ist, als daß wir kollektiven Selbstmord begehen müßten, um den Planeten zu retten zwinkern.

Das Beispiel China zeigt natürlich, daß autoritäre Systeme in das Leben der Menschen stärker eingreifen können als das in westlichen Gesellschaften üblicherweise möglich scheint. Ob was in den USA gerade getrieben wird ein Gegenbeweis dafür ist? Immerhin sehen Viele die Versuche der Republikaner, den Schwangerschaftsabbruch zu verbieten, als Bruch der US-Verfassung an. Es gibt auch Rechenmodelle, wonach die Legalisierung der Abtreibung die sozialen Probleme in den USA zumindest abgemildert habe (eben weil es eine Generation später erheblich weniger Menschen in prekären Lebensverhältnissen gegeben habe, folglich auch weniger, die sich mehr oder weniger gezwungen gesehen haben, kriminell zu werden, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten etc.).

Mal ab von der ethischen Perspektive, ob man nicht besser dafür sorgen sollte, daß die Menschen ordentlich leben können, als sie auf die eine oder andere Art zu zwingen, abzutreiben (ob jetzt durch Ein-Kind-Politik oder aufgrund schlechter Lebensverhältnisse und -perspektiven), und es für die Sozialsysteme in der Dritten Welt eigentlich besser wäre, weniger Kinder zu haben: Es hat noch kein System geschafft, eine Bevölkerungspolitik zu verwirklichen, die sich nicht später damit wieder Probleme eingehandelt hat.
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Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

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uwebus
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Beitrag(#2260917) Verfasst am: 14.09.2021, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:


Mit dir ist kein Fortschritt zu machen. Deine Lösungen stammen aus dem letzten Jahrhundert. Das soll nicht heißen, dass ich Lösungen hätte, aber weder behaupte ich das noch betreibe ich Forschung oder Entwicklung in den "Energiewissenschaften".


Weißt du, was Fortschritt ist? Statt ein Segelschiff zu benutzen wie zu Zeiten des Kolumbus ein Flugzeug zu bauen, mit dem man in ein paar Stunden von Madrid nach New York fliegen kann mit der mehrfachen Menge an Passagieren gegenüber der Caravelle des Kolumbus.

Fortschritt ist ein smartphone im Gegensatz zum Feldtelefon der Reichswehr. Fortschritt macht sich durch Technik bemerkbar, Stromerzeugung mit Windmühlen ist kein Fortschritt, sondern Uralttechnik, die nur bei bestimmten Wetterverhältnissen funktioniert. Windmühlen sind nicht mehr als ein großer Fahrraddynamo, der auch nur Strom liefert, wenn jemand auf dem Fahrrad fährt.

Fortschritt ist ein Energiesystem, das auch nachts bei Windstille Energie liefert, damit sind unsre bisherigen Kraftwerke, Wasserkraftwerke mit Stauseen eingeschlossen, viel fortschrittlicher als der ganze grüne Energieclimbim.

Grüne sind nun wirklich keine Fortschritterzeuger.
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uwebus
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Beitrag(#2260918) Verfasst am: 14.09.2021, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
DAS ist uwe:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Und der aktuelle Klimawandel wird auf den Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zurückgeführt,


Und:
uwebus hat folgendes geschrieben:
[…]nur kurz zum Klimawandel:
Den hat es nachweislich mehrfach gegeben, ganz ohne das Zutun des Zweibeiners, warum sollte ich also jetzt daran glauben, daß der jetzige Klimawandel nur dem Zweibeiner zuzurechnen ist?


Pillepalle


Alchemist, richtig zitiert:

warum sollte ich also jetzt daran glauben, daß der jetzige Klimawandel nur dem Zweibeiner zuzurechnen ist? Es gibt ja nun wirklich genügend Wissenschaftler, für die es neben dem CO2-Ausstoß noch andere Gründe geben könnte für einen Klimawandel, weil es solche eben auch schon gab, bevor der Neandertaler anfing Fleisch zu braten.
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Beitrag(#2260919) Verfasst am: 14.09.2021, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sagte es früher und sage es wieder: Du hast einfach keine Ahnung von irgendwas
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Beitrag(#2260920) Verfasst am: 14.09.2021, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich sagte es früher und sage es wieder: Du hast einfach keine Ahnung von irgendwas


Das hat mir ein Pfarrer auch schon öfter gesagt, als ich die Existenz seines Chefs infrage gestellt hatte.

Alchemist, erklär doch mal, wie Zeit entsteht, die man angeblich dehnen kann. Wie macht man das, aus einer Sekunde zwei Sekunden zu machen, die Urknaller meinen das zu können und das sind ja Leute, denen du zutraust, von irgendetwas Ahnung zu haben.

Es ist halt so 'ne Sache mit der Ahnung, wenn man mal nachfragt.
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jdf
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Beitrag(#2260926) Verfasst am: 14.09.2021, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Mit dir ist kein Fortschritt zu machen. Deine Lösungen stammen aus dem letzten Jahrhundert. Das soll nicht heißen, dass ich Lösungen hätte, aber weder behaupte ich das noch betreibe ich Forschung oder Entwicklung in den "Energiewissenschaften".

Weißt du, was Fortschritt ist? Statt ein Segelschiff zu benutzen wie zu Zeiten des Kolumbus ein Flugzeug zu bauen, mit dem man in ein paar Stunden von Madrid nach New York fliegen kann mit der mehrfachen Menge an Passagieren gegenüber der Caravelle des Kolumbus.

Fortschritt ist ein smartphone im Gegensatz zum Feldtelefon der Reichswehr. Fortschritt macht sich durch Technik bemerkbar, Stromerzeugung mit Windmühlen ist kein Fortschritt, sondern Uralttechnik, die nur bei bestimmten Wetterverhältnissen funktioniert. Windmühlen sind nicht mehr als ein großer Fahrraddynamo, der auch nur Strom liefert, wenn jemand auf dem Fahrrad fährt.

Fortschritt ist ein Energiesystem, das auch nachts bei Windstille Energie liefert, damit sind unsre bisherigen Kraftwerke, Wasserkraftwerke mit Stauseen eingeschlossen, viel fortschrittlicher als der ganze grüne Energieclimbim.

Grüne sind nun wirklich keine Fortschritterzeuger.

Wie gesagt, du hängst noch im 20. Jahrhundert fest. Von dir ist nichts mehr zu erwarten. Schulterzucken


Aber du hast dich ja ohnehin schon selbst aus dem Fortschrittsdiskurs verabschiedet:

uwebus hat folgendes geschrieben:
Zum Glück brauch ich das nicht mehr auszubaden, ihr Jüngeren schon.

Damit ist dein Geblubber sowieso ohne jede Relevanz. Wir brauchen dich nicht mehr, du kannst deinen Rechner ausmachen. Winke - Winke
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And the heat goes on, and the heat goes on, and the heat goes on, and the heat goes on. And the heat goes on, where the hand has been, and the heat goes on, and the heat goes on.
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narr
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Beitrag(#2260927) Verfasst am: 14.09.2021, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Ganz von der Hand zu weisen ist es ja auch nicht, daß es einen Zusammenhang (wenn auch keine "perfekte Korrelation") zwischen Bevölkerung und CO2-Ausstoß gibt

doch, das ist von der Hand zu weisen. Das ist noch nicht mal eine "unperfekte Korrelation"

Critic hat folgendes geschrieben:

....Allerdings wird der Löwenanteil an menschenproduziertem CO2 dem Zahlenmaterial zufolge nicht in Entwicklungsländern produziert, sondern in Industrieländern...

Und hier gibt es kein "aber". Die Industrieländer verbrauchen den Löwenanteil der fossilen Brandstoffe und sind für den menschgemachten Anteil am Klimawandel verantwortlich. Nicht die Kinderanzahl der Entwicklungsländer.

Critic hat folgendes geschrieben:
...., und es für die Sozialsysteme in der Dritten Welt eigentlich besser wäre, weniger Kinder zu haben: Es hat noch kein System geschafft, eine Bevölkerungspolitik zu verwirklichen, die sich nicht später damit wieder Probleme eingehandelt hat.

Du scheinst die gleiche antiquierte Vorstellungen von der, angeblichen, "dritten Welt" zu haben wie uwebus (und mehr als 70% der Bevölkerung).
Edukation und bessere Gesundheitsversorgung hat die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau 2,3 (2020) sinken lassen, Tendenz fallend.
Ab Beginn des 21. Jhd hat sich die absolute Zahl der Kinder weltweit nicht mehr wesentlich verändert, annähernd stabil bei 2 Mill.

Rosling - Facts about about population
Ich verstehe, dass fast eine Stunde Konzentration ziemlich viel verlangt ist, aber man kann's ja stoppen und in Etappen schauen. Außer man hat keinen Bedarf an Fakten.

Vielleicht sind 4 Minuten noch zu schaffen
200 Countries, 200 Years, 4 Minutes

Jeder der weiter behauptet, es wäre die (angeblich) zu hohe Kinderzahl in den "Dritte Welt"-Ländern die für den Klimawandel verantwortlich ist verweigert sich den Fakten und ist ein Ignorant.
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narr
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Beitrag(#2260928) Verfasst am: 14.09.2021, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Das hat mir ein Pfarrer ... wie Zeit entsteht, ...


Was hat das hier zu suchen? Bleib beim Thema und geh mit deinen Hypothesen zu Zeit in deinen Faden Danke
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Critic
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Beitrag(#2260931) Verfasst am: 15.09.2021, 03:06    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:
Ganz von der Hand zu weisen ist es ja auch nicht, daß es einen Zusammenhang (wenn auch keine "perfekte Korrelation") zwischen Bevölkerung und CO2-Ausstoß gibt

doch, das ist von der Hand zu weisen. Das ist noch nicht mal eine "unperfekte Korrelation"

Critic hat folgendes geschrieben:

....Allerdings wird der Löwenanteil an menschenproduziertem CO2 dem Zahlenmaterial zufolge nicht in Entwicklungsländern produziert, sondern in Industrieländern...

Und hier gibt es kein "aber". Die Industrieländer verbrauchen den Löwenanteil der fossilen Brandstoffe und sind für den menschgemachten Anteil am Klimawandel verantwortlich. Nicht die Kinderanzahl der Entwicklungsländer.

Critic hat folgendes geschrieben:
...., und es für die Sozialsysteme in der Dritten Welt eigentlich besser wäre, weniger Kinder zu haben: Es hat noch kein System geschafft, eine Bevölkerungspolitik zu verwirklichen, die sich nicht später damit wieder Probleme eingehandelt hat.

Du scheinst die gleiche antiquierte Vorstellungen von der, angeblichen, "dritten Welt" zu haben wie uwebus (und mehr als 70% der Bevölkerung).
Edukation und bessere Gesundheitsversorgung hat die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau 2,3 (2020) sinken lassen, Tendenz fallend.
Ab Beginn des 21. Jhd hat sich die absolute Zahl der Kinder weltweit nicht mehr wesentlich verändert, annähernd stabil bei 2 Mill.


Daß meinetwegen der Kongo wohl kaum zum weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, hatte ich ja festgehalten (ganz Afrika dürfte da unter 5% beitragen - Link). Es ist einfach eine ganz vereinfachende Rechnung: Alles andere gleich, bedeutet mehr Bevölkerung auch mehr CO2-Ausstoß. Es sei denn, man reduziert den Lebensstandard (was die Menschen in ärmeren Ländern verständlicherweise nicht möchten), oder es gibt technologische Innovationen. Und wenn man diese Faktoren wieder einblendet, ist eben die Frage, welcher dieser Faktoren im Zeitablauf den größeren Einfluß hat. Bei den Werten, woher die afrikanischen Länder kommen, würde allerdings eine hypothetische Verdoppelung der Bevölkerung in der DR Kongo nur einen begrenzten Effekt haben.

(Ganz Afrika natürlich schon - 5% ist ja schon deutlich mehr als etwa der deutsche Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß. Zumindest dann, wenn sich der Lebensstandard dort schneller erhöht als die statistisch sinkende Geburtenrate und die Verbreitung technischer Innovationen ihn wieder nach unten ziehen. Also, man kann so ein Szenario natürlich durchaus entwickeln. Angenommen, dann würde ganz Afrika vielleicht in 20 Jahren 7% des CO2-Ausstoßes beisteuern. Durchaus relevant, Deutschland steuert ja auch etwa 2% bei und man sagt hier nicht, dann brauchen wir hier nichts zu tun. Aber eben auch weit entfernt davon, daß Afrika wirklich dominierend beim CO2-Ausstoß werden würde.)

Und wenn mit dem wachsenden Lebensstandard andererseits die Kinderzahl zurückgeht, ist das doch erstmal zu begrüßen. Es entstehen eben mit mehr Menschen auch Versorgungsprobleme. Der Weltdurchschnitt beträgt laut diesen Daten 2.41 Geburten pro Frau - und sie sinkt fast in allen Weltregionen. Z.B. China ist statistisch gesehen mit 1.6 Geburten sogar auf eine zunächst sinkende Bevölkerung programmiert. Die Geburtenrate sinkt auch in Schwarzafrika (der Region, in der die meisten armen Länder liegen): in vielen Ländern hat sie sich binnen 50 Jahren halbiert oder noch stärker verringert - allerdings ist sie gerade in einigen der dortigen Länder immer noch sehr hoch, teilweise seit Beginn der Erfassung mehr oder weniger stabil oder in den letzten Jahren sogar wieder ansteigend: Nigeria 5.74, Uganda 5.9, Mali 6.35, DR Kongo 6.4, Somalia 6.6, Niger 7.4 etc..

Das ergibt sich ja sogar aus der Beobachtung, daß die Zahl der Kinder und Jugendlichen weltweit relativ stabil geblieben ist: Wenn sie an einer Stelle gesunken ist, muß sie dann ja andernorts gestiegen sein. Das kann global gesehen "folgenlos", aber lokal zunächst mal besorgniserregend sein. (Ja, das ist ein unheimliches Reservoir an jungen Menschen. Aber sie müssen ja zunächst einmal auch versorgt, beschult und Arbeitsplätze für sie geschaffen werden.)

Und da ich persönlich nicht davon ausgehe, daß es sich dabei um Ausprägungen eines herbeigezogenen "schwarzafrikanischen Vermehrungstyps" handelt - eben weil in anderen Ländern in dieser Region ja die Geburtenrate auch langsam sinkt und sich bei Migranten die Geburtenrate assimiliert -, muß das dort ja andere Gründe haben... (also etwa: mangelnder Zugang zur Gesundheitsversorgung (oder sogar: eine verbesserte GV, die dazu führt, daß z.B. die Säuglingssterblichkeit sinkt?!); immer noch wenig leistungsfähige Sozialsysteme, so daß eine große Verwandtschaft immer noch als der "beste Schutz" bei Arbeitslosigkeit, Krankheit und Alter erscheint, ...; und die Geburtenrate ist wieder angestiegen, wo z.B. die Staaten nicht die Ressourcen hatten, sie weiter zu betreiben etc. Am Kopf kratzen).
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Zuletzt bearbeitet von Critic am 15.09.2021, 20:37, insgesamt einmal bearbeitet
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uwebus
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Beitrag(#2260972) Verfasst am: 15.09.2021, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:


Jeder der weiter behauptet, es wäre die (angeblich) zu hohe Kinderzahl in den "Dritte Welt"-Ländern die für den Klimawandel verantwortlich ist verweigert sich den Fakten und ist ein Ignorant.


narr, wenn man beachtet, daß die zu hohe Kinderzahl in der Dritten Welt sich dadurch reduziert, daß immer mehr dieser "Kinder" sich auf den Weg ins gelobte Land machen und dort die Bevölkerungszahl erhöhen (seit 2015 hat allein die Bundesrepublik einen Zuzug von über 2,5 Millionen), dann erhöhen diese Zahlen den CO2-Ausstoß auf das Pro-Kopf-Maß der Industrieländer.

Ich empfehle allen grünen Weltenrettern sich mal spanisches Fernsehen (Andalucía TV) anzuschauen, um einen Eindruck zu gewinnen, was da täglich an Einwanderung anlandet. Gleiches gilt für England Frankreich, Italien, Benelux-Staaten, Dänemark u.a. Die USA kämpfen mit dem gleichen Problem.

Also muß man, wenn man richtig rechnet, die Zuwanderung dem CO2-Ausstoß der Einwanderungsländer zurechnen.

Aber das ist natürlich NAZI Und Rassismus, gelle?
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Tarvoc
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Beitrag(#2260977) Verfasst am: 15.09.2021, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich sagte es früher und sage es wieder: Du hast einfach keine Ahnung von irgendwas

Das hat mir ein Pfarrer auch schon öfter gesagt

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narr
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Beitrag(#2260981) Verfasst am: 15.09.2021, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
...., wenn man beachtet, daß die zu hohe Kinderzahl in der Dritten Welt sich dadurch reduziert, daß immer mehr dieser "Kinder" sich auf den Weg ins gelobte Land machen ...

Erstmal ist die Kinderzahl in der "Dritten Welt" gar nicht so hoch wie du tust, zum zweiten braucht z.B. Deutschland dringend Zuwanderer - und zwar 400.000-500.000 pro Jahr. Sagt z.B. Detlef Scheele. In einer Reihe von Branchen werde bald Fachkräftemangel herrschen, sagt Detlef Scheele, Arbeitsagentur-Chef.

Zitat:
....Es gehe nicht um Asyl, »sondern um gezielte Zuwanderung für die Lücken am Arbeitsmarkt«, sagte Scheele der »Süddeutschen Zeitung«. »Von der Pflege über Klimatechniker bis zu Logistikern und Akademikerinnen: Es werden überall Fachkräfte fehlen.«



uwebus hat folgendes geschrieben:
...und dort die Bevölkerungszahl erhöhen (seit 2015 hat allein die Bundesrepublik einen Zuzug von über 2,5 Millionen), dann erhöhen diese Zahlen den CO2-Ausstoß auf das Pro-Kopf-Maß der Industrieländer.

Differenziertes Denken ist nicht so deins?
89% der Treibhausgase werden in Deutschland vom Energiesektor produziert, also durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Biomasse.
Landwirtschaft und Industrie produzieren 4,5% bzw. 6,5%, der Rest ist Energie. Die verteilt sich wieder in Prozesswärme, Wärme (17,1%), Strom (30%) und Verkehr (20,7%).

Von den, im privaten Verbrauchern/Produzen von CO2 produzieren die Vielverdiener wiederum am meisten.
Zitat:
Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Mehr Einkommen fließt allzu oft in schwerere Autos, größere Wohnungen und häufigere Flugreisen – ....Der Kauf von Bio-Lebensmitteln oder eine gute Mülltrennung wiegen das nicht auf.“ ...

Die paar Einwanderer fallen da eher nicht ins Gewicht, die fliegen nicht viel, die fahren keine SUVs und die wohnen nicht in frei stehenden Häusern.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich empfehle allen grünen Weltenrettern ...

ich empfehle Fremden-phobikern und Rassisten sich besser zu informieren

uwebus hat folgendes geschrieben:

Aber das ist natürlich NAZI Und Rassismus, gelle?

Wenn du das selber schon einsiehst lässt das hoffen. Smilie
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3987
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2260997) Verfasst am: 15.09.2021, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
...., wenn man beachtet, daß die zu hohe Kinderzahl in der Dritten Welt sich dadurch reduziert, daß immer mehr dieser "Kinder" sich auf den Weg ins gelobte Land machen ...

Erstmal ist die Kinderzahl in der "Dritten Welt" gar nicht so hoch wie du tust, zum zweiten braucht z.B. Deutschland dringend Zuwanderer - und zwar 400.000-500.000 pro Jahr. Sagt z.B. Detlef Scheele. In einer Reihe von Branchen werde bald Fachkräftemangel herrschen, sagt Detlef Scheele, Arbeitsagentur-Chef.

Zitat:
....Es gehe nicht um Asyl, »sondern um gezielte Zuwanderung für die Lücken am Arbeitsmarkt«, sagte Scheele der »Süddeutschen Zeitung«. »Von der Pflege über Klimatechniker bis zu Logistikern und Akademikerinnen: Es werden überall Fachkräfte fehlen.«


Du widersprichst dir doch selbst:

"braucht z.B. Deutschland dringend Zuwanderer - und zwar 400.000-500.000 pro Jahr."

uwebus hat folgendes geschrieben:
...und dort die Bevölkerungszahl erhöhen (seit 2015 hat allein die Bundesrepublik einen Zuzug von über 2,5 Millionen), dann erhöhen diese Zahlen den CO2-Ausstoß auf das Pro-Kopf-Maß der Industrieländer.

Differenziertes Denken ist nicht so deins?
89% der Treibhausgase werden in Deutschland vom Energiesektor produziert, also durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Biomasse.
Landwirtschaft und Industrie produzieren 4,5% bzw. 6,5%, der Rest ist Energie. Die verteilt sich wieder in Prozesswärme, Wärme (17,1%), Strom (30%) und Verkehr (20,7%).

Von den, im privaten Verbrauchern/Produzen von CO2 produzieren die Vielverdiener wiederum am meisten.
Zitat:
Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Mehr Einkommen fließt allzu oft in schwerere Autos, größere Wohnungen und häufigere Flugreisen – ....Der Kauf von Bio-Lebensmitteln oder eine gute Mülltrennung wiegen das nicht auf.“ ...

Die paar Einwanderer fallen da eher nicht ins Gewicht, die fliegen nicht viel, die fahren keine SUVs und die wohnen nicht in frei stehenden Häusern.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich empfehle allen grünen Weltenrettern ...

ich empfehle Fremden-phobikern und Rassisten sich besser zu informieren

uwebus hat folgendes geschrieben:

Aber das ist natürlich NAZI Und Rassismus, gelle?

Wenn du das selber schon einsiehst lässt das hoffen. Smilie



Du widersprichst dir doch selbst:


"89% der Treibhausgase werden in Deutschland vom Energiesektor produziert, also durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Biomasse."

"zum zweiten braucht z.B. Deutschland dringend Zuwanderer - und zwar 400.000-500.000 pro Jahr."

Für wen produziert denn der Energiesektor? Doch wohl für die deutsche Bevölkerung, also auch für die Zuwanderer.

Und was du und die Grünen gern unterschlagen:

"In einer Reihe von Branchen werde bald Fachkräftemangel herrschen,.."

"Von der Pflege über Klimatechniker bis zu Logistikern und Akademikerinnen: Es werden überall Fachkräfte fehlen."

Dann frag mal bei den Ausländerbehörden nach, mit welchen Qualifikationen die sog. "Flüchtlinge" aus Drittländern bei uns einreisen. Die erhöhen nur die Zahl der Sozialhilfeempfänger, die wenigsten sind für den Arbeitsmarkt nützlich. Und die Integration gelingt nur zu einem geringen Prozentsatz, einmal Sozialhilfe, immer Sozialhilfe ist bei der Hälfte die Regel.

Lies mal den Artikel "Das Kabuler Evakuierungschaos darf sich nicht wiederholen"
Neue Züricher Zeitung "Der Andere Blick"

Kriminalitätsrate unter den Afghanen 11x so hoch wie unter der deutschen Bevölkerung.
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narr
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Beiträge: 2172

Beitrag(#2261001) Verfasst am: 16.09.2021, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Du widersprichst dir doch selbst:

so, meinst du? Vielleicht erfasst du die Zusammenhänge nicht?

uwebus hat folgendes geschrieben:

Für wen produziert denn der Energiesektor? Doch wohl für die deutsche Bevölkerung, also auch für die Zuwanderer.

Nochmal: Die paar Einwanderer fallen eher nicht ins Gewicht, die fliegen nicht viel, die fahren keine SUVs und die wohnen nicht in frei stehenden Häusern.

uwebus hat folgendes geschrieben:
...mit welchen Qualifikationen die sog. "Flüchtlinge" aus Drittländern bei uns einreisen.

Das ist völlig egal mit welchen Qualifikationen die einreisen. Die können ausgebildet werden und werden das auch zunehmend.
Institut der deutschen Wirtschaft: Integration: Immer mehr Geflüchtete haben einen Job

uwebus hat folgendes geschrieben:
Die erhöhen nur die Zahl der Sozialhilfeempfänger, die wenigsten sind für den Arbeitsmarkt nützlich. Und die Integration gelingt nur zu einem geringen Prozentsatz, einmal Sozialhilfe, immer Sozialhilfe ist bei der Hälfte die Regel.
Zahlen, Quellen?

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kriminalitätsrate unter den Afghanen 11x so hoch wie unter der deutschen Bevölkerung.
Quelle?

Und by the way... was ist denn die "deutsche Bevölkerung"?
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vrolijke
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2261014) Verfasst am: 16.09.2021, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:

Und by the way... was ist denn die "deutsche Bevölkerung"?


https://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund

Zitat:
26 % der Bevölkerung oder 21,2 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund,


Zitat:
Stuttgart Baden-Württemberg 44,7 % 2019


Luxemburg.

Zitat:
Luxemburg ist Europas Einwanderungsland schlechthin: Rund 45 Prozent seiner Einwohner sind ausländische Staatsangehörige, mehr als 60 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Die Einwanderung ist eng mit dem beispiellosen ökonomischen Aufstieg des Landes der vergangenen Jahrzehnte verknüpft.


Wahrscheinlich deswegen herrscht dort das allgemeine Chaos. Mit den Augen rollen
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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