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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Beitrag(#2301682) Verfasst am: 07.12.2023, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Abgefahren war auch das dozieren. Also im Schutzkittel über musikgruppen.

Den Roman hab ich irgendwann beiseite gelegt. War mir zu brutal, obwohl ich sowas als dramaturgische Möglichkeit nicht ablehne.
Aber der Anfang der rattenszene reichte mir, um das ins Gesamtkonzept einzuordnen bzw verstehen zu können. Hoffe ich jedenfalls.
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"als ob"
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Bravopunk
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Beitrag(#2301792) Verfasst am: 14.12.2023, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Vorgestern schon sah ich:

Sanjuro

Wirklich ein großartiger Film. Geschockt Kurusawa ist so ein Ausnahmetalent gewesen, von dem ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass ich noch kein einziges seiner Werke gefunden habe, dass auch nur in die Nähe der Mittelmäßigkeit abtauchte. bravo Bemerkens- und bewunderswert. Smilie

Hier in einer Überragenden Hauptrolle: Toshiro Mifune. Ich liebe es... Eine Leistung, Junge Junge. Da bleibt einem die Spucke weg. Überrascht

Man, also ich zumindest, verliebt sich aufs Neue in die Filmkunst. Besonders nach dem Einheitsbrei aus Hollywood, der derzeit die Kinos so zumüllt ist so ein Film eine Frischzellenkur.
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Kaguya-hime

Kanashikute Yarikirenai
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Wilson
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Beitrag(#2301846) Verfasst am: 17.12.2023, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe schon lange its always sunny in philadelphia im visier

free nirgends zu sehen, nur auf Comedy Centra zu unzeiten
ich glaube die dvds gabs ne weile nicht bzw nicht auf deutsch

letzte woche gehe ich durch die gegend und was steht auf einem haussims? genau.
3 dvd box

allerdings hinten die beschreibung auf französisch und niederländisch und die angabe, dass verfügbaren sprachen französisch und anglisch sein und die untertitel nederlands

vorne alles englisch, also kein hinweis darauf, dass die serie deutsch synchronisiert sein könnte
auch auf den scheiben selbst nichts auf deutsch.

nun aber sind sie auf deutsch, juhu

hab ich also staffel 1&2 zufällig und sehr gut erhalten gefunden
(hab sie dennoch desinfiziert)
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Wilson
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Beitrag(#2302047) Verfasst am: 27.12.2023, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Beau is afraid

Hmmmm, mir gefiel er sehr gut.
Kein Mainstream aber von der form her hochglanz.

Meine Interpretation behalt ich für mich.
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Wilson
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Beitrag(#2302205) Verfasst am: 01.01.2024, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

3.Staffel the leftovers

Sehr gute Serie!
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Bravopunk
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Beitrag(#2302207) Verfasst am: 01.01.2024, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir heute mal die Zeit für

Oppenheimer

genommen. War sehr gut, aber am Handy möchte ich gerade nicht viel mehr dazu schreiben. Mir fällt aber im Moment auch nicht viel mehr ein. skeptisch Jedenfalls gut war er. Smilie
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Bravopunk
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Beitrag(#2302217) Verfasst am: 02.01.2024, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich habe mir heute mal die Zeit für

Oppenheimer

genommen. War sehr gut, aber am Handy möchte ich gerade nicht viel mehr dazu schreiben. Mir fällt aber im Moment auch nicht viel mehr ein. skeptisch Jedenfalls gut war er. Smilie


Na ja. Jetzt vielleicht ein paar Sätze dazu: Bei solchen Biopics muss man sich ja immer fragen, was von dem wirklich so passiert ist und was aus dramaturgischen Gründen hinzugedichtet wurde. Die Hauptfigur hat ja viel erlebt und durchlebt. Ein sehr bewegtes Leben voller großer Taten und Dinge. Viele berühmte und wichtige Menschen kamen darin vor. Die Besetzung derselben hier war übrigens überragend. Überrascht Was für ein Aufgebot. Jede Nebenrolle war mit irgendeiner Hollywoodgröße versehen. Wirklich beeindruckend. Die schauspielerische Leistung von Cillian Murphy und Robert Downey Junior waren besonders beeindruckend. Beide hatten eine Präsenz, die man nur mit episch beschreiben kann.

Auch die Dialoge waren interessant und gut gemacht. Ich saß die ganze Zeit da und wartete mit Spannung auf die nächsten Ereignisse. Dazu trug natürlich auch die Kamera und der Schnitt bei. Die nichtchronologische Erzählweise bot ein spannendes Gemisch aus den verschiedenen Epochen im Leben Oppenheimers und den Ereignissen darin. Auch schwierige, moralische Fragen wurden gekonnt behandelt. Das einzige, was ich mir zusätzlich gegen Ende gewünscht hätte, wäre etwas mehr bildlicher Wagemut in der Darstellung der schrecklichen Auswirkungen auf Atomwaffenopfer. Auch wird nicht so ganz klar, aus der Ambivalenz, die die Hauptfigur zu dieser Frage hat, wie sehr er sich wirklich moralisch hinterfragte was den Einsatz der Waffen in Hiroshima und Nagasaki betrifft. Er scheint zwar reuig, ob der wahre Oppenheimer das aber wirklich so sah, wird nicht so ganz klar, fand ich. Der Film ist FSK 12, also war das mit dem grafischen Alptraumdarstellungen der Opfer der Atomwaffen relativ zahm gehalten oder wurde nur in einer Mauerschau beschrieben.

Die Botschaft des Films ist eindeutig, ganz besonders mit dem letzten Resümee Oppenheimers gegenüber Einstein. Und die Kaltschnäuzigkeit der politischen und militärischen Entscheidungsträger, die dieses letztlich begründete, kam in einigen Szenen nur allzu gut rüber.

Insgesamt lässt mich der Film aufgewühlt und nachdenklich zurück. skeptisch Als Film selbst war er aber eine sehr runde Sache die eigentlich gar nichts zu wünschen übrig ließ. Daumen hoch!

9 von 10 Punkte hat er sich bei mir verdient. Smilie Durchaus eine Empfehlung wert.

Es ist ein Film über viele verschiedene Charaktere und ihre Motive für die Schaffung einer schrecklichen Waffe und die damit verbundenen, anschließenden politischen Klüngel um die Bestrebung Frieden statt Wettrüsten zu erreichen und warum das letztlich scheiterte. Action braucht also keiner zu erwarten. Die braucht es aber auch überhaupt nicht. Oppenheimer kommt wie ein guter Kerl rüber. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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Wilson
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Beitrag(#2302617) Verfasst am: 15.01.2024, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

French Exit
ganz nach meinem hervorragenden filmgeschmack Sehr glücklich

Eine Frau aus NYC verliert ihr Ver mögen und geht mit Sohn nach Paris.
mit der wunderschönen Michelle Pfeiffer...oder ist es nicht woke, so was zu sagen? skeptisch
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Beitrag(#2302633) Verfasst am: 16.01.2024, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

Dann hab ich noch so eine Art superhelden Film gesehen. Dort nannte man diejenigen mit den Superkräften " kraftbegabte" .
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Beitrag(#2302643) Verfasst am: 16.01.2024, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Trolls - gemeinsam stark

Ich fand ihn von den Themen her, die so angerissen werden, etwas verwirrend und chaotisch. Das Grundthema ist aber eindeutig und klar. Die Animation war, wie in den ersten zwei Filmen, wieder optisch ein Genuss... also jedenfalls wenn man kreative Designs mag. Manchen mag das filzige Erscheinungsbild, dass dem Ganzen das Aussehen einer kitschigen Bastelstubenarbeit gibt, nicht ganz so sehr zusagen. Smilie Der Humor war wieder, wie in den anderen zwei Filmen schon, angenehm erwachsen gehalten, aber zugleich auch für Kleinkinder geeignet. Ich hab einige Male gelacht. (Was bei mir schon als viel gilt.)

Die Story ist eigentlich so in etwa dieselbe wie in den ersten zwei Filmen: Ein Roadtrip, um jemanden zu retten, der einem wichtig ist. Musikalisch fand ich den zweiten Film interessanter. Der hier hatte mir zu viel Boyband-Pop. skeptisch Aber die Charaktere konnten mir erfolgreich erneut ihre Energiegeladenheit, ja fast könnte man eher sagen Überdrehtheit, und ihren individuellen Charme verkaufen und wirken niedlich genug um liebenswürdig zu sein. Smilie Auch die neuen Charaktere fügen sich gut in dieses Konzept ein. Etwas schade fand ich, dass meine bisherigen Lieblingscharaktere eigentlich gar nicht vorkamen und das auch aus dem zweiten Film eigentlich kein einziger Charakter auftauchte, was so ein wenig so wirkt, als hätte man sie einfach komplett vergessen. Traurig Denn eigentlich war am Ende des zweiten Films etablierter Kanon gewesen, dass sie alle fortan gemeinsam abhängen und musizieren. Das wurde wohl so ziemlich komplett wieder rückgängig gemacht. Deprimiert

Aber sonst fand ich den Film gut und unterhaltsam. Ist halt recht hyperaktiv und kreischig-bunt. Wer sowas nicht mag, dem gefällt er bestimmt nicht. Aber wer die anderen zwei Trolls-Filme mag, der wird auch hier kriegen, wonach er sucht. Sehr glücklich

Gute 7 von 10 Punkte ist mir das locker wert. (Wie gesagt: Mir fehlte die Einbindung des zweiten Films, sonst hätte er mehr Punkte gekriegt. Traurig Aber Bezüge zum ersten Film werden ganz direkt und offensichtlich eingebaut. Sehr viel mehr als im zweiten übrigens.)
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Beitrag(#2302695) Verfasst am: 17.01.2024, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Rick and Morty - Staffel 6

Ich hab viel schlechtes darüber gehört, finde die Staffel aber bisher (die erste Hälft ist jetzt geschafft) ganz gut. Smilie Schöne, einfallsreiche Geschichten, die die bisherigen Charaktere der Familie weiter ausformen und allen was gibt, was sie zu tun haben. Beth und Space-Beth sind mir irgendwie am unsympatischten. Mir wäre es lieber, wenn eine von beiden bald stirbt oder anders verschwindet. Denn mich nervt ihr ständiges Gehabe darum wer von beiden jetzt das besser Leben mit den besseren Entscheidungen gewählt hat. Die eine, die sich was darauf einbildet bei ihrer Familie und somit eine Mutter geblieben zu sein oder die andere, die sich was darauf einbildet ein Freigeist zu sein, weil sie als halber Cyborg durchs Weltall schlawenzelt. Mit den Augen rollen Ich denke mir nur: Ihr seid beide Arschlöcher. Die Serie sagt das ja sogar an einer Stelle in der vierten Folge der Staffel, glaub ich, ganz direkt, aber danach sind sie noch immer dieselben Deppen. skeptisch

Ich fand die erste Episode besonders gut, weil sie schön alte Fäden aufgreift, auch wenn ich, denke ich, bemerkt zu haben glaube, dass sie alten Kanon umschreibt und somit also die Zuschauer belügt. Aber wenigstens wird was mit den alten Stories gemacht und alte Konflikte neu erklärt. Insgesamt gefällt sie mir weit besser als die letzten zwei Staffeln. Bin gespannt wie es weitergeht, heute Abend. showtime

Zum Lachen hat sie mich bisher allerdings noch kaum gebracht. Meistens nur so zum leichten Grinsen.
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Beitrag(#2302735) Verfasst am: 18.01.2024, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Palm springs
durchaus lustig, so ähnlich wie "und täglich grüßt das murmeltier". moderner halt.
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Wilson
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Beitrag(#2302736) Verfasst am: 18.01.2024, 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

ach und die miniserie "the undoing"

routinierter relativ spannender thriller, schauspielerei wie erwartet top!
kann man ansehen. schon wegen der bilder, nämlich der schönen seite von nyc.
spielt in der sog. upperclass, das wurde z.t. auch thematisiert.

interessant fand ich, dass (für mich zumindest) hier die frage nach schuld bzw persönlichkeit, also genese jener thema war und nicht so plump bearbeitet wurde also mit etwas feiner nuancierten Charakteren.

und bemerkenswert bzw fand ich, dass hugh grant seinen ewigen bzw typischen filmcharakter in diesem thriller beibehalten konnte und dennoch...

dazu eben im spon gelesen:

Zitat:
Es ist smart und natürlich hintersinnig, wie der in grandiosen Schmalzfilmen der Sorte »Notting Hill« (1999) berühmt gewordene Darsteller Grant hier an sein halb vergessenes Image als sexuell obsessiver Sünder anknüpft. Das hängt ihm an, seit er vor 25 Jahren mal in Los Angeles verhaftet wurde, weil er sich auf dem Straßenstrich mit einer Prostituierten eingelassen hatte.

https://www.spiegel.de/kultur/hbo-serie-the-undoing-ehebruch-und-andere-kleinigkeiten-a-816c791c-6ba5-4a5a-a2ed-e293e1e513ec
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Zuletzt bearbeitet von Wilson am 18.01.2024, 11:50, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag(#2302738) Verfasst am: 18.01.2024, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Teenage Mutant Ninja Turtles - Mutant Mayhem

Ich fands schrottig. Traurig Es gab vielleicht einen oder zwei Momente, wo der Film sowas ähnliches wie einen guten Dialog zustande bringt. Aber die Charaktere sind eigentlich alle völliger Mist.

Lustig fand ich nur einen einzigen Dialog, wo Superfly Leonardo darauf anwortet, was denn hypothetisch wäre, wenn sie seinen Plan nicht gut fänden. Smilie Das war ulkig. Der Rest ist einfach nur Mist und ergibt bestenfalls geringfügig Sinn. Sowohl von der Handlung als auch von der Charaktermotivation her.

Die Animation gefällt mir nicht. Das Charakterdesign ist nahezu lächerlich hässlich und unangenehm auf den Augen. Bei allen außer den Protagonisten besonders. Wenngleich ich Rocksteady und Bebop noch wenigstens interessant fand. Alle anderen sehen einfach zum göbeln aus. skeptisch

Auch April O'Neill. Es kommt nicht wirklich gut rüber, warum sich Leo in sie verknallt. Da ist eigentlich nix attraktives dran, außer vielleicht die Augen. Der Witz, dass sie vor Nervosität kotzt, wenn sie vor der Kamera ist, ist auch nicht gerade gut gelungen, um das wenigste zu sagen. Und ihr Charakter ist einfach nur unsympathisch. Ich saß den ganzen Film über da und habe so gut wie gar nichts gespürt. Keine Romantik, keine Leidenschaft, keine Freude, keine Spannung. Die Kampfszenen waren nicht gut choreographiert und auch alle anderen Actionszenen sind ziemlich lahm oder einfach nur zu laut, zumal mit dämlicher Musik unterlegt.

Micky sagt an einer Stelle wie toll doch die Szene mit Hulk im Diner war, in "Avengers: Endgame"... ich meine, muss ich noch mehr sagen? Das war in einem beschissenen Film die allerbeschissenste Szene mit dem beschissensten Charakter. Ungustiöses im Blickfeld Was zum Fick!? Suspekt Auch alle anderen popkulturellen Anspielungen waren mindestens überflüssig.

Nee. Ich brauche keinen zweiten Teil dazu. 2 von 10 Punkte.
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Beitrag(#2302756) Verfasst am: 19.01.2024, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

JSA

Hatte ich schon länger hier rumliegen. Ein guter Film. Spannend, unterhaltsam und mit einer so traurigen wie wichtigen Botschaft. Traurig Nämlich der, dass Konflikte zwischen Staaten immer auf dem Rücken ihrer Bürger, genauer in diesem Fall: Ihrer Soldaten ausgetragen werden. Wäre nicht der staatliche Überbau, könnten aber viele davon ohne weiteres Freunde sein.

Ich fands gut, dass der Film vermeidet einem der beiden Länder die alleinige Schuld an diesem Zustand zu geben. Beide tragen den gleichen Anteil daran. Man kann als Außenstehender zwar gerne ohne weiteres den Eindruck gewinnen, dass einer von beiden dabei eine miesere Nummer abgibt. Aber das Misstrauen und die Propaganda und Verschleierung ist auf beiden Seiten dieselbe und entspringt denselben Quellen.

Jedenfalls ein echt guter Film. Smilie
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Wilson
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Beitrag(#2302923) Verfasst am: 24.01.2024, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Olive Kitteridge

Zitat:
Olive Kitteridge ist eine US-amerikanische Miniserie, die auf dem gleichnamigen Roman von Elizabeth Strout basiert und für den Fernsehsender HBO produziert wurde. Die Serie erzählt das Leben der Mathematiklehrerin Olive Kitteridge, dargestellt von Frances McDormand. In weiteren wichtigen Rollen sind Richard Jenkins, Zoe Kazan und Bill Murray zu sehen

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Zufallsfund in der Bibliothek

Hoffentlich nicht zu traurig.
Hat beste Rezensionen
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Beitrag(#2302952) Verfasst am: 25.01.2024, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Olive Kitteridge

Zitat:
Olive Kitteridge ist eine US-amerikanische Miniserie, die auf dem gleichnamigen Roman von Elizabeth Strout basiert und für den Fernsehsender HBO produziert wurde. Die Serie erzählt das Leben der Mathematiklehrerin Olive Kitteridge, dargestellt von Frances McDormand. In weiteren wichtigen Rollen sind Richard Jenkins, Zoe Kazan und Bill Murray zu sehen

Wiki

Zufallsfund in der Bibliothek

Hoffentlich nicht zu traurig.
Hat beste Rezensionen
bin fast durch.
Hervorragendend gespielter und inszenierter Einblick in das Leben anderer.
Unbedingt sehenswert.
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Beitrag(#2303386) Verfasst am: 13.02.2024, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Miss Kobayashi's Dragon Maid

Ich liebe es... Gefällt mir sehr. Ist lustig und hat eine interessante Hintergrundgeschichte. Sehr glücklich Fafnir best girl. Lachen Sind ein paar echt schön schräge Charaktere dabei. Und ich kann gut mit Kobayashi mitfühlen.
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Beitrag(#2303389) Verfasst am: 13.02.2024, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Everything will burn

Nicht schlecht!

Und

Ältere serie: flashforward
Originelle Idee, nervige Musik, kann man gut sehen, muss man aber nicht.
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Beitrag(#2303397) Verfasst am: 14.02.2024, 01:01    Titel: Antworten mit Zitat

So ein prätentiöser oder preziöser Quatsch in edlen bildern

The english
Serie

Mal sehen, ob ich weiter schaue.
Ich warte erst noch auf Stephen rea Ich liebe es...
Oh, jetzt beme ke ich, s.rea war ja der Sheriff am Anfang schon...
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Beitrag(#2304243) Verfasst am: 16.03.2024, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Der kleine Horrorladen
Putzig


Silver Linings
Toll gespielt, weil toll besetzt.
Zwei Außenseiter finden sich.
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Beitrag(#2304287) Verfasst am: 18.03.2024, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

entliehen: mosquito coast mit mirren und ford.

ich habe mir jetzt eigens ein paar handschuhe für die bibliotheksbücher und- medien zu hause reserviert.

ekelhaft, wie die aussehen, die hüllen.
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Heizölrückstoßabdämpfung
Hedonist
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Beitrag(#2304319) Verfasst am: 21.03.2024, 09:44    Titel: Antworten mit Zitat

Black Widow

Geht so, hat mich irgendwie nicht mehr so richtig begeistern können, obwohl ich ganz gern mal Marvel-Filme schaue.

Bullet Train

Kann man sich mal anschauen, nette Abendunterhaltung aber mehr auch nicht.
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„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“ Curt Goetz
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Beitrag(#2304351) Verfasst am: 23.03.2024, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

The americans
Zwar schon aelter... Nicht schlecht bislang, trotz stereotypen
Der Hit ist: in der Bibliothek geliehen, die erste Staffel. Weitere gibt's nicht

Mit den Augen rollen
Ist auch nicht das erste mal
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Beitrag(#2304403) Verfasst am: 25.03.2024, 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

waves

familiengeschichte in florida. hatte was anderes erwartet. eigentlich schaue ich "solche" filme nicht mehr, habs aber nicht bereut.
dramatisch aber nicht in gängigen stereotypen, was handlung und charakter betrifft.
und fängt vermutlich gut die stimmung dieser zeit und gesellschaft ein, auch dank der angemessenen musik. hat mich mitgerissen quasi.

sehenswert!
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zelig
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Beitrag(#2304405) Verfasst am: 25.03.2024, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

"Die drei Sonnen" hat mich auf Netflix ziemlich enttäuscht. Mal schauen, ob ich den Stoff noch anders einverleiben kann.
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Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Beitrag(#2304408) Verfasst am: 25.03.2024, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
"Die drei Sonnen" hat mich auf Netflix ziemlich enttäuscht. Mal schauen, ob ich den Stoff noch anders einverleiben kann.


Heute dachte ich noch so: lange nix knappes von zelig gelesen...
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Beitrag(#2304493) Verfasst am: 29.03.2024, 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

der soll gut sein:

https://www.amazon.de/Wie-wilde-Tiere-Luis-Zahera/dp/B0CPP5XTSR

Wie wilde Tiere

Zitat:
Olga (Marina Foïs) und ihr Mann Antoine (Denis Ménochet) sind auf der Suche nach etwas Ruhe aus Frankreich in ein kleines ländliches Dorf in Galizien gezogen. Dort leben sie ihren Traum vom eigenen Bauernhof und alles könnte so schön sein. Aber nicht alle in dem verschlafenen Ort freuen sich über die neuen Nachbarn.


Zitat:
Wie wilde Tiere
Eine Gewaltstudie, die richtig heftig an die Nieren geht
Von Thorsten Hanisch


https://www.filmstarts.de/kritiken/297016.html

schau ich lieber nicht
[/b]
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Beitrag(#2304519) Verfasst am: 30.03.2024, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Oh man, was für ein Film!

Pacification


Selten etwas derartiges gesehen, ich bin fasziniert

Zitat:
De Roller, der Hochkommissar der Französischen Republik auf der Insel Tahiti in Französisch-Polynesien, ist ein Mann des Kalküls und der guten Manieren. Zwischen offiziellen Empfängen und zwielichtigen Etablissements fühlt er ständig den Puls der lokalen Bevölkerung. Jederzeit könnte es zu wütenden Ausschreitungen kommen. Dies gilt umso mehr, als sich ein Gerücht hartnäckig hält: Angeblich wurde ein U-Boot gesichtet, dessen geisterhafte Erscheinung eine Wiederaufnahme der französischen Atomtests ankündigen könnte.[5][6
]


Aus den in Wikipedia aufgeführten Rezensionen:
Zitat:

Christian Blauvelt von IndieWire hält Pacifiction für einen der schönsten Filme – nicht nur des Jahres, sondern überhaupt. Serras „immersive Tropen-Traumwelt“ vermeide dabei die typischen Klischees der meisten anderen Filme deren Handlungsort in diesen Gefilden liegt.[13]


(...)
„eine geradezu virtuose Vagheit“(...)

(...)er lade zum Nachdenken über „den Postkolonialismus, den Wahnsinn des Krieges, die nukleare Bedrohung und die Leere des politischen Diskurses“ ein, verzichte aber zugleich auf viele typische Handlungselemente einer Erzählung.[15]


Hypnotische Musik, ebensolche Bilder, langsamer Film, z.t. bizarre Szenen und personen, fremd/ obskur und zugleich paradiesisch mit ernsthaftem Inhalt aber eben nicht klassisch erzählt.

Einfach großartig!
Sicher nicht für jedermann.
Hat einige Preise bekommen ( u.a Cannes '22), falls das wichtig ist, lief aber eher unter dem Radar.


Wer die Klavierspielerin kennt, kennt auch den Hauptdarsteller, jetzt gealtert: Benoit Magimel


Andere Rezension:
https://www.epd-film.de/filmkritiken/pacifiction
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beitrag(#2304566) Verfasst am: 05.04.2024, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

It's a Disaster

U.a. mit David Cross, dem niemals nackten

Hatte mir mehr versprochen davon, dennoch nicht schlecht!

Serie: Girls.
Wie Sex in the City 30 Jahre später irgendwie.
Aber auch anders. zwinkern

Frisch und seeehr unkonventionell.
Hab ich wegen der Serie Love geschaut, Arpatov.
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