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Atheist spendet 30 Milliarden Dollar
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509443) Verfasst am: 27.06.2006, 15:01    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Berglichter hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
So ist es. Und das gilt nicht nur für die Reichen, sondern auch für die breite Masse der Normalverdiener. Es ist in den states usus anderen zu helfen, zb einer alten Oma ihre Stromrechnung zu bezahlen. Hier wäre das undenkbar. In diesem Land wird immer nur nach dem Staat gekräht... Mit den Augen rollen Und:


Dazu hab ich im Spiegel folgendes gelesen:

a) Sind in den USA die Steuern und Abgaben auch sehr viel niedriger -> Es wird ausdrücklich erwartet, daß gespendet wird. Ich persönlich bin z.B. froh, daß unsere Schulen hierzulande noch nicht "powered by McDonald's" sind.

b) Lassen sich in den USA Spenden bis zu 50% des eigenen Einkommens steuerlich absetzen. In Deutschland sind es nur 10%.

Und angesichts von gewaltigen Spendenaktionen wie es sie z.B. nach dem Seebeben in Indonesien gegeben hat, würde ich die Spendenbereitschaft der Deutschen auch nicht unbedingt kleinreden wollen.

Du hast mich offenbar falsch verstanden. Es geht nicht darum das in D niemand spenden würde, sondern darum, das es in den states absolut usus ist zu spenden. JEDER, egal ob er reich ist oder nicht. Es gehört dort zum Lebensgefühl und ist eine Selbstverständlichkeit. Auch die generell verbreitete Hilfsbereitschaft unter Nachbarn. zwinkern

Ach ja… Du hast den Link zu Deiner Quelle leider vergessen...

saluti
Susanna
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509445) Verfasst am: 27.06.2006, 15:04    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Das ist ein Irrtum kolja, niemand kann sich sicher sein, das er sein Vermögen nicht irgendwann verlieren kann.

Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber den relativen Unterschied in der Zukunftsabsicherung zwischen jemandem mit ein paar Tausend und jemandem mit ein paar Milliarden Kröten kannst Du nicht wegleugnen, darum ist Deine Antwort ein durchsichtiges Ausweichmanöver.


Ich leugne auch nicht den Unterschied, das ist nur Deine Unterstellung. Lachen Ich sagte: Das niemand sicher sein kann, seine Kohle immer behalten zu können. Auch ein billy-boy kann pleite gehen. Ganz einfach.
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509447) Verfasst am: 27.06.2006, 15:07    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Poldi hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
und zum anderen hat er wohl mal wieder 3/4 seines Vermögens gespendet. Wer von den hier Aufschreienden würde 3/4 seines Privatvermögens spenden?! Lachen

Wenn du mir verrätst, wie man negative Beträge spendet, gerne Lachen


Mr. Green Wäre mir neu, das man negative Beträge spenden kann.
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Surata
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 17383

Beitrag(#509448) Verfasst am: 27.06.2006, 15:09    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Berglichter hat folgendes geschrieben:

Niemand. Aber hattest du nicht bemängelt wie sehr dir solche Omas dann auf die Nerven gehen? zwinkern


Aber doch nicht auf Cocktail Partys ^^ (kleines Missverständnis)


Zitat:

Natürlich ist das Ergebnis ein anderes und den Leuten, denen mit diesen Spenden geholfen wird ist sicherlich auch völlig egal, ob das Geld von der Oma oder dem BillyBoy kommt - und das ja auch zu Recht. Trotzdem hätten Gates und Buffet aber natürlich auch spenden können, bis sie letztendlich nur soviel wie die Oma übrig behalten hätten. Das haben sie nicht gemacht, sondern sich ein bischen was übrig behalten. Die Hälfte von Unendlich ist eben immer noch Unendlich. Die Hälfte von dem was die Oma hat bedeutet also ein viel größeres persönliches Opfer, das wie gesagt meiner Meinung nach mehr Respekt und Anerkennung verdient. Aber du musst meine Meinung ja nicht teilen. Smilie


Ich teile deine Meinung schon, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Ich denke nämlich, dass eine kleine Spende genausoviel oder genausowenig Wert ist wie eine große.
(Oder bist du auch der Ansicht und ich hab dich einfach falsch verstanden?)
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Berglichter
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Beiträge: 454

Beitrag(#509452) Verfasst am: 27.06.2006, 15:13    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Du hast mich offenbar falsch verstanden. Es geht nicht darum das in D niemand spenden würde, sondern darum, das es in den states absolut usus ist zu spenden. JEDER, egal ob er reich ist oder nicht. Es gehört dort zum Lebensgefühl und ist eine Selbstverständlichkeit. Auch die generell verbreitete Hilfsbereitschaft unter Nachbarn. zwinkern


Pardon, dann hab ich dich wirklich falsch verstanden. Smilie War selbst noch nie "drüben" um mich selbst davon zu überzeugen.

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:

Ach ja… Du hast den Link zu Deiner Quelle leider vergessen...


Wird nachgereicht:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,423698,00.html

Die letzten beiden Absätze sind's.


Übrigens hier auch ein sehr interessanter Artikel über Buffet selbst:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,423530,00.html

Scheint wirklich ein sehr vernünftiger, bodenständiger und sympathischer Zeitgenosse zu sein. Sehr glücklich
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Berglichter
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Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 454

Beitrag(#509457) Verfasst am: 27.06.2006, 15:21    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Surata hat folgendes geschrieben:
Ich denke nämlich, dass eine kleine Spende genausoviel oder genausowenig Wert ist wie eine große.(Oder bist du auch der Ansicht und ich hab dich einfach falsch verstanden?)


Ich halte es da wirklich mit dem Beispiel von St. Martin: ein eigenes Opfer zu erbringen, damit es einem anderen besser geht, halte ich für mehr wert, als einfach nur etwas wegzugeben, das man sowieso nicht braucht.

Der Bettler wäre natürlich auch genauso froh mit einem der tausend Mänteln von BillyBoy geworden. Trotzdem lautet meine Prognose, daß man über Billy dereinst keine solchen Lobeshymnen singen wird wie über den barmherzigen Bischof.
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kolja
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Beitrag(#509469) Verfasst am: 27.06.2006, 15:36    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Ich leugne auch nicht den Unterschied, das ist nur Deine Unterstellung. Ich sagte: Das niemand sicher sein kann, seine Kohle immer behalten zu können. Auch ein billy-boy kann pleite gehen. Ganz einfach.

Du bist eine Meisterin des Ausweichens und Nicht-Zugeben-Wollens.

Du hattest in populistischer Weise die Spendenbereitschaft eines Milliardärs mit der Spendenbereitschaft der hiesigen Diskutanten verglichen, und ich habe aufgezeigt, warum dieser Vergleich unpassend ist. Dein Vergleich wird nicht dadurch gerettet, dass auch die finanzielle Absicherung des Milliardärs keine hundertprozentige Sicherheit gewährleistet.
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Hugo de la Smile
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Beitrag(#509473) Verfasst am: 27.06.2006, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
zb einer alten Oma ihre Stromrechnung zu bezahlen.


meine ethik sagt mir, dass diese oma ein anrecht auf die vewendung elektrischer geräte hat, so eine almosen wirtschaft ist mist.

und wenn bill gates alles bis auf 10 millionen verschenkt ist es immer noch fragwürdig, warum er soviel geld hat.
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Surata
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Beitrag(#509474) Verfasst am: 27.06.2006, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hugo de la Smile hat folgendes geschrieben:

und wenn bill gates alles bis auf 10 millionen verschenkt ist es immer noch fragwürdig, warum er soviel geld hat.


Warum? Meinst du die Tasache, dass er soviel Geld hat, oder eher die Frage, warum und wie er so viel Geld hat?
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kolja
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Beitrag(#509486) Verfasst am: 27.06.2006, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hugo de la Smile hat folgendes geschrieben:
meine ethik sagt mir, dass diese oma ein anrecht auf die vewendung elektrischer geräte hat, so eine almosen wirtschaft ist mist.

Das ist auch mein Empfinden, wenn Spendenbereitschaft als Alternative zum "nach dem Staat schreien" hingestellt wird. Wenn man anerkennt, dass Ansprüche vorhanden sind, dann ergibt sich daraus zwingend die Verpflichtung, diese Ansprüche auch systematisch zu befriedigen, und dies nicht vom Wohlwollen Einzelner abhängig zu machen.

Sonst wird der einen Oma, die alle nett finden, geholfen, während die unsympathische Oma im Dunkeln hocken darf.
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509497) Verfasst am: 27.06.2006, 16:03    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Ich leugne auch nicht den Unterschied, das ist nur Deine Unterstellung. Ich sagte: Das niemand sicher sein kann, seine Kohle immer behalten zu können. Auch ein billy-boy kann pleite gehen. Ganz einfach.

Du bist eine Meisterin des Ausweichens und Nicht-Zugeben-Wollens.

Du hattest in populistischer Weise die Spendenbereitschaft eines Milliardärs mit der Spendenbereitschaft der hiesigen Diskutanten verglichen, und ich habe aufgezeigt, warum dieser Vergleich unpassend ist. Dein Vergleich wird nicht dadurch gerettet, dass auch die finanzielle Absicherung des Milliardärs keine hundertprozentige Sicherheit gewährleistet.


Ach kolja, was Du dich aber auch immer so echauffieren kannst. Und obendrein völlig überflüssig. Lachen Habe ich Dir nicht gesagt, das es einen Unterschied gibt. Was willst Du eigentlich?! Dich wieder in einer Endlosschleife moralisch aufspulen? Such Dir dafür doch bitte jemand andern.
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Maggie66
Gast






Beitrag(#509502) Verfasst am: 27.06.2006, 16:05    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:

Du hattest in populistischer Weise die Spendenbereitschaft eines Milliardärs mit der Spendenbereitschaft der hiesigen Diskutanten verglichen, und ich habe aufgezeigt, warum dieser Vergleich unpassend ist. Dein Vergleich wird nicht dadurch gerettet, dass auch die finanzielle Absicherung des Milliardärs keine hundertprozentige Sicherheit gewährleistet.


Bill Gates spendet Milliarden für karikative Zwecke. Was ist daran falsch? Hat seine Spende weniger Wert, nur weil er Milliardär ist? Und was hat der Hinweis auf die Relation zwischen Spendenhöhe und Gesamtvermögen mit Populismus zu tun?

Wenn ein Milliardär hohe Summen spendet (ob nun Bill Gates oder Ted Turner) dann kann und darf das ruhig honoriert werden. Ein Bäckermeister der seine Weihnachtsumsätze spendet, ein Schulkind das zwanzig Euro für den Tierschutzverein opfert. Beiden wird die Spende nicht das Genick brechen, so wenig wie Bill Gates.

Man muss den Herrn der Fenster nicht mögen, aber die Spende darf ruhig als große Geste gelten.
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509509) Verfasst am: 27.06.2006, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hugo de la Smile hat folgendes geschrieben:
Zitat:
zb einer alten Oma ihre Stromrechnung zu bezahlen.


meine ethik sagt mir, dass diese oma ein anrecht auf die vewendung elektrischer geräte hat, so eine almosen wirtschaft ist mist. und wenn bill gates alles bis auf 10 millionen verschenkt ist es immer noch fragwürdig, warum er soviel geld hat.


Und deswegen soll man der Omi nicht ihre Stromrechnung bezahlen? Dann mach halt erst Deine Weltverbesserung, bis dahin hat sich die Omi ihren Arsch abgefroren. Sie wird es Dir sicherlich zu Danken wissen. skeptisch
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Hatuey
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Beiträge: 2821

Beitrag(#509521) Verfasst am: 27.06.2006, 16:17    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Rund 30 Milliarden Dollar will US-Milliardär Buffett der Stiftung von Bill Gates vermachen. So entsteht ein weltweit agierender Charity-Riese mit einem Kapital von 60 Milliarden Dollar.

Bill Gates ist übrigens auch Atheist.

bravo bravo bravo bravo bravo

Die wollen nur ihr Gewissen beruhigen.
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kolja
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Beiträge: 16631
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Beitrag(#509524) Verfasst am: 27.06.2006, 16:25    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Maggie66 hat folgendes geschrieben:
Bill Gates spendet Milliarden für karikative Zwecke. Was ist daran falsch? Hat seine Spende weniger Wert, nur weil er Milliardär ist?

Du liest etwas in meine Aussage hinein, was ich nicht geschrieben habe.

Maggie66 hat folgendes geschrieben:
Und was hat der Hinweis auf die Relation zwischen Spendenhöhe und Gesamtvermögen mit Populismus zu tun?

Die Frage "Wer von [euch] würde 3/4 seines Privatvermögens spenden?" ist populistisch, denn sie impliziert auf subtile Weise eine Vergleichbarkeit der Situation der hier Schreibenden mit der eines Milliardärs, um sie als Kritiker mundtot zu machen.

Damit stelle ich mich weder auf die Seite der Milliardärs-Kritiker, noch auf die Seite der Milliardärs-Verteidiger, ich weise nur anhand dieses Beispiels auf einen schlechten Diskussionsstil hin. Das können scheinbar einige nicht auseinanderhalten.
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Morrigan - der große Rabe
Gast






Beitrag(#509531) Verfasst am: 27.06.2006, 16:36    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Maggie66 hat folgendes geschrieben:
Bill Gates spendet Milliarden für karikative Zwecke. Was ist daran falsch? Hat seine Spende weniger Wert, nur weil er Milliardär ist?

Du liest etwas in meine Aussage hinein, was ich nicht geschrieben habe.

Maggie66 hat folgendes geschrieben:
Und was hat der Hinweis auf die Relation zwischen Spendenhöhe und Gesamtvermögen mit Populismus zu tun?

Die Frage "Wer von [euch] würde 3/4 seines Privatvermögens spenden?" ist populistisch, denn sie impliziert auf subtile Weise eine Vergleichbarkeit der Situation der hier Schreibenden mit der eines Milliardärs, um sie als Kritiker mundtot zu machen.

Damit stelle ich mich weder auf die Seite der Milliardärs-Kritiker, noch auf die Seite der Milliardärs-Verteidiger, ich weise nur anhand dieses Beispiels auf einen schlechten Diskussionsstil hin. Das können scheinbar einige nicht auseinanderhalten.


Und ich habe den Eindruck, das es eher darum geht die Großzügigkeit dieser Spende nicht anerkennen zu wollen, weil ¾ eines Normalos ja vieeel mehr Wert wäre. Wenn jemand bereit ist ¾ seines Vermögens, es ist ja beileibe nicht das 1.Mal, zu spenden, sollte man dies auch honorieren. Auch oder sogar gerade bei einem, der sich sogar in Gold baden könnte. Aber offensichtlich bringen das hier einige nicht über sich...

Du solltest Dir mal den Beitrag ansehen auf den ich ursprünglich antwortete. Vielleicht fällt ja dann der Groschen... oder eben auch nicht. Cool

Im Übrigen liest Du selbst gerne in Aussagen Deine persönliche Interpretation hinein. Was beschwerst Du dich also bei anderen darüber?
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 25405

Beitrag(#509533) Verfasst am: 27.06.2006, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Hugo de la Smile hat folgendes geschrieben:
meine ethik sagt mir, dass diese oma ein anrecht auf die vewendung elektrischer geräte hat, so eine almosen wirtschaft ist mist.

Das ist auch mein Empfinden, wenn Spendenbereitschaft als Alternative zum "nach dem Staat schreien" hingestellt wird. Wenn man anerkennt, dass Ansprüche vorhanden sind, dann ergibt sich daraus zwingend die Verpflichtung, diese Ansprüche auch systematisch zu befriedigen, und dies nicht vom Wohlwollen Einzelner abhängig zu machen.

Sonst wird der einen Oma, die alle nett finden, geholfen, während die unsympathische Oma im Dunkeln hocken darf.


So ist es.

Im übrigen wird hier -bei der Bewertung von Gates Großzügigkeit- mE ein falscher Maßstab angelegt. Objektiv betrachtet kommt es nicht auf den prozentualen Anteil des gespendeten Geldes am Gesamtvermögen an, sondern auf das verbliebene Restvermögen. Die 10-Euro-Spende der Rentnerin, welche dann noch 350 Euro zum Leben übrig hat, bewerte ich auf jedenfall höher als die Milliardenspende Gates. Und zwar so lange, bis er selber alles bis auf 350 Euro gespendet hat.
Bevor mir nun jemand utopische Spinnerei vorwirft: ich verlange das nicht! Ich sage nur, nach welchen Kriterien ich diese Handlung bewerte. Ich bestreite auch nicht -obwohl ich Gates nicht leiden kann- daß sich ein Vermögender angesichts der an ihn gerichteten Erwartungen in einer schwierigen Situation befinden mag. Noch sage ich, daß es eine schlechte Handlung ist. Im Gegenteil wird die Stiftung vermutlich sehr viel Gutes bewirken. Ich behaupte einzig, daß die Handlung der Rentnerin ethisch höher zu bewerten ist, als die Handlung Gates.
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Hugo de la Smile
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Anmeldungsdatum: 25.07.2003
Beiträge: 855
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Beitrag(#509539) Verfasst am: 27.06.2006, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Surata hat folgendes geschrieben:
Hugo de la Smile hat folgendes geschrieben:

und wenn bill gates alles bis auf 10 millionen verschenkt ist es immer noch fragwürdig, warum er soviel geld hat.


Warum? Meinst du die Tasache, dass er soviel Geld hat, oder eher die Frage, warum und wie er so viel Geld hat?


wie lange muss wohl ein arbeiter arbeiten, bis er 10000000 dollar verdient hat. gates vermögen wir aber auf 50000000000000 dollar geschätzt. es ist stark zu bezweifeln, dass gates waren im wert von 10000000 dollar produziert hat. andere leute verschenken bessere oder gleichwertige arbeit in form von freier software, was mir zeigt, dass die produkte mit denen er sein vermögen angehäuft hat, völlig willkürlich im preis sind. das er soviel geld hat, würde ich als problem des wirtschaftssytems bezeichnen.



Zitat:
Und deswegen soll man der Omi nicht ihre Stromrechnung bezahlen? Dann mach halt erst Deine Weltverbesserung, bis dahin hat sich die Omi ihren Arsch abgefroren. Sie wird es Dir sicherlich zu Danken wissen.


Mit den Augen rollen heute habe ich einer frau einen kinderwagen die treppe zur ubahn tragen geholfen. nachdem sie sich bedankt hatte, habe ich noch angemerkt(die ubahn kam nicht sofort), dass dort(berliner straße) unbedingt ein fahrstuhl gebaut werden müsste. nein, ich habe auf die bitte beim tragen zu helfen, nicht durch sie durch geblickt und - wie zu mir selbst - gemurmelt: "nicht mein problem, warum ist hier auch kein fahrstuhl."
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Maggie66
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Beitrag(#509544) Verfasst am: 27.06.2006, 16:50    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Die Frage "Wer von [euch] würde 3/4 seines Privatvermögens spenden?" ist populistisch, denn sie impliziert auf subtile Weise eine Vergleichbarkeit der Situation der hier Schreibenden mit der eines Milliardärs, um sie als Kritiker mundtot zu machen.


Nein Herr Moderator, plakativ und populistisch sind doch eher folgende Aussagen gewesen:
Poldi hat folgendes geschrieben:

Das macht ihn trotzdem in keinster Weise sympathischer ...

802.701 hat folgendes geschrieben:
Nette Spitze, allerdings haben Buffett und Gates das Geld Atheisten und Gläubigen, Armen und Reichen gleichermaßen aus der Tasche gezogen.

Poldi hat folgendes geschrieben:
Scheinbar geht das Konzept auch bei Billy auf, mal sehen, ab wann sie das auch so ausnutzen, wie der "Wohltäter" USA bei seiner Entwicklungshilfe ...

Algol hat folgendes geschrieben:
Eine Stiftung kann leicht ihre Stifter und deren Erben für ein Riesenhonorar anstellen ...
Die röm. kath. Kirche ist ja auch steuerbefreit und übt ihren Einfluß mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln aus.


Wer sich über die gewaltige Spende aus Redmond echauffiert darf ruhig gefragt werden, wie es denn mit der eigenen Spendenbereitschaft aussieht. Das ist kein Populismus, sondern die Frage wie tragfähig die eigene Moral ist wenn es um die persönliche Spendenbereitschaft geht.
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
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Beitrag(#509548) Verfasst am: 27.06.2006, 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nergal hat folgendes geschrieben:
Ich finde es ist eine gute Sache, schließlich könnten die beiden sich davon 2-300 Villen etc. bauen und die Armen arm sein lassen.
Ihr tut gerade so als ob jede Spende mit dem Gedanken des gelobt sein werdens verbunden ist.

Gut, Gates geht uns gelegentlich auf die Nerven wenn Windows mal wieder nicht will wie wir wollen, aber man muß das ganze trennen können.


Sehe ich auch so...und das Lustige daran: Wenn alle Unternehmer das soziale Verantwortungsgefühl von Gates hätten, würde der Kapitalisums in Reinform funktionieren Cool
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Storm by Tim Minchin
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Morrigan - der große Rabe
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Beitrag(#509553) Verfasst am: 27.06.2006, 17:00    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Berglichter hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Du hast mich offenbar falsch verstanden. Es geht nicht darum das in D niemand spenden würde, sondern darum, das es in den states absolut usus ist zu spenden. JEDER, egal ob er reich ist oder nicht. Es gehört dort zum Lebensgefühl und ist eine Selbstverständlichkeit. Auch die generell verbreitete Hilfsbereitschaft unter Nachbarn. zwinkern


Pardon, dann hab ich dich wirklich falsch verstanden. Smilie War selbst noch nie "drüben" um mich selbst davon zu überzeugen.


Keine Ursache, das kann vorkommen.
Ich habe in den states übrigens Verwandte und war auch schon öfters "überm Teich" gewesen. Beruflich und privat.

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ach ja… Du hast den Link zu Deiner Quelle leider vergessen...


Wird nachgereicht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,423698,00.html
Die letzten beiden Absätze sind's.

Danke für den link.

Ich stelle mal die 2 letzten Absätze ein, weil ich sie sehr interessant finde:
Spiegel hat folgendes geschrieben:
Die Mega-Spende dürfte auch indirekt stimulierend wirken. Schon jetzt hat die Großzügigkeit vieler Superreicher auch die Normalbürger in den USA immer kräftiger in die Taschen greifen lassen. 249 Milliarden Dollar gaben die US-Amerikaner schon 2004 für einen guten Zweck aus, immerhin 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und doppelt so viel wie noch vor 30 Jahren.

"In den USA können die Leute Spenden in Höhe von bis zu 50 Prozent ihres Einkommens steuerlich absetzen - in Deutschland sind es gerade mal zehn Prozent", erklärt Evelin Manteuffel, Beraterin des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, die Großzügigkeit der Amerikaner. "Und vor allem ist die Kultur ganz anders. In Deutschland zahlen die Menschen viel mehr Steuern, deshalb halten sie den Staat für verantwortlich", erklärt Manteuffel. In den USA dagegen gebe es beispielsweise keine Kirchensteuer, und auch viele Bildungseinrichtungen seien auf private Mäzene angewiesen. "Deshalb haben viele Leute auch das Gefühl, sie müssten von ihrem Geld etwas abgegeben."


Den markierten passus fand ich besonders interessant. (Kolja, kannst Du ihn auch lesen?! Lachen ) Im Übrigen unterschlägt die Dame Manteuffel einen ganz wesentlichen weiteren Unterschied zwischen den USA und D: In Amerika ist man der Meinung, das JEDER für SICH SELBST verantwortlich ist. Und in Bezug auf die Löhne und Gehälter wäre sicherlich auch ein Vergleich interessant. Mag sein das die Amerikaner weniger "steuerliche" Abgaben haben, aber sind die Gehälter genauso hoch wie hier? Und wie steht es mit den dortigen Lebenshaltungskosten und sonstigen Zahlungen, die vom Gehalt abgehen? Wenn man hier schon einen Vergleich ziehen will, dann sollte man diese Punkte ebenso berücksichtigen... Nicht das da wieder ein völlig falsches Bild vermittelt wird. zwinkern

Nachtrag. 17.07: Selbstverständlich kann man steuerlich auch nur das absetzen, entsprechend der gezahlten Steuern. Und da die Steuern in den Staaten nicht sehr hoch sind...

saluti
Susanna


Zuletzt bearbeitet von Morrigan - der große Rabe am 27.06.2006, 17:08, insgesamt einmal bearbeitet
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Poldi
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Beitrag(#509557) Verfasst am: 27.06.2006, 17:05    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Maggie66 hat folgendes geschrieben:

Wer sich über die gewaltige Spende aus Redmond echauffiert darf ruhig gefragt werden, wie es denn mit der eigenen Spendenbereitschaft aussieht. Das ist kein Populismus, sondern die Frage wie tragfähig die eigene Moral ist wenn es um die persönliche Spendenbereitschaft geht.


Ich spende durchaus regelmäßig (Daueraufträge sind ne tolle Erfindung), nur trage ich das ganze nicht als Schild um den Hals vor mir her, damit jeder gleich sieht, wie ach so toll ich bin ...
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Doch leider kanns gefählich sein, den Satan in dir zu verstehen.
Jeder Mensch ein Sünderschwein, Oh christliches Vergehen.
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kolja
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Beitrag(#509560) Verfasst am: 27.06.2006, 17:07    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Und ich habe den Eindruck, das es eher darum geht die Großzügigkeit dieser Spende nicht anerkennen zu wollen [...]

Gut, dann beziehe ich auch zu dieser Frage Stellung, auch wenn ich es bisher vermieden habe. Ja, "Großzügigkeit" ist nach meiner Definition dieses Begriffs hier nicht zutreffend.

Wenn eine Person um Größenordnungen mehr Geld besitzt, als sie jemals für persönliche Bedürfnisse verbrauchen kann, dieses Geld durch Abschöpfen der Arbeitsleistung anderer Menschen aufgehäuft hat, nichts mehr tun muss, außer auf diesem Geldberg zu sitzen und zuzuschauen, wie er sich vermehrt, dann von diesem Berg einen Anteil abgibt, aber dennoch soviel übrigbehält, dass sich der restliche Berg von alleine weitervermehren wird, dann kann ich das nicht als "Großzügigkeit" betrachten.
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Beitrag(#509565) Verfasst am: 27.06.2006, 17:11    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Den markierten passus fand ich besonders interessant. (Kolja, kannst Du ihn auch lesen?!)

Oh, ich habe durchaus verstanden, worauf Du hinaus willst. Nur halte ich das, was Du für einen Vorteil hältst, für einen Nachteil, und ich habe auch erklärt, warum.
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
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Beitrag(#509566) Verfasst am: 27.06.2006, 17:16    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Den markierten passus fand ich besonders interessant. (Kolja, kannst Du ihn auch lesen?!)

Oh, ich habe durchaus verstanden, worauf Du hinaus willst. Nur halte ich das, was Du für einen Vorteil hältst, für einen Nachteil, und ich habe auch erklärt, warum.

Entweder ich habe deine Erklärung nicht gesehen oder nicht verstanden.

Ich begreife nicht ws daran verwerfglich ist, dass jemand exorbitant reicher ist als andere.

Ich begreife nicht, was schlimm daran ist, dass dieser jemand mehr Geld hat was er jemals ausgegen können wird.

Ich begreife nicht, was falsch daran ist, dass dieser jemand nie mehr wird arbeiten müssen.

Ob seine Spende großzügig ist, oder nicht, ist ansichtssache, ich finde das äußerst bewundernswert.
Durch solche Aktionen und durch solche Menschen kommt meine Ursprüngliche Sympathie für die vereinigten Staaten und das Selbst- und Weltverständnis, sowie vor allem das Staatsverständnis dieser Menschen zurück.

Es scheint teilweise die Tendenz zu bestehen, Gates fast noch vorzuwerfen, dass er nicht mehr spendet (was er könnte - aber warum sollte er)?; oder dass er so ein großes Vermögen besitzt.
Den Faktor der US-Kultur, keine Hemmungen zu haben, seinen Reichtum zu zeigen, und einen erfolgreichen Menscehn zu bewundern, statt zu beneiden, finde ich äußerst nachahmenswert.

edit: Jetzt hab ichs gesehen. Sehe ich aber anders.
Habe gerade einen interessanten Aufsatz von Humbold in der FAZ gelesen ("Wie der Wohlfahrtsstaat die Freiheit zerstört und die Menschen entmündigt". So ist es.)


Zuletzt bearbeitet von Xamanoth am 27.06.2006, 17:21, insgesamt einmal bearbeitet
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Berglichter
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Beitrag(#509567) Verfasst am: 27.06.2006, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Jolesch hat folgendes geschrieben:
Sehe ich auch so...und das Lustige daran: Wenn alle Unternehmer das soziale Verantwortungsgefühl von Gates hätten, würde der Kapitalisums in Reinform funktionieren Cool


Wenn Menschen sich nur sozial genug verhielten, würde so gut wie jedes System funktionieren. zwinkern
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kolja
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Beitrag(#509569) Verfasst am: 27.06.2006, 17:20    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Entweder ich habe deine Erklärung nicht gesehen oder nicht verstanden.

Folge dem Link, den ich nachträglich eingefügt habe.
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Morrigan - der große Rabe
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Beitrag(#509570) Verfasst am: 27.06.2006, 17:20    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Morrigan - der große Rabe hat folgendes geschrieben:
Den markierten passus fand ich besonders interessant. (Kolja, kannst Du ihn auch lesen?!)

Oh, ich habe durchaus verstanden, worauf Du hinaus willst. Nur halte ich das, was Du für einen Vorteil hältst, für einen Nachteil, und ich habe auch erklärt, warum.


Das mag sein, es ändert aber nix an der Tatsache, das dies ein wesentlicher Unterschied zwischen den USA und D ist. Alles Weitere ist persönliche Ansichtssache und Interpretation. Ich finde es nicht schlecht, wenn die Menschen mehr Eigenverantwortung für ihr Leben tragen müssen und dies nicht nur von einem anonymen Staat erwarten. Man erzieht sich damit die Menschen zur Passivität. Sie erwarten Aktionen und Hilfe also vorrangig vom Staat, statt von sich selbst. Das halte ich für negativ. Offensichtlich haben die Deutschen in vieler Hinsicht einen ausgeprägten Hang zu einem "starken Staat"... Mit den Augen rollen

Und um keine weiteren Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich bin FÜR das Solidaritätsprinzip.

saluti
Susanna
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Xamanoth
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Beitrag(#509571) Verfasst am: 27.06.2006, 17:21    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Entweder ich habe deine Erklärung nicht gesehen oder nicht verstanden.

Folge dem Link, den ich nachträglich eingefügt habe.

Done. Du irrst dich. Ließ die Begründung die ich nachträglich angefügt habe.
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Morrigan - der große Rabe
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Beitrag(#509572) Verfasst am: 27.06.2006, 17:23    Titel: Re: Atheist spendet 30 Milliarden Dollar Antworten mit Zitat

mille grazie, xamanoth. Ganz meine Meinung. (Beitrag von 17.16) Sehr glücklich
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