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Allzeit schussbereit : Schweizer Frauen gegen Waffen im Haus
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Galaxisherrschers Katze
Verwöhntes Haustier



Anmeldungsdatum: 06.04.2005
Beiträge: 5018

Beitrag(#574661) Verfasst am: 29.09.2006, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf hat folgendes geschrieben:
Schweizer wehrpflichtige Männer

Ja, und wie ich mich recht entsinne, sind das alle Schweizer (Kinder mal ausgenommen); es gibt keinen Ersatzdienst und Kriegsdienstverweigerung wird mit Haftstrafen belegt. (Oder?)

Deshalb ist es auch nicht sooo auskunftsreich, wenn bei einem Mord Militärmunition verwendet wird, weil da eben jeder Zugang hat.
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"(...)steak can be attached to a baby to attract lions(...)" (Aus der ESRB-Beschreibung von Scribblenauts)
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#574662) Verfasst am: 29.09.2006, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

GermanHeretic hat folgendes geschrieben:
Am Ende müssen wir Euch wieder eine Blankovollmacht geben, und zum Dank schickt Ihr uns ein paar Jahre später einen Vollspacken rauf. Nein danke, spielt mal schön selber Soldat.

Das Soldatenspielen überlassen wir euch. Im Libanon, in Dschibutti, in Afghanastan. Obwohl in Afghanistan sind leider auch ein paar von unseren Leuten. Traurig

Maulwurf hat folgendes geschrieben:
@Latina: Recht hast Du! Weg mit diesem Mackergehabe!

Immer diese überzogenen und utopischen Forderungen. Es reicht, wenn die Waffen hinkünftig in Kasernen gelagert werden.
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Maulwurf
registrierter User



Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 331

Beitrag(#574665) Verfasst am: 29.09.2006, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

@Sokrateer: das meinte ich ja - die Schweizer Macker (vor allem die gewisser Parteien) hängen nämlich an ihrer Dienstwaffe-zu-Hause-Sache als ginge es um ihre Geliebte!

wehrpflichtig: nunja, die Rekrutenschule sollten sie hinter sich haben und ihre Wehrzeit noch nicht abgegolten (dann sind sie meist so gegen Ende 30) - und natürlich tauglich sein - also ganz alle Schweizer Männer sind es dann doch nicht - es gibt ja auch hier Verweigerer zum Beispiel...

Ich finde es durchaus "auskunftsreich", wenn bei einem Mord Militärwaffen verwendet werden - ohne die ist die Überlebenschance der Frauen doch deutlich höher...

Liebe Grüsse

Maulwurf
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Yrsin
Yrrsinniger Kritiker



Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 137
Wohnort: St.Gallen

Beitrag(#574667) Verfasst am: 29.09.2006, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Galaxisherrschers Katze hat folgendes geschrieben:
es gibt keinen Ersatzdienst und Kriegsdienstverweigerung wird mit Haftstrafen belegt. (Oder?)


Also Zivildienst gibt es in der Schweiz auch. Kriegsdienstverweigerung wird jedoch mit Hafststrafe belegt (sofern man nicht "blau" geschrieben wird oder ein Zivildienstgesuch einreicht).
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Galaxisherrschers Katze
Verwöhntes Haustier



Anmeldungsdatum: 06.04.2005
Beiträge: 5018

Beitrag(#574682) Verfasst am: 29.09.2006, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Yrsin hat folgendes geschrieben:
Also Zivildienst gibt es in der Schweiz auch.

Ach so. Dann hab ich das wohl falsch verstanden...
Wann wurde das eingeführt?
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Yrsin
Yrrsinniger Kritiker



Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 137
Wohnort: St.Gallen

Beitrag(#574684) Verfasst am: 29.09.2006, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Seit 1992.
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Galaxisherrschers Katze
Verwöhntes Haustier



Anmeldungsdatum: 06.04.2005
Beiträge: 5018

Beitrag(#574763) Verfasst am: 29.09.2006, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Yrsin hat folgendes geschrieben:
Seit 1992.

Ah, also verhältnismäßig spät...
(Gemeinsam mit dem Frauenwahlrecht? Mr. Green *duck*)
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Mario Hahna
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Anmeldungsdatum: 04.04.2005
Beiträge: 9607
Wohnort: München

Beitrag(#574768) Verfasst am: 29.09.2006, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Latina hat folgendes geschrieben:

Ausserdem handelt es sich bei diesen Verbrechen (auch beschönigend "Familientragödie" genannt) meistens um Handlungen im Affekt.


Notwehr!
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Cato
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Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 970
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Beitrag(#574910) Verfasst am: 30.09.2006, 03:35    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
1. Von welchem ihrer Nachbarn sollte der Schweiz heute eine militärische Bedrohung drohen?


Grundsätzliche sollte ein Staat immer wehrhaft sein und es ihm, ohne große zeitliche Verzögerungen und wirtschaftliche Anstrengungen, möglich sein Krieg zu führen – man denke an die USA im ersten und zweiten Weltkrieg. Namentlich im zweiten benötigte diese sehr viel Zeit, um sich selbst in die Möglichkeit der offensiven Kriegsführung zu setzen. Wie der Fall Frankreichs zeigt, hat man diese aber nicht immer. Es ist also unabdingbar, die Bevölkerung wehrhaft zu halten und ausreichende Bestände an Waffen, Fahr- und Flugzeugen zu besitzen. Selbiges gilt auch für die Flotte.

Mag es auch richtig sein, Art und Umfang der Rüstungs- und Verteidigungsbemühungen nach der aktuellen und zukünftigen Bedrohungslage auszurichten, so ist es unsinnig, beim Fehlen einer konkreten Bedrohung, das Militär gänzlich abzuschaffen. Dafür ändern sich die Bedrohungskulissen und Machtverhältnisse zu schnell und der beginnende Aufstieg Chinas lässt, für derart pazifistische Vorschläge, keinen Raum.

Critic hat folgendes geschrieben:
2. Erfahrung im Guerillakampf könnte natürlich gegen andere Guerillakämpfer nützen, aber die Schweiz ist ja andererseits neutral und beteiligt sich nicht an internationalen Militäreinsätzen... Das Konzept ist dann also relativ nutzlos.


Die Waffen an zentralen Orten zu lagern birgt aber auch gewisse Risiken – namentlich bei inneren Unruhen und Staatsstreichen - und Kosten. Die Geschichte lehrt der Schweiz (und auch jedem anderen), den Nutzen eines wehrhaften Volkes... zumal es ohnehin das Recht freier Menschen ist, Waffen zu tragen und zu besitzen (wenn es auch gegenwärtig unnötig ist, bewaffnet auf die Strasse zu gehen oder zu reisen – wobei die Entwicklung in den Großstädten hier durchaus keinen Anlaß zum Optimismus gibt).
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Im Übrigen bin ich dafür, dass der Monotheismus zerstört werden muss.
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Joe
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Beitrag(#574920) Verfasst am: 30.09.2006, 07:09    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf hat folgendes geschrieben:

Es gibt genügend Zahlen, dass in der Schweiz bei "Familientragödien" (ach, welch zauberhaftes Wort - das heisst MORD!!!) bei denen Schweizer wehrpflichtige Männer beteiligt waren, die Dienstwaffe häufig gebraucht wurde (deutlich häufiger als das liebe Küchenmesser, mit dem diese Männer ja eh nix anfangen könnten). Ganz zu schweigen davon, wie oft die Präsenz dieser Waffe in Drohungen der Männer ihren Platz hat (Frauenorganisationen in der Schweiz können da ein Liedchen davon singen).



Maulwurf


Über den Gebrauch von Armeewaffen bei Tötungsdelikten gibt es, soviel ich weiss, keine Zahlen. Man weiss aber folgendes:
In der Schweiz haben wir jährlich ca 80 Tötungsdelikte. Davon werden ca 35 mit Schusswaffen verübt, von diesen 35 begehen mehr als 50% Ausländer die Tat. Somit bleiben etwa 17 Tötungsdelikte von Schusswaffen und Schweizer-Männer. Ein Teil davon, wahrscheinlich eher ein kleiner, mit Armeewaffen.

Aber ich meine auch, das ist nicht mal der Punkt worauf es ankommt. Vielmehr ist die Situation für misshandelte und unterdrückte Frauen um einiges unerträglicher im Wissen, das der durchgeknallte Ehemann eine Knarre im Schrank hat und damit droht, die Kinder, die Frau oder auch alle zusammen inkl. sich selber zu erschiessen. Diese reale Bedrohung OHNE abgeschlossene Tat ist viel Häufiger, und da wissen die Frauenhäuser tatsächlich ein Lied davon zu singen.

Joe
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hacketaler
Frauen ficken ist was für Schwuchteln!



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Beitrag(#574968) Verfasst am: 30.09.2006, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

GermanHeretic hat folgendes geschrieben:
Joe hat folgendes geschrieben:
Der Waffenkauf in der Schweiz ist sehr einfach und erfordert keine Registrierung.

Muß man nicht mindestens Schweizer sein, um Waffen zu kaufen?



Bullshit, waffenkauf ist übrhaupt nicht frei. die einzigen waffen die eben jeder hat sind die armeewaffen. und die munition dazu ist versiegelt und muss beim nächsten einrücken wieder dabei sein.

angesichts dessen, dass in manchen familien sogar 4 sturmgewehre (papa und 3 söhne) rumstehen, passiert hier EXTREM wenig.

ich weiss aber auch noch, wie ich zum ersten mal einen an der bushaltestelle gesehen hab mit so nem gewehr. da dachte ich auch erst an nen amokläufer, bis mich dann ein schweizer mal aufgeklärt hat.
in der s-bahn seh ich fast jeden tag welche. ist einfach ganz normal hier, auch wenn ich die tradition nicht wirklich verteidigen will und eigentlich auch für schwachsinn halte.
aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


übrigens hab ich auch schonmal in den lauf eines geladenen gewehrs schauen müssen. dass war aber von nem bullen, der mich vorm aufzug begrüsst hat, als in unserem bankgebäude irgendwo der alarm ausgelöst wurde Lachen
der hat aber genauso doof geschaut wie ich und wusste auch nicht, ob er mir jetzt das handy aus der hand schiessen soll oder nicht.
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Mario Hahna
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Anmeldungsdatum: 04.04.2005
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Beitrag(#574969) Verfasst am: 30.09.2006, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:

aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


ROFL wie naiv, mit eurem Häufchen schlagt ihr gar nichts zurück.
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 6031

Beitrag(#574973) Verfasst am: 30.09.2006, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Thao hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:

aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


ROFL wie naiv, mit eurem Häufchen schlagt ihr gar nichts zurück.


auf arrogante deutsche wie dich warten sie hier nur.
versuch es doch.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
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Wohnort: Wien

Beitrag(#574985) Verfasst am: 30.09.2006, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Joe hat folgendes geschrieben:
Über den Gebrauch von Armeewaffen bei Tötungsdelikten gibt es, soviel ich weiss, keine Zahlen. Man weiss aber folgendes:
In der Schweiz haben wir jährlich ca 80 Tötungsdelikte.

Wie hoch ist denn die Mordrate in einer der größeren eurer Kleinstädte?
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Finril
-.-



Anmeldungsdatum: 19.08.2005
Beiträge: 1270

Beitrag(#575017) Verfasst am: 30.09.2006, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Thao hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:

aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


ROFL wie naiv, mit eurem Häufchen schlagt ihr gar nichts zurück.


auf arrogante deutsche wie dich warten sie hier nur.
versuch es doch.


Kriegsszenario juhu

Zitat:
Schweiz:
Davon sind 120'000 in aktive Verbände und 80'000 in Reserveeinheiten eingeteilt.


Zitat:
In der Bundeswehr dienten im April 2005 257.000 Soldaten und 125.000 zivile Mitarbeiter.


Zitat:
Auf dem US-Stützpunkt Ramstein und dem Luftwaffenstützpunkt Büchel (in Rheinland-Pfalz) sind heute noch 65 US-amerikanische Wasserstoffbomben stationiert, an deren Einsatzplanung Deutschland im Rahmen der nuklearen Teilhabe beteiligt ist.


Sogesehen von der reinen Zahl wäre Deutschland überlegen. Aber die geografischen Gelegenheiten der Schweiz sind so ausgezeichnet, dass man diese winzige Land durchaus verteidigen kann ohne Gebietsverluste.

Wenn man sich die Zahlen zwar insgesamt anguckt.

Deutschland 250.000 --> 200.000 Schweiz

Da fällt einem was auf. Für die Zahl der Einwohner hat die Schweiz doch schon eine sehr große Armee. Würden beide Länder(was nicht passieren wird. Ich will ja meinen Käse/Milch/Brot noch 2 mal im Jahr in der Schweiz kaufen Cool ) jeden einziehen der im Alter von 18-45 wäre, dann sehen die Zahlen anders aus =)

Aber eigentlich ist das Szenario so sinnlos...
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Ein Geist wer seine Pflichten nicht erfüllt kann nicht frei sein.
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Joe
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Anmeldungsdatum: 10.06.2004
Beiträge: 750
Wohnort: Swiss Alps

Beitrag(#575024) Verfasst am: 30.09.2006, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Finril hat folgendes geschrieben:

Deutschland 250.000 --> 200.000 Schweiz

Da fällt einem was auf. Für die Zahl der Einwohner hat die Schweiz doch schon eine sehr große Armee. Würden beide Länder(was nicht passieren wird. Ich will ja meinen Käse/Milch/Brot noch 2 mal im Jahr in der Schweiz kaufen Cool ) jeden einziehen der im Alter von 18-45 wäre, dann sehen die Zahlen anders aus =)

Aber eigentlich ist das Szenario so sinnlos...


pah! das ist noch gar nichts! Im kalten Krieg hatte die Schweiz bis zu 600'000 Armeeangehörige, also bis hin zum Landsturm für die 50-jährigen... Sehr glücklich
Ich glaube, wir waren auf die Einwohnerzahl bezogen das Land mit der grössten Armee nach Israel.


Joe
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
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Beitrag(#575027) Verfasst am: 30.09.2006, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Joe hat folgendes geschrieben:

pah! das ist noch gar nichts! Im kalten Krieg hatte die Schweiz bis zu 600'000 Armeeangehörige, also bis hin zum Landsturm für die 50-jährigen... Sehr glücklich
Ich glaube, wir waren auf die Einwohnerzahl bezogen das Land mit der grössten Armee nach Israel.


Joe
Österreich dürfte in der Hinsicht auch nicht so schlecht (gewesen) sein, wenn man die Reserve mitzählt.
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hacketaler
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Anmeldungsdatum: 10.02.2005
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Beitrag(#575029) Verfasst am: 30.09.2006, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

es geht nicht nur um die zahlen, wobei ich ein verhältnis von 250 zu 200 nicht als überlegen für den angreifer bezeichnen würde (zudem von den 250 deutschen ja einige auswärts stationiert sind...), sondern auch darum, dass die schweizer besser ausgebildet bzw. besser up-2-date sind. hier bist du nämlich nicht nach 10 monaten raus, sondern hast jedes jahr militärdienst (meist 2-4 wochen) und regelmässige schiessübungen.

vom zustand des materials wollen wir mal gar nicht anfangen....


edit:
wobei ich weiterhin betonen will, dass die schweizer in bezug auf ihre armee einfach nen schuss haben, weil es wirklich nur kohle kostet.
aber bis vor nicht allzu langer zeit konnte man auch in vielen betrieben (vor allem auch banken) nicht sonderlich hoch kommen, wenn man nicht auch in der armee offizier o.ä. war.
sie sind halt bissle eigen in der beziehung Lachen
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Joe
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Anmeldungsdatum: 10.06.2004
Beiträge: 750
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Beitrag(#575052) Verfasst am: 30.09.2006, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:

wobei ich weiterhin betonen will, dass die schweizer in bezug auf ihre armee einfach nen schuss haben, weil es wirklich nur kohle kostet.
aber bis vor nicht allzu langer zeit konnte man auch in vielen betrieben (vor allem auch banken) nicht sonderlich hoch kommen, wenn man nicht auch in der armee offizier o.ä. war.
sie sind halt bissle eigen in der beziehung Lachen


YUP. Aber das beste ist doch: wir konnten sogar über die Abschaffung der Armee per Volksabstimmung entscheiden. Welches Land kann das schon?? Geschockt



Zitat:
Zunächst wurde die GSoA vor allem belächelt. Sie war jedoch in der Lage, im Herbst 1986 eine Initiative mit dem Titel «Für eine Schweiz ohne Armee und für eine umfassende Friedenspolitik» mit 111'300 gültigen Unterschriften (100'000 waren für das Zustandekommen nötig) einzureichen. Am 26. November 1989 stimmten über eine Million Stimmberechtigte (35.6% der Abstimmenden) für eine Abschaffung der Armee. Dieses Resultat kam einem politischen Erdbeben gleich.


GSoA, Gruppe Schweiz ohne Armee

Aber noch zu den Armeewaffen: Die Schweiz verfügt über eine der höchsten Selbstmordraten weltweit. Hier spielen Armeewaffen tatsächlich eine entscheidende Rolle.

@Sokrateer, ich habe leider keine Zahlen betreffend Mordraten in den Städten gefunden.

Joe
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Beitrag(#575064) Verfasst am: 30.09.2006, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Vergleicht ihr hier nicht Äpfel mit Birnen?
Sind das bei den Deutschen nicht alles Berufssoldaten?

Wenn ich mir unsere Reservisten ansehe, dann sind nicht gerade gut im Training.
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hacketaler
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Beitrag(#575104) Verfasst am: 30.09.2006, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Vergleicht ihr hier nicht Äpfel mit Birnen?
Sind das bei den Deutschen nicht alles Berufssoldaten?



noch nie was von der wehrpflicht in brd gehört??? Geschockt
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Sokrateer
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Anmeldungsdatum: 05.09.2003
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Wohnort: Wien

Beitrag(#575112) Verfasst am: 30.09.2006, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

hacketaler hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Vergleicht ihr hier nicht Äpfel mit Birnen?
Sind das bei den Deutschen nicht alles Berufssoldaten?



noch nie was von der wehrpflicht in brd gehört??? Geschockt

Ich meinte die 250.000.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
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Beitrag(#575133) Verfasst am: 30.09.2006, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Thao hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:

aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


ROFL wie naiv, mit eurem Häufchen schlagt ihr gar nichts zurück.


Ich fürchte das stimmt so nicht ganz. Die bundeswehr verfügt über mehr und bessere Spezialeinheiten, aber der schweizer Durchsachnittssoldat ist klar besser ausgebildet, wenn auch nicht unbedingt besser ausgerüstet. Wir würden es nicht schaffen die Schweiz zu besetzen (umgekehrt aber auch nicht).
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#575135) Verfasst am: 30.09.2006, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Joe hat folgendes geschrieben:


Aber ich meine auch, das ist nicht mal der Punkt worauf es ankommt. Vielmehr ist die Situation für misshandelte und unterdrückte Frauen um einiges unerträglicher im Wissen, das der durchgeknallte Ehemann eine Knarre im Schrank hat und damit droht, die Kinder, die Frau oder auch alle zusammen inkl. sich selber zu erschiessen. Diese reale Bedrohung OHNE abgeschlossene Tat ist viel Häufiger, und da wissen die Frauenhäuser tatsächlich ein Lied davon zu singen.

Joe


Das ist natürlich tragisch, aber solche Individuen würden in jedem Fall eine Gefahr für ihre Angehörigen darstellen. Die Wehrfähigkeit der Schweiz ist eine sehr alte Tradition, der die Schweiz de facto ihre Existenz verdankt. Ohne eine starke Militarisierung wäre die Schweiz entweder an Frankreich oder das HRR gefallen. Es wäre reichlich ignorant und selbstvergessen, wenn man immer Frauen mit ihren Befürchtungen (auf das Zitierte beziehe ich mich damit natürlich nicht) nachgeben würde. Das Leben ist Gefährlich.
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Sokrateer
souverän



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Beitrag(#575152) Verfasst am: 30.09.2006, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Thao hat folgendes geschrieben:
hacketaler hat folgendes geschrieben:

aber auf ihre whrhaftigkeit sind sie eben sehr stolz und zumindest diese deutsche katastrophenarmee würden sie locker zurückschlagen.....


ROFL wie naiv, mit eurem Häufchen schlagt ihr gar nichts zurück.


Ich fürchte das stimmt so nicht ganz. Die bundeswehr verfügt über mehr und bessere Spezialeinheiten, aber der schweizer Durchsachnittssoldat ist klar besser ausgebildet, wenn auch nicht unbedingt besser ausgerüstet. Wir würden es nicht schaffen die Schweiz zu besetzen (umgekehrt aber auch nicht).

Jaja. Das mit der besseren Ausbildung sagen sie bei uns in Österreich auch. Da wird dann schnell irgendein Militär-Vergleichswettbewerb aus irgendeinem Jahr herangezogen, bei dem unser Team vorn dabei war. Unser Sturmgewehr soll ja auch so toll sein. Alles nett, nur ohne Lufthoheit, Drohnen, moderne Panzer usw. hilft das wenig.
Also bleibt nur der Guerilla-Kampf übrig. Und den trainiert sich ein unterdrücktes Volk schon selber an. Da müsste man lernen, wie man Bomben bastelt. Aber zum Glück bekommen unsere saufenden Gefreiten das nicht gelehrt.
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Sokrateer
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Anmeldungsdatum: 05.09.2003
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Beitrag(#575153) Verfasst am: 30.09.2006, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Das ist natürlich tragisch, aber solche Individuen würden in jedem Fall eine Gefahr für ihre Angehörigen darstellen. Die Wehrfähigkeit der Schweiz ist eine sehr alte Tradition, der die Schweiz de facto ihre Existenz verdankt. Ohne eine starke Militarisierung wäre die Schweiz entweder an Frankreich oder das HRR gefallen. Es wäre reichlich ignorant und selbstvergessen, wenn man immer Frauen mit ihren Befürchtungen (auf das Zitierte beziehe ich mich damit natürlich nicht) nachgeben würde. Das Leben ist Gefährlich.

Jedes Land konnte sich aufgrund seiner Wehrhaftigkeit etablieren. Ob das heute noch einen Sinn ergibt, ist eine andere Frage. Es gibt wohl kaum Länder, die ein Militär weniger nötig haben, als die Schweiz.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#575160) Verfasst am: 30.09.2006, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Das ist natürlich tragisch, aber solche Individuen würden in jedem Fall eine Gefahr für ihre Angehörigen darstellen. Die Wehrfähigkeit der Schweiz ist eine sehr alte Tradition, der die Schweiz de facto ihre Existenz verdankt. Ohne eine starke Militarisierung wäre die Schweiz entweder an Frankreich oder das HRR gefallen. Es wäre reichlich ignorant und selbstvergessen, wenn man immer Frauen mit ihren Befürchtungen (auf das Zitierte beziehe ich mich damit natürlich nicht) nachgeben würde. Das Leben ist Gefährlich.

Jedes Land konnte sich aufgrund seiner Wehrhaftigkeit etablieren. Ob das heute noch einen Sinn ergibt, ist eine andere Frage. Es gibt wohl kaum Länder, die ein Militär weniger nötig haben, als die Schweiz.


Du reihst dich damit in die Ränge derer ein, die nicht verstehen was Militär an sich heute noch für eine Bedeutung hat. Es geht um die Fähigkeit eine Kriseneingriffstruppe bereithalten zu können und um Strategische Abhängigkeit. Irgendwer muss Militär haben und sicher kann man dann hergehen und meinen, dass sich die Kleinen auf die Allianz mit den Großen verlassen sollen. Dadurch entsteht jedoch automatisch eine logistische Lücke im Gesamtsystem und ein Land wie die Schweiz kann eben durch ein starkes Militär mehr Kapazität in anderen Bereichen schaffen und sich vor allem mehr an der europäischen Strukturbildung beteiligen, wodurch es automatisch an Einfluss gewinnt. Es wird immer eine Notwendigkeit für Militär geben, auch für kleine Länder, das hat mit unrealistischer Furcht vor einem eventuallen Mongolensturm nichts zu tun... und so unbedeutend ist die Schweiz im Übrigen nicht, insbesondere an ihrer Bevölkerungszahl gemessen.
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Sokrateer
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Anmeldungsdatum: 05.09.2003
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Beitrag(#575161) Verfasst am: 30.09.2006, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Du reihst dich damit in die Ränger derer ein, die nicht verstehen was Militär an sich heute noch für eine Bedeutung hat. Es geht um die Fähigkeit eine Kriseneingriffstruppe bereithalten zu können und um Strategische Abhängigkeit. Irgendwer muss Militär haben und sicher kann man dann hergehen und meinen, dass sich die Kleinen auf die Allianz mit den Großen verlassen sollen. Dadurch entsteht jedoch automatisch eine logistische Lücke im Gesamtsystem und ein Land wie die Schweiz kann eben durch ein starkes Militär mehr Kapazität in anderen bereichen schaffen und sich vor allem mehr an der europäischen Strukturbildung beteiligen, wodurch es automatisch an Einfluss gewinnt. Es wird immereine ntowendigkeit für Militär geben, auch für kleine Länder... und so unbedeutend ist die Schweiz im Übrigen nicht, insbesondere an ihrer Bevölkerungszahl gemessen.

Das ist alles nur unklares Zeug, was du da sprichst. Die Schweiz mischt ja noch weniger in internationalen Konflikten mit, als Österreich. Also erkauft euch euer Militär gar nichts.

Und außerdem sind wir in Europa wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch extrem verzahnt. Dazu kommt, dass die Schweiz von Freunden umgeben ist, durch deren Territorien die Feinde erstmal durchkommen müssten.

Tschechien baut übrigens enorm ab und lässt den Luftraum soweit ich weiß bald von Deutschland überwachen. Und dabei liegen die noch näher an diversen Konfliktherden dran.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
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Beitrag(#575166) Verfasst am: 30.09.2006, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Erminamerjaz hat folgendes geschrieben:
Du reihst dich damit in die Ränger derer ein, die nicht verstehen was Militär an sich heute noch für eine Bedeutung hat. Es geht um die Fähigkeit eine Kriseneingriffstruppe bereithalten zu können und um Strategische Abhängigkeit. Irgendwer muss Militär haben und sicher kann man dann hergehen und meinen, dass sich die Kleinen auf die Allianz mit den Großen verlassen sollen. Dadurch entsteht jedoch automatisch eine logistische Lücke im Gesamtsystem und ein Land wie die Schweiz kann eben durch ein starkes Militär mehr Kapazität in anderen bereichen schaffen und sich vor allem mehr an der europäischen Strukturbildung beteiligen, wodurch es automatisch an Einfluss gewinnt. Es wird immereine ntowendigkeit für Militär geben, auch für kleine Länder... und so unbedeutend ist die Schweiz im Übrigen nicht, insbesondere an ihrer Bevölkerungszahl gemessen.

Das ist alles nur unklares Zeug, was du da sprichst. Die Schweiz mischt ja noch weniger in internationalen Konflikten mit, als Österreich. Also erkauft euch euer Militär gar nichts.

Und außerdem sind wir in Europa wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch extrem verzahnt. Dazu kommt, dass die Schweiz von Freunden umgeben sind, durch deren Territorien die Feinde erstmal durchkommen müssten.

Tschechien baut übrigens enorm ab und lässt den Luftraum soweit ich weiß bald von Deutschland überwachen. Und dabei liegen die noch näher an diversen Konfliktherden dran.


Du wiederholst nur eine demonstrative Zusammenfassung deines Unvermögens das moderne militärische Konzept zu verstehen. Kein Mensch glaubt heute mehr, dass wir eine Armee gegen die Russen brauchen oder so. Den Vorwurf der Unklarheit weise ich zurück, zumal ich nur auf ein Grundprinzip hinweisen wollte und nicht detaillierte Zusammenhänge ausarbeiten wollte. Zu erwarten, ich solle mehr oder weniger eine wissenschaftliche Abhandlung verfassen, wärend du selbst in keinster Weise konkret bist, ist ein bischen lächerlich.

Es geht wie gesagt um strategische Abhängigkeit. Wenn man sich auf Allianzen verlassen muss, muss man auch wieder Beiträge zahlen und/oder anderweitige Verprflichtungen im Gegenzug eingehen, die sich nicht zwingend lohnen müssen. Es kann durchaus auch als kleines Land Sinn machen eine schlagkräftige Truppe zu unterhalten. Sicher sind es auch traditionelle strukturen, die da 'weitervererbt' werden, aber das ist nicht das Entscheidende.
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Ermanameraz
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Anmeldungsdatum: 07.05.2006
Beiträge: 3932

Beitrag(#575170) Verfasst am: 30.09.2006, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem lässt sich der Standpunkt der Neutralität schwer aufrechterhalten ohne relevante eigene Kräfte.
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