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Österreich. Schwarze Regierung unter rotem Kanzler
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Wolf
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#637209) Verfasst am: 09.01.2007, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Malone hat folgendes geschrieben:

So ein Pech. In Deutschland haben wir nur super Parteien, bei denen man die Qual der Wahl hat, und engagierte, ideenreiche Politiker, die für und nicht von der Politik leben wollen. Mit den Augen rollen
Macht es dich glücklich, dass Österreich so endet wie Deutschland?
_________________
Trish:(
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Malone
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 5269

Beitrag(#637219) Verfasst am: 09.01.2007, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Klang aus meinem Sarkasmus etwa sowas wie ein Glücksgefühl durch? Geschockt
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
Beiträge: 7390
Wohnort: Omicron Persei VIII

Beitrag(#637859) Verfasst am: 10.01.2007, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Lachen Mit Freuden erinnere ich mich an den Nationalratswahlen in Österreich - Thread und hoffe auf eine Steigerung der Lernkurve der SPÖ-Wähler.

Und morgen treffe ich Freunde, die bei der sozialistischen Studentenvertretung mitarbeiten. Herrlich!

Mr. Green Saufgelage (Notiz an mich selbst: Die Formulierung "im Liegen umfallen" merken)


Die Jämmerlichkeit des Lächelns, mit der Gusenbauer die Niederlage, die jeder sieht, als Erfolg zu verkaufen sucht, die Hilflosigkeit, mit der Cap die Art, wie die SPÖ der ÖVP ins Messer lief, als unvermeidliches Schicksal darstellt, hat den beiden den letzten Rest an Glaubwürdigkeit genommen.

Im gestrigen Mittagsjournal tat der kommende Bundeskanzler die innerparteilichen Proteste wegen des Verzichtes auf Innen-, Finanz-, Außen-, Wirtschafts- und Bildungsministerium als ausgedient habende Prioritäten der Vergangenheit ab. Wer, denkt er, wird ihm zustimmen, dass das zentrale Ressort der Zukunft die Landesverteidigung, noch dazu in der österreichischen Variante, ist? Außer dem bedauernswerten Parteivorstand, der kaum anders kann, als seinem Vorsitzenden die Stange zu halten, wohl niemand.
...
Was kann Gusenbauer so erpressbar gemacht haben? Angenommen, die ÖVP sagte: Mit uns nur so oder gar nicht. Warum stand diese Option nicht auch der SPÖ zur Verfügung? Noch dazu, wo sie, wenn sie auf die schwarzen Wünsche in der Weise einging, wie sie es dann tat, damit rechnen musste, die eigenen Leute zutiefst zu frustrieren.

Mir fällt nur eine plausible Erklärung ein: Gusenbauer, der sich seit drei Monaten als künftiger Bundeskanzler am Barockschreibtisch im Salon am Ballhausplatz sitzen sah, konnte auf diese Vision nicht mehr verzichten. Und Schüssel hat das gewusst.





Im Oktober 2003 hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, Elisabeth Gehrer in meiner damaligen Funktion als stellvertretender ÖH-Vorsitzender zu treffen.

Wir verhandelten damals in ihrem Büro, und natürlich erhob ich gemeinsam mit meiner damaligen Vorsitzkollegin die Forderung nach sofortiger Abschaffung der unsäglichen Studiengebühren. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen und war hart und gerade: "Nein, sicherlich nicht!"

Aus heutiger Sicht geradezu wohltuend im Gegensatz zu einem, der durch Unis tourt und vollmundig Studentinnen und Studenten ködert mit dem unverrückbaren Versprechen, die Gebühren abzuschaffen.

Geradezu imposant offen, die damalige Aussage von Elisabeth Gehrer im Gegensatz zu den schön klingenden Aussagen eines Kanzleraspiranten Gusenbauer, der uns allen in diversen TV-Konfrontationen erklärte, dass die Frage der Studiengebühren eine Koalitionsbedingung sei.

Und ausnehmend geradlinig im Gegensatz zum absurd erscheinenden "Frondienstmodell" der neuen Koalition, das von Gusenbauer nun als großer Wurf präsentiert wird.

Deswegen schätze ich Elisabeth Gehrer mehr als Alfred Gusenbauer.

Lachen

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Im Titel hat sich bei der Satzstellung ein Fehler eingeschlichen. Es muss heißen "Roter Kanzler unter schwarzer Regierung"


Das ist das einzige was du in diesem Thread zu sagen hast? (aber ein toller Gag! Lachen )
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Storm by Tim Minchin
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SoWhy
The Doctor



Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 3216
Wohnort: TARDIS

Beitrag(#637864) Verfasst am: 10.01.2007, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe ja, dass Gusenbauer scheitert irgendwie und ein neuer Parteivorsitzender die SPÖ wieder auf den richtigen Pfad führt. Dann wär sie auch wieder wählbar. Im Moment bin selbst ich mir als Sozi unsicher... skeptisch

Die Sozialdemokratische Partei existiert de facto nicht mehr.

Inkorrekt. Keine demokratische Partei kann durch die Handlungen Einzelner definiert werden, selbst wenn diese Einzelnen in führenden Positionen tätig sind. Sozialdemokratische Politik durch die Sozialdemokratische Partei existiert ungeachtet dieses Unsinns auf Bundesebene vollkommen ungestört auf Landes- oder Kommunalebene. Die Mitgliedschaft in der SPÖ begründet in keinster Weise eine Übernahme aller Meinungen anderer Mitglieder. Deine Behauptung ist daher rein populistisch und ungenau formuliert.
_________________
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#638015) Verfasst am: 10.01.2007, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

SoWhy hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe ja, dass Gusenbauer scheitert irgendwie und ein neuer Parteivorsitzender die SPÖ wieder auf den richtigen Pfad führt. Dann wär sie auch wieder wählbar. Im Moment bin selbst ich mir als Sozi unsicher... skeptisch

Die Sozialdemokratische Partei existiert de facto nicht mehr.

Inkorrekt. Keine demokratische Partei kann durch die Handlungen Einzelner definiert werden, selbst wenn diese Einzelnen in führenden Positionen tätig sind. Sozialdemokratische Politik durch die Sozialdemokratische Partei existiert ungeachtet dieses Unsinns auf Bundesebene vollkommen ungestört auf Landes- oder Kommunalebene. Die Mitgliedschaft in der SPÖ begründet in keinster Weise eine Übernahme aller Meinungen anderer Mitglieder. Deine Behauptung ist daher rein populistisch und ungenau formuliert.

75%Aller Spitzenfunktionäre unterstützten den Koalitionsvertrag. Ob aus Überzeugung oder aus fehlenden Schneid heraus spielt keine Rollen.
Eigentlich schade das ich kein SPÖ-Mitglied bin, ich würde austreten.
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SoWhy
The Doctor



Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 3216
Wohnort: TARDIS

Beitrag(#638298) Verfasst am: 10.01.2007, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe ja, dass Gusenbauer scheitert irgendwie und ein neuer Parteivorsitzender die SPÖ wieder auf den richtigen Pfad führt. Dann wär sie auch wieder wählbar. Im Moment bin selbst ich mir als Sozi unsicher... skeptisch

Die Sozialdemokratische Partei existiert de facto nicht mehr.

Inkorrekt. Keine demokratische Partei kann durch die Handlungen Einzelner definiert werden, selbst wenn diese Einzelnen in führenden Positionen tätig sind. Sozialdemokratische Politik durch die Sozialdemokratische Partei existiert ungeachtet dieses Unsinns auf Bundesebene vollkommen ungestört auf Landes- oder Kommunalebene. Die Mitgliedschaft in der SPÖ begründet in keinster Weise eine Übernahme aller Meinungen anderer Mitglieder. Deine Behauptung ist daher rein populistisch und ungenau formuliert.

75%Aller Spitzenfunktionäre unterstützten den Koalitionsvertrag. Ob aus Überzeugung oder aus fehlenden Schneid heraus spielt keine Rollen.
Eigentlich schade das ich kein SPÖ-Mitglied bin, ich würde austreten.

Keine Partei ist perfekt und natürlich will keiner jetzt als Königsmörder dastehen, außerdem sind es ja die Spitzenfunktionäre, deren Meinung du ja für die Meinung der Mehrheit der SPÖ-Mitglieder hältst. Wenn du aus einer demokratischen Partei austrittst, weil sowas geschieht, dann ist dein Demokratie-Verständnis höchst fraglich. Denn es beinhaltet natürlich auch, dass deine Parteioberen andere Meinungen auf bestimmten Gebieten vertreten könnten. Dann musst du in der Partei arbeiten und diese Leute abwählen lassen...nicht beleidigt abhauen, denn wer abhaut, hat nur Angst, selbst was machen zu müssen.
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
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Beitrag(#638301) Verfasst am: 10.01.2007, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

SoWhy hat folgendes geschrieben:

Keine Partei ist perfekt und natürlich will keiner jetzt als Königsmörder dastehen, außerdem sind es ja die Spitzenfunktionäre, deren Meinung du ja für die Meinung der Mehrheit der SPÖ-Mitglieder hältst.
Die Meinung der Basis ist es nicht. Die Spitze hat die Basis verraten.
Zitat:

Wenn du aus einer demokratischen Partei austrittst, weil sowas geschieht, dann ist dein Demokratie-Verständnis höchst fraglich. Denn es beinhaltet natürlich auch, dass deine Parteioberen andere Meinungen auf bestimmten Gebieten vertreten könnten. Dann musst du in der Partei arbeiten und diese Leute abwählen lassen...nicht beleidigt abhauen, denn wer abhaut, hat nur Angst, selbst was machen zu müssen.

Was kann ein normales Parteimitglied denn machen, was ein Nichtparteimitglied nicht machen kann?
Indem ich austrete gebe ich wenigstens meinen Unmut kund.
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SoWhy
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Beiträge: 3216
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Beitrag(#638560) Verfasst am: 11.01.2007, 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:

Keine Partei ist perfekt und natürlich will keiner jetzt als Königsmörder dastehen, außerdem sind es ja die Spitzenfunktionäre, deren Meinung du ja für die Meinung der Mehrheit der SPÖ-Mitglieder hältst.
Die Meinung der Basis ist es nicht. Die Spitze hat die Basis verraten.

Dann vertritt also die Basis noch die richtige Meinung? Wieso also austreten, wenn die große Mehrheit die selbe Meinung vertritt?
Wolf hat folgendes geschrieben:
Zitat:

Wenn du aus einer demokratischen Partei austrittst, weil sowas geschieht, dann ist dein Demokratie-Verständnis höchst fraglich. Denn es beinhaltet natürlich auch, dass deine Parteioberen andere Meinungen auf bestimmten Gebieten vertreten könnten. Dann musst du in der Partei arbeiten und diese Leute abwählen lassen...nicht beleidigt abhauen, denn wer abhaut, hat nur Angst, selbst was machen zu müssen.

Was kann ein normales Parteimitglied denn machen, was ein Nichtparteimitglied nicht machen kann?
Indem ich austrete gebe ich wenigstens meinen Unmut kund.

Als Parteimitglied kannst du die Spitze, die deinen Unmut erregt hat (aber von der Mehrheit erwünscht war) auf demokratischen Weg bekämpfen, die Meinung der Leute ändern und dafür sorgen, dass andere Leute gewählt werden. Deinen Unmut kannst du immer äußern, du hast ja Meinungsfreiheit. Nur Gegenfrage: Wenn du wegen jeder Sache, die deinen Unmut erregt, gleich irgendwo abhaust, warum bist du dann noch im FGH? Hier haben dich sicher schon viele Sachen aufgeregt, vielleicht auch Entscheidungen der Betreiber. Bist du aus dem FGH deshalb "ausgetreten"? Mit den Augen rollen
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Wolf
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Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#638797) Verfasst am: 11.01.2007, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

SoWhy hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
SoWhy hat folgendes geschrieben:

Keine Partei ist perfekt und natürlich will keiner jetzt als Königsmörder dastehen, außerdem sind es ja die Spitzenfunktionäre, deren Meinung du ja für die Meinung der Mehrheit der SPÖ-Mitglieder hältst.
Die Meinung der Basis ist es nicht. Die Spitze hat die Basis verraten.

Dann vertritt also die Basis noch die richtige Meinung? Wieso also austreten, wenn die große Mehrheit die selbe Meinung vertritt?

Die Basis der SPÖ mag ja noch die richtige Meinung haben, nur wird sie unfähig sein dies zu ändern oder kann sie die Regierung absetzen?
Und so wie die Zeitungen(inkl. Leserbriefe) zur Zeit über uns Studenten schreiben, hat Gusi, damit mit der neuen Studiengebührenregelung möglicherweise davon profitiert(wenn auch nicht bei denen die ihn wählten.)
Zitat:

Wolf hat folgendes geschrieben:
Zitat:

Wenn du aus einer demokratischen Partei austrittst, weil sowas geschieht, dann ist dein Demokratie-Verständnis höchst fraglich. Denn es beinhaltet natürlich auch, dass deine Parteioberen andere Meinungen auf bestimmten Gebieten vertreten könnten. Dann musst du in der Partei arbeiten und diese Leute abwählen lassen...nicht beleidigt abhauen, denn wer abhaut, hat nur Angst, selbst was machen zu müssen.

Was kann ein normales Parteimitglied denn machen, was ein Nichtparteimitglied nicht machen kann?
Indem ich austrete gebe ich wenigstens meinen Unmut kund.

Als Parteimitglied kannst du die Spitze, die deinen Unmut erregt hat (aber von der Mehrheit erwünscht war) auf demokratischen Weg bekämpfen, die Meinung der Leute ändern und dafür sorgen, dass andere Leute gewählt werden. Deinen Unmut kannst du immer äußern, du hast ja Meinungsfreiheit.
Hat ja schon in Deutschland prima funktioniert.
Zitat:

Nur Gegenfrage: Wenn du wegen jeder Sache, die deinen Unmut erregt, gleich irgendwo abhaust, warum bist du dann noch im FGH? Hier haben dich sicher schon viele Sachen aufgeregt, vielleicht auch Entscheidungen der Betreiber. Bist du aus dem FGH deshalb "ausgetreten"? Mit den Augen rollen

Das FGH ist keine Partei, genauso wenig wie Österreich. Im FGH bin ich höchsten Mitglied einer Einmannpartei(W.O.L.F.).
Sobald mir die Meinung von WOLF nicht mehr passt, werde ich aus WOLF austreten.
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Anmeldungsdatum: 12.08.2005
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Beitrag(#638895) Verfasst am: 11.01.2007, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

ja, austreten dürfte hier im Forum nicht schwierig sein - Emeranzes..hat sich auch stilllegen lassen. Schade eigentlich, vielleicht tritt er ja wieder ein bzw. lässt sich wieder Weinen aktivieren....
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Grüß euch Gott - alle miteinander!


r.-k. und
gemeiner Feld-, Wald- und Wiesenchrist
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Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beiträge: 6149

Beitrag(#644126) Verfasst am: 19.01.2007, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Die FPÖ ist offenbar mal wieder dabei zu implodieren:

http://derstandard.at/?id=2734093

Das Hauptproblem dieser Partei ist, daß sie mal sehr populär war - und zwar bei ständig betrunkenen Stammtischbrüdern, Zivilversagern und eben auch Subjekten wie einem Stadler. Der Anteil an gescheiterten Existenzen unter den Bezirks- und Gemeindefunktionären dieser Partei war zu ihrer Hochzeit enorm.

Die paar, die jetzt übrig sind, sind nunmal der Bodensatz, da darf man sich dann halt nicht wundern.
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#644131) Verfasst am: 19.01.2007, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist an den Fotos den so schlimm?
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Doc Extropy
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Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beiträge: 6149

Beitrag(#644133) Verfasst am: 19.01.2007, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Was ist an den Fotos den so schlimm?


Es geht mir nicht um die Fotos, es geht mir um den zwischenmenschlichen Umgang innerhalb dieser Partei.
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
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Beitrag(#644176) Verfasst am: 19.01.2007, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Was ist an den Fotos den so schlimm?


Es geht mir nicht um die Fotos, es geht mir um den zwischenmenschlichen Umgang innerhalb dieser Partei.
War eine allgemeine Frage.
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