Broder, Henryk M.
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Freigeisterhaus -> Sonstiges und Groteskes

#781:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 12.11.2017, 15:08
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Die krude These von Broder und Konsorten: Aus Angst vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus weigern sich jüdische Gemeinden in Europa den muslimischen Judenhass offen zu benennen. ....

Ich habe mir den Film angesehen, bevor ich ihn verlinkt habe. Der Film ist eine Collage aus Interviews mit Freunden, jüdischen Bürgern in Paris und Malmö, einem in dritter Instanz freigesprochenen Holocaustleugner usw.. Trotz des schwarzen Humors, den Broder an den Tag legt, empfinde ich diesen Film in seiner Gesamtaussage als sehr traurig.

Ich habe ihn mir auf Deine Zusammenfassung hin trotzdem noch einmal angesehen, weil ich wissen wollte, was ich überhört hatte.

Ich habe es nicht gefunden. Kannst Du mir helfen und mir die Stelle benennen, auf die Du dich beziehst?


Ich rede von dem Interview, das Bb verlinkt hat. Da stand es doch drin. Oder nicht?

Zitat:
Was bedeutet die Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern für die jüdische Kultur in Europa?
Für die »jüdische Kultur« ist das prima. Überall fiedeln Klezmer-Kapellen, und es gibt Juden zum Anfassen. Für die jüdische Existenz aber ist es eine Bedrohung. Doch so genau wollen es die Juden nicht wissen. Sie fürchten sich lieber vor den Rechtspopulisten.

Beides ist doch Grund zur Sorge: AfD-Politiker, die auf die »Leistung« deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg stolz sind, ebenso wie antisemitische Muslime.
Aber wann hat zuletzt jemand von der AfD zum Kampf gegen Israel aufgerufen? Oder einen BDS-Aufruf unterschrieben?

#782:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 12.11.2017, 16:53
    —
placebo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
.....................

Die Tatsache, dass die Mehrheit der deutschen Juden begreift, dass die Islamophobie, die deutschen Moslems entgegenschlaegt, nichts weiter ist als umgeleiteter Antisemitismus, der sich jederzeit wieder gegen Juden richten kann, wird Broder nie akzeptieren ........................


Muß er auch nicht,denn es ist keine Tatsache sondern eine waghalsige These.Und eine Tatsachenbehauptung.



Die Tatsache, die Broder nicht akzeptieren mag, ist, dass die Mehrheit der deutschen Juden, inklusive der Spitzen juedischer Verbaende in Deutschland, dies so sieht und wie ich meine ganz richtig so sieht. Siehe den latenten Antisemitismus, der immer wieder innerhalb der islamophoben AfD durchscheint. Und gerade dies ist es ja, was Broder zwanghaft ignorieren will, weil es nicht in sein Konzept passt, wie er im Interview ganz offen ausspricht.

#783:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 12.11.2017, 17:29
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Die krude These von Broder und Konsorten: Aus Angst vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus weigern sich jüdische Gemeinden in Europa den muslimischen Judenhass offen zu benennen. ....

Ich habe mir den Film angesehen, bevor ich ihn verlinkt habe. Der Film ist eine Collage aus Interviews mit Freunden, jüdischen Bürgern in Paris und Malmö, einem in dritter Instanz freigesprochenen Holocaustleugner usw.. Trotz des schwarzen Humors, den Broder an den Tag legt, empfinde ich diesen Film in seiner Gesamtaussage als sehr traurig.

Ich habe ihn mir auf Deine Zusammenfassung hin trotzdem noch einmal angesehen, weil ich wissen wollte, was ich überhört hatte.

Ich habe es nicht gefunden. Kannst Du mir helfen und mir die Stelle benennen, auf die Du dich beziehst?


Ich rede von dem Interview, das Bb verlinkt hat. Da stand es doch drin. Oder nicht?

Zitat:
Was bedeutet die Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern für die jüdische Kultur in Europa?
Für die »jüdische Kultur« ist das prima. Überall fiedeln Klezmer-Kapellen, und es gibt Juden zum Anfassen. Für die jüdische Existenz aber ist es eine Bedrohung. Doch so genau wollen es die Juden nicht wissen. Sie fürchten sich lieber vor den Rechtspopulisten.

Beides ist doch Grund zur Sorge: AfD-Politiker, die auf die »Leistung« deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg stolz sind, ebenso wie antisemitische Muslime.
Aber wann hat zuletzt jemand von der AfD zum Kampf gegen Israel aufgerufen? Oder einen BDS-Aufruf unterschrieben?

Ich hatte schon befürchtet, dass Du das meinst, das ist aber oder nicht.

Die Angst vor den Rechtspopulisten ist etwas ganz anderes als die Angst davor, des Rechtspopulismus bezichtigt zu werden.

Sieh Dir den Film ruhig an. Er tut zwar weh, mir zumindest, ich vermute auch Dir, aber aus anderen Gründen als Du befürchtest. Auch wenn man ihm nicht in allen Punkten zustimmt, ist es ein sehr persönliches Dokument.

#784:  Autor: placeboWohnort: umdieecke BeitragVerfasst am: 14.11.2017, 18:33
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
........................

Die Tatsache, die Broder nicht akzeptieren mag, ist, dass die Mehrheit der deutschen Juden, inklusive der Spitzen juedischer Verbaende in Deutschland, dies so sieht und wie ich meine ganz richtig so sieht. Siehe den latenten Antisemitismus, der immer wieder innerhalb der islamophoben AfD durchscheint. ............................


Nun ja,das die juedischen Verbaende sich einig sind ist ja nichts wirklich überraschendes.
Die Frage ist ja immer wieder wer die "DEUTUNGSHOHEIT" für einen Begriff oder Vorgang für sich beansprucht.
Das ist das gleiche wie mit der Frage wer Antisemit ist oder nicht.
Da kann ich auch direkt unsren Oberlehrer Michel Friedman fragen.

Und das mit der AFD ist doch ganz einfach.Sie ist ein Sammellager für alle Frustrierten,also ein Gemisch aus Menschen mit einem ernsten Anliegen,dazu ein Sammelsurium aus Dummschwätzern,Populisten und Rechtsradikalen,Nepper,Schlepper,Bauernfänger u.s.w.Das waren die grünen anfangs auch,man erinnere sich.
Soche Leute sind glaube ich nicht speziell antisemitisch,sondern gegen ALLE Minderheiten,also auch Arbeitslose,Schwule,Linke,Asylanten und Dreckfinke.......
Jedenfalls werde ich mir auf alle Fälle den Film anschauen und meinen Senf dann dazugeben wenns euch genehm ist.Wenn nicht mach ich es trotzdem Cool

#785:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 21:27
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https://kurier.at/politik/ausland/paris-islamist-ermordete-und-verbrannte-juedin/400011768



Was das mit Henryk Bruder zu tun hat?


Da setzte einer in die Tat um, wovon Henryk Bruder nur laut träumte:


Henryk Broder hat folgendes geschrieben:
....Und mit Witwen kenne ich mich aus. Um die Geschichte des jüdischen Kulturbundes in der Zeit von 1933 bis 1941 zu rekonstruieren, waren Eike Geisel und ich vor über 20 Jahren eine Weile in der Welt unterwegs, in Europa, Amerika und Israel. Wir suchten nach Zeitzeugen, die das Dritte Reich überlebt hatten, und fanden meistens Witwen, die sich posthum an ihren Männern rächten, indem sie deren Nachlässe entweder entsorgt hatten oder nicht herausrücken wollten, obwohl sie mit den Materialien nichts anfangen konnten. Am Ende der Recherche empfanden Eike Geisel und ich allergrößtes Verständnis für die Art, wie die Inder das Witwenproblem lösen....


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13152


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.

#786:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 21:54
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
https://kurier.at/politik/ausland/paris-islamist-ermordete-und-verbrannte-juedin/400011768



Was das mit Henryk Bruder zu tun hat?


Da setzte einer in die Tat um, wovon Henryk Bruder nur laut träumte:


Henryk Broder hat folgendes geschrieben:
....Und mit Witwen kenne ich mich aus. Um die Geschichte des jüdischen Kulturbundes in der Zeit von 1933 bis 1941 zu rekonstruieren, waren Eike Geisel und ich vor über 20 Jahren eine Weile in der Welt unterwegs, in Europa, Amerika und Israel. Wir suchten nach Zeitzeugen, die das Dritte Reich überlebt hatten, und fanden meistens Witwen, die sich posthum an ihren Männern rächten, indem sie deren Nachlässe entweder entsorgt hatten oder nicht herausrücken wollten, obwohl sie mit den Materialien nichts anfangen konnten. Am Ende der Recherche empfanden Eike Geisel und ich allergrößtes Verständnis für die Art, wie die Inder das Witwenproblem lösen....


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13152


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.


Jetzt übertreib mal nicht. Der Witz Broders ist zwar geschmacklos, aber ungefährlich.

#787:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 22:03
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beachbernie hat folgendes geschrieben:


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.

Was soll das jetzt werden, so ne Art Taeter-Opfer-Umkehr?
Die Juden sind selber schuld wenn man sie verbrennt?
Als ob das islamistische Stueck Dreck die Juedische Allgemeine laese und sich dort seine Tipps besorgt haette.

#788:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 22:04
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
https://kurier.at/politik/ausland/paris-islamist-ermordete-und-verbrannte-juedin/400011768



Was das mit Henryk Bruder zu tun hat?


Da setzte einer in die Tat um, wovon Henryk Bruder nur laut träumte:


Henryk Broder hat folgendes geschrieben:
....Und mit Witwen kenne ich mich aus. Um die Geschichte des jüdischen Kulturbundes in der Zeit von 1933 bis 1941 zu rekonstruieren, waren Eike Geisel und ich vor über 20 Jahren eine Weile in der Welt unterwegs, in Europa, Amerika und Israel. Wir suchten nach Zeitzeugen, die das Dritte Reich überlebt hatten, und fanden meistens Witwen, die sich posthum an ihren Männern rächten, indem sie deren Nachlässe entweder entsorgt hatten oder nicht herausrücken wollten, obwohl sie mit den Materialien nichts anfangen konnten. Am Ende der Recherche empfanden Eike Geisel und ich allergrößtes Verständnis für die Art, wie die Inder das Witwenproblem lösen....


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13152


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.

Völlige Zustimmung. Auch wenn es schon 6 Jahre her ist, oder gerade weil: Broder bietet auf achgut permanent das gleiche Muster.

Aus deinem Link:
Zitat:
Wenn Sie die Tagesschau regelmäßig sehen und hören, werden Sie feststellen, dass sie immer mehr der Aktuellen Kamera des DDR-Fernsehens ähnelt.


Das zeigt doch, welche kranken Maßstäbe der Mann hat.

#789:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 22:27
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.

Was soll das jetzt werden, so ne Art Taeter-Opfer-Umkehr?
Die Juden sind selber schuld wenn man sie verbrennt?
Als ob das islamistische Stueck Dreck die Juedische Allgemeine laese und sich dort seine Tipps besorgt haette.



Du erzählst dummes Zeug.

In keinster Weise mache ich hier das Opfer dieses widerlichen Verbrechens verantwortlich.


So wie Du kann nur jemand argumentieren, der in Kategorien wie "die Juden" oder "die Moslems" denkt und das tue ich nicht.

#790:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 22:36
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Lebensnebel hat folgendes geschrieben:


Jetzt übertreib mal nicht. Der Witz Broders ist zwar geschmacklos, aber ungefährlich.


Sowas wie "Die sollte man verbrennen" denkt man noch nicht mal, am allerwenigsten, wenn es dabei um Menschen geht, die die Shoa oft nur mit knapper Not überlebt haben. Es geht dabei nicht darum ob das "nur" geschmacklos oder gefährlich ist, sondern solche Entgleisungen offenbaren ein recht hässliches Welt- und Menschenbild.

#791:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 23:52
    —
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
https://kurier.at/politik/ausland/paris-islamist-ermordete-und-verbrannte-juedin/400011768



Was das mit Henryk Bruder zu tun hat?


Da setzte einer in die Tat um, wovon Henryk Bruder nur laut träumte:


Henryk Broder hat folgendes geschrieben:
....Und mit Witwen kenne ich mich aus. Um die Geschichte des jüdischen Kulturbundes in der Zeit von 1933 bis 1941 zu rekonstruieren, waren Eike Geisel und ich vor über 20 Jahren eine Weile in der Welt unterwegs, in Europa, Amerika und Israel. Wir suchten nach Zeitzeugen, die das Dritte Reich überlebt hatten, und fanden meistens Witwen, die sich posthum an ihren Männern rächten, indem sie deren Nachlässe entweder entsorgt hatten oder nicht herausrücken wollten, obwohl sie mit den Materialien nichts anfangen konnten. Am Ende der Recherche empfanden Eike Geisel und ich allergrößtes Verständnis für die Art, wie die Inder das Witwenproblem lösen....


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13152


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.


Jetzt übertreib mal nicht. Der Witz Broders ist zwar geschmacklos, aber ungefährlich.

Deine Einschränkung "aber ungefährlich" impliziert, dass man jeden Dreck absondern kann, sofern ihn irgendjemand als "ungefährlich" einzustufen gedenkt.
Welche Kategorie der Gefährlichkeit schwebt dir hier vor?

#792:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 12:33
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schtonk hat folgendes geschrieben:
Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
https://kurier.at/politik/ausland/paris-islamist-ermordete-und-verbrannte-juedin/400011768



Was das mit Henryk Bruder zu tun hat?


Da setzte einer in die Tat um, wovon Henryk Bruder nur laut träumte:


Henryk Broder hat folgendes geschrieben:
....Und mit Witwen kenne ich mich aus. Um die Geschichte des jüdischen Kulturbundes in der Zeit von 1933 bis 1941 zu rekonstruieren, waren Eike Geisel und ich vor über 20 Jahren eine Weile in der Welt unterwegs, in Europa, Amerika und Israel. Wir suchten nach Zeitzeugen, die das Dritte Reich überlebt hatten, und fanden meistens Witwen, die sich posthum an ihren Männern rächten, indem sie deren Nachlässe entweder entsorgt hatten oder nicht herausrücken wollten, obwohl sie mit den Materialien nichts anfangen konnten. Am Ende der Recherche empfanden Eike Geisel und ich allergrößtes Verständnis für die Art, wie die Inder das Witwenproblem lösen....


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13152


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.


Jetzt übertreib mal nicht. Der Witz Broders ist zwar geschmacklos, aber ungefährlich.

Deine Einschränkung "aber ungefährlich" impliziert, dass man jeden Dreck absondern kann, sofern ihn irgendjemand als "ungefährlich" einzustufen gedenkt.
Welche Kategorie der Gefährlichkeit schwebt dir hier vor?


Das geht schon aus dem Kontext hervor. Ungefährlich in der Kategorie Aufwiegelung/Aufstachelung.

Dreck kann man natürlich auch absondern, wenn ihn niemand als ungefährlich einstuft. Es gibt hier Redefreiheit. Mancher Dreck ist strafrechtlich relevant und manches führt zu einem Shitstorm. Der Witz Broders ist sicher nicht strafrechtlich relevant.

#793:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 12:35
    —
DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:


Es gibt Dinge, die sind so widerlich, die denkt man noch nicht mal, geschweige denn dass man wohlfeile Witzchen drüber reisst, weil es immer einen geben kann, der auch die widerlichsten Dinge in die Tat umsetzt, z.B. das Verbrennen von Holocaustueberlebenden.


Wird höchste Zeit, dass man dem Auswurf aus Broders Schandmaul keine grosse Bühne bei Preisverleihungen und in seriösen Zeitungen mehr gibt.

Was soll das jetzt werden, so ne Art Taeter-Opfer-Umkehr?
Die Juden sind selber schuld wenn man sie verbrennt?
Als ob das islamistische Stueck Dreck die Juedische Allgemeine laese und sich dort seine Tipps besorgt haette.


Wegen der Herabwürdigung eines Menschen als „Stück Dreck“ wurdest du bereits einmal verwarnt. http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2113047#2113047 Wir verwarnen dich hiermit streng! Bei weiteren Vorfällen dieser Art, werden wir weitere Maßnahmen in Betracht ziehen.

#794:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 13:20
    —
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.

#795:  Autor: GreyWohnort: Stadt der Helden BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 13:23
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zelig hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.


Kannst du das gehobene Gestelze mal übersetzen? Ich versteh´nur Bahnhof.

#796:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 16:29
    —
Grey hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.


Kannst du das gehobene Gestelze mal übersetzen? Ich versteh´nur Bahnhof.


BB konstruiert Zusammenhänge, die nicht existieren. In diesem Fall eine 6 Jahre alte Entgleisung Broders mit einem aktuellen Vorfall, die Ermordung einer Jüdin durch einen Islamisten. Scheint niemanden aufzustoßen. Testfrage: Der Zusammenhang wird aufgrund welchen gemeinsamen Merkmals zwischen den weit entfernten Begebenheiten konstruiert?

#797:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 05:41
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zelig hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.


Kannst du das gehobene Gestelze mal übersetzen? Ich versteh´nur Bahnhof.


BB konstruiert Zusammenhänge, die nicht existieren. In diesem Fall eine 6 Jahre alte Entgleisung Broders mit einem aktuellen Vorfall, die Ermordung einer Jüdin durch einen Islamisten. Scheint niemanden aufzustoßen. Testfrage: Der Zusammenhang wird aufgrund welchen gemeinsamen Merkmals zwischen den weit entfernten Begebenheiten konstruiert?



Ich konstruiere keinen Zusammenhang, sondern stelle lediglich eine Parallele fest. Natuerlich hat Broder mit dem betreffenden Verbrechen nichts zu tun, es waere absurd sowas zu behaupten, er hat aber mit dem Moerder was gemeinsam, eine Menschenverachtung, die nichts dabei findet Menschen zu verbrennen (oder ihnen zumindest sowas zu wünschen), die oft nur knapp einem grausamen Verbrechen entkommen konnten, fuer das das Verbrennen von Menschen zum Sinnbild geworden ist. Das was der Moerder von Paris in die Tat umsetzte, hatte Broder gedanklich vorweggenommen und mich kotzt beides an. Dass es sich beim einen Menschenfeind um einen Moslem handelte und beim anderen um einen Juden, ist fuer mich voellig unerheblich, weswegen ich es nicht fuer nötig hielt, deren Religionszugehörigkeit auch nur zu erwähnen. Was alles andere als unerheblich ist, das ist die Denke, die beiden die Hand führte, den einen beim morden, den anderen beim schreiben.

Dass Du behauptest ich wuerde eine "juedische Täterschaft postulieren" ist uebrigens eine weitere Deiner gewohnten substanzlosen, boeswilligen Unterstellungen, die ich scharf zurückweise.

#798:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 07:56
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.


Kannst du das gehobene Gestelze mal übersetzen? Ich versteh´nur Bahnhof.


BB konstruiert Zusammenhänge, die nicht existieren. In diesem Fall eine 6 Jahre alte Entgleisung Broders mit einem aktuellen Vorfall, die Ermordung einer Jüdin durch einen Islamisten. Scheint niemanden aufzustoßen. Testfrage: Der Zusammenhang wird aufgrund welchen gemeinsamen Merkmals zwischen den weit entfernten Begebenheiten konstruiert?



Ich konstruiere keinen Zusammenhang, sondern stelle lediglich eine Parallele fest. Natuerlich hat Broder mit dem betreffenden Verbrechen nichts zu tun, es waere absurd sowas zu behaupten, er hat aber mit dem Moerder was gemeinsam, eine Menschenverachtung, die nichts dabei findet Menschen zu verbrennen (oder ihnen zumindest sowas zu wünschen), die oft nur knapp einem grausamen Verbrechen entkommen konnten, fuer das das Verbrennen von Menschen zum Sinnbild geworden ist. Das was der Moerder von Paris in die Tat umsetzte, hatte Broder gedanklich vorweggenommen und mich kotzt beides an. Dass es sich beim einen Menschenfeind um einen Moslem handelte und beim anderen um einen Juden, ist fuer mich voellig unerheblich, weswegen ich es nicht fuer nötig hielt, deren Religionszugehörigkeit auch nur zu erwähnen. Was alles andere als unerheblich ist, das ist die Denke, die beiden die Hand führte, den einen beim morden, den anderen beim schreiben.

Dass Du behauptest ich wuerde eine "juedische Täterschaft postulieren" ist uebrigens eine weitere Deiner gewohnten substanzlosen, boeswilligen Unterstellungen, die ich scharf zurückweise.


Die Parallele ist die Konstruktion. Die ermordete Jüdin wird in den Kontext Broder eingebettet. Soweit ich erkennen kann, ist das doch ein Vorgang, der ausschließlich in deiner Gedankenwelt stattfindet. Oder?

#799:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 08:55
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
... er hat aber mit dem Moerder was gemeinsam, eine Menschenverachtung, die nichts dabei findet Menschen zu verbrennen (oder ihnen zumindest sowas zu wünschen), die oft nur knapp einem grausamen Verbrechen entkommen konnten, fuer das das Verbrennen von Menschen zum Sinnbild geworden ist. Das was der Moerder von Paris in die Tat umsetzte, hatte Broder gedanklich vorweggenommen ...

Das ist doch Schwachfug.
Als Jude darf Broder natürlich Judenwitze erzählen, auch so schräge wie die über Judenwitwen.
Nennt man wohl jüdischen Humor.
Muss man nicht lustig finden, ist aber auch keinen solchen Aufriss wert.
Das auf Augenhöhe mit dem Pariser Mord zu sehen ist völlig daneben.

#800:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 09:14
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man das hiesige, beharrliche Postulat der jüdischen Täterschaft nachweisen, die sich gegen das jüdische Opfer wendet. Der Autor musste Jahre warten (oder nur kurz suchen?), bis er den Zusammenhang anhand eines aktuellen Vorfalls konstruieren konnte. Das scheint mir die interessante Ebene zu sein.


Kannst du das gehobene Gestelze mal übersetzen? Ich versteh´nur Bahnhof.


BB konstruiert Zusammenhänge, die nicht existieren. In diesem Fall eine 6 Jahre alte Entgleisung Broders mit einem aktuellen Vorfall, die Ermordung einer Jüdin durch einen Islamisten. Scheint niemanden aufzustoßen. Testfrage: Der Zusammenhang wird aufgrund welchen gemeinsamen Merkmals zwischen den weit entfernten Begebenheiten konstruiert?



Ich konstruiere keinen Zusammenhang, sondern stelle lediglich eine Parallele fest. Natuerlich hat Broder mit dem betreffenden Verbrechen nichts zu tun, es waere absurd sowas zu behaupten, er hat aber mit dem Moerder was gemeinsam, eine Menschenverachtung, die nichts dabei findet Menschen zu verbrennen (oder ihnen zumindest sowas zu wünschen), die oft nur knapp einem grausamen Verbrechen entkommen konnten, fuer das das Verbrennen von Menschen zum Sinnbild geworden ist. Das was der Moerder von Paris in die Tat umsetzte, hatte Broder gedanklich vorweggenommen und mich kotzt beides an. Dass es sich beim einen Menschenfeind um einen Moslem handelte und beim anderen um einen Juden, ist fuer mich voellig unerheblich, weswegen ich es nicht fuer nötig hielt, deren Religionszugehörigkeit auch nur zu erwähnen. Was alles andere als unerheblich ist, das ist die Denke, die beiden die Hand führte, den einen beim morden, den anderen beim schreiben.

Dass Du behauptest ich wuerde eine "juedische Täterschaft postulieren" ist uebrigens eine weitere Deiner gewohnten substanzlosen, boeswilligen Unterstellungen, die ich scharf zurückweise.


Die Parallele ist die Konstruktion. Die ermordete Jüdin wird in den Kontext Broder eingebettet. Soweit ich erkennen kann, ist das doch ein Vorgang, der ausschließlich in deiner Gedankenwelt stattfindet. Oder?


Ich bette niemanden ein. Dass der Broder wie das Mordopfer Jude ist, spielt hier keinerlei Rolle. Waere Broder z.B. Buddhist waere mein Posting exakt genauso ausgefallen. Es kommt mir ausschliesslich auf diese menschenverachtende Denke an, die hier zum Ausdruck kommt. Dass man brennende Juden witzig findet kenne ich sonst höchstens von Altnazis beim Umtrunk auf dem Kameradschaftsabend. Von Schriftstellern und Journalisten habe ich solchen Dreck ausser von Broder bisher noch nicht gehoert oder gelesen. Deshalb fiel mir das auch gleich ein. Ich frage mich auch, was gerade Holocaustueberlebende empfinden, wenn sie sowas lesen oder hören. Ich denke, dass solche Aeusserungen geeignet sind alte Traumata wieder lebendig werden zu lassen.


Das war auch nicht die erste voellig inakzeptable Entgleisung gegen Holocaustueberlebende, die Broder sich geleistet hat. Fast hat man den Eindruck, dass er Holocaustueberlebenden übel nimmt den Holocaust überlebt haben anstatt sich als Holocaustopfer von ihm als Keule missbrauchen zu lassen um damit auf Kritiker einzudreschen.


Zuletzt bearbeitet von beachbernie am 29.03.2018, 09:24, insgesamt einmal bearbeitet

#801:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 09:17
    —
DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
... er hat aber mit dem Moerder was gemeinsam, eine Menschenverachtung, die nichts dabei findet Menschen zu verbrennen (oder ihnen zumindest sowas zu wünschen), die oft nur knapp einem grausamen Verbrechen entkommen konnten, fuer das das Verbrennen von Menschen zum Sinnbild geworden ist. Das was der Moerder von Paris in die Tat umsetzte, hatte Broder gedanklich vorweggenommen ...

Das ist doch Schwachfug.
Als Jude darf Broder natürlich Judenwitze erzählen, auch so schräge wie die über Judenwitwen.
Nennt man wohl jüdischen Humor.
Muss man nicht lustig finden, ist aber auch keinen solchen Aufriss wert.
Das auf Augenhöhe mit dem Pariser Mord zu sehen ist völlig daneben.


Nein. Das ist kein "juedischer Humor". Die Formulierung ist widerlich, egal von wem sie kommt.

#802:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 10:31
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Dass man brennende Juden witzig findet ...

Er hat sich in erster Linie über fiese Witwen, nicht über Juden lustig gemacht.
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Das war auch nicht die erste voellig inakzeptable Entgleisung gegen Holocaustueberlebende, die Broder sich geleistet hat. Fast hat man den Eindruck, dass er Holocaustueberlebenden übel nimmt den Holocaust überlebt haben anstatt sich als Holocaustopfer von ihm als Keule missbrauchen zu lassen um damit auf Kritiker einzudreschen.

Einer mit der Vita Broders dürfte über solche Vorwürfe erhaben sein.

#803:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 10:46
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Dass man brennende Juden witzig findet ...

Er hat sich in erster Linie über fiese Witwen, nicht über Juden lustig gemacht.


Ueber Witwen, die den Holocaust überlebt hatten, im Gegensatz zu ihren Ehemaennern.

Und weshalb waren diese Witwen eigentlich "fies"? Weil sie sich weigerten die persoenliche Hinterlassenschaft ihrer ermordeten Maenner einem recht zweifelhaften Schriftsteller zu überlassen, damit der die fuer seine Zwecke ausschlachten kann?

Niemand ist verpflichtet solche Dinge auf Verlangen herauszurücken. Man kann sie fragen ob man sie bekommt und hat zu akzeptieren, wenn dieses Begehren negativ beschieden wird. Es ist das selbstverständliche Recht dieser Menschen solch persönliche Zeugnisse zurückzuhalten oder bei der Auswahl derjenigen, denen Einsicht gewährt wird, selektiv zu sein.


DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Das war auch nicht die erste voellig inakzeptable Entgleisung gegen Holocaustueberlebende, die Broder sich geleistet hat. Fast hat man den Eindruck, dass er Holocaustueberlebenden übel nimmt den Holocaust überlebt haben anstatt sich als Holocaustopfer von ihm als Keule missbrauchen zu lassen um damit auf Kritiker einzudreschen.

Einer mit der Vita Broders dürfte über solche Vorwürfe erhaben sein.



Einer, dessen Gefolgschaft vorwiegend in rechtsextremen Milieu beheimatet ist, braucht sich in der Tat nicht gross wegen solcher Vorwürfe zu kratzen. Fuer diejenigen, die seine Bücher kaufen, ist solche Kritik eher ein Gütesiegel und letztlich dienen Broders Ausfälle gegen Holocaustueberlebende ohnehin auch dem Zweck sich bei deutschen Rechtsextremen anzubiedern und das funktioniert ja auch.

#804:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 12:02
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beachbernie hat folgendes geschrieben:

Einer, dessen Gefolgschaft vorwiegend in rechtsextremen Milieu beheimatet ist, braucht sich in der Tat nicht gross wegen solcher Vorwürfe zu kratzen. Fuer diejenigen, die seine Bücher kaufen, ist solche Kritik eher ein Gütesiegel und letztlich dienen Broders Ausfälle gegen Holocaustueberlebende ohnehin auch dem Zweck sich bei deutschen Rechtsextremen anzubiedern und das funktioniert ja auch.

Sie dient vor allem dem Zweck, die pc-Community zu ärgern.
Die springt brav und zuverlässig über jedes Stöckchen, das er hinhält.
Das macht ihn direkt sympathisch.
Auch wenn er bisweilen ein ziemlicher Schmierlappen ist,
der sich benimmt, als würde er immer noch für die St-Pauli-Nachrichten schreiben.

#805:  Autor: unquestWohnort: 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 20:40
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
....Auch wenn er bisweilen ein ziemlicher Schmierlappen ist,
der sich benimmt, als würde er immer noch für die St-Pauli-Nachrichten schreiben.

Wobei es mich am meisten ärgert alle Ausgaben von konkret, das da und spontan wegeworfen zu haben. Es glaubt einem doch heute kein Mensch, dass diese Zeitschriften der 68er Eliten sich weniger durch ihren Inhalt als vielmehr durch die Körbchengrösse der abgebildeten Damen unterschieden. Lachen

#806:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 21:14
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unquest hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
....Auch wenn er bisweilen ein ziemlicher Schmierlappen ist,
der sich benimmt, als würde er immer noch für die St-Pauli-Nachrichten schreiben.

Wobei es mich am meisten ärgert alle Ausgaben von konkret, das da und spontan wegeworfen zu haben. Es glaubt einem doch heute kein Mensch, dass diese Zeitschriften der 68er Eliten sich weniger durch ihren Inhalt als vielmehr durch die Körbchengrösse der abgebildeten Damen unterschieden. Lachen

Hast genau hingeguckt, was? Cool
Röhl hat ja inzwischen eine ähnliche ideologische Wendung vollzogen wie Mahler oder Elsässer.
Kannst dich also beruhigt zurücklehnen.

#807:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 02:32
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unquest hat folgendes geschrieben:

Wobei es mich am meisten ärgert alle Ausgaben von konkret, das da und spontan wegeworfen zu haben. Es glaubt einem doch heute kein Mensch, dass diese Zeitschriften der 68er Eliten sich weniger durch ihren Inhalt als vielmehr durch die Körbchengrösse der abgebildeten Damen unterschieden. Lachen

Bei den 68er Linken zählte halt noch der Spassfaktor.
Bei den heutigen Linken hingegen ...

#808:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 02:36
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schtonk hat folgendes geschrieben:

Röhl hat ja inzwischen eine ähnliche ideologische Wendung vollzogen wie Mahler oder Elsässer.

Die Röhl war doch schon immer auf dem Trip, sich für ihre verkorkste Kindheit an den Linken rächen zu müssen.

#809:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 02:44
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Röhl hat ja inzwischen eine ähnliche ideologische Wendung vollzogen wie Mahler oder Elsässer.

Die Röhl war doch schon immer auf dem Trip, sich für ihre verkorkste Kindheit an den Linken rächen zu müssen.

Die? Die Rede ist von Klaus Rainer R.

#810:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 02:59
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
unquest hat folgendes geschrieben:

Wobei es mich am meisten ärgert alle Ausgaben von konkret, das da und spontan wegeworfen zu haben. Es glaubt einem doch heute kein Mensch, dass diese Zeitschriften der 68er Eliten sich weniger durch ihren Inhalt als vielmehr durch die Körbchengrösse der abgebildeten Damen unterschieden. Lachen

Bei den 68er Linken zählte halt noch der Spassfaktor.
Bei den heutigen Linken hingegen ...


Kaum zu glauben, aber hier muss ich Dir zumindest teilweise recht geben.

Es war ein weiter Weg von der Spassguerilla a la Langhans und Kunzelmann zu der Verbiestertheit, mit der manche Linke heutzutage ihre zur angeblichen Wissenschaft umdeklarierte Ideologie betreiben.



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