Welche Wörter fehlen in der deutschen Sprache?
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Welche Wörter fehlen in der deutschen Sprache?
In der deutschen Sprache fehlen keine Wörter.
32%
 32%  [ 17 ]
Was ich vermisse ist folgendes:
67%
 67%  [ 35 ]
Stimmen insgesamt : 52


#31:  Autor: Louseign BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:19
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Auf Niederländisch bedeutet "satt" besoffen. Die schauen deswegen auch so komisch wenn ein Deutscher neben ihn am Tisch sagt: "Mann, bin ich satt" Geschockt

Und schon haben wir die Bestätigung. Lachen

#32:  Autor: Rasmus BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:19
    —
ateyim hat folgendes geschrieben:
ich glaube im Chinesischen ist diese Strukturierung der Verwandschaftsbeziehungen noch viel extremer... ob man so etwas wirklich braucht?


Es ist halt präziser. Klar geht es auch ohne - ich kann ja alles ausdrücken, nur halt nicht immer so prägnant oder elegant wie ich es gerne hätte. Manchmal lässt man dann einfach Informationen aus.

Ein Wort, was es nicht gibt: Eine Entsprechung für "Onkel" oder "Tante", die aber nicht verwandte sind.

#33:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:20
    —
Ava&vT hat folgendes geschrieben:
astarte007 hat folgendes geschrieben:
Soviel vertrage ich nicht, da bin ich bin vorher besoffen oder mir ist schlecht, aber man kann soviel Nicht-Alkoholisches trinken, dass man sich total voll fühlt. Kennt man halt nur, wenn man ab und zu seinen Durst mit Wasser oder so stillt. Auf den Arm nehmen

Was ich damit sagen wollte: Besoffen sein und s(a/i)tt sein sind sich im Grunde genommen gar nicht so unähnlich: in beiden Fällen wird man der weitern Zufuhr des Stoffes schnell überdrüssig.

Du kennst das echt nicht, aha. zwinkern Nein es ist das Gefühl, dass der Magen, der Bauch richtig voll ist. Nicht keine Lust mehr, keinen Durst mehr, somdern vollgefüllt, ende, es geht räumlich nichts mehr rein.

#34:  Autor: ateyimWohnort: Istanbul BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:24
    —
Kann es sein, dass der Ausdruck "klarkommen" im Niederlaendischen eine zweideutige Bedeutung hat.

Als ich mal zwei Niederlaender in einem Backpacker fragte, ob sie klarkommen, meinten die, dass das die Bedeutung vom deutschen "kommen" im sexuellen Sinne habe... weiss bis heute nicht, ob ich da auf den Arm genommen wurde, oder ob es stimmt.

#35:  Autor: Valen MacLeodWohnort: Jenseits von Eden BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:25
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failte.

#36:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:25
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Rasmus hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
ich glaube im Chinesischen ist diese Strukturierung der Verwandschaftsbeziehungen noch viel extremer... ob man so etwas wirklich braucht?


Es ist halt präziser. Klar geht es auch ohne - ich kann ja alles ausdrücken, nur halt nicht immer so prägnant oder elegant wie ich es gerne hätte. Manchmal lässt man dann einfach Informationen aus.

Ein Wort, was es nicht gibt: Eine Entsprechung für "Onkel" oder "Tante", die aber nicht verwandte sind.


Wer soll das denn sein? Dazu sagt man doch Bekannte/r.

#37:  Autor: SanneWohnort: Nordschland BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:26
    —
ateyim hat folgendes geschrieben:
zwei Niederlaender in einem Backpacker


Was ist denn in dem Zusammenhang ein Backpacker?

#38:  Autor: Louseign BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:28
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astarte007 hat folgendes geschrieben:
Du kennst das echt nicht, aha. zwinkern

Doch, schon. Anlässlich eines Kurses »Heilfasten« habe ich mal die Info erhalten, dass es noch extremere Varianten gäbe, bei denen es üblich sei, sieben (!) Liter Wasser pro Tag zu trinken. Das habe ich mal ansatzweise ausprobiert: Uiuiuiuiui!

#39:  Autor: ateyimWohnort: Istanbul BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:29
    —
Sanne hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
zwei Niederlaender in einem Backpacker


Was ist denn in dem Zusammenhang ein Backpacker?


meinte natürlich das Backpackerhostel... aber der Ausdruck Backpacker sollte auch hinterfragt werden zwinkern da hast du recht.

#40:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:29
    —
ateyim hat folgendes geschrieben:
Kann es sein, dass der Ausdruck "klarkommen" im Niederlaendischen eine zweideutige Bedeutung hat.

Als ich mal zwei Niederlaender in einem Backpacker fragte, ob sie klarkommen, meinten die, dass das die Bedeutung vom deutschen "kommen" im sexuellen Sinne habe... weiss bis heute nicht, ob ich da auf den Arm genommen wurde, oder ob es stimmt.


Das stimmt "klaarkomen" heist auch ein Orgasmus bekommen. Aber auf Deutsch kann man das ja auch sagen. Mein Kollega bringt dies auch so an. Wenn jemand zu ihm sagt: kommen Sie? antwortet er öfters: "ich komme immer".

#41:  Autor: ateyimWohnort: Istanbul BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:35
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
Kann es sein, dass der Ausdruck "klarkommen" im Niederlaendischen eine zweideutige Bedeutung hat.

Als ich mal zwei Niederlaender in einem Backpacker fragte, ob sie klarkommen, meinten die, dass das die Bedeutung vom deutschen "kommen" im sexuellen Sinne habe... weiss bis heute nicht, ob ich da auf den Arm genommen wurde, oder ob es stimmt.


Das stimmt "klaarkomen" heist auch ein Orgasmus bekommen. Aber auf Deutsch kann man das ja auch sagen. Mein Kollega bringt dies auch so an. Wenn jemand zu ihm sagt: kommen Sie? antwortet er öfters: "ich komme immer".


ist mir im Deutschen ja auch klar.... aber ich habe bewusst die beiden nicht gefragt, ob sie gekommen sind zwinkern . Sie schienen irgendwie unentschlossen einen Stadtplan zu studieren und da wollte ich nur helfen...

valen: meinst du den netten irischen Gruss "failte"... fehlt der Ausdruck wirklich im Deutschen, denn ich kenne es als willkommen, kenne aber den Hintergrund des irischen Wortes nicht.

#42:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:40
    —
ateyim hat folgendes geschrieben:
Sanne hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
zwei Niederlaender in einem Backpacker


Was ist denn in dem Zusammenhang ein Backpacker?


meinte natürlich das Backpackerhostel... aber der Ausdruck Backpacker sollte auch hinterfragt werden zwinkern da hast du recht.


Ein "Rucksacktourist".

#43:  Autor: ateyimWohnort: Istanbul BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:44
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
Sanne hat folgendes geschrieben:
ateyim hat folgendes geschrieben:
zwei Niederlaender in einem Backpacker


Was ist denn in dem Zusammenhang ein Backpacker?


meinte natürlich das Backpackerhostel... aber der Ausdruck Backpacker sollte auch hinterfragt werden zwinkern da hast du recht.


Ein "Rucksacktourist".


Dass die Kombination der Worte Rücken und Packen es nicht zu einer Zweideutigkeit gebracht hat ist erstaunlich. Sehr glücklich

#44:  Autor: Rasmus BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 23:46
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wer soll das denn sein? Dazu sagt man doch Bekannte/r.


Kleineren Kindern werden Freunde und Bekannte der Eltern oft als "Onkel" oder "Tante" (meist gefolgt vom Vornamen) vorgestellt.

Das habe ich sowohl ganz allgemein erlebt (so daß jeder Fremde mit Onkel oder Tante angesprochjen wird) oder sehr speziell, so daß es nur die Erwachsenen trifft, die eine engere - aber eben nicht familiäre - Beziehung mit den Kindern haben.

Ich bin z.B. zum "Onkel" der Kinder eines Kollegen geworden.

#45:  Autor: unchristWohnort: Hannover BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 00:24
    —
Ich stoße immer wieder auf Worte, die ich im Russischen kenne, mir aber keiner das entsprechende Wort im Deutschen sagen kann. Leider fällt mir auf Anhieb nichts ein.

Ach doch zB gibt es im Russischen ein Wort für das reflektierte Licht (durch Spiegel zB) das nennt man sinngemäß "Sonnenhässchen".

#46: Re: Welche Wörter fehlen in der deutsche Sprache? Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 02:36
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Z.B. In Italien gibts anscheind zwei verschiedene Begriffe für die Oma. Einmal für die Mutterseitige und einmal für die Vatterseitige.
Sowas meine ich.


Im Kroatischen gibt es das für Onkel und Tante.

Allerdings finde ich das unnötig.

#47:  Autor: atheist666 BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 03:05
    —
Komisch, nur 3 Leute- einer davon ich- fehlt gar nichts an der deutschen Sprache. Am Kopf kratzen

#48:  Autor: Red O'RigWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 03:14
    —
Mir fehlt ein deutsches Äquivalent zum englischen Universalwort "fuck". Cool

#49:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 08:28
    —
atheist666 hat folgendes geschrieben:
Komisch, nur 3 Leute- einer davon ich- fehlt gar nichts an der deutschen Sprache. Am Kopf kratzen


Leute die meinen, die Sprache sei "fertigentwickelt" meinen dies wahrscheinlich auch von sichselbst. Suspekt

#50:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 09:19
    —
Zum Glück ist ja das Wortbildungspotential der deustchen Sprache nahezu unerschöpflich, und ich meine, man kann jedes Wort bilden, das man braucht und für sinnvoll erachtet. Was an dazu nötigen Basisbegriffen fehlen könnte, da fällt mir eigentlich keiner ein.

#51:  Autor: HeizölrückstoßabdämpfungWohnort: Stralsund BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 09:38
    —
home directory

#52:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 09:39
    —
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
home directory

Was soll das sein?

(und ja, wörtlich übesetzen kann ich auch.)

#53:  Autor: Heike N.Wohnort: Bottrop BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 09:48
    —
Eine Unterscheidung bei dem Begriff "Himmel" wie im Englischen: "Heaven" und "Sky".

#54:  Autor: ateyimWohnort: Istanbul BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 10:51
    —
Ich finde das umgekehrte Frage- und Ausrufungszeichen im Spanischen sehr praktisch.

Man wird bei langen Saetzen schon am Anfang darauf aufmerksam gemacht, was für ein Satztyp es ist und kann besonders beim Vorlesen die Satzmelodie darauf einstellen.

Auch die Tatsache, dass nur der betreffende Teil von den beiden Satzzeichen umschlossen wird, ist diesbezüglich hilfreich:

Waehrend bei einem Satz wie "¿Vamos en junio ?", schon vom ersten Wort an, der Satz mit dem typischen Tonfall einer Frage beginnt, muss bei "Vamos en junio ¿verdad?" nur das Ende fragend gesprochen werden und der Rest bleibt eine normale Aussage.

#55:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 10:51
    —
Heike N. hat folgendes geschrieben:
Eine Unterscheidung bei dem Begriff "Himmel" wie im Englischen: "Heaven" und "Sky".

Kann man machen. Aber daß das wirklich fehlt, möchte ich nicht behaupten.

Ich hatte die Fragestellung so verstanden, daß nach Dingen gefragt wurde, für die es im Deutschen keinen adäquaten treffenden Begriff gibt (also z.B. das Pendant zu "satt" im bezug aufs trinken), und nicht nach möglichen Differenzierungen.

#56:  Autor: MisterfritzWohnort: badisch sibirien BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 10:57
    —
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich hatte die Fragestellung so verstanden, daß nach Dingen gefragt wurde, für die es im Deutschen keinen adäquaten treffenden Begriff gibt (also z.B. das Pendant zu "satt" im bezug aufs trinken), und nicht nach möglichen Differenzierungen.

anscheinend fehlt dieser begriff nicht wirklich in unserer sprache. es wurden ja schon oft vorschläge für ein entsprechendes wort gesucht (auch "welt im spiegel" hat in den siebziger jahren mal einen vorschlag gemacht: schmöll).
gibt es in anderen sprachen ein wort für diesen zustand?

#57:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 11:01
    —
Misterfritz hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich hatte die Fragestellung so verstanden, daß nach Dingen gefragt wurde, für die es im Deutschen keinen adäquaten treffenden Begriff gibt (also z.B. das Pendant zu "satt" im bezug aufs trinken), und nicht nach möglichen Differenzierungen.

anscheinend fehlt dieser begriff nicht wirklich in unserer sprache. es wurden ja schon oft vorschläge für ein entsprechendes wort gesucht (auch "welt im spiegel" hat in den siebziger jahren mal einen vorschlag gemacht: schmöll).
gibt es in anderen sprachen ein wort für diesen zustand?

Würde ich auch so sehen, daß ein Begriff, den es nicht gibt, bisher nicht wirklich gebraucht wurde.

#58:  Autor: TelliamedWohnort: Wanderer zwischen den Welten BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 11:14
    —
Hallo @Unchrist,

Zitat:
Ich stoße immer wieder auf Worte, die ich im Russischen kenne, mir aber keiner das entsprechende Wort im Deutschen sagen kann. Leider fällt mir auf Anhieb nichts ein.


Mit den Wortfeldern von "Svoboda" und "vol'nost'" sowie ihren Ableitungen verfügt die russische Sprache über noch mehr Ausdrucksmittel für die Bezeichnung von "Freiheit" als die deutsche. Die Engländer haben auch mit "freedom" und "liberty" zwei Begriffe dafür. Aber im Russischen schwingt noch mehr mit, obwohl beide Begriffe zeitweise synonym gebraucht wurden. Das "Adelsmanifest" Peters III. von 1762 gab den Adligen sowohl als auch "svoboda i vol'nost'", die Freiheit von der Dienstpflicht in Militär und Bürokratie, die Freiheit, sich seinen Lebenslauf selbst zu gestalten. "Svoboda" war die innere, "göttliche" Freiheit.
"volja" - die Freiheit der Kosaken, die Stepan Razin oder Emeljan Pugatschew für sich reklamierte, ist etwas Unbegrenztes, von staatlichen Strukturen völlig Unabhängiges.
Das hat vor kurzem schön aufgedröselt: Christoph Schmidt: Freiheit in Russland. Eine begriffsgeschichtliche Spurensuche. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 55 (2007), Heft 2.

#59: Re: Welche Wörter fehlen in der deutsche Sprache? Autor: ShadaikWohnort: MG BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 11:30
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Z.B. In Italien gibts anscheind zwei verschiedene Begriffe für die Oma. Einmal für die Mutterseitige und einmal für die Vatterseitige.
Sowas meine ich.
Oder auf Schwäbisch den Ausdruck "Gegenschwieger". Für die Eltern der Schwiegertochter/Sohn.
Wer vermisst noch solche Wörter.

Verwandtschaftssysteme? Geh mal zu ein paar australischen ureinwohnern, da gehen dir die Ohren auf vor lauter unterschiedlichen bezeichnungen.

Jeweils ein eigenes Wort kann zum beispiel sein:

1. bruder
Älterer bruder
Jüngerer bruder
Zwillingsbruder
(das selbe nochmal mit Schwestern)
Mutter
Vater
Großmutter mütterlicherseits
Großmutter väterlicherseits
(nochmal mit dem Großvater)
Schwager
Schwägerin
Schwager des Schwagers
(etc.)
usw. usf.

#60:  Autor: HeizölrückstoßabdämpfungWohnort: Stralsund BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 11:31
    —
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
home directory

Was soll das sein?

(und ja, wörtlich übesetzen kann ich auch.)


Home directory



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