der wille zur (Lohn)arbeit
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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#181:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 19:19
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=hpdzXUqpW5A
Frohes Schaffen- Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Ich kenn den, weil meine Tochter mal ne Studianarbeit darüber geschrieben hat. Ich fand den eigentlich (inhaltlich) ganz gut.


ich auch, auch diesen beitrag von ihm:
https://www.youtube.com/watch?v=UclOl6pcyAc
Hauptsache Arbeit - Glückliche Nichtstuer

in dieser heutigen arbeitswelt, meiner meinung nach, leider? genau die richtige einstellung.
natürlich kann man glück haben und seine arbeit lieben und überdies noch entspr rahmenbedingungen haben..

im gesundheitswesen z.b. schadet man mit seiner arbeit unverhältnismäßig viel, obwohl von einem beruf dort genau das gegenteil erwartet wird.



Ich werde mir die beiden Filme auf einer der naechsten Nachtschichten anschauen.

#182:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 19:24
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=hpdzXUqpW5A
Frohes Schaffen- Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Ich kenn den, weil meine Tochter mal ne Studianarbeit darüber geschrieben hat. Ich fand den eigentlich (inhaltlich) ganz gut.


ich auch, auch diesen beitrag von ihm:
https://www.youtube.com/watch?v=UclOl6pcyAc
Hauptsache Arbeit - Glückliche Nichtstuer

in dieser heutigen arbeitswelt, meiner meinung nach, leider? genau die richtige einstellung.
natürlich kann man glück haben und seine arbeit lieben und überdies noch entspr rahmenbedingungen haben..

im gesundheitswesen z.b. schadet man mit seiner arbeit unverhältnismäßig viel, obwohl von einem beruf dort genau das gegenteil erwartet wird.


Ich kenne mehrere Leute, die im späten Alter einen andern Beruf ergriffen haben, weil sie in ihren bisherigen nicht mehr glücklich waren.
Eine meine Töchter hat mit mitte dreißig ein Krankenschwesterstudium angefangen, die andere mit Anfang vierzig. Beide arbeiten mittlerweile bereits einige Jahre in den Beruf, und sind glücklich. Meine ehemalige Physiotherapeutin ist mit Anfang vierzig Lehrerin geworden. Die ist seit diesem Jahr fertig mit ihr Studium.



Das ist einer grossen Unterschiede zwischen Deutschland und Kanada. In Deutschland ist es immer noch die Regel, dass man einen Beruf in jungen Jahren ergreift und dabei bleibt bis zur Rente, in Kanada eher die Ausnahme. Dort ist es voellig normal, dass man mehrmals im Leben den Beruf wechselt. Beides hat uebrigens Vor- und Nachteile.

#183:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 19:53
    —
Ein erster Schritt wäre ja mal, wenigstens die offensichtlichen Auswüchse des Arbeitslebens abzustellen, also z.B. Ausbeutung, unanständig hohe Privatgewinne usw. - und ich denke auch, daß es möglich wäre, im Durchschnitt nur halb soviel zu arbeiten, wenn die Gewinne/Mehrwerte (auch der Arbeitnehmer) nicht einfach akkumuliert oder in sinnlosen Überkonsum gesteckt würden, sondern vollständig in eine Art "kollektive Glücks-Infrastruktur".

#184:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 20:50
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=hpdzXUqpW5A
Frohes Schaffen- Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

"Wir glauben an die Arbeit. Arbeit ist keine anerkannte Religion"

Überrascht

Auch MSS bringt einen Klopper (ab 47:35).

#185:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 21:08
    —
step hat folgendes geschrieben:
Ein erster Schritt wäre ja mal, wenigstens die offensichtlichen Auswüchse des Arbeitslebens abzustellen, also z.B. Ausbeutung, unanständig hohe Privatgewinne usw. - und ich denke auch, daß es möglich wäre, im Durchschnitt nur halb soviel zu arbeiten, wenn die Gewinne/Mehrwerte (auch der Arbeitnehmer) nicht einfach akkumuliert oder in sinnlosen Überkonsum gesteckt würden, sondern vollständig in eine Art "kollektive Glücks-Infrastruktur".


Die Mehrheit der Gewinne/Mehrwerte wird nicht in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, sondern in Produktionsmittel investiert, sonst waeren die Superreichen naemlich nicht superreich. Wer alles verkonsumiert anstatt zu investieren, der wird nie richtig reich werden koennen.

Was sind eigentlich "unanständig hohe Privatgewinne"? Wie hoch duerfen die denn Deiner Meinung nach sein um noch als "anständig" gelten zu koennen? Gibt es eigentlich auch "unanständig hohe" Arbeitslöhne? (Ich denke das wird wohl darauf ankommen wen Du fragst. Sehr glücklich ) Was ist eigentlich mit Arbeitslöhnen, die in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, anstatt in Produktionsmittel investiert zu werden?

#186:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 22:06
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=hpdzXUqpW5A
Frohes Schaffen- Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral


gefördert von:
film-und medien stiftung nrw
filmförderungsanstalt
deutscher filmförderfond


Ich habe nicht wirklich Lust einen 1,5-Stunden Film anzuschauen.


das glaub ich dir gerne. ich werde mir auch nicht deinen von der decke baumelnden nackten enthäuteten körper dereinst ansehen, um mich anatomisch weiterzubilden.

ps ich hoffe, die metapher geht klar.


Überhaupt nicht.
Ich kann Dir ein paar Bücher empfehlen, die Du erst mal lesen sollst. Dann können wir weiter diskutieren. Mit den Augen rollen
Das ist doch in eine laufende Diskussion ein Abwürger sonders Gleichen.


antworte doch auf skeptikers beitrag z.b.
da hab ich auch was davon.

Auf welche Frage von skeptiker habe ich nicht geantwortet? Am Kopf kratzen


Derzeit sehe ich keine offene Frage.

#187: Re: Recht auf Faulheit? Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 22:10
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Warum kann man nicht die Arbeit auf Alle verteilen?


Mal ganz kurz und prägnant darauf geantwortet:

Wenn sich jeder prinzipiell seine Arbeit selber sucht, ist noch am ehesten gewährleistet, dass jedem seine Arbeit soviel Spass wie moeglich macht und wenn dann noch ein Arbeitgeber da ist, der einen Bewerber akzeptieren oder ablehnen kann, dann ist auch sichergestellt, dass bei dieser Arbeit auch was rauskommt.


Wenn da ein Mafioboss ist, der sich seine Mafiosi aussucht, kommt sicher was heraus dabei. Und je mehr Spaß die Mafiosio haben, desto rauskommt. Sehr glücklich

Jetzt mal im Ernst: Was hat eigentlich der "Arbeitgeber" und der "Bewerber" bei diesem Thema zu suchen?

#188:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 22:26
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ein erster Schritt wäre ja mal, wenigstens die offensichtlichen Auswüchse des Arbeitslebens abzustellen, also z.B. Ausbeutung, unanständig hohe Privatgewinne usw. - und ich denke auch, daß es möglich wäre, im Durchschnitt nur halb soviel zu arbeiten, wenn die Gewinne/Mehrwerte (auch der Arbeitnehmer) nicht einfach akkumuliert oder in sinnlosen Überkonsum gesteckt würden, sondern vollständig in eine Art "kollektive Glücks-Infrastruktur".


Die Mehrheit der Gewinne/Mehrwerte wird nicht in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, sondern in Produktionsmittel investiert, sonst waeren die Superreichen naemlich nicht superreich. Wer alles verkonsumiert anstatt zu investieren, der wird nie richtig reich werden koennen.


Ich fürchte, man muss so einigen Investoren erst mal erklären, was sinnvolle Investitionen sind. Da wurden zum Beispiel fehlinvestierende Banken von ihren Staaten mit zig Milliarden gerettet. Jedoch versäumten es die Retter, im Tausch dafür das Recht auf demokratische Kontrolle und Mitbestimmung einzufordern, um zukünftige Investitionsruinen zu vermeiden.

Auch staatliche Förderungen nachhaltiger Investitionen - etwa in regenerative Energien - wären nicht schlecht. Leider gingen die FFF-Demos bislang vergeblich auf die Straßen und jetzt ist Corona und der Krieg gegen China und Russland wird vorbereitet, was Investitionen von Heckler & Koch sehr lohnend erscheinen lässt.

Investitionen in Kanalsysteme, Brücken und überhaupt zivile Infrastrukturen tauchen dagegen bislang noch nicht am Horizont auf, sagen auch Aktienexperten unisono.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Was sind eigentlich "unanständig hohe Privatgewinne"? Wie hoch duerfen die denn Deiner Meinung nach sein um noch als "anständig" gelten zu koennen? Gibt es eigentlich auch "unanständig hohe" Arbeitslöhne? (Ich denke das wird wohl darauf ankommen wen Du fragst. Sehr glücklich ) Was ist eigentlich mit Arbeitslöhnen, die in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, anstatt in Produktionsmittel investiert zu werden?


Vielleicht sollten diese Produktionsmittel auch mal vernünftig eingesetzt werden, anstatt sich an ihrem eigenen unendlichen Wachstum bewusstlos zu berauschen. Oder sind die ewiger Selbstzweck?

#189: Re: Recht auf Faulheit? Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 22:29
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Warum kann man nicht die Arbeit auf Alle verteilen?


Mal ganz kurz und prägnant darauf geantwortet:

Wenn sich jeder prinzipiell seine Arbeit selber sucht, ist noch am ehesten gewährleistet, dass jedem seine Arbeit soviel Spass wie moeglich macht und wenn dann noch ein Arbeitgeber da ist, der einen Bewerber akzeptieren oder ablehnen kann, dann ist auch sichergestellt, dass bei dieser Arbeit auch was rauskommt.


Wenn da ein Mafioboss ist, der sich seine Mafiosi aussucht, kommt sicher was heraus dabei. Und je mehr Spaß die Mafiosio haben, desto rauskommt. Sehr glücklich

Jetzt mal im Ernst: Was hat eigentlich der "Arbeitgeber" und der "Bewerber" bei diesem Thema zu suchen?


Ich denke hier geht's um Lohnarbeit und nicht um Auftragsmorde? Am Kopf kratzen

#190:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.06.2020, 22:42
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ein erster Schritt wäre ja mal, wenigstens die offensichtlichen Auswüchse des Arbeitslebens abzustellen, also z.B. Ausbeutung, unanständig hohe Privatgewinne usw. - und ich denke auch, daß es möglich wäre, im Durchschnitt nur halb soviel zu arbeiten, wenn die Gewinne/Mehrwerte (auch der Arbeitnehmer) nicht einfach akkumuliert oder in sinnlosen Überkonsum gesteckt würden, sondern vollständig in eine Art "kollektive Glücks-Infrastruktur".


Die Mehrheit der Gewinne/Mehrwerte wird nicht in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, sondern in Produktionsmittel investiert, sonst waeren die Superreichen naemlich nicht superreich. Wer alles verkonsumiert anstatt zu investieren, der wird nie richtig reich werden koennen.


Ich fürchte, man muss so einigen Investoren erst mal erklären, was sinnvolle Investitionen sind. Da wurden zum Beispiel fehlinvestierende Banken von ihren Staaten mit zig Milliarden gerettet. Jedoch versäumten es die Retter, im Tausch dafür das Recht auf demokratische Kontrolle und Mitbestimmung einzufordern, um zukünftige Investitionsruinen zu vermeiden.


Und wer soll das denen erklaeren? Ich finde man soll die erst mal machen lassen und die Finanzmärkte erledigen das Übrige. Am Markt zeigt sich, wer sein Geld richtig und wer es falsch, z.B. an der Nachfrage vorbei, investiert.


Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Auch staatliche Förderungen nachhaltiger Investitionen - etwa in regenerative Energien - wären nicht schlecht. Leider gingen die FFF-Demos bislang vergeblich auf die Straßen und jetzt ist Corona und der Krieg gegen China und Russland wird vorbereitet, was Investitionen von Heckler & Koch sehr lohnend erscheinen lässt.


Staatliche Investitionen koennen private ergaenzen, jedoch letztlich nicht ersetzen, was Infrastruktur angeht.
Investitionen in Rüstungsfirmen lehne ich prinzipiell ab und beteilige mich nicht daran.

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Investitionen in Kanalsysteme, Brücken und überhaupt zivile Infrastrukturen tauchen dagegen bislang noch nicht am Horizont auf, sagen auch Aktienexperten unisono.


Kann man nicht so pauschal sagen.

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Was sind eigentlich "unanständig hohe Privatgewinne"? Wie hoch duerfen die denn Deiner Meinung nach sein um noch als "anständig" gelten zu koennen? Gibt es eigentlich auch "unanständig hohe" Arbeitslöhne? (Ich denke das wird wohl darauf ankommen wen Du fragst. Sehr glücklich ) Was ist eigentlich mit Arbeitslöhnen, die in "sinnlosen Ueberkonsum" gesteckt, anstatt in Produktionsmittel investiert zu werden?


Vielleicht sollten diese Produktionsmittel auch mal vernünftig eingesetzt werden, anstatt sich an ihrem eigenen unendlichen Wachstum bewusstlos zu berauschen. Oder sind die ewiger Selbstzweck?



Werden sie doch. Wir haben zu fressen, ein Dach ueberm Kopf, einen Computer plus Infrastruktur um uns gegenseitig zu beschimpfen und auch sonst so allerhand, was wir brauchen oder auch nicht unbedingt brauchen. Andere Leute, in anderen Systemen, haben das nicht. Vielleicht solltest Du mal bei denen anfangen und ihnen erklaeren wie sie ihre "Produktionsmittel vernünftig einsetzen", damit's bei denen auch reicht.

Ich fuer meinen Teil finde schon, dass ich mein Kapital, sprich meinen Teil der Produktionsmittel sowohl vernünftig als auch gewinnbringend einsetze. Mir brauchst Du das also nicht zu erklaeren. Was andere mit ihrem Teil machen, ist letztlich deren Sache.

#191: Re: Recht auf Faulheit? Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.06.2020, 18:04
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Warum kann man nicht die Arbeit auf Alle verteilen?


Mal ganz kurz und prägnant darauf geantwortet:

Wenn sich jeder prinzipiell seine Arbeit selber sucht, ist noch am ehesten gewährleistet, dass jedem seine Arbeit soviel Spass wie moeglich macht und wenn dann noch ein Arbeitgeber da ist, der einen Bewerber akzeptieren oder ablehnen kann, dann ist auch sichergestellt, dass bei dieser Arbeit auch was rauskommt.


Wenn da ein Mafioboss ist, der sich seine Mafiosi aussucht, kommt sicher was heraus dabei. Und je mehr Spaß die Mafiosio haben, desto rauskommt. Sehr glücklich

Jetzt mal im Ernst: Was hat eigentlich der "Arbeitgeber" und der "Bewerber" bei diesem Thema zu suchen?


Ich denke hier geht's um Lohnarbeit und nicht um Auftragsmorde? Am Kopf kratzen


Was der Inhalt der Lohnarbeitstätigkeiten ist, ist von deiner Seite aber nicht thematisiert worden. Es kann also theoretisch alles Mögliche sein.

Im übrigen bist du auf meinen Vorschlag, die Arbeit auf Alle zu verteilen, überhaupt nicht eingegangen.

#192: Re: Recht auf Faulheit? Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 21.06.2020, 19:36
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Warum kann man nicht die Arbeit auf Alle verteilen?


Mal ganz kurz und prägnant darauf geantwortet:

Wenn sich jeder prinzipiell seine Arbeit selber sucht, ist noch am ehesten gewährleistet, dass jedem seine Arbeit soviel Spass wie moeglich macht und wenn dann noch ein Arbeitgeber da ist, der einen Bewerber akzeptieren oder ablehnen kann, dann ist auch sichergestellt, dass bei dieser Arbeit auch was rauskommt.


Wenn da ein Mafioboss ist, der sich seine Mafiosi aussucht, kommt sicher was heraus dabei. Und je mehr Spaß die Mafiosio haben, desto rauskommt. Sehr glücklich

Jetzt mal im Ernst: Was hat eigentlich der "Arbeitgeber" und der "Bewerber" bei diesem Thema zu suchen?


Ich denke hier geht's um Lohnarbeit und nicht um Auftragsmorde? Am Kopf kratzen


Was der Inhalt der Lohnarbeitstätigkeiten ist, ist von deiner Seite aber nicht thematisiert worden. Es kann also theoretisch alles Mögliche sein.

Im übrigen bist du auf meinen Vorschlag, die Arbeit auf Alle zu verteilen, überhaupt nicht eingegangen.



Wer soll die Arbeit denn verteilen? Müssten die "Arbeitsverteiler" selbst auch arbeiten? Wuerde dies dann auch bedeuten, dass man die Arbeit machen muss, die einem zugeteilt wird? Was passiert mit Leuten, die die ihnen zugeteilte Arbeit nicht machen wollen? Was mit Leuten, die ueberhaupt keine Lust haben zu arbeiten?

#193:  Autor: rosbud BeitragVerfasst am: 21.06.2020, 23:31
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
".


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[b]und der Krieg gegen China und Russland wird vorbereitet, was Investitionen von Heckler & Koch sehr lohnend erscheinen lässt.





Aha, wann soll es denn losgehen mit diesem Krieg? Nicht dass ich da was verpasse.

quote-Tag ergänzt. vrolijke

#194:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 29.06.2020, 23:25
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http://www.tagesschau.de/schwarzarbeit-exklusiv-101.html

läuft gerade die reportage

traurig für die ausgebeuteten und skandalös
Zitat:
Oberflächliche und ineffiziente Kontrollen und eine schlecht ausgestattete Behörde: BR-Recherchen zeigen, warum es dem Staat nicht gelingt, Schwarzarbeit effektiv zu bekämpfen - obwohl die Probleme lange bekannt sind.



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