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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#151:  Autor: Er_Win BeitragVerfasst am: 08.08.2016, 07:43
    —
unquest hat folgendes geschrieben:
Soll das auch für Moralkonzerne wie Oxfam und Greenpeace gelten? Kürzlich gelesen, dass der Mitbegründer von Greenpeace diesen Laden wegen Verbrechen an der Menschlichkeit vor den IStGH bringen möchte.


geht's darum ?
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Der-Streit-um-den-Goldenen-Reis/story/16625020

#152:  Autor: Er_Win BeitragVerfasst am: 08.08.2016, 12:27
    —
Einspruch gegen das Monsanto-Brokkoli-Patent:

http://no-patents-on-seeds.org/de/archiv/einspruch-gegen-patent-gekoepften-brokkoli-von-monsanto

#153:  Autor: Hebart BeitragVerfasst am: 09.08.2016, 02:10
    —
Vorweg, ich finde ehrlich gemeinte Aktionen für ein besseres Miteinander durchaus lobenswert Smilie

Andererseits, wieviele Schweinereien werden aufgedeckt und kaum was passiert..., das dumme Volk wählt immer wieder die gleichen Idioten und das eigentlich schon seit sie wählen dürfen Schulterzucken

Die jungen Leute sollen sich um die Scheiße kümmern, ich bin zu alt dafür und habe genug von dem Kämpfen gegen Windmühlen, das mache ich nur noch in meinem kleinen Umfeld, da merke ich wenigstens hier und da noch eine mikroskopische "Wirkung" Mr. Green

#154:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 09.08.2016, 03:44
    —
unquest hat folgendes geschrieben:
Soll das auch für Moralkonzerne wie Oxfam und Greenpeace gelten? Kürzlich gelesen, dass der Mitbegründer von Greenpeace diesen Laden wegen Verbrechen an der Menschlichkeit vor den IStGH bringen möchte.



Was ist mit der Pro-Israel-Lobby?

#155: José Manuel Barroso zur Investmentbank Goldman Sachs Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 18.09.2016, 15:07
    —
Es ist ja schon seit Juli d.J. bekannt, aber es bleibt ein chronischer Skandal dieser Gesellschaft, der kein Einzelfall ist:

Zitat:
„Aus moralischer Sicht inakzeptabel“, mit diesen ungewöhnlich deutlichen Worten hatte Frankreichs Präsident Francois Hollande den Wechsel von José Manuel Barroso zur Investmentbank Goldman Sachs kritisiert. Er ist aber nicht der Einzige, der diesen Schritt verurteilt: Eine Gruppe von Angestellten der Europäischen Institutionen hat im Internet eine Petition gegen derartige „Drehtür“-Praktiken“ gestartet, die seit ihrem Start vor zwei Wochen mehr als 77.900 Unterstützer unterzeichnet haben.

Goldman Sachs sei eine derjenigen Banken, die am stärksten in die Hypothekenkrise verwickelt war, die zur Finanzkrise 2008 geführt habe, heißt es zur Begründung der Petition, die mit dem Satz beginnt: „Not in our name!“. Zudem habe das Institut zu der Entstehung der Griechenlandkrise beigetragen – von der sie darüber hinaus durch Spekulationsgeschäfte profitiert habe.


http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/goldman-sachs-und-jose-manuel-barroso-nicht-in-unserem-namen/14473668.html


Auch in Deutschland stellen große Wirtschaftsunternehmen immer wieder Ex-Politiker und Spitzenbeamte als Lobbyisten ein, damit diese ihre Beziehungen in die Politik geltend machen. Drei prominente Beispiele:

- Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) ging als Vorstandsvorsitzender zum Energieriesen Gazprom

- Ex-Staatsminister des Kanzleramtes Eckart von Klaeden (CDU) wechselte zur Daimler AG

- Ex-Außenminister Joschka Fischer (Die Grünen) berät jetzt die Unternehmen Siemens, BMW und RWE

In persönlichen Treffen nehmen die Lobbyisten dann Einfluss auf unsere Abgeordneten und Gesetze - anders als auf EU-Ebene bleiben diese Treffen in Deutschland absolut geheim.

Während in den USA mit Trump u.a. gleich ein Vertreter des Kapitals in Personalunion den Staat regieren will, läuft es in Deutschland und Europa meistens indirekt.

Im Endeffekt läuft es auf das Gleiche hinaus: Die Kapitalinteressen diktieren der Politik, welche zentralen Parameter gefälligst in ihrem Sinne einzustellen sind und wenn das gemacht wurde, dann erst hat die Politik darüber hinaus etwas Freiraum, aber erst dann. Und manchmal bleibt gar kein politischer Gestaltungsfreiraum mehr über, höchsten noch auf kommunaler Ebene, wo es dann um so spannende Sachen geht wie : "Bauen wir jetzt 150 oder 200 Parkplätze gegenüber dem neuen Möbelgeschäft" ...-?

#156:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 01.11.2016, 20:58
    —
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur

#157:  Autor: NaastikaWohnort: an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 11:20
    —
wolle hat folgendes geschrieben:
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur[/quote]



Welche Adresse hat die Natur? Mit den Augen rollen

MMn (also für mich als egoistisches Tier) geht es nicht um ominöse Natur, sondern um den Schutz der menschlichen Zivilisation wie wie sie bereits haben und in der Zukunft haben möchte.
Also nciht mal um Überleben der Gattung homo s. (die sehe ich, abgesehhen von glbalen Atomkieg nicht wirklich gefährdet) sondern Fortbestand und Weiterentwicklung der bereits erreichhten kulturlellen Stufe.

Und DIE ist von ökologischen Kreisläufen abhängig.

#158:  Autor: Schlumpf BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 15:30
    —
Vor ein paar Tagen habe ich die Mitgliedschaft beim Bund Naturschutz gekündigt, weil ich mich schon öfter über seine Haltung geärgert hatte. Zumindest die Führung dort scheint mir radikalisiert zu sein. Die ist gegen alles. Auch gegen Windkraft, weil sie angeblich die Natur verschandelt und ein paar Vögel gegen die Rotorblätter fliegen könnten. Scheinbar wollen sie entwicklungstechnisch wieder zurück auf die Bäume.

#159:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 15:31
    —
Naastika hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur[/quote]



Welche Adresse hat die Natur? Mit den Augen rollen

MMn (also für mich als egoistisches Tier) geht es nicht um ominöse Natur, sondern um den Schutz der menschlichen Zivilisation wie wie sie bereits haben und in der Zukunft haben möchte.
Also nciht mal um Überleben der Gattung homo s. (die sehe ich, abgesehhen von glbalen Atomkieg nicht wirklich gefährdet) sondern Fortbestand und Weiterentwicklung der bereits erreichhten kulturlellen Stufe.

Und DIE ist von ökologischen Kreisläufen abhängig.

Daumen hoch!

#160:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:15
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur[/quote]



Welche Adresse hat die Natur? Mit den Augen rollen

MMn (also für mich als egoistisches Tier) geht es nicht um ominöse Natur, sondern um den Schutz der menschlichen Zivilisation wie wie sie bereits haben und in der Zukunft haben möchte.
Also nciht mal um Überleben der Gattung homo s. (die sehe ich, abgesehhen von glbalen Atomkieg nicht wirklich gefährdet) sondern Fortbestand und Weiterentwicklung der bereits erreichhten kulturlellen Stufe.

Und DIE ist von ökologischen Kreisläufen abhängig.

Daumen hoch!


Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.

#161:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:22
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
......
Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.

@vrolijke
Outest Du Dich gerade als Veganer?

Für mich sind Rinder, Fische usw. sehr gut verdaulich.

#162:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:34
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur[/quote]



Welche Adresse hat die Natur? Mit den Augen rollen

MMn (also für mich als egoistisches Tier) geht es nicht um ominöse Natur, sondern um den Schutz der menschlichen Zivilisation wie wie sie bereits haben und in der Zukunft haben möchte.
Also nciht mal um Überleben der Gattung homo s. (die sehe ich, abgesehhen von glbalen Atomkieg nicht wirklich gefährdet) sondern Fortbestand und Weiterentwicklung der bereits erreichhten kulturlellen Stufe.

Und DIE ist von ökologischen Kreisläufen abhängig.

Daumen hoch!


Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.


Die Adresse der Welt: Planet Nr. 3 im Sonnensystem
Es gibt effektiv nur einen habitablen Planeten, und den gilt es zu erhalten.
Fortbestand und Weiterentwicklung des Status Quo erreichen wir, wenn wir nachhaltig die Kreisläufe erhalten.
Regenerative Energien (Wind, Sonne, Wasser, Geothermie, nachwachsende Rohstoffe) sind nachhaltig und zu fördern.
Die Verbrennung von Öl und Kohle sowie die Kernspaltung sind nicht nachhaltig, sondern endgültig.
Die Natur/ Erde braucht also einen Anwalt, genau so wie der Staat einen Anwalt hat, nämlich Staatsanwälte.
Diese Anwälte der Erde müssen mit einer wirksamen Exekutive gekoppelt werden, damit die Rechte der Natur und ihrer Bewohner effektiv vertreten und durchgesetzt werden.
Die Rolle der Vereinten Nationen (UN) muss also gestärkt werden.

#163:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:39
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:

Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.

Darum geht es auch.
Tiere haben in den letzten Jahren bereits mehr Rechte erhalten.
Tierquälerei wir stärker bestraft, Tiertransporte unterliegen verschärften Vorschriften.
Das ist aber nicht genug, und vor Allem wird es nicht weltweit durchgesetzt.

#164:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:45
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
......
Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.

@vrolijke
Outest Du Dich gerade als Veganer?

Für mich sind Rinder, Fische usw. sehr gut verdaulich.

essen

Ich halte die Formulierung für Geschwalle:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Wir sind alle ein Teil von Mutter Erde, einem unteilbaren, lebenden Gemeinwesen von miteinander verbundenen Systemen. Es ist für die Menschen auf der ganzen Welt und für die wissenschaftliche Gemeinschaft klar ersichtlich, dass alle Formen von Ausbeutung und Verschmutzung zu grosser Zerstörung und Missbrauch von Mutter Erde geführt haben.

Auf dieser Grundlage rufen wir auch die Vereinten Nationen dazu auf, unser Gesuch zu erwägen, eine Allgemeine Erklärung der Rechte von Mutter Erde abzugeben.

Was soll das denn sein: Die Natur, Mutter Erde?

Und wenn ich meine, der Baum im Garten soll weg, verklagt mich der, weil er gerne ganz naturgemäß dem Nachbar oder mir aufs Dach fallen will?

#165:  Autor: Schlumpf BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:51
    —
MMn gehören nur die Wildtiere zur Natur, die Haus- und Zuchttiere fallen unter "Tierschutz".

#166:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 16:58
    —
astarte hat folgendes geschrieben:

Was soll das denn sein: Die Natur, Mutter Erde?

Und wenn ich meine, der Baum im Garten soll weg, verklagt mich der, weil er gerne ganz naturgemäß dem Nachbar oder mir aufs Dach fallen will?


Ich denke z. B. an internationale Gewässer oder internationale Grundstücke wie Arktis, Antarktis.
Wenn da jemand Atommüll verklappt, wer ist dann zuständig?
Wer führt die Ermittlungen, wer klagt, wer stellt vor Gericht, wer verhaftet, wer liefert in welches Gefängnis ein oder wer treibt Geldforderungen in welche Kasse ein?
Was ist mit dem Weltraum?
Wenn ein Satellit atomgetrieben ist, und der stürzt auf bewohntem Gebiet ab, wer spricht Recht?
Bisher streitet ein Land gegen das Andere, diplomatisch oder bis hin zum Krieg.
Wie kann man globale Konflikte international systematisch verhandeln und beilegen, so dass die Staaten daran gebunden sind?
Wenn ein Asteroid auf die Erde zurast, wer kümmert sich in welchem Maß um die Gefahren-Abwehr?

#167:  Autor: Zoff BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:02
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
(..)
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.


https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=tierschutz+gesetze+und+verordnungen

#168:  Autor: NaastikaWohnort: an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:05
    —
wolle hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
http://petition.rightsofmotherearth.com/ schrieb:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Zitat:
Achten Sie die Natur als lebendiges Wesen; sagen Sie "JA" zu den Rechten der Natur[/quote]



Welche Adresse hat die Natur? Mit den Augen rollen

MMn (also für mich als egoistisches Tier) geht es nicht um ominöse Natur, sondern um den Schutz der menschlichen Zivilisation wie wie sie bereits haben und in der Zukunft haben möchte.
Also nciht mal um Überleben der Gattung homo s. (die sehe ich, abgesehhen von glbalen Atomkieg nicht wirklich gefährdet) sondern Fortbestand und Weiterentwicklung der bereits erreichhten kulturlellen Stufe.

Und DIE ist von ökologischen Kreisläufen abhängig.

Daumen hoch!


Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.


Die Adresse der Welt: Planet Nr. 3 im Sonnensystem
Es gibt effektiv nur einen habitablen Planeten, und den gilt es zu erhalten.
Fortbestand und Weiterentwicklung des Status Quo erreichen wir, wenn wir nachhaltig die Kreisläufe erhalten.
Regenerative Energien (Wind, Sonne, Wasser, Geothermie, nachwachsende Rohstoffe) sind nachhaltig und zu fördern.
Die Verbrennung von Öl und Kohle sowie die Kernspaltung sind nicht nachhaltig, sondern endgültig.
Die Natur/ Erde braucht also einen Anwalt, genau so wie der Staat einen Anwalt hat, nämlich Staatsanwälte.
Diese Anwälte der Erde müssen mit einer wirksamen Exekutive gekoppelt werden, damit die Rechte der Natur und ihrer Bewohner effektiv vertreten und durchgesetzt werden.
Die Rolle der Vereinten Nationen (UN) muss also gestärkt werden.



Du rennst bei mir nicht mal offen Türen an, da gibt es gar keine Wand. zwinkern

Ich wäre aber froh über Abkehr von diesem Mutter-Erde-Getue, da kriegst du nicht genug Fürsprecher.

Wir müssen die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Die Grünen sind bei der letzten Wahl an dem durch die Sch***jounalie aufgeputschten Veggie-Day gescheitert (*schniff*). Dabei hat die Minimierung des Fleischkonsums nur positive Auswirkungen auf die Lebensführung eines jeden (siehe z.B. Versäuchung des Grundwassers).

Und: Ja, eine politische Partei hat die Aufgabe, die Bürgern eines Landes a u f z u k l ä r e n.

#169:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:08
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
....
Und wenn ich meine, der Baum im Garten soll weg, verklagt mich der, weil er gerne ganz naturgemäß dem Nachbar oder mir aufs Dach fallen will?

Sehr schön wäre auch ein Klagerecht für Rinder, deren Fleisch zu lange gebraten wurde, für zu weich gekochte Nudeln und Pilze mit Druckstellen.

Außerdem sollte der Mutterschutz der Natur nach der Geburt eines neuen Lebewesens auf 9 Wochen verlängert werden.

#170:  Autor: Zoff BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:12
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
....
Und wenn ich meine, der Baum im Garten soll weg, verklagt mich der, weil er gerne ganz naturgemäß dem Nachbar oder mir aufs Dach fallen will?

Sehr schön wäre auch ein Klagerecht für Rinder, deren Fleisch zu lange gebraten wurde, für zu weich gekochte Nudeln und Pilze mit Druckstellen.

Außerdem sollte der Mutterschutz der Natur nach der Geburt eines neuen Lebewesens auf 9 Wochen verlängert werden.


Allerdings. Zu weich gekochte Nudeln sind ein Verbrechen.

#171:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:20
    —
Naastika hat folgendes geschrieben:
....


Du rennst bei mir nicht mal offen Türen an, da gibt es gar keine Wand. zwinkern

Ich wäre aber froh über Abkehr von diesem Mutter-Erde-Getue, da kriegst du nicht genug Fürsprecher.

Wir müssen die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Die Grünen sind bei der letzten Wahl an dem durch die Sch***jounalie aufgeputschten Veggie-Day gescheitert (*schniff*). Dabei hat die Minimierung des Fleischkonsums nur positive Auswirkungen auf die Lebensführung eines jeden (siehe z.B. Versäuchung des Grundwassers).

Und: Ja, eine politische Partei hat die Aufgabe, die Bürgern eines Landes a u f z u k l ä r e n.

Dass wir einen weltweit koordinierten Naturschutz brauchen, ist doch schon lange auf der Agenda. Was meinen die denn, was z.B. die Klimakonferenzen sind? Und da haben wir schon genug Schwierigkeiten, obwohl die Probleme, um die es da geht, bereits für die meisten ganz konkret fassbar sind.

Diese Petition mag gut sein für das Ego derer, die sie unterzeichnen, aber das ist auch alles. Das bedeutet nicht, dass bereits genug getan wird, das bedeutet nur, dass diese Petition da gewiss nichts dran ändern wird.

#172:  Autor: NaastikaWohnort: an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:27
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
....


Du rennst bei mir nicht mal offen Türen an, da gibt es gar keine Wand. zwinkern

Ich wäre aber froh über Abkehr von diesem Mutter-Erde-Getue, da kriegst du nicht genug Fürsprecher.

Wir müssen die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Die Grünen sind bei der letzten Wahl an dem durch die Sch***jounalie aufgeputschten Veggie-Day gescheitert (*schniff*). Dabei hat die Minimierung des Fleischkonsums nur positive Auswirkungen auf die Lebensführung eines jeden (siehe z.B. Versäuchung des Grundwassers).

Und: Ja, eine politische Partei hat die Aufgabe, die Bürgern eines Landes a u f z u k l ä r e n.

Dass wir einen weltweit koordinierten Naturschutz brauchen, ist doch schon lange auf der Agenda. Was meinen die denn, was z.B. die Klimakonferenzen sind? Und da haben wir schon genug Schwierigkeiten, obwohl die Probleme, um die es da geht, bereits für die meisten ganz konkret fassbar sind.

Diese Petition mag gut sein für das Ego derer, die sie unterzeichnen, aber das ist auch alles. Das bedeutet nicht, dass bereits genug getan wird, das bedeutet nur, dass diese Petition da gewiss nichts dran ändern wird.



Da ich ebenfalls offensichtlich gerade wenig zu tun habe (was allerdings überhaupt nciht stimmt, das ist nur Angstprokrastination, sage ich mal: Ja, Petitonen sind weitesgehend sinnlos... Auf den Arm nehmen

#173:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 17:50
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
....


Du rennst bei mir nicht mal offen Türen an, da gibt es gar keine Wand. zwinkern

Ich wäre aber froh über Abkehr von diesem Mutter-Erde-Getue, da kriegst du nicht genug Fürsprecher.

Wir müssen die Menschen an ihrem Egoismus packen.

Die Grünen sind bei der letzten Wahl an dem durch die Sch***jounalie aufgeputschten Veggie-Day gescheitert (*schniff*). Dabei hat die Minimierung des Fleischkonsums nur positive Auswirkungen auf die Lebensführung eines jeden (siehe z.B. Versäuchung des Grundwassers).

Und: Ja, eine politische Partei hat die Aufgabe, die Bürgern eines Landes a u f z u k l ä r e n.

Dass wir einen weltweit koordinierten Naturschutz brauchen, ist doch schon lange auf der Agenda. Was meinen die denn, was z.B. die Klimakonferenzen sind? Und da haben wir schon genug Schwierigkeiten, obwohl die Probleme, um die es da geht, bereits für die meisten ganz konkret fassbar sind.

Diese Petition mag gut sein für das Ego derer, die sie unterzeichnen, aber das ist auch alles. Das bedeutet nicht, dass bereits genug getan wird, das bedeutet nur, dass diese Petition da gewiss nichts dran ändern wird.

Eben.

Da gibt es eine Menge Baustellen. Aber Mutter-Erde-gelalle bringt nix.

#174:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 18:05
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
......
Ich denke, es geht hier eher um die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen keine "Rechte" haben.
Katze, Hund, und andere Haustiere werden immer noch als "Sache" betrachtet.
Klär mich auf, aber ich glaube, wenn man ein Tier absichtlich tötet, kommt der Täter wegen Sachbeschädigung vor Gericht, und kann maximal wegen Schadenersatz verknackt werden.
Das ist für manche Menschen, (auch für mich), schwer verdaulich.

@vrolijke
Outest Du Dich gerade als Veganer?

Für mich sind Rinder, Fische usw. sehr gut verdaulich.

essen

Ich halte die Formulierung für Geschwalle:
Zitat:
Heute wird die Natur unter geltendem Recht als Besitz behandelt. Die Natur hat keine legalen Rechte und kann sich deshalb nicht vor Gericht vertreten lassen. Die Natur ist aber in all ihren Erscheinungsformen ein lebendes Wesen mit dem Recht zu leben, fortzubestehen, ihre Lebenszyklen zu erhalten und zu erneuern, und deshalb müssen wir aufhören, die Natur als Besitz anzusehen – eine Ressource, die konsumiert werden kann.

Wir sind alle ein Teil von Mutter Erde, einem unteilbaren, lebenden Gemeinwesen von miteinander verbundenen Systemen. Es ist für die Menschen auf der ganzen Welt und für die wissenschaftliche Gemeinschaft klar ersichtlich, dass alle Formen von Ausbeutung und Verschmutzung zu grosser Zerstörung und Missbrauch von Mutter Erde geführt haben.

Auf dieser Grundlage rufen wir auch die Vereinten Nationen dazu auf, unser Gesuch zu erwägen, eine Allgemeine Erklärung der Rechte von Mutter Erde abzugeben.

Was soll das denn sein: Die Natur, Mutter Erde?

Und wenn ich meine, der Baum im Garten soll weg, verklagt mich der, weil er gerne ganz naturgemäß dem Nachbar oder mir aufs Dach fallen will?

das war auch das problem der Indianer, dass sie die natur als Allgemeingut ansahen, während die weißen Siedler private Besitzansprüche an teilen davon geltend machten.
aktuell ist es im westjordanland so, dass ein stück land, das 5 Jahre nicht bestellt wird, an israel fällt.
für palästinenser ist es natürlich schwer ein land zu bestellen, wenn die pflanzen vor der ernte verwüstet werden. überhaupt ist es mehr als lästig, wenn man bei der Feldarbeit beschossen oder verhaftet wird.

#175:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 18:09
    —
Naastika hat folgendes geschrieben:
.....
Da ich ebenfalls offensichtlich gerade wenig zu tun habe (was allerdings überhaupt nciht stimmt, das ist nur Angstprokrastination, sage ich mal: Ja, Petitonen sind weitesgehend sinnlos... Auf den Arm nehmen

Da bin ich anderer Meinung. Petitionen mit vielen Unterzeichnern können bei frei gewählten Parlamenten durchaus signalisieren, das da eine ganze Menge potentieller Wähler unterwegs sind, denen dieses Thema wichtig ist. Aber die UN sind kein frei gewähltes Parlament ....

#176:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 02.11.2016, 18:19
    —
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
....
das war auch das problem der Indianer, dass sie die natur als Allgemeingut ansahen, während die weißen Siedler private Besitzansprüche an teilen davon geltend machten.
aktuell ist es im westjordanland so, dass ein stück land, das 5 Jahre nicht bestellt wird, an israel fällt.
für palästinenser ist es natürlich schwer ein land zu bestellen, wenn die pflanzen vor der ernte verwüstet werden. überhaupt ist es mehr als lästig, wenn man bei der Feldarbeit beschossen oder verhaftet wird.

Hej , Du Jurist. Das sind aber jetzt zwei gänzlich andere Baustellen, die Du da gerade ins Thema zu schieben versuchst:

Die Indianer Nordamerikas (wie viele indigene Völker) kannten kein Land als Privateigentum einer Person, soetwas wie Stammeseigentum kannten die schon, es wurden auch Kriege um Jagdgebiete geführt.

Ich halte Deine Darstellung da für etwas einseitig, aber auch unter den Palästinensern ist Privateigentum an Land üblich, so dass es auch hier nicht um die grundsätzliche Verfügbarkeit von Land für Personen geht, sondern um spezielle Gebietsansprüche von Staaten bzw. Siedlern. Oder willst Du uns gerade sagen, dass israelische Landwirtschaft im Gegensatz zu palästinensischer, die immer ökologisch und gut ist, grundsätzlich landschaftszerstörend wirkt?

#177:  Autor: NaastikaWohnort: an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen BeitragVerfasst am: 03.11.2016, 10:49
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Naastika hat folgendes geschrieben:
.....
Da ich ebenfalls offensichtlich gerade wenig zu tun habe (was allerdings überhaupt nciht stimmt, das ist nur Angstprokrastination, sage ich mal: Ja, Petitonen sind weitesgehend sinnlos... Auf den Arm nehmen

Da bin ich anderer Meinung. Petitionen mit vielen Unterzeichnern können bei frei gewählten Parlamenten durchaus signalisieren, das da eine ganze Menge potentieller Wähler unterwegs sind, denen dieses Thema wichtig ist. Aber die UN sind kein frei gewähltes Parlament ....



Du meinst, als direkten Ausdruck von Volonté générale? zwinkern

#178:  Autor: unquestWohnort: 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena BeitragVerfasst am: 03.11.2016, 12:07
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Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
aktuell ist es im westjordanland so, dass ein stück land, das 5 Jahre nicht bestellt wird, an israel fällt.

Gilt die Regel in A, B oder C?

Als Regel mit 5 Jahresfrist kenne ich nur die palästinensische für Angehörige von Mördern.

Zitat:
"Es sind 320 Euro monatlich für einen neuen Gefangenen, jemand mit Ehefrau und Kindern bekommt mehr. Und dann zählt die Dauer der Gefangenschaft. Entsprechend der Dauer bekommen die Familien, die ein Mitglied im Gefängnis haben, mehr Geld. Wenn er zum Beispiel länger als 5 Jahre im Gefängnis ist, dann steigt der Betrag." Möglich sind bis zu 3000 Euro im Monat.

#179:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 03.11.2016, 22:58
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fwo hat folgendes geschrieben:

Diese Petition mag gut sein für das Ego derer, die sie unterzeichnen, aber das ist auch alles. Das bedeutet nicht, dass bereits genug getan wird, das bedeutet nur, dass diese Petition da gewiss nichts dran ändern wird.

Das ist eine Killerphrase.
Mit dem gleichen Argument kann man Leuten vom Wählen abhalten.
Wenn man eine Meinung hat, sollte man die auch vertreten und seine Stimme in die Waagschale/ Stimmzettel-Urne/ Petitions-Liste werfen.
Gute Ideen setzen sich langfristig durch.
Die Grünen sind anfangs auch als ein kleines Häuflein Spinner abgetan worden. Heute verändern sie die Welt.
Mit einer guten Idee hat man schnell mehr Mitstreiter als man zunächst denkt.
Darunter sind oft auch durchaus einflussreiche Persönlichkeiten.

#180:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 04.11.2016, 03:32
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wolle hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Diese Petition mag gut sein für das Ego derer, die sie unterzeichnen, aber das ist auch alles. Das bedeutet nicht, dass bereits genug getan wird, das bedeutet nur, dass diese Petition da gewiss nichts dran ändern wird.

Das ist eine Killerphrase.
Mit dem gleichen Argument kann man Leuten vom Wählen abhalten.
....

Aha.
wolle hat folgendes geschrieben:
.

Motzen DAS GEHT JA GAR NICHT!!!!. So einen Punkt könnte man auch nach der Forderung der Todesstrafe einsetzen.



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