Politikersprüche, Zitate und Weisheiten
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Freigeisterhaus -> Sonstiges und Groteskes

#1: Politikersprüche, Zitate und Weisheiten Autor: LingLing BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 20:50
    —
... bei denen sich dem Normalverbraucher die Fußnägel hochkrempeln.

Heute bei spon Mit den Augen rollen

Zitat:
Der Einzelne müsse bereit sein, mit Blick auf die Gemeinschaft Nachteile in Kauf zu nehmen. "Wenn man nur an sich denkt und nicht an kommende Generationen, ist das ein Problem für unser Land." Lachen Deutschland habe für die Zukunft alle Chancen, sagte Merkel. "Aber mit dem Sperren gegen jede Veränderung wird das nichts werden."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722269,00.html

#2:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 15.01.2013, 19:31
    —
"You know, it's a funny thing, every one of the bastards that are out for legalizing marijuana are Jewish."
US-Präsident Richard Nixon, 26. Mai 1971

http://en.wikiquote.org/wiki/Richard_Nixon

#3:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 22.01.2013, 19:21
    —
"Es ist ein großer Spaß für mich, weil ich einer jener Leute bin, die gerne Playstation und Xbox spielen. Deshalb glaube ich, dass ich einen recht brauchbaren Daumen habe".
Wer versucht habe, seinen Kameraden etwas anzutun, sei "ausgeschaltet worden"

"Prinz" Harry, über seine Zeit als Bordschütze eines Apache-Kampfhubschraubers in Afghanistan

#4:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 30.01.2013, 12:37
    —
"Sicherlich ist Marihuana eher harmlos. Aber die Sache war ein Beispiel dafür, dass ein Verbot die Autorität des Staates stärkt."

Henry J. Anslinger, Vorsitzender des 'Federal Bureau of Narcotics' und mitverantwortlich für die weltweite Cannabis-Prohibition

#5:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 19.02.2013, 10:52
    —
Aus einem Interview mit Helmut Schmidt und der ZEIT bzw Giovanni di Lorenzo :

Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.

ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?

Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.

#6: Re: Politikersprüche, Zitate und Weisheiten Autor: Defätist BeitragVerfasst am: 19.02.2013, 10:59
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LingLing hat folgendes geschrieben:
... bei denen sich dem Normalverbraucher die Fußnägel hochkrempeln.

Heute bei spon Mit den Augen rollen

Zitat:
Der Einzelne müsse bereit sein, mit Blick auf die Gemeinschaft Nachteile in Kauf zu nehmen. "Wenn man nur an sich denkt und nicht an kommende Generationen, ist das ein Problem für unser Land." Lachen Deutschland habe für die Zukunft alle Chancen, sagte Merkel. "Aber mit dem Sperren gegen jede Veränderung wird das nichts werden."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722269,00.html


Ich finde das ja prickelnd, wenn solche alten Kamellen mal an das Tageslicht gebracht werden.
Gerade im obigen Zitat unserer bleiernen Kanzleuse der Untätigkeit und Stagnation liegt im Nachhinein eine gewisse Würze, bei der ein gefälliges Schmunzeln einem Lachflash weichen muss.

#7:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 20.02.2013, 11:03
    —
"Für so ein Projekt muß Geld da sein."

Super schlagendes Argument von Heiner Geißler

#8:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 18:07
    —
"Eine Anreise per Bahn zum Flughafen BER wird nicht möglich sein, denn die Passagiere dieser Gesellschaften reisen üblicherweise mit Autos an. Ihnen wird ein Parkhaus zur Verfügung stehen"
Hartmut Mehdorn

#9:  Autor: HatioraWohnort: Frankfurt BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 18:35
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
"Eine Anreise per Bahn zum Flughafen BER wird nicht möglich sein, denn die Passagiere dieser Gesellschaften reisen üblicherweise mit Autos an. Ihnen wird ein Parkhaus zur Verfügung stehen"
Hartmut Mehdorn


Zitat:
Nach seinen Angaben würde die Teileröffnung zunächst nur die Charterfluggesellschaften Air Germania und Condor betreffen.


Naja, aber irgendwann wird ja wohl auch der Poebel annreisen muessen, oder?
ich bin einmal mit dem zug zum frankfurter flughafen gefahren, mit einem riesigen koffer. kein wunder, dass die oberen zehntausend sich das nicht antun..

#10:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 18:54
    —
Hatiora hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
"Eine Anreise per Bahn zum Flughafen BER wird nicht möglich sein, denn die Passagiere dieser Gesellschaften reisen üblicherweise mit Autos an. Ihnen wird ein Parkhaus zur Verfügung stehen"
Hartmut Mehdorn


Zitat:
Nach seinen Angaben würde die Teileröffnung zunächst nur die Charterfluggesellschaften Air Germania und Condor betreffen.


Naja, aber irgendwann wird ja wohl auch der Poebel annreisen muessen, oder?
ich bin einmal mit dem zug zum frankfurter flughafen gefahren, mit einem riesigen koffer. kein wunder, dass die oberen zehntausend sich das nicht antun..

Germania+Condor sind nicht gerade Fluggesellschaften in denen die "oberen Zehntausend" zu finden sind, die Flugzeuge von Condor haben ein Durchschnittsalter von über 15 Jahren.

#11:  Autor: HatioraWohnort: Frankfurt BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 18:58
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Hatiora hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
"Eine Anreise per Bahn zum Flughafen BER wird nicht möglich sein, denn die Passagiere dieser Gesellschaften reisen üblicherweise mit Autos an. Ihnen wird ein Parkhaus zur Verfügung stehen"
Hartmut Mehdorn


Zitat:
Nach seinen Angaben würde die Teileröffnung zunächst nur die Charterfluggesellschaften Air Germania und Condor betreffen.


Naja, aber irgendwann wird ja wohl auch der Poebel annreisen muessen, oder?
ich bin einmal mit dem zug zum frankfurter flughafen gefahren, mit einem riesigen koffer. kein wunder, dass die oberen zehntausend sich das nicht antun..

Germania+Condor sind nicht gerade Fluggesellschaften in denen die "oberen Zehntausend" zu finden sind, die Flugzeuge von Condor haben ein Durchschnittsalter von über 15 Jahren.

Aha. Dann versteh ich das doppelt nicht. Mehdorn halt.

#12: Re: Politikersprüche, Zitate und Weisheiten Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 19:03
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LingLing hat folgendes geschrieben:
... bei denen sich dem Normalverbraucher die Fußnägel hochkrempeln.

Heute bei spon Mit den Augen rollen

Zitat:
Der Einzelne müsse bereit sein, mit Blick auf die Gemeinschaft Nachteile in Kauf zu nehmen. "Wenn man nur an sich denkt und nicht an kommende Generationen, ist das ein Problem für unser Land." Lachen Deutschland habe für die Zukunft alle Chancen, sagte Merkel. "Aber mit dem Sperren gegen jede Veränderung wird das nichts werden."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722269,00.html


Wieso das denn?


Da steckt viel Wahrheit drin, in dem Spruch.


Vor allem wenn man den Gedanken zuende denkt: Merkel ist das derzeit groesste Problem fuer "unser Land".

#13:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 09.11.2013, 11:42
    —
Ich habe kürzlich im Zusammenhang mit der schwierigen Diskussion, ob kranke Kinder das Recht auf Beendigung ihres Lebens bekommen sollen, die Aussage gelesen, ein Kind mit 7 könne aufgrund seiner Erfahrung reifer sein, als ein Erwachsener mit 27. Was ich für zutreffend und fast schon selbstverständlich halte. Man muss es sich nur mal wieder vor Augen führen.

#14:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 12.11.2013, 06:14
    —
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."

#15:  Autor: Casual3rdparty BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 01:36
    —
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

#16:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 20:19
    —
"Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht."

"Zum anderen gelten Tabak und Alkohol in unserer Gesellschaft anders als Cannabis nicht als Drogen, und werden deshalb vom Gesetzgeber auch nicht als solche eingestuft."


Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Quellen:
http://www.abgeordnetenwatch.de/mechthild_dyckmans-575-37544--f242969.html
http://hanfverband.de/index.php/themen/drogenpolitik-a-legalisierung/1499-zitate

#17:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 20:42
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
"Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht."

"Zum anderen gelten Tabak und Alkohol in unserer Gesellschaft anders als Cannabis nicht als Drogen, und werden deshalb vom Gesetzgeber auch nicht als solche eingestuft."


Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Quellen:
http://www.abgeordnetenwatch.de/mechthild_dyckmans-575-37544--f242969.html
http://hanfverband.de/index.php/themen/drogenpolitik-a-legalisierung/1499-zitate



Das ist ungefaehr so sinnvoll wie per Gesetz zu verfuegen, dass Rot und Gruen Farben sind und Blau und Gelb nicht.

#18:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 21:30
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
"Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht."

"Zum anderen gelten Tabak und Alkohol in unserer Gesellschaft anders als Cannabis nicht als Drogen, und werden deshalb vom Gesetzgeber auch nicht als solche eingestuft."


Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Quellen:
http://www.abgeordnetenwatch.de/mechthild_dyckmans-575-37544--f242969.html
http://hanfverband.de/index.php/themen/drogenpolitik-a-legalisierung/1499-zitate



Das ist ungefaehr so sinnvoll wie per Gesetz zu verfuegen, dass Rot und Gruen Farben sind und Blau und Gelb nicht.

Ja, wenn man meint diesbezügliche Aussagen von Verantwortlichen können nicht mehr sonderlicher werden wird man immer wieder überrascht Komplett von der Rolle

#19:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 21:41
    —
Ich finde das überraschend ehrlich. Im Grunde genommen sagt sie ja: "Es ist verboten, weil's immer schon verboten war". Deutlicher kann man nicht sagen, dass man eigentlich gar keinen Grund hat. Mal abgesehen davon, dass "historische und gesellschaftliche Gründe" natürlich überhaupt keine Gründe sind, kann man übrigens gerade den Ballon mit den "historischen Gründen" enorm leicht zum Platzen bringen. Diese "historischen Gründe" wurden nämlich erst durch das Verbot geschaffen und nicht etwa das Verbot durch die Gründe.

#20:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 22:05
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich finde das überraschend ehrlich.

Ja, bin für solche Absonderungen auf einer Seite auch froh

Zitat:
Diese "historischen Gründe" wurden nämlich erst durch das Verbot geschaffen und nicht etwa das Verbot durch die Gründe.

Wenn bei Cannabis-Diskussionen Politiker immer wieder die heutigen neuen starken Sorten ansprechen kommt es einem ähnlich vor, als ob erst die heutigen Sorten ein 70 Jahre altes Gesetz rechtfertigen würden, und die die damaligen schwachen Sorten selbst gar nicht für verbotswürdig halten.

#21:  Autor: Waschmaschine777 BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 10:22
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich finde das überraschend ehrlich.

Ja, bin für solche Absonderungen auf einer Seite auch froh

Zitat:
Diese "historischen Gründe" wurden nämlich erst durch das Verbot geschaffen und nicht etwa das Verbot durch die Gründe.

Wenn bei Cannabis-Diskussionen Politiker immer wieder die heutigen neuen starken Sorten ansprechen kommt es einem ähnlich vor, als ob erst die heutigen Sorten ein 70 Jahre altes Gesetz rechtfertigen würden, und die die damaligen schwachen Sorten selbst gar nicht für verbotswürdig halten.

Diese Argumentation kann man umdrehen. Legalisieren, damit die schwachen Sorten wieder eine Chance haben.

http://www.taz.de/%2186867/
Zitat:
Viele halten den Cannabis-Konsum für unschädlich. Warum wird er nicht legalisiert?

Ein Aufhänger des Cannabis-Verbotes sind steigende THC-Gehalte und das Problem, diese zu kontrollieren. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht: Die Unkontrollierbarkeit der THC-Werte kann nicht als Begründung des Verbots herhalten, weil sie die Folge des Verbots ist. Nur weil wir das Verbot haben, können wir die THC-Werte nicht kontrollieren.

#22:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 11:42
    —
Waschmaschine777 hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich finde das überraschend ehrlich.

Ja, bin für solche Absonderungen auf einer Seite auch froh

Zitat:
Diese "historischen Gründe" wurden nämlich erst durch das Verbot geschaffen und nicht etwa das Verbot durch die Gründe.

Wenn bei Cannabis-Diskussionen Politiker immer wieder die heutigen neuen starken Sorten ansprechen kommt es einem ähnlich vor, als ob erst die heutigen Sorten ein 70 Jahre altes Gesetz rechtfertigen würden, und die die damaligen schwachen Sorten selbst gar nicht für verbotswürdig halten.

Diese Argumentation kann man umdrehen. Legalisieren, damit die schwachen Sorten wieder eine Chance haben.

Eine wesentliche Änderung im Umgang mit Cannabis kann es mit CDU/SPD nicht geben, zumindest nicht von sich aus. Man kann nicht jahrelang Leute für etwas wie Kriminelle behandeln und dann auf einmal sagen "ist ab jetzt OK, macht ruhig!". Damit würden sie zeigen das ihre bisherigen Entscheidungen falsch waren, sie Fehler gemacht haben .... never
Sie haben sich in eine Sackgasse manövriert die sie von sich aus ohne Gesichtsverlust nicht mehr verlassen können.

#23:  Autor: Effô TisettiWohnort: 75 BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 11:52
    —
Geiles Zitat von der Seite eines Anbieters von Infrarot-Elektroheizungen:
Zitat:
Die Fakten lassen sich nur subjektiv widerlegen.

Lachen

#24:  Autor: quadium BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 19:54
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Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.

#25:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 14:21
    —
"Junge, mach den Doktor. Dann kannste noch so großen Unsinn reden - jeder wird dir glauben."
Guido Westerwelles Vater

#26:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 14:28
    —
quadium hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.


Weil ja voll viele Feministinnen Merkel gut finden... Lachen

#27:  Autor: Waschmaschine777 BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 14:58
    —
Kival hat folgendes geschrieben:
quadium hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.


Weil ja voll viele Feministinnen Merkel gut finden... Lachen


Die müssen Merkel auch gar nicht gut finden. Es reicht, wenn sie sie besser finden als Männer. Schulterzucken

#28:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 15:30
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Waschmaschine777 hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
quadium hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.


Weil ja voll viele Feministinnen Merkel gut finden... Lachen


Die müssen Merkel auch gar nicht gut finden. Es reicht, wenn sie sie besser finden als Männer. Schulterzucken


Der kleinbürgerliche Feminismus ist nur eine Ideologie der aufstrebenden Mittelschicht, nichts weiter.

Politisch soll sich gar nichts ändern. Es soll nur das Personal genital paritätisch besetzt werden. Das ist alles.

Zusätzlich kommt noch ein Schuss Polizeipolitik dazu, wie man bei Schwarzer sieht.

Das ist nichts gesellschaftsveränderndes, sondern etwas überaus konservatives.

Hier mal ein weiterer Artikel über Schwarzer:

Zitat:
In einer hysterischen Tirade in der Frankfurter Rundschau (FR) hat Deutschlands bekannteste Vertreterin des bürgerlichen Feminismus, Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, am internationalen Frauentag, dem 8. März, für dessen Abschaffung plädiert. (...)

Was stört Alice Schwarzer am Frauentag? In ihrer Kolumne erklärt sie es ganz offen: Er sei "eine sozialistische Erfindung, die auf einen Streik von tapferen Textilarbeiterinnen zurück geht und 1910 auf der 2. Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen in aller Form beschlossen wurde.,Genossinnen! Arbeitende Frauen und Mädchen!‘ schrieb Clara Zetkin 1911 in der Gleichheit, ‚der 19. März (der später zum 8. März wurde, Anm. d. FR) ist euer Tag. Er gilt eurem Recht!‘" (...)

Schwarzer erklärt uns, "die Frauenbewegung" sei "bekanntermaßen Anfang der 1970er Jahre im Westen nicht zuletzt aus Protest gegen die Linke" entstanden. Vorher gab es also keine Frauenbewegung. Es ist unklar, ob die feministische Borniertheit sich hier mit Ignoranz oder absichtlicher Geschichtsklitterung mischt. Gerade Clara Zetkin ist ein Beispiel dafür, wie lange vor Schwarzer & Co. eine Frauenbewegung aktiv war, die sich aber als Teil der linken, sozialistischen Arbeiterbewegung verstand.

Es war die SPD, die Ende des 19. Jahrhunderts, als sie sich noch auf den Marxismus berief, im Reichstag gegen die Einführung des BGB (Bürgerlichen Gesetzbuchs) stimmte, vor allem weil darin noch gemäß "christlich-abendländischer" Tradition die Unterordnung der Frau unter den Mann gesetzlich verankert war.
Die sozialistische Bewegung trat als erste Massenbewegung überhaupt für volle privat- und staatsrechtliche Gleichberechtigung und Gleichheit der Lebensverhältnisse auf allen Ebenen ein. Das Buch "Die Frau und der Sozialismus" von August Bebel, dem Vorsitzenden der SPD bis 1913, in dem er diese Forderungen umfassend begründete, wurde ein vielgelesener Bestseller unter Arbeitern mit zahlreichen Auflagen.
Das Frauenwahlrecht setzten in Deutschland keine Feministinnen durch, sondern Arbeiter beiderlei Geschlechts in der Novemberrevolution von 1918. Hier bewahrheitete sich wie schon bei der Sozialgesetzgebung im 19. Jahrhundert unter Bismarck die Aussage von Rosa Luxemburg, dass Reformen, demokratische wie soziale, ein Nebenprodukt einer revolutionären Bewegung oder der Angst vor ihr sind.

Den größten Sprung in der Frauenemanzipation in der Menschheitsgeschichte machte zweifellos Russland nach der Oktoberrevolution. Wo vorher noch das "Züchtigungsrecht" des Ehemannes staatlich anerkannt war, galt nun die privatrechtliche wie arbeitsrechtliche und politische Gleichberechtigung, das freie Recht auf Abtreibung und Ehescheidung, angestrebt wurde unter Alexandra Kollontai, der ersten Ministerin der Welt, die Vergesellschaftung der Hausarbeit und Kindererziehung. (...)

Alice Schwarzer hat in wünschenswerter Klarheit deutlich gemacht, dass Feminismus und Kampf für Gleichberechtigung zwei verschiedene Dinge sind.


von 10. März 2010
www.wsws.org/de/articles/2010/03/schw-m10.html


Ansonsten vertritt Schwarzer sämtliche neoliberalen und imperialistischen Ziele mit Inbrunst.

Aber na ja, Frauen dürfen eben genau so rückständig sein, wie Männer. Insofern passt es dann wieder ein bisschen. Nur dass Schwarzer eben für die fortschrittlichen, nichtfeministischen jedoch emanzipatorischen Frauen nicht gerade repräsentativ ist ...-!

#29:  Autor: Kival BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 15:49
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Waschmaschine777 hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
quadium hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.


Weil ja voll viele Feministinnen Merkel gut finden... Lachen


Die müssen Merkel auch gar nicht gut finden. Es reicht, wenn sie sie besser finden als Männer. Schulterzucken


Also ich kenne kaum eine. Mehr als anekdotische Evidenz ist das natürlich nicht, aber ich bezweifle mal, dass Du mehr anzubieten hast. Falls es jetzt wieder um Schwarzer gehen soll... Gute Nacht, ich gehe...

#30:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 15:55
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Kival hat folgendes geschrieben:
Waschmaschine777 hat folgendes geschrieben:
Kival hat folgendes geschrieben:
quadium hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Till Reiners:
"Es hat 60 Jahre gedauert, bis eine Frau Kanzlerin wurde. Es wird weitere 60 Jahre dauern, bis die Leute merken, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Frauen alles besser machen müssen, als Männer, sondern dass Frauen etwas genauso schlecht machen dürfen, wie Männer."


ich nehme mal an, die merkel wird das schon noch dem letzten klar machen, dass frauen alles genauso schlecht machen dürfen, wie männer. hat die thatcher doch auch.

Und die Feministinnen werden uns klar machen, warum das Schlechte so viel besser ist, wenn Frauen es gemacht haben.


Weil ja voll viele Feministinnen Merkel gut finden... Lachen


Die müssen Merkel auch gar nicht gut finden. Es reicht, wenn sie sie besser finden als Männer. Schulterzucken


Also ich kenne kaum eine. Mehr als anekdotische Evidenz ist das natürlich nicht, aber ich bezweifle mal, dass Du mehr anzubieten hast. Falls es jetzt wieder um Schwarzer gehen soll... Gute Nacht, ich gehe...


Wieso, Merkel darf doch ruhig genau so schlecht sein wie Kohl. Das ist doch gerade die Pointe des Zitates von astarte.



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